{"id":79594,"date":"2022-01-10T12:30:44","date_gmt":"2022-01-10T11:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79594"},"modified":"2022-01-10T12:52:02","modified_gmt":"2022-01-10T11:52:02","slug":"leserbriefe-zu-corona-corona-corona-ich-kann-es-nicht-mehr-hoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79594","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eCorona, Corona, Corona \u2013 ich kann es nicht mehr h\u00f6ren\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79521\">Hier<\/a> macht Jens Berger darauf aufmerksam, dass es  andere wichtige Themen gibt, die durch das Thema Corona in den Hintergrund geraten seien. Genannt werden die Verm&ouml;gensverteilung, die Gerechtigkeit, Krieg und Frieden und die Rententhematik. Hinterfragt wird, dass sich &bdquo;die deutsche Au&szlig;enpolitik in den letzten zwei Jahren noch mehr als zuvor in die NATO-Eskalationsspirale gegen Russland und immer st&auml;rker auch gegen China&ldquo; habe einspannen lassen. Festgestellt wird, dass sozialpolitische Themen und der gesamte Themenkomplex Armut kaum oder gar nicht in Talkshows diskutiert worden seien. &Uuml;berwiegend sei das Corona-Thema behandelt worden. L&ouml;blich w&auml;re es, wenn das Thema auch mal kritisch beleuchtet werden w&uuml;rde. Statt permanenten Alarmismus und Panikmache werde eine Unterhaltung &uuml;ber &bdquo;die wichtigen Dinge in unserer Gesellschaft&ldquo; gew&uuml;nscht. Danke f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Zuschriften. Die Zustimmung ist sehr gro&szlig;. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>Sie sprechen mir sehr aus dem Herzen! Was ich nie f&uuml;r mich m&ouml;glich gehalten habe, praktiziere ich nunmehr seit Ende November, ich schaue, bzw. lese keine Nachrichten mehr der Mainstream-Presse. Einerseits weil ich vom Coronathema satt bin, andererseits hielt ich diese Diffamierungen, Beleidigungen und &ndash; jawohl, so sehe ich es &ndash; Hetze einfach nicht mehr aus. Von daher kann ich die Arbeit der Nachdenkseiten nicht hoch genug sch&auml;tzen, bieten sie mir doch einen klaren Verstand, Argumente und Luft zum &Uuml;berleben. W&auml;ren diese kritischen Artikel nicht (auch nat&uuml;rlich zu vielen anderen Themen, bei denen man der allgemeinen Presse nicht zu sehr vertrauen sollte), h&auml;tte ich schon l&auml;ngst das Handtuch geschmissen und h&auml;tte resigniert. Da sich allm&auml;hlich abzeichnet, dass diese Impfheilsbringer eher Rohrkrepieren sind, w&auml;chst zum Gl&uuml;ck auch die Hoffnung, dass wir dieses leidige Thema bald hinter uns lassen k&ouml;nnen (was deren Aufarbeitung jedoch betrifft, f&auml;ngt dann die Arbeit erst an). Machen sie daher bitte unbedingt so weiter!<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e an das ganze NDS-Team<br>\nMichael F. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Sie haben &ndash; leider &ndash; v&ouml;llig Recht! Das pandemische Geschehen &uuml;bt einen derartigen Sog auf unsere Hirne aus, dass wir von allen guten Geistern verlassen scheinen. Unsere K&ouml;pfe sind medial dergestalt von &bdquo;Corona&ldquo; kolonisiert, dass uns &uuml;beraus wichtige Aspekte des Zeitgeschehens aus dem Blick zu geraten drohen. So &auml;u&szlig;erte der <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/verfassungsrechtler-christoph-moellers-zu-corona-wir-leben-in-einem-quasi-grundrechtsfreien-zustand\/25734468.html\">Verfassungsrechtler Christoph M&ouml;ller im Interview mit dem Tagesspiegel<\/a> im Fr&uuml;hjahr 2021: &bdquo;&hellip; wir leben in einem quasi grundrechtsfreien Zustand. Und es w&auml;re besser, wenn das die Ausnahme bliebe.&ldquo; Leider blieb dies nicht die Ausnahme. Im Gegenteil wird Personen, die auf die Stra&szlig;e gehen, um fortgesetzten Grundgesetzdurchbr&uuml;chen zu wehren, gern und ausgiebig und pauschal der Ruch des Extremismus angeh&auml;ngt. Auf diese Weise wird den Menschen im Lande das Auf-die-Stra&szlig;e-gehen madig gemacht. &bdquo;Wir bleiben zu Hause&ldquo; &ndash; so, hie&szlig; es zu Beginn der Pandemie. In meiner Heimatstadt Hamburg durfte kein Ostermarsch stattfinden (man durfte nur in Gruppen zu je 200 Personen herumstehen. Mai-Demonstrationen in Hamburg wurden untersagt, es gab einen Stunden w&auml;hrenden Polizeikessel.<\/p><p>Wie wichtig massive, ja riesengro&szlig;e, Demonstrationen in diesen Wochen w&auml;ren, haben die Nachdenkseiten letzter Tage und Wochen dankenswerter Weise immer wieder vorgef&uuml;hrt: Die aktuelle Regierung schickt sich mit ihrer notd&uuml;rftigen gr&uuml;nen Tarnfarbe soeben an, Europa in Auseinandersetzungen hineinzuziehen, dessen Profiteure nicht in Europa beheimatet sind. Es bedarf jetzt 300000 Menschen, die jedes Wochenende mit der Forderung nach einer zukunftsf&auml;higen Politik von Entspannung und Dialog mit Russland und China auf die Stra&szlig;e gehen. Stattdessen ruft man nun f&uuml;r den 15. Januar zu Gegendemonstrationen gegen Verschw&ouml;rungsideologen und Coronaverharmlosung auf. In der Tat gibt es eine Verschw&ouml;rung gegen unsere Interessen: Die Verschw&ouml;rer sind die Bef&uuml;rworter von horrenden Milit&auml;rausgaben und nuklearer Beteiligung, die inzwischen selbst dort nicht mehr zur&uuml;ckzucken, wo die Frage nach einer Nato-Mitgliedschaft der Ukraine im Raum steht. Joschka Fischer und Gerhard Schr&ouml;der triumphierten zu Beginn ihrer Regierungszeit, indem sie sich teure Anz&uuml;ge kauften und darin ablichten lie&szlig;en. Die frischgek&uuml;rte gr&uuml;ne Au&szlig;enministerin ergeht sich in der Wonne eines ihr bislang unbekannten Gef&uuml;hls der Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber Wohl oder Wehe zuungunsten unseres Wohles.<\/p><p>Mit Gru&szlig;<br>\nKarim Akerma<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>&bdquo;Wie geht es Ihnen?&ldquo;<br>\nKurze Antwort: &bdquo;Anders bis &auml;hnlich&ldquo; <\/p><p>Lange Antwort: Wir sind seit Jahren nicht mehr bei ARD und ZDF unterwegs (seit Maidan), daher regt mich ein Lauterbach nur noch als Reflex in meinen anderen Medien auf. Das sind die NDS, RT-DE, Norbert H&auml;ring, Thomas R&ouml;per, Multipolar, Opablog usw. <\/p><p>Dass die anderen Themen zu kurz kommen, vieles sich hinter dem Nebelvorhang abspielt, was wir eigentlich kontrollieren sollten, aber vor lauter Corona mnich tun, sehe ich auch. <\/p><p>Aber es ist halt auch so, dass einerseits uns die politischen Begleitumst&auml;nde von Corona, die Grundrechtsverletzungen, die Verfassungsbr&uuml;che, das Medienversagen und die Bedrohung durch den Impfzwang gewaltig auf den N&auml;geln brennt; <\/p><p>und andererseits mit und durch Corona ein offenbar weltumspannender Coup abl&auml;uft, eine gewaltige Machtverschiebung, eine Kastration von Demokratien; wir ahnen: da kommt noch Schlimmeres, alle Lebensbereiche umfassend. <\/p><p>Daher ist auch au&szlig;erhalb der Mainstream-Medienblase alle Aufmerksamkeit darauf gerichtet, was da kommen mag und ob wir kleinen B&uuml;rgerlein &uuml;berhaupt noch irgendwas dazu sagen k&ouml;nnen. <\/p><p>Und es brennt auch in vielen privaten Beziehungen. Dem ist kaum auszuweichen. <\/p><p>Ja, Corona verdeckt viel Wichtiges. Nein, ich kann mich davon nicht befreien. Verdammter Mist!!! <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nBernhard Meyer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Albrecht M&uuml;ller