{"id":79509,"date":"2022-01-06T08:34:32","date_gmt":"2022-01-06T07:34:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509"},"modified":"2022-01-06T08:34:32","modified_gmt":"2022-01-06T07:34:32","slug":"hinweise-des-tages-4020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h01\">Do it again, SPD!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h02\">Der Arbeitsmarkt am Ende des zweiten Corona-Jahres und die Br&uuml;ckenfunktion der Kurzarbeit: Alles hat seinen Preis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h03\">Im Pazifischen Jahrhundert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h04\">&bdquo;Als Europ&auml;er haben wir keinen st&auml;rkeren Partner als die USA&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h05\">Raissa Gorbatschowa: Die Welt ahnt nicht, was sie dieser Frau verdankt!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h06\">Niemand hat die Absicht, atomare Waffen einzusetzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h07\">Corona-Expertenrat der Bundesregierung ohne Juristen: Keine Stimme f&uuml;r die Grundrechte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h08\">20 Millionen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h09\">Wirbel um Macron-Interview<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h10\">Impfstatus von Intensivpatienten: Divi ver&ouml;ffentlicht Zahlen vorerst nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h11\">Israelische Studie: Forscherin entt&auml;uscht von vierter Corona-Impfung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h12\">Digitalisierung in Arztpraxen: &bdquo;Das raubt uns die Zeit f&uuml;r die Patienten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h13\">Die gespielte Atom-Emp&ouml;rung der Gr&uuml;nen: Sie wussten doch, was passiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h14\">StarLink und Co: Mega-Konstellationen von Satelliten verm&uuml;llen den erdnahen Weltraum, die Atmosph&auml;re und die Umwelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h15\">&ldquo;Polens Watergate&rdquo;: Skandal um Spyware-Angriffe auf Opposition weitet sich aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h16\">Facebook admits the truth: &lsquo;Fact checks&rsquo; are really just (lefty) opinion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79509#h17\">1000 Tage in Gro&szlig;britanniens Guant&aacute;namo<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Do it again, SPD!<\/strong><br>\nGerhard Schr&ouml;der ebnete den Weg: Einzelhandel erzielt durch Tarifflucht Rekordums&auml;tze. Unternehmerlobby fordert &raquo;Agenda 2030&laquo; (&hellip;)<br>\nBeschleunigt wird die Degradierung der im Fr&uuml;hjahr 2020 noch heuchlerisch als &raquo;Helden des Alltags&laquo; gefeierten Einzelhandelsbesch&auml;ftigten durch den starken Zuwachs des Onlinegesch&auml;fts. Der kleine, famili&auml;r betriebene Einkaufsladen in der Innenstadt ist l&auml;ngst zur Rarit&auml;t geworden; nun geraten zunehmend auch die allerorts pr&auml;senten Einzelhandelsketten in Bedr&auml;ngnis. Gro&szlig;e Teile des station&auml;ren Handels mussten nach Angaben der Statistikbeh&ouml;rde Verluste hinnehmen, insbesondere der Handel vor Ort mit Textilien, Bekleidung und Schuhen.<br>\nDem stehen satte Zuw&auml;chse beim Onlinehandel gegen&uuml;ber. Dieser hat laut Zahlen des Branchenverbands HDE bereits von 2019 auf 2020 um fast 14 Milliarden Euro zugelegt, ein Plus von 23 Prozent. F&uuml;r 2021 wurde ein weiterer, deutlicher Zuwachs prognostiziert. Die Bedingungen in diesem Segment bestimmt Amazon, der US-Konzern hat auch hierzulande eine marktbeherrschende Stellung inne. Sch&auml;tzungen zufolge konnte Amazon seinen Marktanteil im Coronajahr 2020 um f&uuml;nf auf 53 Prozent erh&ouml;hen.<br>\nUnd prek&auml;rer als bei Amazon geht es kaum. Dort rackern sich als Subunternehmer angeheuerte Fahrer und Besch&auml;ftigte in den Logistikzentren von fr&uuml;hmorgens bis sp&auml;tabends ab, streng &uuml;berwacht, gehetzt, oft ohne Pause und unter enormer k&ouml;rperlicher Belastung. In manchen F&auml;llen gibt es dann als Lohn am Abend 75 Euro bar auf die Kralle, berichtet Verdi. Arbeiterrechte wie Mindestlohn, Krankengeld oder bezahlter Urlaub existieren faktisch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/417833.niedriglohnsektor-do-it-again-spd.