{"id":79925,"date":"2022-01-19T08:10:50","date_gmt":"2022-01-19T07:10:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925"},"modified":"2022-01-19T07:45:17","modified_gmt":"2022-01-19T06:45:17","slug":"hinweise-des-tages-4029","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h01\">Berlin will mitreden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h02\">Der neue Fatalismus <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h03\">&bdquo;Eine Atombombe f&uuml;r die Kapitalm&auml;rkte&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h04\">Rein in die Eskalationsspirale! &ndash; Deutschlands Cr&egrave;me der Russlandkritiker appelliert in der ZEIT<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h05\">Baerbock wirbt f&uuml;r Irak-Mandat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h06\">Die Ungeboosterten werden zu den neuen Ungeimpften und das Impfpass-Kontrollregime zur Dauereinrichtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h07\">Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Ver.di stellt sich bei K&uuml;ndigungen vor Betroffene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h08\">Amnesty kritisiert Diskriminierung Ungeimpfter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h09\">Wie gut sch&uuml;tzen die Impfungen noch vor Omikron?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h10\">Covid: Das Endspiel <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h11\">&bdquo;&Ouml;zdemir sei Dank!&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h12\">Kasachstan: &ldquo;Unwahrscheinlich, dass es sich um 8.000 Terroristen handelt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h13\">Taliban k&uuml;ndigen eine nationale Selbstmordbrigade an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h14\">Wird Gustavo Petro n&auml;chster Pr&auml;sident von Kolumbien? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79925#h15\">CDU Sachsen-Anhalt will &bdquo;Das Erste&ldquo; angeblich &bdquo;abschalten&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Berlin will mitreden<\/strong><br>\nNach USA-Russland-Gespr&auml;chen: Baerbock fordert in Moskau R&uuml;ckkehr zum Normandie-Format. Scholz betont deutsches Drohpotential<br>\nIn einem Punkt sind sich Russlands Au&szlig;enminister Sergej Lawrow und seine deutsche Amtskollegin Annalena Baerbock (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) &uuml;berraschend einig: Es gebe &raquo;keine Alternative&laquo; zu guten (Lawrow) oder doch zumindest stabilen (Baerbock) Beziehungen zwischen Moskau und Berlin, teilten beide am Dienstag nach ihrem ersten Zusammentreffen in der russischen Hauptstadt mit. Die weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem Westen und Russland soll demnach vermieden werden. [&hellip;]<br>\nLaut Mitteilung gelang es Baerbock am Dienstag immerhin, mit Lawrow Schritte zu diskutieren, wie man die Gespr&auml;che im Normandie-Format &raquo;auf allen Ebenen wieder in Gang&laquo; setzen k&ouml;nne.<br>\nZudem teilte die Gr&uuml;nen-Politikerin mit, Berlin sei &raquo;zu einem ernsthaften Dialog &uuml;ber gegenseitige Vereinbarungen und Schritte&laquo; bereit, &raquo;die allen in Europa mehr Sicherheit bringen&laquo; w&uuml;rden. Damit waren weitere Gespr&auml;che &uuml;ber Russlands Forderungen nach Sicherheitsgarantien gemeint. Die Verhandlungen im Rahmen des NATO-Russland-Rats und der OSZE seien &raquo;ein erster Schritt&laquo; in diese Richtung gewesen. Lawrow hatte bereits vor dem Treffen konstatiert, Moskau w&uuml;nsche sich k&uuml;nftig &raquo;konstruktivere Beziehungen zu Deutschland&laquo; &ndash; &raquo;auf Augenh&ouml;he und unter Ber&uuml;cksichtigung der jeweiligen Interessen&laquo;. Der Au&szlig;enminister beklagte sich &uuml;ber &raquo;antirussische Linien&laquo; in Br&uuml;ssel, die gute Beziehungen zwischen beiden Seiten immer wieder torpedierten. Er bestand zudem darauf, dass der von Berlin verlangte Neustart der Gespr&auml;che im Normandie-Format die Verwirklichung bereits gef&auml;llter Beschl&uuml;sse durch Kiew voraussetze.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418815.au%C3%9Fenministerin-in-russland-berlin-will-mitreden.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Baerbock in Moskau: Vorsicht und Misstrauen<\/strong><br>\nDie deutsche Au&szlig;enministerin hat ihren Amtskollegen Lawrow getroffen. In Russland erwartet man von der neuen Chefdiplomatin aus Berlin wenig Konkretes [&hellip;]<br>\nB&uuml;ndnis 90\/ Die Gr&uuml;nen z&auml;hlen nicht nur in regierungsnahen Kreisen in Russland als Speerspitze eines harten Kurses der deutschen Ostpolitik. Eine &ldquo;antirussische Vorwahl-Rhetorik&rdquo; und eine &ldquo;gr&uuml;ne Bedrohung&rdquo; machte das russische Polit-Establishment schon bei Kanzlerkandidatin Baerbock aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Baerbock-in-Moskau-Vorsicht-und-Misstrauen-6331205.