{"id":79563,"date":"2022-01-07T16:01:43","date_gmt":"2022-01-07T15:01:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563"},"modified":"2022-01-07T16:01:43","modified_gmt":"2022-01-07T15:01:43","slug":"hinweise-des-tages-ii-519","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h01\">Hilfe, die Welt geht unter! Die Virusvarianten kommen und gehen, nur die Hysterie bleibt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h02\">Zielt der Umsturzversuch in Kasachstan auf die weltgr&ouml;&szlig;ten Uranvorr&auml;te?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h03\">Klassenkampf statt Sabotage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h04\">Der Euro auf dem Pr&uuml;fstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h05\">Frankreichs EU-Ratspr&auml;sidentschaft: H&auml;rtetest f&uuml;r Europas Dreamteam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h06\">Alle haben Angst vor Donald J. Trump<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h07\">&raquo;Im Gleichschritt mit dem Au&szlig;enministerium&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h08\">Schweden richtet Amt f&uuml;r psychologische Landesverteidigung ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h09\">Der Krieg gegen den Terror ist ein Erfolg &ndash; f&uuml;r den Terror<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h10\">Corona-Proteste: &bdquo;Das b&uuml;rgerliche Spektrum geht momentan auf die Stra&szlig;e&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h11\">Lockdown: Bis zu 500 Kinder nach Selbstt&ouml;tungsversuchen auf Intensivstationen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h12\">ELGA: Impfpflicht erst ab April technisch umsetzbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h13\">&laquo;Die Situation jetzt ist v&ouml;llig irrational&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79563#h14\">Das Ende dieser Welt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hilfe, die Welt geht unter! Die Virusvarianten kommen und gehen, nur die Hysterie bleibt<\/strong><br>\nAuf die Omikron-Welle reagieren die Medien mit d&uuml;steren Szenarien. Die Politik greift das begierig auf. Die Debatte um die Impfpflicht ist das beste Beispiel f&uuml;r Aktionismus, der zum Selbstzweck wird.<br>\nAls die Pandemie begann und Europa im Lockdown versank, reagierte der Supermarkt um die Ecke mit Bodenmarkierungen. Mit Klebestreifen wurde festgelegt, wo die Kunden entlanglaufen mussten. So sollten die Kontakte im Eingangsbereich reduziert werden. Dass man einander in den engen G&auml;ngen zwischen Regalen nicht ausweichen konnte, spielte keine Rolle. Hauptsache, es gab ein &laquo;Schutzkonzept&raquo;. Ob es etwas taugte, war zweitrangig.<br>\nIrgendwann verschwanden die Klebestreifen wieder. Der Aktionismus ist geblieben. Immer neue Massnahmen werden ersonnen, manche werden sp&auml;ter aufgehoben, andere schlicht vergessen. [&hellip;]<br>\nIn diesem Kreislauf von Reiz und Reaktion f&auml;llt die Politik Entscheidungen, die nicht zwangsl&auml;ufig besser sind als Bodenmarkierungen im Supermarkt. So wird eine allgemeine Impfpflicht er&ouml;rtert, die angesichts ihres gesetzgeberischen und organisatorischen Vorlaufs allerdings erst in einigen Monaten in Kraft treten kann. Wenn das derzeit diskutierte virologische Szenario eintrifft, kommt die allgemeine Impfpflicht zu sp&auml;t &ndash; und taugt dann