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Arbeitsmarkt am Ende des zweiten Corona-Jahres und die Br&uuml;ckenfunktion der Kurzarbeit: Alles hat seinen Preis<\/strong><br>\n&bdquo;Der Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresende gut entwickelt. Damit hat sich die Erholung der letzten Monate fortgesetzt. Arbeitslosigkeit und Unterbesch&auml;ftigung haben im Dezember saisonbereinigt erneut abgenommen.&ldquo; Mit diesen Worten des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), Detlef Scheele, beginnt die Pressemitteilung Arbeitsmarkt im Dezember 2021. Da will sich der ehemalige und auch in der neuen Ampel-Koalition zust&auml;ndige Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) nicht lumpen lassen und legt &uuml;berschriftenm&auml;&szlig;ig noch eine ordentliche Schippe rauf: &bdquo;Sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung so hoch wie noch nie&ldquo;, so ist die Mitteilung des Ministeriums betitelt. Der Arbeitsmarkt stehe deutlich besser da als nach dem ersten Jahr der Pandemie, so der Minister. Und bei ihm findet man diesen Hinweis auf ein bedeutsames Instrument der Arbeitsmarktpolitik: &raquo;Vor allem mit dem Kurzarbeitergeld konnten wir Millionen von Arbeitspl&auml;tzen sichern. Die Zahl der Besch&auml;ftigten in Kurzarbeit lag im Oktober bei gut 710.000, noch im Februar waren es 3,4 Millionen.&laquo; An dieser Stelle wird man dann wieder an die eigentlichen Zahlenlieferanten denken m&uuml;ssen, denn in der Mitteilung der BA findet man diesen Hinweis des BA-Vorsitzenden Scheele: &raquo;Unsicherheiten entstehen durch die pandemische Lage: die Anzeigen f&uuml;r Kurzarbeit sind im Dezember kr&auml;ftig gestiegen.&laquo; Und etwas genauer: &raquo;Nach aktuellen Daten zu gepr&uuml;ften Anzeigen wurde vom 1. bis einschlie&szlig;lich 27. Dezember f&uuml;r 286.000 Personen konjunkturelle Kurzarbeit angezeigt. Insbesondere das Gastgewerbe und der Handel zeigen wieder vermehrt Kurzarbeit an.&laquo;<br>\nDas verschweigt der zust&auml;ndige Bundesminister nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/01\/04\/die-kurzarbeit-in-corona-zeiten-und-ihr-preis\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Im Pazifischen Jahrhundert<\/strong><br>\nDeutschland und die EU drohen in der wichtigsten Wachstumsregion der Welt den Anschluss zu verlieren. Davor warnen Wirtschaftsvertreter mit Blick auf das hierzulande immer noch kaum bekannte gr&ouml;&szlig;te Freihandelsabkommen der Welt (RCEP, Regional Comprehensive Economic Partnership), das zum 1. Januar in Kraft getreten ist. Es besteht aus 15 Staaten der Asien-Pazifik-Region, darunter die zweit- (China) und die drittgr&ouml;&szlig;te (Japan) Volkswirtschaft der Welt; zusammen stellen die RCEP-Staaten knapp ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung. RCEP hat das Potenzial, internationale Lieferketten in seinen Mitgliedstaaten zu b&uuml;ndeln, Produktionsst&auml;tten abzuwerben &ndash; so etwa auch aus Deutschland &ndash; und global wichtige Handelsnormen und Industriestandards zu setzen. Das neue Freihandelsb&uuml;ndnis ist ein struktureller Ausdruck der Kr&auml;fteverschiebung vom Atlantik zum Pazifik sowie der Abkehr ehemaliger Kolonien von ihren ehemaligen Kolonialm&auml;chten. Deutsche Wirtschaftsvertreter dringen auf rasche Ma&szlig;nahmen, um drohende Einbu&szlig;en f&uuml;r die deutsche Industrie zu verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8802\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Als Europ&auml;er haben wir keinen st&auml;rkeren Partner als die USA&ldquo;<\/strong><br>\nBaerbock hob bei ihrem Antrittsbesuch als Au&szlig;enministerin in Washington generell die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen hervor; sie sagte, &bdquo;als Europ&auml;er haben wir keinen st&auml;rkeren Partner als die USA&ldquo;. Sie wolle dies auch mit ihrer Reise deutlich machen. Diese Partnerschaft beweise sich nicht nur in politischen oder sicherheitspolitischen Themen, sie gelte auch in Wirtschaftsfragen oder im Umgang mit der Klimakrise. Die St&auml;rke der transatlantischen Allianz bemesse sich dabei nicht in Panzern und Raketen, sondern &bdquo;in allererster Linie darin, dass wir an einem Strang ziehen, wenn es darauf ankommt&ldquo;. Und abermals im Blick auf Russland beteuerte die Ministerin, &bdquo;wir sind entschlossen, gemeinsam zu handeln, um die europ&auml;ische Friedensordnung zu sch&uuml;tzen&ldquo;.