{"id":79452,"date":"2022-01-04T08:45:15","date_gmt":"2022-01-04T07:45:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452"},"modified":"2022-01-04T08:45:15","modified_gmt":"2022-01-04T07:45:15","slug":"hinweise-des-tages-4018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h01\">Keine Zeit f&uuml;r Vernunft &ndash; Gedanken zum Jahreswechsel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h02\">30 Prozent &uuml;ber der Pauschale: Strompreis-Hammer bedroht Hartz-IV-Empf&auml;nger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h03\">Kirche als Vermieter &ndash; sozialer als andere Anbieter?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h04\">Jedem Dritten droht Rente von unter 1300 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h05\">Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: &ldquo;Es wird einen Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h06\">Debeka-Datenanalyse: Psyche Hauptgrund f&uuml;r Berufsunf&auml;higkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h07\">Von &Ouml;sterreich lernen? Die F&ouml;rderung der Weiterbildung durch eine Bildung(teil)zeit als eines der arbeitsmarktpolitischen Vorhaben der Ampel-Koalition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h08\">Schweizer Bauarbeiter weigern sich, die Kosten der Corona-Krise zu tragen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h09\">Olaf Scholz und der Sumpf des Bankwesens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h10\">Fleischproduktion in Spanien: Der Schweinestall Europas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h11\">Wilder Westen im Weltraum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h12\">Ausgebrannte Presse &ndash; oder wenn der Journalist zum Aktivisten wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h13\">Journalismus im Zwielicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79452#h14\">Harald Schmidt: &laquo;Ich bin auf einem guten und vern&uuml;nftigen Weg, 2 G zu erf&uuml;llen. Mehr m&ouml;chte ich dazu nicht sagen, sonst gibt&rsquo;s schnell was auf den Aluhut&raquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Keine Zeit f&uuml;r Vernunft &ndash; Gedanken zum Jahreswechsel<\/strong><br>\nWir leben in einer seltsamen Zeit. Die Probleme t&uuml;rmen sich, aber die F&auml;higkeit, mit ruhigem Verstand die Welt zu analysieren und L&ouml;sungen ernsthaft zu diskutieren, nimmt dramatisch schnell ab. Nebenkriegsschaupl&auml;tze sind zunehmend wichtiger als die Schlachten, die es eigentlich zu schlagen gilt. Die halbe Republik emp&ouml;rt sich, wenn irgendwo vergessen wird, die Sprache gendergerecht zurechtzubiegen, aber gleichzeitig bleiben die gro&szlig;en Fehlleistungen der Politik weitgehend unbeachtet und unkommentiert.<br>\nDie dahinterstehende Krankheit ist nicht leicht zu diagnostizieren. Eine wichtige Rolle spielt in jedem Fall das, was man die Vertwitterung der &ouml;ffentlichen Diskussion nennen k&ouml;nnte. Immer mehr Menschen glauben offenbar, es sei schon eine Diskussion, wenn man zu einer Sachfrage einen mehr oder weniger d&uuml;mmlichen Zweizeiler hinterl&auml;sst oder &uuml;ber Twitter sein Missfallen und seine Emp&ouml;rung zu einer bestimmten Position kundtut.