{"id":79184,"date":"2021-12-21T08:43:20","date_gmt":"2021-12-21T07:43:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184"},"modified":"2021-12-21T08:43:20","modified_gmt":"2021-12-21T07:43:20","slug":"hinweise-des-tages-4014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h01\">Corona-Expertenrat: Regierung gibt Modellrechnungen nicht heraus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h02\">Booster-Impfung in Pflegeheimen: Landesregierung vermittelte falsche Sicherheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h03\">Lauterbach: Schnelle Entscheidung &uuml;ber allgemeine Impfpflicht n&ouml;tig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h04\">Kinderarmut: Butterwegge erwartet Ver&auml;nderungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h05\">Beinahe ein Viertel der &uuml;ber 80-J&auml;hrigen lebt in Armut &ndash; Frauen besonders betroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h06\">FDP-Finanzprojekte und ihre Profiteure: Die gelben Tricks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h07\">Gr&uuml;ner Etikettenschwindel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h08\">Mit 66 Jahren f&auml;ngt Friedrich Merz&rsquo; Leben an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h09\">Scholz und Draghi wollen Zusammenarbeit zwischen Rom und Berlin vertiefen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h10\">Die letzten Reste Weizen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h11\">Ehemaliger Studentenf&uuml;hrer Gabriel Boric wird Pr&auml;sident<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h12\">Sozialpaket abgelehnt: Manchin d&uuml;piert Biden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h13\">Oliver Stone spricht &uuml;ber das Attentat auf JFK<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h14\">5.000 Gr&uuml;nde, die f&uuml;r Lisa Fitz sprechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79184#h15\">N&uuml;rnberger Studierende widersetzen sich der 2G-Regel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Corona-Expertenrat: Regierung gibt Modellrechnungen nicht heraus<\/strong><br>\nDie Bundesregierung sagt nicht, welche Modellrechnungen den neu eingesetzten Corona-Expertenrat zu seinen Empfehlungen vom Sonntag gebracht haben. Das prominent besetzte Wissenschaftlergremium hatte in seiner ersten Stellungnahme wegen der Omikronvariante einstimmig &bdquo;starke Kontaktreduktionen&ldquo; gefordert. Diese sind am Dienstag zentrales Thema der Bund-L&auml;nder-Beratungen.<br>\nBegr&uuml;ndet hat der Expertenrat seine Empfehlung mit &bdquo;nationalen und internationalen Modellierungen der Infektionsdynamik&ldquo;. Welche das sind, sagt die Regierung auf Anfrage unserer Zeitung nicht. &bdquo;Die Beratungen des Expertengremiums der Bundesregierung zu Covid-19 sind vertraulich. Die Vertraulichkeit umfasst auch die den Beratungen zugrunde liegenden Unterlagen&ldquo;, schreibt ein Regierungssprecher. [&hellip;]<br>\nIn dem Papier des Expertenrats ist allerdings nicht nur von neuerlichen Einschr&auml;nkungen die Rede, sondern auch davon, wie diese vermittelt werden. &bdquo;Stringentes Erkl&auml;ren&ldquo; sei entscheidend, weil die Bev&ouml;lkerung durch zwei Jahre Kampf gegen die Pandemie &bdquo;ersch&ouml;pft&ldquo;, es seien &bdquo;massive Spannungen offenkundig&ldquo;. Wie die Informationspolitik rund um die erste Stellungnahme des Gremiums zu den darin ebenfalls geforderten &bdquo;nachvollziehbaren