und Jens Berger, <\/p><p>meine Meinung dazu: <\/p><p>Die Corona-Krise ist ein Mythos, der vier wirkliche Krisen verschleiert und &uuml;berdeckt: <\/p><p>1. Krise <\/p><p>Die Krise der Finanzen. Es kann nicht so weiter gehen, dass immer mehr Geld erschaffen wird und sich in den H&auml;nden von Leuten sammelt, die kein Staat kontrolliert, w&auml;hrend die Staaten Schulden machen. <\/p><p>2. Krise <\/p><p>Die Krise der Demokratie. In der Demokratie soll jeder eine Stimme haben. Alle Stimmen sind gleich viel wert. In der Realit&auml;t geht die Macht aber vom vom Geld aus. Und beim Geld z&auml;hlt die Zahl, die auf dem Geldschein oder auf dem Bildschirm steht. Wer tausendmal soviel hat, ist tausendmal so wichtig. Manche haben Millionen mal soviel wie eine normale reiche Familie in dieser Stadt. <\/p><p>3. Krise <\/p><p>Die Krise der Medien. Jeder merkt, dass die Medien immer weniger Realit&auml;t zeigen und immer mehr die Ansichten der Regierung und der Parteien verbreiten. Bei Corona wird das besonders deutlich und bei der Hetze gegen Russland. <\/p><p>4. Krise. Das ist das wichtigste Problem. <\/p><p>Klima und Umwelt. Es stellt alles andere in den Schatten: Wir Menschen sind dabei, unseren eigenen Lebensraum zu vernichten. Die Menschen sto&szlig;en an die Grenzen des Planeten. Wir sind schon zu weit gegangen. Und doch w&auml;chst die Wirtschaft, der Konsum, der Verbrauch an Ressourcen, alles w&auml;chst, unter anderem auch der CO2-Aussto&szlig;. Klima und Umwelt sind das gro&szlig;e Thema der Zukunft und wir haben schon 50 Jahre vertan, seit es die Wissenschaft erkannt hat. <\/p><p>Die Corona-Krise ist ein Ablenkungsman&ouml;ver von den wirklichen Problemen. Wer die Krise ausgel&ouml;st hat, wei&szlig; ich nicht. Es ist nicht das Virus. Wir wissen aber, wer von der Krise profitiert und wir wissen, dass vier wirkliche Krisen dahinter versteckt sind, damit wir nicht protestieren und nicht auf die Stra&szlig;e gehen. <\/p><p>Rob Kenius<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger ,<\/p><p>Danke f&uuml;r den Artikel, dem ich insgesamt zustimmen aber noch etwas anf&uuml;gen m&ouml;chte. Manche Ihrer Fragen muten eher schon rhetorisch an. Ich &auml;rgere mich dar&uuml;ber, dass wir alle diese Sendungen noch mit unseren Geldern finanzieren m&uuml;ssen. Mit den &uuml;ber 200 Euro GEZ Geb&uuml;hren im Jahr w&uuml;sste ich durchaus besseres anzufangen. Ich pers&ouml;nlich halte diese Talkshows (zum gr&ouml;&szlig;ten) Teil f&uuml;r absolut &uuml;berfl&uuml;ssig und f&uuml;r einen Teil einer gewollten Volksverdummung. Zum gr&ouml;&szlig;ten Teil sitzen dort diese neoliberalen Gummib&auml;rchen oder ausschlie&szlig;lich Atlantiker wie Merz, Gabriel, R&ouml;ttgen und Lindner und labern nur (neoliberalen) Bl&ouml;dsinn und das Volk nimmt es auf und w&auml;hlt diese Leute auch noch. Da kann auch eine Frau Wagenknecht nicht mehr viel retten. Oder warum hat die FDP (leider) so gut bei der letzten Bundestagswahl angeschnitten und die Linke w&auml;re beinahe aus dem Bundestag  geflogen ?. Warum werden kaum mal Leute eingeladen, wie zum Beispiel ein Herr Professor Butterwegge ?<\/p><p>Weil sie die Wahrheit sagen ?. In Deutschland wird halt nur Politik f&uuml;r die Reichen Leute, die Konzerne und die Lobbyisten gemacht. Dazu brauche ich keine Talkshows, um das zu kapieren, sondern lese B&uuml;cher.<\/p><p>Die Talkshows sind Teil des Systems, das uns bei Laune halten soll, damit wir nicht merken, wie wir f&uuml;r dumm verkauft werden. Leider gibt es noch gen&uuml;gend Menschen, die sich diesen Quatsch dennoch antun und dran glauben.<\/p><p>Zum Schluss noch eines: Sie sprechen das Thema Sportveranstaltungen an. Auch w&auml;hrend dessen kann man tolle Schweinereien veranstalten. Erinnern Sie sich noch an das &bdquo; Sommer M&auml;rchen 2006&ldquo; ?. W&auml;hrend der WM im eigenen Land hat Angela Merkel die MWST um drei Prozent(punkte) erh&ouml;ht und damit etwa 20 Mrd Euro mehr in die &ouml;ffentlichen Kasse nreingeholt. Das sind genau die 20 Mrd., die die Konzerne hier jedes Jahr zu wenig an K&ouml;rperschaftssteuern zahlen.<\/p><p>Sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Brandt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>verehrter herr Berger,<\/p><p>eigentlich geht es mir wie ihnen: mir h&auml;ngt das thema zum hals heraus.<\/p><p>solange man aber als gesunder, ungeimpfter mensch mit &auml;rztlichem masken-trage-verbot, in diesem land behandelt wird, wie ein mensch zweiter, nein diritter klasse. solange man ver&auml;chtlich gemacht und diskriminiert wird. und solange man sich nach einem halben leben als anti-faschist als rechtsextremer bezeichnen lassen muss. und das alles von leuten, die entweder keine geduld haben, sich umfassend zu informieren, oder erkenntnisse aus egoismus und angst vor gesichtsverlust ignorieren, solange werden alle anderen themen in den hintergrund r&uuml;cken &ndash; so wichtig sie w&auml;ren. nachdem wir aber gerade dabei sind, die grundprinzipien dieser gesellschaft f&uuml;r immer aufzugeben, wird in diesem streit auch &uuml;ber die art und weise entschieden, wie wir in zukunft &uuml;ber die anderen themen von relevanz diskutieren und wie die weichen k&uuml;nftig gestellt werden.<\/p><p>mit besten gr&uuml;&szlig;en<br>\nMartin Sutor<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>im der Tat gibt es vieles, vieles viel Wichtigeres.<\/p><p>Um da ein Beispiel von vielen zu nennen:<\/p><p>Es ist bereits ein paar Jahre her als man mal in der New York Times las, da&szlig; ein Konzern wie Apple auf den Gewinn in Europa nur 0,005 % Steuern zahlen muss. Und dies ist bekanntlich kein Einzelfall sondern die Regel bei allen Konsorten. Und bis heute hat sich daran nichts ge&auml;ndert &ndash; abgesehen von den Normalb&uuml;rger verh&ouml;hnenden Ank&uuml;ndigungen, das &auml;ndern zu wollen, was nie in die Tat umgesetzt wurde und auch nicht werden wird. Man selbst mu&szlig; dagegen f&uuml;r seine zwar noch zufriedenstellende aber nicht gerade &uuml;ppige Altersversorgung ca. 30 % Steuern zahlen! Demgegen&uuml;ber werden Kapitaleink&uuml;nfte wie Dividenden-Renditen blo&szlig; mit 25 % besteuert. So sollen beispielsweise die Quandt-Erben j&auml;hrlich leistungsfreie Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von 600 Mio. &euro; haben. Und es war zu lesen, da&szlig; sie mitnichten 25 sondern nur 1,5 % zahlen sollen, was angesichts des Politpersonals mit dem die Deutschen seit Jahrzehnten gestraft werden auch durchaus glaubhaft ist. Nun haben wir ja die FDP in der Regierung, welche zwar nur die Interessen von ca. 1 % der Bev&ouml;lkerung vertritt, aber &ndash; eigentlich schwer verst&auml;ndlich &ndash; von ca. 12 % der sonst auch Klopapier und Nudeln hortenden B&uuml;rger gew&auml;hlt wurde, und Garant daf&uuml;r ist, da&szlig; alles so bleibt wie es ist. Und auch der Neukanzler, der in Hinblick auf Cum\/Ex nicht gerade im gr&uuml;nen Licht dasteht und auch &bdquo;keine roten Linien&ldquo; (Steuergerechtigkeit war allerdings damit nicht gemeint) mehr kennen will, garantiert quasi das Gleiche.<\/p><p>F&uuml;r den so permanent geprellten Normalb&uuml;rger stellt sich doch aber dergleichen im Grunde als nichts anderes dar als kompromi&szlig;los ausgeraubt und bestohlen zu werden, woraufhin sich die Frage stellt ob hier nicht eine Bezeichnung wie &bdquo;kriminelle Organisation&ldquo; zutreffender ist als Regierung oder EU-Kommission?