allenfalls als trauriges Mahnmal einer ebenso aktionistischen wie gescheiterten Politik. [&hellip;]<br>\nGewiss ist nur: An aufgeregten Metaphern herrscht in der Pandemie kein Mangel. Sie kaschieren nur notd&uuml;rftig die Ahnungslosigkeit derer, die sie sich ausdenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/der-andere-blick\/omikron-virusvarianten-kommen-und-gehen-die-hysterie-bleibt-ld.1663412\">NZZ<\/a>\n<p><strong>dazu auch: &bdquo;Omikron f&uuml;hrt uns zur&uuml;ck in die Normalit&auml;t&ldquo;: Virologe St&ouml;hr sieht zwei Alternativen vor dem Corona-Gipfel<\/strong><br>\nHerr St&ouml;hr, Omikron steht vor der T&uuml;r. Was wird in den n&auml;chsten Wochen in Deutschland passieren?<br>\nDie Vorhersage ist relativ leicht. D&auml;nemark hat bereits eine zehn Mal so hohe Inzidenz wie Deutschland, England eine knapp acht Mal so hohe. Auch bei uns wird es also bald viel h&ouml;here Infektionszahlen geben, aber es wird sich wie in den anderen L&auml;ndern eine Schere auftun zwischen vielen milden F&auml;llen und gleichzeitig im Verh&auml;ltnis deutlich weniger Krankenhauseinweisungen. In England brachte Omikron fast vier Mal mehr F&auml;lle, aber auch eine auf circa die H&auml;lfte verringerte Wahrscheinlichkeit, schwer zu erkranken. Diese Schere f&uuml;hrt uns zur&uuml;ck in die Normalit&auml;t. Denn sie zeigt, dass das Virus das tut, was wir erwartet haben.<br>\nUnd zwar?<br>\nEs passt sich an den Menschen an. Die Inkubationszeit verringert sich und es vermehrt sich zunehmend im Nasen- und Rachenraum und nicht in der Lunge. Die Verl&auml;ufe werden tendenziell leichter. Denn milde Erkrankungen bedeuten f&uuml;r Viren eine bessere Verbreitung. Noch ein Wort zur Ansteckungsf&auml;higkeit von Omikron: Das Virus wird zwar st&auml;ndig als &bdquo;hochinfekti&ouml;s&ldquo; bezeichnet, es spielt aber im Vergleich in derselben Liga wie zum Beispiel die Influenza. Es wird Zeit, dass man hier rationaler kommuniziert.<br>\nWie sch&auml;tzen Sie die Gefahr durch Omikron f&uuml;r Kinder ein?<br>\nWenn die Erkrankungen bei Erwachsenen milder werden, ist es biologisch erwartbar, dass das auch f&uuml;r Kinder zutrifft. Es gibt nun auch eine neue, belastbare Publikation, der zufolge die Krankheitslast auch f&uuml;r Kinder um circa die H&auml;lfte abnimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/welt\/corona-omikron-variante-experte-virologe-stoehr-inkubationszeit-infektion-aktuell-news-zr-91217431.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Zielt der Umsturzversuch in Kasachstan auf die weltgr&ouml;&szlig;ten Uranvorr&auml;te?<\/strong><br>\nDie anhaltenden Proteste in Kasachstan haben wirtschaftliche Folgen: Die Weltmarktpreise f&uuml;r Uran sind um fast acht Prozent gestiegen. Auf Kasachstan entfallen mehr als 40 Prozent der Weltproduktion. Experten vermuten die Uranvorkommen auch als eine der m&ouml;glichen Ursachen f&uuml;r eine westliche Einmischung.<br>\nUnter dem Einfluss der Unruhen in Kasachstan stiegen die Uranpreise am Donnerstag auf dem internationalen Markt auf 45,25 Dollar pro Pfund des radioaktiven Energietr&auml;gers. Verglichen mit unter 42 Dollar am Vortag handelt es sich um eine Preissteigerung um fast acht Prozent. Dies geht aus Daten des Marktforschungs- und Analyseunternehmens f&uuml;r Kernbrennstoffe UxC hervor, die von Bloomberg zitiert werden.