Erkl&auml;rungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Ma&szlig;nahmen&ldquo; passen soll, bleibt unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.corona-expertenrat-regierung-gibt-modellrechnungen-nicht-heraus.7aa5e1d9-9194-4841-90e7-db5bb5faa8b0.html%20\">Stuttgarter Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Landrat in den Tagesthemen<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">\"Es ist bitterer Ernst, was der Corona-Expertenrat der Regierung empfiehlt. Wir haben nicht mehr viel Zeit.\" Stefan Sternberg, Landrat im Kreis Ludwigslust-Parchim, dr&auml;ngt angesichts der Omikron-Welle auf Kontakt-Beschr&auml;nkungen und Booster. (red) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Omikron?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Omikron<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Expertenrat?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Expertenrat<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Lockdown?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Lockdown<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/vjjzjqvXW7\">pic.twitter.com\/vjjzjqvXW7<\/a><\/p>\n<p>&mdash; tagesthemen (@tagesthemen) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/tagesthemen\/status\/1473042041424777224?ref_src=twsrc%5Etfw\">December 20, 2021<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Landrat habe viel faktenbasierte Modulationen gesehen, die allerdings der allgemeinen &Ouml;ffentlichkeit verborgen bleiben. Kritische Nachfrage dazu gibt es keine, daf&uuml;r viel Zeit, um vor schlimmen Engp&auml;ssen, sogar bei der Lebensmittelversorgung zu warnen. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Beschlussvorlage des Corona-Gipfels: Diese Regeln planen Bund und L&auml;nder<\/strong><br>\nWie bereits durch mehrere Verantwortliche angedeutet, soll ein &bdquo;Notfall&ldquo;-Plan f&uuml;r die kritische Infrastruktur erarbeitet werden. Die &Uuml;berwachung der Omikron-Variante soll zuk&uuml;nftig zentral &uuml;ber den Corona-Krisenstab im Kanzleramt, unter der Leitung von Generalmajor Carsten Breuer, erfolgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/corona-gipfel-bund-laender-beratungen-omikron-regeln-coronavirus-lockdown-lauterbach-scholz-news-ticker-zr-91190105.html\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Booster-Impfung in Pflegeheimen: Landesregierung vermittelte falsche Sicherheit<\/strong><br>\nSeit Wochen beruhigt Gesundheitsminister Laumann: NRW habe beim Boostern schon &ldquo;90 Prozent der Altenheime geimpft&rdquo;. Doch das stimmt so nicht. Inzwischen will Laumann es ganz anders gemeint haben. [&hellip;]<br>\nLandesweite Zahlen zu bekommen, ist schwierig. Denn wo eine Impfung erfolgt, wird nicht mehr erfasst. Die Haus&auml;rzte melden ans RKI lediglich die Altersgruppen. Die Folge: Niemand wei&szlig; ganz genau, wie viele Menschen in den Heimen schon geboostert sind.<br>\nWDR und NDR hatten Ende November alle Gesundheits&auml;mter in Deutschland angefragt, welche Informationen sie zum Booster-Stand in den Pflegeeinrichtungen haben. Aus NRW haben gerade einmal 14 von 53 &Auml;mtern Zahlen geliefert. In Hagen etwa lag die Quote bei 43 Prozent, im Kreis Minden-L&uuml;bbecke bei 66 Prozent und im Kreis Viersen bei 75 Prozent.<br>\nMinisterium: Laumann habe etwas anderes gemeint<br>\nDas NRW-Gesundheitsministerium erkl&auml;rte auf Anfrage, dass es keine aktuellen Zahlen f&uuml;r Mitte Dezember habe. Eine Abfrage von Mitte November habe ergeben, dass die Booster-Quote landesweit bei 70 Prozent gelegen habe.