{"id":79094,"date":"2021-12-19T09:00:39","date_gmt":"2021-12-19T08:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094"},"modified":"2021-12-17T10:26:15","modified_gmt":"2021-12-17T09:26:15","slug":"hinweise-der-woche-237","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CW)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h01\">Corona<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h02\">Die Ampelm&auml;nner: Bankenkanzler &amp; Co. KG<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h03\">Olaf Scholz und der Cum-Ex-Skandal &ndash; Warum konfrontiert ihn keiner?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h04\">Die Bundesregierung und die fragw&uuml;rdige Behauptung von russischen Truppen an der ukrainischen Grenze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h05\">Der Startschuss zum Wettr&uuml;sten 2.0 &ndash; Vor 20 Jahren k&uuml;ndigten die USA den ABM-Vertrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h06\">China ruft internationale Gesellschaft zu Ermittlungen wegen der wahllosen T&ouml;tung von Zivilisten durch US-Streitkr&auml;fte auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h07\">Menschenrechtsverletzungen inklusive<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h08\">Die Luft f&uuml;r Julian Assange wird d&uuml;nner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h09\">&laquo;Chinas Sozialkredit-System kommt schleichend auch bei uns&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094#h10\">Systemkritik: Maskierter Totalitarismus<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnendsten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Corona<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong> Wenn die Pflicht kommt: F&uuml;r Impfverweigerer k&ouml;nnte es teuer werden<\/strong><br>\n&Ouml;sterreich hat es gewagt, Deutschland z&ouml;gert noch: Die Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ist umstritten. Bef&uuml;rworter sehen in ihr die einzige M&ouml;glichkeit, die Impfquote nach oben zu treiben und einen Weg aus der Pandemie zu finden. Gegner beklagen derweil die Einschr&auml;nkung der Freiheitsrechte. F&uuml;r einige Personengruppen ist die Pflicht zur Impfung gegen Covid-19 allerdings bereits beschlossene Sache. So m&uuml;ssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in k&ouml;rpernahen Berufen ab M&auml;rz ein entsprechendes Zertifikat vorweisen. Bei Weigerung ist die Konsequenz klar: Ungeimpfte d&uuml;rfen die Einrichtung nicht mehr betreten. Ihnen droht der Jobverlust. Doch wie w&uuml;rde es bei einer allgemeinen Impfpflicht aussehen?<br>\n&ldquo;Ins Gef&auml;ngnis muss niemand&rdquo;, versichert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im &ldquo;Spiegel&rdquo;. &ldquo;Aber die Verh&auml;ngung von Bu&szlig;geldern ist unvermeidbar.&rdquo; Diese sollen allerdings empfindlich sein. Der Rahmen werde sich dabei wahrscheinlich am Versto&szlig; gegen die Masern-Impfpflicht orientieren, sagte der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann der &ldquo;Berliner Morgenpost&rdquo;. Bei Missachtung der im M&auml;rz 2020 eingef&uuml;hrten Masern-Impfpflicht droht eine Geldbu&szlig;e in H&ouml;he von bis zu 2500 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Fuer-Impfverweigerer-koennte-es-teuer-werden-article22999089.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Es ist Rechtspraxis, dass bei wiederholter Weigerung Bu&szlig;gelder zu bezahlen durch ein Gericht Erzwingungshaft angeordnet werden kann. Der entscheidende Punkt ist aber ein anderer. Zur Durchsetzung der Impfpflicht muss der Staat den Impfstatus jeden B&uuml;rgers kennen. Dies ist eine historische Z&auml;sur, der Staat erfasst und kontrolliert damit in einem zentralen Impfregister die Gesundheitsdaten aller B&uuml;rger. Vor allem was spricht dagegen diese dann mit weiteren Daten anzureichern?<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>3500 Menschen bei Demo &ndash; die Corona-Leugner machen mobil<\/strong><br>\nMitten in M&uuml;nchen protestieren Impfpflicht-Gegner und Verschw&ouml;rungsideologen. Sie bejubeln sich als &ldquo;B&uuml;rgerrechtsbewegung&rdquo;, die Veranstalter geben sich zahm. Doch nach dem Ende der offiziellen Kundgebung spitzt sich die Lage zu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/corona-demonstration-muenchen-impfpflicht-1.5489040\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Der Bericht ist die blanke Hetze. Aber langsam steigert sich der Widerstand. Man darf gespannt sein, was der politischen Elite dazu einf&auml;llt. Lange wird man sich das wohl nicht mehr ansehen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Vorl&auml;ufige Au&szlig;ervollzugsetzung der 2-G-Regelung im Einzelhandel<\/strong><br>\nDer Senat habe bereits mehrfach beanstandet, dass verl&auml;ssliche und nachvollziehbare Feststellungen zur tats&auml;chlichen Infektionsrelevanz des Geschehens im Einzelhandel fehlten. Es sei nicht ersichtlich, dass die Erforschung von Infektionsumfeldern auch durch das Land Niedersachsen intensiviert worden w&auml;re, um die Zielgenauigkeit der Schutzma&szlig;nahmen zu erh&ouml;hen. [&hellip;]<br>\nEine andere Bewertung gebiete &ndash; bei objektiver Betrachtung des dem Senat bekannten oder vom Land Niedersachsen pr&auml;sentierten aktuellen Erkenntnisstands &ndash; auch die neue Omikron-Variante nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de\/aktuelles\/presseinformationen\/vorlaufige-ausservollzugsetzung-der-2-g-regelung-im-einzelhandel-207054.html\">OVG L&uuml;neburg<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Ansage des 13. Senats ist deutlich, vor allem die Formulierung, man habe bereits mehrfach beanstandet, stellt der Landesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Man k&ouml;nnte sagen, die Staatskanzlei erledigt ihre Hausaufgaben nicht, sondern legt sich ihre Entscheidungen je nach Stimmungslage zurecht. Bei den &Ouml;ffnungen des Einzelhandels im Mai hatte die Landesregierung selbst noch argumentiert, dass es keine Erkenntnisse f&uuml;r ein verst&auml;rktes Infektionsgeschehen in Gesch&auml;ften gebe und daher Schlie&szlig;ungen nicht mehr zu rechtfertigen seien. Nun behauptete sie wieder das Gegenteil und erachtet auch weiterhin das 2G-Modell f&uuml;r &bdquo;infektiologisch notwendig&ldquo;. W&auml;hrend also die Landesregierung auf ihren Ermessensspielraum pocht, verlangt das Gericht mit zunehmender Dauer der Pandemie nachvollziehbarere Begr&uuml;ndungen f&uuml;r in der Summe schwere Grundrechtseingriffe.<br>\nDamit unterscheidet sich die Auffassung des OVG auch von der des Bundesverfassungsgerichts. Der Beschluss liest sich sogar wie eine Art Gegenrede. Die L&uuml;neburger Richter fordern den Gesetzgeber auf, aktiv Wissen zu beschaffen, um zielgenauer, statt mit dem Holzhammer, die Pandemie bek&auml;mpfen zu k&ouml;nnen, wohingegen die Karlsruher Richter die Einsch&auml;tzungspr&auml;rogative des Gesetzgebers herausstellten und es in Ordnung fanden, wenn dieser auf das Wissen zur&uuml;ckgreife, das gerade zur Verf&uuml;gung stehe. Ignoriert wurde dabei allerdings, dass eben jener Gesetzgeber es selbst in der Hand hat, die Erkenntnislage zu verbessern. Darauf wies nicht zuletzt Lothar Wieler vom RKI in einem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesundheit\/2021-11\/lothar-wieler-corona-impfung-rki-interview\/seite-3\">Interview mit der Zeit<\/a> hin.