{"id":78935,"date":"2021-12-14T08:50:05","date_gmt":"2021-12-14T07:50:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78935"},"modified":"2021-12-14T10:25:32","modified_gmt":"2021-12-14T09:25:32","slug":"charles-wright-mills-die-machtelite-ein-75-jaehriges-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78935","title":{"rendered":"Charles Wright Mills: Die Machtelite \u2013 ein 65-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"<p>NachDenkSeiten-Leser <strong>Demian Frank<\/strong> erinnert mit dem folgenden Text an das gro&szlig;e Werk von Charles Wright Mills. Dieser US-amerikanische Soziologe hat mit Recht Wasser in den Wein der Schw&auml;rmer von der westlichen Demokratie gesch&uuml;ttet. Unserer neuen Au&szlig;enministerin w&auml;re die Lekt&uuml;re dringend zu empfehlen. Wir verbinden die Ver&ouml;ffentlichung des Textes von Frank am Ende noch mit dem Hinweis auf das Buch des franz&ouml;sischen Soziologen Jaques Ellul, der sich wie sein Vorg&auml;nger Bernays mit den Hintergr&uuml;nden und Methoden der Propaganda besch&auml;ftigt hat. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Demian Frank:<\/strong><\/p><p><strong>Ein Jubil&auml;um<\/strong><\/p><p>Vor 65 Jahren ver&ouml;ffentlichte der Texaner Charles Wright Mills das Buch <em>The Power Elite<\/em>. Es war nicht sein erstes und blieb nicht sein letztes Buch, sondern eines, das sich einreiht in ein Schaffenswerk, das in den &uuml;ber zwei Dekaden seines Schreibens entstand. Der Soziologe Mills befasste sich neben grundlegenden Gedanken zum Gegenstand seiner Disziplin &ndash; deren Gr&uuml;nderv&auml;ter ihm nur wenige Generationen vorangingen &ndash; insbesondere mit seiner eigenen, der US-amerikanischen, Gesellschaft. <em>The Power Elite<\/em> (in deutscher Fassung <em>Die Machtelite<\/em>) ist sicher eines der bedeutendsten Werke des Texaners, das dieser in seinem kurzen Leben verfasste. Mills starb im M&auml;rz 1962 im Alter von 45 Jahren.<br>\nSicher, Mills war nicht der einzige Gesellschaftskritiker seiner Zeit, doch die Klarheit seiner Worte, die soziologische Empathie und Finesse, die gro&szlig;en Machtstrukturen mit den Charakteranalysen der in ihnen agierenden Individuen &uuml;berzeugend miteinander zu verkn&uuml;pfen, machten ihn zu einem Vorreiter wissenschaftlich fundierter Gesellschafts- und Herrschaftskritik. In der deskriptiven Tiefe der Betrachtung von Machtstrukturen und der Personen an deren Spitze ist Mills noch heute beispiellos. Grund genug, sein Werk in den letzten Tagen dieses Jahres, die sein 65-j&auml;hriges Jubil&auml;um konstatieren, noch einmal in Erinnerung zu rufen. Lassen wir Charles Wright Mills zum 65. Jubil&auml;umsjahr seiner Arbeit die Aufmerksamkeit zuteilwerden, die er verdient.<\/p><p><strong>Der Mythos des Machtgleichgewichts<\/strong><\/p><p>Mills&rsquo; Arbeiten machten ihn in den USA zu einem der scharfsinnigsten Denker und bedeutendsten Kritiker der vorherrschenden Machtstrukturen der amerikanischen Nachkriegsgesellschaft. Einer Gesellschaft, die, vom &bdquo;economic boom&ldquo; sediert und von einer neu entstehenden Unterhaltungsindustrie abgelenkt, scheinbar jegliche politische Streitbarkeit verlor; ja, einer Gesellschaft, deren Individuen sich allm&auml;hlich das Recht absprechen lie&szlig;en, lautstark und engagiert eigene politische Positionen zu vertreten. Dem standhaften Vertreten politischer Positionen haftete stets das Unbehagen an, in den Augen der anderen als aufr&uuml;hrerisch und r&uuml;cksichtslos zu gelten. Selbstredend, dass in diesem gesellschaftlichen Klima die demokratische Debatte ersticken musste. Wie ein wabernder Nebelteppich durchzog eine &bdquo;conservative mood&ldquo; die politische Berichterstattung, die jeglicher fundierter Kritik an den Machtverh&auml;ltnissen den Wind aus den Segeln nahm. Diese Berichterstattung portr&auml;tierte politische Entscheider als vernunftorientierte Personen, die sich den Herausforderungen und Problemen des Politischen nun einmal stellen mussten und bereitwillig hierf&uuml;r die Verantwortung im Sinne des Gemeinwohls &uuml;bern&auml;hmen. Einen bedeutenden Anteil am Erfolg dieses Konservativismus hatten