<br>\nWie kam Minister Laumann dann also dazu, schon Ende Oktober von 90 Prozent zu sprechen? Die Antwort des Ministeriums: Er habe etwas ganz anderes gemeint, und zwar lediglich den Anteil der Heime, die &ldquo;ein Impfangebot erhalten&rdquo; h&auml;tten. Das sei in den &ldquo;Antworten auf Presseanfragen auch klar dargelegt worden.&rdquo;<br>\nViele Medien hatten den Minister allerdings ganz anders verstanden und dessen Aussagen &uuml;bernommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/landespolitik\/90-prozent-booster-pflegeheime-laumann-falsche-sicherheit-100.html\">WDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Lauterbach: Schnelle Entscheidung &uuml;ber allgemeine Impfpflicht n&ouml;tig<\/strong><br>\nKarl Lauterbach, seit zw&ouml;lf Tagen Bundesgesundheitsminister, dr&auml;ngt auf ein z&uuml;giges Votum zur Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19. Der Bundestag solle dar&uuml;ber m&ouml;glichst bald entscheiden, sagte er gegen&uuml;ber Bild TV.<br>\nAllerdings r&auml;umte Lauterbach ein, dass die Impfpflicht &ldquo;keinen wesentlichen Beitrag&rdquo; leisten k&ouml;nne, um die Omikron-Welle zu brechen. Omikron werde aber auch nicht die letzte Variante des Corona-Virus sein.<br>\n&ldquo;Ich rate uns, diesen Weg zu gehen, damit wir zuk&uuml;nftige schwere Wellen nicht f&uuml;rchten m&uuml;ssen&rdquo; so der SPD-Politiker. (&hellip;)<br>\nLauterbach wandte sich auch gegen die Auffassung, man m&uuml;sse lernen, mit dem Virus zu leben:<br>\n&ldquo;Aber mit dem Virus gut zu leben, wird uns nur gelingen, wenn der allergr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung geimpft ist. Sie k&ouml;nnen nicht mit einem Tiger als Haustier leben.&rdquo;<br>\nDer Gesundheitsminister lasse deshalb derzeit auch die Einf&uuml;hrung eines Impfregisters von Experten pr&uuml;fen.<br>\nLauterbachs Aussagen waren in der Vergangenheit oft widerspr&uuml;chlich. Seit Tagen warnt der Gesundheitsminister vor der f&uuml;nften Corona-Welle. Im Fr&uuml;hjahr 2021 hatte er noch behauptet, dass die dritte Welle &ldquo;die letzte gro&szlig;e Welle&rdquo; sein werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/128696-kaum-wirksam-gegen-omikron-lauterbach\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist mal wieder typisch f&uuml;r Herrn Lauterbach: Er scheut die medizinische Auseinandersetzung. Stattdessen soll die Entscheidung &uuml;ber eine allgemeine Pflicht f&uuml;r die Corona-Injektionen ohne Not rasch getroffen werden &ndash; offensichtlich soll niemand die Gelegenheit zum ernsthaften Nachdenken bekommen. Au&szlig;erdem leugnet er das gut funktionierende nat&uuml;rliche Immunsystem, das die Menschheit auch vor Ausrottung durch verschiedenste Erreger gesch&uuml;tzt hat. Ganz im Sinne der Pharma-Konzerne und ihrer Investoren verbreitet er die aberwitzige These, das gutes Zusammenleben &ldquo;mit dem Virus&rdquo; lediglich gelinge, wenn &ldquo;der allergr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung geimpft&rdquo; sei. Wie dann ein Vergleich vor allem hinsichtlich der Langzeitfolgen erfolgen soll, bleibt r&auml;tselhaft. <\/em><br>\n<em>Bitte lesen Sie dazu z.B. auch<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79118\">Darf der Staat mit der Impfpflicht einige Menschenleben opfern, um viele zu