<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Ich bereue nichts, weil ich seit Jahren sage, dass wir eine solche Kohortenstudie brauchen. Aber so etwas ist sehr kosten- und personalintensiv und ist auch nicht &uuml;ber Nacht aufgebaut. Auch andere kontinuierliche Studien zur Gesundheit der Menschen in Deutschland sind nicht ausk&ouml;mmlich finanziert. Es ist unser gesetzlicher Auftrag, die Gesundheit der Deutschen zu beschreiben. Wir w&uuml;rden das gern intensiver machen.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Am Ende der Mitteilung gehen die Richter au&szlig;erdem auf die Bef&uuml;rchtungen hinsichtlich der Omikron-Variante ein und sagen auch hier, dass eine blo&szlig;e Ahnung des Ministerpr&auml;sidenten nicht ausreicht. Das d&uuml;rfte noch interessant f&uuml;r Stephan Weils Weihnachtsruhe werden, die ja komplett ohne Bezug zu den Indikatoren verh&auml;ngt worden ist, also allein nach Gef&uuml;hl.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Weitere Krankenhausschlie&szlig;ungen in Sicht<\/strong><br>\nNach der Pandemie k&ouml;nnte vor der Pandemie sein. Doch die Bundesregierung will sich nicht auf Notlagen vorbereiten<br>\n(&hellip;) &bdquo;Resilienz&rdquo; meint die F&auml;higkeit, auch schwerwiegende Schocks zu &uuml;berstehen und nicht an ihnen zu zerbrechen, hei&szlig;t es in einem Papier des Fraunhofer-Institut f&uuml;r System- und Innovationsforschung ISI, das am Montag vorgestellt wurde. Die Forscher pl&auml;dieren darin daf&uuml;r, dass k&uuml;nftige Strategien sich nicht nur darauf beschr&auml;nken sollten, nach einem Schock wieder in den Ausgangszustand zur&uuml;ck zu gelangen, sondern mitunter die gesellschaftlichen Systeme zu ver&auml;ndern. Gesammelte Erfahrungen sollen in den Lernprozess einflie&szlig;en.<br>\nWeg von der Fixierung auf Effizienz<br>\nGerade mit Blick auf die deutsche Gesundheitspolitik m&uuml;sste der Resilienz-Ansatz zu einem Umdenken f&uuml;hren. In dem Papier hei&szlig;t es: &ldquo;Eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Fixierung auf die Maximierung der Effizienz geht hingegen mit einer niedrigeren Resilienz einher&rdquo;. Im &uuml;bertragenen Sinne hei&szlig;t das: Ein Gesundheitssystem muss nicht auf wirtschaftliche Effizienz getrimmt werden&hellip;<br>\n(&hellip;) Mit Mitteln aus dem F&ouml;rderprogramm wurden beziehungsweise werden noch 34 Krankenh&auml;user oder -Standorte geschlossen. Das umfasst nicht nur die &ldquo;reinen Schlie&szlig;ungsvorhaben&rdquo; wie im Falle der Lungenklinik am Forschungszentrum Borstel, sondern auch die F&auml;lle, in denen Abteilungen an anderen Standorten konzentriert werden sollen. Beispiele daf&uuml;r sind die Kliniken in Vreden und Stadtlohn.<br>\nZus&auml;tzlich dazu wurden an 24 weiteren Standorten insgesamt 36 Abteilungen geschlossen. Betroffen waren vor allem die Stationen, die den Kliniken wenig Geld einbringen&hellip;<br>\n(&hellip;) Das Schlie&szlig;en der Kliniken mit den Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfonds bewertete das Bundesgesundheitsministerium (BMG) positiv&hellip;<br>\nAuch wenn viele Stimmen nach Strategien rufen, k&uuml;nftige Krisen besser &uuml;berstehen zu k&ouml;nnen, beim BMG scheint das Thema noch nicht angekommen zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Weitere-Krankenhausschliessungen-in-Sicht-6294093.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><strong>Arbeitgeber wollen Pflegebonus nur an Geimpfte auszahlen<\/strong><br>\nDer Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) fordert, den erneut geplanten Pflegebonus nur an geimpftes Personal auszuzahlen.<br>\nGesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Isabell Halletz sagte der &laquo;Rheinischen Post&raquo; (Samstag) mit Blick auf Corona: &laquo;Wer sich nicht impfen lassen will und damit die Pflegebed&uuml;rftigen in den Einrichtungen gef&auml;hrdet, der kann daf&uuml;r keinen Bonus kriegen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.krankenkassen.de\/dpa\/414679.html\">Krankenkassen<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers W.K.:<\/strong> Was f&uuml;r ein widerlicher Gedanke! Als die Pfleger\/innen sich letztes Jahr den Ar*** aufgerissen haben, um kranken und alten Menschen zu helfen, gab es noch keine Impfung. Und jetzt sollen sie f&uuml;r ihren Einsatz nach der Verh&ouml;hnung durch billigen Applaus ein weiteres Mal erniedrigt werden? Ich bin sicher, alleine diese Forderung wird eine berechtigte 5. Welle ausl&ouml;sen: eine K&uuml;ndigungswelle!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Corona und Armut: 4,70 Euro f&uuml;r die Hygiene<\/strong><br>\nArmutslagen haben sich durch Corona versch&auml;rft. Nicht nur Hartz-IV-Empf&auml;nger:innen, auch Selbstst&auml;ndige sind betroffen, so ein Bericht.<br>\nArmut und Reichtum wirken sich auf die Lebenslagen in der Pandemie sehr unterschiedlich aus. &bdquo;Arme Menschen trugen aufgrund ihrer schlechteren Arbeitsbedingungen, ihrer Angewiesenheit auf &ouml;ffentliche Verkehrsmittel, ihrer schlechteren und beengteren Wohnverh&auml;ltnisse und ihrer im Schnitt schlechteren gesundheitlichen Verfassung von Anfang an ein deutlich h&ouml;heres Risiko, an Corona zu erkranken &ndash; von Fl&uuml;chtlingen in Sammelunterk&uuml;nften oder Obdachlosen ganz zu schweigen&ldquo;, sagte Ulrich Schneider, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Parit&auml;tischen Gesamtverbands, am Donnerstag in Berlin.<br>\nSchneider pr&auml;sentierte den aktuellen Armutsbericht des Gesamtverbandes unter dem Titel &bdquo;Armut in der Pandemie&ldquo;, bezogen auf Mikrozensus-Daten f&uuml;r das Jahr 2020. Die sogenannte Armutsquote erreichte mit 16,1 Prozent laut Bericht einen &bdquo;neuen H&ouml;chststand&ldquo;. &bdquo;Noch nie wurde auf der Datenbasis des Mikrozensus eine h&ouml;here Armutsquote in Deutschland gemessen als 2020&ldquo;, so Schneider.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Corona-und-Armut\/!5818776\/\">taz<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Automatismen <\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Heute haben SPD, Gr&uuml;ne, Union &amp; FDP dagegen gestimmt, die Hartz-IV-S&auml;tze um die Inflationsrate zu erh&ouml;hen.<\/p>\n<p>15 Min sp&auml;ter habe ich dagegen gesprochen, <br>dass die Di&auml;ten f&uuml;r die Abgeordneten automatisch erh&ouml;ht werden &ndash; SPD, Gr&uuml;ne, Union &amp; FDP setzten diese aber durch.<\/p>\n<p>Noch Fragen?