<\/p><p>K&ouml;nnte mit zahllosen gleichartigen Beispielen fortgesetzt werden.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHartmut Wohler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>es geht mir &auml;hnlich. Ich habe schon im Fr&uuml;hling 2020 aufgeh&ouml;rt Nachrichten zu sehen, geschweige die Talkshows zu verfolgen. Die Lage war noch sehr un&uuml;bersichtlich, dennoch wollte ich mich nicht dieser Angstmachung, die als gewollte Strategie schon fr&uuml;h genug erkannt habe, aussetzen.<\/p><p>F&uuml;r mich war vielleicht noch schlimmer, weil ich die Steigerung, die zwar in relativ schmalen Zeitraum passierte, nicht erlebt und k&ouml;nnte mich nicht anpassen. Es war wie ein Sprung in kaltes Wasser: erste H&auml;lfte M&auml;rz war ich in Litauen, war mit Abl&ouml;sung und Verkauf einer Wohnung besch&auml;ftigt, daher hatte nicht die Zeit die Nachrichten verfolgen.  Daher war ich erstaunt, wann der Taxifahrer, der mich zum Flughafen brach, fragte mich, wo ich fliegen will, alle Fl&uuml;ge sind doch abgesagt.  Und wirklich Flughafen war fast leer und ich flog in Flugzeug, das h&ouml;chstens zu 1\/10 besetzt war. Mein Mann war froh mich zu sehen und berichtete &uuml;ber Lockdown.<\/p><p>Hier noch eine Bemerkung. Ich habe f&uuml;r Kassierinnen in Litauen-Supermarkt damals mein Mitleid ausgesprochen, dass sie, obwohl eine Plastikwand errichtet wurde, trotzdem ganzen Tag Masken tragen m&uuml;ssten. &bdquo;In Deutschland macht man so nicht, wenn Glaswand, dann keine Masken&ldquo;. Es war mit dem Unterton gesagt, sieh doch, Deutsche sind doch ein kluger Volk, nicht wie hier in der Provinz. Na ja und dann kam ich nach Deutschland. Und dann begann dieser Irrsinn, der mich v&ouml;llig in angeblichen deutschen Superf&auml;higkeiten desillusioniert hat.<\/p><p>Aber zu Ihrem Artikel. Sie meinen, DAS THEMA erm&uuml;digt hat. Aber nur, weil wir die Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Dominanz und Einseitigkeit der Verichterstattung satt sind. Ihre Vorwurf der sozialen Medien, die ebenfalls das Thema behandelten, empfinde ich ungerecht. Gerade sozialen Medien haben die Idee der Kollateralschaden der Coronapolitik aufgegriffen. Es geht doch haupts&auml;chlich um Soziales. Meinerseits kann ich sagen, dass ihre Seite war (und ist) mir &uuml;berlebens wichtig. Schon allen, dass man eigentlich steht vor dem Wahl: wenn nicht die, da drau&szlig;en irrsinnig sind, muss ich wohl es sein. In dem Sinne sage ich: Sie waren buchst&auml;blich &uuml;berlebenswichtig. Sie haben auf Informationen hingewiesen (Hinweise des Tages), die Vorahnung mit Informationen unterst&uuml;tzte, das Wissen vermittelte. Sie gaben den Menschen das Gef&uuml;hl, dass sie mit ihren Gedanken nicht allein sind. Ich vermute, haben auch bewirkt auch eine Vernetzung.<\/p><p>Ich denke, besonders wird die M&uuml;digkeit, die &Uuml;berdr&uuml;ssigkeit erzeugt durch das Verst&auml;ndnis, das Politik wird nie nachgeben. Die Nachbearbeitung, die so viele w&uuml;nschen, wird nicht stattfinden. Eines aber passiert, der K&ouml;nig hat sich nackt gezeigt. Insbesonderem hat Corona gezeigt die Dissonanz zwischen der gezeigten und auch in unseren K&ouml;pfen verankerten Vorstellung &uuml;ber die strukturelle Macht und der tats&auml;chlichen Wirklichkeit. Es war schon fast schmerzhaft &ndash; f&uuml;r diese Leute, die sich in diese Situation stellen &ndash;  zu beobachten, wie man die Versprechungen kurze Zeit sp&auml;ter in ihren Gegenteil gemacht hat. Sie immer noch denken, dass wir sie in pr&auml;chtigen Kleidern sehen, sie irren sich.<\/p><p>Und ja, ich auch denke, dass Corona wird benutzt um hintegr&uuml;ndig ganz andere Ziele zu verfolgen. Aber auch das haben Sie schon thematisiert.<\/p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen viel Erfolg. Nicht aufgeben!<br>\nIrena Pottel (wie immer mit Entschuldigung f&uuml;r mein schlechtes Deutsch)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Mir geht&rsquo;s auch so, Herr Berger. Kaum h&ouml;re ich mir die Nachrichten der ARD noch an, denn statt sachliche Information und Kritik, &uuml;bersch&uuml;ttet man uns mit plumper Propaganda (aber nicht nur beim Thema Corona), wobei es mich erschreckt, dass so viele Menschen in unserem Lande die so offenbaren L&uuml;gengespinste nicht durchschauen, ja sie gar f&uuml;r pure Wahrheit halten. Und der Glaube an diese L&uuml;gen scheint  vor allem  bei der h&ouml;ren Mittelschicht, also bei denen&bdquo; die man gew&ouml;hnlich die &bdquo;Gebildeten&ldquo; nennt, besonders hartn&auml;ckig vorhanden zu sein, und nicht etwa bei den sogenannten &bdquo;Bildungsfernen&ldquo;. Das mag wohl auch daran liegen, dass man mit dem vermittelten Wissen in Schule und Uni auch die herrschende Ideologie mit konsumiert, und somit zu einen &bdquo;eindimensionalen Menschen&ldquo; (Herbert Marcuse) degeneriert, der nur auf  die Karriere stiert, und sonst in seiner Umwelt nichts mehr von den wirklich  brisanten Problemen mehr wahrnimmt.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e H.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>nat&uuml;rlich kann ich es und auch sonst keiner mehr h&ouml;ren. Vielleicht ist aber auch das Strategie und gewollt? Dabei halte ich es f&uuml;r notwendiger denn je, die Ma&szlig;nahmen zu kritisieren und f&uuml;r die Grundrechte zu demonstrieren. Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn erstmal eine Impfpflicht installiert ist, ist dies nur der erste Schritt! Wehret den Anf&auml;ngen! Lieber Herr Berger, bitte helfen Sie und resignieren Sie nicht!<\/p><p>Besten Gru&szlig;<br>\nJens Stieckenroth<\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren auch dieses Mal fachkundigen und unaufgeregten Beitrag zum Corona-Thema!<\/p><p>Auch wenn ich nicht in allen Punkten &uuml;bereinstimme, zolle ich Ihnen h&ouml;chsten Respekt, dass Sie weiterhin Ihre Stimme erheben und trotz vermutlich vielfacher Anfeindungen Ihrer kritischen Linie treu bleiben. Daf&uuml;r meinen herzlichen Dank!<\/p><p>Argumente werden nach meinem Eindruck zwischen den beiden &ldquo;Lagern&rdquo; nicht  wirklich ausgetauscht. D.h. einen rational begr&uuml;ndeten Weg zur&uuml;ck bzw. zu dem von Ihnen geschilderten m&ouml;glichen Umgang sehe ich nicht. Auch denke ich, dass es den Verantwortlichen sehr wohl bewusst ist, was sie mit ihrer S&uuml;ndenbock-Strategie treiben und anrichten. (Von den vielen willf&auml;hrigen und dummen Mitl&auml;ufern und Verst&auml;rkern (n&uuml;tzliche Idioten &ndash; nach Lenin), die Ihre Meinungen als Faktenwissen ausplaudern, m&ouml;chte ich hier nicht sprechen.) Die an h&ouml;chster Stelle sitzenden Verantwortlichen verf&uuml;gen mit Sicherheit &uuml;ber ausreichend Intelligenz, verbunden mit dem Zugang zu umfangreicher und aufbereiteter Information, dass ihnen die Lage umf&auml;nglich bewusst ist. Was sie hindert einen Kurswechsel bzw. konstruktiven und diskriminierungsfreien Umgang mit Corona zu erm&ouml;glichen, ist schlicht ihre Sorge, f&uuml;r das was sie angerichtet haben, gesellschaftlich und gerichtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. Wie eine kriminelle Bande wird auch dieses &ldquo;Corona-Kartell&rdquo; von der gemeinsamen Sorge erwischt zu werden zusammengehalten.