{"id":78282,"date":"2021-11-24T13:10:27","date_gmt":"2021-11-24T12:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78282"},"modified":"2021-11-24T15:30:21","modified_gmt":"2021-11-24T14:30:21","slug":"leserbriefe-zu-willy-brandts-entspannungspolitik-einst-gestaltet-heute-verspielt-kuenftig-ueberlebensnotwendig-und-auf-dem-weg-in-den-untergang-die-kriegsgefahr-waechst-von-tag-zu-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78282","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWilly Brandts Entspannungspolitik \u2013 einst gestaltet \u2013 heute verspielt \u2013 k\u00fcnftig \u00fcberlebensnotwendig\u201c und \u201eAuf dem Weg in den Untergang. Die Kriegsgefahr w\u00e4chst von Tag zu Tag.\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In zwei Beitr&auml;gen ist die Bedeutung des Friedens f&uuml;r Deutschland und Europa thematisiert worden. Anl&auml;sslich einer Rede auf dem Forum FriedensEthik in der Evangelischen Landeskirche Baden hat Albrecht M&uuml;ller <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77723\">hier<\/a> an die Entspannungspolitik Willy Brandts erinnert. Diese sei &bdquo;mitten in der hei&szlig;en Phase des Kalten Krieges&ldquo; entstanden. Eine wichtige Regel sei gewesen, &bdquo;sich in die Lage des Partners und fr&uuml;heren Gegners im Osten versetzen zu k&ouml;nnen&ldquo;. Inzwischen sei alles verspielt, die Kriegsgefahr real. &ndash; Wolfgang Bittner weist <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78066\">hier<\/a> auf die &bdquo;unipolare Langzeitstrategie&ldquo; der USA hin. Russland solle sich der westlichen Allianz und deren Kapitalinteressen unterordnen. Dazu w&uuml;rden u.a. aufstrebende Politiker und Journalisten &ndash; auch aus Deutschland &ndash; an US-Eliteuniversit&auml;ten in mehrmonatigen &bdquo;Young-Leader&ldquo;-Programmen und Seminaren f&uuml;r &bdquo;globale F&uuml;hrungskr&auml;fte&ldquo; geschult. Diese &bdquo;Einflussagenten&ldquo; w&uuml;rden &bdquo;aus Washington gesteuert&ldquo;. &ndash; Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Hier eine Auswahl. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zu: Willy Brandts Entspannungspolitik &ndash; einst gestaltet &ndash; heute verspielt &ndash; k&uuml;nftig &uuml;berlebensnotwendig<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den so eindrucksvollen, erhellenden, tief reichenden wie b&uuml;ndig gehaltenen Text &ldquo;Die Entspannungspolitik von Willy Brandt -&hellip;&rdquo;. Manches war mir gleichwohl neu, etwa Kohl&acute;s Verst&ouml;rung nach USA-Reisen. Ihr Vortrag ist eine Art politische Philosophie, und eigentlich ist sie ja so einfach und naheliegend.<\/p><p>Ich (Jg. 1960, in Dresden aufgewachsen) kann mich gut daran erinnern, dass alle Gro&szlig;eltern und der Vater mit Gr&uuml;nden viel vom Krieg als schlimmstm&ouml;glichem Ereignis sprachen, welcher niemals wieder geschehen d&uuml;rfe. Eine von Nachbarsjungen um 1970 geschenkte Spielzeugpistole aus Holz schlug mir mein Vater zornig aus der Hand. Durch unpolitischen Beruf (Arzt) abgelenkt, glaubte ich, die Europ&auml;er h&auml;tten es begriffen, bis dann (und es ging ja Vielen so) 2014 das gro&szlig;e Erwachen kam. Bei der Leipziger Buchmesse M&auml;rz\/14 war eine Ukrainische K&uuml;nstlergruppe dort anwesend. Sie zeigten diffuse halb-abstrakte Grafiken &uuml;ber die offenbar verst&ouml;renden Ereignisse in ihrem Land &ndash; aber keiner fragte und keiner erkl&auml;rte, was denn nun genau geschehen sei. Die Medien verspr&uuml;hten Nebel wie ein Tintenfisch (Man erinnerte DIE ZEIT noch als Schrittmacher friedlicher Au&szlig;enpolitik- und pl&ouml;tzlich hetzte sie nur noch gegen Russland und dessen Pr&auml;sidenten).