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der neue Fatalismus<\/strong><br>\nWenn ein einflussreiches Blatt wie die S&uuml;ddeutsche Zeitung mit der Schlagzeile &raquo;Ein Krieg wird wahrscheinlicher&laquo; aufmacht (Sonnabendausgabe), dann spiegelt das die psychologischen Ver&auml;nderungen wider. Die wachsende Wahrscheinlichkeit eines Krieges hinzuschreiben wie eine Wettervorhersage, das tr&auml;gt implizit die Aussage, dass dieser Krieg so unausweichlich sei wie ein Starkregen. Nun soll an dieser Stelle nicht behauptet werden, die Bundesrepublik k&ouml;nne einen Krieg um die Ukraine im Alleingang verhindern, aber sie will es wohl auch nicht mehr. Es ist, als h&auml;tten sich die ma&szlig;geblichen Politiker und ihre journalistischen Sprachrohre mit dieser Perspektive schon abgefunden.<br>\nAuch was inzwischen &uuml;ber US-amerikanische Pl&auml;ne zur &raquo;Eind&auml;mmung&laquo; einer eventuellen russischen Invasion in der Ukraine durchsickert, f&uuml;gt sich in diese Logik. Wenn die USA davon reden, Russland &raquo;ein neues Afghanistan&laquo; in der Ukraine zu bereiten, besagt das einerseits, dass sich Washington nicht in der Lage sieht und auch nicht vorhat, einen solchen eventuellen Angriff zu verhindern. Wenn bzw. da die USA nicht bereit sind, auf die von Russland verlangten Sicherheitsgarantien &ndash; im Namen &raquo;westlicher Prinzipien&laquo; und so weiter &ndash; einzugehen, dann hei&szlig;t das, dass sie einen solchen Krieg billigend in Kauf nehmen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418767.der-neue-fatalismus.html%20\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Wie sehen die Russen das Risiko eines Kriegs mit den USA?<\/strong><br>\nAuf die Frage, ob ein bewaffneter Konflikt mit den USA und der NATO in diesem Jahr &bdquo;m&ouml;glich&ldquo; sei, antwortete jetzt jeder vierte Russe (25 %) im ganzen Land, der zwischen dem 16. und 22. Dezember vom Levada-Zentrum zu Hause befragt wurde, mit Ja. Dies ist ein Sprung gegen&uuml;ber den 14 % im Jahr 2020 und den 10 % im Jahr 2017, dem geringsten Anteil in dieser Reihe von Umfragen, die Levada seit 2015 durchf&uuml;hrt.<br>\nDie neue Umfrage wurde am Montag ver&ouml;ffentlicht. Drei Tage zuvor ver&ouml;ffentlichte Levada jedoch die Antworten ihrer landesweiten Stichprobe auf die in demselben Interview gestellte Frage, was die gr&ouml;&szlig;ten &Auml;ngste der Russen f&uuml;r die Zukunft sind.  Nach der Angst vor der Krankheit von Familienmitgliedern rangierte ein Weltkrieg an zweiter Stelle, weit vor der Angst der Russen vor Machtmissbrauch und politischer Unterdr&uuml;ckung, Armut, Raub, Verlust von Ersparnissen, Arbeitslosigkeit oder dem &Auml;lterwerden. Die Angst vor Krankheit in der Familie wird nun von 82 % genannt, die Angst vor einem Weltkrieg von 56 %. Die russische Kriegsangst hat sich seit 2003 fast verdoppelt.<br>\nDies sind keine von den Massenmedien gesch&uuml;rten Phantom&auml;ngste. Die Russen glauben nicht, was sie in der russischen oder ausl&auml;ndischen Presse lesen. In der russischen Denkweise sind die Medien ebenso wenig vertrauensw&uuml;rdig wie Banken, Gesch&auml;ftsleute, Regierungsbeamte und politische Parteien. Mit diesem Misstrauen und Unglauben stehen die Russen an der Spitze aller Europ&auml;er; ihr Misstrauen in die Presse ist auch gr&ouml;&szlig;er als der vergleichbare amerikanische Anteil, der allerdings seit den Pr&auml;sidentschaftswahlen 2016 stark gesunken ist&hellip;<br>\nDie Bef&uuml;rchtung der Amerikaner, in einen Weltkrieg verwickelt zu werden, wird von 48,3 % ge&auml;u&szlig;ert. Dies ist der f&uuml;nfzehnte Platz auf der Angsttabelle f&uuml;r 2020-21, nach der Angst vor staatlichen Waffenkontrollen, der globalen Erw&auml;rmung und davor, dass das Geld ausgeht.<br>\nDie Chapman University ver&ouml;ffentlicht seit 2016 eine Umfrage zur Angst der Amerikaner. 2018 bef&uuml;rchteten einen Weltkrieg 51,6 %, 2019 waren es 52 %.  Die Angst vor einem nuklearen Angriff auf die USA richtete sich gegen Iran, Nordkorea und Terroristen registriert, nicht aber gegen Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/11118\/\">Krass und Konkret<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Eine Atombombe f&uuml;r die Kapitalm&auml;rkte&rdquo;<\/strong><br>\nEin Ausschluss Russlands vom globalen Zahlungsverkehr ist Berichten zufolge vom Tisch. Der Grund: Die Sch&auml;den f&uuml;r die westlichen Staaten w&ouml;gen zu schwer.<br>\nIn der Debatte um westliche Russland-Sanktionen ist das Abschneiden des Landes vom globalen Zahlungsdienstleister SWIFT laut einem Bericht vom Tisch. Hie&szlig; es k&uuml;rzlich noch, man ziehe es in Betracht, Russland im Fall einer weiteren kriegerischen Eskalation des Ukraine-Konflikts faktisch vom globalen Zahlungssystem auszuschlie&szlig;en, so gilt dies laut Regierungsquellen nun nicht mehr als realistische Option; allzu schwer w&ouml;gen die zu erwartenden Sch&auml;den f&uuml;r den Westen selbst. So k&ouml;nnten die Staaten der EU, darunter Deutschland, Erdgaseinfuhren aus Russland nicht mehr bezahlen; mit einem Lieferstopp w&auml;re zu rechnen. Zudem verf&uuml;gen Moskau und Beijing inzwischen &uuml;ber eigene Zahlungssysteme, die sich bei einem Ausschluss Russlands schnell zur Konkurrenz f&uuml;r SWIFT entwickeln k&ouml;nnten; damit geriete die Dominanz des Westens &uuml;ber das weltweite Zahlungssystem in Gefahr. Best&auml;tigt sich der Bericht, w&auml;re das ein schwerer D&auml;mpfer f&uuml;r die Sanktionspolitik des Westens, der seine wohl sch&auml;rfste Finanzwaffe verl&ouml;re. Alternativ sind nun Sanktionen gegen russische Banken im Gespr&auml;ch. [&hellip;]<br>\n&bdquo;Bereit, sich