Mills zufolge die politischen Kommentatoren seiner Zeit &ndash; vor allem Journalisten und Intellektuelle &ndash; die ein bestimmtes Narrativ zum Axiom ihres Denkens gemacht hatten, manche wissentlich, viele unwissentlich. Ihre Grundannahme, von der sie nicht abr&uuml;cken konnten oder wollten, besagt, dass die Politik grunds&auml;tzlich ein Machtgleichgewicht zwischen den verschiedenen Interessensgruppen der Gesellschaft herstelle, dies sei ihre Funktion und diese erf&uuml;lle sie. Grunds&auml;tzlich herrsche in der Gesellschaft und zwischen den Interessensgruppen ein Machtgleichgewicht und die &Ouml;ffentlichkeit k&ouml;nne stets Einfluss auf die politischen Entscheider aus&uuml;ben. Mills zufolge einer der gr&ouml;&szlig;ten Irrglauben, der nicht nur in gro&szlig;en Teilen der Bev&ouml;lkerung vertreten ist, sondern auch Einzug in die politische Theorie erhielt. Mills kritisiert und verwirft all jene Theoretiker, die die &Ouml;ffentlichkeit zur st&auml;rksten Macht stilisieren &ndash; ein l&auml;ngst &uuml;berholtes Verst&auml;ndnis von der &uuml;berbewerteten Rolle der Massen. Theoriegebilde, die ein Machtgleichgewicht innerhalb des politischen Systems postulieren, dienen einer moralischen Rechtfertigung des Status Quo, doch beschreiben sicher nicht die Realit&auml;t. Wer axiomatisch die &ouml;ffentliche Meinung gar als Quelle politischer Macht setzt, der mag zwar logisch kausal bei der Ausformulierung von Demokratie-Theorien landen, doch mit empirischer Evidenz hat dies nichts zu tun.<\/p><p>Die Grundannahme eines Machtgleichgewichts war also nicht nur im politischen Feuilleton vertreten, sondern auch unter Mills Kollegen weit verbreitet. Das Gros der Sozialwissenschaftler begn&uuml;gte sich damit, die Querelen der Parteipolitik zu analysieren und zu interpretieren, und sah sich so best&auml;tigt in der Annahme, es herrsche der freie Diskurs und die politischen Strukturen seien grundlegend demokratisch. Laut Mills aber lie&szlig;en sie sich dabei einfach von den Debattenrunden auf der mittleren Machtebene ablenken, anstatt den Blick auf die grundlegenden Machtstrukturen innerhalb der Gesellschaft und des politischen Systems zu werfen. Und damit auch auf jene zu werfen, die entscheidende Positionen dieses Systems besetzen und ihre Macht dabei zunehmend konsolidieren: die Machtelite.<\/p><p>Sich &uuml;ber das Handeln der am Gemeinwohl orientierten Politik zu emp&ouml;ren, war nicht &bdquo;en vogue&ldquo;. Mills stach mit seinen Arbeiten in diese Blase der Ignoranz und Naivit&auml;t wie ein Reisnagel in einen Ballon.<\/p><p><strong>Die Machteliten &ndash; Macht ohne Verantwortung<\/strong><\/p><p>Nur 11 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beschreibt Mills, wie in den USA die Institutionen dreier gesellschaftlicher Teilbereiche zunehmend strukturell miteinander verwachsen: die Politik, die Wirtschaft und das Milit&auml;r. In immer umfassenderem Ma&szlig;e glichen sich die Interessen dieser Bereiche einander an und es bildete sich eine Machtelite heraus, die die strategischen Schl&uuml;sselpositionen dieser Institutionen besetzt und die Entscheidungen von gr&ouml;&szlig;ter politischer Tragweite trifft. Bei dieser Machtelite handelt es sich um eine Gruppe, die eine hohe soziale Koh&auml;sion aufweist und die ihre Interessen gegenseitig nach au&szlig;en hin vertritt. F&uuml;r Mills sind die Machteliten damit auch jene, die innerhalb der Gesellschaft das gr&ouml;&szlig;te Klassenbewusstsein besitzen, nicht die Arbeiter- und schon gar nicht die Mittelschicht. Mills&rsquo; Konzeption einer Machtelite ist dabei nicht als Verschw&ouml;rungstheorie zu verstehen, was allerdings das Mittel der Verschw&ouml;rung als funktionales Element zur Machterlangung und -sicherung nicht ausschlie&szlig;t, sondern sie beschreibt die Genese der Machtelite als ein historisches Zusammenwachsen zunehmend interdependent werdender Interessensgruppen, die sich institutions&uuml;bergreifend organisieren und Macht konzentrieren. Die Machtelite bildet demnach ein soziales Netzwerk, welches, &uuml;ber die Partikularinteressen von konkreten &Auml;mtern und Funktionen derer Mitglieder hinaus, Entscheidungen trifft. Im Kreis der Machtelite schwinden die vermeintlichen Grenzen zwischen staatlichen und privaten Institutionen, zwischen Politik, Milit&auml;r und Wirtschaft.