{"id":79486,"date":"2022-01-05T10:00:03","date_gmt":"2022-01-05T09:00:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79486"},"modified":"2022-01-06T10:15:42","modified_gmt":"2022-01-06T09:15:42","slug":"video-wie-man-journalisten-auf-linie-bringt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79486","title":{"rendered":"Video: Wie man Journalisten auf Linie bringt"},"content":{"rendered":"<p>Medienkonzerne, die intern Regierungstreue von den Journalisten einfordern &ndash; und Journalisten, die solchen internen Leitlinien teilweise Folge leisten: In einem Video best&auml;tigt der Chef eines gro&szlig;en Medienunternehmens Vorg&auml;nge, die bisher als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; abgetan wurden. Medienkritiker werden nicht &uuml;berrascht sein, aber die im Video dokumentierte Unverfrorenheit kann Wirkung entfalten. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1546\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-79486-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=79486-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220105_Video_Wie_man_Journalisten_auf_Linie_bringt_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der Chef des Medienkonzerns <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ringier\">Ringier<\/a>, Marc Walder, macht in einem k&uuml;rzlich aufgetauchten <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rw1fJoe2YzI\">Video<\/a> entlarvende Aussagen zum Verh&auml;ltnis von Konzern und Regierung. Er gibt darin vor allem zwei Sichtweisen Nahrung, die beide bisher als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; abgetan wurden. Zum einen:  Der in der Schweiz ans&auml;ssige Ringier-Konzern mit seinen &uuml;ber 6000 Mitarbeitern in mehreren L&auml;ndern hat sich entschieden, die Corona-Politik der Regierung aktiv zu unterst&uuml;tzen, anstatt sie distanziert und kritisch zu begleiten. Das wurde von &bdquo;ganz oben&ldquo; intern verf&uuml;gt. Zum anderen: Offenbar werden solche internen Losungen der Konzernf&uuml;hrung von den Redaktionen auch weitgehend befolgt &ndash; zumindest kann die j&uuml;ngere Berichterstattung von Ringier-Medien diesen Eindruck vermitteln.<\/p><p><strong>Prinzipienlosigkeit als Leitlinie <\/strong><\/p><p>Das journalistische Prinzip der Distanz wurde also von der Konzernf&uuml;hrung bewusst begraben &ndash; und diese Prinzipienlosigkeit wurde dann (offensichtlich erfolgreich) als interne Linie festgelegt. Solche Vorg&auml;nge sollten auch Anh&auml;nger der Corona-Politik beunruhigen, weil es hier um Grunds&auml;tze geht und der Vorgang darum &uuml;ber konkrete politische Inhalte hinausgeht. <\/p><p>Andererseits sind die Erkenntnisse aus dem Video f&uuml;r kritische Medienbeobachter nicht &uuml;berraschend. Bereits lange vor Corona fragten sich skeptische B&uuml;rger, wie gleichf&ouml;rmige Presseberichte in zahlreichen Medien entstehen &ndash; etwa zum &bdquo;War on Terror&ldquo;, zum Maidan, zur D&auml;monisierung Russlands, zur Wei&szlig;waschung der USA, zu Steuern, Renten, sozialen Fragen, zum Wirtschaftssystem, zu Privatisierungen, Aufr&uuml;stung und vielen anderen Themen. <\/p><p>Aber selten wird eine Praxis der vorgegebenen inhaltlichen Linien so unverbl&uuml;mt, &bdquo;offiziell&ldquo; und von einem Eingeweihten ausgesprochen und auf Video aufgezeichnet: Das Video und die dort wiedergegebene  Deutlichkeit und Selbstverst&auml;ndlichkeit, mit der die eigentlich ungeheuerlichen Aussagen get&auml;tigt werden, k&ouml;nnen Wirkung entfalten:<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/rw1fJoe2YzI\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div> <\/p><p>Interne Leitlinien streitet die Ringier-Konzernf&uuml;hrung dennoch ab. Auf die Frage, ob inhaltliche Vorgaben des Verlags f&uuml;r die Redaktionen bei Ringier &uuml;blich seien, hie&szlig; es von dort laut Medien: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Redaktionen und Mitglieder der Konzernleitung (&hellip;) tauschen sich konstant aus. Die Verantwortung und Hoheit der publizistischen Berichterstattung liegt stets bei den Redaktionen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Komplizenschaft zwischen Staats- und Medienmacht<\/strong><\/p><p>Zuerst berichtet hatte vor einigen Tagen das Schweizer Medium <a