{"id":78405,"date":"2021-11-29T08:34:51","date_gmt":"2021-11-29T07:34:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405"},"modified":"2021-11-29T08:34:51","modified_gmt":"2021-11-29T07:34:51","slug":"hinweise-des-tages-3998","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h01\">Friedens&ouml;kologische Antwort auf die Milit&auml;rpolitik der Ampel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h02\">N&uuml;tzliche Kriegsszenarien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h03\">&laquo;Die USA und Nato sind doppelt mitverantwortlich f&uuml;r die Krise&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h04\">USA f&uuml;hren der Welt wieder eine politische Farce auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h05\">Fortschritt! Welcher Fortschritt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h06\">Koalitionsvertrag entt&auml;uscht Erwartungen f&uuml;r mehr Steuergerechtigkeit &ndash; Umschichtungspotenzial von 75 bis 100 Milliarden Euro bleibt ungenutzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h07\">Heil k&uuml;ndigt Impfpflicht in Kliniken und Heimen an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h08\">Pflege<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h09\">B&uuml;rgermeister Uwe Scheler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h10\">Legend&auml;res Chaos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h11\">Regierung feiert mitten im Lockdown Party<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h12\">&laquo;Bill Gates als Brandstifter, der jetzt das L&ouml;schen sponsert&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h13\">Aktion Schrumpfkur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h14\">Horrorshow bei Amazon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78405#h15\">Digital Markets Act: Irland und Luxemburg als Sprachrohr der Tech-Konzerne<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Friedens&ouml;kologische Antwort auf die Milit&auml;rpolitik der Ampel<\/strong><br>\nDie Koalition fordert &sbquo;Strategische Souver&auml;nit&auml;t&lsquo; f&uuml;r die EU und will mit der Nato als &sbquo;Sicherheitspfeiler&lsquo; die milit&auml;rische Eskalation der alten Regierung gegen die Atomm&auml;chte Russland und China fortsetzen. Sie kritisiert die Politik Russlands scharf als v&ouml;lkerrechtswidrig, sie ignoriert aber die zahlreichen V&ouml;lkerrechtsverletzungen der NATO in ihren Kriegen gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen bis Syrien. Die Aggressionen der T&uuml;rkei gegen die Kurden und die Nachbarstaaten tut sie als &sbquo;au&szlig;enpolitische Spannungen&lsquo; ab. Kein Wort zu der Besatzungsgewalt und den Kriegen gegen die Pal&auml;stinenser, nur die Forderung an diese, Gewalt gegen Israel einzustellen. So beginnt die Koalition ihre &bdquo;Friedenspolitik&ldquo; mit unglaubw&uuml;rdigen Bekenntnissen. Ihre erneut beteuerte Gefolgschaft zu den USA wird sie in weitere milit&auml;rische Abenteuer ziehen, die mit Gefahren f&uuml;r die Lebensgrundlagen nicht nur unseres Landes verbunden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/frieden-links.de\/2021\/11\/frieden-links-koalitionsvertrag\/%20%20%20\">Initiative &sbquo;Frieden Links&lsquo;<\/a>\n<p><strong>dazu: Koalitionsvertrag: Wenig Lichtblicke, viel Kritik<\/strong><br>\nDie Deutsche Friedensgesellschaft &ndash; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) nimmt den Koalitionsvertrag von SPD, B90\/Die Gr&uuml;nen und FDP entt&auml;uscht zur Kenntnis. Die neue Regierung folgt weiterhin einer &uuml;berholten milit&auml;rischen Sicherheitslogik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dfg-vk.de\/koalitionsvertrag-wenig-lichtblicke-viel-kritik\/%20\">DFG-VK<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Nein Robert, dieser Koalitionsvertrag kombiniert nicht das Beste aus allen Parteien!<\/strong><br>\nWarum ich dem Koalitionsvertrag nicht zustimmen werde<br>\nDer au&szlig;enpolitische Teil atmet den kolonialen Muff westlicher &Uuml;berheblichkeit, der zeigt wie wenig auch die Ampel bisher die ver&auml;nderte Welt wahr und ernst genommen hat.<br>\n&bdquo;Unsere Au&szlig;en-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik werden wir wertebasiert und europ&auml;ischer aufstellen. Die deutsche Au&szlig;enpolitik soll aus einem Gu&szlig; agieren und ressort&uuml;bergreifend gemeinsame Strategien erarbeiten, um die Koh&auml;renz unseres internationalen Handelns zu erh&ouml;hen.<br>\nGemeinsam mit unseren Partnern, auch aus der Zivilgesellschaft, werden wir uns f&uuml;r die Bewahrung unserer freiheitlichen Lebensweise in Europa und den Schutz von Frieden und Menschenrechten weltweit einsetzen. Dabei leiten uns unsere Werte und Interessen.&ldquo;<br>\nSo sch&ouml;n sich das auch anh&ouml;rt, so gef&auml;hrlich im Sinne einer aktiven Friedenspolitik ist das, was sich hinter dieser Kernaussage der Ampel Au&szlig;enpolitik verbirgt und im weiteren Text dann zutage tritt:<br>\nIn Realpolitik &uuml;bertragen besagt es nichts anderes, als dass man als europ&auml;ische Nation, mit postkolonialem Habitus, die nicht Partner-Welt (= L&auml;nder die nicht dem Modell der westlichen Demokratien folgen) mit seinem Freiheits- und Wertesystem begl&uuml;cken will!