<\/p><p>Zugleich handelt die Machtelite in einem System organisierter Unverantwortlichkeit. Denn politische und soziale Ereignisse werden als Resultate von Entwicklungen thematisiert, deren Steuerung und Kontrolle kaum m&ouml;glich sei. Klare Zuschreibungen f&uuml;r die Verantwortung politischer Ereignisse werden vermieden. Die Machtelite hat es somit geschafft, auf der einen Seite enorme Macht auf sich zu vereinigen und zeitgleich die Verantwortung f&uuml;r ihr Handeln von sich zu weisen oder zu ignorieren, und das nicht selten unter Akzeptanz der Massen und politischen Kommentatoren. Um das Wohlwollen der Massen zu sichern oder zumindest zu verhindern, dass diese St&ouml;rungen in der Herrschaftsaus&uuml;bung hervorrufen &ndash; denn zu einer gewissen Unannehmlichkeit kann die &ouml;ffentliche Meinung dann doch werden &ndash; kommt der Meinungsmache &uuml;ber die Massenmedien eine gewisse Bedeutung zu. Das Betreiben von Meinungsmanagement &uuml;ber Massenmedien, zu denen Mills auch das Bildungssystem z&auml;hlt, ist somit eine logische Konsequenz, m&ouml;chte man Macht sichern und ausbauen. Denn die Massenmedien sind f&uuml;r die Konstruktion und Interpretation sozialer Wirklichkeit sowie f&uuml;r die eigene Identit&auml;t gro&szlig;er Teile der Massengesellschaft von enormer Bedeutung. Nicht zuletzt sorgt eine Unterhaltungsindustrie, in der Celebrities zu Ikonen der Massen gemacht werden, f&uuml;r die notwendige Ablenkung.<\/p><p>Kapitel f&uuml;r Kapitel attackiert Mills die Gedankengeb&auml;ude, die g&auml;ngigen Volksirrt&uuml;mern zur politischen Machtverteilung und demokratischen Entscheidungsprozessen eine wohlig warme Behausung bieten: Systeminh&auml;rente Mechanismen der Balance, funktionierende Gewaltenteilung, die Macht der Masse und der Mythos der sozialen Mobilit&auml;t in der US-Gesellschaft.<\/p><p><strong>Wissen und Macht<\/strong><\/p><p>Ein weiterer, und f&uuml;r Mills ganz entscheidender Volksirrtum ist, dass Macht und Wissen strukturell und personell miteinander korrelieren. Dass die Machteliten &uuml;ber eine besondere Kompetenz und einen besonderen Intellekt verf&uuml;gen, die ihnen aufgetragenen Aufgaben zu bew&auml;ltigen, h&auml;lt Mills f&uuml;r eine M&auml;r, welche den Massen glauben gemacht werden soll. Das Bild des hochgebildeten Staatsmannes mag zu Gr&uuml;nderzeiten der USA noch eine gewisse Berechtigung gehabt haben. In fr&uuml;heren Zeiten, so Mills, waren Machtelite und kulturelle sowie geistige Elite durchaus sich &uuml;berlappende Personengruppen. Doch mittlerweile sei intellektuelles Mittelma&szlig; die Norm unter denjenigen, die die h&ouml;chsten &Auml;mter des Landes bekleiden und Entscheidungen erheblichen Ausma&szlig;es treffen. Man k&ouml;nne nicht behaupten, dass die politische Elite sonderlich intellektuell bef&auml;higt sei, die von ihr verantworteten Aufgaben zu bew&auml;ltigen. Und nicht selten werden sie selbst sich dieser &Uuml;berforderung gewahr, wenn sie sich gen&ouml;tigt sehen, ihre eigenen politischen Entscheidungen zu erkl&auml;ren und sie lediglich redundante Plattit&uuml;den absondern oder den Verweis auf &bdquo;Experten&ldquo; bem&uuml;hen, um einer eigenen logisch koh&auml;renten Darlegung ihrer Entscheidungsfindung zu entgehen. Der Intellektuelle fungiert dem M&auml;chtigen nur noch als Berater und tut dies, da er in professionellen Arbeitsverh&auml;ltnissen steht, die ihn von der Macht abh&auml;ngig machen. <\/p><p>Die entscheidende Folge dieser Entwicklung, in der Wissen nicht mehr als Ideal und Eigenwert betrachtet wird, sondern als Instrument f&uuml;r Macht und Wohlstand oder als Ornament in der Diskussion, ist, dass sich Politik von der Vernunft verabschiedet. Die Politik der Unvernunft bezieht sich dann nur noch auf ihren Machtanspruch und besitzt keine Verankerung in der oder in Bezug auf die Gesellschaft.