selbst zu sch&auml;digen&ldquo;<br>\nUnabh&auml;ngig von der Frage, wie die Sanktionen im Detail ausgestaltet werden, warnen Experten, ohne ernste Sch&auml;den auch f&uuml;r die westlichen Staaten seien Strafma&szlig;nahmen gegen Russland nicht zu haben. Sollten sie &bdquo;wirken&ldquo;, dann w&auml;ren &bdquo;die &ouml;konomischen Folgen zuhause &ndash; besonders in der EU &ndash; sicherlich bedeutend&ldquo;, urteilt Tom Keatinge, Finanzexperte des Royal United Services Institute (RUSI) aus London. Keatinge will dies nicht als ein Argument gegen die Verh&auml;ngung von Sanktionen verstanden wissen, sondern lediglich als Hinweis darauf, der Westen m&uuml;sse, &bdquo;parallel zum Schaden&ldquo;, den er &bdquo;Russland zuf&uuml;gen&ldquo; wolle, bereit sein, &bdquo;sich selbst zu sch&auml;digen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8815\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Rein in die Eskalationsspirale! &ndash; Deutschlands Cr&egrave;me der Russlandkritiker appelliert in der ZEIT<\/strong><br>\nEine &ldquo;Korrektur der deutschen Russlandpolitik&rdquo; fordert die vereinte deutsche Anti-Putin-Prominenz im ehemaligen Flaggschiff der Entspannungspolitik. Ihre Argumentation bedient sich freilich einer bisweilen originellen Logik. Und sie weist gewaltige L&uuml;cken auf. [&hellip;]<br>\nAls gr&ouml;&szlig;te europ&auml;ische Wirtschaftsmacht schaue Deutschland dem russischen Treiben &ldquo;seit nunmehr drei Jahrzehnten zwar kritisch, aber weitgehend tatenlos zu&rdquo;. Und nun kommt es kn&uuml;ppeldick: Berlin, die indirekte Helfershelferin Moskaus, ist indirekt verantwortlich f&uuml;r die Anwesenheit russischer Truppen in der Republik Moldau und in Transnistrien! Deutschland hintertrieb 2008 ma&szlig;geblich den NATO-Beitritt Georgiens und der Ukraine und betrieb dagegen die Wiederzulassung der russischen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung des Europarats. Die Inbetriebnahme von Nord Stream in den Jahren 2011-2012 erweise sich gar im Nachhinein, man h&ouml;re und staune, &ldquo;als Wegbereiter f&uuml;r Russlands Invasion der Ukraine zwei Jahre darauf.&rdquo; [&hellip;]<br>\nFinale Conclusio: &ldquo;Berlin muss seinen guten Worten weit mehr und effektivere Taten als bislang folgen lassen.&rdquo; Genau das w&uuml;nscht sich der Autor dieses Essays ebenfalls &ndash; nur im Sinne von Deeskalation und einer neuen Entspannungspolitik!<br>\nPS: Der fehlende Part<br>\nNeben der akribischen Auflistung der tats&auml;chlichen oder angeblichen russischen und deutschen S&uuml;ndenregister h&auml;tte man sich im Sinne eines vollst&auml;ndigen Bildes zur Genese der gegenw&auml;rtigen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland noch wenigstens folgende fehlenden Puzzlest&uuml;cke gew&uuml;nscht:<br>\nF&uuml;nf NATO-Erweiterungen bis unmittelbar an die Grenze Russlands mit insgesamt 14 neuen Mitgliedern, Nichtratifizierung bzw. K&uuml;ndigung fast aller Vertr&auml;ge zur Abr&uuml;stung und R&uuml;stungskontrolle durch die USA, v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskriege gegen die Bundesrepublik Jugoslawien und den Irak, westliche Man&ouml;ver in der Ukraine und im Schwarzen Meer seit Ende der 90er Jahre, permanente Stationierung westlicher Truppen und Waffensysteme vor der russischen Haust&uuml;re, Aufbau des weltweiten Raketenabwehrsystems Aegis mit angriffsf&auml;higen Modulen in Rum&auml;nien und Polen sowie Regime Change-Versuche im postsowjetischen Raum, am offensichtlichsten in der Ukraine.<br>\nVielleicht s&auml;he die Rechnung dann doch etwas anders aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/130092-rein-in-eskalationsspirale-deutschlands-creme\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Einflusssph&auml;ren? Doch nicht bei uns!<\/strong><br>\nDie Debatte um das Verh&auml;ltnis zwischen dem Westen und Russland nimmt mitunter absurde Z&uuml;ge an.<br>\nDie Krise zwischen Russland und dem Westen &ndash; konkret: den Nato-Mitgliedsstaaten &ndash; konnte auch in der vergangenen Woche mit gleich mehreren diplomatischen Marathontreffen nicht gel&ouml;st werden. Kaum denkbar also, dass die neu angetretene deutsche Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock (B&uuml;ndnis 90\/ Die Gr&uuml;nen) bei ihrem Antrittsbesuch in Moskau einen Fortschritt erreichen kann.<br>\nZumal jeder Schritt in der aktuellen Krise, die im Kern eine Krise der europ&auml;ischen Sicherheitsarchitektur ist, von mehr oder weniger subtiler Symbolik begleitet wird. Im Fall Baerbocks ist das die Reiseroute, die sie zun&auml;chst nach Kiew f&uuml;hrt und dann erst nach Moskau. [&hellip;]<br>\nMitunter nimmt der westliche Blick auf die Umbr&uuml;che skurrile Formen an. Die US-Botschaft in London etwa ver&ouml;ffentlichte dieser Tage ein Kurzvideo zum Streit um die Zukunft der Ukraine, in dem es hie&szlig;: &ldquo;Stellen Sie sich vor, dass Ihnen ein anderes Land Ihre Wirtschafts- und Sicherheitspolitik aufzwingen will.&rdquo;<br>\nOb sich die US-Diplomaten in London f&uuml;r so viel Selbstkritik in Washington R&uuml;ckendeckung geholt haben? Man wei&szlig; es nicht.