<\/p>\n<p>&mdash; Nicole Gohlke (@NicoleGohlke) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NicoleGohlke\/status\/1471534345810763779?ref_src=twsrc%5Etfw\">December 16, 2021<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<li><strong>Die Folgen des Impfstoffhortens<\/strong><br>\nSchwere Vorw&uuml;rfe gegen die westlichen Staaten werden mit Blick auf die Virusvariante Omikron laut. Wie ein Leitungsmitglied der Organisation ONE konstatiert, die sich f&uuml;r die Ausrottung von extremer Armut und vermeidbaren Krankheiten einsetzt, haben die reichen L&auml;nder, insbesondere die G7, mit dem Horten von Impfstoffen dazu beigetragen, in armen L&auml;ndern einen Mangel an Vakzinen zu schaffen, der die Entstehung gef&auml;hrlicher Virusmutationen erm&ouml;glicht. Tats&auml;chlich haben die westlichen Staaten &auml;rmeren L&auml;ndern zwar erhebliche Mengen an Impfstoffen versprochen, bislang aber nur einen kleinen Teil geliefert; die EU etwa hat nur wenig mehr als ein Viertel, Deutschland kaum mehr als ein F&uuml;nftel der gro&szlig;spurig zugesagten Vakzine bereitgestellt. Hinzu kommt, dass afrikanische L&auml;nder Impfstoffe erst kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums bekommen und auch die neue rot-gr&uuml;n-gelbe Bundesregierung jegliche Freigabe der Impfstoffpatente verweigert. Wegen der j&uuml;ngsten Reisebeschr&auml;nkungen und weiteren Schikanen werfen afrikanische Regierungen Europa mittlerweile Rassismus vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8792\/\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><strong>Wenn Pfizer und Microsoft den Parteitag der Regierungspartei von Gesundheitsminister Lauterbach sponsern<\/strong><br>\nUnter anderem Pfizer und Microsoft durften den j&uuml;ngsten Parteitag der SPD sponsern. Noch Fragen? Dann lesen sie die Begr&uuml;ndung der SPD f&uuml;r diese Form der institutionalisierten Korruption.<br>\nPfizer stellt zusammen mit Biontech einen Impfstoff her, dessen unbeschr&auml;nkten Patentschutz auch in einer weltweiten Pandemie die SPD schon in der Regierung mit der Union rigoros verteidigt hat. Durch eine Impflicht f&uuml;r Gesundheitspersonal und bald vielleicht eine allgemeine Impfpflicht hofft Pfizer auf eine staatliche Abnahmeverpflichtung seines Impfstoffes durch alle B&uuml;rger, wom&ouml;glich gar alle sechs Monate neu.<br>\nMicrosoft, Google und Apple sollten unter der alten schwarz-roten Regierung alle Gesundheitsdaten der Deutschen auf dem Silbertablett und zwangsweise von der Regierung serviert bekommen. Sie hoffen darauf, dass das unter der SPD-gef&uuml;hrten Ampel fortgef&uuml;hrt wird.<br>\nWenn man dann auf der Parteitagsseite der SPD liest, dass sich die Partei f&uuml;r das Parteitagssponsoring von Pfizer und Microsoft bedankt, dann dr&auml;ngen sich einem Fragen auf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/pfizer-microsoft-spd-parteitag-sponsern\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Was wohl August Bebel dazu sagen w&uuml;rde. Anstatt auf den &ldquo;Kladderadatsch&rdquo; zu warten und die Arbeitnehmerschaft auf den Augenblick vorzubereiten, haben sich seine Nachfolger dem Klassenfeind ergeben.<\/em><\/p>\n<p>passend dazu: <strong>Neue SMS-Aff&auml;re: Die dunkle Seite der Macht in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nWenn es um die Beschaffungsvertr&auml;ge mit dem Impfstoff-Hersteller Biontech\/Pfizer geht, l&auml;sst sich EU-Kommissionschefin von der Leyen nicht in die Karten gucken. Auch die j&uuml;ngste SMS-Aff&auml;re wird wohl nicht aufgekl&auml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/neue-sms-affaere-die-dunkle-seite-der-macht-in-bruessel\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p>au&szlig;erdem: <strong>Nach Lauterbach-Vorschlag: Wie die Regierung die Booster-Quote erh&ouml;hen will<\/strong><br>\nIn der Corona-Krise wollen die Gesundheitsminister von Bund und L&auml;ndern am Dienstag &uuml;ber einheitliche Erleichterungen f&uuml;r Geimpfte beraten, die eine Auffrischungsdosis bekommen haben. Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) hatte sich daf&uuml;r ausgesprochen, dass f&uuml;r sie bei Zugangsregeln nach dem Modell 2G plus (geimpft, genesen, getestet) der vorgesehene zus&auml;tzliche Test entfallen kann &ndash; auch als Anreiz daf&uuml;r, sich &bdquo;boostern&ldquo; zu lassen. (&hellip;)<br>\nDer Leiter des neuen Krisenstabs im Kanzleramt, Generalmajor Carsten Breuer, hatte am Montag bei einem Besuch in Sachsen betont, dass Impfwillige auch zwischen Weihnachten und Neujahr offene Impfstellen finden m&uuml;ssten. &bdquo;Impfen, Impfen, Impfen &ndash; darauf kommt es jetzt an.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/nach-lauterbach-vorschlag-wie-die-regierung-die-booster-quote-erhoehen-will-LQUF3UTDWWNMQJROW2G6WXXUEI.html\">RND<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Mehr m&uuml;ssen der neue Pharmalobbyist im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit und der Corona-General nicht mitteilen, um deutlich zu machen, dass nicht die Gesundheit der Bev&ouml;lkerung im Zentrum der politischen Entscheidungen steht. Vielmehr ist die Exekutive in Bund und L&auml;ndern Teil eines aggressiven Marketings zugunsten insbesondere der Pharma-Industrie und ihrer zumindest teilweise sehr verm&ouml;genden Investoren.<\/em><br>\n&Uuml;brigens: Vor wenigen Monaten sagte Herr Lautebach: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75899#h05\">&ldquo;Es ist richtig, dass eine Corona-Infektion nach einer doppelten Impfung die Immunit&auml;t abrundet&rdquo;<\/a>.<\/p><\/li>\n<li><strong>Stresstest f&uuml;r Stadt-Koalition<\/strong><br>\nOP-Informationen zufolge ist der Pharmariese Biontech an die Stadt herangetreten, um die M&ouml;glichkeit einer niedrigeren Gewerbesteuer zu besprechen.<br>\nMarburg<br>\nDamit steht die k&uuml;nftige Stadtregierung aus Gr&uuml;nen, SPD, Klimaliste und Marburger Linken noch vor der f&uuml;r Donnerstag (2. Dezember) geplanten Unterzeichnung des Koalitionsvertrags vor ihrer ersten Belastungsprobe. Gerade erst hatte der Magistrat mitgeteilt, dass man mit Mehreinnahmen bei der Gewerbesteuer von 170 bis 180 Millionen Euro (nur f&uuml;r die Stadt) in den Jahren 2021 bis 2023 rechnet.<br>\nDie Stadt Mainz, die gut eine Milliarde Euro an Gewerbesteuer von Biontech erh&auml;lt, hatte von sich aus angek&uuml;ndigt, den Gewerbesteuer-Hebesatz von 440 auf 310 Punkte zu senken. Auch am Biontech-Standort Idar-Oberstein richtet sich die Stadt offenbar darauf ein, den Hebesatz zu senken &ndash; der liegt wie in Marburg derzeit bei 400, wie Stadtsprecher Michael Brill gestern auf OP-Anfrage erkl&auml;rte: &bdquo;In zwei Wochen wird der Haushalt f&uuml;r 2022 mit dem bisherigen Hebesatz verabschiedet&ldquo;, so Brill, der allerdings auch sagte: &bdquo;Wir gehen davon aus, dass wir im ersten Quartal des neuen Jahres dann &uuml;ber einen Nachtragshaushalt diskutieren, in dem ein geringerer Hebesatz stehen wird.