<br>\nNeben ihrer Begegnung mit Blinken wird Baerbock an diesem Mittwoch in Washington auch ein Gespr&auml;ch mit der Sprecherin des Repr&auml;sentantenhauses Nancy Pelosi f&uuml;hren. Sie gab an, sie wolle in der amerikanischen Hauptstadt auch die Ziele des deutschen G-7-Vorsitzes in diesem Jahr pr&auml;sentieren. Dazu z&auml;hlen die St&auml;rkung multilateraler Zusammenarbeit auf der Welt und die Kr&auml;ftigung einer &bdquo;Klimaau&szlig;enpolitik&ldquo;, die dem Klimawandel im globalen Ma&szlig;stab begegnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/baerbock-besucht-usa-und-hebt-bedeutung-der-transatlantischen-beziehungen-hervor-17716381.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Frau Baerbock verh&auml;lt sich wie ein gr&uuml;ner Vasall der USA. Zu einem Dialog mit Russland scheint sie bisher nicht bereit zu sein, dabei ist der dringend geboten. Das von ihr Gesagte erfolgt weniger im Interesse der hiesigen Bev&ouml;lkerung, sondern vielmehr als Mitglied des Forums der <a href=\"https:\/\/www.younggloballeaders.org\/community?utf8=%E2%9C%93&amp;q=baerbock\">Young Globals Leaders<\/a> vom Weltwirtschaftsforum, von dem einige Mitglieder ihren Einsatz gegen den Klimawandel u.a. auf der Homepage Breakthrough Energy pr&auml;sentieren und in dessen Projekte <a href=\"https:\/\/www.breakthroughenergy.org\/investing-in-innovation\/bev-portfolio\">investieren<\/a>. Frau von der Leyen und Herr Gates haben <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8elv8N91Bm4&amp;t=1s\">in einem Video<\/a> die Partnerschaft zwischen Breakthrough Energy und dem Green Deal der EU bereits Anfang Juni 2021 verk&uuml;ndet (Stichwort &bdquo;Public Private Partnership&ldquo;). Die neue Bundesau&szlig;enministerin ordnet sich also auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78687#h03\">in das Regime des Olaf Scholz<\/a> ein &ndash; zugunsten von Konzernen und ihrer sehr verm&ouml;genden Investoren. Bitte lesen Sie dazu auch Wandel zum Schlechteren durch Konfrontation. Das war <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79466\">vorhersehbar<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78387#h09\">Hommage an das Peter-Prinzip<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Bloomberg: Europa k&ouml;nnte in zwei Monaten das Gas ausgehen<\/strong><br>\nBloomberg hat Experten zu der Situation auf den europ&auml;ischen Gasmarkt befragt und die Prognosen waren pessimistisch. Wenn der Winter kalt wird, k&ouml;nnte Europa in zwei Monaten das Gas ausgehen. (&hellip;)<br>\nNun hat Andrej Kobolev, der ehemalige Chef des staatlichen ukrainischen Gasversorgers, offen angek&uuml;ndigt, dass die Ukraine demn&auml;chst wieder Gas aus der Transitpipeline stehlen k&ouml;nnte, weil der F&uuml;llstand der Gasspeicher in der Ukraine noch niedriger ist als in der EU. Der Ukraine droht das Gas noch schneller auszugehen als den Europ&auml;ern. Das w&uuml;rde, so hat er in einem Artikel geschrieben, dazu f&uuml;hren, dass Gazprom den Transitvertrag k&uuml;ndigt, was wiederum bedeuten w&uuml;rde, dass danach weder die Ukraine noch die EU &uuml;ber die ukrainische Pipeline mit Gas versorgt werden k&ouml;nnen.<br>\nMan ben&ouml;tigt nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, wie die westlichen Medien und Politiker darauf reagieren w&uuml;rden. Wie schon die Gaskonflikte der Vergangenheit gezeigt haben, w&uuml;rden sie Russland beschuldigen, Gas als Druckmittel einzusetzen und verschweigen, dass der Grund f&uuml;r die Misere ist, dass die Ukraine Gas gestohlen hat, das f&uuml;r die EU bestimmt war und von EU-Staaten bezahlt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/bloomberg-europa-koennte-in-zwei-monaten-das-gas-ausgehen\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Baerbock: &ldquo;Im Notfall mit wirtschaftlichen Mitteln reagieren&rdquo;<\/strong><br>\nDie Kriegsgefahr durch Russland steht im Zentrum des Besuchs von Au&szlig;enministerin Baerbock in den USA. Die deutsche Chef-Diplomatin und ihr US-Amtskollege Blinken stellen sich geschlossen gegen den Kreml.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_91430636\/aussenministerin-baerbock-in-den-usa-das-muss-russland-klar-sein-.html\">T-Online<\/a><\/p>\n<p><em>Hinweis: Lesen Sie dazu auch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79466\">Wandel zum Schlechteren durch Konfrontation. Das war vorhersehbar<\/a>&ldquo; auf den NachDenkSeiten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Raissa Gorbatschowa: Die Welt ahnt nicht, was sie dieser Frau verdankt!