{"id":78559,"date":"2021-12-03T08:46:14","date_gmt":"2021-12-03T07:46:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559"},"modified":"2021-12-03T08:46:14","modified_gmt":"2021-12-03T07:46:14","slug":"hinweise-des-tages-4002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h01\">Warum Impfen zum Ziel f&uuml;hrt &ndash; aber eine Pflicht jetzt das falsche Mittel ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h02\">Wer nicht impfen will, muss f&uuml;hlen..?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h03\">Politik der Hochm&uuml;tigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h04\">Impfpflicht soll in der ganzen EU kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h05\">Ungeimpfte sind f&uuml;r Dreiviertel aller Infektionen verantwortlich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h06\">Mehr Kinder mit Covid-19 auf Intensivstationen &ndash; Das sagt ein Experte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h07\">Doch eine &rsquo;self-executing&lsquo; Ausgangssperre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h08\">Der Westen hat eine neue &laquo;Iron Lady&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h09\">Moskau will Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h10\">Umfrage: Mehrheit der US-Amerikaner betrachtet China als Bedrohung Nummer eins<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h11\">Die USA m&uuml;ssen zuerst ihren eigenen V&ouml;lkermord-Tumor entfernen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h12\">Energiekosten explodieren: Was k&ouml;nnen wir tun?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h13\">Warnungen vor Blackout in Frankreich wegen AKW<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78559#h14\">&bdquo;Wir waren drauf und dran, uns anzupassen, der Gleichschaltung zu unterziehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Warum Impfen zum Ziel f&uuml;hrt &ndash; aber eine Pflicht jetzt das falsche Mittel ist<\/strong><br>\nDer designierte Bundeskanzler Olaf Scholz ber&auml;t heute mit den Ministerpr&auml;sidenten &uuml;ber eine allgemeine Impfpflicht. Die Vorstellung, diese werde alles richten, ist verlockend. Aber die Impfpflicht ist nicht die L&ouml;sung &ndash; aus drei Gr&uuml;nden. [&hellip;]<br>\nNun soll es, wenn es nach dem designierten Bundeskanzler Olaf Scholz &ndash; und wohl auch den Mehrheiten in Bundestag und Bev&ouml;lkerung &ndash; geht, eine allgemeine Impfpflicht richten. Die Vorstellung, durch eine drastische aber wirkungsvolle Therapie das Corona-Problem ein f&uuml;r alle Mal zu heilen, ist zweifellos verlockend. Die allgemeine Impfpflicht ist jedoch das falsche Mittel zum falschen Zeitpunkt, und zwar aus drei Gr&uuml;nden.<br>\nErstens haben wir nicht die richtigen Impfstoffe, mit denen sich eine allgemeine Impfpflicht rechtfertigen lie&szlig;e. Nachdem Deutschland die einst gepriesenen Vektorimpfstoffe von Astrazeneca und Johnson&amp;Johnson de facto ausgemustert hat, stehen uns von Biontech und Moderna sichere mRNA-Vakzinen zur Verf&uuml;gung. Sie wurden jedoch gegen den urspr&uuml;nglichen Wuhan-Typ des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 entwickelt. Die Hersteller haben sie, entgegen anf&auml;nglicher Versprechungen, bislang nicht an die Delta-Variante angepasst.<br>\nBei Delta ist die Schutzwirkung vor schwerer Erkrankung vermindert, weswegen in der besonders gef&auml;hrdeten Altersgruppe ab 60 Jahren derzeit etwa die H&auml;lfte der Intensivpatienten vollst&auml;ndig geimpft ist. Dieser Anteil steigt sogar schneller als die Impfquote, was darauf hindeutet, dass sich Geimpfte in falscher Sicherheit wiegen und auf 2G-Veranstaltungen ohne Schutzma&szlig;nahmen einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/news\/focus-online-kolumne-von-alexander-kekule-warum-impfen-zum-ziel-fuehrt-aber-eine-pflicht-jetzt-das-falsche-mittel-ist_id_24479545.html\">Alexander Kekul&eacute; auf Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer nicht impfen will, muss f&uuml;hlen..?