{"id":78771,"date":"2021-12-10T08:24:26","date_gmt":"2021-12-10T07:24:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771"},"modified":"2021-12-10T12:47:38","modified_gmt":"2021-12-10T11:47:38","slug":"hinweise-des-tages-4007","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h01\">Osteuropa: Das vergessene und unverstandene europ&auml;ische Hinterland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h02\">Koalitionsvertrag: Gesetzliche Rente ausbauen statt fantasieloser Ampel-Stillstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h03\">Mehr Wortbruch wagen: Ampel tritt bereits jetzt das Vertrauen der W&auml;hler mit F&uuml;&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h04\">Viel mehr Privatinsolvenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h05\">Die L&uuml;cken im Pandemiewissen: Gestern, heute und morgen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h06\">Kritik an 2G und Weihnachtsmarktabsage: Bayerische Richter weisen Antr&auml;ge gegen Corona-Regeln ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h07\">Omikron, B&ouml;rsenkurse und die Impfpflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h08\">Informationsfreiheit: Von der Leyen verweigert Auskunft &uuml;ber angebliche SMS zu Milliardendeal mit Pfizer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h09\">Von &bdquo;Markus Lanz&ldquo; bis &bdquo;Die Anstalt&ldquo;: Grafik &bdquo;Der Impfeffekt&ldquo; mit &bdquo;alternativer Impfquote&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h10\">Die Enttabuisierung des K&ouml;rpers: Sozio-kulturelle Tiefendimensionen der (rechtlichen) Diskussion &uuml;ber Impfpflichten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h11\">Mehr als 800 Intensivbetten in Berlin und Brandenburg k&ouml;nnen nicht genutzt werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h12\">Neue amerikanische Atomwaffen B61-12, die auch nach Deutschland kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h13\">Mainz-Kastel: Artilleriekommando<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h14\">Pentagon erkl&auml;rt &ldquo;dringende&rdquo; Notwendigkeit der Verteidigung Taiwans gegen China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78771#h15\">Lager&uuml;bergreifende Forderung an neue Bundesregierung: Entspannung in China- und Russlandpolitik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Osteuropa: Das vergessene und unverstandene europ&auml;ische Hinterland<\/strong><br>\nOsteuropa ist politisch ins Gerede gekommen. Hatte man im Westen gehofft, dass nach der gro&szlig;en Wende Anfang der 1990er Jahre die Region zu einem neuen Kraftfeld in Europa w&uuml;rde, von dem dann auch der Westen profitieren sollte, &uuml;berwiegt heute die Entt&auml;uschung. Die Region ist gekennzeichnet von der Abwanderung vieler Arbeitskr&auml;fte, der Dominanz westlicher Unternehmen und enormer politischer Instabilit&auml;t bis hin zur offenen Abwendung von Europa. Was ist geschehen?<br>\nIm Westen begn&uuml;gt man sich damit, Missfallen zu bekunden ob der Unbotm&auml;&szlig;igkeit einiger Regierungen, ohne auch nur den Versuch zu machen, die offensichtlich misslungenen oder zumindest weit hinter den Erwartungen zur&uuml;ckgebliebenen Ergebnisse des Systemwechsels zu verstehen. Das geht nach dem bew&auml;hrten Motto: Wer in dem wunderbaren marktwirtschaftlichen System, das wir ihm geschenkt haben, nicht gl&uuml;cklich und zufrieden ist, ist einfach selbst schuld. Politische Verwerfungen sind aus dieser Sicht die Folge unzureichender Institutionen und der &bdquo;Korruption&ldquo;. Alle &ouml;konomischen Misserfolge in Osteuropa, die westeurop&auml;ische Politiker und Mainstream&ouml;konomen nicht erkl&auml;ren k&ouml;nnen oder wollen, werden, wie zuvor schon in S&uuml;deuropa, ohne weitere Ursachensuche der Korruption in die Schuhe geschoben. So hat man einen Schuldigen gefunden und braucht &uuml;ber eigene Fehler nicht weiter nachzudenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2021\/12\/09\/osteuropa-das-vergessene-und-unverstandene-europaeische-hinterland\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Koalitionsvertrag: Gesetzliche Rente ausbauen statt fantasieloser Ampel-Stillstand<\/strong><br>\nAusf&uuml;hrliche Bewertung der Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen von SPD, B&Uuml;NDNIS 90 \/ DIE GR&Uuml;NEN und FDP zur Rentenpolitik<br>\nSPD, B&Uuml;NDNIS 90 \/ DIE GR&Uuml;NEN und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, der in der Rentenpolitik viele Fragen offen l&auml;sst und mit &lsquo;Haltelinien&rsquo;, &lsquo;Pr&uuml;fauftr&auml;gen&rsquo; und der Neuauflage von in den vergangenen vier Jahren nicht Erledigtem, eher nach Stillstand als nach Neustart oder gar Fortschritt aussieht. Ich habe mir das Kapitel genauer angeschaut. Finden Sie hier eine Kurzbewertung und als Download am Ende der Seite eine 23 Seiten lange ausf&uuml;hrliche Bewertung.