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.juergenk.de\/19.html\">J&uuml;rgen Kurz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>N&uuml;tzliche Kriegsszenarien<\/strong><br>\nBerliner Regierungsberater dringen vor dem morgen beginnenden Treffen der NATO-Au&szlig;enminister auf milit&auml;rische Schritte zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine und schlagen die Vorbereitung weiterer Sanktionen gegen Russland vor. Die EU k&ouml;nne etwa milit&auml;risch &ldquo;im Schwarzen Meer Pr&auml;senz zeigen&rdquo;, erkl&auml;rt Andr&eacute; H&auml;rtel von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Zur Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es, Moskau bereite einen Angriff auf die Ukraine vor. Auch Generalleutnant a.D. Heinrich Brau&szlig; behauptet: &ldquo;Ein begrenzter milit&auml;rischer Angriff, zum Beispiel zur Besetzung des Donbass, ist eine Option Moskaus.&rdquo; F&uuml;r die Behauptung gibt es nach wie vor keinen Beleg. So ist immer noch unklar, ob Russland tats&auml;chlich bis zu 110.000 Soldaten unweit der Grenze zur Ukraine massiert hat; falls das zutreffen sollte, ist umstritten, was der Grund daf&uuml;r w&auml;re. Experten weisen darauf hin, dass Russland nach dem Schwenk der Ukraine zur NATO im Jahr 2014 begonnen hat, neue Einheiten im Westen des Landes zu stationieren. Die Defender Europe-Man&ouml;ver lassen ebenfalls die Verst&auml;rkung russischer Defensivstellungen angeraten erscheinen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8778\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<p><strong>dazu: Alarm bells over the Donbas<\/strong><br>\nIn den letzten Wochen l&auml;uteten die Alarmglocken wegen eines drohenden neuen Krieges im Donbass. Hochrangige amerikanische und britische Beamte behaupteten, Russland bereite eine Invasion der Ukraine vor. US-Geheimdienstmitarbeiter haben Br&uuml;ssel besucht, um die NATO vor &ldquo;einem kurzen Zeitfenster zu warnen, um Russland von milit&auml;rischen Ma&szlig;nahmen in der Ukraine abzuhalten&rdquo;, und die NATO-Mitglieder haben ein weiteres Versprechen gebrochen, indem sie immer mehr Angriffswaffen in die Ukraine schickten.<br>\nDas Kiewer Marionettenregime hat Waffen, die gem&auml;&szlig; dem Minsk-2-Abkommen verboten sind, darunter Angriffsdrohnen, Panzer, schwere Artillerie und Raketensysteme, gegen die antifaschistischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk eingesetzt.<br>\nDie ukrainische Armee hat den Beschuss der Donbass-Republiken verst&auml;rkt, und der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, warnt, dass &ldquo;wir auf jede Eventualit&auml;t vorbereitet sein m&uuml;ssen&rdquo;.<br>\nLetzte Woche erkl&auml;rte der russische Au&szlig;enminister Sergej Lawrow, Kiew habe t&uuml;rkische Bayraktar-Drohnen eingesetzt und drohe mit dem Einsatz von Javelin-Panzerabwehrraketen. Er beschrieb &ldquo;einen heftigen Gedankenstrom aus der ukrainischen F&uuml;hrung, der von geistesgest&ouml;rten und aus diesem Grund sehr gef&auml;hrlichen K&ouml;pfen erzeugt wird&rdquo; und sagte, die Ukraine k&ouml;nnte &ldquo;eine Provokation inszenieren&rdquo; und den Konflikt &ldquo;in eine hei&szlig;e Phase&rdquo; st&uuml;rzen.<br>\nLawrow sagte, dass die Aufstockung der NATO-Schiffe und -Flugzeuge im Schwarzen Meer die Gefahr von &ldquo;milit&auml;rischen Operationen&rdquo; erh&ouml;ht habe. Der russische Staatschef Wladimir Putin erkl&auml;rte, dass westliche strategische Bomber, die &ldquo;sehr schwere Waffen&rdquo; an Bord haben, bis auf 12,5 Meilen an Russlands Grenzen heranfliegen und dass russische Warnungen &uuml;ber &ldquo;rote Linien&rdquo; von der NATO ignoriert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.newworker.org\/archive2021\/nw20211126\/alarm_bells_over_the_Donbas.html%20\">The New Worker<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Es scheint zurzeit eine Art Arbeitsteilung zwischen den USA und GB zu geben. W&auml;hrend die USA gegen China provozieren, dabei Taiwan als Vorwand auserkoren haben und sich mit der Rechtsregierung von Tsai Ing-Wen zusammentun, provoziert derweil England gegen Russland mit der Ukraine als Vorwand und bedient sich dabei der Rechtsregierung und der Faschisten in Kiew.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: NATO-Chef appelliert an Berlin: &ldquo;Ich erwarte, dass Deutschland mehr in sein Milit&auml;r investiert&rdquo;<\/strong><br>\nIn der lettischen Hauptstadt Riga treffen sich am Dienstag und Mittwoch kommender Woche die NATO-Au&szlig;enminister. Im Vorfeld des Treffens erkl&auml;rte NATO-Generalsekret&auml;r Jens Stoltenberg am Freitag auf einer Pressekonferenz, Russland habe &ldquo;in und um die Ukraine&rdquo; schweres milit&auml;risches Ger&auml;t, Panzer und kampfbereite Truppen konzentriert. Es sei eine ungew&ouml;hnliche Konzentration von Kr&auml;ften, die zum zweiten Mal in diesem Jahr in der N&auml;he der ukrainischen Grenzen zusammengezogen worden seien. Zwar gebe es keine Gewissheit &uuml;ber die Absichten Russlands, aber es gebe Gr&uuml;nde, &uuml;ber die Entwicklungen an den Grenzen der Ukraine zutiefst besorgt zu sein, antwortete Stoltenberg auf eine Frage der ukrainischen staatlichen Nachrichtenagentur.