{"id":78923,"date":"2021-12-13T14:26:53","date_gmt":"2021-12-13T13:26:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78923"},"modified":"2021-12-14T07:41:45","modified_gmt":"2021-12-14T06:41:45","slug":"kiew-zuendelt-mit-us-amerikanischer-deckung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78923","title":{"rendered":"Kiew z\u00fcndelt mit US-amerikanischer Deckung"},"content":{"rendered":"<p>Der Frieden in Europa ist gef&auml;hrdet wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Moskau versucht, eine weitere Eskalation mit allen Mitteln zu verhindern: mit der Wiederaufnahme der Gespr&auml;che mit den USA, aber auch mit milit&auml;rischen Drohungen. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nRussische Politiker und Kommentatoren konnten der Video-Konferenz zwischen Wladimir Putin und Joe Biden viel Positives abgewinnen. Aber der Chef des russischen Generalstabs, Waleri Gerassimow, traut den Freundlichkeiten w&auml;hrend des Putin-Biden-Gespr&auml;chs nicht. Am 9. Dezember <a href=\"https:\/\/tass.ru\/armiya-i-opk\/13154731\">k&uuml;ndigte<\/a> Gerassimow vor ausl&auml;ndischen Milit&auml;rattach&eacute;s an, &bdquo;jegliche Provokation der ukrainischen Macht, die Regulierung des Donbass-Problems milit&auml;risch zu entscheiden&ldquo;, werde &bdquo;unterbunden&ldquo;.<\/p><p>Einen ganz anderen Akzent setzte die Moskauer Nesawisimaja Gaseta. Sie <a href=\"https:\/\/www.ng.ru\/dipkurer\/2021-12-12\/9_8324_negotiation.html\">berichtete<\/a> &uuml;ber das Treffen Putin-Biden unter der &Uuml;berschrift &bdquo;In den russisch-amerikanischen Beziehungen &ouml;ffnete sich ein &acute;Fenster der M&ouml;glichkeiten&acute;&ldquo;. Wie kam es zu dieser Einsch&auml;tzung, die von vielen anderen russischen Kommentatoren geteilt wurde?<\/p><ul>\n<li>Joe Biden <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/briefing-room\/statements-releases\/2021\/12\/09\/readout-of-president-bidens-call-with-president-zelenskyy-of-ukraine\/\">sprach<\/a> bei sich bei dem Gespr&auml;ch mit Putin f&uuml;r &bdquo;die Umsetzung des Minsker Abkommens&ldquo; von 2015 und &bdquo;die Unterst&uuml;tzung des Normandie-Formates&ldquo; aus.<\/li>\n<li>Im neuen US-Verteidigungsbudget sind keine weiteren Sanktionen gegen North Stream 2 und russische Spitzenbeamte vorgesehen.<\/li>\n<li>Das Thema Krim sparten Putin und Biden bei ihrem Gespr&auml;ch offenbar aus.<\/li>\n<li>Beide Pr&auml;sidenten berieten &uuml;ber das heikle Thema Cyber-Sicherheit.<\/li>\n<li>Joe Biden wurde von Falken in Washington f&uuml;r seinen freundlichen Umgang mit Putin ger&uuml;gt.<\/li>\n<li>Der US-Pr&auml;sident erkl&auml;rte am 9. Dezember in einem <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2021-12-09\/biden-infuriates-eastern-nato-allies-with-his-offer-to-russia\">Briefing<\/a>, er hoffe, dass es zu einem Treffen von Vertretern von Deutschland, Frankreich, Gro&szlig;britannien, Italien komme, bei dem &uuml;ber die Sorgen Russlands hinsichtlich der Nato gesprochen werde. Es gehe darum, &bdquo;die Temperatur an der &ouml;stlichen Front zu vermindern&ldquo;.<\/li>\n<\/ul><p>Doch neben diesen &Auml;u&szlig;erungen, aus denen russische Kommentatoren Hoffnung f&uuml;r eine friedliche L&ouml;sung der Ukraine-Krise sch&ouml;pften, gibt es weitere gef&auml;hrliche Entwicklungen.<\/p><ul>\n<li>Pr&auml;sident Biden droht mit schmerzhaften Sanktionen bei einem &bdquo;Angriff Russlands auf die Ukraine&ldquo;. Er droht mit der Aufk&uuml;ndigung des SWIFT-Zahlungsverkehrs, mit weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine und der verst&auml;rkten <a href=\"https:\/\/www.axios.com\/biden-putin-call-troops-ukraine-nato-e1bce81c-c208-443c-8ef1-99b5dfe16e9e.html\">Entsendung<\/a> von US-Truppen in osteurop&auml;ische Nato-Mitgliedsl&auml;nder.