<br>\nDas einzig Gute an den Koalitionsbeschl&uuml;ssen zur Rente ist, dass die FDP sich mit ihren radikalen Angriffen auf die gesetzliche Rente nicht durchsetzen konnte: Die Regelaltersgrenze wird nicht erh&ouml;ht, und das Mindestrentenniveau von 48 Prozent ohne Rechentricks bleibt als untere Haltelinie erhalten. Eine echte Aktienrente zu Lasten der gesetzlichen Rente wird es nicht geben. Aber: Das Ergebnis dieses Abwehrkampfs hei&szlig;t sozialdemokratischer Stillstand im Kampf f&uuml;r ein h&ouml;heres Rentenniveau. Auf die gro&szlig;e Frage, wie die stetig steigende Altersarmut bek&auml;mpft werden soll, finden sich im Koalitionsvertrag keine Antworten. Mit rentenpolitischem &sbquo;Fortschritt&rsquo; oder gar einem &sbquo;Neustart&lsquo; hat das nichts zu tun&rdquo;, erkl&auml;rt Matthias W. Birkwald, Rentenexperte der Fraktion DIE LINKE.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.matthias-w-birkwald.de\/de\/article\/2405.gesetzliche-rente-ausbauen-statt-fantasieloser-ampel-stillstand.html\">Matthias W. Birkwald<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Mehr Wortbruch wagen: Ampel tritt bereits jetzt das Vertrauen der W&auml;hler mit F&uuml;&szlig;en<\/strong><br>\nMehr Wortbruch wagen. Statt ihre wichtigsten Wahlversprechen in einem Koalitionsvertrag zu b&uuml;ndeln, haben die Ampel-Parteien eher ihr programmatisches und personelles Worst-of  in die gemeinsame Regierung eingebracht. Jede hat ihre W&auml;hler in zentralen Punkten get&auml;uscht. Vertrauen gewinnt die Politik so nicht zur&uuml;ck.<br>\nNach 16 Jahren Angela Merkel haben wir nun einen neuen Bundeskanzler und eine neue, bundespolitisch bisher noch nicht erprobte Ampel-Koalition. Eine Fortschrittsregierung will sie sein, eine, die Deutschland erneuert und modernisiert, den Stillstand aus der viel zu langen &Auml;ra Gro&szlig;er Koalitionen beendet und unser Land fit f&uuml;r die Zukunft macht. So zumindest lauten die Werbetexte, die die Ampel-Koalition&auml;re verbreiten, sobald sie zu ihren Pl&auml;nen befragt werden.<br>\nUnd tats&auml;chlich, es h&auml;tte so sch&ouml;n werden k&ouml;nnen. Wenn wir uns vorstellen, dass jede der Ampelparteien das ins gemeinsame Regierungsprogramm eingebracht h&auml;tte, was sie ihren W&auml;hlern im Wahlkampf in erster Linie versprochen hat (und was wahrscheinlich auch viele zu ihrem Kreuz bei just dieser Partei motivierte), h&auml;tte daraus tats&auml;chlich eine vern&uuml;nftige Regierung werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/weitergedacht\/weitergedacht-die-wagenknecht-kolumne-mehr-wortbruch-wagen-ampel-tritt-bereits-jetzt-das-vertrauen-der-waehler-mit-fuessen_id_24498033.html\">Sahra Wagenknecht auf Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Viel mehr Privatinsolvenzen<\/strong><br>\nWegen der Corona-Pandemie haben viele Experten mit einem sprunghaften Anstieg der Insolvenzen in Deutschland gerechnet. In der Realit&auml;t zeigt sich: Pleite gehen derzeit vor allem Verbraucher, seltener Firmen.<br>\nDie deutsche Wirtschaft k&auml;mpft mit Lieferengp&auml;ssen und Corona-Beschr&auml;nkungen inmitten der vierten Welle. Das macht das &Uuml;berleben f&uuml;r viele Unternehmen noch schwieriger. Trotzdem halten sich die Insolvenzen bei den Unternehmen in Grenzen. Allerdings ist die Gesamtzahl in Deutschland auf dem h&ouml;chsten Stand seit f&uuml;nf Jahren. Das liegt vor allem an der Rekordzahl von Verbraucherinsolvenzen, also der Zahlungsunf&auml;higkeit von Privatpersonen und Kleinstunternehmen. Die Unternehmensinsolvenzen dagegen steuern dank zahlreicher staatlicher Hilfsma&szlig;nahmen in der Coronakrise auf einen Tiefstand zu. Das zeigt eine neue Studie der Wirtschaftsauskunftei Creditreform.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/konjunktur\/creditreform-insolvenzen-corona-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die L&uuml;cken im Pandemiewissen: Gestern, heute und morgen?<\/strong><br>\nWiederholen sich in der vierten Corona-Welle die Informationsfehler aus dem Winter 2020\/21? Die Ampel-Koalition&auml;re sind jetzt gefragt, gegenzusteuern.