<br>\nGen Berlin richtete er die Erwartung, dass die neue deutsche Bundesregierung mehr f&uuml;r ihre Streitkr&auml;fte ausgibt. Das R&uuml;stungsbudget Deutschlands ist trotz der Corona-Krise auf ein historisches Hoch angewachsen, doch Stoltenberg ermahnte Berlin:<br>\n&ldquo;Ich erwarte, dass Deutschland mehr in sein Milit&auml;r investiert.&rdquo;<br>\nDie Ampelkoalition hat im Koalitionsvertrag bereits vereinbart, dass in Zukunft drei Prozent des BIP in internationales Handeln investiert werden sollen und die &ldquo;in der NATO eingegangen Verpflichtungen&rdquo; erf&uuml;llt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/127658-stoltenberg-warnt-russland-und-erklart\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&laquo;Die USA und Nato sind doppelt mitverantwortlich f&uuml;r die Krise&raquo;<\/strong><br>\nDer international anerkannte V&ouml;lkerrechtler Alfred de Zayas wagt zur Fl&uuml;chtlingskrise an der weissrussischen Grenze klare Worte. (&hellip;)<br>\nThomas Kaiser: Ich m&ouml;chte nochmals auf die Situation in Belarus zu sprechen kommen. Lukaschenko steht schwer in der Kritik des Westens, ist das gerechtfertigt?<br>\nProf. Alfred de Zayas: Man muss wieder auf Ursachen und Folgen schauen. Egal ob wir ihn m&ouml;gen oder nicht, ist er der derzeitige Pr&auml;sident von Belarus. Die Nato will Lukaschenko das Leben erschweren und verst&auml;rkt die Sanktionen gegen Belarus. Dies hat aber als Konsequenz, dass Belarus nicht in der Lage ist, sich mit der Migrantenkrise zu besch&auml;ftigen, denn Belarus ist von aussen bedr&auml;ngt, und nat&uuml;rlich kann die von der Nato selbst verursachte Migrantenkrise nicht die erste Priorit&auml;t in Belarus darstellen. Im Grunde sind die USA und Nato doppelt mitverantwortlich f&uuml;r die Krise. Erstens hat die Nato Afghanistan, Irak und Syrien illegal angegriffen und diese L&auml;nder vernichtet. Dies hat dann Chaos und Arbeitslosigkeit verursacht &ndash; und somit eine Migrantenwelle ausgel&ouml;st. Dann machen sie es schwierig f&uuml;r L&auml;nder im Osten, diese Krise zu bew&auml;ltigen, dadurch dass sie Sanktionen gegen sie beschliessen. Anstatt ihnen zu helfen, kreieren sie zus&auml;tzliche Hindernisse.<br>\nThomas Kaiser: Oft werden Lukaschenko und Putin in einem Atemzug genannt. Ist das berechtigt, spielt hier Putin eine Rolle, und zwar, wie behauptet wird, zur Destabilisierung der EU?<br>\nAlfred de Zayas: Putin beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Er ist nicht involviert, muss aber darauf achten, dass die Sache nicht ausartet. Der Westen sucht immer seine S&uuml;ndenb&ouml;cke. Beweise hat er nicht erbracht. Die Konspirationstheoretiker sind schlicht Propagandisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/menschenrechte\/die-usa-und-nato-sind-doppelt-mitverantwortlich-fuer-die-krise\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>USA f&uuml;hren der Welt wieder eine politische Farce auf<\/strong><br>\nDas US-Au&szlig;enministerium hat vor kurzem bekanntgegeben, dass es die Taiwaner Beh&ouml;rden zur Teilnahme an ihrem &bdquo;Demokratiegipfel&ldquo; eingeladen hat. Mit dieser Unterst&uuml;tzung der Taiwaner Separatisten unter dem Vorwand der &bdquo;Demokratie&ldquo; stellt diese Handlungsweise der USA eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas und eine Verletzung des Ein-China-Prinzips dar. Die Aufhetzung zu Konfrontation und Spaltung ist die gr&ouml;&szlig;te Sabotage der demokratischen Wertvorstellungen. China lehnt dies vehement ab.<br>\nDie USA versuchen, unter dem Deckmantel der &bdquo;Demokratie&ldquo; Einschr&auml;nkungen des V&ouml;lkerrechts auszuweichen und die Taiwaner Separatisten zu unterst&uuml;tzen. Allerdings kann die Welt klar zur Kenntnis nehmen, dass die &bdquo;Demokratie&ldquo; nur ein Werkzeug der USA zur Unruhestiftung, Unterdr&uuml;ckung anderer L&auml;nder und Umsetzung ihrer Blockpolitik ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20211126\/717686.html%20\">CRI online<\/a>\n<p><strong>dazu: Wie das russische Au&szlig;enministerium den &bdquo;Demokratiegipfel&ldquo; der US-Regierung kommentiert<\/strong><br>\nDie USA haben dazu handverlesene Staaten eingeladen, die laut der US-Regierung wahre Demokratien sind. Auf dem Gipfel wollen die USA mit 110 L&auml;ndern &uuml;ber den Kampf gegen autorit&auml;re Herrschaftssysteme, die Bek&auml;mpfung der Korruption sowie die F&ouml;rderung der Menschenrechte reden. Es sind also mal wieder die &uuml;blichen Parolen.<br>\nIn Wahrheit kann man bei dem Gipfel kaum von einem &bdquo;Demokratiegipfel&ldquo; sprechen, denn die USA haben die Staaten danach eingeladen, wer ihnen gegen&uuml;ber politisch gehorsam ist und wer nicht. So ist zum Beispiel die &bdquo;Vorzeigedemokratie&ldquo; Irak zu dem Gipfel geladen, Ungarn und die T&uuml;rkei hingegen nicht, obwohl sie Mitglieder Nato sind, die angeblich eine Vereinigung der f&uuml;r Demokratie k&auml;mpfenden Staaten ist. Aber Erdogan und Orban sind so dreist, in vielen Fragen eine eigene Meinung zu haben, die der US-Regierung missf&auml;llt. Daf&uuml;r ist Polen geladen, obwohl die EU gerade massive Zweifel daran &auml;u&szlig;ert, wie demokratisch Polen derzeit ist. Da Polen aber den USA gegen&uuml;ber treu ergeben ist, st&ouml;rt das in Washington niemanden. Die Teilnehmerliste hat sogar bei einigen &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; f&uuml;r Staunen gesorgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2021\/wie-das-russische-aussenministerium-den-demokratiegipfel-der-us-regierung-kommentiert\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Fortschritt! Welcher Fortschritt?