{"id":79554,"date":"2022-01-08T11:45:13","date_gmt":"2022-01-08T10:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79554"},"modified":"2022-01-09T12:02:21","modified_gmt":"2022-01-09T11:02:21","slug":"leserbriefe-zu-video-wie-man-journalisten-auf-linie-bringt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79554","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eVideo: Wie man Journalisten auf Linie bringt\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Riegel hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79486\">hier<\/a> die Beziehung zwischen Medien und Politik. Anlass daf&uuml;r ist ein Video, in dem der Chef des Medienkonzerns Ringier, Marc Walder, &bdquo;entlarvende Aussagen zum Verh&auml;ltnis von Konzern und Regierung&ldquo; mache. F&uuml;r kritische Medienbeobachter seien die Erkenntnisse aus dem Video nicht &uuml;berraschend. Aber selten werde &bdquo;so unverbl&uuml;mt&ldquo; die Absicht &bdquo;von einem Eingeweihten ausgesprochen und auf Video aufgezeichnet&ldquo;, die Regierung durch mediale Berichterstattung unterst&uuml;tzen zu wollen. Abschlie&szlig;end wird als gleicherma&szlig;en &bdquo;beunruhigend&ldquo; bewertet, dass die mediale Gleichf&ouml;rmigkeit entweder &bdquo;nach der im Video beschriebenen &acute;Ringier&acute;-Methode&ldquo; oder aus &bdquo;vorauseilendem Gehorsam vieler Journalisten&ldquo; entstehen k&ouml;nne. Danke f&uuml;r die interessanten E-Mails.  Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von Christian Reimann.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel, liebe Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nam 5.1.21 schreibt Tobias Riegel in seinem Artikel &ldquo;Video: Wie man Journalisten auf Linie bringt&rdquo;:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Sind &uuml;berhaupt extreme Ausnahme-Situationen denkbar, in denen eine Symbiose von Staat und Journalismus gerechtfertigt sein k&ouml;nnte, um ein h&ouml;heres gesellschaftliches Gut zu sichern?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&nbsp;<br>\nEine solche &auml;hnliche Situation hatten wir schonmal in Deutschland w&auml;hrend der Finanzkrise 2008.<\/p><p>Die S&uuml;ddeutsche schreibt dazu:<br>\n&nbsp;<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ein paar Monate zuvor, am 8. Oktober 2008, hatte es ein sonderbares Treffen gegeben[&hellip;]<\/p>\n<p>Die Bundeskanzlerin hatte an jenem Tag die bedeutenden Chefredakteure der bedeutenden Medien eingeladen. [&hellip;]<\/p>\n<p>Merkel bat die Journalisten, zur&uuml;ckhaltend &uuml;ber die Krise zu berichten und keine Panik zu&nbsp;sch&uuml;ren.<\/p>\n<p>Sie haben sich daran gehalten, die Chefredakteure.[&hellip;]<br>\n&nbsp;<br>\nNun mag man sich ja fragen: Was h&auml;tten die Medien in Deutschland tun sollen, als den Banken der Zusammenbruch drohte?<\/p>\n<p>Genauso gut mag man sich fragen, was sie in Amerika h&auml;tten tun sollen, nachdem die Twin Towers zusammengebrochen waren?<\/p>\n<p>Und als George W. Bush den Krieg gegen den Irak vom Zaun brach.<\/p>\n<p>Aber dann muss man sich auch fragen, was sollen sie tun, wenn eine Epidemie droht?<\/p>\n<p>Wenn ein Krieg beginnt? Wenn eine Entf&uuml;hrung im Gange ist?<\/p>\n<p>Wenn der Kanzler schwarze Kassen f&uuml;hrt?<\/p>\n<p>Wie lautet die richtige&nbsp;Antwort?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/serie-wozu-noch-journalismus-4-das-ist-nicht-ihr-kanzleramt-1.63398-2%20\">sueddeutsche.de<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nViele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJens Volswinkler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Riegel, <\/p><p>100 Punkte, da&szlig; sie das propagandistische Geschreibsel thematisieren. <\/p><p>Wie Sie wissen, versucht man auch den Krieg mit Russland herbeizuschreiben. Insofern ist es eminent wichtig, den Schmoerfingern auf die Griffel zu gucken.<\/p><p>Viele Gr&uuml;sse,<br>\nThomas B&uuml;rklin <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<br>\nsehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>&bdquo;seit fast 190 Jahren ist Ringier eine treibende Kraft in der Medienbranche. Ringier besitzt 100 Medien- und Unterhaltungsmarken in Europa, Afrika und Asien, die f&uuml;r Qualit&auml;tsjournalismus, hohe redaktionelle Unabh&auml;ngigkeit und digitale Weiterentwicklung bekannt sind&ldquo; (<a href=\"https:\/\/www.ringier.com\/de\/uber-uns\/\">ringier.com\/de\/uber-uns\/<\/a>).