<\/li>\n<li>Biden <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/kremlin-says-both-sides-follow-up-quickly-putin-biden-talks-2021-12-08\/\">erkl&auml;rte<\/a> am 9. Dezember zwar, eine Entsendung von US-Truppen in die Ukraine stehe &bdquo;zurzeit nicht zur Debatte&ldquo;. Ausdr&uuml;cklich ausschlie&szlig;en will Biden diesen Schritt aber nicht.<\/li>\n<li>Auch ist zu bef&uuml;rchten, dass, wenn sich die USA in den Minsker Friedensprozess einschalten, dieser Prozess v&ouml;llig zum Erliegen kommt, weil Forderungen zur Realisierung des Minsker Abkommens nur an Moskau, aber nicht an Kiew gestellt werden.<\/li>\n<\/ul><p><strong>USA wollen Russland und China nicht in ein B&uuml;ndnis treiben<\/strong><\/p><p>Hinter den diplomatischen Freundlichkeiten vonseiten des US-amerikanischen Pr&auml;sidenten steht nach Meinung der Moskauer Nesawisimaja Gaseta die Absicht, Russland und China nicht in ein B&uuml;ndnis treiben. F&uuml;r die USA sei &bdquo;Peking der gr&ouml;&szlig;te &ouml;konomische und politische Konkurrent im 21. Jahrhundert&ldquo;. Moskau werde &bdquo;nicht als unmittelbare milit&auml;rische Bedrohung gesehen&rdquo;. <\/p><p>Die USA tr&auml;ten zurzeit mit einem Doppelgesicht auf, schreibt das Blatt. In der US-Administration g&auml;be es &bdquo;ein Tauziehen zwischen den Anh&auml;ngern einer harten Linie gegen&uuml;ber Russland &ndash; zu diesen geh&ouml;rt die stellvertretende Staatssekret&auml;rin Victoria Nuland, die zu den russophoben Neokonservativen geh&ouml;rt &ndash; und gem&auml;&szlig;igteren Vertretern eines Dialogs wie dem Pr&auml;sidentenberater f&uuml;r nationale Sicherzeit, Jake Sullivan, der den Kontakt mit dem Sekret&auml;r des (russischen) Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, h&auml;lt&ldquo;. Man k&ouml;nne aber nicht ausschlie&szlig;en, so das Blatt, dass es hier nur um ein Rollenspiel geht: &bdquo;Nuland als &sbquo;b&ouml;ser Polizist&rsquo; und Sullivan als &sbquo;guter&lsquo;.&ldquo;<\/p><p><strong>Kiew provoziert erneut mit Schiff vor der Krim-Br&uuml;cke<\/strong><\/p><p>Soviel steht fest: Kiew, dessen Politik von den USA bestimmt wird, hat nach dem Gespr&auml;ch Putin\/Biden am 7. Dezember alles daf&uuml;r getan, den Konflikt mit Russland weiter anzuheizen. <\/p><p>Am Abend des 9. Dezember, als Biden den ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymir Selenski anrief, um ihm &uuml;ber das Gespr&auml;ch mit Putin zu berichten, bewegte sich ein ukrainisches Marine-Schiff mit dem symboltr&auml;chtigen Namen &bdquo;Donbass&ldquo; bis auf 40 Kilometer an die Meerenge von Kertsch heran, ohne mit dem russischen Grenzschutz, der die Durchfahrt durch die russische Meerenge kontrolliert, Kontakt aufzunehmen. Kaum war die Videokonferenz Putin\/Biden beendet, drehte das ukrainische Schiff &bdquo;Donbass&ldquo; Richtung Heimathafen Mariupol ab. <\/p><p>Das ukrainische Marine-Schiff ist f&uuml;r 145 Mann Besatzung ausgelegt. Wie viele Personen sich am 9. Dezember an Bord befanden, ist nicht bekannt. Fest steht, dass Kiew abermals das Leben von ukrainischen Soldaten in Gefahr gebracht hat, denn eine Beschie&szlig;ung durch den russischen Grenzschutz w&auml;re bei einer Weiterfahrt, ohne vorher mit dem russischen Grenzschutz Kontakt aufzunehmen, wahrscheinlich gewesen. <\/p><p>Die Meerenge von Kertsch verbindet das Asow-Binnenmeer und das Schwarze Meer. Die Meerenge ist &uuml;berw&ouml;lbt von einer Br&uuml;cke, welche seit 2018 das russische Festland mit der russischen Halbinsel Krim verbindet. <\/p><p><strong>Kiew will Moskau als Aggressor vorf&uuml;hren<\/strong><\/p><p>Was wollte Kiew mit der Entsendung des Schiffes &bdquo;Donbass&ldquo; erreichen? Offenbar wollte Kiew vor der Welt&ouml;ffentlichkeit Muskeln zeigen und klarmachen, dass es mit dem friedlichen Ton, den Biden gegen&uuml;ber Putin anschlug, nicht einverstanden ist. Kritik an diesem freundlichen Ton kam auch aus den baltischen Staaten.  <\/p><p>Der Vorfall vom 9. Dezember mit dem ukrainischen Marine-Schiff erinnert an den November 2018, als der ukrainische Pr&auml;sident Petro Poroschenko zwei Schnellboote und ein Lastschiff der ukrainischen Marine in Richtung der Meerenge von Kertsch schickte. Auch damals weigerten sich die Besatzungen der ukrainischen Schiffe, Kontakt mit dem russischen Grenzschutz aufzunehmen. Der russische Grenzschutz begann, die ukrainischen Schiffe nach mehreren Vorwarnungen zu beschie&szlig;en. Es kam auf den Schiffen zu leichten Verletzungen. Die Schiffe wurden von Russland beschlagnahmt, die Besatzungen festgenommen und sp&auml;ter in die Ukraine abgeschoben. <\/p><p>Die Ukraine selbst ist zu schwach, um ihre Interessen gegen Russland milit&auml;risch durchzusetzen. Dass einzige Mittel, das Kiew bleibt, ist, milit&auml;rische Zwischenf&auml;lle anzuzetteln, mit denen man versucht, Hilfe von Nato-Staaten und westlichen Medien zu erzwingen. <\/p><p><strong>Russischer Politologe: &bdquo;Die Uhr l&auml;uft&ldquo;<\/strong><\/p><p>W&auml;hrend des Zwischenfalls vor der Meerenge von Kertsch am 9. Dezember dieses Jahres schrieb der kreml-nahe Politologe Sergej Markow auf Facebook: &bdquo;Schon bald kann Russland mit sehr ernsten Ma&szlig;nahmen beginnen, indem es milit&auml;rische Gewalt anwendet. Die Uhr l&auml;uft vielleicht Tage, vielleicht Stunden.&ldquo; Wenn Russland von den westlichen Staaten nicht die von Putin geforderten Sicherheitsgarantien bekomme, k&ouml;nne Putin Fakten schaffen. &bdquo;Es kann sehr schnell zu einer Anerkennung der Republiken im Donbass kommen. Und der Garant dieser Entscheidung wird eine Einheit der russischen Streitkr&auml;fte an der Grenze sein.&ldquo; Mit &bdquo;der Grenze&ldquo; meint Markow vermutlich die Grenze zwischen den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; Lugansk und Donezk und der Zentralukraine. Eine Anerkennung der &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; durch Russland k&ouml;nne nur verhindert werden, &bdquo;wenn die USA, die EU, Frankreich, Deutschland zum Abzug der ukrainischen Streitkr&auml;fte aus dem Donbass und der Erf&uuml;llung des Minsker Abkommens aufrufen&ldquo;.<\/p><p><strong>Russischer Journalist: &bdquo;Der Kreml hat einen Plan&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der russische Journalist Andrej Babizki, der f&uuml;r das Internetportal Ukraina.ru aus Donezk berichtet, <a href=\"https:\/\/ukraina.ru\/opinion\/20211210\/1032857290.html\">schrieb<\/a>, offenbar habe Moskau &bdquo;einen Plan&ldquo;. Der Ton aus dem Kreml sei sch&auml;rfer geworden. Der Journalist erinnerte daran, dass in den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; schon 800.000 B&uuml;rger, die fast t&auml;glich den Beschie&szlig;ungen durch die ukrainische Armee ausgesetzt sind, einen russischen Pass haben.  <\/p><p>Unterbinden k&ouml;nne man ukrainische Angriffe auf die Volksrepubliken &ndash; so Babizki &ndash; nur milit&auml;risch. Dazu m&uuml;ssten sich russische Truppen an der Grenze zwischen den Volksrepubliken und der Zentralukraine befinden. Ein &bdquo;Einmarsch in die Ukraine&ldquo;, sei das dann nicht, wenn Russland die &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; zuvor als eigenst&auml;ndige Staaten anerkennt, so wie es nach dem georgisch-russischen Krieg 2008 mit den abtr&uuml;nnigen georgischen Gebieten S&uuml;dossetien und Abchasien geschah. <\/p><p><strong>Ukrainische Drohnen gegen Zivilbev&ouml;lkerung im Einsatz<\/strong><\/p><p>Fast t&auml;glich kommt es an der sogenannten &bdquo;Kontaktlinie&ldquo; &ndash; viele sagen auch Front &ndash; zwischen den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; und der Zentralukraine zur Verletzung des Minsker Abkommens.