<\/p><p>Statt mit Argumenten k&ouml;nnte man es daher mal zur Abwechslung mit einer Kronzeugen-Amnestie oder &auml;hnlichem probieren, um das &ldquo;Corona-Kartell&rdquo; zu knacken.<\/p><p>Besten Gru&szlig;<br>\nJens Stieckenroth<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger!<\/p><p>Mir geht es genau so. Das Thema Corona soll von anderen wichtigen Dingen ablenken. &Uuml;ber Rente, Verm&ouml;gensverteilung, Privatisierung, Beteiligung von B&uuml;rgern durch Volksentscheide, Bedeutung der EU, Migration, menschengemachte Klimaprobleme, Interventionskriege und Umgang mit Russland und China soll und darf anscheinend nicht diskuttiert werden. Denn wenn man dar&uuml;ber diskuttieren w&uuml;rde, br&auml;uchte man ja zu einem Argument ein Gegenargument. Alles muss gleichf&ouml;rmig und widerspruchslos sein. Nur da wo es Widerspruch gibt, da muss er unterdr&uuml;ckt werden. Da m&uuml;ssen die Demonstranten beschimpft und als Nazis und Antisemiten hingestellt werden, nur damit die Elite (also Medien und Politik und deren angepasste willf&auml;hige K&uuml;nstler) ihre Macht aufrecht erhalten k&ouml;nnen. Irgendwie habe ich das Gef&uuml;hl, dass diese vorgegebene Einseitigkeit vor allem durch das Fernsehen viele Menschen aufwachen l&auml;sst und auf die Stra&szlig;e treibt. Vielleicht erwachen auch einige Polizisten, wenn sie bei Demos nicht einschreiten. Es ist somit vielleicht nicht immer die Deeskalation, warum die Polizei bei Protesten nicht mit Gewalt reagieren will. Die Einseitigkeit des Fernsehens muss beseitigt und die Kritikf&auml;higkeit am Staat erhalten bleiben. Das geht nur, wenn noch mehr Deutsche aufwachen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>wie buchst&auml;blich pervers ist eine Gesellschaft, deren Medien ihre Zuschauer t&auml;glich mit Virusstatistiken, Verstorbenenstatistiken, &Auml;u&szlig;erungen von Medizinern und Anordnungen von Freiheitsbeschr&auml;nkungen bombardiert, statt Zuversicht und Freiheitswillen zu st&auml;rken? &ndash; Total pervers!<\/p><p>Hae-Joo<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Jens Berger,<\/p><p>Sie haben vollkommen Recht. Wir m&uuml;ssen wirklich Acht geben, dass die anderen wichtigen Themen nicht unter den Tisch fallen. Ich versuche auch meine Freunde regelm&auml;&szlig;ig daran zu erinnern, dass wir doch fr&uuml;her auch andere Gespr&auml;chsthemen hatten. Allerdings muss ich gestehen, dass ich als nicht gegen Covid geimpfte Krankenschwester nunmal t&auml;glich pers&ouml;nlich mit dem C.-Thema konfrontiert bin. Mir soll gerade die wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen werden, und ein Beruf den ich sehr gern mag und gut mache. Ich k&ouml;nnte nie ruhig bei diesem Thema sein. Ich sehe meine Freunde, wie sie &ldquo;Normalit&auml;t&rdquo; leben, ins Theater gehen und Urlaube planen, und ich selbst muss mich wie ein Verbrecher f&uuml;hlen, wenn ich abends nach 22 Uhr allein auf der Stra&szlig;e unterwegs bin. Ich kann das hier gar nicht in allen Facetten schildern, wie sich das Leben f&uuml;r mich gerade anf&uuml;hlt. Aber es f&auml;llt mir ein wenig schwer, den Geimpften ihre sogenannte Normalit&auml;t zu g&ouml;nnen, den Luxus, sich mit anderen Themen zu besch&auml;ftigen. Also: einerseits stimme ich Ihnen gern zu, andererseits finde ich es gerade recht schwierig. Und ich denke noch dazu, Corona und Wirtschaft\/gerechte Verteilung\/Demokratie\/Kultur usw. haben zur Zeit doch viel miteinander zu tun.<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nI.S.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>ja, Sie haben vollkommen recht. Mir geht es genauso, ich kann &bdquo;Corona, Corona, Corona&ldquo; und was damit gemacht wird, auch nicht mehr h&ouml;ren. So geht es wohl uns allen, (fast allen m&uuml;sste ich wohl besser sagen &ndash; manche profitieren ja auch ungemein von dieser Situation!).<\/p><p>Leider sind aber die anderen Nachrichten und Ausblicke in die Politik auch nicht besser:<br>\nOb es um Friedenspolitik geht, um Soziales, um Gesundheit, um Klima, um Arbeit und Rente, etc.<br>\n&uuml;berall sind die momentanen Ausblicke was die Zukunftsaussichten der aktuellen Politik angeht,<br>\neher frustrierend. <\/p><p>Es ist sch&ouml;n und wichtig, dass u. a. die Nachdenkseiten einen Leuchtturm in der allgemeinen Dunkelheit darstellen, aber ich vermute, das wird nicht (aus-) reichen. <\/p><p>Etwas deprimiert<br>\nJens Biester<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>genau so empfinde auch ich. Bei mir kam jedoch eine schreckliche Vision hinzu:<\/p><p>Mir kommt es so vor als wenn eine &uuml;bergro&szlig;e Panierraupe mit der Bezeichnung &bdquo;Sars-Cov-2&ldquo; in einer Gro&szlig;stadt beginnt bestehende Strukturen r&uuml;cksichtslos zu r&auml;umen, um Landebahnen zu schaffen f&uuml;r Flugger&auml;te in denen sich gut vorbereitete Akteure der Welt- und Finanzwirtschaft befinden. Bevor sie aber landen k&ouml;nnen, muss das Gel&auml;nde vorbereitet sein. Die vielen Klein- und Mittelbetriebe, Theater sowie die unz&auml;hligen Restaurants und Gastst&auml;tten fallen den Planierraupen zum Opfer. Die betroffenen Menschen werden zur Beruhigung noch geimpft, damit sie einer Erneuerung der Strukturen nicht im Wege stehen. Sicher alles nur ein Traum.<\/p><p>Ihnen und Ihrer Familie w&uuml;nsche ich von Herzen alles erdenklich Gute f&uuml;r das Jahr 2022. Achten Sie darauf nicht auch unter die Planierraupe zu geraten.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nVolker Spuhn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Jens Berger, gesch&auml;tztes NDS Team,<\/p><p>solange das C-Thema (ich kann es auch schon nicht mehr h&ouml;ren) unter den N&auml;geln brennt, es also f&uuml;r viele von uns existenzielle Relevanz hat, weil wir Angst haben m&uuml;ssen, dass sie uns und unsere Kinder gentechnisch behandeln und wir im Gleichschritt auf eine Dystopie hin marschieren, d&uuml;rfen wir dieses Thema nicht aus dem Fokus nehmen.<\/p><p>Die von Ihnen verharmlosend bezeichnete &bdquo;Blendgranate&ldquo; hat unserem &bdquo;demokratischen Rechtsstaat&ldquo; schwersten Schaden zugef&uuml;gt.<\/p><p>Wie kaum ein anderes Thema zuvor (ausgenommen vielleicht das Sch&uuml;ren von Angst vor Terrorismus) hat es unsere Gesellschaft gespalten und die St&uuml;tzen der Rechtsstaatlichkeit zertr&uuml;mmert.<\/p><p>Dass der Mainstream sich dieses Themas in voller Breite annimmt sollte nicht verwundern, ist der doch funktionaler Teil einer Agenda der Superreichen zum Umbau unserer Gesellschaft in eine digital &uuml;berwachte und total kontrollierte.<\/p><p>Propaganda dient dem Machterhalt und ihrer Ausweitung (unsere Grundrechte wurden mit Einwilligung unw&uuml;rdiger Bundesverfassungsrichter beseitigt, wir leben de facto in keinem Rechtsstaat mehr) und sorgt daf&uuml;r, dass es keinen Aufschrei und keine Revolution gibt.<\/p><p>Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Wir sollten dieser Pflicht weiter nachkommen, auch wenn dieses Thema bis zum &Uuml;berdruss von allen Medien durchgekaut wird, dass einem beim blo&szlig;en C-Wort schon &uuml;bel werden kann.<br>\nEs ist schon eine Weile her, da ging es mir &auml;hnlich mit dem Wort &bdquo;Trump&ldquo;(was ist an Biden jetzt besser?) und davor &bdquo;Putin&ldquo;.<\/p><p>Man muss schon sehr blind oder geistig minderbemittelt sein, wenn man den Gleichschritt und die Propaganda unserer Mainstreammedien darin nicht erkennt.