<br>\nIn dem Ma&szlig;e, in dem eine ehrliche Bestandsaufnahme in der Debatte &uuml;ber das westlich-russische Verh&auml;ltnis fehlt, werden die Konsequenzen ausgeblendet. Denn &ndash; noch einmal &ndash; die Spannungen mit Moskau sind in erster Linie Ausdruck von Problemen der europ&auml;ischen Sicherheitsarchitektur. Sie werden, sollten sie nicht gel&ouml;st werden, den europ&auml;ischen Frieden ersch&uuml;ttern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Einflusssphaeren-Doch-nicht-bei-uns-6330002.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Baerbock wirbt f&uuml;r Irak-Mandat<\/strong><br>\nAmpelkoalition f&uuml;r Verl&auml;ngerung. Linke: Parlament in Bagdad &uuml;bergangen<br>\nDie seit 2014 laufende Beteiligung der Bundeswehr am imperialistischen &raquo;Krieg gegen den Terror&laquo; der NATO soll im Irak unter dem Etikett &raquo;Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsmission&laquo; verl&auml;ngert werden. Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r die geplante Verl&auml;ngerung des Mandats dient der Kampf gegen die Dschihadistenorganisation &raquo;Islamischer Staat&laquo;, wie Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) am Freitag im Bundestag ausf&uuml;hrte. &raquo;Auch wenn er seit 2017 kein Gel&auml;nde mehr beherrscht, bleibt er eine Gefahr&laquo;, sagte sie. Der Bundeswehr-Einsatz im Irak soll bis zum 31. Oktober verl&auml;ngert werden. Der Vorsto&szlig; wurde im Anschluss an die Debatte in den federf&uuml;hrenden Ausw&auml;rtigen Ausschuss &uuml;berwiesen.<br>\n&raquo;Unser Bundeswehr-Einsatz bleibt eingebettet in ein starkes ziviles Engagement&laquo;, verk&uuml;ndete Baerbock. Um dieses &raquo;abzusichern&laquo;, brauche es weiter &raquo;milit&auml;rische Mittel&laquo;. Warnungen der vergangenen Jahrzehnte seitens humanit&auml;rer Hilfsorganisationen, dass diese Vermischung die Arbeit der Helferinnen und Helfer kompromittiere, bleiben auch im von den Gr&uuml;nen geleiteten Au&szlig;enministerium ungeh&ouml;rt. Auf die Unterst&uuml;tzung der Oppositionsfraktion von CDU und CSU ist indes Verlass: Man wolle sich die &raquo;konstruktiv-kritisch-wohlwollende&laquo; Haltung zum Irak-Einsatz bewahren, versicherte CDU-Au&szlig;enpolitiker J&uuml;rgen Hardt und erg&auml;nzte: &raquo;Die Sicherheit Deutschlands wird auch an Euphrat und Tigris verteidigt.&laquo;<br>\nAuch Christine Lambrecht (SPD), Bundesministerin der Verteidigung, &auml;u&szlig;erte sich zur geplanten Mandatsverl&auml;ngerung. Doch &uuml;ber besonderes Lob f&uuml;r die &raquo;Kolleginnen und Kollegen&laquo; der Bundeswehr kam sie nicht hinaus. &raquo;Der IS ist noch lange nicht besiegt&laquo;, sekundierte Lambrecht zudem Baerbocks Mahnungen. Die von ihm ausgehende Gefahr betreffe &raquo;auch uns hier&laquo;.<br>\nLambrecht zufolge habe der irakische Premierminister Mustafa Al-Kadhimi ausdr&uuml;cklich seinen Wunsch nach ausl&auml;ndischen Truppen ge&auml;u&szlig;ert. Die Bundesregierung behandele somit &raquo;die Einladung einer gesch&auml;ftsf&uuml;hrenden Regierung&laquo; in Bagdad ohne parlamentarische Mehrheit als &raquo;v&ouml;lkerrechtliche Legitimation&laquo;, kritisierte Sevim Dagdelen (Die Linke) in ihrem Redebeitrag. Diese Einladung aus Bagdad versto&szlig;e jedoch gegen den &raquo;ausdr&uuml;cklichen Beschluss des irakischen Parlaments&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418509.bundeswehr-baerbock-wirbt-f%C3%BCr-irak-mandat.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Ungeboosterten werden zu den neuen Ungeimpften und das Impfpass-Kontrollregime zur Dauereinrichtung<\/strong><br>\nDie handstreichartige Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus durch das RKI und die Aberkennung der erimpften Grundrechte f&uuml;r Janssen-Geimpfte durch das PEI waren nur ein erster Schritt hin zu einem dauerhaften Impf- und Ausweispflichtregime ohne rote Linien. Der bereits vorbereitete n&auml;chste Schritt ist die Verk&uuml;rzung des Geimpftenstatus auf h&ouml;chstens sechs Monate. Das alles war nachweislich schon lange in Arbeit und absehbar.<br>\nDie Aktionen von RKI und PEI, beides Beh&ouml;rden unter der &Auml;gide von Gesundheitsminister Lauterbach, kamen zwar f&uuml;r die meisten &uuml;berraschend, waren aber offenkundig im Ministerium und den Beh&ouml;rden schon l&auml;nger geplant. [&hellip;]<br>\nDie etablierten Medien haben erst mit sehr gro&szlig;er Verz&ouml;gerung und dann unaufgeregt nachrichtlich reagiert. So, als ob nichts dabei w&auml;re, wenn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mal schnell von einer Beh&ouml;rde entschieden wird, die Grundrechte von Millionen Menschen &uuml;ber Nacht au&szlig;er Kraft zu setzen&hellip;<br>\nSobald die Pharmaindustrie behauptet, die von Gates avisierte Super-Impfung erfunden zu haben, wird die mindestens j&auml;hrliche Impfung gegen alle schlimmen aktuellen Viren n&ouml;tig sein, um Grundrechte auszu&uuml;ben, wie Reisen oder Treffen mit anderen Leuten oder gar Arbeiten und Geld verdienen. Und alle Arbeitgeber, Restaurantbetreiber, Veranstalter, Einzelh&auml;ndler werden verpflichtet, die Funktion der Kontrolleure auf Schritt und Tritt zu &uuml;bernehmen.