<\/strong><br>\nAm 5. Januar w&auml;re Raissa Maximowna Gorbatschowa 90 Jahre alt geworden. Die Bedeutung der Philosophieprofessorin f&uuml;r die Ideen von Perestroika und Glasnost sowie f&uuml;r die Entwicklung des &rdquo;Neuen Denkens&rdquo; wird immer noch untersch&auml;tzt.<br>\nDer neue jugendliche Held, der Mitte der Achtziger Jahre pl&ouml;tzlich auf der politischen B&uuml;hne der anderen Seite der Welt aufgetaucht war und alle in Staunen versetzte, war nicht allein. Ihm stand eine Frau zur Seite, die &uuml;berall die Aufmerksamkeit auf sich zog: klug, gebildet, attraktiv. Eine Frau, die, auch wenn sie sich bei &ouml;ffentlichen Auftritten eher dezent im Hintergrund hielt, gro&szlig;es Selbstbewusstsein ausstrahlte. Ebenso sicher wie ihr Auftreten war, wie nicht zuletzt ihre Kleidung verriet, ihr Geschmack. Solch eine sowjetische First Lady hatte die Welt noch nicht gesehen. &ndash; Falsch: Sie war die erste und einzige sowjetische First Lady &uuml;berhaupt!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/129334-raissa-gorbatschowa-welt-ahnt-nicht\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Niemand hat die Absicht, atomare Waffen einzusetzen<\/strong><br>\nDie f&uuml;nf offiziellen Atomwaffenm&auml;chte sprechen sich f&uuml;r eine atomwaffenfreie Welt aus. Die Erkl&auml;rung ist verlogen. (&hellip;)<br>\nDenn tats&auml;chlich verweigern und boykottieren die P5 bislang jegliche multilaterale Verhandlung zu atomarer Abr&uuml;stung. Stattdessen betreiben sie mit grossem Aufwand und unter Verschleuderung gigantischer Geldsummen die von allen Seiten stets als &laquo;Modernisisierung&raquo; verharmloste Aufr&uuml;stung ihrer atomaren Arsenale. Dabei werden immer mehr Waffensysteme entwickelt, die zerst&ouml;rungsst&auml;rker, zielgenauer, schneller und flexibler einsetzbar sind als ihre Vorg&auml;nger &ndash; und damit gef&auml;hrlicher und unberechenbarer f&uuml;r den Gegner. Das gilt f&uuml;r die geplanten Nachfolgesysteme der US-Atombomben in der Eifel, f&uuml;r deren Einsatz auch die neue Bundesregierung neue Kampfflugzeuge anschaffen will, ebenso wie f&uuml;r die von Russland entwickelte Hyperschallrakete Zirkion, die mit einer Geschwindigkeit von 10.000 Stundenkilometern dem anvisierten Gegner jede Vorwarnzeit und Abwehrchance nimmt. (&hellip;)<br>\nDerartige Waffen senken die Schwelle zum Einsatz und bewirken das Gegenteil der von den P5 angeblich angestrebten &laquo;Stabilit&auml;t und Vorhersehbarkeit&raquo;. Noch f&uuml;hren die USA und Russland den atomaren Aufr&uuml;stungswettlauf an. Doch China zieht inzwischen gewaltig nach. Die Erkl&auml;rung der P5 d&uuml;rfte kaum ausreichen, den wachsenden Unmut der 186 Vertragsstaaten des NPT, die auf atomare Waffen verzichtet haben, zu beruhigen. Daher w&auml;re ein erneutes Scheitern der New Yorker &Uuml;berpr&uuml;fungskonferenz wie schon 2015 keine &Uuml;berraschung. Zumal auch der Beschluss zur Durchf&uuml;hrung einer Uno-Konferenz &uuml;ber eine massenvernichtungsfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten, mit dem die NPT-Konferenz 2010 gerettet werde konnte, wegen des Widerstandes von Israel und der USA bis heute nicht umgesetzt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/niemand-hat-die-absicht-atomare-waffen-einzusetzen\/\">Andreas Zumach in Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corona-Expertenrat der Bundesregierung ohne Juristen: Keine Stimme f&uuml;r die Grundrechte<\/strong><br>\n19 ausgew&auml;hlte Experten machen der Politik Vorschl&auml;ge zur Pandemiebek&auml;mpfung und nehmen dabei auch m&ouml;gliche Folgen der Ma&szlig;nahmen in den Blick. Juristen jedoch fehlen in dem Gremium. Das sorgt nicht nur bei Verfassungsrechtlern f&uuml;r Kritik.<br>\nEine erste Stellungnahme hat das von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Mitte Dezember einberufene Expertengremium zur wissenschaftlichen Begleitung der Covid-19-Pandemie bereits f&uuml;nf Tage nach seiner Ernennung abgegeben. Am 19.Dezember sprach es sich einm&uuml;tig mit 19 von 19 Stimmen wegen der herannahenden Omikron-Welle u.a. f&uuml;r zeitnahe Kontaktbeschr&auml;nkungen aus. Eine Bund-L&auml;nder-Runde nahm daraufhin am 22.Dezember die Vorschl&auml;ge der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf. Sp&auml;testens seit dem 28. Dezember gelten bundesweit versch&auml;rfte Kontaktbeschr&auml;nkungen &ndash; auch f&uuml;r Geimpfte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/expertenrat-corona-bundesregierung-ohne-juristen-verfassungsrecht-grundrechte\/\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>20 Millionen?