{"id":7965,"date":"2011-01-11T08:58:44","date_gmt":"2011-01-11T07:58:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7965"},"modified":"2011-01-11T08:58:44","modified_gmt":"2011-01-11T07:58:44","slug":"hinweise-des-tages-1304","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7965","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: XXL-Propaganda als Dauerschleife; mehr als eine Million neue Stellen in den USA?; Bonuszahlungen k&ouml;nnen Teamleistungen verschlechtern; am Kundenwohl vorbei beraten; Lohnerh&ouml;hungen unter &Ouml;konomen umstritten; Zeit f&uuml;r Schikane; Euro-Krise: Ein &bdquo;Ansteckungstest&ldquo; steht bevor; eine Generation Spanier vor dem Nichts; Anschlagserie auf Moscheen gibt R&auml;tsel auf;<br>\n&raquo;Die FDP war in NRW von Nazis unterwandert&laquo;; Frankfurter Rundschau &ndash; der ewige Patient; Nachtrag zum ZDF-Film &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Jungen&ldquo;; Amerikas verirrte Debatte; v&ouml;lkischer Komplettumbaus des ungarischen Staates; Wikileaks zu D&auml;nemark: Antwort unerw&uuml;nscht; Tote und Verletzte bei sozialen Protesten in Algerien und Tunesien; Sudan: Satelliten sollen Gewalt verhindern. (KR\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: <\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">XXL-Propaganda als Dauerschleife<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Mehr als eine Million neue Stellen in den USA?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Bonuszahlungen k&ouml;nnen Teamleistungen verschlechtern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Banken: Am Kundenwohl vorbei beraten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Lohnerh&ouml;hungen unter &Ouml;konomen umstritten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Zeit f&uuml;r Schikane<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Euro-Krise: Ein &laquo;Ansteckungstest&raquo; steht bevor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Eine Generation Spanier vor dem Nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Anschlagserie auf Moscheen gibt R&auml;tsel auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">&raquo;Die FDP war in NRW von Nazis unterwandert&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Frankfurter Rundschau &ndash; der ewige Patient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Nachtrag zum ZDF-Film &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Jungen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Amerikas verirrte Debatte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">V&ouml;lkischer Komplettumbaus des ungarischen Staates<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Wikileaks zu D&auml;nemark: Antwort unerw&uuml;nscht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Tote und Verletzte bei sozialen Protesten in Algerien und Tunesien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Sudan: Satelliten sollen Gewalt verhindern<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=7965&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>XXL-Propaganda als Dauerschleife <\/strong><br>\nEin kurzes Update der letzten Wirtschaftsdaten zur Dokumentierung der weiterhin sch&ouml;ngef&auml;rbten XXL-Berichterstattung. Querschuesse zeichnet an Hand von offiziellen Datens&auml;tzen ein etwas anderes Bild.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/xxl-propaganda-als-dauerschleife\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Mehr als eine Million neue Stellen in den USA?