<br>\nAber L&uuml;gen werden auch nicht wahrer, wenn sie st&auml;ndig wiederholt werden.<br>\nWir k&ouml;nnen froh sein, dass es sich bei Putin um einen klugen und besonnenen Politiker handelt, der sich von unserer &bdquo;Wertegemeinschaft&ldquo; nicht so leicht provozieren l&auml;sst.<br>\nDas Ende der Menschheit wird wohl mit einer medialen L&uuml;ge wie : &bdquo;Seit 5.45 Uhr wird jetzt zur&uuml;ckgeschossen&hellip;&ldquo; besiegelt werden.<\/p><p>Als ehemaliger SZ, Zeit und Spiegelleser traue ich denen mittlerweile alles zu.<br>\nDas journalistische Niveau ist unter Null gesunken und es fr&ouml;stelt mich schon, wenn ich nur die Titel lese (z.B. &bdquo;mehr Diktatur wagen&ldquo;).<\/p><p>Von einem Heribert Prantl h&ouml;rt man da auch nichts mehr (obwohl ich ihn gerne mal fragen w&uuml;rde, wer denn nun die Faschisten sind, die, die f&uuml;r ihre Grundrechte auf die Stra&szlig;e gehen, oder die, die sie immer weiter schleifen?).<\/p><p>Die Journalisten, die man noch so bezeichnen kann, sind dem Mainstream entflohen und arbeiten f&uuml;r alternative Medien, die es hoffentlich noch lange gibt, obwohl sie mit Diffamierung, Zensur und Sperrungen zu k&auml;mpfen haben.<\/p><p>Ihr seid die Flamme der Hoffnung, die nicht erl&ouml;schen darf.<\/p><p>Macht weiter so, und betreibt Journalismus gegen die C-L&uuml;gen, die Kriegspropaganda und die Umsetzung dieser perfiden, neoliberalen Agenda, die das Ziel einer von einer Elite der Superreichen kontrollierten Welt hat (Klaus Schwab, Great Reset).<\/p><p>MfG<br>\nJD<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>leider ist es nicht nur ihnen, sondern allen coronakritischen Seiten(dem Rest sowieso nicht) nicht aufgefallen. Es gab n&auml;mlich eine wichtige Sache in 2021 in der Corona &uuml;berhaupt nicht thematisiert wurde: Der Bundestagswahlkampf! Am besten war das dann auch in der Berliner Runde am Abend der BTW zu sehen, wo das Thema nicht mal angesprochen wurde. Ausser der Basis und in Teilen von der afd spielte das Thema programmatisch ebenfalls keine Rolle. Da fragt man sich doch, warum wurde dieses sonst so bestimmende Thema ausgerechnet da rausgenommen? Ich habe da so eine Idee und die h&auml;ngt unmittelbar mit dem Ergebnis der BTW zusammen.?<\/p><p>SG<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit an treffenden Analysen! <\/p><p>Corona, Medien: stimme Ihnen voll zu, deckt sich mit meiner subjektiven Wahrnehmung aus meinem gro&szlig;en Bekanntenkreis.<br>\nSelbst die 2020er-lockdown-Bef&uuml;rworter wachen langsam auf und bemerken die Manipulation der Politiker durch Sprachwahl und &ldquo;unterlassene Demokratie-Hilfeleistung&rdquo;: Unterlassung von transparenten vollst&auml;ndigen Daten, Unterlassung der Auftragsvergabe von Kohortenstudien mit Placebogruppen, Unterlassung &ouml;ffentlicher &ldquo;Tribunale&rdquo; mit wirklich gegens&auml;tzlich argumentierenden Wissenschaftlern usw. \/ Anstelle dessen die sinnfreie Verl&auml;ngerung h&auml;rtester Ma&szlig;nahmen, um Populismuspunkte zu sammeln, schlie&szlig;lich trommeln die Hauptmedien ihre t&auml;gliche Panik ebenso undifferenziert hinaus, Politik und Medien spielen sich gegenseitig in ihre machtgeilen H&auml;nde.<\/p><p>Leider ist die Linke gespalten:  es gibt 2022 immer noch (!) die h&auml;rtesten lockdown- und Ma&szlig;nahmen-Apologeten in einer gro&szlig;en Gruppe der Linken\/Gr&uuml;nen. Einer Gruppe, die sich zurecht aktivistisch f&uuml;r die Wahrung der Rechte von Minderheiten einsetzt, tritt nun die Rechte der Minderheit der Ungeimpften mit F&uuml;&szlig;en und verfolgt sie mit totalit&auml;rem Denken, Sprechen und Handeln bis hin zur Zensur, Linken-Forderung nach Polizeikn&uuml;ppeln und Tr&auml;nengas gegen diese (Noch-)Minderheit.<\/p><p>Meine Punkte:<\/p><p>1.es wird noch zu wenig offen diskutiert, dass bei genauer Betrachtung diese Linksgr&uuml;n-Gruppe in der Pandemie probt, wie weit sie totalit&auml;r gehen kann, um &auml;hnlich undemokratisch die k&uuml;nftigen Klima-Ma&szlig;nahmen durchzukn&uuml;ppeln. Selbst anders denkende Linke, wie Sarah Wagenknecht, und die Autoren der Nachdenkseiten, sind f&uuml;r diesen Teil des linksgr&uuml;nen Milieus die neuen Ge&auml;chteten und Ausgestossenen.<\/p><p>2.Ich stelle zur Diskussion: ist es vertretbar, zu denken und zu f&uuml;hlen, da&szlig; sich weltweit eine neue Form des Kapitalismus entwickelt, die sich in der Pandemie austariert: ein Hybrid aus Kapitalismus, Faschismus und Kommunismus, dominiert von kapitalistischen Interessen &ndash; wenn man es rein strukturell und angesichts der schon jetzt beginnenden Mechanismen betrachtet und strikt nach der Frage urteilt: cui bono?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristopher Sprung<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>im Grunde stimme ich Ihnen zu. Nur solange die Grundrechte von mir und meiner Familie (und nat&uuml;rlich auch der meisten anderen Menschen in diesem Land) derart massiv eingeschr&auml;nkt werden, ist unser allt&auml;gliches Leben in einem Ausma&szlig; gesch&auml;digt, dass dies nun mal f&uuml;r mich das alles beherrschende Thema ist.<\/p><p>Zumal die Grundrechtseinschr&auml;nkungen v&ouml;llig willk&uuml;rlich und ohne jegliche faktische Grundlage erfolgen, denn es existiert keine Notlage mehr als Rechtfertigung:<\/p><p>1. Es gibt keine rechtliche Notlage: Der Bundestag hat eine &ldquo;epidemische Lage von nationaler Tragweite&rdquo; nicht mehr festgestellt.<\/p><p>2. Es gibt keine faktische Notlage im Gesundheitssystem:<br>\n&ndash; Die Auslastung der Intensivbetten in Deutschland liegt seit April 2020 stabil bei 19.000 bis 21.000 Erwachsenen.<br>\n&ndash; Es ist auch nach 20 Monaten nicht klar, wie viele der als &ldquo;COVID-19 F&auml;lle&rdquo; bezeichneten Patienten tats&auml;chlich wegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus eine Intensivbehandlung ben&ouml;tigen. Meine Berechnungen auf Basis der Kombination von verschiedenen Zahlen des RKI sowie der Fallzahl des DIVI ergeben, dass mindestens 40% der gemeldeten &ldquo;COVID-19-F&auml;lle&rdquo; asymptomatisch sind, was COVID-19-Symptome angeht. Dies erkl&auml;rt auch die stabile Gesamtauslastung. Bei den Todesf&auml;llen liegt die Quote der Asymptomatischen bei etwa 50%!<\/p><p>3. Der Abbau von mehreren tausend Intensivbetten, bzw. die tatenlose Akzeptanz des Verlusts von tausenden Pflegekr&auml;ften, d.h. eine Politik des Kapazit&auml;tsabbaus im station&auml;ren Gesundheitssystem, spricht eindeutig gegen eine existierende Notlage.<\/p><p>Diese Situation ist insbesondere deshalb bedrohlich, da sie die gro&szlig;e Gefahr einer Verstetigung birgt. Da die Regierung keine &ldquo;Notlage&rdquo; mehr ben&ouml;tigt, um den Menschen ihre Freiheitsrechte und damit ihre W&uuml;rde wegzunehmen, spricht nichts dagegen, diesen Zustand als &ldquo;normales&rdquo; Gesetz zu zementieren, d.h. dauerhafte Kopplung der Grundrechte an den Covid-19-Impfstatus.<\/p><p>Wir leben momentan in einer totalit&auml;ren Apartheid mit brutaler Diskriminierung einer Minderheit. Jeder, der sich ohne medizinische Notwendigkeit weiter &ldquo;impfen&rdquo; l&auml;sst, unterst&uuml;tzt den Erhalt dieses menschenfeindlichen Systems.<\/p><p>Die regelm&auml;&szlig;ige, kritische Berichterstattung ist ein wichtiges Element, auch als Kontrapunkt zur von Ihnen zurecht kritisierten, massenmedialen Propaganda, um diese tyrannische Politik vielleicht noch beenden zu k&ouml;nnen.