<br>\nGleichzeitig fielen die Aktien des gr&ouml;&szlig;ten Uranproduzenten von Kasachstan, Kazatomprom, im Londoner Handel um elf Prozent. Die meisten Uranunternehmen in Nordamerika und Australien bauten ihre Kursgewinne aus, die sie Anfang der Woche verzeichnet hatten, als die Europ&auml;ische Kommission einen Entwurf zur Kennzeichnung bestimmter Atomprojekte als nachhaltig vorantrieb.<br>\nKasachstan nennt die weltgr&ouml;&szlig;ten Uranvorkommen sein Eigen und hat einen Anteil von mehr als 40 Prozent an der weltweiten Produktion dieses spaltbaren Materials. Hauptabnehmer des kasachischen Urans ist Russland, f&uuml;r das es neben der Bedeutung als Energietr&auml;ger f&uuml;r die heimischen und ausl&auml;ndischen Atomkraftwerke auch strategische Bedeutung f&uuml;r die Erneuerung des Atomwaffenpotenzials hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/129490-zielt-umsturzversuch-in-kasachstan-auf-uranvorrat\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Klassenkampf statt Sabotage<\/strong><br>\nDie Klimabewegung ist von der Politik entt&auml;uscht, jetzt lieb&auml;ugelt sie mit militanten Protestformen. Doch statt hilflosem Radikalismus sollte sie das B&uuml;ndnis mit den organisierten Besch&auml;ftigten suchen. [&hellip;]<br>\nEingeengt zwischen institutioneller Bedeutungslosigkeit und den Grenzen der eigenen Aktionsformen verliert die Klimabewegung stetig an Traktion: Sowohl das eigene Mobilisierungspotenzial als auch die &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit schwinden zusehends dahin. Dies erzwingt eine Richtungsentscheidung. Die einen versuchen an ihrem gescheiterten Kurs festzuhalten, in der Hoffnung, so zumindest den verschwindenden Einfluss auf Partei und Zivilgesellschaft nicht zu verspielen. Auf der anderen Seite dr&auml;ngt ein w&uuml;tender linker Fl&uuml;gel auf mehr zivilen Ungehorsam und konfrontativere Protestformen, wie die Blockade des Willy-Brandt-Hauses im Oktober &ndash; eine Aktion, die weder der breiten &Ouml;ffentlichkeit noch den SPD-Funktion&auml;ren eine besondere Beachtung abringen konnte. Dass sich hitzige Debatten innerhalb von Fridays for Future nun gerade um solche Fragen wie den Einsatz von Pyrotechnik auf Demonstrationen drehen, ist eine Zerfallserscheinung. [&hellip;]<br>\nWas zun&auml;chst nach materialistischer Analyse klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als blo&szlig;e Bewegungsmythologie:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/klassenkampf-statt-sabotage-fridays-for-future-klimabewegung-extinction-rebellion-strategie-gewerkschaften-organisierung\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Euro auf dem Pr&uuml;fstand<\/strong><br>\nEinflussreiche deutsche &Ouml;konomen halten den Euro f&uuml;r nicht mehr &bdquo;alternativlos&ldquo;. Man solle den Ausstieg aus der EU-Gemeinschaftsw&auml;hrung zumindest in Betracht ziehen, fordert der Co-Vorsitzende des Kiel Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft (IfW), Stefan Kooths. Nur so lasse sich &uuml;berdies genug Druck auf andere Eurostaaten aufbauen, um das &bdquo;Aufweichen&ldquo; der geldpolitischen &bdquo;Stabilit&auml;tskultur&ldquo; zu stoppen. Beobachter gehen davon aus, dass der Druck auf die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB), mehr &bdquo;fiskalische Disziplin&ldquo; einzuhalten, aufgrund der aktuellen Inflation zunehmen wird; in der deutschen Boulevardpresse wurde EZB-Pr&auml;sidentin