<\/p><p>Am 11. Dezember <a href=\"https:\/\/lenta.ru\/news\/2021\/12\/11\/dnr\/\">meldete<\/a> die Volkspolizei der Volksrepublik Donezk, in Orten entlang der Kontaktlinie auf der ukrainischen Seite seien neun milit&auml;rische Fahrzeuge gesichtet worden, darunter T-80-Panzer und Wasilek-Minenwerfer. Die Stationierung schwerer Waffen an der Kontaktlinie ist laut Minsker Abkommen verboten. <\/p><p>Das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, erkl&auml;rte, Kiew bereite offenbar &bdquo;einen Krieg oder eine ernste Provokation&ldquo; vor. Offenbar wolle die Ukraine Orte erobern, die im Grenzgebiet der Volksrepubliken zu Russland liegen. <\/p><p>Ebenfalls am 11. Dezember <a href=\"https:\/\/lenta.ru\/news\/2021\/12\/11\/glava\/\">meldete<\/a> die Volkspolizei Donezk den Tod von zwei Soldaten der Volksrepublik, die bei der Entsch&auml;rfung von Sprengstoff ums Leben kamen. Der Sprengstoff sei von einer ukrainischen Drohne vom Typ Oktokopter im Wohngebiet des Bergarbeiterdorfes Trudowskaja abgeworfen worden.<\/p><p>Angriffen mit Drohnen &ndash; zum Teil primitiver Bauart &ndash; sind die &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; bereits seit mehreren Jahren ausgesetzt. Damit versucht Kiew, Angst in der Zivilbev&ouml;lkerung zu sch&uuml;ren. Am 2. April wurden dem f&uuml;nfj&auml;hrigen Wladislaw Dmitrijew im Dorf Aleksandrowskoje nicht weit von der Stadt Enakijewo durch einen von einer ukrainischen Drohne abgeworfenen Sprengsatz <a href=\"https:\/\/www.osce.org\/files\/2021-04-05-06%20Daily%20Report_RUS.pdf?itok=45441&amp;fbclid=IwAR3ZijUgsphRUe4lRRzmrXw0NDeSKGnS1TGZTnJt91XY9xn3a3k01rUQeFA\">beide Beine abgerissen<\/a>. <\/p><p><strong>&bdquo;Strategie der Spannung&ldquo; gegen russland-freundliche Zivilisten<\/strong><\/p><p>Mit einer Strategie der Spannung will Kiew die prorussisch eingestellte Zivilbev&ouml;lkerung aus den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; vertreiben. Der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymir Selenski <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ukrainer-aus-Donbass-Region-sollen-nach-Russland-uebersiedeln-6159338.html\">erkl&auml;rte<\/a> im August in einer Fernsehsendung, die in die Volksrepubliken ausgestrahlt wird, unverbl&uuml;mt, wer sich &bdquo;mehr Russland zugeh&ouml;rig f&uuml;hlt, soll die Ukraine verlassen&ldquo;. <\/p><p>Wladimir Putin <a href=\"https:\/\/tass.ru\/politika\/13162483\">erkl&auml;rte<\/a> am 9. Dezember auf der Sitzung des russischen Rates zur Entwicklung der Zivilgesellschaft, &bdquo;das, was zurzeit im Donbass passiert, kennen und sehen wir sehr gut. Das erinnert nat&uuml;rlich sehr an einen Genozid.&ldquo; <\/p><p>Man muss wohl davon ausgehen, dass Putin diesen Zustand nicht mehr lange hinnimmt. <\/p><p>Titelbild: Von g0d4ather \/ shutterstock.com<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/dbdbc6f46c244032b3f980cde7e00076\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Frieden in Europa ist gef&auml;hrdet wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Moskau versucht, eine weitere Eskalation mit allen Mitteln zu verhindern: mit der Wiederaufnahme der Gespr&auml;che mit den USA, aber auch mit milit&auml;rischen Drohungen. Aus Moskau berichtet <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":78924,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171],"tags":[1460,3004,813,915,259,2620,260,1556,2360],"class_list":["post-78923","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","tag-biden-joe","tag-donbass","tag-drohnen","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-selenskyj-wolodymyr","tag-ukraine","tag-usa","tag-zivile-opfer"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/shutterstock_1940789311.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78923","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=78923"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78923\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78934,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/78923\/revisions\/78934"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/78924"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=78923"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=78923"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=78923"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}