<br>\nDiejenigen, die &uuml;ber ihr Medium gro&szlig;e Mengen von Menschen erreichen k&ouml;nnen, unterst&uuml;tzen dieses Denken leider allzu oft. In den Redaktionsstuben der Presseorgane wird die schiere Menge der Kommentare zu einem Artikel schon als Erfolgskriterium betrachtet, statt zu fragen, ob es unter den dreihundert &Auml;u&szlig;erungen vielleicht ein oder zwei ernsthafte Meinungen und Statements gegeben hat, die man bei der zuk&uuml;nftigen Arbeit ber&uuml;cksichtigen sollte. Der erhobene Daumen irgendeines anonymen Nutzers gilt bereits als Beleg f&uuml;r die Sinnhaftigkeit und die Wichtigkeit der eigenen Position.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/01\/03\/keine-zeit-fuer-vernunft-gedanken-zum-jahreswechsel\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>30 Prozent &uuml;ber der Pauschale: Strompreis-Hammer bedroht Hartz-IV-Empf&auml;nger<\/strong><br>\nDie Preisexplosion hat die Kosten f&uuml;r Strom, Gas und Heiz&ouml;l deutlich erh&ouml;ht. Die bittere Nachricht: 2022 gehen die Preise wohl weiter nach oben. Davor warnt das Onlineportal Check24. Die Verteuerung trifft Millionen Verbraucher. Doch Hartz-IV-Bezieher werden richtig kalt erwischt. (&hellip;)<br>\nSie m&uuml;ssen f&uuml;r ihre j&auml;hrliche Stromrechnung im Schnitt 136 Euro mehr ausgeben, als das Arbeitslosengeld II (ALG II) ber&uuml;cksichtigt. Anders gesagt: Ihre Energiekosten liegen fast 30 Prozent &uuml;ber dem Betrag, den die Pauschale abdeckt!<br>\nDie einfache Rechnung: Nach den Vorgaben betr&auml;gt die Hartz-IV-Pauschale f&uuml;r Wohnen, Energie und Wohninstandhaltung 2022 rund 463 Euro j&auml;hrlich.<br>\nBei einem angenommenen Jahresverbrauch von 1500 Kilowattstunden (kWh) Strom ergeben sich in der Grundversorgung rechnerisch j&auml;hrliche Kosten in H&ouml;he von 599 Euro. Die Ausgaben liegen also 136 Euro &uuml;ber der Pauschale.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/immobilien\/kosten-immer-hoeher-30-prozent-ueber-der-pauschale-strompreis-hammer-bedroht-hartz-iv-empfaenger_id_32829871.html%20\">Focus Online<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Hartz-IV-Bezieher m&uuml;ssen Ebay-Eink&uuml;nfte offenlegen<\/strong><br>\nWer sich als Hartz-IV-Empf&auml;nger bei Ebay etwas dazu verdienen m&ouml;chte, muss die Einnahmen dem Jobcenter melden. Das ergibt sich aus einer Entscheidung des Sozialgerichts Oldenburg (AZ: S 34 AS 140\/21 ER), auf die die Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht im Deutschen Anwaltverein hinweist.<br>\n&bdquo;Der monatliche Bagatellbetrag liegt bei zehn Euro&ldquo;, sagt Volker Gerloff, Fachanwalt f&uuml;r Sozialrecht und DAV-Mitglied. Alles, was dar&uuml;ber gehe, rechneten die Beh&ouml;rden auf die Bez&uuml;ge an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wz.de\/ratgeber\/geld-und-recht\/hartz-iv-bezieher-muessen-ebay-einkuenfte-offenlegen_aid-64765479%20\">Westdeutsche Zeitung<\/a><\/p>\n<p><strong>und: Ampel lehnt Antrag der Linken zur Existenzminimum-Sicherung ab<\/strong><br>\nDer Bundestag hat am 14.12.2021 nach halbst&uuml;ndiger Aussprache einen Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel &bdquo;Existenzminimum sichern &ndash; Inflationsausgleich bei Regels&auml;tzen garantieren&ldquo; (20\/100) abgelehnt. Die Linke stimmte f&uuml;r ihren Antrag, die AfD enthielt sich, die &uuml;brigen Fraktionen lehnten ihn ab. Einen weiteren Antrag der Linken mit dem Titel &bdquo;W&uuml;rde und Teilhabe ernst nehmen &ndash; Sanktionsfreie Mindestsicherung statt B&uuml;rgergeld&ldquo; (20\/271) &uuml;berwies das Parlament zur weiteren Beratung in den federf&uuml;hrenden Ausschuss f&uuml;r Arbeit und Soziales. <a href=\"https:\/\/t1p.de\/znc2d\">Mehr dazu<\/a>.