<\/strong><br>\nZudem ist vieles an Argumenten der Verantwortlichen unklar und widerspr&uuml;chlich. Wenn die Impfstoffe so gut erforscht waren, warum hat man immer wieder ihre Wirksamkeit korrigieren m&uuml;ssen? Und warum hat man zu Beginn der Impfkampagne den Menschen suggeriert, mit einem &bdquo;Pieks&ldquo; ihre Freiheit zur&uuml;ckzugewinnen, wenn man nicht wissen konnte, dass es eine Freiheit auf begrenzte Zeit sein w&uuml;rde? Muss man sich jetzt wundern, dass viele Menschen denken, sie h&auml;tten ihre Pflicht erf&uuml;llt. Haben wir also wirklich eine Pandemie der Ungeimpften oder ist es eine Pandemie der sorglosen Geimpften oder keins von beiden?<br>\nAuch der Blick &uuml;ber die Grenze hilft. Vor wenigen Monaten wurde in vielen L&auml;ndern und auch bei uns noch &uuml;ber einen Freedom Day gesprochen. &Ouml;sterreichs Ex-Kanzler Kurz erkl&auml;rte die Pandemie sogar f&uuml;r beendet. Und selbst der SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sah noch vor wenigen Wochen keinen Anlass f&uuml;r einen weiteren Lockdown und sprach von einem bevorstehenden Ende der Pandemie (Quelle Interview WDR). &Uuml;berall regierte Unbeschwertheit und Freude und eine vollmundige Ank&uuml;ndigung jagte die n&auml;chste. &bdquo;Mit uns wird es keine&hellip; geben&ldquo; mutierte zum Wahlslogan und leere Versprechungen zu machen schien leichter, als realistische Einsch&auml;tzungen zu geben. Pl&ouml;tzlich ist alles anders. Und aus Versprechungen werden Versprecher. [&hellip;]<br>\nDazu kommt die Intransparenz &uuml;ber die Impfstoffe. Bei einem Anruf in der Hotline des Bundesgesundheitsministeriums vor einigen Monaten, wurde mir auf die Frage, welchen Impfstoff man mir empfiehlt gesagt, dass es zur Zeit keine evidenten Erkenntnisse &uuml;ber die Wirksamkeit g&auml;be und man daher zu einer Kreuzimpfung mit anschlie&szlig;ender Boosterimpfung rate. Eine Impfung auf Verdacht?<br>\nDer Impfstoff Johnson &amp; Johnson, der bis vor kurzem noch massenweise verabreicht wurde, gilt mittlerweile sogar fast schon als Placebo. Selbst die offizielle Corona Warnapp der Bundesregierung fordert die Geimpften dazu auf, sich nach weniger als 2 Monaten nachimpfen zu lassen. Ist es also ein Wunder, dass ein betr&auml;chtlicher Teil der Bev&ouml;lkerung skeptisch geworden ist und sich nicht in einen Topf schmei&szlig;en lassen will, mit unbelehrbaren Coronaleugnern und sturen Impfverweigerern und warum wird dann gerade von denen, die sonst so sensibel auf jegliche Form von Einschr&auml;nkungen ihrer Freiheiten reagieren gefordert, dass man diese Menschen weiterhin ausgrenzt und stigmatisiert, statt einen gesellschafts&uuml;bergreifenden und aufkl&auml;rerischen Diskurs &uuml;ber realistische und angemessene Ma&szlig;nahmen zur Pandmiebek&auml;mpfung zu initiieren? Selten hat man eine Regierung erlebt, die so sehr in Kauf genommen hat die Bev&ouml;lkerung gegeneinander auszuspielen, um ihre eigene Fehler zu kaschieren. Zudem ist es offensichtlich mittlerweile zur zentralen Gewissensfrage geworden, f&uuml;r oder gegen etwas zu sein. Menschen, die sich au&szlig;erhalb der Comfortzone der Mehrheitsmeinung bewegen, sind Abtr&uuml;nnige und nicht selten Idioten, die nicht verstanden haben, was die Stunde geschlagen hat, obwohl es schon l&auml;ngst zu sp&auml;t ist.  Dabei g&auml;be es den gleichen Vorwurf all denjenigen zu machen, die nicht sehen, wie wir en passant gerade jede Zugriffsm&ouml;glichkeit auf die Instanzen unserer Demokratie vergeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/serdarsomuncu\/posts\/4732164116848703\">Serdar Somuncu via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Politik der Hochm&uuml;tigen<\/strong><br>\nUngeimpfte beschimpfen, vom sozialen Versagen der Regierenden aber schweigen &ndash; warum die Pandemie so nicht enden wird<br>\nNoch nie in der Geschichte der Bundesrepublik war die Verachtung der Armen so salonf&auml;hig wie in der aktuellen Pandemie. Fast alle Debatten um Impfpflicht, 2G oder Lockdown kommen ohne die Perspektive derer aus, die unter den Ma&szlig;nahmen am meisten leiden: Erwerbslose, Niedrigl&ouml;hnerinnen, Wohnungslose, Scheinselbstst&auml;ndige, Gefl&uuml;chtete, Armutsrentner &ndash; Menschen eben, die auf engem Raum und mit wenig Gesundheitsschutz leben. F&uuml;r sie sind die Einschr&auml;nkungen, auf deren Ertragen sich die sogenannte b&uuml;rgerliche Mitte so viel einbildet, schon immer die Normalit&auml;t. Reisefreiheit gibt es f&uuml;r &ouml;konomisch Schwache auch ohne Corona nicht, ebenso wie Restaurant-, Theater-, Club- oder Kinobesuche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/politik-der-hochmuetigen\">der Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu: Otto Schily: Allgemeine Impfpflicht ist unverantwortlich und verfassungswidrig<\/strong><br>\nImpfunwillige seien zunehmenden Anfeindungen und Mobbing ausgesetzt. Bei einer Impfpflicht k&ouml;nnten sie durch Zwangsgelder in die Armut getrieben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/otto-schily-allgemeine-impflicht-ist-unverantwortlich-und-verfassungswidrig-li.198254%20\">Berliner Zeitung<\/a><br>\nOriginalquelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus235395056\/Otto-Schily-Die-Impfpflicht-eine-verfassungswidrige-Anmassung-des-Staates.html%20\">Welt Online (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Impfpflicht soll in der ganzen EU kommen<\/strong><br>\nUrsula von der Leyen will eine Impfpflicht in der ganzen EU. Br&uuml;ssel koordiniert die Vertr&auml;ge mit den Pharma-Firmen. Gro&szlig;e Transparenz herrscht nicht.<br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat sich daf&uuml;r ausgesprochen, eine allgemeine Corona-Impfpflicht in der Europ&auml;ischen Union zu pr&uuml;fen. &bdquo;Wir sollten m&ouml;glicherweise &uuml;ber eine verpflichtende Impfung in der EU nachdenken&ldquo;, sagte von der Leyen am Mittwoch in Br&uuml;ssel. Sie begr&uuml;ndete dies unter anderem mit der Ausbreitung der neuen Omikron-Variante. Von der Leyen sagte: &bdquo;Wir hoffen auf das Beste und bereiten uns auf das Schlimmste vor.&ldquo; In zwei bis drei Wochen w&uuml;ssten die Wissenschaftler mehr &uuml;ber die Risiken. Die wom&ouml;glich n&ouml;tige Anpassung der Impfstoffe werde dann &bdquo;rund hundert Tage dauern&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/impfpflicht-soll-in-der-ganzen-eu-kommen-li.198197\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ungeimpfte sind f&uuml;r Dreiviertel aller Infektionen verantwortlich<\/strong><br>\nDie Ungeimpften treiben derzeit die Pandemie an. Das hat Auswirkungen auf die Massnahmen zur Viruseind&auml;mmung.<br>\nNachrichten und Studiendaten &uuml;ber zunehmende Impfdurchbr&uuml;che und abnehmende Impfeffektivit&auml;t lassen die Frage aufkommen, ob denn Impfen &uuml;berhaupt noch einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Pandemie hat. Unbestritten ist, dass die Impfung die allermeisten Personen &uuml;ber mehrere Monate hinweg vor einem schweren Covid-19-Verlauf sch&uuml;tzt. Eine neue Studie von Berliner und Erfurter Forschern zeigt nun, in welchem Ausmass Ungeimpfte und Durchbruchinfektionen zu den steil ansteigenden Neuinfektionen beitragen, die Deutschland seit einigen Wochen vermeldet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wissenschaft\/ungeimpfte-treiben-die-pandemie-an-ld.1657821%20\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.S.:<\/strong> <a href=\"https:\/\/rocs.hu-berlin.de\/publication\/maier-2021-germany\/maier-2021-germany.pdf#page8\">Die Studie<\/a> auf die sich dieser Artikel bezieht wird seit Tagen in den Medien breit rezipiert, und ist wohl die willkommene &bdquo;wissenschaftliche&ldquo; Rechtfertigung f&uuml;r die Impfpflicht. Hierin wird vorgeblich das tats&auml;chliche Infektionsgeschehen im Oktober 2021 in Deutschland beschrieben. Der Clou ist jedoch, dass es sich keineswegs um eine Auswertung empirischer Daten zu &Uuml;bertragungswegen handelt, sondern um eine theoretische Modellierung unter vielf&auml;ltigen Modellannahmen (darunter durchaus fragw&uuml;rdige Annahmen zur Impfeffektivit&auml;t). Was im Modell aber g&auml;nzlich unber&uuml;cksichtigt bleibt, sind die seit September weitgehend geltenden 3G und 2G Regeln f&uuml;r die relevantesten Risikosituationen