<br>\nKatastrophaler h&auml;tte das Monitoring der Pandemie in Deutschland nicht sein k&ouml;nnen zu dem Zeitpunkt, als man es am meisten gebraucht h&auml;tte. &Uuml;ber die Wirkung des bisher gr&ouml;&szlig;ten deutschen Lockdown, der am 15. Dezember 2020 in Kraft gesetzt wurde, herrschte noch einen Monat sp&auml;ter v&ouml;llige Unklarheit. Auf der Pressekonferenz des RKI vom 14. Januar 2021 gab dessen Leiter lediglich bekannt, dass es noch dauern wird, &bdquo;bis sich die Effekte der aktuellen Ma&szlig;nahmen bemerkbar machen&ldquo;.<br>\nLothar Wieler wies mehrfach darauf hin, dass &bdquo;die aktuellen Zahlen immer noch nicht ganz einfach zu interpretieren&ldquo; seien, weil &bdquo;&uuml;ber die Feiertage und den Jahreswechsel eben nicht alle Arztpraxen ge&ouml;ffnet waren&ldquo;. Wieler &auml;u&szlig;erte die &bdquo;Einsch&auml;tzung&ldquo;, dass &bdquo;der Anstieg (&hellip;) vermutlich nicht mehr so steil wie im Dezember&ldquo; sei. Eine Woche sp&auml;ter sprach er von einem &bdquo;leicht positiven Trend&ldquo;, um dann aber darauf hinzuweisen, dass &bdquo;weiterhin jeden Tag sehr viele neue Todesf&auml;lle &uuml;bermittelt&ldquo; w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Politik\/Die-Luecken-im-Pandemiewissen-Gestern-heute-und-morgen-425164.html\">&Auml;rztezeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kritik an 2G und Weihnachtsmarktabsage: Bayerische Richter weisen Antr&auml;ge gegen Corona-Regeln ab<\/strong><br>\nDie zuletzt noch einmal deutlich versch&auml;rften bayerischen Corona-Regeln bleiben unver&auml;ndert in Kraft. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof lehnte es in einer am Mittwoch ver&ouml;ffentlichten Entscheidung ab, einzelne Vorschriften der 15. Corona-Verordnung durch einstweilige Anordnung au&szlig;er Vollzug zu setzen. [&hellip;]<br>\nDeshalb seien die Corona-Ma&szlig;nahmen, auch wenn sie erhebliche Versch&auml;rfungen mit teils massiven Grundrechtseingriffen enthielten, jedenfalls nicht offensichtlich verfassungswidrig. Das Gericht betonte, die Staatsregierung habe &ldquo;bei Bewertung der Gefahrenlage und Ausgestaltung des Schutzkonzepts einen &ndash; vorliegend nicht offensichtlich &uuml;berschrittenen &ndash; Einsch&auml;tzungsspielraum&rdquo;.<br>\nExplizit lie&szlig;en die Richter die Ungleichbehandlung von Ungeimpften und Nicht-Genesenen gegen&uuml;ber Geimpften und Genesenen gelten: Dies d&uuml;rfte angesichts &ldquo;deutlicher Unterschiede&rdquo; beim Risiko, sich zu infizieren und zu erkranken, das Virus weiterzugeben und damit gegebenenfalls zu einer &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems beizutragen, verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein. Auch die Impfdurchbr&uuml;che f&uuml;hrten zu keiner anderen Bewertung, befand das Gericht unter Verweis auf Daten des Robert Koch-Instituts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/politik\/kritik-an-2g-und-weihnachtsmarktabsage-bayerische-richter-weisen-antrage-gegen-corona-regeln-ab-1.11613133\">Nordbayern<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Das politische Urteil des BVerfG hat hier offenbar alle Schleusen ge&ouml;ffnet. Geradezu grotesk, dass die Richter des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes zur Begr&uuml;ndung einfach die l&auml;ngst widerlegte Behauptung nachplappern, dass die Impfung deutlich vor einer Infektion und der Weitergabe des Corona-Virus sch&uuml;tzen w&uuml;rde und dabei auch noch auf die Phantasiezahlen des RKI verweisen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Omikron, B&ouml;rsenkurse und die Impfpflicht<\/strong><br>\nCovid-19. Der Wahnsinn (im Minutentakt) nimmt kein Ende, hat aber System. Am 24. November 2021 teilte S&uuml;dafrika Pfizer und Johnson&amp;Johnson mit, dass es keine weiteren Lieferungen des Impfstoffs w&uuml;nsche. Am 26. November erkl&auml;rte die WHO, dass am 24. November 2021 die Omikron-Variante in S&uuml;dafrika entdeckt wurde. Ab dem 26. November verh&auml;ngen immer mehr L&auml;nder ein Flug- und Einreiseverbot aus S&uuml;dafrika. Fakten aus S&uuml;dafrika: 7-Tage-Inzidenz 18; Impfquote ca. 24 Prozent. Ab dem 26. November vermelden immer mehr L&auml;nder das Vorkommen der neuen Omikron-Mutation. So seien auch in Botswana vier Omikron-F&auml;lle von Geimpften aufgetreten. Am 27. November ist bei Reuters zu lesen, dass Novavax einen Impfstoff gegen die neue COVID-19-Variante entwickelt. Eine Impfstoffstudie werde in einigen Wochen in den USA beginnen. Rasant!