<br>\nKurze Bewertung dazu: Diese Entscheidung bedeutet, dass in einer, in der Sch&auml;rfe noch nie dagewesenen, Krise und w&auml;hrend massiven Preissteigerungen keine Solidarit&auml;t mit den SGB II\/SGB XII\/AsylbLG &ndash; Leistungsbeziehenden ge&uuml;bt wird.  Die Begr&uuml;ndung ist nur noch zynisch:<br>\nDie allgemeine Preissteigerung belaufe sich angeblich auf den starken Preisanstieg bei Kraftstoffen, Heiz&ouml;l und Gas, sowie einem Sondereffekt aufgrund der Mehrwertsteuersenkung im zweiten Halbjahr 2020. Dieser Sondereffekt trete nur im zweiten Halbjahr 2021 auf und bedeute keine zus&auml;tzliche Belastung f&uuml;r die Leistungsbeziehenden.<br>\nTatsache ist aber, dass die gesamten Lebenshaltungskosten auch durch den Anstieg der Energiekosten drastisch steigen. Ebenso m&uuml;ssen Betroffene die gestiegenen Kosten f&uuml;r Strom bew&auml;ltigen, welche nicht von den Sozialleistungstr&auml;gern &uuml;bernommen werden. Daher ist eine Erh&ouml;hung der Regelleistungen zwingend erforderlich!<br>\nKaja Kipping, Die Linke, hat das zutreffend kommentiert: Der Vertrauensbruch wird h&auml;ngenbleiben, <a href=\"https:\/\/t1p.de\/ve5z\">hier mehr dazu<\/a>.<br>\nLiebe SPD und Gr&uuml;ne, so wird das nix mit der &Uuml;berwindung von Hartz-IV!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tacheles-sozialhilfe.de\/newsticker\/thome-newsletter-47-2021-vom-19-12-2021.html%20\">Tacheles e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kirche als Vermieter &ndash; sozialer als andere Anbieter?<\/strong><br>\nWohnungsnot betrifft immer mehr Menschen: Im Gro&szlig;raum M&uuml;nchen m&uuml;ssen Mieter teils schon die H&auml;lfte des Netto-Verdiensts f&uuml;r ihre vier W&auml;nde berappen. G&uuml;nstiger sind kirchliche Wohnungsunternehmen. Doch wie sozial sind deren Konditionen? [&hellip;]<br>\nDie Kirchen z&auml;hlen in Deutschland zu den gr&ouml;&szlig;ten Immobilieneigent&uuml;mern. So wurde der Immobilienbestand der katholischen Kirche etwa vor einigen Jahren auf rund 130.000 Wohnungen gesch&auml;tzt, aktuelle Zahlen gibt es aber nicht. Nach Angaben des Evangelischen Immobilienverbands Deutschland besitzen evangelische Kirchen insgesamt 75.000 Geb&auml;ude. Und nur etwa 30 Prozent des evangelischen Geb&auml;udebestands werden demnach sakral genutzt.<br>\nKirchliche Vermieter findet der Mieterverein M&uuml;nchen generell nicht &uuml;berm&auml;&szlig;ig sozial. &ldquo;Sie benehmen sich genauso, wie andere Gro&szlig;vermieter sich auch benehmen, und machen ihre Mieterh&ouml;hungen, wenn sie eine Mieterh&ouml;hung machen k&ouml;nnen&rdquo;, sagt Anja Franz vom Mieterverein M&uuml;nchen. Es gelte also nicht der Grundsatz: &ldquo;Das Beste, was man haben kann, ist eine kirchliche Einrichtung als Vermieter, denn da kommt man immer wahnsinnig g&uuml;nstig weg.&rdquo;<br>\nDer Verband bayerischer Wohnungsunternehmen sieht das anders. Die vergleichsweise g&uuml;nstigen Preise wirkten als nat&uuml;rliche Mietpreisbremse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/kirche-als-vermieter-sozialer-als-andere-anbieter,St5BPKT%20\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Jedem Dritten droht Rente von unter 1300 Euro<\/strong><br>\nJedem dritten Besch&auml;ftigten in Deutschland droht nach 45 Berufsjahren in Vollzeit eine Bruttorente von unter 1300 Euro im Monat. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe und berufen sich dabei auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums zu einer Anfrage der Linken im Bundestag. Demnach bleiben nach Abzug von Kranken- und Pflegeversicherung netto nur etwa 1160 Euro an Altersbez&uuml;gen.<br>\nLaut dem Papier m&uuml;ssen Besch&auml;ftigte beim derzeitigen Rentenniveau mindestens 2800 Euro im Monat vor Abz&uuml;gen verdienen, um auf eine gesetzliche Rente von 1300 brutto zu kommen. Wer im Alter 1500 Euro Rente monatlich braucht, m&uuml;sste mindestens 3200 Euro brutto in Vollzeit verdienen. Um 2500 Euro brutto von der Rentenversicherung zu erhalten, sei aktuell ein Monatslohn von 5350 Euro vor Steuern und Abgaben erforderlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/altersarmut-jedem-dritten-droht-rente-von-unter-1300-euro-a-3cad5e45-a025-4229-898e-e44db10ecf63\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Und diese &Uuml;bersicht ist ja noch sch&ouml;n gerechnet, denn lange nicht alle schaffen 45 Arbeitsjahre. Man kann also davon ausgehen, dass eher 40 Prozent unter den genannten 1.300 Euro (brutto!!! =&gt; 1.160 Euro netto) liegen werden und ein ganzer Teil davon unter 1.000 Euro netto, knapp &uuml;ber oder sogar unter Grundsicherungsniveau. Der Kommentar der neuen neoliberalen Regierung (diesmal aus den Ampelparteien) ist gewohnt armselig: nat&uuml;rlich kann man aus der Rente &rdquo; keine R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Lebensstandard im Alter&rdquo;, denn gerade die Menschen mit den niedrigen L&ouml;hnen haben sicher ihr Verm&ouml;gen in Aktienpakete und Wohnungen zum Vermieten investiert, haha. Ebenfalls armselig ist allerdings auch die Forderung von Dietmar Bartsch: 50 Prozent Rentenniveau sind immer noch weit von der Lebensstandardsicherung entfernt, und es fehlt vor allem die Forderung nach deutlich h&ouml;heren L&ouml;hnen quer durch die Bank.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundesagentur f&uuml;r Arbeit: &ldquo;Es wird einen Kahlschlag auf dem Arbeitsmarkt geben&rdquo;<\/strong><br>\nCorona bleibe zwar problematisch, noch schlimmer sei aber der Fachkr&auml;ftemangel, sagt BA-Vorstand Daniel Terzenbach. Er fordert eine gezielte Einwanderungspolitik.<br>\nNach fast zwei Jahren Corona-Pandemie ist die Lage am deutschen Arbeitsmarkt vergleichsweise positiv. Richtig dar&uuml;ber freuen k&ouml;nne man sich aber nicht, sagt Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Nicht nur weitere Infektionswellen, vor allem der Fachkr&auml;ftemangel sei eine enorme Herausforderung. Deutschland muss sich seiner Meinung nach f&uuml;r Arbeitnehmerinnen und Arbeiter au&szlig;erhab der EU &ouml;ffnen &ndash; oder wird abgeh&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/bundesagentur-f%C3%BCr-arbeit-es-wird-einen-kahlschlag-auf-dem-arbeitsmarkt-geben\/ar-AASatky?cvid=e54acc29fc544b999f6410c38edfc488&amp;ocid=winp1taskbar\">msn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ein BA-Vorstand unternimmt den Versuch, die Legende vom Fachkr&auml;ftemangel aufrechtzuhalten. Kein Wort von den miserablen Arbeitsbedingungen und schlechten Bezahlungen hierzulande. Stattdessen die Warnung vor einem demografischen Wandel, der uns &uuml;berrolle.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Debeka-Datenanalyse: Psyche Hauptgrund f&uuml;r Berufsunf&auml;higkeit<\/strong><br>\nMehr als jeder dritte Berufsunf&auml;hige musste seinen Job wegen einer psychischen Erkrankung aufgeben &ndash; das geht aus einer Analyse des Lebensversicherers Debeka f&uuml;r 2020 hervor. Welche Rolle die Pandemie dabei spielte, ist unklar.