im &ouml;ffentlichen Raum. Die hierdurch bewirkte Verminderung der von Ungeimpften ausgehenden &Uuml;bertragungen des Virus aufgrund vorsorglicher Testungen oder Ausschlie&szlig;ungen (derweil die nicht-getesteten Geimpften das Virus munter weitergeben) kommt im Modell schlicht nicht vor. Unter diesen Voraussetzungen so zu tun, als w&uuml;rde man die Wirklichkeit der Epidemie beschreiben, ist unredlich. Gleichwohl darf man getrost annehmen, dass das Bundesverfassungsgericht sich auf diese Studie beziehen wird, wenn es irgendwann im Jahr 2023 in einer Entscheidung in der Hauptsache die kommende Impfpflicht einfach durchwinkt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mehr Kinder mit Covid-19 auf Intensivstationen &ndash; Das sagt ein Experte<\/strong><br>\nDie Zahl der Corona-F&auml;lle von Kindern auf Intensivstationen ist im November gestiegen. Doch Mediziner geben Entwarnung: Die meisten von ihnen wurden dort wegen anderen Erkrankungen behandelt und nur zuf&auml;llig positiv getestet.<br>\nAuf Kinderintensivstationen in Deutschland ist die Zahl der Corona-F&auml;lle laut Divi-Intensivregister im November deutlich gestiegen, allerdings auf niedrigem Niveau. Fachleute geben jedoch Entwarnung: &bdquo;Die allermeisten dieser Kinder sind wegen anderer Erkrankungen in Behandlung und haben keine Covid-19-Symptome&ldquo;, sagte der Kinder-Intensivmediziner Florian Hoffmann der Deutschen Presse-Agentur. Er ist Generalsekret&auml;r der Deutschen Interdisziplin&auml;ren Vereinigung f&uuml;r Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) und Oberarzt im Dr. von Haunerschen Kinderspital in M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article235409438\/Mehr-Kinder-mit-Covid-19-auf-Intensivstationen-Experte-ordnet-ein.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Doch eine &rsquo;self-executing&lsquo; Ausgangssperre<\/strong><br>\nZur Auslegung des Schrankenvorbehalts bei Eingriffen in die Freiheit der Person<br>\nMit seinem Beschluss vom 19. November 2021 (Bundesnotbremse I) hat das Bundesverfassungsgericht nicht nur die lange ersehnte Antwort auf die Frage nach der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit von Kontakt- und Ausgangsbeschr&auml;nkungen gegeben. Es hat sich zugleich zu der hoch umstrittenen Frage ge&auml;u&szlig;ert, ob die &raquo;Bundesnotbremse&laquo; Ausgangsbeschr&auml;nkungen unmittelbar durch Gesetz anordnen durfte. Obwohl die grundrechtlich gesch&uuml;tzte Freiheit der Person mit einem speziellen Schrankenvorbehalt ausgestattet ist, der nach seinem Wortlaut nur Eingriffe aufgrund Gesetzes zul&auml;sst (Art. 2 Abs. 2 S. 2\/3, Art. 104 Abs. 1 S. 1 GG), sieht das BVerfG in der unmittelbar wirkenden Ausgangssperre keine Verletzung jenes Schrankenvorbehalts. Die Argumente des Gerichts &uuml;berzeugen nicht. Auch ein weites Verst&auml;ndnis von Eingriffen in die Freiheit der Person vermag an dem engen Schrankenvorbehalt in Art. 2 Abs. 2 S. 3, Art. 104 Abs. 1 S. 1 GG nichts zu &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/doch-eine-self-executing-ausgangssperre\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Westen hat eine neue &laquo;Iron Lady&raquo;<\/strong><br>\nDie neugew&auml;hlte britische &laquo;State Secretary&raquo; f&uuml;r Aussenpolitik zeigte sich in Estland den Medien auf einem britischen Panzer.<br>\nLiz Truss war in UK als Ministerin seit 2019 zust&auml;ndig f&uuml;r die Frauen und deren Gleichberechtigung. Was sie unter Gleichberechtigung versteht, demonstrierte sie als neue Aussenministerin jetzt am Treffen der NATO-Aussenminister in Estland. Sie stieg auf einen Panzer der britischen Streitkr&auml;fte in einer NATO-Basis, um von dort zu erkl&auml;ren, wie UK der Ukraine helfen wird, sollte sie von Russland angegriffen werden. Die englischen Medien erkannten sofort, dass die neue Aussenministerin den gleichen Trick anwendete, den schon &laquo;Iron Lady&raquo; Margaret Thatcher angewendet hatte. Auch die Eiserne Lady Margaret Thatcher liess sich damals &ndash; 1986 in Deutschland &ndash; auf einem Panzer mediengerecht ablichten!