<\/strong><br>\nWeniger Regeln, weniger Tradition, mehr Freiheiten f&uuml;r die Einzelnen. Die Ampel verspricht Verbesserung &ndash; aber nicht unbedingt soziale Gerechtigkeit. (&hellip;)<br>\nDetails des Koalitionsvertrages zeigen einen anderen roten Faden: Leistung wird belohnt, wer nichts leistet und sozial unten ist, bestraft. Gefl&uuml;chtete, die arbeiten, sollen eher bleiben d&uuml;rfen, Gefl&uuml;chtete ohne Job schneller abgeschoben werden. ALG-II-Empf&auml;ngern, die sich weiterbilden wollen, werden neue Br&uuml;cken gebaut, Hartz-IV-Empf&auml;nger ohne Bildungsehrgeiz werden wohl keinen Euro mehr bekommen.<br>\nDa treffen sie sich: eine wirtschaftsliberale Politik, die den kommenden Arbeitskr&auml;ftemangel im Blick hat, die sozialdemokratische F&ouml;rdern-und-fordern-Moral und ein verk&uuml;rzter Fortschrittsbegriff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Versprechen-der-Ampel-Koalition\/!5815413\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Koalitionsvertrag entt&auml;uscht Erwartungen f&uuml;r mehr Steuergerechtigkeit &ndash; Umschichtungspotenzial von 75 bis 100 Milliarden Euro bleibt ungenutzt<\/strong><br>\nDer Koalitionsvertrag ist da. Wie erwartet hat sich die FDP mit dem Verzicht auf jede Form von Steuererh&ouml;hung durchgesetzt. Auch die gr&ouml;&szlig;te Steuersubvention &ndash; die vermutlich verfassungswidrige Subvention f&uuml;r reiche Unternehmenserben &ndash; bleibt. Damit nimmt sich die Ampelkoalition selbst die Spielr&auml;ume f&uuml;r Steuerentlastungen bei kleinen und mittleren Einkommen und beschr&auml;nkt die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Zukunftsinvestitionen f&uuml;r den Klimaschutz und die St&auml;rkung des Sozialstaats. Daf&uuml;r verspricht der Koalitionsvertrag faktisch recht kleine Fortschritte beim Abbau von umweltsch&auml;dlichen Steuerregeln und erw&auml;hnt vage K&uuml;rzungs- und Umschichtungspotenzial. Beim Kampf gegen Steuerhinterziehung, Steuervermeidung und Geldw&auml;sche wird der Vertrag etwas konkreter und enth&auml;lt an einigen Stellen &ndash; vor allem in Bezug auf den Immobilienmarkt &ndash; positive &Uuml;berraschungen. (&hellip;)<br>\nWas sich nicht im Koalitionsvertrag findet<br>\nIm Wahlkampf hatten alle drei Parteien versprochen die Steuern f&uuml;r kleine und mittlere Einkommen zu senken. Daf&uuml;r ist nun kein Geld &uuml;brig. Genauso bleibt auch die wahrscheinlich verfassungswidrige Subvention f&uuml;r reiche Unternehmenserben (Kostenpunkt 5 bis 7 Milliarden Euro pro Jahr) bestehen. Und auch bei der Immobilienbesteuerung gab es vom Netzwerk Steuergerechtigkeit, vom DIW, und zuletzt sogar von Fuest\/Hey\/Spengel noch deutlich weitergehende Vorschl&auml;ge. Insgesamt lie&szlig;en sich &uuml;ber ein gerechteres Steuersystem und eine Korrektur der in den letzten 30 Jahren beschlossenen Steuerprivilegien f&uuml;r gro&szlig;e Verm&ouml;gen, Erbschaften und hohe Erbschaften ein &ldquo;Umschichtungspotenzial&rdquo; von &ndash; konservativ gerechnet &ndash; 75 bis 100 Milliarden Euro erschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de\/koalitionsvertrag2021\/\">Netzwerk Steuergerechtigkeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heil k&uuml;ndigt Impfpflicht in Kliniken und Heimen an<\/strong><br>\nDer gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat angek&uuml;ndigt, die Impfpflicht in Kliniken und Heime noch vor Weihnachten umzusetzen. Das berichtet die &raquo;Bild am Sonntag&laquo;. F&uuml;r Profi-Sportler wiederum gebe es eine &raquo;moralische Impfpflicht&laquo;, sagte Heil. &raquo;Das Wichtigste ist, dass sich mehr Menschen impfen lassen. Das gilt auch f&uuml;r diejenigen, die viel verdienen und im Rampenlicht stehen, zum Beispiel Profi-Fu&szlig;baller.&laquo;<br>\nEine allgemeine Impfpflicht bef&uuml;rwortet Heil der Zeitung zufolge. &raquo;Ich finde es richtig, dass wir in einem ersten Schritt noch vor Weihnachten daf&uuml;r sorgen, dass es zum Beispiel in Kliniken, in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen eine Impfverpflichtung gibt.&laquo; Die Debatte &uuml;ber eine allgemeine Impfpflicht m&uuml;sse richtig gef&uuml;hrt werden, so Heil weiter. &raquo;Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/hubertus-heil-kuendigt-impfpflicht-fuer-kliniken-und-heime-noch-vor-weihnachten-an-a-bb904c03-972f-4823-8261-25105c0a9813%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Noch vor Weihnachten gibt es das Weihnachtsgeschenk einer Impfpflicht f&uuml;r bestimmte Berufe bzw. Einrichtungen, oder gar eine allgemeine Impfpflicht. Es hat auch den Anschein, dass hier die noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Regierung den kompletten autorit&auml;ren Werkzeugkasten durchsetzen will. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der Bundesminister riskiert stellvertretend f&uuml;r die noch amtierende, wohl auch f&uuml;r die kommende Koalitionsregierung, dass nicht wenige Fachkr&auml;fte der betroffenen Berufsgruppen k&uuml;ndigen werden. Dann k&ouml;nnte es bundesweit zu noch schlimmeren Situationen in Kliniken und Heimen kommen. Wieso werden Berufsgruppen, die ohnehin schon unter schweren Arbeitsbedingungen t&auml;tig sind, so unter Druck gesetzt? Weshalb wird nicht f&uuml;r bessere Arbeitsbedingungen, mehr Gehalt und mehr Personal gesorgt? Gesundheitliche Gr&uuml;nde gibt es daf&uuml;r nicht &ndash; sehr wohl aber politische.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pflege<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Asklepios Kliniken und Verdi einigen sich im Tarifstreit<\/strong><br>\nDie Asklepios Kliniken Brandenburg und die Gewerkschaft Verdi haben im Tarifkonflikt eine Einigung erzielt. Das teilten beide Seiten am Freitagabend mit. &laquo;Nach insgesamt acht Verhandlungsrunden gelang heute endlich der Durchbruch&raquo;, hie&szlig; es in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung der Verhandlungsf&uuml;hrer Daniela Wolarz-Weigel von Asklepios und Ralf Franke von Verdi. Es sei ein &laquo;fairer Kompromiss&raquo; gefunden worden. Dieser sieht nach den Angaben unter anderem eine Erh&ouml;hung von bis zu 7,5 Prozent des Lohns vor sowie verschiedene Zulagen. Noch vor Weihnachten soll eine steuerfreie Corona-Pr&auml;mie von bis zu 1200 Euro ausgezahlt werden.<br>\nDer Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 33 Monaten und soll ab dem 1. April 2022 f&uuml;r rund 1300 nicht&auml;rztliche Besch&auml;ftigte gelten, erl&auml;uterte Franke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/berlin\/article235317560\/Asklepios-Kliniken-und-Verdi-einigen-sich-im-Tarifstreit.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> 7,5 Prozent Lohnerh&ouml;hung klingen toll &ndash; es sein denn, man setzt sie in Beziehung zu den 33 Monaten Laufzeit. Mit den Zulagen mag man auf drei Prozent pro Jahr kommen &ndash; besser als nichts, aber kaum mehr als die Inflationsrate. Soll das der gro&szlig;e Wurf sein? Warum k&ouml;nnen die Pflegekr&auml;fte in der absoluten Mangelsituation nicht mehr erreichen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Vielleicht h&auml;tten die Pfleger einfach zocken sollen<\/strong><br>\nDeutschland hat den 100.000. Coronatoten zu beklagen. Der Wille der Politik, Menschenleben zu retten, war offenbar weniger ausgepr&auml;gt, als einst der Finanzindustrie aus der Klemme zu helfen. Das ist die Perversion des Kapitalismus. (&hellip;)<br>\nDas Krankenhaussystem l&auml;uft Gefahr, zusammenzubrechen. Das Personal in den Kliniken ist am Ende und quittiert den Dienst. Auch im ambulanten Bereich stiegen die Patientenzahlen; die Infektionssprechstunden seien &uuml;berf&uuml;llt. &raquo;Die Arbeitslast liegt auch dort seit Monaten &uuml;ber 100 Prozent.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/100-000-corona-tote-vielleicht-haetten-die-pfleger-einfach-zocken-sollen-kommentar-a-0ee42457-5423-41e5-9dd4-a946899c3195%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><strong>dazu auch: Wie lange will das Land die Pflegekr&auml;fte noch vergessen?<\/strong><br>\nEigentlich ist es simpel: Will man Arbeitskr&auml;fte halten, muss man ihre Arbeit attraktiv gestalten. Doch die Regierenden in Bund und L&auml;ndern sind von dieser Einsicht &uuml;berfordert. Deshalb haben in den vergangenen zw&ouml;lf Monaten viele Intensivpflegekr&auml;fte ihrem bisherigen Arbeitsplatz den R&uuml;cken gekehrt. Mit verheerenden Folgen: Die Intensivstationen sind schlechter denn je auf coronabedingte &Uuml;berlastung vorbereitet. Fast 90 Prozent der Krankenh&auml;user k&ouml;nnen 2021 einen Teil ihrer Intensivbetten nicht mehr nutzen, weil Personal fehlt. Aktuell liegt die Zahl freier Intensivbetten bundesweit unter 3000. Vor einem Jahr lag sie bei fast 7000.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/nrw\/article235066578\/Vergessene-Pflegekraefte-Arbeitsplaetze-attraktiver-gestalten.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Schon ein paar Tage &auml;lter, aber immer noch spannend. Die WELT schildert die gro&szlig;e Notlage und will ganz pragmatisch &ldquo;h&ouml;here L&ouml;hne, erweiterte Aufstiegschancen, Personalbemessung am tats&auml;chlichen Pflegebedarf und langfristig eine 35-Stunden-Woche&rdquo; f&uuml;r Intensivpfleger, finanziert vom Staat. So deutlich kaum woanders zu lesen. Dann muss die Pflegesituation wohl schlimmer als schlimm sein.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>B&uuml;rgermeister Uwe Scheler<\/strong><br>\nIn diesen Tagen h&ouml;rt man sehr oft die Frage nach Schuld oder den Vorwurf von Schuld.<br>\nSchuld am Vorhandensein des Corona-Virus, Schuld daran, dass er immer noch nicht weg ist, Schuld an der hohen Anzahl der Infektionen, Schuld am Volllaufen der Krankenh&auml;user und Intensivstationen, Schuld an der nicht zufriedenstellenden Wirkung der Impfungen, Schuld am Nichtvorhandensein von gen&uuml;gend Impfstoff, Schuld an der &Uuml;berlastung der Haus&auml;rzte&hellip;<br>\nIch denke, es ist nicht eine Frage der Schuld. Ob jemand schuldig ist oder nicht, k&ouml;nnen bekanntlich in Deutschland nur Gerichte kl&auml;ren.