Christine Lagarde bereits als &bdquo;Madame Inflation&ldquo; denunziert. Britische Medien spekulieren unterdessen &uuml;ber ein etwaiges Ende des Euro; unter Verweis auf andere gescheiterte W&auml;hrungsprojekte hei&szlig;t es, die EU-Einheitsw&auml;hrung trete derzeit in ihre &bdquo;gef&auml;hrlichste Dekade&ldquo; ein. Gleichzeitig werden in der Bundesrepublik Warnungen laut, eine &bdquo;Achse Paris-Rom&ldquo; k&ouml;nne in der EU k&uuml;nftig &bdquo;weichere Schuldenregeln&ldquo; durchsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8804\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Frankreichs EU-Ratspr&auml;sidentschaft: H&auml;rtetest f&uuml;r Europas Dreamteam<\/strong><br>\nEU-Kommissionschefin von der Leyen ist nach Paris gereist. Sie will dort mit dem franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten Macron ihre Visionen abstimmen.<br>\nBei der Reform des Stabilit&auml;tspaktes steht dagegen Berlin auf der Bremse. Bundesfinanzminister Christian Lindner muss sich noch in die brisante Materie einarbeiten. Dem FDP-Chef d&uuml;rfte es schwer fallen, sich vom deutschen Dogma der &bdquo;3,0&ldquo; bei der Neuverschuldung zu verabschieden. Eine Reform sei ohnehin erst im 2. Halbjahr geplant &ndash; also nach dem Ende des franz&ouml;sischen Vorsitzes &ndash;, sagt EU-Kommissar Valdis Dombrovskis. Macron wird hier also nicht punkten k&ouml;nnen. Das &bdquo;neue europ&auml;ische Wachstumsmodell&ldquo;, das er sich auf die Fahnen geschrieben hat, bleibt wohl ein frommer Wunsch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Frankreichs-EU-Ratspraesidentschaft\/!5823782\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Alle haben Angst vor Donald J. Trump<\/strong><br>\nUSA: Den Demokraten wird bei der n&auml;chsten Wahl nicht viel zugetraut. Sogar die deutsche Stiftung f&uuml;r Wissenschaft und Politik malt den Teufel an die Wand<br>\nDie &ldquo;Honeymoon-Phase&rdquo; der Biden Administration ist definitiv vorbei und es sieht gegenw&auml;rtig nicht so aus, als w&uuml;rde weder Joe Biden noch Kamala Harris unbeschadet aus dieser Amtszeit hervorgehen. Dennoch scheint Biden darauf erpicht, sich noch ein weiteres Mal zur Wahl zu stellen, aber auch Donald Trump ist einer Revanche nicht abgeneigt.<br>\nDie beiden hochbetagten Herren wirken erst einmal nicht als die logischen Kandidaten f&uuml;r 2024. Aber w&uuml;rde die Demokratische Partei &uuml;berhaupt zulassen, dass Pr&auml;sident Biden von einem Parteigenossen herausgefordert wird?<br>\nAbgesehen von Bernie Sanders stellt sich ohnehin kaum einer gegen den Willen des Parteiestablishments. Auf der anderen &ldquo;side of the aisle&rdquo; sieht es nicht anders aus, kein moderater Republikaner k&ouml;nnte sich gegen Trump und seine Basis durchsetzen. Nicht nachdem man &uuml;ber Jahre hinweg Ressentiments und Verschw&ouml;rungstheorien befeuert hat. Auch d&uuml;rften Trump-&auml;hnliche Kandidatinnen und Kandidaten M&uuml;he haben, sich gegen &ldquo;the Donald&rdquo; durchzusetzen, da die W&auml;hler dazu tendieren, sich f&uuml;r das Original zu entscheiden. Kurzum, wenn Trump die Kandidatur m&ouml;chte, wird er sie auch bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Alle-haben-Angst-vor-Donald-J-Trump-6319149.