<br>\n28.November: Da kann der s&uuml;dafrikanische Pr&auml;sident Cyril Ramaphosa noch so viele TV-Ansprache halten und sich beschweren &uuml;ber &bdquo;die Entscheidung mehrerer L&auml;nder, infolge der Identifikation der Omikron-Variante Reisen aus etlichen L&auml;ndern des s&uuml;dlichen Afrikas Reisen zu verbieten&ldquo;, da die Restriktionen &bdquo;ungerechtfertigt und diskriminierend&ldquo; seien und die Ma&szlig;nahme &bdquo;weder auf wissenschaftlicher Grundlage basieren, noch erfolgreich die Ausbreitung dieser Variante verhindern&ldquo; w&uuml;rden.<\/li>\n<p>Wer nicht genug impft, wird bestraft. Auch wenn in immer mehr Staaten weltweit Infektionen mit der Omikron-Variante nachgewiesen werden &ndash; sogar in mehreren Wochen alten Proben und ohne jegliche Verbindung zu Reisen ins s&uuml;dliche Afrika &ndash; wie die JungeWelt wei&szlig;.<br>\nMan kann davon ausgehen, dass die Regierung Ramaphosa den westlichen Staaten auch aus diversen anderen Gr&uuml;nden ein Dorn im Auge ist. Das Weihnachtstourismusgesch&auml;ft zu vermiesen &ndash; ein gewaltiger Schuss vor den Bug.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/omikron-boersenkurse-und-die-impfpflicht\">Gela News<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu: &bdquo;Die Impfung ist nur abgeschlossen, wenn man dreimal geimpft wurde&ldquo;<\/strong><br>\nDer neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Wichtigkeit der Auffrischungsimpfungen im Kampf gegen die neue Corona-Variante Omikron unterstrichen. &bdquo;Die Impfung ist nur abgeschlossen, wenn man dreimal geimpft wurde&ldquo;, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im &bdquo;heute journal&ldquo; des ZDF.<br>\nDas sei die neue Realit&auml;t, um vor Omikron einigerma&szlig;en gesch&uuml;tzt zu sein. Mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit werden zwei Impfungen die Krankheit aber bereits abmildern, &bdquo;und drei Impfungen wahrscheinlich sehr gut gegen schwere Krankheit sch&uuml;tzen&ldquo;.<br>\nMan m&uuml;sse daf&uuml;r sorgen, dass Omikron Deutschland so sp&auml;t wie m&ouml;glich erreiche. Wenn die Omikron-Variante Deutschland fl&auml;chendeckend erreichen w&uuml;rde, k&ouml;nnte das nach Lauterbachs Worten Auswirkungen darauf haben, wer als vollst&auml;ndig geimpft gilt.<br>\n&bdquo;Wenn wir tats&auml;chlich die Omikron-Welle hier in Deutschland h&auml;tten, dann w&auml;re 2G dann erreicht, wenn man quasi die dritte Impfung hat&ldquo;, so Lauterbach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article235546884\/Gesundheitsminister-Karl-Lauterbach-Die-Impfung-ist-nur-abgeschlossen-wenn-man-dreimal-geimpft-wurde.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Eines d&uuml;rfte klar sein, mit Lauterbach wird es nicht langweilig werden. Kaum vereidigt, l&auml;sst er weiter seine wirren Spr&uuml;che ab. Au&szlig;er den nebul&ouml;sen Aussagen der Pharmaindustrie, dass nur eine dritte Impfung wahrscheinlich gegen die neue Virusmutation hilft, was nat&uuml;rlich ganz in deren Interesse liegt so viel Wirkstoffe wie m&ouml;glich zu verkaufen, gibt es dazu noch keine belastbaren Fakten. F&uuml;r Lauterbach steht das aber au&szlig;er Zweifel. Wenn die Pharmaindustrie das sagt, stimmt das einfach. Lauterbachs Geschwurbel deutet aber an, was bald kommt, jeder der nur zweimal geimpft ist, wird vermutlich im kommenden Jahr seine Status als Geimpfter verlieren. Da wird es bei vielen dann sicher lange Gesichter geben und 2G ist das neue Normal. Ohne halbj&auml;hrliche Dauerimpfung gibt es keine B&uuml;rgerechte. Der Hintergrund ist allerdings ganz und gar nicht am&uuml;sant. Es geht um eine tiefgehende und umfassende Kontrolle der gesamten Bev&ouml;lkerung &uuml;ber den Impfstatus.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Faktencheck Lauterbach: Ist Omikron f&uuml;r Kinder gef&auml;hrlich?<\/strong><br>\nGesundheitsminister Karl Lauterbach behauptet, Omikron sei f&uuml;r Kinder &bdquo;besonders bedrohlich&ldquo;. Der Faktencheck zeigt: Das stimmt nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/faktencheck-lauterbach-ist-omikron-fuer-kinder-gefaehrlich-li.199834\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p><strong>und: Maria Van Kerkhove interview: What we know about omicron so far<\/strong><br>\nExclusive: The World Health Organization&rsquo;s technical lead on covid-19 says we will know how effective our vaccines are against omicron by Christmas<br>\nSince it was first detected by scientists in South Africa, the omicron variant of the SARS-CoV-2 coronavirus has spread across the world at an alarming speed, prompting many countries to introduce new restrictions and forcing people to reconsider plans for large gatherings. As it is so new, many details about how it compares to other variants aren&rsquo;t yet clear. Maria Van Kerkhove, the World Health Organization&rsquo;s technical lead on covid-19, spoke to New Scientist about what we know so far, how she is approaching the festive season and how 2022 might pan out.