<br>\nF&uuml;r mich gibt es derzeit kein wichtigeres Thema.<\/p><p>Bleiben Sie bitte dran!<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e und vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit.<br>\nAlexandar Allinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sie sprechen mir aus der Seele. Rund um die Uhr wird Angst und Schrecken verbreitet, um immer<br>\nwieder neue Restriktionen erlassen zu k&ouml;nnen. Der so mRNA &ndash; Impfstoff des Mainzer Herstellers ist nichts anderes als eine Gentherapie (Quelle: Jahrebericht 2019 von BionTech Seite 14, eingereicht f&uuml;r die B&ouml;rsenzulassung an der NASDAQ). Die Reaktion von Medien und Journalisten dazu? KEINE.<br>\nMan scheint es billigend in Kauf zu nehmen.<\/p><p>Der Arzt Dr. med. R&uuml;diger Dahlke (seit 42 Jahren als Mediziner t&auml;tig) erkl&auml;rte in einem Video, dass man NICHT in eine laufende Pandemie hineinimpfen darf. Was machen aber unsere sogenannten Experten ?<br>\nGenau das Gegenteil !!! Und dann wundern sie sich &uuml;ber immer neue Mutationen. <\/p><p>Eine St&auml;rkung des k&ouml;rpereigenen Immunsystem hat noch nie geschadet und ist hilfreicher als jede Spritze.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHelmut Lang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Corona, Corona und nur noch Corona?<br>\nIch schreibe ja nicht viele kritische Leserzuschriften, doch hierzu, Herr Berger, muss ich leider widersprechen<\/p><p>Welcher intelligente Mensch interessiert sich f&uuml;r &ldquo;Anne Will&rdquo;, &ldquo;Hart aber fair&rdquo;, &ldquo;Maybrit Illner&rdquo;, sowie alle anderen Sendungen in Funk, TV, Internet bzw. Printmedien, die das Thema &ldquo;Corona&rdquo; unter das Volk werfen? Mein Widerspruch hierzu liegt eindeutig auf das Stichwort Intelligenz.<br>\nDenn die Wissenschaft schreibt dazu, ich zitiere, &ldquo;Unter Intelligenz versteht die Wissenschaft die F&auml;higkeit eines Menschen Zusammenh&auml;nge zu erkennen und optimale L&ouml;sungen f&uuml;r ein Problem zu finden.<br>\nEin intelligenter Mensch kann mit seinem Wissen selbstst&auml;ndig ungehen. Als Faktoren gelten r&auml;umliches Vorstellungsverm&ouml;gen, Rechenf&auml;higkeit, Sprachverm&ouml;gen, Auffassungsgabe und logisches Denken, aber auch soziale F&auml;higkeiten.&rdquo; (Ende) Kennen Sie irgendjemanden in dieser Welt der alle diese Eigenschaften auch nur ansatzweise erf&uuml;llt?<\/p><p>Und ich setze noch einen drauf: Intelligenz sieht man nicht, man sp&uuml;rt es am Ergebnis.<br>\nOder anders ausgedr&uuml;ckt: Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, da&szlig; man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen. ( George Bernard Shaw)<\/p><p>Wenn 99 Prozent unserer Bev&ouml;lkerung alle Ungerechtigkeiten, die von A bis Z, ihren Lebensweg begleiten, angepasst, obrigkeitsh&ouml;rig und in st&auml;ndiger Unterwerfung bereit sind alles hinzunehmen, das ganze Rad am laufen halten, dann sagt sich das EINE Prozent &ndash; &ldquo;Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &auml;ndern kann, den Mut, Dinge zu &auml;ndern, die ich &auml;ndern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&rdquo; (Friedrich Oetinger &ndash; 1702 bis 1782, dt. luth. Theologe)<\/p><p>Und was die pers&ouml;nliche Befindlichkeit betrifft; ich f&uuml;r meinen Teil muss jeden Tag h&ouml;llisch aufpassen das Ich mich vor Freude nicht tot tanze.<br>\nOder anders ausgedr&uuml;ckt: Ich liebe Katastrophen, weil die Mehrheit es so will, &ndash; oder etwa nicht Herr Berger?<\/p><p>Und wenn Sie keinem Ver&ouml;ffentlichungsverbot und keiner Zensur unterliegen, w&auml;re diese, meine, kritische Leserzuschrift es wert, ihrer Leserschaft zur Verf&uuml;gung zu stellen um endlich einmal gr&uuml;ndlich nachzudenken.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHerr Werner Matzat<\/p><p>Ein in recht gro&szlig;er Sorge lebender B&uuml;rger dieses Landes, auch im Jahre 2022!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Artikel, Hochachtung f&uuml;r die zahlenm&auml;&szlig;ige Auswertung. Ja, mir geht die mediale Coronapanikmache geh&ouml;rig auf die Nerven. Aber zum Gl&uuml;ck gibt es neben Tagesschau und Talkshow noch Sendungen wie &ldquo;Traumschiff&rdquo;, &ldquo;Rote Rosen&rdquo; oder &ldquo;Tatort&rdquo;, wo man nicht dauernd an Corona erinnert wird. Doch halt! Gibt es da nicht einen &ldquo;Tatort&rdquo;, bei dem coronakonform mit Maske ermittelt wird? In den Nachdenkseiten ist das Thema Corona ebenfalls &uuml;berrepr&auml;sentiert, allerdings in wohltuender Opposition und mit etwas mehr intellektuellem Tiefgang.<\/p><p>Ich denke, wir werden den medialen Alarmismus noch einige Zeit ertragen m&uuml;ssen. Die Pandemie ist &uuml;berwiegend ein mediales Ereignis und wird in der Realwelt durch nichts best&auml;tigt. G&auml;be es nicht diese allumfassende Berichterstattung und Panikmache, g&auml;be es keine &ldquo;Pandemie&rdquo;. Diese Inszenierung wird mit viel Geld erkauft. Dieses Geld wird aus dem &ldquo;Nichts&rdquo; erschaffen und ist immer weniger realwirtschaftlich gedeckt.<\/p><p>Ich kenne nach fast eineinhalb Jahren niemanden, der an Corona gestorben ist. Und bevor ich hier eins &uuml;ber meinen verbeulten &ldquo;Aluhut&rdquo; kriege: Ich bin vollst&auml;ndig geimpft, f&uuml;ge mich allen Coronama&szlig;nahmen, soweit das &uuml;berhaubt m&ouml;glich ist. Ich habe mich ganz relaxt bei meinem Hausarzt impfen lassen, der mich beim Beratungsgespr&auml;ch in meiner Einstellung best&auml;tigte. Er habe in dieser Pandemie viele Menschen sterben sehen, &uuml;berwiegend &auml;ltere, die allesamt vorerkrankt waren und z.B. auch durch eine &ldquo;normale&rdquo; Grippe gestorben w&auml;ren. Ein Hausarzt muss es ja wissen.<\/p><p>Viele halten die Pandemie rein deshalb real, weil sie international ist. Corona wird ja nicht nur in Deutschland bek&auml;mpft, sondern auf der ganzen Welt. Wenn es aber gar keine Pandemie gibt, warum machen dann alle mit? Warum die allseits beklatschte wunderbare Geldvermehrung, hemmungslose Kreditaufnahme, die im Kampf gegen das Virus notwendig ist?<\/p><p>Dazu ein kurzes Brainstorming:<\/p><p>Kann es sein, dass die massenhafte Kreditaufnahme aller Staaten, die sich an der Coronaveranstaltung beteiligen (m&uuml;ssen), ein IWF &ndash; gesteuertes Unternehmen ist? Dies betrifft den Dollarbasierten Wirtschaftsraum, dem sich auch der EURO nicht entziehen kann. Die Politiker stopfen sich mit Erlaubnis der Zentralbanken die Taschen voll, auch die Kapitalanleger sind zufrieden.<\/p><p>Haben die Banken vielleicht kein Geld mehr, um L&ouml;hne, Geh&auml;lter, Renten. Pensionen, Investitionen etc. pp zu bedienen? Saugen schwarze L&ouml;cher in Steueroasen Geld ab, das pl&ouml;tzlich &uuml;berall fehlt?<\/p><p>Soll wundersame Geldvermehrung, die ja nun sp&uuml;rbar zur Inflation ausartet, den Dollar gezielten abwerten, um im Wirtschaftskrieg gegen China besser dazustehen?<\/p><p>Soll unser Finanzsystem, das ja offensichtlich wegen stetigem Geldwertverfall nichts mehr taugt, kontrolliert &ldquo;versenkt&rdquo; werden. Geld, wie wir es jetzt noch kennen, gibt es dann nur noch als Zentralbankkonto mit all seinen regressiven Eigenschaften, wie es u.a. Ernst Wolf prophezeit?