<br>\nDas wird ihnen nat&uuml;rlich erleichtert werden, indem das Silicon Valley ihnen Automaten und Software f&uuml;r die Eing&auml;nge bereitstellt, die die Kontrollen automatisiert erledigen &ndash; und nebenbei alle unsere Bewegungs- und Gesundheitsdaten in Datenbanken auf Servern f&uuml;ttern, auf die die US-Geheimdienste laut CLOUD-Act weltweit Zugriff haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/ungeboosterte\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Brisante RKI-Anpassung f&uuml;r Genesene: Lauterbach und Wieler bleiben entscheidende Punkte schuldig<\/strong><br>\nCorona-Infizierte gelten nur noch 90 Tage als genesen. Die kurzfristig getroffene Anpassung irritiert. Es bleiben offene Fragen &ndash; auch in Richtung Lauterbach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/corona-genesene-regel-monate-rki-robert-koch-institut-karl-lauterbach-minister-bundesrat-streeck-91245095.html\">Merkur<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Einrichtungsbezogene Impfpflicht: Ver.di stellt sich bei K&uuml;ndigungen vor Betroffene<\/strong><br>\nInnerhalb der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wurde kontrovers &uuml;ber die einrichtungsbezogene Covid-19-Impfpflicht f&uuml;r medizinische Berufsgruppen diskutiert &ndash; nicht zuletzt wegen absehbarer K&uuml;ndigungen, die den Pflegenotstand versch&auml;rfen k&ouml;nnten. Viele Pflegekr&auml;fte erw&auml;gen ohnehin wegen schlechter Personalschl&uuml;ssel oder schlechter Bezahlung ihren Ausstieg aus dem Beruf.<br>\nIm ver.di-Bundesvorstand hat sich unter anderem deshalb die Auffassung durchgesetzt, dass sich die Gewerkschaft im Fall von K&uuml;ndigungen durch den Arbeitgeber wegen fehlender Impfnachweise vor die Betroffenen stellen muss &ndash; obwohl sie sich selbst deutlich f&uuml;r Impfungen gegen das Coronavirus ausspricht.<br>\nDa es in manchen F&auml;llen auch von Geimpften weitergegeben wird, sind regelm&auml;&szlig;ige Tests in Krankenh&auml;usern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen ohnehin unverzichtbar&hellip;<br>\nErste juristische Auseinandersetzungen sind absehbar: Bis zum 15. M&auml;rz m&uuml;ssen Besch&auml;ftigte des Gesundheits- und Pflegebereichs nachweisen, dass sie gegen das Coronavirus geimpft oder davon genesen sind. Aus einem Informationsblatt des Deutschen Haus&auml;rzteverbandes geht hervor, dass Besch&auml;ftigte in Hausarztpraxen, die nach Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Corona-Impfpflicht keinen solchen Nachweis vorlegen k&ouml;nnen, m&uuml;ssen mit einer Abmahnung und in letzter Konsequenz mit ihrer Entlassung rechnen&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Einrichtungsbezogene-Impfpflicht-Ver-di-stellt-sich-bei-Kuendigungen-vor-Betroffene-6328612.html%20\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Das ist eine entscheidende Frage. Wenn die Gewerkschaften die Impfpflicht bef&uuml;rworten, wie stehen sie dann zu Mitgliedern, die durch die Impfpflicht f&uuml;r Besch&auml;ftigte des Gesundheits- und Pflegebereichs mit Repression konfrontiert sind? Wie will Ver.di diesen Spagat schaffen? Wobei die Gewerkschaften in Deutschland, wie so oft wieder einmal versagt haben, wenn sie nicht begreifen, dass mit der allgemeinen Impfpflicht der totalit&auml;re Kontroll- und &Uuml;berwachungsstaat kommt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Amnesty kritisiert Diskriminierung Ungeimpfter<\/strong><br>\nDie Regierung in Rom ger&auml;t wegen ihrer Ma&szlig;nahmen zur Bek&auml;mpfung der Pandemie immer mehr unter Druck. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International forderte die von Ministerpr&auml;sident Mario Draghi gef&uuml;hrte Koalition, die unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige Diskriminierung von Ungeimpften zu beenden. Die Regierung hatte zum Jahreswechsel eine allgemeine Impfpflicht f&uuml;r alle Personen &uuml;ber 50 Jahre eingef&uuml;hrt und zudem einen faktischen Lockdown f&uuml;r alle Ungeimpften verf&uuml;gt. Nach Ansicht von Amnesty m&uuml;ssten auch Ungeimpfte &bdquo;ohne Diskriminierung&ldquo; das Recht haben, am Arbeits- und sozialen Leben teilzuhaben, etwa durch alternative Ma&szlig;nahmen wie das Maskentragen und Coronatests.<br>\nNach geltendem Recht k&ouml;nnen Ungeimpfte bis zum 15. Juni keinerlei &ouml;ffentliche Verkehrsmittel mehr benutzen, ungeimpfte Personen &uuml;ber 50 Jahre d&uuml;rfen zudem ihren Arbeitsplatz nicht aufsuchen. Eine Impfpflicht und Einschr&auml;nkungen m&uuml;ssten stets &bdquo;verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig&ldquo; bleiben, hei&szlig;t es in einer Erkl&auml;rung von Amnesty. Die Menschenrechtsorganisation fordert die Regierung auf, &bdquo;zu gew&auml;hrleisten, dass die gesamte Bev&ouml;lkerung ihre Grundrechte wahrnehmen kann&ldquo;, etwa das Recht auf Ausbildung und Arbeit. Seit dem Jahreswechsel k&ouml;nnen ungeimpfte Personen, die auf &ouml;ffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, ihre Arbeits- oder Bildungsst&auml;tten nicht mehr erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/corona-in-italien-amnesty-kritisiert-diskriminierung-ungeimpfter-17735997.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><strong>dazu: Italiens Schande als Pr&auml;sident?<\/strong><br>\nDas darf doch nicht wahr sein! Silvio Berlusconi, der Untote der italienischen Politik, ist aus seiner Versenkung als Kandidat f&uuml;r das Amt des Staatspr&auml;sidenten zur&uuml;ckgekehrt. Er wird dabei von einer Schl&uuml;sselpartei der Regierungskoalition, der &bdquo;Lega&ldquo; des Matteo Salvini, unterst&uuml;tzt.