href=\"https:\/\/www.nebelspalter.ch\/geheimes-video-zeigt-ceo-marc-walder-zwang-alle-redaktionen-der-ringier-medien-weltweit-auf-regierungskurs\">&bdquo;Nebelspalter&ldquo;<\/a> &uuml;ber das Video, das bereits einige Monate alt ist und eigentlich nicht zur Ver&ouml;ffentlichung bestimmt war. Das Medium spricht angesichts der Aufnahmen von &bdquo;unverfrorener Komplizenschaft zwischen Staats- und Medienmacht&ldquo;. Diese Komplizenschaft erkl&auml;re, warum die Zeitungen der Ringier-Gruppe, darunter das &bdquo;Bild&ldquo;-Pendant &bdquo;Blick&ldquo;, immer so gut &uuml;ber Pl&auml;ne der Regierung informiert gewesen seien und sie die Regierungspolitik immer so freundlich begleitet und kommentiert h&auml;tten. <\/p><p>Weitere Berichte gab es unter anderem bei <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/nebelspalter-ringier\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>. H&auml;ring zitiert auch ein aktuelles <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/schweiz\/ringier-ceo-walder-relativiert-und-entschuldigt-sich-bei-bild-ld.1663029\">NZZ-Interview<\/a> mit Ringier-Chef Marc Walder zu dem Vorgang. Darin entschuldigt sich Walder f&uuml;r seine Bemerkungen &uuml;ber die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung, deren damaliger Chefredakteur Julian Reichelt inzwischen geschasst worden ist. <\/p><p>So beklagt Walder im Video etwa die &bdquo;unglaubliche H&auml;rte&ldquo; der &bdquo;Bild&ldquo; gegen&uuml;ber der deutschen Regierung. Mit dieser &bdquo;H&auml;rte&ldquo; aus dem Hause Springer war es mit Julian Reichelts Abgang jedoch weitgehend vorbei &ndash; dem Rest der etablierten deutschen Medienlandschaft konnte man eine solche Haltung ohnehin zu keinem Zeitpunkt der Corona-Phase unterstellen. Im Gegenteil: Fast alle Beitr&auml;ge des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks und der gro&szlig;en Privatmedien haben die destruktive, nicht angemessene und nicht evidenzbasierte Corona-Politik in Deutschland unterst&uuml;tzt oder sogar noch h&auml;rtere Ma&szlig;nahmen verlangt. <\/p><p><strong>&bdquo;Wir wollen die Regierung unterst&uuml;tzen durch unsere mediale Berichterstattung&ldquo;<\/strong><\/p><p>Weist man auf solche medialen Gleichf&ouml;rmigkeiten hin, wird oft entgegnet, eine gezielte &bdquo;Gleichschaltung&ldquo; der Journalisten sei ja in der Praxis gar nicht m&ouml;glich. Aber zum einen beweist die Medien-Realit&auml;t bei Corona und bei den oben aufgez&auml;hlten Themen, dass die Gleichf&ouml;rmigkeit sehr wohl existiert und tagt&auml;glich stattfindet. Wie das (zumindest beim Medienkonzern Ringier) praktisch zustande kommen kann, dazu geben Aussagen Walders in dem diskutierten Video Einblick: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir hatten in allen L&auml;ndern, wo wir t&auml;tig sind &ndash; und da w&auml;re ich froh, wenn das in diesem Kreis bleibt &ndash; auf meine Initiative hin gesagt: &sbquo;Wir wollen die Regierung unterst&uuml;tzen durch unsere mediale Berichterstattung, dass wir alle gut durch die Krise kommen.&lsquo;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Walder nennt als ein Beispiel die Blick-Gruppe: &bdquo;Auch die Blick-Gruppe, die jetzt in der Schweiz sehr pr&auml;gend ist in der Covid-Berichterstattung, k&ouml;nnte deutlich h&auml;rter (&hellip;) sein.&ldquo; Aber, so Walder: &bdquo;Das (die harte Kritik, Red.) n&uuml;tzt im Moment niemandem etwas.&ldquo; Man m&uuml;sse &bdquo;versuchen&ldquo;,  dass &bdquo;die Politik das Volk nicht verliert&ldquo;. Walders Definition der Medienarbeit gleicht einem Blankoscheck f&uuml;r die Regierung &ndash; und das egal, &bdquo;ob sie jetzt genug schnell, genug hart, zu wenig hart und so weiter&ldquo; agiere. Die Medien d&uuml;rften keinen Keil treiben, so Walder. <\/p><p><strong>Kommunikation verroht<\/strong><\/p><p>Dabei entsteht ein solcher Keil aber auch durch die eindeutige Positionierung (&bdquo;Komplizenschaft&ldquo;) vieler gro&szlig;er Medien an Regierungsseite. Die Gr&auml;ben durch die Corona-Politik kommen noch zu bereits bestehenden (vor allem sozialen) Spaltungen hinzu. Br&uuml;cken beim Thema Corona k&ouml;nnten die etablierten Medien bauen, indem sie alle Sichtweisen abbilden w&uuml;rden und Kritik an der Regierung aus der Bev&ouml;lkerung ebenfalls wiedergeben w&uuml;rden, anstatt diese pauschal zu diffamieren. Wenige