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu: Schleichender Putsch: Donald Trumps teuflischer Plan zur&uuml;ck an die Macht<\/strong><br>\nDer n&auml;chste Putschversuch in den USA erfolgt nicht erst mit der Wahl 2024. Die Vorarbeit dazu leistet derzeit die Republikanische Partei<br>\n&ldquo;Democracy Dies in Darkness&rdquo;, lautet die Unterzeile der &ldquo;Washington Post&rdquo;. &ldquo;Demokratien sterben in Dunkelheit.&rdquo; Doch manchmal sterben sie auch im grellen Scheinwerferlicht. Systemumst&uuml;rze erfolgen selten &uuml;ber Nacht. Oft beginnen sie v&ouml;llig unscheinbar, direkt unter den Augen der &Ouml;ffentlichkeit. In den USA kann man die Vorbereitung eines solchen Coups aktuell beobachten. Ein Staatstreich, der so harmlos daherkommt, dass man ihn kaum als solchen wahrnimmt. Und sobald man ihn durchschaut hat, wird es zu sp&auml;t sein. In Washington f&uuml;rchtet man: Trumps n&auml;chster Putschversuch erfolgt nicht etwa erst zur Pr&auml;sidentschaftswahl am 5. November 2024. Er hat schon lange begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000132314250\/donald-trumps-teuflischer-plan-zurueck-an-die-macht\">der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&raquo;Im Gleichschritt mit dem Au&szlig;enministerium&laquo;<\/strong><br>\nJournalismus in den USA: Konzernmedien und Aufstacheln zum Krieg gegen China. Ein Gespr&auml;ch mit Rania Khalek<br>\nSie werden auf der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz am Sonnabend &uuml;ber Medien als Mittel zur F&ouml;rderung imperialer Interessen und des Krieges reden. Sie arbeiten als unabh&auml;ngige Journalistin. Bitte erz&auml;hlen Sie uns ein wenig dar&uuml;ber, wie Sie dahin gekommen sind, wo Sie jetzt sind.<br>\nIch arbeite f&uuml;r ein unabh&auml;ngiges Medium namens Breakthrough News, das seinen Sitz in New York hat und ein linkes, im wesentlichen antiimperialistisches Medienunternehmen ist. Was mich zum Journalismus gebracht hat, sind unabh&auml;ngige Medien. Democracy Now, das die meisten hier sicher kennen und das jeden Morgen ausgestrahlt wird, habe ich in meinen fr&uuml;hen Zwanzigern gesehen. Es hat mich politisch radikalisiert und mich mit vielen linken Journalisten und Denkern bekannt gemacht. Damals lernte ich Noam Chomsky, Howard Zinn und Naomi Klein kennen. Das ist einer der Gr&uuml;nde, warum ich mich so sehr f&uuml;r unabh&auml;ngige linke Medien engagiere, weil ich glaube, dass sie so m&auml;chtig sein k&ouml;nnen und die Menschen nicht nur erreichen, sondern ihnen die Realit&auml;t dessen, was in der Welt passiert, wirklich vor Augen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Und zwar so, dass es tats&auml;chlich Sinn ergibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418002.rlk-2022-im-gleichschritt-mit-dem-au%C3%9Fenministerium.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Schweden richtet Amt f&uuml;r psychologische Landesverteidigung ein<\/strong><br>\nDie Beh&ouml;rde soll die Bev&ouml;lkerung vor Desinformationskampagnen &ndash; insbesondere durch Russland &ndash; sch&uuml;tzen.<br>\nIm August 2018 liess die schwedische Regierung pr&uuml;fen, ob sie die psychologische Landesverteidigung intensivieren solle. Und im M&auml;rz 2021 entschied sie, dass ein Amt f&uuml;r psychologische Verteidigung eingerichtet werden soll &ndash; mit Start am 1. Januar 2022 und Sitz im Stockholmer Vorort Solna und in Karlstad. Die Sicherheitslage habe sich mittlerweile verschlechtert, und die Anforderungen an die Landesverteidigung h&auml;tten sich ver&auml;ndert, schrieb die Regierung damals in einer Mitteilung.