&nbsp; Erst schrittweise, u.a. durch die B&uuml;cher von M. Br&ouml;kers\/P. Schreyer und die Nachdenkseiten setzten sich dann Mosaiksteine zusammen, welche ein nie f&uuml;r m&ouml;glich gehaltenes Bild UNSERES Westens entstehen lie&szlig;en, welches fr&ouml;steln l&auml;sst.. Mein Weltbild ist heute anders, auch sch&auml;rfer und entschiedener als vor 10 Jahren. Dies mag Vielen so gehen, aber kaum der Mehrheit. Im mittleren Bildungsniveau (etwa mit Krankenschwestern) ist eine Diskussion diesbez&uuml;glich sinnlos, sie haben g&auml;nzlich andere Sorgen.&nbsp; Man man kann nur hoffen dass die Weisheit Ihrer und Brandts\/Bahrs politischer Philosophie sorgsam zum ggf. Wiedergebrach BEH&Uuml;TET wird! <\/p><p>Dies ist mein von Herzen empfundener Dank und Respekt f&uuml;r Ihre Lebensleistung, verehrter Herr M&uuml;ller.<br>\nSie sollen wissen: es gibt viele Menschen, die diese Gedanken emotional bewegt und teilen. <\/p><p>Bernhard Wilde<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\nich habe ihrer Ausf&uuml;hrungen zu Willy Brandts Entspannungspolitik (und was davon &uuml;brig ist &hellip;) wieder einmal mit Interesse gelesen. Ach, h&auml;tten wir heutzutage nur EINEN Politiker wie Willy Brandt in Deutschland, h&auml;tte ich wieder etwas Hoffnung! <\/p><p>Danke auch f&uuml;r ihre interessanten Hintergrundinfos zu den bewusst eskalierenden Beschl&uuml;ssen der EU. Es kann einem angst und bange werden. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nIhr R. B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>danke f&uuml;r den Artikel!<\/p><p>Ich wei&szlig; ja, wenn Wahlen etwas &auml;ndern w&uuml;rden, w&auml;ren sie l&auml;ngst verboten.&nbsp;<br>\nDennoch hatte ich angesichts der politischen Entwicklung, die Sie aufgezeigt haben, ein deutliches Zeichen der W&auml;hler zugunsten einer Partei, die NATO, R&uuml;stungsspirale und Atomwaffen ablehnt, gehofft. Und nun: die Ampel! Wie ist das zu erkl&auml;ren?<\/p><p>Vielleicht so: in der Diskussion mit (akademisch, aber auch Tagesschau-Gebildeten!) Freunden vor der Wahl stie&szlig; ich mit meinen Erwartungen auf blankes Entsetzen: &ldquo;Aber wir m&uuml;ssen doch aufr&uuml;sten! Der Putin steht doch an der EU-Ostgrenze!&rdquo;<\/p><p>Stefan Meyer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nDanke f&uuml;r Ihren Artikel, den ich mit Interesse und Gewinn gelesen habe. Da man in der deutschen Vasallenpolitik inzwischen das Wollen h&ouml;her sch&auml;tzt als das K&ouml;nnen, d&uuml;rften die Landsleute, die Ihre Haltung und Einstellung zur Entspannungspolitik Bandts teilen, nur noch wenige sein. Philosophen wie Friedrich Nietzsche haben sich in die Unschuld des Werdens kritisch zu den Entwicklungen ge&auml;u&szlig;ert. [&hellip;] &ldquo;Ich sehe mehr Hang in den Gef&uuml;hlen der russischen Nihilisten, als in denen der englischen Utilitarier&rdquo;! [&hellip;] &ldquo;Wir brauchen ein unbedingtes Zusammengehen mit Ru&szlig;land, und mit einem neuen gemeinsamen Programm, welches in Ru&szlig;land keine neuen Schemata zur Herrschaft kommen l&auml;sst&rdquo;. Keine amerikanische Zukunft! &nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nMit solidarischem Gru&szlig;<br>\nKarina Harris<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es ist in der Tat so, dass die von Willy Brandt eingeleitete Entspannungs-und Friedenspolitik in den letzten Jahren verspielt wurde. Mit dieser Politik hat die sozialliberale Koalition unter Willy Brandt international gro&szlig;e Anerkennung gewonnen&nbsp; Die Grenzen zu unsren &ouml;stlichen Nachbarstaaten konnten durch diese vertrauensvolle und friedenorientierte Politik&nbsp;&nbsp; &uuml;berwunden werden. Unter der Devise &ldquo;Wandel durch Ann&auml;herung&rdquo; ist es gelungen die Sowjetunion und die Staaten&nbsp; im damaligen &ldquo;Ostblock&rdquo; von dieser Politik&nbsp; des&nbsp; friedlichen Nebeneinanders zu &uuml;berzeugen. Dies f&uuml;hrte&nbsp; zu einer sp&uuml;rbaren Entspannung&nbsp; zwischen Ost und West,&nbsp; was auch im Umgang untereinander zum Ausdruck kam. Die Fr&uuml;chte dieser weit vorauschaunden Politik Willy Brandts sind&nbsp; die Vereinigung von Ost-und Westdeutschland und die Aufkl&ouml;sung des Warschauer Paktes .Die Forderung, die Milit&auml;rb&uuml;ndnisse durch eine europ&auml;ische Friedensordnung abzul&ouml;sen, wie es im Parteiprogramm der SPD festgelegt worden war, wurde in den nachfolgenden Jahren bedauerlichereise verspielt. Diese Forderung, wenn sie umgesetzt worden w&auml;re,&nbsp; h&auml;tte die Aufl&ouml;sung der NATO bedeutet. Dass es nicht so kam, darf man durchaus auf den Einfluss unserer transatlantischen Freunde zur&uuml;ckf&uuml;hren. Unter diesem Einfluss wurde in Deutschland &nbsp; Friedens-und Aussenpolitik &nbsp; neu definiert. Man appellierte au&szlig;enpolitisch mehr Verantwortung &uuml;bernehmen zu m&uuml;ssen. Wie diese neue Verantworung bisher aussah, haben&nbsp; die Kriege im Balkan und Afghanistan deutlich gezeigt.. Es stimmt sehr &auml;rgerlich, dass auch die neue Regierung an der Treue zur NATO weiter festhalten will. Allein der Versuch, &uuml;ber eine m&ouml;gliche Aufl&ouml;sung der NATO bzw. &uuml;ber friedenspolitische Themen sprechen zu wollen, scheiterte an der Engstirnigkeit von&nbsp; Olaf Scholz. Auch in der gesamten SPD&nbsp; scheint man davon auszugehen, dass sich an der bisherigen NATO-Treue und der damit verbundenen milit&auml;rischen Verpflichtungen nichts &auml;ndern wird. Dabei hat die j&uuml;ngste Vergangenheit uns deutlich&nbsp; vor Augen gef&uuml;hrt, dass Krieg kein Mittel der Politik sein kann! &ldquo;Krieg ist nicht mehr die Ultima ratio, sondern die Ultima irratio. Auch wenn das noch nicht allgemein&nbsp; Einsicht ist.&rdquo; Willy Brandt 1971 in Oslo<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nGerhard Edelmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Auf dem Weg in den Untergang. Die Kriegsgefahr w&auml;chst von Tag zu Tag. Von Wolfgang Bittner<\/strong><\/p><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>nur mal so in den Raum gestellt: Sollen wir m&ouml;glicherweise durch die Coronablase von einer m&ouml;glichen milit&auml;rischen Auseinandersetzung mit Russland abgelenkt werden? <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nvon unserem Leser K.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion, <\/p><p>im Zusammenhang mit dem Artikel m&ouml;chte ich auf eine 2teilige &ldquo;Dokumentation&rdquo; hinweisen, die gestern zu fortgeschrittener Stunde auf ARTE lief. Der Titel: Krieg in Europa -Das Ukraine-Drama (1+2). Ich bin der Meinung, &ldquo;Der St&uuml;rmer&rdquo; h&auml;tte es vor &rsquo;45 nicht besser gekonnt. Oder doch? Waren die vielleicht glaubw&uuml;rdiger? Auf ARTE noch verf&uuml;gbar&hellip; <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nFrank Ulbrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zwei Beitr&auml;gen ist die Bedeutung des Friedens f&uuml;r Deutschland und Europa thematisiert worden. 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Eine wichtige Regel sei gewesen, &bdquo;sich in<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78282\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-78282","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=78282"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78282\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78291,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78282\/revisions\/78291"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=78282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=78282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=78282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}