<br>\nVielmehr ist es doch eine Frage nicht eingel&ouml;ster Versprechen und nicht erf&uuml;llter oder entt&auml;uschter Erwartungen. (&hellip;)<br>\nDamit jedem &ndash; und ich meine wirklich jedem &ndash; geholfen werden kann, der krank wird und &auml;rztliche Hilfe braucht. Egal ob geimpft oder ungeimpft, egal ob leider Corona, leider Herzinfarkt oder leider Beinbruch.<br>\nDie sogenannten Triagen sind nicht erforderlich wegen Geimpften oder Ungeimpften.<br>\nUnser Gesundheitswesen ist schon so weit heruntergefahren, dass Opfer von gr&ouml;&szlig;eren Naturkatastrophen oder der Corona-Pandemie Angst haben m&uuml;ssen, ob sie station&auml;re Aufnahme finden oder nicht.<br>\nWir m&uuml;ssen zuallererst aufh&ouml;ren, den Abbau von Krankenhausbetten zu f&ouml;rdern.<br>\nSie glauben das nicht? Tats&auml;chlich ist es so. Wenn Krankenhausbetten reduziert werden, gibt es F&ouml;rderung daf&uuml;r, aus dem Krankenhausstrukturfonds.<br>\nIn der Verordnung hei&szlig;t es:\n<blockquote><p>\n&bdquo;Des Weiteren wird nunmehr der Abbau von krankenhaus-planerisch festgesetzten Betten nach Anzahl der Verminderung pauschal gef&ouml;rdert. Ausgehend von einer Bagatellgrenze von bis zu 10 Betten stellen sich die F&ouml;rderungen wie folgt dar:<\/p>\n<ul>\n<li>11 bis 30 Betten: 4.500 &euro; je Bett<\/li>\n<li>31 bis 60 Betten: 6.000 &euro; je Bett<\/li>\n<li>61 bis 90 Betten: 8.500 &euro; je Bett<\/li>\n<li>Mehr als 90 Betten: 12.000 &euro; je Bett&ldquo;<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote>\n<p>Im Gesundheitswesen geht es an vielen Stellen nur noch betriebswirtschaftlich orientiert und unternehmerisch denkend zu. Krankenh&auml;user m&uuml;ssen sich &bdquo;rechnen&ldquo;.<br>\nIch finde, das ist der eigentliche Notstand und den haben wir in unserem Land selbst geschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neuhaus-am-rennweg.de\/%20\">Neuhaus am Rennweg<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Diese Worte sollte sich die (zuk&uuml;nftige) Entscheidungstr&auml;gerschaft insbesondere in Bund und L&auml;ndern zum Vorbild nehmen, anstatt permanent weiterhin Angst und Panik zu verbreiten.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Trotz Pandemie: Intensivbetten in Bayern deutlich reduziert<\/strong><br>\nObwohl sich Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie ma&szlig;geblich an einer drohenden &Uuml;berlastung der Intensivstationen orientieren, stehen heute deutschland- und bayernweit weniger Intensivbetten zur Verf&uuml;gung als noch vor einem Jahr.<br>\nTrotz der angespannten Corona-Lage verf&uuml;gt Bayern in diesem Winter &uuml;ber weniger Intensivbetten als noch vor einem Jahr. Waren im Freistaat am 25. November 2020 noch 641 Pl&auml;tze f&uuml;r potenzielle Intensivpatienten frei, sind es zum gleichen Stichtag ein Jahr sp&auml;ter lediglich 293. Und das bei einer vergleichbaren Bettenbelegung (2948 im Jahr 2020, 2919 im Jahr 2021).<br>\nDer R&uuml;ckgang der verf&uuml;gbaren Kapazit&auml;ten ist nur schwer nachvollziehbar, hatte Bayerns Ministerpr&auml;sident S&ouml;der zu Beginn der Pandemie, im Mai 2020, auf einer Pressekonferenz doch versprochen: &ldquo;Wir haben den totalen Ernstfall geprobt. Wir haben f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre oder f&uuml;r die denkbare zweite Welle, wenn sie denn k&auml;me&hellip;von Krankenh&auml;usern, Notfallkrankenh&auml;usern, Verlegungspl&auml;nen&hellip; komplett alles in der Tasche.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/trotz-pandemie-intensivbetten-in-bayern-deutlich-reduziert-1.11557261%20\">nordbayern<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Im Grunde manifestiert sich hier vollst&auml;ndiges Politikversagen, aber man hat ja einen S&uuml;ndenbock, die Ungeimpften.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Legend&auml;res Chaos<\/strong><br>\nZum Ende seiner Amtszeit ist Jens Spahn noch immer in Streitereien um Masken verstrickt &ndash; das k&ouml;nnte teuer werden. (&hellip;)<br>\nUnd es geht um das Geld des Steuerzahlers, mit dem Verfahren in die L&auml;nge gezogen werden. Denn der Lieferant hat mit dem Urteil aus dem August 2020 nur einen Etappensieg errungen. Es war ein Vorbehaltsurteil, das bedeutet, dass der Fall in einer Art Schnellverfahren abgehandelt wurde. Jetzt geht es weiter, weil das Ministerium das vorl&auml;ufige Urteil nicht akzeptiert hat.<br>\nFalls es Spahns Absicht war, den Maskenlieferanten bis zum Ende seiner Amtszeit keine allzu gro&szlig;en Betr&auml;ge zahlen zu m&uuml;ssen, hat er es jetzt fast geschafft. Vergangenen Donnerstag lief das erste Berufungsverfahren dazu vor dem Oberlandesgericht K&ouml;ln. Dort sprach der Vorsitzende Richter von einem legend&auml;ren &ldquo;logistischen Chaos&rdquo;, das bei der Anlieferung im Fr&uuml;hjahr vergangenen Jahres entstanden sei. Er regte einen Vergleich zwischen den beiden Parteien an. Um zu diesem Vorschlag Stellung nehmen zu k&ouml;nnen, erbaten die Anw&auml;lte des Ministeriums Zeit. Viel Zeit.