<br>\n&laquo;Eine st&auml;rkere psychologische Verteidigung schafft die Voraussetzungen, um die offene und demokratische Gesellschaft, die freie Meinungsbildung sowie Schwedens Freiheit und Unabh&auml;ngigkeit zu verteidigen&raquo;, hiess es weiter. Ein wichtiger Teil der Arbeit sei die gesammelte F&auml;higkeit, ungeb&uuml;hrliche Informationsbeeinflussung sowie auf Schweden ausgerichtete, irref&uuml;hrende Information zu identifizieren und ihr zu begegnen. Informationsbeeinflussung, beispielsweise in Form von Desinformation und Ger&uuml;chten k&ouml;nne eine Bedrohung f&uuml;r Schwedens Demokratie darstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/schweden-richtet-amt-fuer-psychologische-landesverteidigung-ein\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Krieg gegen den Terror ist ein Erfolg &ndash; f&uuml;r den Terror<\/strong><br>\nTerroristische Gruppen haben sich seit der Verabschiedung der AUMF 2001 verdoppelt, der Krieg gegen den Terror hat mindestens 300 Mal so viele Menschen get&ouml;tet, wie Amerikaner am 11. September 2001 ermordet wurden.<br>\nEs begann vor mehr als zwei Jahrzehnten. Am 20. September 2001 rief Pr&auml;sident George W. Bush den &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; aus und erkl&auml;rte vor dem Kongress (und dem amerikanischen Volk), dass &bdquo;der Verlauf dieses Konflikts nicht bekannt, aber sein Ausgang sicher ist&ldquo;. Wenn er damit eine 20-j&auml;hrige Niederlage in Afghanistan, die Ausbreitung militanter Gruppen im gesamten Mittleren Osten und in Afrika sowie einen nicht enden wollenden, weltumspannenden Krieg meinte, der mindestens 300 Mal so viele Menschen get&ouml;tet hat, wie Amerikaner am 11. September 2001 ermordet wurden, dann muss man ihm Recht geben. Er hatte absolut Recht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/der-krieg-gegen-den-terror-ist-ein-erfolg-fuer-den-terror\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Corona-Proteste: &bdquo;Das b&uuml;rgerliche Spektrum geht momentan auf die Stra&szlig;e&ldquo;<\/strong><br>\nBrandenburger Staatssekret&auml;r des Inneren sagt, die Demonstranten kommen nicht aus extremistischen Kreisen. Polizei Berlin: Nur ein geringer Teil ist aggressiv.<br>\nDie Proteste gegen die aktuellen Corona-Ma&szlig;nahmen sind zu einem Massenph&auml;nomen geworden. In Dutzenden St&auml;dten, Ost wie West, gingen allein am vergangenen Montag insgesamt mehr als 100.000 Menschen in zum Teil nicht genehmigten Aufz&uuml;gen auf die Stra&szlig;e. Polizei und Politik stehen vor der Frage, wie geht man mit diesem Protest um? F&uuml;r Bayerns Innenminister Joachim Hermann (CSU) ist die Sache klar. Er hat am Mittwoch die St&auml;dte und Landkreise zu einem konsequenten Handeln gegen die unangemeldeten &bdquo;Spazierg&auml;nge&ldquo; gegen Corona-Ma&szlig;nahmen aufgefordert. Am Dienstagabend gerieten prompt Polizisten und Protestler in der M&uuml;nchner Innenstadt aneinander. Die Polizei ging mit Schlagst&ouml;cken und Pfefferspray gegen die Menschen vor.