<\/p><p>Werden wir diese &ldquo;Plandemie&rdquo;, den damit verbundenen medialen Alarmismus, sch&auml;tzungsweise noch bis 2024 ertragen m&uuml;ssen? Bis dahin reichen die Beratervertr&auml;ge der meisten Regierungen.<\/p><p>Ist das jetzt alles zu weit hergeholt?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e und ein frohes neues Coronajahr w&uuml;nscht: Thomas Stierwald<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sie sprechen mir aus der Seele. Die Pandemie spendiert den Massenmedien eine Steilvorlage, mit der sie ihre Funktion (s.u.) bestens ausf&uuml;llen kann. Die &bdquo;informelle kulturelle Hegemonie&ldquo; kann nach meinem Eindruck kaum noch gesteigert werden. Man kann nur hoffen, dass sich die Wirkung des medialen Dauerfeuers &ndash; wie diejenige aller sonstigen Ma&szlig;nahmen der Einsch&uuml;chterung &ndash; in (hoffentlich) nicht zu ferner Zeit abnutzt. Der Mensch ist ja (bspw. als Drogenkonsument) dazu verdammt, die Dosis permanent zu erh&ouml;hen, um den gewollten (?) Rausch immer wieder zu erleben. Anderenfalls folgt der gro&szlig;e Kater (auf den ich mich schon jetzt freue).<\/p><p>&bdquo;Im Ringen um die informelle und kulturelle Hegemonie haben die Herrschenden mit den Massenmedien einen gewaltigen Trumpf in der Hand: Indem die Medien schlicht und einfach das liefern, was sich am besten verkauft, kommt ihnen ein zentraler Platz innerhalb der b&uuml;rgerlichen Propaganda zur Sicherung sozialer Ungleichheiten zu. Durch die Zersplitterung der Wahrnehmung, das L&uuml;gen mit Bildern und Teilwahrheiten, die Bedienung von Bed&uuml;rfnissen nach Kitsch, die permanente Trivialisierung von Inhalten durch Klischees, Sentiment und Moral, den Einzug der Sportberichterstattung in Politik und Wirtschaft, der Ersetzung von Argumentation durch Wiederholung, die Feier eines infantilen Subjektivismus als h&ouml;chste Form von Freiheit wird den Menschen mit einem immerw&auml;hrenden Dauerfeuer der Eindruck eines gro&szlig;en un&uuml;berschaubaren Chaos vermittelt. Wahrheit wird durch Wirkung ersetzt und das Bewusstsein der Konsumenten eingeschl&auml;fert, bis sich die Frage nach der Wahrheit und Zusammenh&auml;ngen in den K&ouml;pfen gar nicht mehr stellt.&ldquo;<br>\nReinhard Jellen, in: &bdquo;junge Welt&ldquo;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>W. Streich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag von heute.<br>\nIch habe den Eindruck, da&szlig; nahezu alle Protagonisten in Politik, Medien, Wissenschaft davon ausgehen, da&szlig; man der Bev&ouml;lkerung nur mit Angst durch Horrorszenarien, Druck, Warnungen und &ldquo;ich schlage Alarm&rdquo; beibringen kann, da&szlig; sie die Ma&szlig;nahmen befolgen und mittragen und im Zweifelsfall f&uuml;r noch h&auml;rtere Ma&szlig;nahmen sind. Deshalb werden auch nur die Hardliner in die Talk-Shows eingeladen die uns auf die n&auml;chste Welle einstimmen sollen und auf harte Lock-Downs.<br>\nAn Warnungen, was alles gef&auml;hrlich sein k&ouml;nnte, hat es beileibe in den letzten zwei Jahren nicht gefehlt &ndash; man h&auml;tte aber auch mal sagen k&ouml;nnen, was zu 99,9 % ungef&auml;hrlich ist (alles was sich drau&szlig;en abspielt). Aber dann h&auml;tte man Probleme gehabt mit aktionistischen Ma&szlig;nahmen, die nur den Zweck erf&uuml;llen, die Leute von der Beherrschbarkeit der Pandemie zu &uuml;berzeugen. Wenn eine Variante um den Faktor x ansteckender ist als die bisherige, dann gibt es keine Ma&szlig;nahmen, mit denen man ein Vielfaches an Infektionen verhindern kann.<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Gerhard Dengler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Zun&auml;chst ein gutes neues 2022 f&uuml;r Sie und das Nachdenkseiten Team. Vielen Dank f&uuml;r die hervorragende Arbeit im letzten Jahr, ich blicke erwartungsvoll ins neue Jahr.<\/p><p>Die &Uuml;berschrift ihres Artikels spricht mir, wie so Vielen, aus der Seele. Seit nunmehr fast 2 Jahren frage ich mich t&auml;glich was hinter dieser &bdquo;Pandemie&ldquo; wohl wirklich steckt. Corona als Mutter aller Blendgranaten zu nennen ist mehr als zutreffend. Erst gestern h&ouml;rte ich im Radio die Predigt eines Pfarrers, der auf die mangelnde Impfbereitschaft verweist, wo doch den Menschen in den armen L&auml;ndern dieser Welt noch nicht einmal eine Impfung angeboten werden kann&hellip; und ich frage mich was im Kopf dieses Mannes wohl vorgeht. Es kann ihm doch nicht verborgen geblieben sein, dass in diesen L&auml;ndern seit Jahren Millionen von Kinder buchst&auml;blich verhungern (alle 10 Sekunden ein Kind) und er macht sich Sorgen dass tausende Menschen an Corona versterben k&ouml;nnten. Ich hoffe ich werde hier nicht falsch verstanden, nat&uuml;rlich sollte man alle Menschen versuchen zu sch&uuml;tzen und es gibt ja wohl schon erfolgreiche Behandlungsmethoden zur Prophylaxe und Heilung von Co-Vid ohne auf die teuren Impfpr&auml;parate von Big Pharma zur&uuml;ckgreifen zu m&uuml;ssen, ohne das diese L&auml;nder sich noch zus&auml;tzlich verschulden m&uuml;&szlig;ten, aber es geht mir um die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit.  Wenn all die psychopathischen Milliard&auml;re die derzeit die Welt mit Impfstoffen begl&uuml;cken wollen, nur 1% ihres Verm&ouml;gens abgeben w&uuml;rden (und zwar nicht &uuml;ber vorgeschobene Stiftungen die nur dem Zweck der  weiteren Bereicherung dienen), m&uuml;&szlig;te kein Kind auf dieser Welt mehr auf Grund  von mangelnder Ern&auml;hrung oder verseuchtem Wasser sterben. Ich unterstelle dem Pfarrer keinen b&ouml;sen Willen, aber er steht f&uuml;r mich nur ein exemplarischl f&uuml;r all die Vielen, die vom Corona-Narrativ inzwischen so geblendet zu sein scheinen, dass sie blind f&uuml;r die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Probleme geworden sind.   <\/p><p>Auf einen m&ouml;glichen Zusammenhang m&ouml;chte ich verweisen, den ich vor einigen Tagen im Blog &ldquo;Auf Spurensuche nach Nat&uuml;rlichkeit&rdquo; von Bastian Barocker gelesen habe.  Dort ver&ouml;ffentlicht er einen Artikel von Fabio Vighi, Professor f&uuml;r Kritische Theorie und Italienisch an der Cardiff University, der sich unter dem Titel &bdquo;Eine selbsterf&uuml;llende Prophezeiung: Systemzusammenbruch und Pandemiesimulation&ldquo; mit der finanzpolitischen Situation (follow the money) kurz vor Ausbruch der Pandemie befasst und aus meiner Sicht ein recht wahrscheinliches Szenario beschreibt wozu diese Pandemie f&uuml;r die M&auml;chtigen dient.  Allerdings sind die Aussagen eher d&uuml;ster und f&uuml;hren in die Dystopie. .<\/p><p>Ich pers&ouml;nlich glaube daran, dass diese Krise ein Wendepunkt sein k&ouml;nnte um die Gesellschaft und die Art wie wir miteinander leben wollen neu zu bestimmen. Besorgen wir uns &ldquo;Sonnenbrillen gegen die Blendgranaten&rdquo; und fangen an die wirklich wichtigen Probleme anzugehen.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>Peter Fenske<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NachDenkSeiten-Redaktion,<\/p><p>&bdquo;Wie geht es Ihnen?&ldquo;, fragt Jens Berger am Ende seines Artikels &lsquo;Corona, Corona, Corona &ndash; ich kann es nicht mehr h&ouml;ren&rsquo; und ich m&ouml;chte den Ball aufnehmen und gerne darauf antworten.