retten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79084\">30 Argumente gegen die Impfpflicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77850\">30 Gr&uuml;nde, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kinderarmut: Butterwegge erwartet Ver&auml;nderungen<\/strong><br>\nWarum der Ungleichheitsforscher vermutet, dass die Politik jetzt eher etwas gegen Kinderarmut tut<br>\nAusgerechnet die Bertelsmann-Stiftung prangert seit einiger Zeit nachdr&uuml;cklich die Armut von Kindern an: &raquo;Es ist nicht ihre Schuld, wenn sie in finanzieller Armut aufwachsen. Sie k&ouml;nnen nichts daf&uuml;r!&laquo;, hei&szlig;t es in einer Publikation von 2020, die viele negative Folgen f&uuml;r die jungen Menschen aufz&auml;hlt, etwa geringe Bildungschancen und psychische Belastung. &raquo;Das sind Krokodilstr&auml;nen&laquo;, kommentiert Christoph Butterwegge diese Klage. Schlie&szlig;lich habe die Bertelsmann-Stiftung selbst entscheidende Vorarbeit f&uuml;r die Agenda 2010 und die Hartz-Reformen geleistet, durch die viele Familien in die Armut gedr&auml;ngt worden seien. Ihre jetzige Position h&auml;lt Butterwegge gleichwohl f&uuml;r politisch relevant: &raquo;Es ist wahrscheinlicher, dass die Bundesregierung etwas gegen Kinderarmut tut, wenn eine so einflussreiche Organisation wie die Bertelsmann-Stiftung Druck macht&laquo;, sagt der Ungleichheitsforscher &raquo;nd.DieWoche&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1159719.armut-in-deutschland-kinderarmut-butterwegge-erwartet-veraenderungen.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Beinahe ein Viertel der &uuml;ber 80-J&auml;hrigen lebt in Armut &ndash; Frauen besonders betroffen<\/strong><br>\nMehr als jeder f&uuml;nfte Mensch im Alter &uuml;ber 80 Jahren hat ein monatliches Netto-Einkommen von maximal 1167 Euro zur Verf&uuml;gung. Besonders stark von Altersarmut betroffen sind Frauen &ndash; unter anderem wegen der schlechteren Bezahlung w&auml;hrend des Arbeitslebens.<br>\nIn Deutschland ist einer Erhebung zufolge fast ein Viertel der Menschen &uuml;ber 80 Jahren von Armut betroffen. Das geht aus der Studie &ldquo;Hohes Alter in Deutschland&rdquo; hervor, &uuml;ber die das Bundesseniorenministerium nun informiert hat.<br>\nDemnach verf&uuml;gen 22,4 Prozent der Bev&ouml;lkerung im Alter von 80 Jahren und &auml;lter &uuml;ber ein maximales Netto-Einkommen von 1167 Euro im Monat. In der Gesamtbev&ouml;lkerung sind es lediglich 14,8 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/altersvorsorge\/frauen-besonders-betroffen-studie-fast-ein-viertel-der-ueber-80-jaehrigen-lebt-in-armut_id_25691414.html\">Focus Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Fast ein Viertel der &uuml;ber 80-J&auml;hrigen in Deutschland leidet unter Altersarmut<\/strong><br>\nFrauen st&auml;rker als M&auml;nner betroffen \/ Geschlecht und Bildung machen den Unterschied beim Einkommen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bmfsfj.de\/bmfsfj\/aktuelles\/presse\/pressemitteilungen\/fast-ein-viertel-der-ueber-80-jaehrigen-in-deutschland-leidet-unter-altersarmut-190132\">BMFSFJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>FDP-Finanzprojekte und ihre Profiteure: Die gelben Tricks<\/strong><br>\nDie Liberalen haben f&uuml;r die Verm&ouml;genden Milliarden herausgeschlagen. Gef&auml;hrlich ist ein Projekt, das harmlos klingt: die Abschreibung auf Neubauten.