<\/strong><br>\nSo k&ouml;nnte die &Uuml;berschrift zur amerikanischen Arbeitsmarktentwicklung 2010 lauten. Was sich zun&auml;chst erfreulich anh&ouml;rt, ist angesichts der ungeahnten konjunkturpolitischen Anstrengungen bei genauerem Hinsehen eher ein Drama. Von den 1,1 Millionen Arbeitspl&auml;tzen, die &uuml;ber die vergangenen zw&ouml;lf Monate geschaffen wurden, entfallen 342.000 auf das Gesundheits- und Sozialwesen, wo die Kosten aus dem Ruder laufen. Mit 16,584 Millionen Besch&auml;ftigten z&auml;hlt dieser Bereich inzwischen fast genauso viele Arbeitspl&auml;tze wie das verarbeitende Gewerbe und der Bau zusammen (17,273 Millionen). Vor zehn Jahren belief sich das Verh&auml;ltnis auf 12,873 zu 23,97 Millionen. Weitere 240.000 Stellen sind &uuml;ber die vergangenen zw&ouml;lf Monate im Bereich Freizeit\/Gastgewerbe entstanden, wo der mittlere Wochenlohn bei 43 Prozent des Niveaus in der gesamten Privatwirtschaft liegt. Dazu noch den Anstieg der Besch&auml;ftigung in der Zeitarbeitsbranche von 308.000 &uuml;ber die vergangenen zw&ouml;lf Monate betrachtet, darf man die Qualit&auml;t des Arbeitsplatzaufbaus wohl als durchaus bescheiden bezeichnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/marktberichte\/:das-kapital-mehr-als-eine-million-neue-stellen-in-den-usa\/50213002.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bonuszahlungen k&ouml;nnen Teamleistungen verschlechtern<\/strong><br>\nHohe Bonuszahlungen k&ouml;nnen innerhalb von Unternehmen f&uuml;r Schwierigkeiten sorgen &ndash; weil der Anreiz direkt f&uuml;r einen einzelnen wirkt, aber die Kooperation unter den Mitarbeitern bricht zusammen, was dem Gesamtergebnis anscheinend mehr schadet als der einzelne &ldquo;Ehrgeizling&rdquo; an Vorteilen bringt f&uuml;r die jeweilige Abteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de:80\/pages\/de\/news403437\">idw<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Vielleicht muss man daraus auch schlussfolgern, dass dieses Um-sich-greifen der &ldquo;Bonus-Zahlungen&rdquo; ein typisches Ergebnis der neoliberalen Ideologie ist, wo es nur noch auf den Einzelnen und nicht mehr auf das gemeinsam erwirtschaftete Gesamtergebnis ankommt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Banken: Am Kundenwohl vorbei beraten<\/strong><br>\nIn vielen Banken nimmt die Kundenbetreuung Z&uuml;ge von Flie&szlig;bandarbeit an: Standardprodukte sollen m&ouml;glichst reibungslos und in gro&szlig;en Mengen verkauft werden. Wissenschaftler weisen auf die Nachteile f&uuml;r Besch&auml;ftigte und Kunden hin&hellip;<br>\nDie Besch&auml;ftigten leiden aber nicht nur unter dem Leistungsdruck, sondern offensichtlich auch unter dem st&auml;ndigen Zielkonflikt zwischen Kunden- und Verkaufsorientierung. Selbst wenn es Gegenstimmen gibt: Die Mehrzahl der Betriebs- und Personalr&auml;te sagt, dass ihr Institut sich im Zweifel gegen die Kunden entscheidet. Kampagnen spielen im Vertrieb eine gro&szlig;e Rolle, phasenweise werden einzelne Produkte besonders aggressiv vermarktet. Es gibt dann die Vorgabe, hiervon m&ouml;glichst viel abzusetzen. &ldquo;Im Grunde entscheidet der Computer&rdquo; dar&uuml;ber, welche Geldanlage an den Mann oder an die Frau gebracht wird, stellt ein Besch&auml;ftigter fest. Ein anderer sagt: &ldquo;Der Kunde hat auf jeden Fall im Moment das Nachsehen.&rdquo; Ein Befragter berichtet von einer Anweisung: Er m&uuml;sse das zu verkaufende Produkt nicht verstehen, er brauche es nur zu verkaufen.