<br>\nPsychische Erkrankungen bleiben nach Daten der Debeka-Versicherungsgruppe mit gro&szlig;em Abstand Ursache Nummer eins f&uuml;r Berufsunf&auml;higkeit. Daf&uuml;r hatte der nach eigenen Angaben viertgr&ouml;&szlig;te Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 481.000 gegen Berufsunf&auml;higkeit Versicherten f&uuml;r das Jahr 2020 ausgewertet.<br>\nF&uuml;r 40,6 Prozent der analysiertem Leistungsf&auml;lle waren psychische Erkrankungen Grund f&uuml;r die Berufsunf&auml;higkeit, wie das genossenschaftlich gepr&auml;gte Unternehmen mit Stammsitz in Koblenz mitteilte. Auswirkungen der Corona-Pandemie seien dabei f&uuml;r 2020 &ldquo;bisher noch nicht erkennbar oder best&auml;tigt&rdquo;. Die Anzahl psychischer Erkrankungen als Hauptursache f&uuml;r Berufsunf&auml;higkeit schwankt demnach seit Jahren zwischen 40 und 45 Prozent und war in den Jahren 2019 und 2020 wieder r&uuml;ckl&auml;ufig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/debeka-berufsunfaehigkeit-psychische-erkrankungen-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Von &Ouml;sterreich lernen? Die F&ouml;rderung der Weiterbildung durch eine Bildung(teil)zeit als eines der arbeitsmarktpolitischen Vorhaben der Ampel-Koalition<\/strong><br>\nSeit vielen Jahren wurde und wird von Arbeitsmarktexperten darauf hingewiesen, dass wir deutlich mehr Weiterbildung brauchen, gerade f&uuml;r die &bdquo;Risikogruppen&ldquo; des Arbeitsmarktes, gemessen an deren Risiko, erwerbsarbeitslos zu werden. Von denen rutschen dann zahlreiche Menschen in einen Langzeitbezug ab. Hinzu kommen die vielen, die mit Verweis auf ihre (angeblich) fehlende Qualifikation im Niedriglohnsektor einbetoniert sind. Und viele Jahre lang wurde mit Blick auf die Arbeitsmarktpolitik im engeren Sinne eine Fehlstellung der Qualifizierungspoilitik dergestalt beklagt, dass man zwar zahlreiche kurze (und billige) und nicht selten auch mehr als fragw&uuml;rdige, kontraproduktive Ma&szlig;nahmen gef&ouml;rdert hat, aber bei den Angeboten, die &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum laufen und die zu einem anerkannten Berufsabschluss f&uuml;hren (k&ouml;nnen), permanent auf der Bremse stand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/01\/03\/bildungsteilzeit\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Schweizer Bauarbeiter weigern sich, die Kosten der Corona-Krise zu tragen<\/strong><br>\nSchweizer Arbeitgeberverb&auml;nde versuchen in der Pandemie, L&ouml;hne zu dr&uuml;cken und den Arbeitsschutz aufzuweichen. Doch die Besch&auml;ftigten haben sich organisiert und wehren sich nun gemeinsam.<br>\nWie viele andere L&auml;nder hat der Ausbruch der Pandemie auch die Schweiz auf dem falschen Fuss erwischt. Die Auswirkungen von COVID-19 zeigten sich in den Regionen der Alpenkonf&ouml;deration h&ouml;chst unterschiedlich &ndash; sowohl in wirtschaftlicher wie auch in gesundheitlicher Hinsicht. Doch eines ist in s&auml;mtlichen Teilen des Landes bei jeder Welle gleichgeblieben: Es waren die Arbeiterinnen und Arbeiter, die die Kosten der Krise getragen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/schweizer-bauarbeiter-weigern-sich-die-kosten-der-corona-krise-zu-tragen-unia-baugewerkschaft-schweiz-kantone-volksentscheid-streik\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Olaf