<\/strong><br>\nW&auml;hrend Grundrechte immer mehr eingeschr&auml;nkt werden, grassiert andernorts eine furchterregende L&auml;ssigkeit mit den Annehmlichkeiten einer fragilen Illusion von Freiheit. Das Narrativ von der Pandemie der Ungeimpften ist schon lange nicht mehr haltbar. Es hat inzwischen ausgedient. Der S&uuml;ndenbock hat keine H&ouml;rner mehr, an denen man ihn packen kann.<br>\nAuch die Intensivbettenbelegung ist kein Argument mehr. Es hat sich herumgesprochen, wer die Verantwortlichen f&uuml;r den massiven Abbau und die besch&auml;mende Bezahlung des Pflegepersonals sind. N&auml;mlich diejenigen, die jetzt in der Verantwortung stehen es besser zu machen. Aber sie zeigen lieber weiter mit dem Finger auf andere und mahnen weiter gebetsm&uuml;hlenartig vor der Katastrophe. Es z&auml;hlt nur noch das Denken in Menetekeln und nicht mehr das Abw&auml;gen zwischen Risiko und Nutzen in verantwortungsvoller Voraussicht.<br>\nDer &ouml;ffentliche Druck der &Uuml;ber&auml;ngstlichen wird zur, als Vernunft deklarierten Richtlinie f&uuml;r Entscheidungen, die keiner mehr nachvollziehen kann. W&auml;hrend Geimpfte in Berlin und K&ouml;ln unbeschwert Parties feiern, d&uuml;rfen in Baden W&uuml;rttemberg und Hamburg nur noch Geboosterte und Getestete am &ouml;ffentlichen Leben teilnehmen. Ungeimpfte leben seit Wochen im Tal der Auss&auml;tzigen. Kein Wunder, dass der Unmut in der Bev&ouml;lkerung w&auml;chst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/134963129902181\/posts\/4859355804129533\/\">Serdar Somuncu via Facebook<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wirbel um Macron-Interview<\/strong><br>\nEin Interview von Staatschef Emmanuel Macron hat am Mittwoch in Frankreich f&uuml;r heftige Kontroversen gesorgt. Er werde Ungeimpfte &bdquo;bis zum bitteren Ende sekkieren&ldquo;, indem er ihnen so weit wie m&ouml;glich den &bdquo;Zugang zu den Aktivit&auml;ten des sozialen Lebens&ldquo; einschr&auml;nken werde, so Macron. F&uuml;r Z&uuml;rnen sorgte dabei vor allem die Verwendung eines eher vulg&auml;ren Wortes. Die Opposition reagierte mit geharnischter Kritik, ein Treffen der Nationalversammlung musste wegen der Aufregung &uuml;ber den Sager unterbrochen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3242593\/\">ORF<\/a>\n<p><strong>dazu: Klare Ansage an Ungeimpfte<\/strong><br>\nEr stecke sie nicht ins Gef&auml;ngnis und werde sie nicht zwangsimpfen, sagt Emmanuel Macron. Aber: &ldquo;J&rsquo;ai tr&egrave;s envie de les emmerder&rdquo;, so der franz&ouml;sische Pr&auml;sident. Er habe gro&szlig;e Lust, die Ungeimpften zu nerven. Das werde man bis zum Ende auch tun. Das sei die Strategie.<br>\nEs ist die Antwort Macrons auf die Frage einer der Leserinnen, die ihm in der Zeitung &ldquo;Le Parisien&rdquo; Fragen stellen durften. Emmerder &ndash; im Wortstamm steckt &ldquo;merde&rdquo; &ndash; mit Verlaub: das franz&ouml;sische Wort f&uuml;r &ldquo;Schei&szlig;e&rdquo;. Dennoch ist es in Frankreich ein umgangssprachliches Wort. Man k&ouml;nnte es auch mit: &ldquo;auf den Senkel gehen&rdquo; oder &ldquo;piesacken&rdquo; &uuml;bersetzen. Doch so umgangssprachlich kam es nicht r&uuml;ber, best&auml;tigt eine Ungeimpfte im Radio:<br>\nIch habe gezittert, war schockiert und verletzt. Wie kann ein Pr&auml;sident in diesem Ton reden! Er ist doch so etwas wie der Vater der Nation, der uns alle verteidigt! Die f&uuml;nf Millionen Ungeimpften machen das doch nicht, weil sie etwas gegen ihn haben, sondern, weil sie etwas bef&uuml;rchten und verzweifelt sind. Unsere Sorgen sind legitim. Ich h&auml;tte mich vielleicht trotz Zweifel impfen lassen. Aber jetzt: nie im Leben!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/frankreich-corona-macron-interview-101.html%20\">Tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Wieder einmal Meinungsmache und Manipulation in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien. Wie kann man die direkte Beleidigung und Beschimpfung der B&uuml;rger Frankreichs durch den Pr&auml;sidenten als &ldquo;klare Ansage&rdquo; verharmlosen? Ein, durch demokratische Wahlen in das Amt gekommener und legitimierter Pr&auml;sident eines westeurop&auml;ischen Landes gibt offen zu, dass er gezielt und bewusst B&uuml;rger terrorisieren will, wenn sich diese nicht dem von ihm ausgegebenen Gesundheitsdogma unterwerfen wollen. Und niemand findet das kritikw&uuml;rdig, sondern wie die &Uuml;berschrift suggeriert, st&ouml;&szlig;t Macron mit seinem ma&szlig;losen und arroganten Ton offenbar auf die klammheimliche Zustimmung der Redaktion der Tagesschau. Wenn es wieder einmal einen Bericht aus Wei&szlig;russland gibt, sollte man sich diesen aufmerksam durchlesen und darauf achten was dem Regime Lukaschenkos dann vorgeworfen wird.