<br>\n&bdquo;Inzwischen herrscht Klarheit, dass sich Beh&ouml;rden und Polizei sich durch spitzfindige Leute, die eine Demonstration kurzerhand als &sbquo;Spaziergang&lsquo; deklarieren, nicht auf der Nase herumtanzen lassen m&uuml;ssen&ldquo;, sagte Hermann der Augsburger Allgemeinen. Das sieht der Staatssekret&auml;r des Inneren im Land Brandenburg, Uwe Sch&uuml;ler, etwas differenzierter. Ganz &uuml;berwiegend k&auml;men die Demonstranten nicht aus extremistischen Kreisen, sagte er im Innenausschusses des Landtages am Mittwoch. &bdquo;Das b&uuml;rgerliche Spektrum geht momentan auf die Stra&szlig;e.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/gegen-corona-massnahmen-aus-spaziergaengen-werden-demonstrationen-li.204436%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Ich beobachte seit l&auml;ngerer Zeit, dass sich die Berliner Zeitung deutlich von der einseitigen Corona-Berichterstattung anderer Medien absetzt, wie auch dieser Artikel belegt. Dagegen spielt der Tagesspiegel leider eine unr&uuml;hmliche Rolle, das Blatt wird seiner liberalen Tradition nicht ann&auml;hernd gerecht.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lockdown: Bis zu 500 Kinder nach Selbstt&ouml;tungsversuchen auf Intensivstationen<\/strong><br>\nUniklinik Essen: Fallzahl ist im zweiten Lockdown um rund 400 Prozent im Vergleich mit der Zeit vor Corona gestiegen.<br>\nBis zu 500 Kinder mussten nach Suizidversuchen zwischen M&auml;rz und Ende Mai 2021 bundesweit auf Intensivstationen behandelt werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Essener Uniklinik, &uuml;ber die der Leiter der dortigen Kinder-Intensivstation, Professor Christian Dohna-Schwake, exklusiv im Videocast 19 &ndash; die Chefvisite berichtete. Die Fallzahl sei damit im zweiten Lockdown um rund 400 Prozent im Vergleich mit der Zeit vor Corona gestiegen.<br>\nDie dramatische Entwicklung, die sich aus Daten von 27 deutschen Kinder-Intensivstationen ergebe, habe ihn &bdquo;&uuml;berrascht&ldquo;. Lockdown und Schulschlie&szlig;ungen im Fr&uuml;hjahr letzten Jahres h&auml;tten sich &bdquo;wie Kaugummi hingezogen&ldquo;, so Dohna-Schwake zu m&ouml;glichen Ursachen. Das habe vor allem Kinder belastet, die schon zuvor unter Depressionen oder Angstst&ouml;rungen gelitten h&auml;tten. Dabei wirkten &bdquo;soziale Kontakte au&szlig;erhalb sozialer Medien pr&auml;ventiv&ldquo;, betonte Dohne-Schwake. Auf Basis der zur internationalen Ver&ouml;ffentlichung eingereichten Studie laute seine Empfehlung daher, die Schulen &bdquo;solange das irgendwie geht&ldquo; offen zu halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/lockdown-bis-zu-500-kinder-nach-selbsttoetungsversuchen-auf-intensivstationen-li.204692\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>ELGA: Impfpflicht erst ab April technisch umsetzbar<\/strong><br>\nBei der Erstellung des Gesetzesentwurf sei man von der Regierung nicht einbezogen worden, kritisiert die ELGA GmbH. Das mache nun einige &Auml;nderungen notwendig.<br>\nDie Einf&uuml;hrung der Impfpflicht ab Februar d&uuml;rfte wackeln. Der ELGA GmbH zufolge ist die technische Umsetzung der Ma&szlig;nahme erst fr&uuml;hestens ab April m&ouml;glich, hei&szlig;t es in ihrer Stellungnahme zum Gesetzestext. Man sei bei Erstellung des Begutachtungswurfes nicht konsultiert worden, hei&szlig;t es in Richtung Regierung. Daher seien &ldquo;hinsichtlich der technischen Umsetzung der Erfassung der Ausnahmen im nationalen Impfregister und der daf&uuml;r notwendigen Umsetzungszeiten &Auml;nderungen geboten&rdquo;.