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/europa\/der-westen-hat-eine-neue-iron-lady\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Moskau will Sicherheit<\/strong><br>\nZum Abschluss ihres zweit&auml;gigen Au&szlig;enministertreffens in Riga haben die NATO-Staaten Russland aufgefordert, &raquo;Transparenz&laquo; &uuml;ber seinen Truppenaufmarsch entlang der eigenen Westgrenze herzustellen. US-Au&szlig;enminister Antony Blinken erkl&auml;rte, jede &raquo;neuerliche Aggression&laquo; gegen die Ukraine werde &raquo;schwerwiegende Konsequenzen&laquo; nach sich ziehen. Als Reaktion verlangte der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin von der NATO ein Ende der Osterweiterung des westlichen Milit&auml;rpakts. Russland brauche &raquo;starke, verl&auml;ssliche und langfristige Sicherheitsgarantien&laquo;, sagte Putin am Mittwoch im Kreml vor ausl&auml;ndischen Botschaftern. &raquo;Im Dialog mit den USA und ihren Verb&uuml;ndeten werden wir darauf bestehen, dass konkrete Vereinbarungen ausgearbeitet werden, die jedwedes weitere Vorschreiten der NATO nach Osten und die Stationierung von bedrohlichen Waffensystemen in unmittelbarer N&auml;he des Gebiets der Russischen F&ouml;deration ausschlie&szlig;en.&laquo;<br>\nDer als Gast in Riga anwesende ukrainische Au&szlig;enminister Dmitro Kuleba forderte, ein &raquo;Abschreckungspaket&laquo; zu b&uuml;ndeln, um Russland von der &raquo;schlechtestm&ouml;glichen Option&laquo; abzuhalten, die Ukraine anzugreifen. Kuleba pl&auml;dierte zudem f&uuml;r eine intensivere Ausbildung der ukrainischen Armee durch die NATO und weitere Waffenlieferungen. Diese hatten allein aus den USA in diesem Jahr bereits einen Wert von 2,5 Milliarden Dollar (etwa 2,2 Milliarden Euro). Weitere Lieferungen sind in Vorbereitung, darunter Flugabwehrraketen des Typs &raquo;Stinger&laquo;, die der Sowjetarmee einst in Afghanistan die Luftherrschaft genommen hatten.<br>\nRussland wies die westlichen Forderungen zur&uuml;ck. Die Sprecherin des Au&szlig;enministeriums, Marija Sacharowa, sagte in Moskau, wenn die NATO Satellitenbilder habe und ver&ouml;ffentliche, dann gebe es auch die geforderte Transparenz. Im &uuml;brigen sei auch Russland &raquo;besorgt&laquo;, weil die NATO immer mehr schweres Ger&auml;t immer n&auml;her an seinen Grenzen stationiere. Laut Sacharowa hat die Ukraine im Grenzgebiet zum Donbass inzwischen 125.000 Mann stationiert &ndash; das sei die H&auml;lfte ihres gesamten Personalbestandes und mehr als das russische Kontingent, das inzwischen auf 115.000 Mann gesch&auml;tzt wird.<br>\nIn Kiew forderte der ukrainische Pr&auml;sident Wolodimir Selenskij unterdessen direkte Gespr&auml;che mit Russland. Ohne solche Gespr&auml;che werde es unm&ouml;glich sein, den Donbass zur&uuml;ckzuholen, sagte Selenskij am Mittwoch in seiner Jahresbotschaft an die Nation im ukrainischen Parlament. Auch die westlichen Partner des Landes h&auml;tten hierzu geraten, so Selenskij.<br>\nDas Problem ist, dass solche &Auml;u&szlig;erungen &uuml;ber angebliche Gespr&auml;chsbereitschaft Selenskijs in der Luft h&auml;ngen. Die Ukraine ist nicht zu irgendwelchen praktischen Verbesserungen der Beziehungen bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/415696.gipfel-in-riga-moskau-will-sicherheit.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Umfrage: Mehrheit der US-Amerikaner betrachtet China als Bedrohung Nummer eins<\/strong><br>\nMehr als die H&auml;lfte der US-Amerikaner (52 Prozent) sind der Ansicht, dass die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r die Vereinigten Staaten von China ausgehe. Dies geht aus einer am Mittwoch ver&ouml;ffentlichten Erhebung von Beacon Research hervor, die von der Denkfabrik RRPFI (Ronald Reagan Presidential Foundation &amp; Institute) in Auftrag gegeben wurde. Im Vergleich dazu nannten 14 Prozent Russland als Hauptbedrohung, und zw&ouml;lf Prozent sagten dasselbe &uuml;ber Nordkorea.<br>\nIn der ersten RRPFI-Umfrage im Jahr 2018 hatten lediglich 21 Prozent der US-B&uuml;rger Peking als Bedrohung Nummer eins angesehen, w&auml;hrend 30 Prozent Russland als solche betrachtet hatten.