&ldquo;<br>\nBegehrlichkeiten<br>\nDas hat bei Biontech wohl Begehrlichkeiten geweckt, auch an die Universit&auml;tsstadt heranzutreten. OB Dr. Thomas Spies (SPD) wollte diese Gespr&auml;che nicht best&auml;tigen. Vielmehr stehe man &bdquo;mit allen gro&szlig;en Gewerbesteuerzahlern im engen Kontakt&ldquo; und spreche mit ihnen &uuml;ber ihre Entwicklung am Standort&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.op-marburg.de\/Marburg\/Gewerbesteuer-Hebesatzes-Stresstest-fuer-Stadt-Koalition\">Oberhessische Presse<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.J.:<\/strong> &hellip;Es ist schon bizarr: Da wird das Unternehmen Biontech f&uuml;r seine Forschungsarbeiten am Covid-19-Impfstoff mit bis zu 375 Mio. aus dem Bundeshaushalt gef&ouml;rdert (FAZ, 20.09.20). Allein im dritten Quartal 2021 erzielte Biotech einen Umsatz von 6.1 Mrd. Euro und eine Umsatzrendite von 77 Prozent = 4,7 Mrd. Euro Bruttogewinn). Seine Besitzer sind in k&uuml;rzester Zeit mehrfache Milliard&auml;re geworden. Die Firma weigert sich, die Patente f&uuml;r L&auml;nder der Dritten Welt freizugeben und hat obendrein die Chuzpe eine Senkung des Gewerbesteuerhebesatz zu fordern. Dieser Forderung kommen die verantwortlichen Politiker auch unverz&uuml;glich nach.<br>\nDie Stadt Mainz, bisher hoch verschuldet, die ebenfalls von den hohen Gewinnen von Biontech in Form der Gewerbesteuer profitiert, hat in vorauseilendem Gehorsam gleich von sich aus eine Senkung des Hebesatz angeboten. Damit hat sie Biontech wohl auf die Idee gebracht es auch in Marburg &ndash; wie wir sehen mit Erfolg &ndash; zu versuchen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Biontech w&uuml;nscht und bekommt Steuergeschenk &ndash; dank SPD und Gr&uuml;nen<\/strong><br>\nWie andere Pharmahersteller auch, profitiert Biontech von &ouml;ffentlichen Subventionen in betr&auml;chtlicher H&ouml;he. Umgekehrt zeigt sich das Unternehmen bei seinen Gewerbesteuer-Zahlungen aber offenbar knauserig.<br>\nLaut Oberhessischer Presse (OP) ist der Pharmakonzern Biontech an die Stadt Marburg herangetreten, &raquo;um die M&ouml;glichkeit einer niedrigeren Gewerbesteuer zu besprechen&laquo;. Und die zeigt sich offen: SPD, Gr&uuml;ne und SPD-Oberb&uuml;rgermeister Thomas Spies wollen den Hebesatz in der Kommune nun &ndash; f&uuml;r alle gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen &ndash; von 400 auf 357 Punkte senken. Damit ist Marburg nicht alleine. Auch die Kommunen an den anderen Biontech-Standorten haben Ihre Gewerbesteuer-Hebes&auml;tze gesenkt (Mainz, Oberb&uuml;rgermeister: SPD) oder beabsichtigen, dies zu tun (Idar-Oberstein, Oberb&uuml;rgermeister: CDU).<br>\nFast alle Marburger Parteien bef&uuml;rworten die laut OP von Biontech gew&uuml;nschte Senkung des Gewerbesteuer-Hebesatzes. Lediglich Die Linke schert aus, sieht sich als Teil der Stadtregierung allerdings vor dem Problem, dass an der Gewerbesteuer-Frage die Mitte-Links-Koalition und damit zahlreiche von der Partei durchgesetzte Vorhaben platzen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/biontech-wuenscht-und-bekommt-steuergeschenk-dank-spd-und-gruenen--2402.html\">Blickpunkt WiSo<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Led by Jeremy Corbyn, the British Left Opposes Vaccine Mandates as Anti-Worker and Repressive<\/strong><br>\nThe term &ldquo;anti-vax&rdquo; has expanded so widely that even vaccine advocates, such as Corbyn and trade unions, are now included by virtue of defending bodily autonomy.<br>\nThe shorthand label &ldquo;anti-vax&rdquo; once had a clear and concise meaning: namely, those who reject the prevailing western scientific orthodoxy that vaccines are a safe and effective means of protecting humans against infectious diseases by training the immune system to combat a pathogen in advance. As vaccines become more prevalent against an increasingly wide range of diseases &mdash; measles, mumps, polio, chickenpox &mdash; a dissenting political and scientific movement has emerged which rejects the scientific premises of vaccines and attempts to persuade others not to vaccinate themselves or their children on the ground that they are ineffective, dangerous and\/or motivated by corporate profit rather than legitimate concerns about public health.<br>\nBut exactly as we have seen with so many other political labels &mdash; terrorist, racist, fascist, white nationalist, anti-Semite &mdash; this once-descriptive, precise and useful phrase has metamorphized far beyond its original meaning into something barely recognizable or cogent. That transformation has been deliberate, with a clear motive: to weaponize the term into a potent political insult designed to compel submission to decrees from institutions of authority and stigmatize dissenters, threatening them with reputation destruction. The rapid expansion of the term &ldquo;anti-vax&rdquo; into a coercive political weapon has been years in the making, but the COVID pandemic was the steroid it needed to blossom into one of the most reputation-crippling labels one can affix to a political target.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/greenwald.substack.com\/p\/led-by-jeremy-corbyn-the-british\">Glenn Greenwald<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Ampelm&auml;nner: Bankenkanzler &amp; Co. KG<\/strong><br>\nNach spektakul&auml;ren Raubz&uuml;gen in der Welt des Geldes und Totalversagen der deutschen Bankenaufsicht wird der Finanzminister zum Regierungschef. Seine rechte Hand, fr&uuml;her in Spitzenposition bei Goldman Sachs, betont die konsensuale Gesetzgebung mit der Lobby.<br>\nEigentlich hatte er schon genug Geld f&uuml;r die Familie und ein sch&ouml;nes Haus, verr&auml;t der Aktienh&auml;ndler. Doch 2011 hatte Sanjay Shah das Gef&uuml;hl: &ldquo;Let&rsquo;s roll the dice one more time.&rdquo; (Lasst uns noch einmal die W&uuml;rfel rollen) Heute residiert er in einer noch schickeren Villa auf einer der Palmeninseln in Dubai, nichts f&uuml;r kleine Geldbeutel. Hunderte Millionen Euro, wom&ouml;glich mehr als eine Milliarde, soll der Unternehmer aus Steuergeldern erbeutet haben &ndash; wie viel genau, &ldquo;ist schwierig zu sagen, weil ich den &Uuml;berblick verloren habe.&rdquo;<br>\nShah gilt als einer, der es besonders doll getrieben hat mit Cum-Ex-Gesch&auml;ften, dem gr&ouml;&szlig;ten Raubzug auf Staatskosten in der Geschichte. Doch er h&auml;lt sein Handeln nicht f&uuml;r illegal, erz&auml;hlt er dem ARD-Format &ldquo;Panorama&rdquo;. Redselig plaudert der Branchenkenner, der das Video zum Gespr&auml;ch auch auf seinem Youtube-Kanal hochgeladen hat, wie der Trick funktionierte. Wie alle &ldquo;gro&szlig;en Player&rdquo; &ndash; Deutsche Bank, Barclays, Goldman Sachs etc. &ndash; Bescheid wussten und mitmachten. Und wie er sich &ldquo;ziemlich sicher&rdquo; ist, &ldquo;dass das Ganze noch weiter l&auml;uft&rdquo;. Eine Schande sei das, sagt Shah. &ldquo;Aber gebt doch nicht mir die Schuld.&rdquo; Denn &ldquo;wenn da ein gro&szlig;es Schild steht und sagt: &lsquo;Bitte bedienen Sie sich!&rsquo; &ndash; dann werden ich und andere zuschlagen.&rdquo; Vieles davon sei durch simple Gesetzes&auml;nderungen leicht zu beheben, gibt der Insider preis. Den fuchsteufelswilden Leuten, die sich f&uuml;r fremden Reichtum krumm und bucklig arbeiten, r&auml;t er also: &ldquo;Warum fragt ihr nicht eure Regierung, warum sie die Schlupfl&ouml;cher nicht geschlossen hat?