<\/p><p>Ich entnehmen dem Text auf der Internetseite des Ringier-Konzerns mehrere Informationen. Der Konzern ist riesig, &bdquo;Qualit&auml;tsjournalismus&ldquo; ist nicht einheitlich definiert und die hohe redaktionelle Unabh&auml;ngigkeit scheint nicht zu existieren.<\/p><p>Wie riesig der Konzern ist, l&auml;sst sich am deutschen Partner absch&auml;tzen. &bdquo;Im Jahr 2010 b&uuml;ndelten Ringier und Axel Springer ihre internationalen Aktivit&auml;ten in Mittel- und Osteuropa und gr&uuml;ndeten das Joint Venture Ringier Axel Springer Media AG in Polen, Serbien, der Slowakei, Ungarn und dem Baltikum. Im Jahr 2021 &uuml;bernahm Ringier alle Anteile von Axel Springer in Estland, Lettland, Litauen, Serbien, der Slowakei und Ungarn. Das Joint Venture in Polen bleibt unver&auml;ndert bestehen&ldquo; (<a href=\"https:\/\/www.ringier.com\/de\/regionen\/osteuropa\/\">ringier.com\/de\/regionen\/osteuropa\/<\/a>). Insgesamt umfasst das Medienportfolio von Ringier 97 Medienmarken in der Schweiz, Osteuropa, Afrika und Asien, von Nachrichtenplattformen, Zeitungen, Zeitschriften, Digital-TV, Radio bis hin zu Events (<a href=\"https:\/\/www.ringier.com\/de\/marken\/?business_area=media\">ringier.com\/de\/marken\/?business_area=media<\/a>).<\/p><p>Bringt man nun die Aussagen des Herrn Marc Walder mit der ungeheuren Gr&ouml;&szlig;e des Konzerns zusammen, muss man sich &uuml;ber omnipr&auml;sente Medienpropaganda nicht wundern.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nLutz Lehnhardt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, Herr Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank f&uuml;r den Hinweis.<br>\n&nbsp;<br>\nF&uuml;r mich als Nicht-Journalist ist das nicht nur ein journalistischer Offenbarungseid, sondern auch politisch wichtig:<\/p><ul>\n<li>Das ist dokumentierte Verschw&ouml;rungspraxis. Hr. Walder gibt mit seinem Einschub &ldquo;und da w&auml;re ich froh, wenn das in diesem Kreis bleibt&rdquo; zu, dass hier eine zumindest ethisch\/moralisch\/journalistisch unsaubere Praxis betrieben wird, von der nur ein kleiner Personenkreis wissen darf.<\/li>\n<li>Und selbst in diesem Personenkreis bem&uuml;ht sich Hr. Walder noch eines Framings (er selbst benutzt im Video diesen Begriff), n&auml;mlich dass damit ein &ldquo;Keil zwischen der Gesellschaft und der Regierung&rdquo; verhindert werden soll (den er damit tats&auml;chlich treibt, da stimme ich Ihnen zu). Gerade in der Schweiz ist eine derart verf&auml;lschende Berichterstattung sehr relevant: Wie w&auml;ren die einschl&auml;gigen Volksinitiativen verlaufen, wenn die Medien sauber gearbeitet h&auml;tten?<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nS.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS,<br>\n&nbsp;<br>\nauch wenn man sich die Erfahrung lieber erspart h&auml;tte, ist die Geschichte der Pandemie und des Versuchs ihrer Bew&auml;ltigung in Deutschland doch auch ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie wenig uns die zum Schutz einer freien Gesellschaft geschaffenen Institutionen vor dem Verlust der Freiheit bewahren, wenn sie nicht von Pers&ouml;nlichkeiten getragen werden. <\/p><p>Bislang hatte ich das Theaterst&uuml;ck &bdquo;Rhinozeros&ldquo; von Eug&egrave;ne Ionescou, in dem sich als Allegorie auf das Entstehen totalit&auml;rer Gesellschaften nach und nach alle Darsteller in Rhinozerosse verwandeln, nur theoretisch verstanden. Jetzt wei&szlig; ich, dass mit dem Sars-Cov-2 Virus der Mitl&auml;ufer-Bazillus in allen ma&szlig;geblichen Institutionen, also insbesondere in den Medien und den Gerichten, Einzug gehalten hat &ndash; um uns herum nur noch Rhinozerosse.<br>\n&nbsp;<br>\nDies gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die &Auml;nderung der Gesch&auml;ftsverteilung am Oberverwaltungsgericht L&uuml;neburg und der &Uuml;bertragung der Zust&auml;ndigkeit &bdquo;Gesundheitsrecht&ldquo; vom ma&szlig;nahmekritischen 13. Senat auf den neugeschaffenen 14. Senat, die der im &Uuml;brigen uns&auml;gliche Herr Montgomery als Absetzung interpretiert wissen wollte.