<br>\nWhat can you tell us about the transmissibility of omicron?<br>\nWe&rsquo;ll have an answer on how transmissible it is in days rather than weeks. We don&rsquo;t have an answer yet on whether it outcompetes delta [variant]. We are seeing increased growth of the variant in many countries where delta has diminished, but we need to see how it co-circulates with delta in other areas.<br>\nWhat do we know about the severity of disease caused by omicron?<br>\nWe are getting a clearer picture here. Many patients have presented with mild disease and if you compare it to other waves, omicron seems to be more mild. We will get more data on that soon. But it doesn&rsquo;t mean it&rsquo;s only mild &ndash; we have seen the full spectrum of severity with the variant, and people will die from it. Saying &ldquo;it&rsquo;s only mild&rdquo; is very dangerous. If it is more transmissible than delta, there will be more cases, more hospitalisations and more deaths.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.newscientist.com\/article\/2300768-maria-van-kerkhove-interview-what-we-know-about-omicron-so-far\/\">NewScientist<\/a>\n\n<\/p><li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Informationsfreiheit: Von der Leyen verweigert Auskunft &uuml;ber angebliche SMS zu Milliardendeal mit Pfizer<\/strong><br>\nDie Kommissionschefin verhandelte im Fr&uuml;hjahr den Kauf von Impfstoffen direkt in Nachrichten mit dem Chef von Pfizer, berichtete die New York Times. Doch ob es die Nachrichten wirklich gibt &ndash; und was drinsteht -, darauf verweigert die EU-Beh&ouml;rde konsequent eine Antwort.<br>\nDie Europ&auml;ische Kommission m&ouml;chte m&ouml;gliche Absprachen zwischen Ursula von der Leyen und dem Pharmariesen Pfizer nicht transparent machen. Das geht aus einer Antwort der Kommission an die EU-Ombudsfrau Emily O&rsquo;Reilly hervor, die netzpolitik.org nun ver&ouml;ffentlicht. Konkret geht es um Nachrichten, die EU-Kommissionspr&auml;sidentin direkt mit Pfizer-Konzernchef Albert Bourla ausgetauscht haben soll, um einen Impfstoffdeal einzuf&auml;deln. &Uuml;ber die Existenz der Nachrichten hatte im April die New York Times berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2021\/informationsfreiheit-von-der-leyen-verweigert-auskunft-ueber-angebliche-sms-zu-milliardendeal-mit-pfizer\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Von &bdquo;Markus Lanz&ldquo; bis &bdquo;Die Anstalt&ldquo;: Grafik &bdquo;Der Impfeffekt&ldquo; mit &bdquo;alternativer Impfquote&ldquo;<\/strong><br>\nIn der am 10.11.2021 bei &ldquo;Markus Lanz&rdquo; (ZDF) gezeigten Grafik &ldquo;Der Impfeffekt&rdquo; wird eine Impfquote von 91 Prozent in der Altersgruppe 60+ genannt. Quellenangabe: keine. Am 07.12.2021 wurde die Grafik &bdquo;Der Impfeffekt&ldquo; auch in &bdquo;Die Anstalt&ldquo; (ZDF) gezeigt, mit der offensichtlich &bdquo;alternativen Impfquote&ldquo;. (1)<br>\nDie in &bdquo;Der Impfeffekt&ldquo; unter der Impfquote (91 &ldquo;Geimpft&rdquo;, 9 &ldquo;Ungeimpft&rdquo;) genannten Daten zu &bdquo;Infektionen&rdquo;, &ldquo;Infektionen mit Hospitalisierung&rdquo; u.s.w. stammen alle ganz offensichtlich aus Tabelle 3 im RKI-Wochenbericht vom 04.11.2021, bei &ldquo;Markus Lanz&rdquo; auf ganze Prozentzahlen gerundet. (siehe Spalten Altersgruppe 60 Jahre und &auml;lter, KW 40-43: hier)<br>\nIn dieser Tabelle 3 (&ldquo;Wahrscheinliche Impfdurchbr&uuml;che und Impfquote nach Altersgruppe (Datenstand 03.11.2021))&ldquo; des Robert Koch Institut wird aber eine Impfquote von 84,9 Prozent in der Altersgruppe 60 Jahre und &auml;lter genannt, die bis zum Ende der Kalenderwoche 43-2021 (31.10.2021 24:00 Uhr) erreicht wurde &ndash; rechnerisch und gerundet also 85 Prozent &bdquo;Geimpfte&ldquo; und 15 Prozent &bdquo;Ungeimpfte&ldquo; und nicht &bdquo;9 Prozent Ungeimpfte&ldquo;.<br>\nUnbeantwortet blieb bisher die Frage: &bdquo;Aus welcher Quelle stammt die alternative (bis heute unerreichte) Impfquote von 91 Prozent in der Altersgruppe 60+?&ldquo; Es hei&szlig;t, sie stamme vom Ressortleiter f&uuml;r Wirtschaft, Finanzen und Immobilien der &bdquo;Welt&ldquo; (Olaf Gersemann). (BaSta, 08.12.2021)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/buero-fuer-absurde-statistik\/1602-von-markus-lanz-bis-die-anstalt-grafik-der-impfeffekt-mit-alternativer-impfquote.