<br>\nIn einer Erkl&auml;rung erl&auml;uterte die RRPFI:<br>\n&ldquo;Es besteht ein partei&uuml;bergreifender Konsens &uuml;ber die Bedrohungen, denen wir gegen&uuml;berstehen. Zum ersten Mal sagt eine Mehrheit der Befragten, dass eine einzige Nation die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r die Vereinigten Staaten darstellt: China.&rdquo;<br>\nBei der Frage, was sie am meisten an China beunruhigt, nannten die Befragten Chinas wirtschaftliche Praktiken (20 Prozent), milit&auml;rische Aufr&uuml;stung (19 Prozent), angebliche Menschenrechtsverletzungen (17 Prozent) und die Au&szlig;enpolitik des Landes (13 Prozent). Dar&uuml;ber hinaus gaben 23 Prozent der Befragten an, sie seien besorgt &uuml;ber Pekings KI-Technologien. Weitere 23 Prozent zeigten sich beunruhigt &uuml;ber die potenzielle Anf&auml;lligkeit der Lieferketten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/127839-umfrage-mehrheit-us-amerikaner-betrachtet\/\">RT DE<\/a>\n<p><strong>dazu: Baerbock k&uuml;ndigt mehr H&auml;rte gegen China an<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen-Chefin und designierte Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock hat einen h&auml;rteren Kurs gegen&uuml;ber autorit&auml;r regierten Staaten wie China angek&uuml;ndigt. &ldquo;Dialog ist der zentrale Baustein internationaler Politik. Aber das hei&szlig;t nicht, dass man Dinge sch&ouml;nreden oder totschweigen muss&rdquo;, sagte Baerbock der Tageszeitung &ldquo;taz&rdquo;. &ldquo;F&uuml;r mich ist eine wertegeleitete Au&szlig;enpolitik immer ein Zusammenspiel von Dialog und H&auml;rte.&rdquo;<br>\nBaerbock &auml;u&szlig;erte sich zu der Frage, ob Deutschland mit Blick auf China mit einer gr&uuml;nen Au&szlig;enministerin st&auml;rker auf Konfrontation gehen werde. Die Gr&uuml;nen-Politikerin sagte unter Anspielung auf die scheidende Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel: &ldquo;Beredtes Schweigen ist auf Dauer keine Form von Diplomatie, auch wenn das in den letzten Jahren von manchen so gesehen wurde.&rdquo; (&hellip;)<br>\nKonkret schlug Baerbock unter anderem Importbeschr&auml;nkungen f&uuml;r den europ&auml;ischen Binnenmarkt vor. &ldquo;Wenn es keinen Zugang mehr gibt f&uuml;r Produkte, die aus Regionen wie Xinjiang stammen, wo Zwangsarbeit g&auml;ngige Praxis ist, ist das f&uuml;r ein Exportland wie China ein gro&szlig;es Problem&rdquo;, sagte sie. &ldquo;Diesen Hebel des gemeinsamen Binnenmarkts sollten wir Europ&auml;er viel st&auml;rker nutzen.&rdquo; N&ouml;tig sei eine gemeinsame europ&auml;ische China-Politik.<br>\nEinen Boykott der Olympischen Winterspiele in Peking schloss Baerbock nicht aus: &ldquo;Wir sollten nat&uuml;rlich auch die Olympischen Spiele genauer in den Blick nehmen. Da gibt es f&uuml;r Regierungen unterschiedliche Formen des Umgangs, die in den kommenden Wochen sicherlich diskutiert werden.&rdquo; Die USA und Gro&szlig;britannien erw&auml;gen, die Olympischen Spiele in China diplomatisch zu boykottieren. Hintergrund sind Vorw&uuml;rfe von Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Baerbock-kuendigt-mehr-Haerte-gegen-China-an-article22970845.html\">n-tv<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich m&ouml;chte sich Frau Baerbock als Bundesau&szlig;enministerin daf&uuml;r einsetzen, dass auch die Mehrheit der Deutschen China als Bedrohung Nummer eins betrachtet. Oder soll es Russland sein? Sie w&auml;re auf alle F&auml;lle eine Katastrophe f&uuml;r diesen Posten. Bitte lesen Sie dazu auch:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78427\">Die Eskalation des Konflikts zwischen West und Ost l&auml;uft auf Touren &ndash; ma&szlig;los und verantwortungslos<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78328\">R&uuml;ckfall in die Systemkonkurrenz d. h. R&uuml;ckfall in den Kalten Krieg<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77723\">Willy Brandts Entspannungspolitik &ndash; einst gestaltet &ndash; heute verspielt &ndash; k&uuml;nftig &uuml;berlebensnotwendig.