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.D.:<\/strong> Erschreckend! &Uuml;ber den Wahlkampf von Donald Trump hat sich der Wertewesten noch emp&ouml;rt, das ist jetzt wohl das neue Normal?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Impfstatus von Intensivpatienten: Divi ver&ouml;ffentlicht Zahlen vorerst nicht<\/strong><br>\nTrotz einer Anweisung des Bundestages gibt das Divi bislang keine neuen Daten &uuml;ber den Impfstatus von Intensivpatienten bekannt. Entsprechende Zahlen sind dem Divi zwar bekannt. Allerdings wolle man konkrete Ergebnisse erst Mitte Januar vorlegen. Dann erst sei die &bdquo;die Datenbasis gefestigt&ldquo;. Das berichtet die Welt am Sonntag. Eine Sprecherin sagte dem Bericht zufolge: &bdquo;Wir haben bei jeder neuen Abfrage die Zahlen immer erst mindestens einen Monat lang beobachtet.&ldquo; [&hellip;]<br>\n&bdquo;Die Daten zum Impfstatus werden seit Dienstag, den 14. Dezember, im Intensivregister erfasst.&ldquo; Die Abfrage sei jedoch &bdquo;aufgrund der zu ber&uuml;cksichtigen Definitionen je Impfstatus komplex.&ldquo; Es m&uuml;sse &bdquo;wie bei jeder vorherigen Datenerfassung&ldquo; eine &bdquo;Anfangsphase ber&uuml;cksichtigt werden, bis der neue Meldeprozess auf allen Stationen in Eindeutigkeit und Routine &uuml;bergegangen ist und damit eine gute Datenbasis in Gr&ouml;&szlig;e wie auch Qualit&auml;t zur Auswertung vorliegt.&ldquo; Man werde die Ergebnisse zwar &bdquo;alsbald m&ouml;glich ver&ouml;ffentlichen, jedoch nicht vor Januar&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/impfstatus-von-intensivpatienten-divi-veroeffentlicht-zahlen-vorerst-nicht-li.203791%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.D.:<\/strong> Offenbar wartet man noch auf die &bdquo;richtigen&ldquo; Zahlen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Israelische Studie: Forscherin entt&auml;uscht von vierter Corona-Impfung<\/strong><br>\nMan sei kurz nach der vierten Impfung wieder auf demselben Antik&ouml;rper-Stand wie kurz nach der dritten, sagte Regev. Sie habe sich von einer zweiten Booster-Impfung mehr erhofft. Es k&ouml;nne nicht das Ziel sein, sich etwa alle vier Monate erneut gegen das Coronavirus impfen zu lassen.<br>\nSie sei zwar froh, dass man gef&auml;hrdeten Bev&ouml;lkerungsgruppen wie Immungeschw&auml;chten und &uuml;ber 60-J&auml;hrigen in Israel bereits die vierte Dosis gebe, sagte Regev. &bdquo;Aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob man sie nun allen geben sollte. Wir brauchen noch mehr Informationen.&ldquo;<br>\nRegev betonte gleichzeitig die enorme Wichtigkeit der ersten Booster-Impfung: &bdquo;Wer die erste und zweite Dosis bekommen hat, muss dringend auch die dritte bekommen.&ldquo; Wer noch keinen Booster erhalten habe, solle zur Impfstation &bdquo;rennen&ldquo;, riet sie. [&hellip;]<br>\nNur rund 61 Prozent der 9,4 Millionen Israelis gelten noch als vollst&auml;ndig geimpft. Dies sind zweifach Geimpfte bis zu sechs Monate nach der Zweitimpfung und Menschen mit Booster-Impfung. 30 Prozent der Bev&ouml;lkerung sind gar nicht geimpft, bei neun Prozent ist die G&uuml;ltigkeit der Impfung abgelaufen. Mehr als vier Millionen Israelis haben nach Angaben des Gesundheitsministeriums bereits die dritte Impfdosis erhalten, mehr als 70.000 schon die vierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article236052128\/Israelische-Studie-Forscherin-enttaeuscht-von-vierter-Corona-Impfung.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die epidemiologische Wirkungslosigkeit der gentherapeutischen Substanzen wird immer offensichtlicher. Scheint sich die These zu best&auml;tigen, dass mit der Anzahl der Impfungen ein Gew&ouml;hnungseffekt des menschlichen Immunsystems einsetzt? K&ouml;nnte das bedeuten, dass nach der f&uuml;nften, sechsten oder siebten Impfung die sogenannten Impfstoffe wirkungslos werden bzw. das Immunsystem dann nicht mehr ausreichend reagiert? Das w&auml;re allerdings ein Verbrechen globalen Ausma&szlig;es und ein nie dagewesener Coup der Pharmaindustrie.