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Enttabuisierung des K&ouml;rpers: Sozio-kulturelle Tiefendimensionen der (rechtlichen) Diskussion &uuml;ber Impfpflichten<\/strong><br>\nZwei Jahre nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie tritt deren staatliche Bek&auml;mpfung in eine neue Phase sein. Zwei Regulierungstypen waren bislang dominant: In den vergangenen Monaten ging es zun&auml;chst darum, das unmittelbare Risiko der Aussonderung und Aufnahme des Virus zu beschr&auml;nken, vor allem durch die Pflicht zum Tragen einer Schutzmaske. Dar&uuml;ber hinaus wurde das Verbreitungsrisiko durch eine Reduzierung menschlicher Interaktionsbeziehungen reguliert, nicht zuletzt durch Distanzempfehlungen, Kontaktbeschr&auml;nkungen und Ausgangsregelungen. In der nunmehr beginnenden dritten Phase geht es um die Reduktion der Anf&auml;lligkeit des Menschen f&uuml;r das Virus &ndash; und damit um eine Resilienzsteigerung des menschlichen K&ouml;rpers. Was bislang ein freiwilliges Angebot war (und in Deutschland von ungef&auml;hr zwei Drittel der Bev&ouml;lkerung angenommen wurde), soll nun zur Pflicht gemacht werden. Die Resilienzsteigerung, so die Hoffnung, soll nicht nur die Anf&auml;lligkeit neuinfizierter Personen f&uuml;r einen schweren Krankheitsverlauf senken und so den damit verbundenen Folgeproblemen entgegenwirken, angefangen von einer Belastung des Gesundheitssystems bis hin zur Gefahr von Krankheit und Tod. Die Resilienzsteigerung soll auch das Verbreitungsrisiko senken und so Dritte davor sch&uuml;tzen, mit einem Virus infiziert zu werden, das das Potential in sich tr&auml;gt, sie zu sch&auml;digen. Die Resilienzsteigerung des Gesamtk&ouml;rpers der Bev&ouml;lkerung soll damit auch andere &ndash; gesamtgesellschaftlich belastende &ndash; Ma&szlig;nahmen der Bek&auml;mpfung des Virus unn&ouml;tig machen.<br>\nIn Zeiten, in denen auch Moralit&auml;t so pluralistisch ist wie die Lebensstile und Wertmuster der Bev&ouml;lkerung, werden Argumente zum Sch&auml;digungsverbot oder zu angeblichen Solidarit&auml;tspflichten nicht ausreichen, um die tabuisierte und f&uuml;r staatliche Zwangseingriffe unverf&uuml;gbare Sph&auml;re menschlicher K&ouml;rperlichkeit nunmehr (wieder) zu &ouml;ffnen und f&uuml;r staatliche (Resilienz- und Optimierungs-)Anordnungen zug&auml;nglich zu machen. Die gegenw&auml;rtige Diskussion l&auml;sst sich nicht sinnvoll f&uuml;hren, ohne nicht im Blick zu haben, dass wir in ein biotechnisches Zeitalter eingetreten sind, das die K&ouml;rperlichkeit zur technischen Option machen wird. Wer jetzt die Tabuit&auml;t des K&ouml;rpers &uuml;ber Abw&auml;gungsprozesse durchbricht, wird das k&uuml;nftig nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/die-enttabuisierung-des-korpers\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Mehr als 800 Intensivbetten in Berlin und Brandenburg k&ouml;nnen nicht genutzt werden<\/strong><br>\nIn Berliner und Brandenburger Krankenh&auml;usern stehen deutlich weniger belegbare Intensivbetten zur Verf&uuml;gung als noch vor wenigen Monaten. Konnten in Berlin laut Daten der Deutschen Interdisziplin&auml;ren Vereinigung f&uuml;r Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) Mitte Mai noch bis zu 1.438 Intensivbetten betrieben werden, sind es derzeit nur noch 1.087. Nur 8,7 Prozent der betreibbaren Intensivbetten in Berlin waren am 6. Dezember noch frei.<br>\nIn Brandenburg lag das Maximum an belegbaren Intensivbetten im Juni dieses Jahres bei 1.107 &ndash; aktuell liegt diese Zahl laut Divi-Intensivregister bei 622. 15 Prozent der Betten k&ouml;nnen derzeit noch neu belegt werden.<br>\nDamit best&auml;tigt sich in Berlin und Brandenburg der bundesweite Trend. Seit Jahresbeginn seien in Deutschland etwa 4.000 Intensivbetten verlorengegangen, teilte Divi-Pr&auml;sident Gernot Marx Ende November mit. Grund daf&uuml;r sei, dass viele Pflegekr&auml;fte wegen der Belastungen ihren Beruf beendet oder ihre Arbeitszeit reduziert h&auml;tten.<br>\nDas Groteske an der Situation: Brandenburg und Berlin stehen grunds&auml;tzlich deutlich mehr Intensivbetten zur Verf&uuml;gung, als noch zu Beginn der Pandemie. 686 Millionen Euro investierte der Bund im Fr&uuml;hjahr 2020 nach Ausbruch der ersten Corona-Welle in neue Intensivbetten. &ldquo;In ganz Brandenburg gab es Anfang 2020 ganze 536 Intensivbetten, inzwischen hat sich diese Zahl nahezu verdoppelt&rdquo;, erkl&auml;rt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Brandenburger Landeskrankenhausgesellschaft, Michael Jacob, am Dienstag im Gespr&auml;ch mit rbb|24. Doch aufgrund von Personal-Engp&auml;ssen und auch neu festgelegter Personal-Untergrenzen seien nur zwei Drittel davon betreibbar.