<br>\n&ldquo;Die ELGA GmbH und deren Umsetzungs-Partner werden f&uuml;r die technische Umsetzung der Impfpflicht &uuml;ber das nationale Impfregister mindestens bis 1. April 2022 ben&ouml;tigen&rdquo;, hei&szlig;t es in der Begutachtungsstellungnahme w&ouml;rtlich. Nicht umgesetzt werden k&ouml;nnten au&szlig;erdem die Einschr&auml;nkung der Ausnahmeerfassung auf Vertrags&auml;rzte gewisser Fachrichtungen und die Erweiterung des zentralen Patientenindex (ZPI) um Personen, die zwar in &Ouml;sterreich gemeldet sind, aber keine Sozialversicherungsnummer haben.<br>\nDar&uuml;ber hinaus &uuml;ben Datensch&uuml;tzer Kritik am Gesetzesentwurf. So sieht die Organisation ARGE Daten in ihrer Stellungnahme gleich &ldquo;mehrere Tabubr&uuml;che&rdquo;. So werde durch das Vorhaben eine Art Rasterfahndung eingef&uuml;hrt, lautet einer der Kritikpunkte. Die Unschuldsvermutung werde zum Schuldverdacht umgekehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.diepresse.com\/6082632\/elga-impfpflicht-erst-ab-april-technisch-umsetzbar\">Die Presse<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&laquo;Die Situation jetzt ist v&ouml;llig irrational&raquo;<\/strong><br>\nSeit rund 100 Tagen ist der St. Galler Infektiologe Pietro Vernazza in Rente. Zu sp&uuml;ren ist davon aber nichts.<br>\nHerr Vernazza, was l&auml;uft nicht gut in der Pandemie? Eine Frage gen&uuml;gt, und der ehemalige Chefarzt f&uuml;r Infektiologie am St. Galler Kantonsspital Pietro Vernazza legt los: &laquo;Wir sind evidenzlos unterwegs, und es wird immer schlimmer. Die Situation jetzt ist v&ouml;llig irrational. Es ist unglaublich.&raquo;<br>\nVernazza z&auml;hlt mehrere Beispiele auf, die aus seiner Sicht keine medizinisch-wissenschaftliche Grundlage haben: &laquo;Ich war immer ein Impfbef&uuml;rworter. Aber das Boostern f&uuml;r alle ist jetzt eher kopflos. Zehn Tage Isolation nach einem positiven Test &ndash; v&ouml;llig aus der Luft gegriffen. Und jungen, genesenen Personen nun noch eine Booster-Impfung zu verabreichen, die nicht gegen die Omikron-Variante gerichtet ist: Das ist wirklich evidenzlos.&raquo;<br>\nMit dem Votum gegen pauschales Boostern stellt sich Vernazza einmal mehr gegen die Meinung derer, die die Politik beraten &ndash; und liegt damit auf einer Linie mit dem Direktor der WHO. Dieser sprach sich vor wenigen Tagen gegen fl&auml;chendeckendes Boostern aus, wie es jetzt in westlichen L&auml;ndern &uuml;blich ist. Es verl&auml;ngere die Pandemie eher, warnte er, als dass es sie beende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/die-situation-jetzt-ist-voellig-irrational\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das Ende dieser Welt <\/strong><br>\nGestern war es Delta. Heute ist es Omikron. Morgen wird es eine neue Variante sein, die dazu dienen wird, uns weiterhin in Schach zu halten. Und &uuml;bermorgen? Haben wir uns l&auml;ngst von der &bdquo;alten Normalit&auml;t&ldquo; verabschiedet und an die &bdquo;neue Normalit&auml;t&ldquo; gew&ouml;hnt. Diese &bdquo;alte Normalit&auml;t&ldquo;, die unser damaliger Finanzminister Scholz f&uuml;r beendet erkl&auml;rt hatte, als h&auml;tte er einen Pofalla gefr&uuml;hst&uuml;ckt. Scholz sagte das zu einem Zeitpunkt, da wusste &ndash; seine Existenz vorausgesetzt &ndash; nicht mal Gott, wie sich die Lage weiter entwickeln w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2022\/01\/das-ende-dieser-welt\/\">neulandrebellen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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