<br>\nEinige deutsche Banken haben vor der Krise Nachsteuerrenditen von &uuml;ber 20 Prozent angestrebt und tun das weiterhin. Solche Eigenkapital-Renditen sind nur unter Inkaufnahme gro&szlig;er Risiken erreichbar, schreiben Breisig und sein Team. Und zu den Risiken geh&ouml;rten auch &ldquo;die Gef&auml;hrdung langfristiger Kundenbindung durch eine &uuml;berstrapazierte Verkaufsorientierung in Kurzfristperspektive&rdquo; sowie ein &ldquo;Hei&szlig;laufen der Zielsysteme&rdquo;. Die Citibank, wegen ihrer geringen Kosten je Ertrag einst als Vorbild gepriesen, hat sich als schlechtes Beispiel erwiesen &ndash; ihre Deutschland-Tochter musste verkauft werden, damit der Konzern nicht in die Insolvenz muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/32014_111313.html\">B&ouml;ckler Impuls 20\/2010<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Lohnerh&ouml;hungen unter &Ouml;konomen umstritten<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsaufschwung in Deutschland setzt sich 2011 fort. Ob und wie stark die L&ouml;hne zulegen m&uuml;ssen, z&auml;hlt zu den zentralen &ouml;konomischen Streitfragen des neuen Jahres. Ein Pro und Contra von Gustav Horn und Dennis Snower.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wiwo.de\/politik-weltwirtschaft\/lohnerhoehungen-unter-oekonomen-umstritten-452548\/\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Snower ist ein typischer Vertreter der Sichtweise vom Arbeitsmarkt als einem Kartoffelmarkt: L&ouml;hne runter, Arbeitsmarkt ger&auml;umt. In Deutschland erh&ouml;hten sich die Arbeitnehmerentgelte von 2001 bis 2010 nur noch um 1,0 v.H. Das war nicht einmal ein vollst&auml;ndiger Ausgleich der Preissteigerungen. Nach Snower h&auml;tte das zu mehr Besch&auml;ftigung und zu mehr Wachstum f&uuml;hren m&uuml;ssen. Das Gegenteil trat ein, der private Konsum stagnierte &uuml;ber ein Jahrzehnt. Sowohl die Zuwachsrate der Besch&auml;ftigung als auch des Bruttoinlandsprodukts waren in dieser Dekade unterdurchschnittlich.<br>\nZur Glaubenslehre von Snower ein passendes Zitat von <a href=\"\/?p=7106\">Heiner Flassbeck<\/a>: &bdquo;Auch dieses Wunder ist ein Wirtschaftswunder: Die Einkommen der Unternehmen und der Verm&ouml;genden steigen in diesem Jahr um 14 % und n&auml;chstes um 3,6, womit sie nicht nur die Verluste des Vorjahres leicht ausgleichen, sondern auch den Zuwachs des privaten Verbrauchs bestreiten. Man sieht, in der sch&ouml;nen neuen Welt der Wirtschafts&ouml;konomen braucht man die Massen in der Tat nicht mehr, die Unternehmen machen alles, konsumieren, investieren und exportieren. Wenn das in Europa die anderen L&auml;nder auch noch kapieren, m&uuml;ssen wir nur noch die Wesen vom Mars davon &uuml;berzeugen, dass wir von nun an alles produzieren, was sie brauchen, und schon ist die Sache geritzt.&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zeit f&uuml;r Schikane<\/strong><br>\nIn Deutschland sind derzeit eine Million Menschen im Zeitarbeitssektor besch&auml;ftigt. Arbeitsmarktexperten stellen die Leiharbeit h&auml;ufig als beste Chance f&uuml;r eine Festanstellung und probates Instrument gegen Arbeitslosigkeit dar. Die Erfahrungen von Leiharbeitern best&auml;tigen das nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/jungle-world.com\/artikel\/2011\/01\/42356.html\">Jungle World<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Euro-Krise: Ein &laquo;Ansteckungstest&raquo; steht bevor <\/strong><br>\nDas unaufhaltsame steigen der Rendite auf zehnj&auml;hrige portugiesische Staatsanleihen gilt Experten als schlechtes Vorzeichen f&uuml;r den Mittwoch. Dann will Portugal Schuldverschreibungen mit drei und neun Jahren Laufzeit im Volumen von 1,25 Milliarden Euro versteigern. Doch als noch spannender sehen die Analysten den Donnerstag an: Sollte die vorhergehende Auktion der portugiesischen Papiere negativ auf die Ausgabe von Schuldverschreibungen Spaniens und Italiens an diesem Tag wirken, w&uuml;rden sich aller Augen auf das Treffen der Euro-Finanzminister in der kommenden Woche in Br&uuml;ssel richten. &laquo;Die Haltung des Marktes zu den Papieren aus Spanien und Italien ist wohl spannender&raquo;, meinte Rabobank-Analystin Jane Foley. &laquo;Das wird der wahrhaftigere Test, ob die Ansteckung weitergeht.