&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/politik\/559\/bankenkanzler-co-kg-7898.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Olaf Scholz und der Cum-Ex-Skandal &ndash; Warum konfrontiert ihn keiner?<\/strong><br>\nJ&uuml;ngst erschienen in mehreren Leitmedien gro&szlig;e Titelinterviews mit Olaf Scholz. In keinem davon wird der neue Bundeskanzler mit seiner Rolle im Cum-Ex-Skandal konfrontiert. Warum nicht? &Uuml;ber den Versuch, eine Antwort zu finden. [&hellip;]<br>\nWarum wird Scholz in diesen Interviews nicht darauf angesprochen? Drei gro&szlig;e Interviews in Leitmedien &uuml;ber seine Pl&auml;ne als Bundeskanzler in einer Ampel-Regierung &ndash; und in keinem wird er auf seine ungekl&auml;rte Rolle im Warburg-Fall angesprochen. An fehlender Relevanz kann es nicht liegen: Ein Bundeskanzler, der potenziell erpressbar ist, is a thing. [&hellip;]<br>\nAlso, ich sitze da jedenfalls in der Redaktionskonferenz und sage, ich h&auml;tte eine ernst gemeinte Frage an die erfahrenen Journalisten in der Runde, und frage nach dem Warum. Vielleicht gibt es Strukturen, die ich nicht verstehe. Schlie&szlig;lich ist ein abgedrucktes Interview etwas anderes als ein Videointerview. Im ZDF-Sommerinterview wurde Scholz von einer B&uuml;rgerin immerhin mit seiner Verwicklung in den Wirecard-Skandal konfrontiert, wobei er gewohnt mit einer Nicht-Antwort antwortete. Im Brigitte-Live-Interview wurde er auf Cum-ex angesprochen, allerdings auf sehr gem&uuml;tliche Art und Weise.<br>\nSagt Scholz vor jedem Zeitungsinterview, er stehe nur dann f&uuml;r ein Gespr&auml;ch zur Verf&uuml;gung, wenn es nicht um Cum-Ex geht? Oder werden Fragen dazu gestellt, die Antworten bei der Autorisierung aber gestrichen? Oder fragen die Journalisten gar nicht erst, weil sie davon ausgehen, dass die Antworten die Autorisierung nicht &uuml;berleben? Oder wollen Zeitungen es sich nicht mit dem Kanzler verscherzen, damit er ihnen in Zukunft noch Interviews gibt?<br>\nKeiner in der Runde kann mir die Frage beantworten. Ich k&ouml;nne der Frage ja selbst nachgehen, sagen die Kollegen. Also schreibe ich drei Mails an Journalisten, die diese Interviews mitgef&uuml;hrt haben, stelle h&ouml;flich meine Fragen und betone, dass es mir nicht um ein Anprangern geht, sondern dass ich das verstehen will.<br>\nEin Journalist antwortet z&uuml;gig und gibt mir mehr oder weniger subtil zu verstehen, dass er der Platzhirsch ist und ich ein kleines Licht bin &ndash; als h&auml;tte ich aus Letzterem einen Hehl gemacht, aber na gut. Er bitte um Verst&auml;ndnis, dass er mir meine Fragen nicht beantwortet. Auf den Grund d&uuml;rfte ich nach ein wenig Nachdenken selbst kommen. Falls nicht, solle ich meinen Chefredakteur oder einen erfahrenen Kollegen fragen, ob er einen derartigen Einblick in seine Arbeit gew&auml;hren w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/olaf-scholz-und-der-cum-ex-skandal-warburg-olearius-spd-bundeskanzler\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Bundesregierung und die fragw&uuml;rdige Behauptung von russischen Truppen an der ukrainischen Grenze<\/strong><br>\nBei der heutigen Pressekonferenz hat auch der neue Regierungssprecher Steffen Hebestreit die Behauptungen seines Vorg&auml;ngers aufgegriffen und von russischen Truppenkonzentrationen &ldquo;an der ukrainischen Grenze&rdquo; gesprochen. Doch auf welchen realen Informationen beruht diese Aussage? RT fragte nach.<br>\nAlles begann damit, dass am 30. Oktober die Washington Post meldete, man beobachte angeblich eine neue Ansammlung russischer Truppen an der ukrainischen Grenze.<br>\nDabei bezog sich die Zeitung auf nicht n&auml;her benannte Quellen, &ldquo;die sich nur anonym &auml;u&szlig;ern&rdquo;.<br>\nUmgehend griff dies der deutsche politische und mediale Mainstream v&ouml;llig unkritisch auf. .. Als Ort des angeblichen Truppenaufmarsches &ldquo;an der ukrainischen Grenze&rdquo; wird die kleine Stadt Jelnja nahe Smolensk genannt.<br>\nJelnja liegt allerdings nicht in der N&auml;he der russisch-ukrainischen, sondern an der russisch-wei&szlig;russischen Grenze. Von dort sind es bis zur ukrainischen Grenze mindestens rund 300 Kilometer, auf k&uuml;rzestem Wege bis zum Donbass sogar &uuml;ber 800 Kilometer.<br>\nRT DE-Redakteur Florian Warweg wollte vor diesem Hintergrund von dem neuen Regierungssprecher Steffen Hebestreit gern wissen, auf welcher Faktenbasis angesichts dieser realen Distanzen auch er und die gesamte Bundesregierung von angeblichen russischen Truppenkonzentrationen &ldquo;an der russische-ukrainischen&rdquo; Grenze spricht. Darauf intervenierte der Sprecher des Ausw&auml;rtigen Amtes Christofer Burger und erkl&auml;rte:<br>\n&ldquo;Ich w&uuml;rde vielleicht noch erg&auml;nzen wollen: Gehen Sie einmal davon aus, dass sich die Erkenntnisquellen, auf deren Grundlage wir in der Bundesregierung und auch im B&uuml;ndnis mit unseren Partnern &uuml;ber die Lage in der Ukraine und &uuml;ber die Lage im Grenzgebiet beraten, nicht auf &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Quellen, die Sie gerade zitiert haben, beschr&auml;nken.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/128428-bundesregierung-und-lage-ukraine-russland\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist peinlich. Vermutlich hatten die Entscheidungstr&auml;ger in Medien und Politik im Schulfach Erdkunde eine Note 6 und sind deshalb nicht einmal in der Lage, eine Propagandal&uuml;ge mit geographisch schl&uuml;ssigen Angaben zu schm&uuml;cken.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Waffen f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nDer Druck auf Berlin, Waffenlieferungen an Kiew zu genehmigen, steigt. Die Ukraine wird seit Jahren von NATO-Staaten systematisch aufger&uuml;stet.<br>\nBerlin\/Kiew (Eigener Bericht) &ndash; Der Druck auf die Bundesregierung, Waffenlieferungen an die Ukraine zu genehmigen, nimmt zu. Anlass ist, dass Berlin einem Antrag nicht zugestimmt hat, die NATO Support and Procurement Agency (NSPA) solle der Ukraine US-Scharfsch&uuml;tzengewehre beschaffen. Bereits jetzt werden die ukrainischen Streitkr&auml;fte mit Hilfe der NATO und ihrer Mitgliedstaaten aufger&uuml;stet. So haben die USA inzwischen Milit&auml;rhilfe im Wert von mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar geleistet, darunter die Lieferung Hunderter Panzerabwehrraketen des Typs Javelin. Polen und Tschechien haben Dutzende gebrauchte Sch&uuml;tzenpanzer beschafft; die T&uuml;rkei liefert Kiew ihre ber&uuml;chtigten Drohnen des Typs Bayraktar TB2. Gro&szlig;britannien wiederum hat begonnen, die Aufr&uuml;stung der ukrainischen Seestreitkr&auml;fte zu unterst&uuml;tzen; unter anderem will es die Ukraine beim Erwerb neuer Kriegsschiffe und beim Bau einer neuen Marinebasis unterst&uuml;tzen. Die NATO wird Kiew mit Hilfe der NSPA ein System zur Abwehr von Drohnen liefern &ndash; und zwar mit ausdr&uuml;cklicher Unterst&uuml;tzung Berlins. Kiew verlangt mehr und wirft Berlin eine &ldquo;Blockade&rdquo; weiterer R&uuml;stungslieferungen vor.