<br>\n&nbsp;<br>\nWer die regierungs- und linientreue Atmosph&auml;re in den F&uuml;hrungsetagen deutscher Ministerien und Gerichte gewittert hat, darf durchaus vermuten, dass mit der laut Pr&auml;sidenten des OVG L&uuml;neburg seit letzten Sommer geplanten Neuschaffung eines 14. Senats und der dem zugrunde liegenden Zusage der Finanzierung durch die Landesregierung die einzige gesetzliche M&ouml;glichkeit ergriffen wurde, den kritischen 13. Senat, der quasi als einziger in Deutschland schon fr&uuml;hzeitig nachvollziehbare Daten und Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die erfolgten Grundrechtseinschr&auml;nkungen verlangt hat, mundtot zu machen. &Uuml;ber das konkrete Abstimmungsergebnis des Pr&auml;sidiums des Oberverwaltungsgerichts L&uuml;neburg zur &Auml;nderung der Gesch&auml;ftsverteilung ist nichts bekannt. Selbst wenn es einstimmig gewesen w&auml;re, muss man sich vorstellen, was es selbst f&uuml;r einen Richter am Oberverwaltungsgericht bedeutet, sich der m&ouml;glichen Absicht des Pr&auml;sidenten, eine &Auml;nderung der Gesch&auml;ftsverteilung vorzunehmen zu Gunsten der bisherigen Gesch&auml;ftsverteilung und der Zust&auml;ndigkeit des 13. Senats &nbsp;zu widersetzen. Er outet sich damit &ndash; jedenfalls in den Augen der 100%-igen &ndash; als Sympathisant des 13. Senats und dessen Kritik an der Coronapolitik des eigenen Dienstherrn. Womit nicht gesagt ist, dass es so gewesen ist. Es ist aber &ndash; mit Verlaub &ndash; die kriminalistisch naheliegenste These. Die politische Klasse vertr&auml;gt keine Kritik und ist &auml;u&szlig;erst nachtragend. Dem OVG einen neuen Senat spendieren und damit einen kritischen Senat loswerden &ndash; so etwas nennt man eine politische L&ouml;sung.<br>\n&nbsp;<br>\nLG, EJ<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke f&uuml;r Eure Berichterstattung, die noch nicht vollkommen gleichgerichtet ist. <\/p><p>Zu dem Beitrag vom 5.1.2022&nbsp; Wie man Journalisten auf Linie bringt&nbsp; hier meine &ldquo;Gratulation&rdquo; an den Spiegel zum 75.<\/p><p>Heidemarie Wegener <\/p><p>Der Spiegel wird 75. Eigentlich ein Grund zum gratulieren. Eigentlich.<\/p><p>Leider kann man auch beim Spiegel beobachten, dass er den Biss verloren hat, berechtigte Kritik an irgendwelchen schlimmen Zust&auml;nden oftmals sehr zahm h&auml;lt und lieber immer wieder mainstreamkonforme und regierungsfreundliche Meinungsmache betreibt. <\/p><p>Sagen was ist? Das war einmal. Der Spiegel l&auml;sst sich von der Gates Foundation mit Millionen sponsern und ist nicht unabh&auml;ngig vom Bertelsmann-Konzern. Beides wird von ihm nicht thematisiert, aber beides beg&uuml;nstigt die Schere im Kopf der entsprechenden Beitragsschreiber. <\/p><p>Als Geschenk daher zwei Gedichte von mir. Die k&ouml;nnen sie sich &uuml;ber den Schreibtisch h&auml;ngen. Wenn sie sich trauen.<\/p><p>Wer regiert die Welt?<br>\nDas Geld.<br>\nUnd wie es das macht?<br>\nMit Macht.<br>\nKauft die Politik<br>\nkauft auch die Kritik<br>\nh&auml;lt die Presse zahm<br>\nund das Denken lahm.<br>\nOpfert dem Gewinn<br>\ndieser Sch&ouml;pfung Sinn.<br>\nSo zerst&ouml;rt das Geld<br>\nletztlich diese Welt.<\/p><p>&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;<\/p><p>Vater Markt unser<br>\nder du herrschest in der Welt<br>\ndein Name wird geheiligt<br>\ndein Reich ist gekommen<br>\ndein Wille geschieht<br>\nwie an der B&ouml;rse<br>\nso &uuml;berall auf Erden<br>\nUnser t&auml;glich Geld gib uns heute<br>\nund vergib uns unsere Schuld<br>\nauch wenn wir nicht vergeben<br>\nunseren Schuldigern<br>\nund f&uuml;hre uns mehr in Versuchung<br>\ndurch eines deiner &Uuml;bel<br>\ndenn dein ist der Reichtum<br>\nund die Macht<br>\nund die Herrlichkeit<br>\nbis zum Untergang<br>\nVerdammt !<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Riegel hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79486\">hier<\/a> die Beziehung zwischen Medien und Politik. 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