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Digitalisierung in Arztpraxen: &bdquo;Das raubt uns die Zeit f&uuml;r die Patienten&ldquo;<\/strong><br>\nDie Digitalisierung im Gesundheitswesen kommt nicht voran. &Auml;rzte sollen Rezepte und Krankschreibungen k&uuml;nftig nur noch elektronisch ausstellen. Das Problem ist nur: Die meisten Praxen verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die notwendige Technik daf&uuml;r. [&hellip;]<br>\nBislang sind lediglich 50 von 120.000 Arztpraxen bundesweit technisch in der Lage, ein eRezept auszustellen. Und nur 100 der 19.000 Apotheken k&ouml;nnen das eRezept einl&ouml;sen, best&auml;tigt auf Anfrage die nationale Agentur f&uuml;r digitale Medizin, Gematik, die im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums die Einf&uuml;hrung der elektronischen Gesundheitsdienste in Deutschland vorantreibt.<br>\nDer Orthop&auml;de und Unfallchirurg Peter Kalbe aus dem nieders&auml;chsischen Rinteln betreibt eine moderne Gemeinschaftspraxis mit acht &Auml;rzten, die schon weitgehend papierlos l&auml;uft. Der Mediziner ist ein gro&szlig;er Anh&auml;nger von Arbeitserleichterung durch Digitalisierung. Er geh&ouml;rt zu den gutwilligen Pionieren, die sich bereits seit 2017 mit der Telematik im Gesundheitswesen auseinandersetzen.<br>\n&bdquo;Wir waren mit unter den Ersten, weil ich eigentlich sehr optimistisch war und vor allem bez&uuml;glich der Verbesserung der Kommunikation mir sehr viel erhofft habe&ldquo;, sagt er. &bdquo;Ich habe das auch &ouml;ffentlich und in unserem &Auml;rzteblatt mit Erfahrungsberichten immer propagiert, muss aber sagen, dass ich in den letzten Monaten doch erheblich frustriert war.&ldquo;<br>\nDenn Kalbe hat die bittere Erfahrung gemacht, dass die Telematik seinen Alltag nicht erleichtert, sondern behindert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/digitalisierung-arztpraxen-elektronisches-rezept-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die gespielte Atom-Emp&ouml;rung der Gr&uuml;nen: Sie wussten doch, was passiert<\/strong><br>\nDie gro&szlig;e Aufregung der Gr&uuml;nen &uuml;ber Br&uuml;ssels &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Atomkraft ist mindestens seltsam, denn: Die Gr&uuml;nen glauben selbst nicht mehr daran, dass sie die Europ&auml;ische Kommission &uuml;berhaupt noch stoppen k&ouml;nnen. Mehr noch: Sie hatten ihren Widerstand gegen die Br&uuml;sseler Entscheidung schon in den laufenden Koalitionsverhandlungen aufgegeben. Der Beweis: eine Passage im Ampel-Vertrag, die verschwand, ohne dass es jemand bemerkte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/analyse-von-ulrich-reitz-gruenes-greenwashing-wie-entscheidende-atom-passage-aus-ampel-vertrag-verschwand_id_34478724.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>StarLink und Co: Mega-Konstellationen von Satelliten verm&uuml;llen den erdnahen Weltraum, die Atmosph&auml;re und die Umwelt<\/strong><br>\nDie Satelliten haben nur eine Lebensdauer von 5 Jahren, m&uuml;ssen st&auml;ndig ausgewechselt werden, 200 Tonnen w&uuml;rden, wenn die geplanten 12.000 im Weltraum sind, t&auml;glich in die Erdatmosph&auml;re eintreten.<br>\nElon Musks StarLink hat von der US-Beh&ouml;rde FCC die Genehmigung erhalten, 42.000 Satelliten in eine Umlaufbahn um die Erde zu bringen. Bislang  wurden 1900 der relativ kleinen und billigen Satelliten in den Weltraum gebracht. Bis 2025 sollen es 12.000 werden.<br>\nSie haben eine kurze Lebensdauer von gerade einmal 5 Jahren, die Satellitennetzwerke m&uuml;ssen also schnell und regelm&auml;&szlig;ig mit neuen Satelliten best&uuml;ckt und die alten entsorgt werden, was angeblich durch einen gezielten Eintritt in die Erdatmosph&auml;re durch Vergl&uuml;hen geschehen soll. Auch falls das vollst&auml;ndig klappen sollte, wird durch das Vergl&uuml;hen Feinstaub freigesetzt, der sich ebenso wie die vielen Raketenstarts sch&auml;dlich auf das Klima auswirken kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/starlink-und-co-mega-konstellationen-von-satelliten-vermuellen-den-erdnahen-weltraum-die-atmosphaere-und-die-umwelt\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&ldquo;Polens Watergate&rdquo;: Skandal um Spyware-Angriffe auf Opposition weitet sich aus<\/strong><br>\nDie Angriffe mit der Pegasus-Spyware auf Polens Opposition wurden wohl vom Staat bezahlt, angeblich gibt es eine Rechnung. Und es gibt weitere Enth&uuml;llungen.