Scholz und der Sumpf des Bankwesens<\/strong><br>\nHat er nun der Warburg-Bank geholfen oder nicht, wusste er von den Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn oder nicht, unser Bundeskanzler Olaf Scholz? Das ist die Frage, die die Presse stellt. Aber eigentlich m&uuml;sste sie fragen, warum es noch eine Warburg-Bank gibt. (&hellip;)<br>\nH&auml;tte Olaf Scholz im Jahre 2016 als Erster B&uuml;rgermeister Hamburgs beim Hamburger Finanzamt angerufen und explizit angewiesen, die Steuerr&uuml;ckforderungen gegen die Warburg-Bank verj&auml;hren zu lassen, w&auml;re das strafbar. Nicht strafbar ist es allerdings, wenn Finanzbeamte im vorauseilenden Gehorsam, in Erwartung einer entsprechenden Haltung des Finanzsenators oder des B&uuml;rgermeisters im Interesse einer Bank agieren, ohne dazu explizit angewiesen worden zu sein.<br>\nEs ging dabei um Cum-Ex-Gesch&auml;fte, eine Betrugsmasche, bei der Banken erst Wertpapierpakete so schnell hin- und herschieben, dass die Finanz&auml;mter nicht mehr wissen konnten, was wann wem geh&ouml;rte, um danach unerkannt die Erstattung niemals gezahlter Kapitalertragsteuer zu fordern. Sch&auml;tzungen f&uuml;r die allein durch diese Betr&uuml;gereien angerichteten Sch&auml;den belaufen sich auf &uuml;ber sieben Milliarden Euro &ndash; allein in Deutschland. Die eine Forderung des Finanzamts Hamburg gegen die Warburg-Bank, die man 2016 verj&auml;hren lie&szlig;, belief sich bereits auf 47 Millionen Euro. Und es bedurfte eines Urteils des Bundesgerichtshofs im Sommer dieses Jahres, um eindeutig zu kl&auml;ren, dass Cum-Ex nicht nur illegal, sondern auch kriminell war. (&hellip;)<br>\nEs ist schon erstaunlich, dass es eines Verfahrens beim Bundesgerichtshof bedurfte, um klarzustellen, dass die Masche schlichtweg Betrug war. Wenn man das mit dem Vorgehen der Justiz gegen&uuml;ber den &auml;rmeren Teilen der Bev&ouml;lkerung vergleicht, sei es mit dem Sanktionsregime im SGB II oder mit der Tatsache, dass ein Drittel der Insassen von Haftanstalten Strafen wegen Schwarzfahrens absitzt, ist das zweierlei Recht in zweierlei Welten.<br>\nScholz hatte also &ndash; das ist die Erkenntnis aus dem Wissen um die Schreiben seines Anwalts &ndash; abermals vor einem Untersuchungsausschuss gelogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/129210-olaf-scholz-und-der-sumpf-des-bankwesens\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Fleischproduktion in Spanien: Der Schweinestall Europas<\/strong><br>\nSpanien steht weltweit auf Platz vier der gr&ouml;&szlig;ten Schweinefleischproduzenten. Die Folgen f&uuml;r die Umwelt sind gravierend. Jetzt schreitet die EU ein.<br>\nEs ist neben Deutschland der gr&ouml;&szlig;te Produzent von Schweinefleisch in Europa: Spanien. Und nirgends wird so billig produziert wie hier. Mit 32 Millionen Schweinen ist Spanien der Schweinestall der EU. Jede Schweineaufzucht produziert pro Jahr und Stallplatz fast zwei Tiere. Das zeigt die Zahl der geschlachteten Schweine, die 2020 bei 56,1 Millionen Tieren lag.<br>\nDiese Massenproduktion beeintr&auml;chtigt nicht nur das Tierwohl, sondern schadet auch der Umwelt. Spanien wurde jetzt wegen mangelnden Grundwasserschutzes von der EU-Kommission vor dem Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union angezeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Fleischproduktion-in-Spanien\/!5823243\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wilder Westen im Weltraum<\/strong><br>\nAmerikanische Konzerne wollen die Umlaufbahnen um die Erde mit Zehntausenden von Satelliten best&uuml;cken. Konkurrenten sind vor allem die beiden Oligarchen und Besitzer von Raumfahrtunternehmen Jeff Bezos und Elon Musk, die Satellitennetzwerke f&uuml;r einen globalen Internetzugang aufbauen und damit Zugriff auf Milliarden Nutzer und ihre Daten erreichen wollen.