<br>\nDer Ampelvertrag wird gern als &bdquo;Gelbe Seiten&ldquo; verspottet, weil sich nur die FDP durchgesetzt habe. Das ist &uuml;bertrieben. Trotzdem ist beachtlich, was die Liberalen herausgeschlagen haben. Im Finanzbereich stechen drei Projekte heraus, die technisch klingen, aber nicht harmlos sind: die &bdquo;Superabschreibung&ldquo;, die 3-prozentige Abschreibung auf Immobilien und die Kapitaldeckung in der gesetzlichen Rente.<br>\nUm bei der Rente anzufangen: N&auml;chstes Jahr werden dort einmalig 10 Milliarden Euro eingezahlt und &bdquo;global&ldquo; auf den Finanzm&auml;rkten angelegt. Die FDP ist n&auml;mlich &uuml;berzeugt, dass Aktien mehr bringen als normale Renten und dass die weite Welt lukrativer ist als Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/FDP-Finanzprojekte-und-ihre-Profiteure\/!5818789\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gr&uuml;ner Etikettenschwindel<\/strong><br>\nDie Deutsche Bank steht erneut vor langwierigen juristischen Auseinandersetzungen in den USA &ndash; diesmal wegen mutma&szlig;lichen Greenwashings. Konkret wird ein Tochterunternehmen des Geldhauses, der Fondsanbieter DWS, beschuldigt, Etikettenschwindel bei &ldquo;gr&uuml;nen&rdquo; Investmentprodukten betrieben zu haben. Ausgel&ouml;st wurde der Skandal durch Berichte einer Whistleblowerin, die in einem Zeitungsinterview &uuml;ber die Praxis ihres fr&uuml;heren Arbeitgebers DWS berichtet hatte, seine &ldquo;gr&uuml;nen&rdquo; Aktivit&auml;ten &uuml;bertrieben dargestellt zu haben &ndash; wohl, um auf dem stark boomenden Markt f&uuml;r &ouml;kologisch nachhaltige Finanzprodukte Erfolge zu erzielen. F&uuml;r die Deutsche Bank ist der neue Rechtsstreit ein schwerer R&uuml;ckschlag bei ihrem Versuch, einen Imagewechsel in den USA einzuleiten. Die Liste ihrer dortigen Gesetzesverst&ouml;&szlig;e und Strafzahlungen ist lang; Berichten zufolge hat sie allein seit 2008 Strafen in H&ouml;he von 17 Milliarden US-Dollar begleichen m&uuml;ssen. Die einstige Hausbank von Donald Trump hatte unter anderem Gesch&auml;ftsbeziehungen zu dem kriminellen Milliard&auml;r und vielfachen Vergewaltiger Jeffrey Epstein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8799\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Mit 66 Jahren f&auml;ngt Friedrich Merz&rsquo; Leben an<\/strong><br>\nDie &Auml;ra Angela Merkel endet rascher als viele dachten: Wem die Basis den &bdquo;Sanierungsfall&ldquo; CDU anvertrauen will, ist jetzt klar. Friedrich Merz wird sich der FDP und der AfD widmen &ndash; mit einer Doppelstrategie aus Umarmung und Erdrosselung<br>\nZwei alte M&auml;nner freuen sich ganz besonders &uuml;ber das klare Ergebnis f&uuml;r ihren Friedrich: Merz&lsquo; leiblicher Vater Joachim und sein politischer Ziehvater Wolfgang Sch&auml;uble. Denn Joachim Merz, Jahrzehnte lang engagiertes CDU-Mitglied im Kreisverband Hochsauerland, war von der &bdquo;Mittelm&auml;&szlig;igkeit&ldquo; der Merkel-CDU derart angewidert, dass er nach 51 Jahren aus der Partei austrat. Er w&auml;hnte seine CDU auf dem direkten Weg in den Sozialismus. Ob er nun, mit bald 98 Jahren, wieder eintreten wird?<br>\nAuch Wolfgang Sch&auml;uble musste lange auf diesen Gl&uuml;cksmoment warten. Er, der sich schon fr&uuml;h f&uuml;r Merz eingesetzt hatte und ihn als Nachfolger im Fraktionsvorsitz sehen wollte, scheiterte wie so viele am Machtanspruch Angela Merkels. Mit 79 erlebt er nun sp&auml;te Genugtuung. Und bei den wenigen &Uuml;berlebenden des sagenumwobenen Andenpakts, jenes katholisch-westdeutschen CDU-M&auml;nnerbunds aus dem vorigen Jahrhundert, d&uuml;rften die Champagnerkorken geknallt haben. Endlich konnte die protestantische &bdquo;Fremdherrschaft&ldquo; abgesch&uuml;ttelt werden!