{"id":79336,"date":"2021-12-24T09:00:46","date_gmt":"2021-12-24T08:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79336"},"modified":"2021-12-24T11:01:30","modified_gmt":"2021-12-24T10:01:30","slug":"das-regime-des-nackten-ueberlebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79336","title":{"rendered":"Das Regime des nackten \u00dcberlebens"},"content":{"rendered":"<p>Die Besinnung auf Hannah Arendt kann zeigen: Wenn wir uns von der Idee der Vermeidung des Todes um jeden Preis treiben lassen, bleibt vom Leben nicht mehr viel &uuml;brig. Alles, was Lebendigkeit ausmacht, ist mit Gefahr f&uuml;rs Leben verbunden. Wir m&uuml;ssen unsere Endlichkeit und unsere Sterblichkeit zun&auml;chst und als erstes akzeptieren. Sodann m&uuml;ssen wir, muss jeder Einzelne sich fragen, wof&uuml;r es sich zu leben lohnt und wof&uuml;r sich auch das Risiko, zu sterben, lohnt. Von <strong>J&ouml;rg Phil Friedrich<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_738\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-79336-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=79336-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"211223-Das-Regime-des-nackten-Ueberlebens-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Anfang November ver&ouml;ffentlichte die katholische &bdquo;Tagespost&ldquo; ein Thesenpapier von f&uuml;nf Medizinern, vier von ihnen anerkannte Hochschullehrer und Institutsdirektoren an Universit&auml;tskliniken, das den Titel <a href=\"https:\/\/www.die-tagespost.de\/gesellschaft\/weltweite-gesundheit-ist-eine-utopie-art-222579\">&bdquo;Weltweite Gesundheit ist eine Utopie&ldquo;<\/a> tr&auml;gt. Das Dokument wird mit einem Satz von Hannah Arendt eingeleitet, welcher, wenn man ihn als Kommentar zur Corona-Pandemie und zur Pandemie-Politik liest, die Sorgen der Autoren auf den Punkt bringt: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Gekommen ist heute die furchtbare Zeit, in der jeden Tag bewiesen wird, dass der Tod seine Schreckensherrschaft genau dann beginnt, wenn das Leben das h&ouml;chste Gut geworden ist.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Nun ist Hannah Arendts Satz aber kein Kommentar zu einer Pandemie oder &uuml;berhaupt zu einer Politik der Gesunderhaltung und Lebensbewahrung. Der Satz stammt aus einer Kolumne von 1942. Es lohnt sich, ihn im Zusammenhang des ganzen Absatzes zu zitieren: <\/p><blockquote><p>&bdquo;Es war einmal eine gl&uuml;ckliche Zeit, als Menschen frei w&auml;hlen konnten: Lieber tot als Sklav&lsquo;, lieber stehend sterben als auf Knien leben. Und es war einmal eine verruchte Zeit, in der schwachsinnig gewordene Intellektuelle behaupteten, das Leben sei der G&uuml;ter h&ouml;chstes. Gekommen ist heute die furchtbare Zeit, in der jeden Tag bewiesen wird, dass der Tod seine Schreckensherrschaft genau dann beginnt, wenn das Leben das h&ouml;chste Gut geworden ist; da&szlig; der, der es vorzieht, auf Knien zu leben, auf Knien stirbt; da&szlig; niemand leichter zu morden ist, als ein Sklave.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Die letzten Worte verweisen auf das, worum es hier historisch konkret geht: um die Shoa, die Deportation und Ermordung der Juden durch die deutschen Nationalsozialisten. <\/p><p>So, wie die Autoren der Thesen zur Utopie einer weltweiten Gesundheit den Satz von Hannah Arendt zitiert haben und ihm eine &bdquo;beklemmende Aktualit&auml;t&ldquo; bescheinigen, l&auml;dt seine Verwendung ganz offensichtlich zu Missdeutungen oder wenigstens zu Missverst&auml;ndnissen ein. Das &bdquo;heute&ldquo; ist bei Arendt eben 1942, das &bdquo;Furchtbare&ldquo; jener Gegenwart ist die Ermordung der Juden, die &bdquo;Schreckensherrschaft des Todes&ldquo; ist das Geschehen in den Gaskammern der deutschen Konzentrationslager. Das alles hat mit dem Thema der Unerreichbarkeit einer globalen Gesundheit nicht das Geringste zu tun.<\/p><p>Es ging Hannah Arendt um die Frage, warum sich die deutschen Juden so weitgehend widerstandslos haben in die Vernichtungslager schicken lassen. Ihre Antwort: Sie wollten nicht k&auml;mpfen, weil sie um keinen Preis sterben wollten, sie unterlagen dem Trugschluss, dass sie sich durch Widerstandslosigkeit ihr nacktes Leben w&uuml;rden retten k&ouml;nnen, und in diesem Irrtum machten sie es den Nazis leicht, sie massenhaft umbringen zu k&ouml;nnen. Ein &bdquo;Vorgang, &uuml;ber den Arendt sich noch ungef&auml;hr zwanzig Jahre sp&auml;ter, als sie vom Eichmann-Prozess berichtete, nicht beruhigen konnte&ldquo;, wie Peter Trawny in &bdquo;Denkbarer Holocaust: die politische Ethik Hannah Arendts&ldquo; schreibt.