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/ein_ansteckungstest_steht_bevor_1.9052480.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eine Generation Spanier vor dem Nichts<\/strong><br>\nDie schwere Wirtschaftskrise im Land mit einer Arbeitslosigkeit von 20 Prozent hat vor allem die Perspektiven der Jungen zerst&ouml;rt. &laquo;Bei einer derart intensiven Arbeitsplatzvernichtung ist die Nachwuchsgeneration das verletzlichste Kollektiv&raquo;, erkl&auml;rt Santos Ruesga, Professor f&uuml;r angewandte &Ouml;konomie an der Autonomen Universit&auml;t Madrid. Der spanische Arbeitsmarkt habe in den zur&uuml;ckliegenden Boomjahren enorm viele neue Jobs geschaffen. In der Krise aber, so Ruesga, seien diejenigen, die sich zuletzt eingegliedert hatten, als Erste entlassen worden. Mehr als 40 Prozent der unter 25-J&auml;hrigen sind derzeit ohne Job. Die Mehrheit der jungen Leute in Spanien arbeitet ohnehin nur auf der Basis von befristeten Vertr&auml;gen. Vertr&auml;ge, die angesichts der gegenw&auml;rtigen Konjunktur-Misere nur noch in den seltensten F&auml;llen verl&auml;ngert werden.<br>\nSchon gut ausgebildeten Akademikern f&auml;llt es &uuml;beraus schwer, beruflich Fu&szlig; zu fassen. Noch viel h&auml;rter aber trifft es diejenigen, die keinerlei Qualifikation vorweisen k&ouml;nnen. Etliche von ihnen hatten in den zur&uuml;ckliegenden Jahren des Immobilienbooms auf dem Bau gutes Geld verdient. Heute geh&ouml;ren sie zu den gr&ouml;&szlig;ten Verlierern der Krise. Auf der Baustelle, berichtet Fern&aacute;ndez, w&auml;hrend er frierend von einem Bein aufs andere tritt, konnte man damals auch als ungelernter Arbeiter 1500 Euro im Monat verdienen. Wozu also weiter b&uuml;ffeln bis zum Mittelschulabschluss. Die Arbeitslosenrate der unter 25-J&auml;hrigen, die so wie er ohne jede Qualifikation dastehen, betr&auml;gt inzwischen alarmierende 62 Prozent. Viele Altersgenossen dr&uuml;cken daher inzwischen wieder die Schulbank. Auch die Ausbildungswerkst&auml;tten erleben neuerdings einen bisher ungekannten Ansturm. Andere haben mit ihrer Arbeitssuche in Spanien inzwischen abgeschlossen. 200 000 vorwiegend junge Spanier haben in den letzten drei Jahren den Weg der Emigration gew&auml;hlt. Anders aber als noch in den sechziger Jahren ist diese neue Auswanderergeneration hochqualifiziert. Vor allem junge Ingenieure und Architekten, Berufsgruppen also, die vom Konjunktureinbruch besonders betroffen sind, f&uuml;hren die Liste derer an, die ihrer Heimat notgedrungen den R&uuml;cken kehren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/politik\/international\/eine_generation_spanier_vor_dem_nichts_1.9043203.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Aber die EU zwingt Spanien ausschlie&szlig;lich zum Sparen, damit die ber&uuml;hmten Stabilit&auml;tskriterien wieder eingehalten werden. Was mit den Jugendlichen passiert, interessiert da gar nicht.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Anschlagserie auf Moscheen gibt R&auml;tsel auf<\/strong><br>\nViermal wurde versucht, die gr&ouml;&szlig;te Berliner Moschee anzuz&uuml;nden: die Sehitlik-Moschee des eng mit dem t&uuml;rkischen Staat verbandelten Dachverbands Ditib. Aber auch die salafistisch-fundamentalistisch gepr&auml;gte Al-Nur-Moschee in Neuk&ouml;lln und die &ldquo;Islamische Kulturgemeinde der Iraner&rdquo; wurden attackiert; schlie&szlig;lich die Moschee der Ahmadiyya, einer erst im 19. Jahrhundert entstandenen islamischen Bewegung, die vor allem in Pakistan immer wieder von Extremisten angegriffen wird, die die Ahmadis nicht als Muslime anerkennen. Bisher ist bei den Brandanschl&auml;gen in Berlin nur leichter Sachschaden entstanden. &ldquo;Das n&auml;chste Mal k&ouml;nnten Menschen verletzt werden&rdquo;, bef&uuml;rchtet Yasir Aziz, der am Samstag mit dem Schrecken davonkam.