<br>\n(&hellip;) &ldquo;Defensivwaffen&rdquo;<br>\nDie Ablehnung hat nun eine massive Kampagne ausgel&ouml;st, die von der Kiewer Regierung und stark transatlantisch orientierten Kr&auml;ften in Deutschland vorangetrieben wird; gefordert werden deutsche Waffenlieferungen an die Ukraine. Bereits Ende Mai hatte der damalige Gr&uuml;nen-Vorsitzende und heutige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck erkl&auml;rt, er w&uuml;nsche die Lieferung angeblicher &ldquo;Defensivwaffen&rdquo; an die ukrainischen Streitkr&auml;fte. Jetzt legt Kiew nach. Am Wochenende hatte Verteidigungsminister Oleksij Resnikow moniert, Berlin &ldquo;blockiere &hellip; unsere Defensivwaffen&rdquo;; das sei &ldquo;unfair&rdquo;. Jetzt erkl&auml;rt der Pr&auml;sident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, Berlin habe sein Land &ldquo;daran gehindert&rdquo;, &ldquo;Lieferungen von Waffensystemen zur Verteidigung zu erhalten&rdquo; &ndash; das gehe nicht an. Auch der Kiewer B&uuml;rgermeister Vitali Klitschko dringt auf &ldquo;milit&auml;rische Hilfe&rdquo;. In Deutschland werfen transatlantisch orientierte Kommentatoren der Bundesregierung mittlerweile &ldquo;unterlassene Hilfeleistung&rdquo; vor &ndash; weil sie &ldquo;der Ukraine Waffen zu ihrer Verteidigung &hellip; verweiger[e]&rdquo;. Der Druck, Kiew weiter hochzur&uuml;sten, steigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8793\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Startschuss zum Wettr&uuml;sten 2.0 &ndash; Vor 20 Jahren k&uuml;ndigten die USA den ABM-Vertrag<\/strong><br>\nMit der durch die USA erfolgten einseitigen K&uuml;ndigung des ABM-Vertrages, der noch im ersten Kalten Krieg nach der perversen Logik des &ldquo;Gleichgewicht des Schreckens&rdquo; die gesicherte atomare Zweitschlags-F&auml;higkeit garantieren sollte, begann das neue Wettr&uuml;sten. Heute bedrohen Hyperschall-Flugk&ouml;rper die Welt. Von Leo Ensel<br>\nIn den letzten Wochen wurde &ndash; auch auf dem Hintergrund der zugespitzten Krise um die Ukraine &ndash; in den westlichen Medien immer wieder gro&szlig;e Besorgnis &uuml;ber russische (und m&ouml;glicherweise auch chinesische) Hyperschall-Waffen ge&auml;u&szlig;ert. Land- oder seegest&uuml;tzte Flugk&ouml;rper, die &ndash; wie die russische Zirkon &ndash; mit atomaren Sprengk&ouml;pfen best&uuml;ckt bis zu neunfache Schallgeschwindigkeit (&ldquo;Mach-9&rdquo;, etwa 11.000 km\/h) erreichen und &ndash; das ist das Entscheidende &ndash; keiner ballistischen Flugbahn folgen: Sie sind &ndash; wie die ungleich langsameren Marschflugk&ouml;rper &ndash; noch w&auml;hrend des Anflugs flexibel steuerbar und damit nach dem gegenw&auml;rtigen Stand der Technik von den aktuellen Raketenabwehrsystemen nicht zu eliminieren. H&ouml;chstgef&auml;hrliche Tr&auml;gersysteme also, keine Frage. Und Gnade uns Gott, wenn sie tats&auml;chlich zum Einsatz kommen sollten!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/128380-startschuss-zum-wettrusten-usa-kuendigen-abm-vertrag\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Bemerkenswert.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Ukraine-Konflikt: Erler (SPD) f&uuml;r Dialog mit Russland<\/strong><br>\nMan m&uuml;sse wieder in einen Dialog mit Moskau treten, sagte Erler im Deutschlandfunk. Er halte den Vorschlag von 27 Diplomaten und Milit&auml;rs aus Deutschland f&uuml;r sinnvoll, eine hochrangige Konferenz in der Tradition des KSZE-Prozesses vorzubereiten. Diese h&auml;tte das Ziel, die europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur zu revitalisieren. Die Konferenz k&ouml;nnte zwei Jahre dauern. In dieser Zeit sollte auf eine milit&auml;rische Eskalation verzichtet werden. Zudem sollte es keine Erweiterungsaktivit&auml;ten von Seiten der Nato und der EU geben. Ferner k&ouml;nne man den Nato-Russland-Rat wieder aufnehmen, um zu kl&auml;ren, wie man aus der Eskalationsspirale herauskomme. Erler betonte, das Dilemma sei, dass es zwischen Russland und dem Westen eine tiefgreifende Entfremdung gebe. Zu m&ouml;glichen Wirtschaftssanktionen gegen Russland &auml;u&szlig;erte sich der SPD-Politiker skeptisch. Man k&ouml;nne dar&uuml;ber sprechen, ob dies sinnvoll sei. Man k&ouml;nne aber auch dar&uuml;ber sprechen, ob man Russland nicht eher wirtschaftliche Angebote mache. Letztlich wolle Moskau auf gleicher Augenh&ouml;he mit dem Westen stehen und die Anerkennung als globale Ordnungsmacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/erler-spd-fuer-dialog-mit-russland-102.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zu h&ouml;ren ist das <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ukraine-konflikt-hat-der-westen-seine-versprechen-gehalten-int-gernot-erler-dlf-a3316fbc-100.html\">Interview mit Gernot Erler hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>USA und Russland: Neuaufteilung der Welt?<\/strong><br>\n(&hellip;) Das j&uuml;ngste Videogespr&auml;ch zwischen dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin und seinem US-amerikanischen Amtskollegen Joseph Biden fiel nicht so aus, wie sich das die hartgesottenen Transatlantiker erwartet hatten. Zwar betonte Biden, dass die USA gemeinsam mit Verb&uuml;ndeten mit harten Ma&szlig;nahmen auf eine milit&auml;rische Intervention Russlands gegen die Ukraine reagieren w&uuml;rden. Aber schon l&auml;nger ist klar: Milit&auml;risch w&uuml;rden weder die USA noch die Nato eingreifen&hellip;.<br>\nAll dies geschieht vor dem Hintergrund, dass Biden den Hauptkonkurrenten der USA schon l&auml;nger erkennbar in China sieht. Das war sp&auml;testens seit George W. Bush so, wurde aber nach 2001 durch den Krieg gegen den Terror im Mittleren Osten und 2014 durch den Ukraine-Konflikt in den Hintergrund gedr&auml;ngt.<br>\nDie verst&auml;rkte Isolation Russlands hat das Land China n&auml;hergebracht. Und das will Biden nun mit einer Ann&auml;herung an Russland offenbar unterbinden, was die geopolitische Landschaft aus US-amerikanischer Sicht ver&auml;ndert. Transatlantiker mit antirussischer Ausrichtung wie Stefan Kornelius von der S&uuml;ddeutschen Zeitung sind daher &ldquo;irritiert&rdquo;, da man zuvor immer Bidens Drohungen gegen Russland betont hatte: &ldquo;Putin kennt jetzt den Preis&rdquo;, Biden habe eine &ldquo;klare Botschaft&rdquo; vermittelt&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/USA-und-Russland-Neuaufteilung-der-Welt-6293086.html\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Der Krieg ist abgesagt, aber die Deutschen merken nichts<\/strong><br>\nIst etwas passiert bei dem Telefonat zwischen Biden und Putin? Wer die deutsche Presse liest und deutschen Politikern lauscht, denkt das sicher nicht. Die Wirklichkeit ist aber wieder einmal anders. Tats&auml;chlich haben die USA ihren Kurs ge&auml;ndert.