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die USA m&uuml;ssen zuerst ihren eigenen V&ouml;lkermord-Tumor entfernen<\/strong><br>\nF&uuml;r die Ureinwohner der USA ist Thanksgiving ein Tag der Trauer. An diesem Feiertag versammeln sich Angeh&ouml;rige indianischer St&auml;mme aus der Neuengland-Region der Vereinigten Staaten, um &bdquo;des V&ouml;lkermords, der Landnahme und der unerbittlichen Verletzung der Kultur von Millionen von Ureinwohnern&ldquo; zu gedenken. Daher ist es ironisch, dass die wei&szlig;en Amerikaner einen Tag des Dankes eingef&uuml;hrt haben, um den Indianern f&uuml;r die Rettung ihres Lebens zu danken.<br>\nDie amerikanischen Politiker, die den so genannten &bdquo;Gipfel f&uuml;r Demokratie&ldquo; organisieren, sollten nicht so tun, als ob sie die Schreie und Klagen der indigenen V&ouml;lker Amerikas nicht geh&ouml;rt h&auml;tten! Wenn die Vereinigten Staaten Gastgeber werden wollen, sollten sie zuerst ihr Haus aufr&auml;umen und ihren eigenen V&ouml;lkermord-Tumor entfernen.<br>\nAls amerikanische Ureinwohner halfen die Indianer den ersten Siedlern auf dem nordamerikanischen Kontinent, wurden aber im Gegenzug mit V&ouml;lkermord und Diskriminierung belohnt. Abgeschlachtet, ausgegrenzt und vergessen &ndash; die rassistische Trag&ouml;die der amerikanischen Indianer geht weiter. Die langj&auml;hrige Politik der US-Regierung der physischen Ausrottung, der geistigen Sklaverei und der kulturellen Assimilierung hat die urspr&uuml;nglichen Besitzer des amerikanischen Kontinents zu einer &bdquo;Rasse im Aussterben&ldquo; gemacht. Die New York Times r&auml;umte ein, dass die Behandlung der Indianer durch die Vereinigten Staaten &bdquo;das sch&auml;ndlichste Kapitel&ldquo; in der Geschichte des Landes sei.<br>\nAuch heute noch ist der Rassismus in den Vereinigten Staaten weit verbreitet und bereitet den amerikanischen Minderheiten &bdquo;unertr&auml;glichen&ldquo; Schmerz. Laut einer Ende Oktober ver&ouml;ffentlichten Umfrage des Pew Research Center glauben 74 Prozent der Amerikaner, dass Rassendiskriminierung ein ernstes Problem in der amerikanischen Gesellschaft ist.<br>\nDer allgegenw&auml;rtige Rassismus ist ein eindeutiger Beweis f&uuml;r das Scheitern der &bdquo;amerikanischen Demokratie&ldquo;. Den Ergebnissen einer k&uuml;rzlich durchgef&uuml;hrten Umfrage des Instituts f&uuml;r Politik der John F. Kennedy School of Government zufolge sind 52 Prozent der jungen Amerikaner der Ansicht, dass die amerikanische Demokratie in Schwierigkeiten geraten sei oder versagt habe. Wie kann die US-Regierung einen so genannten &bdquo;Gipfel f&uuml;r Demokratie&ldquo; abhalten, wenn sogar die eigene Bev&ouml;lkerung pessimistisch und entt&auml;uscht von der amerikanischen Demokratie ist?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20211202\/719229.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Informationen wie diese sollten die Transatlantiker in und um die deutsche Bundesregierung ber&uuml;cksichtigen, anstatt permanent f&uuml;r &ldquo;gemeinsame Werte&rdquo; mit den USA werben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Energiekosten explodieren: Was k&ouml;nnen wir tun?<\/strong><br>\nVerbrauchersch&uuml;tzer fordern, dass Strom- und Gassperren ausgesetzt werden. Das ist nicht der einzige Vorsto&szlig;<br>\nDeutschlands Verbraucher st&ouml;hnen unter der steigenden Inflation, die insbesondere von den Energiepreisen getrieben wird. Namentlich die Strompreise erklimmen immer neue historische H&ouml;chstst&auml;nde, w&auml;hrend &Ouml;l-, Benzin- und Gaspreise in den letzten beiden Jahrzehnten bereits zeitweise &auml;hnlich hoch oder gar h&ouml;her waren.32,16 Cent pro Kilowattstunde kostet der Strom nach einer Analyse des Bundesverbandes der Energie und Wasserwirtschaft private Kunden in diesem Jahr.<br>\nDas Statistische Bundesamt kommt f&uuml;r das erste Halbjahr 2021 nach einem Bericht der Tagesschau sogar auf 32,62 Cent pro Kilowattstunde, was einer Steigerung von 4,7 Prozent binnen Jahresfrist entspr&auml;che. So teuer war der Strom noch nie, und eine zunehmende Zahl an Menschen kann sich das schon jetzt kaum noch leisten. Dabei steigen die Preise weiter an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Energiekosten-explodieren-Was-koennen-wir-tun-6281646.