<br>\nDie &Auml;ra Merkel ist damit rascher vor&uuml;ber als viele Beobachter glauben mochten. Die Verehrung, die insbesondere Journalisten der ewigen Kanzlerin entgegenbrachten, war in der Partei zuletzt ziemlich schal geworden. Nur zw&ouml;lf Prozent der abstimmenden Mitglieder votierten f&uuml;r ihren Kanzleramtsminister Helge Braun, ein deutlicher Hinweis, wie &uuml;berdr&uuml;ssig man der Chefin war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/wolfgangmichal\/fuer-friedrich-merz-faengt-mit66-jahren-das-leben-an\">Wolfgang Michal in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Scholz und Draghi wollen Zusammenarbeit zwischen Rom und Berlin vertiefen<\/strong><br>\nAngesichts von Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und Corona-Pandemie wollen Deutschland und Italien ihre Zusammenarbeit vertiefen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der italienische Ministerpr&auml;sident Mario Draghi k&uuml;ndigten am Montag in Rom einen entsprechenden Aktionsplan an. Zudem solle es Regierungskonsultationen geben, sobald diese wieder m&ouml;glich seien, sagte Scholz bei einer gemeinsamen Pressekonferenz.<br>\nEuropa m&uuml;sse ein Kontinent sein, &ldquo;der in der kommenden Welt eine Rolle spielt, und wirtschaftlich stark ist und auch mithalten kann&rdquo;, sagte Scholz. Ohne eine enge Kooperation auf EU-Ebene, aber auch &ldquo;zwischen unseren beiden L&auml;ndern&rdquo; sei dies nicht m&ouml;glich. &ldquo;Deshalb haben wir vereinbart, diese Kooperation zu intensivieren und zu verbessern&rdquo;.<br>\nMit dem europ&auml;ischen Wiederaufbauprogramm als Antwort auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie habe Europa &ldquo;gezeigt, was es kann&rdquo;, sagte Scholz. Das Programm habe unmittelbar Vertrauen geschaffen: &ldquo;Diese Antwort hat schon gewirkt, bevor das erste Geld geflossen ist.&rdquo; Nun m&uuml;sse es f&uuml;r Investitionen genutzt werden. (&hellip;)<br>\nDie beiden Regierungschefs berieten nach eigenen Angaben auch &uuml;ber die Sicherheitslage in Europa. Hier m&uuml;sse Europa &ldquo;mit einer Stimme sprechen&rdquo;, betonten sie. Gleichzeitig sprachen sich Scholz und Draghi aber auch f&uuml;r Mehrheitsentscheidungen im EU-Rat aus. In Fragen der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik sowie in der Verteidigungspolitik sei die erforderliche &ldquo;Einstimmigkeit ein gro&szlig;es Hindernis&rdquo;, sagte der italienische Regierungschef. Hier sei es &ldquo;schwierig&rdquo;, Einstimmigkeit zu erzielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arte.tv\/de\/afp\/neuigkeiten\/scholz-und-draghi-wollen-zusammenarbeit-zwischen-rom-und-berlin-vertiefen\">arte<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Zwei Regierungschefs mit N&auml;he zum bzw. mit einem Hintergrund im Finanzsektor wollen noch weiter zusammenarbeiten. Damit und mit den wohlklingenden, aber inhaltslosen Worten &uuml;ber Europa, d&uuml;rfte klar sein, wer bedient werden soll: Nicht die Bev&ouml;lkerungen dieses Kontinents.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die letzten Reste Weizen<\/strong><br>\nDer Westen blockiert Gelder der Zentralbank, um die Taliban zu treffen &ndash; aber es ist die Zivilbev&ouml;lkerung, die leidet<br>\nEs sind 23 Millionen Menschen von Hunger bedroht, die meisten davon Kinder. Afghanistan steht vor der schlimmsten humanit&auml;ren Krise der Gegenwart.