<br>\nEs ist eindeutig. Die US-Amerikaner telefonieren zu wenig. Anders ist es nicht zu erkl&auml;ren, dass in den deutschen Medien die publizistische Aufr&uuml;stung weiter l&auml;uft und die US-G&uuml;nstlinge in der deutschen Politik weiter Drohungen gegen Russland auswerfen, als w&auml;re nichts passiert &ndash; bei diesem Telefonat zwischen Biden und Putin. [&hellip;]<br>\nDer Spiegel verkauft sein Herumr&auml;sonieren auf gewollt unvollst&auml;ndiger Grundlage gar als Analyse und kommt zu dem Schluss, dass ein &ldquo;russischer Krieg gegen die Ukraine&rdquo; denkbar sei. Es ist halt schwierig, die Bewegungen rund um den Donbass zu verstehen, wenn man die auf ukrainischer Seite nicht sieht oder nicht sehen will. Ja, da stehen im Moment etwas verlorene Truppen herum, auf ukrainischer Seite. Denn die Bewilligung zum Angriff, die sie aus Washington erwartet haben, werden sie nicht bekommen. Nicht nur dem Spiegel ist das hierzulande entgangen. Als w&auml;re nichts passiert&hellip;<br>\nUnd &ndash; zugegeben &ndash; die entscheidenden Informationen haben die US-Amerikaner nicht an die gro&szlig;e Glocke geh&auml;ngt, sondern etwas versteckt. Man konnte sie am Sonntag in einer Meldung von AP finden. Doch vor den entscheidenden Zeilen stehen noch ganz, ganz viele Beteuerungen der Solidarit&auml;t mit der Ukraine. Aber hier die eigentliche Information: &ldquo;Biden sagte, die USA w&auml;ren bereit, bei &ldquo;vertrauensbildenden Ma&szlig;nahmen&rdquo; mitzuwirken, um einen Friedensvertrag von 2015 umzusetzen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/128470-krieg-ist-abgesagt-aber-deutschen\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>China ruft internationale Gesellschaft zu Ermittlungen wegen der wahllosen T&ouml;tung von Zivilisten durch US-Streitkr&auml;fte auf<\/strong><br>\nChina verurteilt die USA aufgrund ihrer milit&auml;rischen Aktionen in Afghanistan, im Irak und in Syrien und ruft die internationalen Gesellschaft dazu auf, Kriegsverbrechen wie die wahllose T&ouml;tung von Zivilisten durch US-Streitkr&auml;fte weltweit zu untersuchen. Dies sagte Wang Wenbin, der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, am Dienstag vor der Presse in Beijing.<br>\nAls die USA auf dem Demokratiegipfel von &bdquo;Demokratie&ldquo; und &bdquo;Menschenrechten&ldquo; sprachen, seien die von US-Soldaten get&ouml;teten unschuldigen Zivilisten von niemandem erw&auml;hnt geworden. Dabei sei dies die brutale Realit&auml;t, die die US-amerikanische Demokratie und Menschenrechte der Welt gebracht haben, so Wang weiter.<br>\nDie US-amerikanische Zeitung &bdquo;The New York Times&ldquo; berichtete, dass nach Angaben des US- Verteidigungsministeriums die am Drohnenangriff in Kabul in Afghanistan beteiligten Milit&auml;rangeh&ouml;rigen nicht wegen des Todes von zehn Zivilisten bestraft w&uuml;rden.<br>\nZur Kritik von US-Au&szlig;enministers Antony Blinken w&auml;hrend seines Besuch in Asien, dass sich China in Asien hart verhalte, sagte Wang, das Vorgehen der USA, Abspaltungen, Entfremdungen und Gegens&auml;tze aufzureizen, sei auf der Welt unwillkommen und werde in der asiatisch-pazifischen Region schon gar nicht funktionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20211214\/721833.html\">CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Menschenrechtsverletzungen inklusive<\/strong><br>\nMauretanien, Mali, Niger: In vielen L&auml;ndern nehmen die Konflikte zu. Die EU will jetzt mit &ouml;ffentlichen Geldern die Ausbildung fremder Armeen finanzieren und deren Waffenarsenale auff&uuml;llen. Es sei an der Zeit f&uuml;r eine Dosis &bdquo;Hard Power&ldquo;.<br>\nDie EU erhielt 2012 den Friedensnobelpreis, sie habe in Europa &bdquo;sechs Jahrzehnte lang Frieden und Vers&ouml;hnung gef&ouml;rdert&ldquo;, so die Begr&uuml;ndung. In seiner Dankesrede in Oslo versprach der damalige Kommissionspr&auml;sident Jos&eacute; Manuel Barroso, die Welt k&ouml;nne &bdquo;darauf z&auml;hlen, dass wir uns dem anhaltenden Kampf f&uuml;r Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit widmen&ldquo;. Weniger als ein Jahrzehnt sp&auml;ter setzt die EU zu zwei gro&szlig;en Schritten an, um ihre Milit&auml;rkapazit&auml;ten aufzustocken und die Streitkr&auml;fte von L&auml;ndern au&szlig;erhalb der Union auszubilden sowie auszur&uuml;sten. Wegen der Pandemie blieb diese Tendenz lange Zeit unbeachtet, umso mehr muss jetzt von den sicherheitspolitischen Konsequenzen her von einer Z&auml;sur gesprochen werden.<br>\nIm Dezember 2020 einigte man sich auf einen Europ&auml;ischen Verteidigungsfonds (EDF), der acht Milliarden Euro f&uuml;r neue Waffenbest&auml;nde und die Entwicklung milit&auml;rischer Technologien f&uuml;r Armeen in und au&szlig;erhalb der EU bereitstellt. Zudem wurde im M&auml;rz 2021 mit der Europ&auml;ischen Friedensfazilit&auml;t (EFF) ein au&szlig;erbudget&auml;rer Fonds beschlossen, ein Schattenhaushalt zum EU-Etat. Damit sollen Ausbildungsmissionen und Waffenarsenale f&uuml;r nicht- europ&auml;ische Armeen weltweit finanziert werden. Frankreich, Deutschland, die EU-Kommission und eine Mehrheit der Abgeordneten im Europaparlament dr&auml;ngten darauf, &uuml;ber diese Instrumente verf&uuml;gen zu k&ouml;nnen&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/eine-dosis-hard-power?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\">Der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Luft f&uuml;r Julian Assange wird d&uuml;nner<\/strong><br>\nLaut dem britischen High Court darf Julian Assange nun doch an die USA ausgeliefert werden. Seine Anh&auml;nger k&uuml;ndigten zwar eine Berufung an, doch ist offen, wie lange sich der Wikileaks-Gr&uuml;nder dem Zugriff der amerikanischen Justiz noch entziehen kann.<br>\nDie Saga um den Wikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange ist am Freitag um eine Episode reicher geworden: Der britische High Court in London hat befunden, dass Assange nun doch in die USA ausgeliefert werden d&uuml;rfe &ndash; eine tiefere Instanz hatte im Januar das amerikanische Auslieferungsgesuch noch abgelehnt. Zwar k&uuml;ndigte Assanges Verlobte Stella Morris umgehend einen Rekurs an. Dennoch ist nun deutlich wahrscheinlicher geworden, dass sich der 50-J&auml;hrige in den USA wegen Spionagevorw&uuml;rfen verantworten muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/die-auslieferung-von-julian-assange-wird-immer-wahrscheinlicher-ld.1659660\">Neue Z&uuml;rcher Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gericht erlaubt Assange-Auslieferung an die USA<\/strong><br>\nReporter ohne Grenzen (RSF) verurteilt die Entscheidung des britischen High Court, die Auslieferung des Wikileaks-Gr&uuml;nders Julian Assange an die USA zu erlauben. Dort w&uuml;rde ihm wegen der Ver&ouml;ffentlichung von Informationen von gro&szlig;em &ouml;ffentlichen Interesse eine lebenslange Haftstrafe drohen. RSF fordert erneut, Assange unverz&uuml;glich freizulassen. Die US-Regierung muss sich an ihre selbst auferlegten Verpflichtungen zum Schutz der Medienfreiheit halten und den nun schon &uuml;ber ein Jahrzehnt andauernden Prozess gegen Assange endlich und endg&uuml;ltig aufgeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.reporter-ohne-grenzen.de\/pressemitteilungen\/meldung\/gericht-erlaubt-assange-auslieferung-an-die-usa\">Reporter