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=in&amp;dig=2011%2F01%2F10%2Fa0026&amp;cHash=caa7a58884\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Die FDP war in NRW von Nazis unterwandert&laquo;<\/strong><br>\nDie Linkspartei will im Landtag die Einsetzung einer historischen Kommission beantragen. Ein Gespr&auml;ch mit R&uuml;diger Sagel.<br>\nIch hatte bereits 2009 dem Landtag das Ergebnis einer Studie &raquo;60 Jahre Landtag Nordrhein-Westfalen &ndash; Das vergessene braune Erbe&laquo; vorgelegt. Diese Untersuchung belegt: Mehr als 40 Abgeordnete der b&uuml;rgerlichen Parteien im Landtag nach dem 2. Weltkrieg waren in der Nazizeit Mitglied der NSDAP oder wirkten bei parteinahen Organisationen wie SS oder SA mit. Darunter nicht weniger als acht Fraktionsvorsitzende und zwei sp&auml;tere Landesminister, zum Beispiel Willy Weyer (FDP) und Paul Mikat (CDU).<br>\nInsbesondere in der FDP war der Anteil ehemaliger Nazis hoch: In den Nachkriegsjahren hatte mehr als jeder f&uuml;nfte FDP-Landtagsabgeordnete eine braune Vergangenheit. Die Partei war in NRW regelrecht unterwandert. Zwischen 1955 und 1975 wurde die FDP-Fraktion von sechs ehemaligen Nazis, darunter drei SS-M&auml;nnern gef&uuml;hrt. Im 2008 erschienenen Jahrbuch &raquo;60 Jahre Landtag in Nordrhein-Westfalen&laquo; hatte allerdings nur ein einziger Abgeordneter auf seine Nazi-Vergangenheit hingewiesen. Alle anderen haben sie verschwiegen. So wird deutlich, da&szlig; eine Aufarbeitung dringend notwendig ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/01-11\/059.php\">junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Frankfurter Rundschau &ndash; der ewige Patient<\/strong><br>\nMit trauriger Regelm&auml;&szlig;igkeit erreichen die Branche Hiobsbotschaften der Frankfurter Rundschau.<br>\nDer interessanteste Teil der im elektronischen Bundesanzeiger ver&ouml;ffentlichten Bilanz der Frankfurter Rundschau f&uuml;r 2009 ist die Prognose, bei der es ums gerade zu Ende gegangene Jahr 2010 geht. Demnach rechnete der FR-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Karlheinz Kroke auf Basis der Planungen vom November 2009 damit, dass die FR f&uuml;r 2010 einen Verlust in H&ouml;he von 18,3 Mio. Euro schreibt. Auch f&uuml;r das angebrochene Jahr 2011 werde noch mit einem Verlust gerechnet, hei&szlig;t es in dem Finanzbericht. Und weiter: &ldquo;Der weitere Personalabbau ist unabdingbar, um die Gesellschaft mittelfristig zu einem ausgeglichenen bzw. positiven Ergebnis zu f&uuml;hren.&rdquo;<br>\nDie FR hat in den vergangenen Jahren eine Sparrunde nach der n&auml;chsten erlebt. Im Jahr 2000 besch&auml;ftigte das Blatt noch rund 1.650 Mitarbeiter. Als die SPD-Medienholding DDVG die Frankfurter Rundschau im Jahr 2004 vor der drohenden Pleite rettete und 90 Prozent des Blattes &uuml;bernahm, arbeiteten dort noch rund 1.110 Leute. Als der K&ouml;lner Verlag M. DuMont Schauberg dann 2006 als neuer Mehrheitsgesellschafter einstieg, lag die Zahl der Mitarbeiter noch bei 730. 2009 wurde die Zahl der Mitarbeiter im Durchschnitt mit 539 angegeben. Ein bemerkenswerter Personal-Kahlschlag, der in der Branche seinesgleichen sucht&hellip;<br>\nOb die Frankfurter Rundschau als Vollredaktion im Jahr 2011 noch zu halten ist, erscheint derzeit mehr als fraglich. Der ewige Patient FR hat seine schmerzhafte Therapie noch immer nicht hinter sich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/nc\/details-topstory\/article\/frankfurter-rundschau-der-ewige-patient_100032527.html%20\">Meedia<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nachtrag zum ZDF-Film &bdquo;2030 &ndash; Aufstand der Jungen&ldquo; 11.1.2011 um 20.15 