&ldquo; So oder so &auml;hnlich waren die Nachrichten, die in immer dringenderem Ton &uuml;ber das geschundene Land am Hindukusch zuletzt in den Medien erschienen. Die Zahlen kamen von den Vereinten Nationen und Hilfsorganisationen. Afghanistan, so der Appell, brauche dringend Lebensmittel, wolle man das Schlimmste, das Sterben vor allem von M&uuml;ttern, Kindern und alten Menschen vermeiden. Doch wie helfen, ohne die Taliban zu involvieren oder gar der neuen Regierung eine Art Legitimation zu verschaffen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/die-letzten-reste-weizen\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ehemaliger Studentenf&uuml;hrer Gabriel Boric wird Pr&auml;sident<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Studentenf&uuml;hrer Gabriel Boric ist mit 35 Jahren zum neuen Pr&auml;sidenten Chiles gew&auml;hlt worden. Der f&uuml;r das linke Wahlb&uuml;ndnis &ldquo;Apruebo Dignidad&rdquo; (Ich stimme der W&uuml;rde zu) angetretene Kandidat kam in der Stichwahl am Sonntag nach Ausz&auml;hlung von 99,5 Prozent der Stimmen auf 55,9 Prozent. Sein rechtsgerichteter Rivale Jos&eacute; Antonio Kast, dessen Familie deutsche Wurzeln hat, erhielt 44,1 Prozent und erkannte seine Niederlage an: &ldquo;Ich habe gerade mit Gabriel Boric gesprochen und ihn zu seinem gro&szlig;en Triumph begl&uuml;ckw&uuml;nscht&rdquo;, schrieb Kast auf Twitter. &ldquo;Ab heute ist er der gew&auml;hlte Pr&auml;sident Chiles.&rdquo;<br>\nDie Wahl galt aufgrund der gewaltigen politischen Kluft zwischen beiden Kandidaten als Weichenstellung, vielen sogar als wichtigste Wahl seit Chiles R&uuml;ckkehr zur Demokratie 1990. Boric hatte 2011 die Studentenproteste in Chile angef&uuml;hrt und im ersten Wahlgang vor vier Wochen knapp hinter Kast Platz zwei belegt. J&uuml;ngste Umfragen sahen ihn jedoch leicht vor dem 55-J&auml;hrigen von der Republikanischen Partei.<br>\nBoric hat ein &ouml;ffentliches Bildungswesen und bessere Gesundheitsversorgung versprochen, setzt sich au&szlig;erdem f&uuml;r die Rechte von Migranten, Indigenen und Homosexuellen ein. Kast hingegen hatte seinen W&auml;hlern Steuersenkungen, einen Grenzgraben gegen illegale Einwanderung und hartes Vorgehen gegen Kriminelle in Aussicht gestellt. Der neunfache Vater und strenggl&auml;ubige Katholik gilt als Sympathisant des fr&uuml;heren Diktators Augu<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/chile-praesidentenwahl-boric-1.5491785\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sozialpaket abgelehnt: Manchin d&uuml;piert Biden<\/strong><br>\nDer konservative demokratische Senator Joe Manchin verk&uuml;ndet, dass er nicht f&uuml;r das &bdquo;Build Back Better&ldquo;-Paket von Pr&auml;sident Joe Biden stimmen wird. Damit steht eines der wichtigsten Projekte der Demokraten vor dem Aus.<br>\nJoe Biden hatte in den vergangenen Monaten immer wieder auf Verhandlungen gesetzt &ndash; gen&uuml;tzt hat es am Ende wohl nichts. Senator Joe Manchin, konservativer Demokrat aus West Virginia, erteilte Bidens &bdquo;Build Back Better&ldquo;-Projekt nun die bislang deutlichste Absage.