<br>\nIn Polen hat sich der Skandal um Spyware-Angriffe auf die Opposition zwischen den Jahren deutlich ausgeweitet, Kritiker sprechen von einer &ldquo;Krise der Demokratie&rdquo; und &ldquo;Polens Watergate&rdquo;. Hintergrund sind Berichte, denen zufolge nicht nur ein prominenter Oppositionsanwalt und eine regierungskritische Staatsanw&auml;ltin mit der Spyware Pegasus der NSO Group angegriffen wurden, sondern auch der Senatsabgeordnete Krzysztof Brejza, der 2019 den Wahlkampf der Opposition verantwortet hat. Von seinem Mobiltelefon abgegriffene Textnachrichten seien manipuliert und vom Staatsfernsehen in Polen f&uuml;r Angriffe verwendet worden, hatte die Nachrichtenagentur AP vor wenigen Tagen berichtet. Deswegen wird inzwischen sogar angezweifelt, dass das Wahlergebnis fair war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Polens-Watergate-Skandal-um-Spyware-Angriffe-auf-Oposition-weitet-sich-aus-6316609.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Facebook admits the truth: &lsquo;Fact checks&rsquo; are really just (lefty) opinion<\/strong><br>\nFacebook finally admitted the truth: The &ldquo;fact checks&rdquo; that social media use to police what Americans read and watch are just &ldquo;opinion.&rdquo;<br>\nThat&rsquo;s thanks to a lawsuit brought by celebrated journalist John Stossel, which has exposed the left&rsquo;s supposed battle against  &ldquo;misinformation&rdquo; as a farce. (&hellip;)<br>\nAs for that &ldquo;fact check&rdquo; label we slapped on your piece? In Facebook&rsquo;s response to Stossel, it argues, well, that&rsquo;s protected opinion under the First Amendment.<br>\nThe Post has faced this same gauntlet too many times. In February 2020, we published a column by Steven W. Mosher asking if COVID-19 leaked from the Wuhan Lab. This was labeled &ldquo;false&rdquo; by Facebook&rsquo;s fact-checkers.<br>\nOf course, those supposed &ldquo;independent&rdquo; scientific reviewers relied on a group of experts who had a vested interest in dismissing that theory &mdash; including EcoHealth, which had funded the Wuhan lab.<br>\nWhen Twitter &ldquo;fact checked&rdquo; and blocked The Post&rsquo;s stories about Hunter Biden&rsquo;s laptop as &ldquo;hacked materials,&rdquo; what was the basis? Nothing. It wasn&rsquo;t hacked; the company&rsquo;s staff just wanted an excuse. Guess they didn&rsquo;t like our tone.<br>\nIn both these cases, our &ldquo;fact checks&rdquo; were lifted, but only after it no longer mattered.<br>\nThe fact-check industry is funded by liberal moguls such as George Soros, government-funded nonprofits and the tech giants themselves. The checkers are not the unbiased arbiters of truth; they are useful distractions, groups Facebook can use to absolve itself of responsibility. Free speech be damned.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nypost.com\/2021\/12\/14\/facebook-admits-the-truth-fact-checks-are-really-just-lefty-opinion\/\">New York Post<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>1000 Tage in Gro&szlig;britanniens Guant&aacute;namo<\/strong><br>\nDer Journalist und Wikileaks-Gr&uuml;nder Assange ist nach wie vor in politischer Haft. Nun ist er in Berufung gegangen und hat ein bedeutendes Angebot erhalten<br>\nSeit 1.000 Tagen sitzt der australische Journalist und Gr&uuml;nder der Enth&uuml;llungsplattform Wikileaks, Julian Assange, im britischen Hochsicherheitsgef&auml;ngnis Belmarsh ein. Seine Verlobte, die Juristin Stella Moris, forderte heute erneut die umgehende Freilassung des 50-j&auml;hrigen.<br>\nW&auml;hrend die Mitgliedsstaaten und die F&uuml;hrung der Europ&auml;ischen Union angesichts der politischen Haft des Journalisten bislang unt&auml;tig blieben und auch die &ldquo;wertegeleitete deutsche Au&szlig;enpolitik&rdquo; Assange weitgehend ignoriert, hat ein lateinamerikanisches Land ihm erneut Asyl angeboten.<br>\nIhr Verlobter sitze seit 1.000 Tagen &ldquo;im h&auml;rtesten Gef&auml;ngnis Gro&szlig;britanniens&rdquo;, so Moris in einer aktuellen Stellungnahme. Obgleich Assange keines Verbrechens schuldig sei, habe er in Belmarsh l&auml;ngere Zeit verbringen m&uuml;ssen als viele Gewaltverbrecher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/1-000-Tage-in-Grossbritanniens-Guantanamo-6318519.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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