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Warnungen vor Blackout in Frankreich wegen AKW<\/strong><br>\nAlle Jahre steht das Atomstromland mit seinem uralten Atompark vor dem Blackout, wenn die Temperaturen sinken, davor warnt nun auch Bloomberg<br>\nDie gro&szlig;e US-Nachrichtenagentur Bloomberg hat in einem ausf&uuml;hrlichen Artikel auf die Energiekrise in Europa hingewiesen. Wie Krass &amp; Konkret schon im Oktober festgestellt hatte, verweist nun auch Bloomberg darauf, dass die Energiepreise hier immer wieder neue Rekorde brechen, sogar &bdquo;noch bevor der Winter so richtig einsetzt und eine der schlimmsten Kostenexplosionen der Geschichte droht&ldquo;, wenn die Temperaturen noch st&auml;rker sinken werden.<br>\nNach Bloomberg mussten in Gro&szlig;britannien schon einige Industrieunternehmen ihre Produktion drosseln, das wird als &bdquo;Vorbote&ldquo; auf das gesehen, was Europa droht, wenn die Preise noch weiter steigen. Bloomberg hat allerdings vergessen, dass in Spanien zum Teil die Produktion von Stahlfirmen schon eingestellt wurde, weil die Strompreise in dem Land mit einem absurden Tarifsystem besonders explodiert sind. Da schon die erste K&auml;ltewelle &uuml;ber Spanien liegt, war der Gro&szlig;handelspreis pro Megawattstunde am Dienstag im Tagesdurchschnitt wieder auf 275 Euro gestiegen. Er lag damit nur noch knapp unter dem Allzeithoch vom 7. Oktober (289 Euro). Am Abend kostete der Strom, der &uuml;ber Smart-Meter direkt auf die Kunden abgew&auml;lzt wird, sogar schon 309 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/warnungen-vor-blackout-in-frankreich-wegen-akw\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Wir waren drauf und dran, uns anzupassen, der Gleichschaltung zu unterziehen&ldquo;<\/strong><br>\nNina Hagen erinnert sich, wie sie nach dem Erfolg von &bdquo;Du hast den Farbfilm vergessen&ldquo; immer mehr auf Distanz zum System ging.<br>\nBeim Gro&szlig;en Zapfenstreich der Bundeswehr f&uuml;r Angela Merkel spielte die Kapelle unter anderem den popul&auml;ren Song der Punk-S&auml;ngerin Nina Hagen &bdquo;Du hast den Farbfilm vergessen&ldquo;. Das Lied wurde 1974 zum Hit und erfreute sich in der DDR gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit. Nina Hagen war &uuml;berrascht von der Lieder-Wahl der Kanzlerin, so wie viele Ostdeutsche vor einigen Wochen von Merkels sp&auml;tem Bekenntnis &uuml;berrascht waren, dem zufolge die Kanzlerin mit dem westdeutschen Establishment immer gefremdelt habe. Nina Hagen schreibt auf Facebook, dass sie die Entscheidung zun&auml;chst nicht glauben konnte: &bdquo;Das ist ein Song mit Text von Kurt Demmler, und dass jedoch der Kurt Demmler ein DDR-Staatsdichter mit Sonderprivilegien war, und sp&auml;ter ein wegen systematischem Kindesmissbrauchs verurteilter Sexualstraft&auml;ter, der im Gef&auml;ngnis Selbstmord beging, wird ihr hoffentlich bekannt sein.&ldquo;<br>\nNina Hagen distanziert sich dennoch nicht von dem Lied. Sie schreibt: &bdquo;Aber ich werde mich nicht vor den Fakten verstecken, und auch nicht so tun, als g&auml;be es sie nicht. Mein Publikum kann und soll auch alle Zusammenh&auml;nge kennen. Sich vor der Wahrheit zu verstecken, w&auml;re feige, sowas ist mir ein Greuel! Fakt ist, dass der Text-Dichter dieses Songs, Kurt Demmler, ein hochprivilegierter K&uuml;nstler war in der DDR, ein staatstreuer Liedermacher, und besonders nach dem Fall der Mauer beging er schweren, systematischen Kindesmissbrauch, und dass er sich dann in der Untersuchungshaft im Knast Moabit erh&auml;ngte und sich sang- und klanglos aus dem Staub machte, schmerzt umso mehr.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/wir-waren-drauf-und-dran-uns-anzupassen-der-gleichschaltung-zu-unterziehen-li.198444\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin J.H.:<\/strong> Supertext von Nina Hagen<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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