<br>\nDie traditionell langwierige Wahl durch das Parlament beginnt kommende Woche. Berlusconi (86), angemalt wie eine Mumie, will es also noch einmal wissen.<br>\nItaliens Staatsoberhaupt ein verurteilter Steuerbetr&uuml;ger, der sein Land in Grund und Boden regiert hat? Es ist noch nicht aller Tage Abend, aber allein schon die ernsthafte Nominierung durch drei Parteien ist eine Schande f&uuml;r Italien!&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.krone.at\/2605341\">Kronenzeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wie gut sch&uuml;tzen die Impfungen noch vor Omikron?<\/strong><br>\nZentral f&uuml;r die Impfpflicht ist der Impfschutz. Studien zeigen: Der Schutz vor Ansteckungen ist gering geworden, der vor schweren Verl&auml;ufen nach wie vor hoch<br>\nWie wirksam sind die Impfungen gegen Covid-19 eigentlich noch? Das ist eine Frage, die sich angesichts des Impfpflichtgesetzes nicht nur Impfskeptiker stellen. Denn selbst im Gesetzesentwurf werden hinsichtlich der Effektivit&auml;t der Impfungen vor allem Vermutungen ge&auml;u&szlig;ert. Das liegt auch daran, dass gesamt&ouml;sterreichische Zahlen zur Schutzwirkung der Impfung im internationalen Vergleich meist hinterherhinken. [&hellip;]<br>\nLaut einer kanadischen Untersuchung, die nur als Preprint vorliegt und also noch nicht vollst&auml;ndig begutachtet ist, geht der Schutz vor einer Ansteckung nach nur zwei Stichen gegen null. Die Impfeffektivit&auml;t steigt beim Booster auf 37 Prozent an. (Zum Vergleich: Bei Delta lag sie bei 93 Prozent ab sieben Tagen nach der dritten Impfung.) Firmeneigene US-Daten zu Spikevax, dem Impfstoff von Moderna, sind etwas besser und zeigen in einem Preprint rund 30 Prozent Schutz nach zwei Impfungen, rund 60 Prozent nach dem Booster. [&hellip;]<br>\nWie gut ist also zweitens der Schutz vor symptomatischen Infektionen? Vorbildlich bei den Impf- und Infektionsdaten ist Gro&szlig;britannien, wo am Freitag der j&uuml;ngste Bericht zu den Impfdaten online gestellt wurde. Laut diesen Daten ist der Impfschutz vor symptomatischen Omikron-Infektionen im Vergleich zum Schutz vor Ansteckungen nur m&auml;&szlig;ig besser: Kurz nach der zweiten Impfdosis betr&auml;gt die Effektivit&auml;t noch rund 50 Prozent bei den drei in Gro&szlig;britannien zugelassenen Impfstoffen.<br>\nAb etwa 15 Wochen nach der zweiten Impfung dr&uuml;ckt Omikron die Impfeffektivit&auml;t in Sachen Infektion plus Symptome auf unter 20 Prozent (im Vergleich zu den Ungeimpften), und zwar sowohl bei Vaxzevria (Astra Zeneca) als auch bei Comirnaty, dem Impfstoff von Biontech\/Pfizer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000132610527\/wie-gut-schuetzen-die-impfungen-noch-vor-omikron\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Covid: Das Endspiel<\/strong><br>\nGesellschaftlich wirft das ein B&uuml;ndel an Fragen auf. F&uuml;r Puyeo ist es eindeutig so, dass in der Kosten-Nutzenrechnung, die sich mit dieser Entwicklung ver&auml;ndert, einschr&auml;nkende Ma&szlig;nahmen zu teuer werden: &ldquo;Lower benefits, higher costs&rdquo;. Auf gut Deutsch: Regierungen, die pretty hammer-happy sind, sollten ihre Ma&szlig;nahmen bald m&ouml;glichst weit zur&uuml;ckfahren.<br>\nErleben wir also bald, dass das &ouml;ffentliche Leben endlich wieder f&uuml;r alle offen ist, dass die Mitb&uuml;rger rausgehen aus den Internet-Denkkn&auml;sten und wieder rein in Restaurants, Wirtschaften, Kneipen, Bars, Caf&eacute;s, kluturelle Veranstaltungen etc&hellip; &ndash; hinein in Streitgespr&auml;che, wo sich Argumente von Angesicht zu Angesicht abarbeiten m&uuml;ssen &ndash; und das Ende der Demonstrationsverbote wegen Ansteckungsgefahr und Nichteinhaltung von Corona-Regelungen?<br>\nUnd wie werden die reagieren, die mit Beginn der Corona-Krise mit der Rede von einer &ldquo;Fascho&rdquo;-Diktatur eine neue Berufung zum &ldquo;Widerstandsk&auml;mpfer&rdquo; erhalten haben, wenn die Ma&szlig;nahmen gro&szlig;r&auml;umig entfallen?<br>\nDass es an der Zeit ist f&uuml;r die Regierung und die staatlichen Beh&ouml;rden, Vertrauen zur&uuml;ckzugewinnen, daf&uuml;r spricht einiges. Zumal der Nutzen vieler Ma&szlig;nahmen, die stark ins Alltagsleben eingreifen, wie die fr&uuml;heren Lockdowns oder gegenw&auml;rtig die 2G- statt 3G-Regelung fragw&uuml;rdig geworden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Covid-Das-Endspiel-6330900.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Omikron ist die goldene Gelegenheit f&uuml;r einen Exit, doch in Deutschland will man das nicht verstehen<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79889%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&bdquo;&Ouml;zdemir sei Dank!&ldquo;<\/strong><br>\nUnter den steigenden Preisen leiden vor allem Geringverdiener. F&uuml;r Ulrich Schneider geh&ouml;ren &Ouml;kologie und Soziales zusammen, weshalb er sich &uuml;ber Inflations- und Fleischpreisdebatten freut. Sein Credo: Wir m&uuml;ssen endlich &uuml;ber Hartz IV reden. [&hellip;]<br>\nSteigt der Benzinpreis, hei&szlig;t es, &Auml;rmere k&ouml;nnen sich das nicht leisten, beim Fleischpreis ebenso: Arme werden f&uuml;r die Klimapolitik instrumentalisiert.