<\/p><p><strong>Ein Tabubruch?<\/strong><\/p><p>Liest man nun aber den zitierten Satz in seinem Kontext, nimmt man die S&auml;tze, die ihm vorweggeschickt sind, mit dazu, dann f&auml;llt auf, dass Hannah Arendt mit dem Text insgesamt ein Problem in den Blick nimmt, das schon weit vor der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten entstanden ist und welches auch nach dem Ende der Naziherrschaft noch fortdauern d&uuml;rfte.<\/p><p>Um Missverst&auml;ndnissen vorzubeugen, die aufgrund aktueller Diskussionen &uuml;ber Ausgrenzung, Markierung oder Unterdr&uuml;ckung von unliebsamen Minderheiten allzu leicht entstehen k&ouml;nnten: Es geht hier ganz und gar nicht um einen Vergleich oder gar um eine Parallelisierung von Mechanismen der Entsolidarisierung zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten. Im Folgenden geht es um das, was Hannah Arendt zur Grundlage ihres Nachdenkens &uuml;ber das Leben als h&ouml;chstes Gut macht und was uns daran heute im Kontext der Pandemie noch besch&auml;ftigen sollte.<\/p><p>Schauen wir uns die Worte von Hannah Arendt genauer an. Gerade die ersten S&auml;tze des Zitats ordnen das Verhalten, das sie kritisiert, in einen geschichtlichen Zusammenhang ein, der &uuml;ber die Zeit des Nationalsozialismus hinausweist. Sie beginnt mit der Erinnerung an eine &bdquo;gl&uuml;ckliche Zeit&ldquo;, in der die Menschen &bdquo;frei w&auml;hlen konnten&ldquo;, ob sie tot sein wollten oder als Sklaven leben wollten. Aus heutiger Sicht ein merkw&uuml;rdiger Begriff von einer freien Entscheidung, sich frei f&uuml;r den Tod als f&uuml;r ein Leben in Sklaverei entscheiden zu k&ouml;nnen &ndash; wobei Sklaverei hier sicherlich als Unterwerfung unter ein Regime ganz allgemein zu verstehen ist. <\/p><p>Sodann spricht sie von &bdquo;schwachsinnig gewordenen Intellektuellen&ldquo; &ndash; wen sie meint und in welchen verruchten Zeiten diese historisch datierbar wirkten, ist nebens&auml;chlich, wichtig ist, dass es diese Intellektuellen waren, die die Idee in die Welt gesetzt h&auml;tten, &bdquo;das Leben sei der G&uuml;ter h&ouml;chstes&ldquo;. Es ist somit offensichtlich, dass es Arendt hier nicht im engeren Sinne darum geht, zu verstehen, warum sich so viele Juden widerstandslos in den Tod treiben lie&szlig;en. Es geht um eine grunds&auml;tzliche Gefahr f&uuml;r die menschliche Existenz, deren extreme, letzte Konsequenz die Judenvernichtung gewesen ist. <\/p><p>Aber nicht erst in der Judenvernichtung wird die Idee, dass das Leben das h&ouml;chste Gut sei, zur Gefahr. Wenn wir uns von der Idee der Vermeidung des Todes um jeden Preis treiben lassen, bleibt vom Leben nicht mehr viel &uuml;brig. Alles, was Lebendigkeit ausmacht, ist mit Gefahr f&uuml;rs Leben verbunden. Wir m&uuml;ssen unsere Endlichkeit und unsere Sterblichkeit zun&auml;chst und als Erstes akzeptieren. Sodann m&uuml;ssen wir, muss jeder Einzelne sich fragen, wof&uuml;r es sich zu leben lohnt und wof&uuml;r sich auch das Risiko, zu sterben, lohnt. <\/p><p>Aber diese Entscheidung sollen wir schon lange nicht mehr treffen, diese Frage sollen wir schon lange nicht mehr auch nur stellen. Das Leben um jeden Preis zu verl&auml;ngern, das Sterben so weit wie m&ouml;glich hinauszuz&ouml;gern, das wird zur Pflicht, zumindest zur moralischen Norm. Die Gro&szlig;mutter wird schon lange nicht mehr gefragt, ob sie es wom&ouml;glich vorziehen w&uuml;rde, den Enkel noch einmal in die Arme zu schlie&szlig;en, vielleicht sogar ohne Maske und ohne Wissen &uuml;ber seinen aktuellen Immunstatus, festgestellt durch einen PCR-Test: Der f&uuml;rsorgliche Staat und mit ihm die Mehrheit, die dem Weiterleben alles unterordnet, haben l&auml;ngst f&uuml;r sie entschieden, dass sie sich dieser Gefahr im Zweifel nicht aussetzen d&uuml;rfe. Und v&ouml;llig selbstverst&auml;ndlich wird auch die Qualit&auml;t der Schulbildung und die Lebensqualit&auml;t von Kindern und Jugendlichen dem Regime der Lebensverl&auml;ngerung um jeden Preis untergeordnet, ob so ein Weiterleben nun jemand lebenswert findet oder nicht, ist egal.