<br>\n&ldquo;Hier ist in manchen Krankenh&auml;usern mehr, in manchen weniger stark Personal verloren gegangen, entweder weil die Besch&auml;ftigten komplett aus dem Beruf raus oder in andere Bereiche gewechselt sind&rdquo;, erkl&auml;rt Jacob. &ldquo;Der Unterschied zu vorherigen Wellen ist diesmal, dass Kinder stark betroffen sind. Nicht, weil sie in Krankenh&auml;user m&uuml;ssen, sondern weil ihre Eltern f&uuml;r ihre Kinder in Quarant&auml;ne sorgen. Im Pflegeberuf gibt es viele M&uuml;tter. Hinzu kommt der Krankenstand unter den Pflegekr&auml;ften, dabei geht es neben Corona nat&uuml;rlich auch um normale Wintererkrankungen. Daneben f&uuml;hrt das diesmal unter Kindern st&auml;rker grassierende RS-Virus dazu, dass viele Eltern zuhause bleiben m&uuml;ssen. Wir haben derzeit einen deutlich h&ouml;heren Personalausfall als noch in den letzten Wellen&rdquo;, so Jacob.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2021\/12\/berlin-brandenburg-intensivbetten-divi-personalmangel.html\">rbb|24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Neue amerikanische Atomwaffen B61-12, die auch nach Deutschland kommen<\/strong><br>\nIn Deutschland haben die USA im Rahmen der sogenannten Nuklearen Teilhabe B61-Wasserstoffbomben mit einer Sprengkraft von 50 kt TNT im  Fliegerhorst B&uuml;chel gelagert. Im Kriegsfall w&uuml;rden Flugzeuge der Bundeswehr diese einsetzen. In den letzten Jahren hat das Pentagon aus den L&auml;ndern der Nuklearen Teilhabe, also aus Belgien, Deutschland, Italien, den Niederlanden und der T&uuml;rkei einige der dort gelagerten Atombomben abgezogen. Es sollen in Europa noch 100 sein, in Deutschland wohl um die 20. Gleichzeitig vermehrte sich die Zahl der strategischen Bomber, die die USA entlang der russischen Grenze fliegen lie&szlig;.<br>\nDie B61-Wasserstoffbomben haben Sprengkraft bis zu bis 340 kT TNT, die 1997 entwickelten B61-11-Bomben mit einer Sprengkraft bis zu 400 kT TNT sind bunkerbrechende Bomben, die mehrere Meter tief in den Erdboden eindringen und dann explodieren sollen. Schon 2002 wurden unter der Bush-Regierung kleinere Atomwaffen (low yield) gefordert, um sie eventuell unterhalb der Schwelle eines Atomkriegs gegen unterirdische Ziele einsetzen zu k&ouml;nnen. Gedacht wurde an Nordkorea und Iran, das sein Atomwaffenprogramm weitgehend unterirdisch angelegt hat (Mini-Nukes gegen Schurkenstaaten).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/neue-amerikanische-atomwaffen-b61-12-die-auch-nach-deutschland-kommen\/\">Krass und Konkret<\/a>\n<p><strong>dazu: Neue US-Atombomben f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nIn den USA hat die Produktion neuer Nuklearwaffen mit verminderter Sprengkraft begonnen. Damit wird die Schwelle zum Atomkrieg gef&auml;hrlich abgesenkt<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Neue-US-Atombomben-fuer-Deutschland-6289917.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Mainz-Kastel: Artilleriekommando<\/strong><br>\nSchon l&auml;nger gibt es &Uuml;berlegungen, nach der US-Aufk&uuml;ndigung des INF-Vertrages zum Verbot landgest&uuml;tzter Kurz- und Mittelstreckenraketen solche Systeme &ndash; in einer konventionellen Variante &ndash; in Europa zu stationieren (siehe IMI-Analyse 2019\/25). Genau das scheint nun einzutreten &ndash; als einer der ersten hatte der Journalist Bj&ouml;rn M&uuml;ller schon vor einem Monat auf seinem Blog pivotarea auf die Reaktivierung des 56. Artilleriekommandos der USA in Mainz-Kastel hingewiesen. Das Kommando hatte zwischen 1986 und 1991 das Pershing-Raketen-Hauptquartier gef&uuml;hrt, wurde dann jedoch aufgel&ouml;st, nachdem derlei Raketen durch den INF-Vertrag verboten waren. Nun soll es also als operatives F&uuml;hrungskommando wieder &bdquo;weit reichende Artillerie und Raketen planen und koordinieren&ldquo;. Erg&auml;nzend hei&szlig;t es nun in einem Artikel der Stiftung Wissenschaft und Politik, das Kommando w&uuml;rde als Theatre Fires Command &bdquo;im Kriegs&shy;fall den Ein&shy;satz von Raketen unter&shy;schiedlicher Reich&shy;weite zwischen den Teil&shy;streitkr&auml;ften der USA sowie zwischen den Nato-Verb&uuml;ndeten koordinieren.