<br>\nSo ist es. Es sind die SUV-Besitzer, die pl&ouml;tzlich ihr Herz f&uuml;r Corsa-Fahrer entdecken, weil die sich angeblich den Weg zur Arbeit nicht mehr leisten k&ouml;nnen, es sind die Viel- und Fernflieger, die pl&ouml;tzlich ihr Herz f&uuml;r Krankenschwestern entdecken, die sich den Flug nach Mallorca nicht mehr leisten k&ouml;nnen. Das ist ein &uuml;bler Missbrauch einer Armutsdiskussion von interessierten Kreisen, deren eigentliches Ziel es ist, jegliche Mehrausgabe infolge einer notwendigen und vern&uuml;nftigen Energiewende abzuwenden. Wir als Sozialverband achten darauf, dass wir uns hier nicht vor einen falschen Karren spannen lassen. Wir sagen: &Ouml;kologie und Soziales gehen zusammen und m&uuml;ssen auch zusammen betrieben werden.<br>\nEs gibt ja Konzepte, wo die Klimapolitik sogar sozial umverteilend wirken k&ouml;nnte, wenn man etwa einen &Ouml;kobonus oder ein Klimageld einf&uuml;hrt. Das gibt es in der Schweiz schon l&auml;nger, warum klappt das bei uns nicht?<br>\nIch kann&rsquo;s auch nicht verstehen. Den &Ouml;kobonus haben wir mit dem BUND zusammen ins Spiel gebracht, als Pro-Kopf-R&uuml;ckerstattung der CO2-Abgabe, was einen deutlichen Verteilungseffekt zugunsten der &auml;rmeren Bev&ouml;lkerungsschichten h&auml;tte. Die SPD aber beharrt darauf, stattdessen die EEG-Umlage zu senken oder sogar abzuschaffen, was wir f&uuml;r eine unsoziale Kompensation halten: Hier werden die belohnt, die sehr viel Energie verbrauchen, ein Umverteilungseffekt findet nicht statt. Aber auch in der Linken tut man sich schwer, unserem Konzept zu folgen, weil man Vorbehalte vor einer CO2-Bepreisung hat. Ideologie verhindert also vern&uuml;nftige L&ouml;sungen.<br>\nIdeologie von welcher Seite?<br>\nVon beiden Seiten! Die eine Seite sagt, wir m&uuml;ssen die EEG-Umlage senken, weil ideologisch nun mal Entlastungen und Steuersenkungen das Mittel der Wahl sind. Und bei der Linken wird auch ideologisch argumentiert: Aus Vorbehalt gegen marktwirtschaftliche Instrumente, wie die CO2-Bepreisung eines ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/pep\/oezdemir-sei-dank\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Kasachstan: &ldquo;Unwahrscheinlich, dass es sich um 8.000 Terroristen handelt&rdquo;<\/strong><br>\nDie EU-Abgeordnete Clare Daly zu den Protesten in Kasachstan, die sozialen Ursachen der Aufruhr und warum sie jetzt in das mittelasiatische Land fahren m&ouml;chte [&hellip;]<br>\nAls Sie h&ouml;rten, dass Russland und andere Mitglieder des Verteidigungsb&uuml;ndnisses &ldquo;Organisation des Vertrages &uuml;ber kollektive Sicherheit&rdquo; (OVKS) Truppen nach Kasachstan schickt &ndash; was war ihre spontane Reaktion?<br>\nClare Daly: Tiefe Besorgnis. Ich bin generell dagegen, dass Truppen das Territorium eines anderen Staates betreten, insbesondere, wenn der Protest zun&auml;chst von einer massiven Bewegung der Arbeiter und durch wirtschaftspolitische Forderungen getragen wurde.<br>\nWar die Entsendung russischer Truppen also gerechtfertigt, diente sie dem Frieden?<br>\nClare Daly: Ob die Entsendung gerechtfertigt war oder nicht, ist schwer zu sagen. Es scheint, dass die Anwesenheit von Truppen einen Raum f&uuml;r die Wiederherstellung der Ordnung und ein Ende von Pl&uuml;nderungen und Gewalt gebracht hat. Aber es ist noch zu fr&uuml;h, zu urteilen, ob die Truppenentsendung zu einer gerechten Einigung in Kasachstan beitr&auml;gt. [&hellip;]<br>\nSie glauben also nicht, dass es eine reine Arbeiterbewegung war?<br>\nClare Daly: Es war zweifellos zu einem gro&szlig;en Teil eine Arbeiterbewegung. Aber das ist nicht alles. Ich glaube, die Geschwindigkeit, mit der sich die Ereignisse entwickelten und das Ausma&szlig; der Gewalt und der Pl&uuml;nderungen ist ungew&ouml;hnlich f&uuml;r eine Massenbewegung.<br>\nWahrscheinlich muss man sagen, dass es mehrere Erz&auml;hlungen gibt. Wahrscheinlich stecken hinter diesen Protesten Oligarchen und ich habe keinen Zweifel, dass Kr&auml;fte aus dem Ausland und Terroristen bei den Ereignissen mitmischten.<br>\nWar es eine spontane Protestbewegung oder gar eine Revolution, wie einige russische Linke sagen?<br>\nClare Daly: In einem so gro&szlig;en Land, das recht autorit&auml;r regiert wird, einen landesweiten Protest zu organisieren, ist schwer. Es ist offensichtlich, dass die staatlichen Organe keine Kontrolle &uuml;ber die Protestbewegung hatten. Es ist aber auch offensichtlich, dass staatliche Organe von Privatpersonen benutzt wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Kasachstan-Unwahrscheinlich-dass-es-sich-um-8-000-Terroristen-handelt-6330348.html?seite=all%20\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung: Siehe dazu:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79872\">Kasachstan &ndash; Der fehlende Part: Die Stimme der Arbeiter<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Taliban k&uuml;ndigen eine nationale Selbstmordbrigade an<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung) &hellip;Die Taliban haben k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigt, dass sie ein Bataillon von Selbstmordattent&auml;tern als Teil der nationalen Armee Afghanistans aufstellen werden.