<\/p><p>Es steht au&szlig;er Frage, dass die Pandemie seit zwei Jahren das alles beherrschende Thema in unserer Gesellschaft ist. Wenn ich unsere Lokalzeitung zur Hand nehme, begegnet mir Corona buchst&auml;blich von der ersten bis zur letzten Seite, inklusive des Sportteils. Dies ist ebenso verst&ouml;rend wie bedauerlich. Und bei privaten Treffen ist es nicht viel anders. Immerhin kommt man so auch mit wildfremden Menschen schnell ins Gespr&auml;ch, auch wenn der Gegenstand der Unterhaltung nicht immer dem Aufbau einer tieferen Freundschaft zutr&auml;glich ist. Also ja, vieles entgeht der Berichterstattung und unserer Aufmerksamkeit, vieles spielt sich im Windschatten der Pandemie ab. Vieles, das uns eigentlich die Zornesr&ouml;te ins Gesicht und uns selbst auf die Stra&szlig;e treiben sollte. Das reicht von zu hohen Mieten und Energiepreisen sowie zu niedrigen Renten und Hartz-IV-S&auml;tzen &uuml;ber einen exzentrischen Multimilliard&auml;r, der gerade dabei ist, den Orbit mit tausenden Satelliten zu &uuml;bers&auml;en, bis hin zur akuten Kriegsgefahr.<\/p><p>Nun ist das mit dem Demonstrieren auf der Stra&szlig;e nicht so einfach, wegen der corona-bedingten Auflagen. Auch Veranstaltungen zu den genannten Themen gibt es kaum, dank der Hygienevorschriften. Das Gespr&auml;ch in der Kantine w&auml;hrend der Arbeitspause entf&auml;llt aufgrund von Homeoffice. Und das Kl&ouml;nen mit der Nachbarschaft wird erschwert durch Kontaktbeschr&auml;nkungen und der omnipr&auml;senten Angst vor einer Ansteckung. Und genau da liegt das Problem: Wer sich f&uuml;r Fu&szlig;ball nicht interessiert, kann umschalten. Selbst Debatten um Gendersternchen oder das Tragen von Burkinis, m&uuml;ssen niemanden hinter dem Ofen hervor locken. Bei Corona sieht dies anders aus. Die Ma&szlig;nahmen dringen tief in unseren Alltag ein. Wer nicht bereit ist, mit stoischer Gleichmut jeden verordneten oder dringend empfohlenen Unfug mitzumachen, der hat es schwer. Keine Sorge, ich werde an dieser Stelle das AHA+L-1-2-3G-plus-Ged&ouml;ns, durch welches zahlreiche Menschen vom &ouml;ffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen werden, nicht weiter ausf&uuml;hren. Aber wie kommt es wohl bei Menschen, die aufgrund der berufsbezogenen Impfpflicht nicht mehr wissen, wie sie ab dem 15. M&auml;rz ihre Familie ern&auml;hren sollen, an, wenn sie gesagt bekommen, wir k&ouml;nnen das Thema Corona nicht mehr h&ouml;ren. Gleiches gilt f&uuml;r diejenigen, die aufgrund der Ma&szlig;nahmen ihren T&auml;tigkeiten in Studium und Beruf bereits nicht mehr nachgehen k&ouml;nnen oder aufgrund drohender Gesch&auml;ftsaufgabe f&uuml;r sich und ihre Familien keine Zukunft mehr sehen. So einfach ist es also nicht.<\/p><p>Ich m&ouml;chte auf die angesprochene Kriegsgefahr zur&uuml;ckkommen. Die gegenseitigen Provokationen sind brandgef&auml;hrlich und eine unkontrollierte Eskalation liegt durchaus im Bereich des M&ouml;glichen. Somit w&auml;re eine von Albrecht M&uuml;ller unerm&uuml;dlich angemahnte Entspannungspolitik mit gr&ouml;&szlig;tem Nachdruck zu unterst&uuml;tzen. Es ist furchtbar, was wir hier an Undifferenziertheit in den Leitmedien und an Borniertheit in unserer Au&szlig;enpolitik pr&auml;sentiert bekommen. Wer setzt uns eigentlich gerade in unverantwortlicher Weise einer t&ouml;dlichen Gefahr aus? Vielleicht sollten wir die Baerbocks und Lauterbachs einmal fragen, wie es in Deutschland um unsere kritische Infrastruktur, unser Gesundheitssystem und unsere Kapazit&auml;t an Intensivbetten bestellt ist, wenn eine Atomrakete in Berlin einschl&auml;gt.<\/p><p>So riskant das derzeitige Z&uuml;ndeln mit Blick auf Moskau und Peking auch ist, sollten wir aber auch fragen, wer von einem hei&szlig;en Krieg, wom&ouml;glich gef&uuml;hrt mit A-, B- oder C-Waffen, profitieren w&uuml;rde. Denn mit einer ernst zu nehmenden Wahrscheinlichkeit w&uuml;rde dieser doch unser aller Ende bedeuten. Dieses apokalyptische Szenario im Hinterkopf, wechsle ich &ndash; wie k&ouml;nnte es dieser Tage anders sein &ndash; wieder zu Corona: In Bezug auf die Pandemie l&auml;sst sich die Cui-bono-Frage leicht beantworten. Die Palette der Personen und Unternehmen, die auf ihre Rechnung kommen, reicht von Start-ups &uuml;ber Politikerinnen und Politiker, die endlich autorit&auml;r durchregieren k&ouml;nnen, bis zu milliardenschweren Machtmenschen, die mit vermeintlicher Philanthropie daher kommen. Als jemand vom Fach, bin ich mir bewusst, dass in gro&szlig;em Umfang psychologische Mechanismen die Corona-Dynamik bestimmen. (Ein kleiner Kreis um ein Mitglied des Corona-Expertenrates macht ganze Arbeit um einer Linderung der kollektiven Angstst&ouml;rung vorzubeugen.) Aber als jemand, der den Kapitalismus ebenso wenig beiseite schieben kann, wie die Pandemie, habe ich auch den Profit als m&ouml;glichen Brandbeschleuniger auf dem Schirm. Wir erleben derzeit eine mehr oder weniger globale Transformation unserer Gesellschaft, bei der zwar viele verlieren, aber daf&uuml;r wenige umso mehr gewinnen. Man denke dabei nur an die zunehmende Digitalisierung, Militarisierung und &Ouml;konomisierung. Corona wirkt dabei wie ein Katalysator. Und so sei die ketzerisch anmutende Frage erlaubt: K&ouml;nnte es sein, dass uns das zunehmende S&auml;belrasseln in der Welt von der mit Corona einhergehenden Transformation ablenken soll?<\/p><p>Die NachDenkSeiten habe ich sch&auml;tzen gelernt wegen ihrer kritischen Begleitung der Berichterstattung unserer Leitmedien und weil sie immer wieder Themen aufgreifen, die dort untergehen, wie beispielsweise das Schicksal von Julian Assange. Ich hoffe, dass Sie dieser Linie treu bleiben. Dass Sie sich also weiterhin in markantem Umfang kritisch und differenziert zu Corona &auml;u&szlig;ern und trotzdem auch noch in hinreichendem Ausma&szlig; andere Problemfelder thematisieren. Durch Ihre Kommentare und Analysen zu Corona k&ouml;nnen Sie den Menschen dabei helfen, ihre Angst und Hilflosigkeit zu &uuml;berwinden und dadurch den Blick zu sch&auml;rfen f&uuml;r all das Wichtige, was um uns herum geschieht. In diesem Sinne danke ich Ihnen f&uuml;r Ihre wertvolle Arbeit und w&uuml;nsche uns allen ein Jahr 2022, das f&uuml;r uns gl&uuml;cklicher wird, als es derzeit aussieht.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>G&uuml;nter Reinhard<\/p><p>PS: Und ja, lieber Jens Berger, auch &uuml;ber Afrika g&auml;be es viel Wissenswertes zu berichten. ;-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79521\">Hier<\/a> macht Jens Berger darauf aufmerksam, dass es andere wichtige Themen gibt, die durch das Thema Corona in den Hintergrund geraten seien. Genannt werden die Verm&ouml;gensverteilung, die Gerechtigkeit, Krieg und Frieden und die Rententhematik. Hinterfragt wird, dass sich &bdquo;die deutsche Au&szlig;enpolitik in den letzten zwei Jahren noch mehr als zuvor in die NATO-Eskalationsspirale gegen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79594\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-79594","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=79594"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79594\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":79597,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/79594\/revisions\/79597"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=79594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=79594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=79594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}