Uhr<\/strong><br>\nUnser <a href=\"\/?p=7961#more-7961\">Beitrag zu diesem Film<\/a> hat Reaktionen ausgel&ouml;st, die wir gerne zur Kenntnis geben. Michael Buckup, bekannt als Initiator der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD, geht in einer Mail auf die vermutliche Interessenverfilzung und den PR-Charakter des Films ein. Es ist gut, darauf hinzuweisen. Hier seine Mail:<br>\n&bdquo;Mich hat mein Ged&auml;chtnis nicht getr&uuml;gt: Der Film stammt wie das erste uns&auml;gliche Machwerk &bdquo;<a href=\"\/?p=2021\">Aufstand der Alten<\/a>&ldquo; von dem selben Regisseur J&ouml;rg L&uuml;dorff, nat&uuml;rlich wieder vom ZDF produziert, und als Hauptdarstellerin fungiert die schauspielernde Versicherungsvertreterin Bettina Zimmermann, die schon damals in die laufenden Kameras der Vorberichterstattung faselte, wie toll es doch sei, dass ihre Eltern rechtzeitig f&uuml;r sie eine private Rentenversicherung abgeschlossen haben. Ich geh mit dir jede Wette ein, dass an dem neuen Machwerk wieder die gesamte Creme de la Creme der deutschen Versicherer von Allianz &uuml;ber AWD bis Z&uuml;richer mitgewirkt haben. Wer l&auml;nger einen Brechreiz aushalten kann, der sollte das Ganze mal systematisch verfolgen.&ldquo;<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Amerikas verirrte Debatte<\/strong><br>\nDas Land trauert, Amerikas linke Meinungsmacher blasen zum Angriff: Nach dem Attentat&nbsp;auf die&nbsp;demokratische Abgeordnete Gabrielle Giffords geben manche Kommentatoren Tea-Party-Ikone Sarah Palin eine Mitverantwortung. Das k&ouml;nnte sich bitter r&auml;chen &ndash; und Palin st&auml;rker machen.<br>\nWashington &ndash; Das Attentat auf die demokratische Abgeordnete Gabrielle Giffords ist eine Trag&ouml;die. Aber diese Trag&ouml;die k&ouml;nnte f&uuml;r die amerikanische Politik auch eine Chance sein, zusammenzur&uuml;cken, zur&uuml;ck zu einem zivileren Umgang zu finden und endlich die Spaltung zu &uuml;berwinden, die seit der Pr&auml;sidentschaft von George W. Bush Amerika pr&auml;gt. Aber schon Stunden nach dem Attentat droht die Debatte erneut zu entgleisen.<br>\nAusgerechnet die, die sich im vergangenen Jahr am lautesten &uuml;ber die Debattenkultur erregt haben, &uuml;ber die Rhetorik der Tea Party, die harschen Worte der Rechten, die haltlosen Obama-Hitler-Vergleiche, vergiften nun die Debatte ihrerseits mit haltlosen Unterstellungen. Ohne Fakten zu kennen, suchen sie nach Schuldigen hinter dem Anschlag, und sie finden sie wahlweise bei den Rechten, der Tea Party, beim republikanischen Parteichef Michael Steele und der Tea-Party-Heldin Sarah Palin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,druck-738576,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Schon interessant, wie schnell der Autor des Spiegel zum einen den Kritikern der Tea Party und der sonstigen Rechten die Vergiftung der Debatte zuschiebt und zum andern dann auch schon wei&szlig;, dass es sich bei den Vorw&uuml;rfen an Sarah Palin und ihre Getreuen um &bdquo;haltlose Unterstellungen&ldquo; handelt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>V&ouml;lkischer Komplettumbau des ungarischen Staates<\/strong><br>\nUngarn &uuml;bernimmt Praktiken der deutschen Ethnopolitik und erkl&auml;rt hunderttausende B&uuml;rger seiner Nachbarl&auml;nder zu seinen Staatsangeh&ouml;rigen. Mittel dazu ist das neue ungarische Staatsb&uuml;rgerschaftsrecht, das mit Jahresbeginn in Kraft getreten ist. B&uuml;rger s&auml;mtlicher angrenzender L&auml;nder erhalten auf Antrag einen ungarischen Pass, sofern sie ungarische Blutsabstammung geltend machen k&ouml;nnen. (&hellip;) Teil des Umbaus ist das heftig kritisierte neue Mediengesetz, das geeignet ist, jede Opposition zur v&ouml;lkischen Politik dauerhaft