<br>\nDiese &ldquo;M&auml;rtyrerbrigaden&rdquo; werden &ldquo;unter der Kontrolle des Verteidigungsministeriums stehen und f&uuml;r spezielle Operationen eingesetzt werden&rdquo;, so Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid&hellip;<br>\nSelbstmordmissionen und M&auml;rtyrertum werden seit langem mit terroristischen Aktivit&auml;ten in Verbindung gebracht. Bevor sie 2021 die Macht &uuml;bernahmen, setzten die Taliban 20 Jahre lang Selbstmordattent&auml;ter ein, um Anschl&auml;ge auf US-amerikanische, britische und afghanische Truppen zu ver&uuml;ben&hellip;<br>\nIm 21. Jahrhundert sind Selbstmordattentate in Afghanistan, Pakistan und im Irak zur Regel geworden &ndash; die bevorzugte Waffe einiger terroristischer Organisationen&hellip;<br>\nViele der Anschl&auml;ge in Afghanistan wurden von Kindern ver&uuml;bt, von denen einige erst neun Jahre alt waren. Diese Kinder waren leicht zu radikalisieren und davon zu &uuml;berzeugen, dass ihr Tod &ldquo;f&uuml;r die Sache&rdquo; sie zu &ldquo;M&auml;rtyrern&rdquo; machen w&uuml;rde&hellip;<br>\nIn den vergangenen zwei Jahrzehnten wurden Selbstmordattentate mit Aufst&auml;nden, Terrorismus und irregul&auml;rer Kriegsf&uuml;hrung in Verbindung gebracht. Es handelt sich um einen apokalyptischen und utopischen Aufstand, bei dem religi&ouml;se Bestrafungen und Belohnungen die Grundlage f&uuml;r das Handeln bilden.<br>\nNun sollen sie &ndash; ein wenig wie die Kamikaze vor ihnen &ndash; Mitglieder einer nationalen Armee sein, die mit Anerkennung und Legitimit&auml;t ausgestattet ist. Es handelt sich um eine Art Staatsterrorismus, bei dem der Staat weder die Zivilisten noch die Soldaten sch&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2022\/01\/taliban-announces-a-national-suicide-brigade\/?mc_cid=5f7f1df06f&amp;mc_eid=f072d9574c\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wird Gustavo Petro n&auml;chster Pr&auml;sident von Kolumbien? <\/strong><br>\nWird die zunehmende Gewalt dies verhindern?<br>\nPetro steht kurz davor, die Herrschaft einer blutigen und korrupten Oligarchie zu brechen, die den Staat an sich gerissen hat<br>\nIn Kolumbien hat die politische Kampagne f&uuml;r die Wahl des n&auml;chsten Pr&auml;sidenten der Republik (2022&ndash;2026) bereits begonnen. Am 29. Mai 2022 soll der erste Wahlgang und am 19. Juni der zweite stattfinden, falls dies erforderlich ist, weil in der ersten Runde keiner der Kandidaten die H&auml;lfte plus eine der abgegebenen Stimmen erh&auml;lt&hellip;<br>\nIm progressiven Lager gibt es den &ldquo;Historischen Pakt&rdquo; (Pacto Hist&oacute;rico), der von Senator Gustavo Petro, einem ehemaligen Mitglied der Stadtguerilla M-19, initiiert wurde. Dies &auml;hnelt der Koalition, die 1991 gebildet wurde, um eine Mehrheit in der verfassungsgebenden Versammlung zu erhalten, als die kurz zuvor demobilisierte Guerilla an einem Wahlprozess teilnahm, an dem Sektoren unterschiedlicher Ausrichtung beteiligt waren.<br>\n(&hellip;) Es ist ein gef&auml;hrliches Szenario, ein Vorgeschmack auf die H&ouml;lle der kommenden politischen Kampagnen, in denen die Gewalt bis zum &Auml;u&szlig;ersten getrieben wird, um zu verhindern, dass Gustavo Petro und ein progressiver Block, der die Mafias der Neonazi-Ultrarechten verdr&auml;ngt, die Pr&auml;sidentschaft erlangt.<br>\nWir sollten uns nichts vormachen, denn die Regierung Duque ist eine, die die neoparamilit&auml;rischen Auftragskiller, die Profis in der Verletzung der Menschenrechte und der Straflosigkeit rechtfertigt und f&ouml;rdert; was vermuten l&auml;sst, dass der Frieden keine Sache ist, um 40 oder 50 Jahre darauf zu warten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/256345\/gustavo-petro-praesident-kolumbien\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>CDU Sachsen-Anhalt will &bdquo;Das Erste&ldquo; angeblich &bdquo;abschalten&ldquo;<\/strong><br>\nDie CDU in Sachsen-Anhalt kann sich vorstellen, dass der &ouml;ffentlich-rechtliche Rundfunk auf l&auml;ngere Sicht ohne &bdquo;Das Erste&ldquo; auskommt. So sagt es der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus Kurze. Kann daraus etwas werden?<br>\nDie CDU in Sachsen-Anhalts will auf lange Sicht &bdquo;Das Erste&ldquo;, das gemeinsame Programm der Landesrundfunkanstalten der ARD, abschalten. Das berichtet die in Halle erscheinende &bdquo;Mitteldeutsche Zeitung&ldquo; in ihrer Ausgabe vom Dienstag. &bdquo;Das Erste&ldquo;, das seit 1950 auf Sendung ist, soll langfristig verschwinden. Darauf laute ein Vorschlag von Sachsen-Anhalts Medienminister Rainer Robra (CDU), den die Landtagsfraktion der CDU mittrage.<br>\n&bdquo;Wir unterst&uuml;tzen den Vorschlag von Staatsminister Robra, langfristig den Sender ,Das Erste&rsquo; als eigenst&auml;ndigen Kanal abzuschaffen&ldquo;, sagte dem Bericht zufolge der parlamentarische Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der CDU-Fraktion im Landtag, Markus Kurze. &Uuml;brig bleiben sollten das ZDF und die dritten Programme der ARD. Mit Blick auf diese spreche Kurze von einem Konzept &bdquo;Das Erste mit regionalen Schwerpunkten&ldquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien\/cdu-sachsen-anhalt-will-ard-programm-das-erste-kippen-17736948.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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