<br>\nAusgerechnet beim rechten Fernsehsender Fox News trat Manchin am Sonntag auf und verk&uuml;ndete, von ihm gebe es nach wie vor ein Nein f&uuml;r das umfassende Ausgabenpaket. &bdquo;Wenn ich nicht heimgehen und es den Leuten in West Virginia erkl&auml;ren kann, kann ich nicht daf&uuml;r stimmen&ldquo;, sagte der Senator. Er k&ouml;nne mit dem geplanten Gesetz &bdquo;nicht weitermachen&ldquo;, nachdem er &bdquo;alles versucht&ldquo; habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/joe-bidens-sozialpaket-senator-joe-manchin-wird-nicht-dafuer-stimmen-17693138.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Oliver Stone spricht &uuml;ber das Attentat auf JFK<\/strong><br>\nDer Filmemacher Oliver Stone hat mit &raquo;JFK Revisited&laquo; eine neue Dokumentation vorgelegt. Im JACOBIN-Interview erz&auml;hlt er, warum er &uuml;berzeugt ist, dass der US-Sicherheitsapparat John F. Kennedy ermordet hat &ndash; und nicht ein Einzelt&auml;ter. [&hellip;]<br>\nStone geht darin bei seinem Versuch, den Mord aufzukl&auml;ren und seine Planer und Auftraggeber zu identifizieren deutlich weiter als noch 1991. JACOBIN hat mit dem 75-j&auml;hrigen Filmemacher &uuml;ber sein Werk und seine j&uuml;ngste Produktion gesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/oliver-stone-oliver-stone-spricht-uber-das-attentat-auf-jfk-interview-john-f-kennedy-fbi-cia-lee-harvey-oswald\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>5.000 Gr&uuml;nde, die f&uuml;r Lisa Fitz sprechen<\/strong><br>\nWie konnte Sie nur! Lisa Fitz hat in einer Ausgabe der &bdquo;Sp&auml;tschicht&ldquo; gesagt, dass am Impfstoff von Pfizer inzwischen knapp 5.000 Menschen gestorben sind. Sofort begann die Medienmaschine auf Hochtouren zu arbeiten. Ach, h&auml;tte sie das doch in den letzten knapp zwei Jahren auch getan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2021\/12\/5-000-gruende-die-fuer-lisa-fitz-sprechen\/\">neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>N&uuml;rnberger Studierende widersetzen sich der 2G-Regel <\/strong><br>\nIn Deutschland hat die 2G-Regel an vielen Orten begonnen, sich durchzusetzen, so auch an der Musikhochschule N&uuml;rnberg, wo Studenten, die weder geimpft noch geheilt sind, seit dem 24. November 2021 keinen Zutritt mehr zu ihrer Einrichtung haben.<br>\nDie beispiellose Diskriminierung, die wir alle bef&uuml;rchten, erleiden unsere deutschen Nachbarn bereits&hellip;<br>\nDas Kollektiv ESC (Education Sans Certificat) ist sich bewusst, dass die Situation des einen schnell zur Situation des anderen wird, und engagiert sich an der Seite der Studenten der Musikhochschule N&uuml;rnberg. Mit Mut und Entschlossenheit haben diese Studenten am 9. Dezember 2021 eine Klage gegen das bayerische Staatsministerium wegen der Einf&uuml;hrung der 2G-Regel eingereicht.<br>\nUm sich bei allen Spendern zu bedanken, haben die kreativen Studenten einen musikalischen Adventskalender zusammengestellt, der diese besondere Situation ein wenig vers&uuml;ssen und verzaubern soll.<br>\nEntdecken Sie ihn auf: <a href=\"https:\/\/www.ta-liberte.ch\/calendrier-de-lavent\/\">https:\/\/www.ta-liberte.ch\/calendrier-de-lavent\/<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/actions.education-sans-certificat.ch\/produit\/les-etudiants-de-nuremberg-resistent-a-la-2g\/\">&Eacute;ducation sans certifcat<\/a>\n<p>dazu: <strong>Musikalischer Adventskalender<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ta-liberte.ch\/calendrier-de-lavent\/\">HfMusik N&uuml;rnberg<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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