&ldquo;<br>\nAuch Informationen, welche Waffensysteme in diesem Zusammenhang stationiert werden k&ouml;nnten, finden sich in dem SWP-Beitrag. Die neue Global Posture Review der USA sehe die Bildung von f&uuml;nf Einsatzgruppen des Heeres (Multi-Domain-Taskforce, MDTF) vor, hei&szlig;t es darin. Eine davon werde in Europa stationiert und mit konventionellen Mittelstreckenraketen ausgestattet: &bdquo;Durchaus von Belang ist allerdings, dass vorgesehen ist, diese Task-Forces mit zwei neuen landgest&uuml;tzten, nicht&shy;atomaren Waf&shy;fensystemen auszustatten. Die soge&shy;nannte Mid-Range Capability (MRC) soll auf Grund&shy;lage der bestehenden Standard Missile 6 (SM&#8209;6) und des Tomahawk-Marschflug&shy;k&ouml;rpers ent&shy;wickelt werden und eine Reichweite zwi&shy;schen 500 und 1.500 km haben. Zur weite&shy;ren Ausstattung der MDTF soll eine neue landgest&uuml;tzte Hyperschallrakete &ndash; die Long-Range Hypersonic Weapon (LRHW) &ndash; geh&ouml;ren, die eine Reichweite von mehr als 2.700 km h&auml;tte. F&uuml;r beide Waffensysteme wird angestrebt, dass bis sp&auml;testens 2023 ein ein&shy;satz&shy;bereiter Prototyp zur Verf&uuml;gung steht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/12\/09\/mainz-kastel-artilleriekommando\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pentagon erkl&auml;rt &ldquo;dringende&rdquo; Notwendigkeit der Verteidigung Taiwans gegen China<\/strong><br>\nBei einer Anh&ouml;rung am Mittwoch vor dem US-Senat f&uuml;r Ausw&auml;rtige Beziehungen schlug der stellvertretende US-Verteidigungsminister f&uuml;r Sicherheitsangelegenheiten im indopazifischen Raum Ely Ratner wegen der angeblich bedrohten Sicherheit Taiwans Alarm. Er betonte, dass Washington dem Land helfen m&uuml;sse, einer &ldquo;realen und gef&auml;hrlichen&rdquo; Bedrohung durch China zu begegnen. Der US-Beamte erkl&auml;rte w&ouml;rtlich:<br>\n&ldquo;Die St&auml;rkung von Taiwans Verteidigung ist eine dringende Aufgabe.&rdquo;<br>\n&ldquo;Wir modernisieren unsere milit&auml;rischen F&auml;higkeiten, verbessern die Stellung der US-Streitkr&auml;fte und entwickeln neue operative Konzepte.&rdquo;<br>\nDie chinesische Armee bereite sich wahrscheinlich darauf vor, Taiwan gewaltsam mit der Volksrepublik China zu vereinigen, w&auml;hrend sie gleichzeitig versuche, ein Eingreifen Dritter zugunsten Taiwans zu verhindern, zu verz&ouml;gern oder zu verweigern, so Ratner.<br>\nObwohl der Beamte keine Beweise f&uuml;r eine bevorstehende chinesische Invasion anf&uuml;hrte, betonte er dennoch, dass die Verteidigung der Insel f&uuml;r das US-Milit&auml;r &ldquo;absolute Priorit&auml;t&rdquo; haben solle. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin wies unterdessen auf die j&uuml;ngsten Operationen chinesischer Kriegsschiffe in der N&auml;he Taiwans hin und bezeichnete sie als &ldquo;Proben&rdquo; f&uuml;r einen Angriff. (&hellip;)<br>\nRatners &Auml;u&szlig;erungen vom Mittwoch sind bei Weitem nicht das erste Mal, dass ein US-Beamter Peking vorwirft, einen Angriff auf die Insel zu planen. Im Mai ging Bidens damaliger Kandidat f&uuml;r die Leitung der US-Spezialeinheiten, Christopher Maier, so weit, dass er das Pentagon aufforderte, taiwanesische Guerillas auszubilden, damit diese einer &ldquo;amphibischen Landung&rdquo; Pekings widerstehen k&ouml;nnten. Er deutete an, dass ein &ldquo;chinesischer Milit&auml;rvorsto&szlig;&rdquo; bevorstehen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/asien\/128216-pentagon-erklaert-dringende-notwendigkeit-zur-verteidigung-taiwans\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich heizt auch diese US-Regierung Konflikte an, damit US-Waffenmaterial verkauft werden kann. Und die meisten hiesigen Medien berichten lediglich einseitig &ndash; auch zugunsten des US-Milit&auml;rkomplexes. Ein riesiger medialer Aufschrei w&auml;re wohl auch hierzulande zu erwarten, wenn China z.B. die Verteidigung Kubas oder Nicaraguas zur &ldquo;dringenden Notwendigkeit&rdquo; erkl&auml;ren und entsprechende Waffenlieferungen t&auml;tigen w&uuml;rde.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Lager&uuml;bergreifende Forderung an neue Bundesregierung: Entspannung in China- und Russlandpolitik<\/strong><br>\nW&auml;hrend sich die mediale Aufmerksamkeit auf die Personalien der neuen Bundesregierung konzentriert, sind aus Kreisen der Friedensbewegung, aber auch von Diplomaten und Gener&auml;len bereits au&szlig;enpolitische Appelle zu vernehmen. Sie fordern, auf einen Entspannungskurs umzustellen und Freundschaft mit Russland und China zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/128109-punktlich-zum-antritt-neuen-bundesregierung\/\">RT DE<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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