zu unterdr&uuml;cken. Die Regierungspartei Fidesz ist CDU und CSU freundschaftlich verbunden, sie wird von deutschen Parteienstiftungen beg&uuml;nstigt und kann an jahrzehntelange enge deutsch-ungarische Kooperation ankn&uuml;pfen. (&hellip;)<br>\nMittlerweile hat der enge Kooperationspartner Berlins die Kontrollbefugnisse des ungarischen Verfassungsgerichts in weiten Teilen au&szlig;er Kraft gesetzt, einen parteitreuen Generalstaatsanwalt und einen dem Ministerpr&auml;sidenten loyal ergebenen Staatspr&auml;sidenten eingesetzt, &ldquo;S&auml;uberungen&rdquo; der Kulturszene und der Wissenschaft eingeleitet und die v&ouml;lkische Formierung Ungarns weiter vorangetrieben. In einem n&auml;chsten Schritt ist eine Einschr&auml;nkung des Streikrechts geplant. &ldquo;Das Mediengesetz&rdquo;, urteilen Kritiker, &ldquo;ist da nur das vorl&auml;ufige T&uuml;pfelchen auf dem i.&rdquo; Es ist Teil eines v&ouml;lkischen Komplettumbaus des ungarischen Staates, der mit Macht vorangetrieben wird &ndash; und offenkundig g&uuml;nstige Bedingungen in einem Europa findet, das unter der Hegemonie Deutschlands und damit der deutschen Ethnopolitik steht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/57978?PHPSESSID=s8qf4cgh9h35c1d30ia0va6ah7\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wikileaks zu D&auml;nemark: Antwort unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nOffiziell verlangte die d&auml;nische Regierung Aufkl&auml;rung von den USA &uuml;ber geheime CIA-Fl&uuml;ge mit Terrorverd&auml;chtigen an Bord &ndash; denn Gr&ouml;nland wurde f&uuml;r Zwischenlandungen genutzt. Diplomatische Kabel zeigen nun: eine Antwort w&uuml;nschte Kopenhagen nicht. (&hellip;) Die CIA hatte unter Pr&auml;sident George W. Bush Personen, die sie des Terrorismus verd&auml;chtigte, entf&uuml;hrt, in geheime Gef&auml;ngnisse au&szlig;erhalb der Reichweite der amerikanischen Jurisdiktion geflogen und dort verh&ouml;rt und gefoltert. (&hellip;) Der damalige Au&szlig;enminister Per Stig M&oslash;ller k&uuml;ndigte an, von der US-Regierung die notwendigen Informationen einzufordern, die ein Licht auf die illegalen Transporte geworfen h&auml;tten. Doch US-Botschafter James Cain konnte Washington beruhigen: hohe Beamte aus Au&szlig;enministerium und der Kanzlei von Premier Anders Fogh Rasmussen h&auml;tten ihm versichert, dass die Regierung zwar wegen der durch den TV-Film ausgel&ouml;sten &ouml;ffentlichen Kontroverse unter Druck sei, dass sie aber gar keine Antwort w&uuml;nsche. Man werde alles tun, um eine parlamentarische Untersuchung zu vermeiden. Die Fragen, die man stellen m&uuml;sse, k&ouml;nne Washington selbst formulieren.<br>\nSo setzte die Regierung eine aus 48 Beamten bestehende Arbeitsgruppe ein, mit dem klaren Ziel, die Sache unter einem Papierberg zu begraben. Die guten Beziehungen zwischen Rasmussen und Bush sollten durch die Aff&auml;re nicht belastet werden. Zwar hatte der US-Pr&auml;sident seinem d&auml;nischen Adlaten versichert, dass dieser &bdquo;alle relevanten Informationen&ldquo; bekommen werde. Doch das Resultat war die US-Standardantwort: &bdquo;Die Vereinigten Staaten geben keine Ausk&uuml;nfte &uuml;ber spezifische Flugzeuge oder deren Ziele.&ldquo; Offiziell machte diese Antwort Au&szlig;enminister M&oslash;ller w&uuml;tend: &bdquo;Das ist nat&uuml;rlich v&ouml;llig unakzeptabel.&ldquo; Inoffiziell sei man damit sehr zufrieden gewesen, berichtete Cain nach Hause.