<br>\nSpaceX von Elon Musk will mit Starlink zun&auml;chst 12.000 Satelliten in den Weltraum bringen und hat bereits eine Genehmigung der Federal Communications Commission (FCC) f&uuml;r weitere 30.000, Amazon von Jeff Bezos will mit seinem Kuiper-Projekt erst einmal &ldquo;nur&rdquo; 3.236 Satelliten anbringen.<br>\nStreit gibt es zwischen den beiden Projekten u.a. &uuml;ber die H&ouml;he der Umlaufbahnen, nachdem Starlink beantragte, nach ersten 1.584 Satelliten die weiteren 2.814 von der geplanten Bahnh&ouml;he von 1.100 km auf eine niedrigere von unter 570 km zu bringen. Starlinks Satelliten haben ein Gewicht von 227 kg und einen Antrieb, sie sind man&ouml;vrierf&auml;hig, k&ouml;nnen miteinander kommunizieren und sind mit Phased-Array-Antennen wie 5G-Sendemasten ausgestattet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wilder-Westen-im-Weltraum-6316419.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ausgebrannte Presse &ndash; oder wenn der Journalist zum Aktivisten wird<\/strong><br>\nCorona-Proteste: Trotz mancher Bedrohung sollten Journalisten differenziert &uuml;ber Beteiligte und Beweggr&uuml;nde berichten. Kritik an fehlender Abgrenzung nach rechts setzt genau das voraus<br>\nUnter dem Hashtag #AusgebranntePresse wurde kurz vor Jahresende &uuml;ber die &Uuml;bergriffe auf Journalistinnen und Journalisten auf Demonstrationen von Kritikern der Corona-Ma&szlig;nahmen gesprochen. Auch wurden auch Videos &uuml;ber solche Angriffe ver&ouml;ffentlicht. Es ist richtig und notwendig, dass Medienvertreter unterst&uuml;tzt werden, wenn sie solchen Angriffen ausgesetzt sind, egal, woher sie kommen. Doch auffallend ist, dass sich die Diskussion fast ausschlie&szlig;lich auf Angriffe aus dem Spektrum der Corona-Proteste beschr&auml;nkt.<br>\nZum Thema &ldquo;ausgebrannte Presse&rdquo; w&uuml;rden einem doch auch die miserablen Arbeitsbedingungen einfallen. Schlie&szlig;lich ist der Mediensektor ein role model f&uuml;r prek&auml;re und schlecht bezahlte Arbeit. Davon k&ouml;nnten gerade freie Journalisten und Fotografen sicher viel berichten. Doch genau diese Arbeitsbedingungen im Mediensektor sind hier allenfalls ein Randfaktor. Dabei k&ouml;nnte doch hier auch ein Grund liegen, warum die Journalisten und Fotografen immer wieder auf diesen Aufm&auml;rschen anwesend sein m&uuml;ssen, wo sie dann angegriffen werden.<br>\nWenn man ihre Statements liest, hat man den Eindruck, dass sie die Arbeitsbedingungen ausblenden. Es wird kaum thematisiert, dass Journalismus eben ein Beruf ist, in dem viele der Kolleginnen und Kollegen im prek&auml;ren Sektor nicht in der Lage sind, einen guten Preis f&uuml;r ihre Arbeitskraft zu erzielen.<br>\nBei manchen Beitr&auml;gen hat man allerdings den Eindruck, dass die Journalisten nicht vor Ort sind, weil sie mit den Berichten und Fotos ihr Geld verdienen, sondern weil sie es als ihre Verpflichtung ansehen, das Treiben der Corona-Ma&szlig;nahmenkritiker immer wieder an die &Ouml;ffentlichkeit zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ausgebrannte-Presse-oder-wenn-der-Journalist-zum-Aktivisten-wird-6316012.