ohne Grenzen<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78815\">High-Court-Richter akzeptieren US-Zusicherungen im Fall Assange<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Assange bedroht &ndash; Bundesregierung schweigt ihn tot<\/strong><br>\nDeutschland und Gro&szlig;britannien sind beide Mitglieder des Europarates, der Organisation f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der OECD und der NATO. Viel enger k&ouml;nnen Staaten kaum verbunden sein. Doch die derselbe Regierung, die so gern Menschenrechtsverletzungen in anderen L&auml;ndern beklagt, schweigt im Fall der Folter, die man dem mutigen Journalisten Assange antut und &uuml;ber den geplanten Mord im Falle seiner Auslieferung. (&hellip;)<br>\nAls die SPD-Bundestagsabgeordnete B&auml;rbel Kofler noch Menschenrechtsbeauftragte war, konnte sie zu folgender Erkenntnis kommen: &bdquo;Menschenrechtliche und humanit&auml;re Aspekte einer m&ouml;glichen Auslieferung d&uuml;rfen nicht &uuml;bersehen werden. Der k&ouml;rperliche und psychische Gesundheitszustand von Julian Assange muss bei der Entscheidung &uuml;ber die Auslieferung in die USA unbedingt Ber&uuml;cksichtigung finden. Gro&szlig;britannien ist hierbei an die Europ&auml;ische Menschenrechtskonvention gebunden, auch mit Blick auf das m&ouml;gliche Strafma&szlig; und die Haftbedingungen.&ldquo;<br>\nWieder schweigt die Bundesregierung: Bis zum Tod von Julian Assange. Das Schweigen der deutschen Regierung bef&ouml;rdert den Akt der V&ouml;lker- und Menschenrechtsverletzungen gegen jenen Journalisten, der seinen Kollegen ein Beispiel sein sollte. Ohne die weltweite Solidarit&auml;t h&auml;tte die britische Regierung, den USA sklavisch ergeben, den Journalisten l&auml;ngst schon ausgeliefert. Der Kampf geht weiter. Wann, wie und wo kann man unter diesem Link erfahren:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/assange-bedroht\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&laquo;Chinas Sozialkredit-System kommt schleichend auch bei uns&raquo;<\/strong><br>\nDie &Uuml;berwachung sei in China offizielle Politik. Bei uns w&uuml;rde sie unbemerkt eingef&uuml;hrt und schlafwandelnd akzeptiert.<br>\nDas sagt Professor Gerd Gigerenzer in seinem neuen Buch &laquo;Klick&raquo;* mit dem Untertitel &laquo;Wie wir in einer digitalen Welt die Kontrolle behalten und die richtigen Entscheidungen treffen.&raquo; Das Gottlieb Duttweiler Institut bezeichnete Gigerenzer als einen der hundert einflussreichsten Denker der Welt.<br>\nGerd Gigerenzer zeigt das Problem anschaulich: Man solle sich einmal vorstellen, die Post w&uuml;rde keine Tarife mehr erheben, sondern die Briefe gratis bef&ouml;rdern. Im Gegenzug w&uuml;rde die Post, um Geld zu verdienen, alle Briefe offen oder insgeheim lesen und die Inhalte an interessierte Dritte verkaufen.<br>\nWas f&uuml;r die Post nicht in Frage komme, sei auch bei den Plattformen der Social Media zu unterbinden, erkl&auml;rt Gigerenzer.<br>\nDenn wenn wir weiterhin zuschauen, wie Konzerne und Regierungen unsere pers&ouml;nlichen Daten, Vorlieben und T&auml;tigkeiten erfassen und auswerten, k&ouml;nnten wir unsere pers&ouml;nlichen Freiheiten bald an den Nagel h&auml;ngen. Was China &laquo;zum Wohle aller&raquo; offiziell und transparent tue, entwickle sich bei uns schleichend, warnt Gerd Gigerenzer.<br>\nDen einzigen Ausweg sieht er darin, dass wir Online-Informationen nicht mehr mit unseren Daten erkaufen, sondern mit Geld. Die Entsch&auml;digung k&ouml;nnte ein Betrag pro Monat sein oder einer, der nach dem benutzten Datenvolumen abgestuft ist. Dann allerdings m&uuml;ssten Google, Facebook und andere Social Media f&uuml;r das Speichern pers&ouml;nlicher Daten bestraft werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/datenschutz\/chinas-sozialkredit-system-kommt-schleichend-auch-bei-uns\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Systemkritik: Maskierter Totalitarismus<\/strong><br>\nEin Gespr&auml;ch zwischen Milena Rampoldi (Promosaik) und dem Sozialwissenschaftler und Publizisten Rudolph Bauer &uuml;ber sein Buch &bdquo;Maskierter Totalitarismus &ndash; Biopolitik, Big Pharma, High Tech und Big Money&ldquo;.<br>\nMilena Rampoldi: Herr Professor Bauer, Ihre j&uuml;ngste Schrift mit dem Buchtitel &bdquo;Maskierter Totalitarismus. Biopolitik, Big Pharma, High Tech und Big Money&ldquo; ist eine sehr harte Kritik am System. Es geht in der Schrift um die Analyse der Pandemie und die wissenschaftliche Kritik an den Corona-Ma&szlig;nahmen. Meine Frage an Sie: Wof&uuml;r stehen Ihrer Meinung nach die Corona-Masken, und was besagt der Titel &bdquo;Maskierter Totalitarismus&ldquo;?<br>\nRudolph Bauer: Der Titel wirft ein Schlaglicht auf die aktuelle Lage. Corona ist &ndash; im &uuml;bertragenen Sinn &ndash; die Maske, hinter der sich die Fratze des Totalitarismus (1) verbirgt. Zugleich sind jene Masken, die zur Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden m&uuml;ssen, ein symbolisches Zeichen von Unfreiheit und Unterwerfung. Es ist schon sehr merkw&uuml;rdig, dass die Verschleierung muslimischer Frauen westlich arrogant als Zeichen von Unfreiheit und Unterdr&uuml;ckung angeprangert, verurteilt und in bestimmten L&auml;ndern sogar bestraft wird. Wegen eines Virus aber und wegen der staatlich verschuldeten Engp&auml;sse im Gesundheitswesen wird Vermummung zum staatlich verordneten Zwang. Keine Maske zu tragen, wird bestraft. Selbst Kinder m&uuml;ssen befehlsm&auml;&szlig;ig durch Masken atmen und zueinander auf Distanz gehen. Angeblich aus Schutzgr&uuml;nden. Dubios! (&hellip;)<br>\nIch argumentiere, dass sich hinter der aufgebauschten Pandemie-Kulisse etwas ganz Anderes und Dramatisches abspielt: n&auml;mlich ein gewaltiger Krisen-Hub sozialer, politischer und wirtschaftlicher Art. Erstes Anzeichen der Verwerfungen war die Bankenkrise von 2008. Schleichend, aber erkennbar f&uuml;r den kritischen Betrachter zeichnet sich das Ende der bisherigen, als neoliberal bezeichneten Produktionsweise ab. Diese ist immer weniger in der Lage, die gewohnten Profitraten zu garantieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/neue-debatte.com\/2021\/12\/11\/systemkritik-maskierter-totalitarismus\/\">Neue Debatte<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=19\">Hinweise des Tages<\/a> anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79094\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-79094","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79094","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=79094"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79094\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79098,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79094\/revisions\/79098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=79094"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=79094"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=79094"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}