<\/p><p><strong>Sklaven eines Regimes<\/strong><\/p><p>Wir werden Sklaven eines solchen Regimes, und diese freiwillige Versklavung hat schon lange vor der Pandemie begonnen, als wir zu glauben begonnen haben, dass es darauf ank&auml;me, jeden Tod und jede Trauer &uuml;ber einen Tod, jedes Leiden und jedes Mitleiden durch Regeln und Techniken, durch ein Regime der Todesvermeidung, dem wir alle unsere Lebensweise und damit unser Leben zu unterwerfen haben, hinauszuz&ouml;gern oder gar zu vermeiden. Inzwischen ist die Unterwerfung unter ein solches Regime nicht mehr ganz so freiwillig, Wir verzichten auf das L&auml;cheln des Anderen in der &Ouml;ffentlichkeit und wir tragen die Maske &uuml;berall da, wo Menschen sind, nicht unbedingt, weil wir selbst an die Lebensverl&auml;ngerung von irgendwem durch diese Ma&szlig;nahme glauben, sondern weil &bdquo;es doch nicht so schlimm ist, sich an die Regel zu halten&ldquo;, weil es nervt, wenn die anderen genervt sind von meinem regelwidrigen Verhalten, weil man in der Masse der Regelkonformen nicht auffallen und nicht st&ouml;ren will. <\/p><p>Und so &uuml;bernimmt der Tod immer mehr seine unbeschr&auml;nkte Herrschaft &uuml;ber unser Leben &ndash; nicht, weil wir fr&uuml;her sterben, sondern weil wir aus Angst vor dem Sterben schon viel fr&uuml;her aufh&ouml;ren zu leben. Der Tod kann warten, dieser Satz enth&auml;lt eine bittere Wahrheit: Es kommt ja nicht darauf an, wann er eintritt, sondern wann wir aufh&ouml;ren, einen Grund f&uuml;rs Weiterleben zu haben, einen Grund, f&uuml;r den es sich auch lohnen w&uuml;rde, das Risiko, zu sterben, einzugehen.<\/p><p>Jetzt wird man sogleich einwenden, dass ja jeder Einzelne dieses Risiko eingehen d&uuml;rfte, wenn er in der Pandemie damit nicht sogleich andere gef&auml;hrden w&uuml;rde, die ja vielleicht noch weiterleben wollten. Dem muss man aber entgegenhalten, dass eben niemand gefragt wird, um welchen Preis er weiterleben will. Niemand wird gefragt, ob er nicht vielleicht eine nichtgeimpfte Person lieber im Arm halten und k&uuml;ssen m&ouml;chte, als darauf zu bestehen, dass sie geimpft oder wenigstens getestet sei, niemand wird gefragt, ob er gern mit allen Familienmitgliedern am Weihnachten zusammen sein m&ouml;chte, unabh&auml;ngig von 2G- oder 3G-Status. Das Gesundheitsregime hat schon entschieden, dass es vor allem darauf ankommt, die Gesundheit eines Jeden zu sch&uuml;tzen, ob er es will oder nicht.<\/p><p>Vielleicht ist die Pandemie, wenn wir denn nach dem Abflachen der n&auml;chsten oder &uuml;bern&auml;chsten Welle noch einmal zur Besinnung kommen, die letzte Chance, dar&uuml;ber zu reden und dar&uuml;ber Einigkeit zu erzielen, ob wir das wirklich alles so wollen, ob es das so wert war. Hoffentlich werden Romane und Theaterst&uuml;cke dar&uuml;ber geschrieben, &uuml;ber die wir noch einmal nachdenklich werden, und dann werden wir auch &uuml;ber Hannah Arendts S&auml;tze noch einmal nachdenken, bevor in der n&auml;chsten oder &uuml;bern&auml;chsten Pandemie das Regime des nackten &Uuml;berlebens endg&uuml;ltig die Macht &uuml;bernehmen kann.<\/p><p>Hier das Neue: zabanski\/shutterstock.com <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Besinnung auf Hannah Arendt kann zeigen: Wenn wir uns von der Idee der Vermeidung des Todes um jeden Preis treiben lassen, bleibt vom Leben nicht mehr viel &uuml;brig. Alles, was Lebendigkeit ausmacht, ist mit Gefahr f&uuml;rs Leben verbunden. Wir m&uuml;ssen unsere Endlichkeit und unsere Sterblichkeit zun&auml;chst und als erstes akzeptieren. Sodann m&uuml;ssen wir, muss<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79336\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":79340,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,149,161],"tags":[3179,1183,1289,2269],"class_list":["post-79336","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-gesundheitspolitik","category-wertedebatte","tag-arendt-hannah","tag-exklusion","tag-holocaust","tag-konformitaetsdruck"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/shutterstock_1717397884.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79336","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=79336"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79336\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79368,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79336\/revisions\/79368"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/79340"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=79336"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=79336"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=79336"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}