Aspekte bringen die Menschen so auf die Palme wie die extrem unseri&ouml;se Berichterstattung (nochmals gesteigert) seit Corona. Die Medienkampagnen sind ein Hauptproblem der Corona-Phase, auch gutmeinende Politiker w&uuml;rden nur mit M&uuml;he dagegen ankommen. Neben der nationalen Kommunikation verroht momentan auch die internationale, etwa gegen&uuml;ber Russland. <\/p><p>Proteste werden nach der Logik von Walder nicht durch die berechtigte Wut auf die unangemessenen und nicht evidenzbasierten Ma&szlig;nahmen ausgel&ouml;st &ndash; B&uuml;rger-Widerstand gegen die Corona-Politik wird demnach von Medien erst gesch&uuml;rt. Zumindest f&uuml;r Deutschland kann man diese These ausschlie&szlig;en. Aber f&uuml;r den Medienkonzernchef liegt die Verantwortung der Medien auch darin, bereits potenzielle Proteste zu vermeiden, indem man die Regierungslinie nicht kritisch und distanziert begleitet, sondern (anscheinend vorbehaltlos) unterst&uuml;tzt. <\/p><p>H&auml;tte sich dieser Vorgang in einem nicht-westlichen Land zugetragen, er w&uuml;rde nun ma&szlig;los ausgeschlachtet: Wie nennen es westliche Medien sonst, wenn sich &bdquo;unabh&auml;ngige&ldquo; Propagandisten mit der Regierung zusammentun? <\/p><p><strong>Gr&uuml;nde f&uuml;r Opportunismus lassen sich immer finden<\/strong><\/p><p>Eine Ausrede f&uuml;r diesen wahrscheinlich bald als &bdquo;Ausrutscher&ldquo; und &bdquo;Schwarzes Schaf&ldquo; kleingeredeten Vorgang wird sein: Es herrscht &bdquo;Ausnahmezustand&ldquo;, wir haben schlie&szlig;lich Pandemie! Doch &bdquo;erhabene&ldquo; Gr&uuml;nde f&uuml;r Opportunismus lassen sich immer finden, wenn das Prinzip der journalistischen Distanz erst einmal besch&auml;digt ist. Dieses Prinzip gilt unabh&auml;ngig von politischen Inhalten. Und gerade im angeblichen oder tats&auml;chlichen Ausnahmezustand w&auml;re eine kritische Presse besonders wichtig. <\/p><p>Sind &uuml;berhaupt extreme Ausnahme-Situationen denkbar, in denen eine Symbiose von Staat und Journalismus gerechtfertigt sein k&ouml;nnte, um ein h&ouml;heres gesellschaftliches Gut zu sichern? M&ouml;glicherweise ja &ndash; aber die Corona-Pandemie ist keine solche Situation. <\/p><p>Viele Mainstream-Journalisten, vermutlich auch solche von Ringier-Medien, werden nun rufen: &bdquo;In unseren Redaktionen findet eine inhaltliche Bevormundung nicht statt!&ldquo; Zahllose Medienbeitr&auml;ge zeigen aber jeden Tag das Gegenteil. Diese Gleichf&ouml;rmigkeit bei zentralen Themen entsteht entweder nach der im Video beschriebenen &bdquo;Ringier&ldquo;-Methode &ndash; oder diese Methode ist wegen vorauseilendem Gehorsam vieler Journalisten gar nicht n&ouml;tig. Beide Varianten sind beunruhigend. <\/p><p>Titelbild: AndryDj \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medienkonzerne, die intern Regierungstreue von den Journalisten einfordern &ndash; und Journalisten, die solchen internen Leitlinien teilweise Folge leisten: In einem Video best&auml;tigt der Chef eines gro&szlig;en Medienunternehmens Vorg&auml;nge, die bisher als &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorie&ldquo; abgetan wurden. Medienkritiker werden nicht &uuml;berrascht sein, aber die im Video dokumentierte Unverfrorenheit kann Wirkung entfalten. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist auch als<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79486\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":79487,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,126,182,11],"tags":[1672,3181,244],"class_list":["post-79486","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-erosion-der-demokratie","category-medienkonzentration-vermachtung-der-medien","category-strategien-der-meinungsmache","tag-embedded-journalism","tag-ringier","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/shutterstock_1988846192.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=79486"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79520,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79486\/revisions\/79520"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/79487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=79486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=79486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=79486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}