<br>\nAm 13. Januar l&auml;uft die Frist ab, innerhalb derer man dem Richter Bescheid geben muss. Vermutlich ist Jens Spahn dann schon nicht mehr im Amt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2021\/48\/jens-spahn-ende-amtszeit-masken-corona\/komplettansicht%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Andreas Scheuer als Verkehrsminister hat eine schlimme Politik gemacht (Elektroroller, Autobahnmaut&hellip;) und hat den Staat (uns alle) x Milliarden Euro gekostet (Maut, Autobahn GmbH). Jens Spahn als Gesundheitsminister war eine noch komplettere Fehlbesetzung und hat noch gr&ouml;&szlig;eren Schaden verursacht, wobei ebenfalls immer wieder Korruptionspraktiken vermutet werden k&ouml;nnen. Das wird anscheinend alles hinter seinem Diktum &ldquo;Wir werden einander viel verzeihen m&uuml;ssen.&rdquo; versteckt und Spahn immer noch zu wenig kritisiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Regierung feiert mitten im Lockdown Party<\/strong><br>\nEs ist eine vorweihnachtliche Tradition: Bei der j&auml;hrlichen &bdquo;Licht ins Dunkel&ldquo; &ndash; Gala setzen sich Regierungsmitglieder ans Telefon, um Spenden entgegenzunehmen. Dieses Jahr erweist sich die Gala im ORF-Zentrum als skandaltr&auml;chtig. (&hellip;)<br>\nMitten im Lockdown nahmen die Ministerinnen und Minister nicht per Videokonferenz teil, sondern vor Ort. Auf die in Innenr&auml;umen vorgeschriebene Maske oder Schutzeinrichtungen wie Trennw&auml;nde verzichteten sie. Mit dabei: Kanzler Schallenberg, Vizekanzler Kogler, Innenminister Nehammer, Gesundheitsminister M&uuml;ckstein, Au&szlig;enminister Linhart, Umweltministerin K&ouml;stinger, Verkehrsministerin Gewessler, Verfassungsministerin Edtstadler, Verteidigungsministerin Tanner, und Bundespr&auml;sident Van der Bellen. Der brachte sogar seine Frau mit zur Gala. Auch Oppositionsf&uuml;hrerin Rendi-Wagner lie&szlig; sich die Lockdown-Auszeit nicht nehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/zackzack.at\/2021\/11\/26\/regierung-feiert-mitten-im-lockdown-party\/\">ZackZack<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&laquo;Bill Gates als Brandstifter, der jetzt das L&ouml;schen sponsert&raquo;<\/strong><br>\nWarum Milliard&auml;re wie Bill und Melinda Gates die Probleme nicht l&ouml;sen k&ouml;nnen, die sie mit verursacht haben. (&hellip;)<br>\nDie beiden Gates leben in einem Universum des Marktes. Nach der angek&uuml;ndigten Scheidung bezeichneten Medien Melinda als &laquo;menschliche&raquo; Bremse gegen&uuml;ber Bills technokratischem Ansatz f&uuml;r globale Gesundheit und Entwicklung. Aber ich glaube nicht, dass es einen grossen Unterschied zwischen ihnen gibt, wenn es darum geht, den Markt als Allheilmittel zu betrachten.<br>\nDer beste Beweis, den wir haben, ist die Erfolgsbilanz der Stiftung, sowohl im Guten als auch im Schlechten. Die oberste Leitung einer Organisation ist f&uuml;r deren Strategie verantwortlich &ndash; und das schliesst Melinda ein. Wenn die Stiftung den reichsten Pharmaunternehmen steuerbeg&uuml;nstigte Zusch&uuml;sse zukommen l&auml;sst, die nicht r&uuml;ckzahlbar sind, und gleichzeitig ein globales Patentsystem verteidigt, das lebensrettende Medikamente sowohl in armen als auch in reichen L&auml;ndern unn&ouml;tig teuer macht, tragen sowohl Bill als auch Melinda daf&uuml;r die Verantwortung.<br>\nIm April letzten Jahres zog die Universit&auml;t Oxford Berichten zufolge in Erw&auml;gung, einen Covid-19-Impfstoff, den einer ihrer Wissenschaftler entwickelt hatte, auf nicht exklusiver Basis anzubieten. Das h&auml;tte es Herstellern in der ganzen Welt erm&ouml;glicht, ihn billiger und in gr&ouml;sserem Umfang herzustellen. Doch dann, so berichtete Kaiser Health News, habe Oxford &ndash; auf Dr&auml;ngen der Bill &amp; Melinda Gates Foundation &ndash; seine Haltung ge&auml;ndert. Die Universit&auml;t unterzeichnete einen exklusiven Impfstoffvertrag mit AstraZeneca, der dem Pharmariesen die alleinigen Rechte einr&auml;umte. Ein Sprecher der Universit&auml;t Oxford bestritt, dass es in dieser Angelegenheit Gespr&auml;che zwischen Oxford und der Gates-Stiftung gegeben habe.<br>\nJedenfalls hat dieses Gesch&auml;ft viele Menschen verbl&uuml;fft. Es schien im Widerspruch zur erkl&auml;rten Mission der Gates-Stiftung zu stehen, den weltweiten Zugang zu Medikamenten zu verbessern. Aber es war f&uuml;r diejenigen nicht &uuml;berraschend, welchen schon lange aufgefallen ist, dass die Stiftung Big Pharma unterst&uuml;tzt. K&uuml;rzlich sagte Melinda Gates gegen&uuml;ber der Times, dass Impfstoffhersteller wie Pfizer und AstraZeneca &laquo;einen kleinen Gewinn machen sollten, weil wir wollen, dass sie im Gesch&auml;ft bleiben&raquo;.