<\/p><p><strong>Reflexion und Kritik<\/strong><\/p><p>Auch wenn C. Wright Mills&rsquo; Arbeiten in den USA die Bekanntheit erlangten, die sie verdienen, ist die Aufmerksamkeit, die sein Werk hierzulande erlangte, recht begrenzt. Sicher, in interessierten Kreisen d&uuml;rfte <em>The Power Elite<\/em> auch im deutschsprachigen Raum ein Begriff sein, doch selbst Soziologiestudenten k&ouml;nnen hierzulande ein Studium vollumf&auml;nglich absolvieren, ohne jemals von diesem Grundlagenwerk gelesen oder geh&ouml;rt zu haben. Dass sich Mills in <em>The Power Elite<\/em> mit den herrschenden Machtstrukturen in der US-Gesellschaft auseinandersetzt, kann dabei kein Argument der Nichtbeachtung sein. Zum einen k&ouml;nnen Entscheidungen der Machteliten jenseits des Atlantiks bedeutsame Auswirkungen auch diesseits des &bdquo;gro&szlig;en Teichs&ldquo; haben. Zum anderen beschreibt Mills in seinem Werk Prozesse, die sich sicher auch auf Machteliten anderer Nationen &uuml;bertragen lassen. Nicht zuletzt aber findet die von Mills beschriebene Machtkonzentration und Machtkonsolidierung heutzutage nicht nur auf nationalen Ebenen statt. Durch eine umfassende Globalisierung politischer, wirtschaftlicher und milit&auml;rischer Strukturen lassen sich Mills&rsquo; Analysen vor dem Hintergrund supranational stattfindender Prozesse verstehen. Ein gro&szlig;er blinder Fleck Mills&rsquo; Betrachtungen ist die Intention des Machtstrebens seiner untersuchten Machteliten. Mills gibt sich mit der Begr&uuml;ndung zufrieden, dass es die &ouml;konomischen Machtinteressen sind und die Statusgewinne, welche den Antrieb f&uuml;r das Handeln der Machteliten darstellen. Nat&uuml;rlich sind dies augenscheinliche und sinnhafte Gr&uuml;nde, doch Mills reflektiert nicht, ob sich innerhalb der Machtelite noch weitere Motivationen herausbilden. Eine tiefergehende Analyse des Ph&auml;nomens Macht h&auml;tte Mills&rsquo; Arbeit gut erg&auml;nzt, um der theoretischen Basis seiner Untersuchung ein noch st&auml;rkeres Fundament zu liefern. <\/p><p>Mills&rsquo; Arbeit stellt ein Grundlagenwerk der Machtsoziologie dar und ist auch ein dreiviertel Jahrhundert nach Ver&ouml;ffentlichung weiterhin hoch relevant. Zum 65-j&auml;hrigen Jubil&auml;um sollten wir dem Texaner und seiner Arbeit die verdiente Aufmerksamkeit widmen.<\/p><p><strong>Hier der Hinweis zum Buch von Charles Wright Mills:<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/die-machtelite.html?listtype=search&amp;searchparam=mills\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864892707_0.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"420\" class=\"alignleft size-full wp-image-78938\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864892707_0.jpg 264w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864892707_0-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864892707_0-154x245.jpg 154w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><\/p><p>Charles Wright Mills<br>\n<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/die-machtelite.html?listtype=search&amp;searchparam=mills\">DIE MACHTELITE<\/a><br>\nDas Standardwerk der kritischen Elitenforschung<\/p><p><strong>Und hier noch der Hinweis auf das Buch von Ellul:<\/strong><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher\/medien\/propaganda.html?listtype=search&amp;searchparam=ellul\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864893278_0.jpg\" alt=\"\" width=\"264\" height=\"420\" class=\"alignleft size-full wp-image-78937\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864893278_0.jpg 264w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864893278_0-189x300.jpg 189w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/libri_9783864893278_0-154x245.jpg 154w\" sizes=\"auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><\/p><p>Jacques Ellul, Jaques Ellul<br>\n<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher\/medien\/propaganda.html?listtype=search&amp;searchparam=ellul\">PROPAGANDA<\/a><br>\nWie die &ouml;ffentliche Meinung entsteht und geformt wird<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NachDenkSeiten-Leser <strong>Demian Frank<\/strong> erinnert mit dem folgenden Text an das gro&szlig;e Werk von Charles Wright Mills. 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