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/spezials\/wikileaks---die-enthuellungsplattform\/antwort-unerwuenscht\/-\/4882932\/5153566\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Zumindest bzgl. der Marschrichtung hin zur Bananenrepublik scheint innerhalb der EU ein gemeinschaftlicher Geist zu herrschen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Tote und Verletzte bei sozialen Protesten in Algerien und Tunesien<\/strong><br>\nIn den nordafrikanischen Staaten Tunesien und Algerien dauerten die sozialen Proteste auch am Montag an. Die Zahl der Todesopfer in Tunesien ist auf 23 angestiegen, in Algerien starben drei Menschen und &uuml;ber 800 wurden verletzt. Die Proteste richten sich gegen hohe Arbeitslosigkeit und hohe Lebensmittelpreise. Nach Meinung politischer Beobachter sind die Proteste Ausdruck grunds&auml;tzlicher Revolten gegen die politischen Eliten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/01-11\/029.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Sudan: Satelliten sollen Gewalt verhindern<\/strong><br>\nWenn der S&uuml;dsudan wie erwartet seine Unabh&auml;ngigkeit ausruft, k&ouml;nnten an der neuen Staatsgrenze gewaltt&auml;tige Auseinandersetzungen zunehmen. Es wird bef&uuml;rchtet, dass der Norden eine Losl&ouml;sung des &ouml;l- und rohstoffreichen S&uuml;dens nicht tatenlos hinnehmen wird. Au&szlig;erdem ist die neue Grenze an vielen Stellen nicht eindeutig festgelegt. Mit Hilfe kommerzieller Satelliten will eine NGO mit prominenter Unterst&uuml;tzung verhindern, dass die sudanesische Armee oder die ber&uuml;chtigten Reitermilizen &Uuml;bergriffe gegen die Zivilbev&ouml;lkerung begehen: &bdquo;Wir sind die Anti-Genozid-Paparazzi&rdquo; bringt es Hollywoodstar George Clooney auf den Punkt. Die Satellitenbilder verd&auml;chtiger Truppenbewegungen oder verbrannter D&ouml;rfer sollen helfen, schnell auf Gewaltausbr&uuml;che reagieren zu k&ouml;nnen.<br>\nDer Einsatz von &Uuml;berwachungssatelliten war bisher Regierungen vorbehalten, die die erforderliche Infrastruktur finanzieren k&ouml;nnen. Doch mit der Verbreitung kostenloser Satellitenbilder durch Services wie Google Earth haben auch NGOs begonnen, aktuelles Bildmaterial f&uuml;r ihre Analysen zu verwenden. F&uuml;r eine Live&uuml;bertragung reicht die Bandbreite der &Uuml;berwachungssatelliten allerdings noch nicht aus: es dauert acht bis 24 Stunden, bis die Bilder ausgewertet werden k&ouml;nnen. Da in dieser Zeit viel geschehen kann, ist es laut Patrick Meier vom Crisis Mapping Project der Harvard Humanitarian Initiative wichtig, potenziellen Gewaltt&auml;tern zu signalisieren, dass sie unter Beobachtung stehen und f&uuml;r ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1293370323784\/Anti-Genozid-Paparazzi-Sudan-Satelliten-sollen-Gewalt-verhindern\">derStandard.at<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Stellt sich die Frage, warum die besorgte Welt&ouml;ffentlichkeit bzw. die UNO nicht schon l&auml;ngst &Uuml;berwachungssatelliten &uuml;ber bestimmten Krisengebieten einsetzt.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: XXL-Propaganda als Dauerschleife; mehr als eine Million neue Stellen in den USA?; Bonuszahlungen k&ouml;nnen Teamleistungen verschlechtern; am Kundenwohl vorbei beraten; Lohnerh&ouml;hungen unter &Ouml;konomen umstritten; Zeit f&uuml;r Schikane; Euro-Krise: Ein &bdquo;Ansteckungstest&ldquo; steht<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7965\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-7965","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7965","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7965"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7965\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7967,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7965\/revisions\/7967"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7965"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7965"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7965"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}