<br>\nWas heisst dabei &laquo;klein&raquo;. An die Oxford-Grundlagenforschung f&uuml;r den Impfstoff zahlte AstraZeneca nichts. Doch das Unternehmen erhielt jetzt die exklusiven Vertriebsrechte und kann mit dem von der Gates-Stiftung vermittelten Deal Milliarden verdienen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/bill-gates-als-brandstifter-der-jetzt-das-loeschen-sponsert\/%20\">Linsey McGoey in Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aktion Schrumpfkur<\/strong><br>\nDie Liste der Traditionskonzerne, die einmal Ikonen waren und heute Geschichte sind, wird immer l&auml;nger. General Electric (GE), einst von der Erfinderlegende Thomas Edison gegr&uuml;ndet, wird &uuml;ber die kommenden zwei Jahre in drei Teile zerschlagen: in Luftfahrt, Medizin und Energie. So endet nach 130 Jahren eine amerikanische Industriegeschichte. Auch der US-Pharmariese Johnson &amp; Johnson, ein Name, den Generationen mit Baby&ouml;l und Shampoo verbinden, wird es in dieser Form nicht weiter geben, teilte das Management Ende vergangener Woche mit. Japans Toshiba, gegr&uuml;ndet 1875, k&uuml;ndigte diese Woche ebenfalls an, sich in Sparten aufzuspalten. Und dann ist da noch der deutsche Ingenieursstolz Daimler-Benz, dessen Lkw-Gesch&auml;ft noch im Dezember an die B&ouml;rse soll &ndash; und von der Auto-Marke Mercedes abgespalten wird. (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend die Anteilseigner von den Aufspaltungen profitieren, sieht es f&uuml;r die anderen Beteiligten &ndash; Mitarbeiter, aber auch Steuerzahler und Anwohner an den Standorten des Konzerns &ndash; meist nicht so rosig aus. Es gibt einen Grund, warum Traditionskonzerne so lange &uuml;berlebt haben. Sie sind unbeweglicher, aber auch stabiler. Sie schaffen bleibende Strukturen jenseits des Werkstors.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2021\/47\/aktienkonzerne-aufspaltung-siemens-general-electric\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Horrorshow bei Amazon<\/strong><br>\nShoppen ist oberste B&uuml;rgerpflicht. Um &raquo;die Wirtschaft&laquo; anzukurbeln, braucht es marketingh&ouml;rige Konsumenten, die nicht nur kaufen, was sie brauchen, sondern m&ouml;glichst viel von dem, was im Schaufenster liegt. Um diesen Irrsinn mit Blick auf das nahende Weihnachtsgesch&auml;ft weiter zu befeuern, wurde am Freitag einmal mehr der &raquo;Black Friday&laquo; ausgerufen. Bei diesem initiierten Konsumrausch, der auf eine US-amerikanische Tradition zur&uuml;ckgeht, locken Einzelh&auml;ndler mit Rabatten und werfen mit verbilligten Produkten um sich. Profitabel ist das weniger f&uuml;r den Tante-Emma-Laden, sondern vor allem f&uuml;r Onlineh&auml;ndler wie den US-Konzern Amazon. Dessen Gesch&auml;ft boomt nicht erst, aber vor allem seit der Coronapandemie. F&uuml;r den diesj&auml;hrigen &raquo;Black Friday&laquo; k&uuml;ndigte das Unternehmen &raquo;mehr Deals als jemals zuvor&laquo; an. Zwischen sechs Uhr morgens und 19.45 Uhr gingen &raquo;Blitzangebote im F&uuml;nf-Minuten-Takt online, die f&uuml;r maximal sechs Stunden verf&uuml;gbar sind&laquo;.<br>\nMit einem Umsatz von rund 4,9 Milliarden Euro bei dem diesj&auml;hrigen &raquo;Black Friday&laquo; sowie dem &raquo;Cyber Monday&laquo; am kommenden Montag rechnet der Handelsverband Deutschland, hie&szlig; es in einer Mitteilung in der vergangenen Woche. Das w&auml;ren 27 Prozent mehr als 2020. Von Krise also keine Spur &ndash; au&szlig;er man fragt bei denjenigen nach, die mit ihrer Arbeitskraft f&uuml;r die Profite von Unternehmen wie Amazon schuften: Weltweit wurde am Freitag im Rahmen des Aktionstages &raquo;Make Amazon Pay&laquo; gegen den Internetriesen protestiert, der f&uuml;r professionelle &raquo;Steuervermeidung&laquo; bekannt ist. In der BRD rief die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) zu Streiks auf. Demnach legten mehrere tausend Besch&auml;ftigte in sieben Versandzentren die Arbeit nieder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/415365.ausstand-statt-schn%C3%A4ppchenjagd-horrorshow-bei-amazon.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Digital Markets Act: Irland und Luxemburg als Sprachrohr der Tech-Konzerne<\/strong><br>\nMit dem Gesetz zur Regulierung der Internetplattformen geht es in die n&auml;chste Runde: Heute hat der Rat, das Gremium der Mitgliedstaaten der EU, seine Vorschl&auml;ge f&uuml;r den sogenannten Digital Markets Act (DMA) verabschiedet.<br>\nEinzelne Regierungen haben in den weitgehend intransparenten Verhandlungen eindeutig die Interessen der bei ihnen ans&auml;ssigen Techkonzerne vertreten und setzten sich daf&uuml;r ein, die neuen Regeln aufzuweichen. Damit konnten sie sich jedoch nicht gegen einflussreiche Staaten wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande durchsetzen. Doch leider sieht der Entwurf des Rates auch keine Versch&auml;rfung der Regeln vor.<br>\nGute Vorschl&auml;ge zur Versch&auml;rfung des Entwurfs der Kommission hatte Anfang der Woche hingegen der federf&uuml;hrende Binnenmarktausschuss des Europ&auml;ischen Parlament vorgelegt. F&uuml;r eine Versch&auml;rfung hatten wir uns in den vergangenen Monaten immer wieder eingesetzt, damit der Machtmissbrauch durch &uuml;bergro&szlig;e Plattformen wirksam verhindert werden kann.<br>\nBesonders Irland (Europa-Hauptsitz von Facebook, Apple und Google) und Luxemburg (Europa-Hauptsitz von Amazon) pflegen ein gutes Verh&auml;ltnis zu den Internetplattformen. &Auml;hnlich wie die Bundesregierung das zu enge Verh&auml;ltnis zur Autoindustrie &uuml;berpr&uuml;fen sollte, gilt dasselbe auch f&uuml;r Irlands und Luxemburgs Verh&auml;ltnis zu den Internetplattformen. Die beiden Staaten werden immer wieder zum Sprachrohr der Techkonzerne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2021\/11\/digital-markets-act-irland-und-luxemburg-als-sprachrohr-der-tech-konzerne\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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