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Journalismus im Zwielicht<\/strong><br>\nRingier-Chef Marc Walder hat Aussagen gemacht, die ein gefundenes Fressen f&uuml;r die Gegner des Mediengesetzes sind.<br>\nVia &laquo;Nebelspalter&raquo; kam Ende Dezember ein zweieinhalbmin&uuml;tiges Video in Umlauf, das den CEO von Ringier, Marc Walder, in die Bredouille bringt. In dem auch auf Youtube greifbaren Dokument ist zu h&ouml;ren, wie Walder in Bezug auf die Corona-Pandemie sagt: &laquo;Wir wollen die Regierung unterst&uuml;tzen durch unsere mediale Berichterstattung, [so] dass wir alle gut durch die Krise kommen.&raquo; Diesen Leitsatz hat der Ringier-Chef allen Redaktionen in seinem internationalen Reich mitgeteilt, wie er sagte.<br>\nDie Aussage machte er laut dem &laquo;Nebelspalter&raquo; am 21. Februar 2021 an einem Anlass der Schweizerischen Management-Gesellschaft (SMG). Auf der Website der SMG wird nur ein Auftritt von Walder am 3. Februar 2020 dokumentiert. Seine auf dem Video h&ouml;rbaren &Auml;usserungen machen aber klar, dass sie Walder nicht schon zu Beginn der Pandemie gemacht hat. Jedenfalls hat der Ringier-CEO gegen&uuml;ber dem &laquo;Nebelspalter&raquo; die Aussagen nicht bestritten. Seine Stimme und seine Sprechweise sind darauf gut erkennbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/journalismus-im-zwielicht\/\">Infosperber<\/a>\n<p><strong>dazu: Geheimes Video zeigt: CEO Marc Walder zwang alle Redaktionen der Ringier-Medien weltweit auf Regierungskurs<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nebelspalter.ch\/geheimes-video-zeigt-ceo-marc-walder-zwang-alle-redaktionen-der-ringier-medien-weltweit-auf-regierungskurs\">Nebelspalter<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Harald Schmidt: &laquo;Ich bin auf einem guten und vern&uuml;nftigen Weg, 2 G zu erf&uuml;llen. Mehr m&ouml;chte ich dazu nicht sagen, sonst gibt&rsquo;s schnell was auf den Aluhut&raquo;<\/strong><br>\nDas Harald-Schmidt-Interview gilt l&auml;ngst als eigenes journalistisches Genre. Im Gespr&auml;ch erinnert sich der Privatier an Begegnungen mit G&uuml;nter Gaus und Andr&eacute; M&uuml;ller &ndash; und erkl&auml;rt, warum er sich ein TV-Comeback finanziell gar nicht mehr leisten k&ouml;nnte.<br>\nHerr Schmidt, normalerweise empfangen Sie Ihre Interviewer im K&ouml;lner Excelsior-Hotel Ernst, einem F&uuml;nfsternhaus, nun m&uuml;ssen wir mit den Berliner R&auml;umlichkeiten der NZZ vorliebnehmen.<br>\nDas mit dem Hotel habe ich mittlerweile durch, es ist ein bisschen ausgenudelt, aber f&uuml;r mich ist es halt superbequem und f&uuml;r die Journalisten auch, denn das Excelsior liegt ja direkt neben dem K&ouml;lner Hauptbahnhof.<br>\nWir d&uuml;rfen uns nicht im Hotel treffen, weil Sie weder geimpft noch genesen sind.<br>\nDass ich nicht geimpft sei, das behaupten Sie einfach so, und ich lasse das mal so stehen. Mittlerweile habe ich mir eine Olaf-Scholz-Formulierung &uuml;berlegt: &laquo;Ich bin auf einem guten und vern&uuml;nftigen Weg, 2 G zu erf&uuml;llen.&raquo; Das l&auml;sst alles offen. Mehr m&ouml;chte ich dazu nicht sagen, sonst gibt&rsquo;s schnell was auf den Aluhut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/harald-schmidt-ueber-corona-die-impfdebatte-und-den-tod-ld.1660188\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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