{"id":80011,"date":"2022-01-21T09:04:23","date_gmt":"2022-01-21T08:04:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80011"},"modified":"2022-05-11T14:28:36","modified_gmt":"2022-05-11T12:28:36","slug":"tesla-und-musk-beides-sind-nicht-die-zukunft-oder-doch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80011","title":{"rendered":"Tesla und Musk \u2013 beides sind nicht die Zukunft. Oder doch?"},"content":{"rendered":"<p>Man stelle sich vor, eine Autofabrik produziert Autos und muss diese Autos nach Fertigstellung verschrotten! Kein Scherz. Diese Geschichte stammt nicht aus einem Fantasieroman &uuml;ber k&uuml;nftige Zeiten gro&szlig;er Unvernunft. Dieser wahre Wahnsinn als Teil unserer geisteskranken Gesellschaft findet hier und heute statt, genauer in Brandenburg in der noch nicht er&ouml;ffneten, aber schon probelaufenden GIGAFACTORY Tesla. Sie wissen schon, die von US-Investor und Unternehmer Elon Musk. Die der Fabrik zugedachte Erfolgsgeschichte ist indes keine, denn schon der Auftakt ging daneben, vielleicht lag es gar an der Idee des so ber&uuml;hmten und verehrten Herrn Musk. Am falschen Ort, zur falschen Zeit, mit den falschen Mitteln eine Fabrik zu bauen, nur weil er meint, es zu k&ouml;nnen &ndash; als Milliard&auml;r. Egal, er macht und er bekommt den deutschen Beh&ouml;rdenteppich ausgerollt mit kleinen Hindernissen. Da sage mal einer, das mit dem Geld-regiert-die-Welt stimmt nicht. <strong>Von Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nMan muss sich das auf der Zuge zergehen lassen: Der Probe-Betrieb einer Fabrik wird aufgenommen, um teure, wertvolle Produkte zu schaffen, hier sind es Autos der Marke Tesla Model Y. In der Tat schauen diese Vehikel schon l&auml;ssig aus, als Betrachter in einem Autosalon in Berlin Mitte (Mall of Berlin) kreist der Gedanke sofort um E-Mobilit&auml;t und Coolness und eben auch um den Preis. Ziemlich fett. Und dann kommt diese Info ins Blickfeld: Der Probe-Betrieb bei Gr&uuml;nheide in Brandenburg dient f&uuml;r die Firma von Elon Musk und f&uuml;r die &Auml;mter, in dem Fall die in Berlin\/Brandenburg, zur &bdquo;Anlagenpr&uuml;fung&ldquo;. Das mit Folgen. Wahnwitzigen. Das liest sich in <a href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/berlin\/umland\/tesla-muss-e-autos-fuer-125-millionen-euro-verschrotten\">Medien<\/a> so:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Das Amt gab die Genehmigung. Mit einem Haken: &bdquo;Die w&auml;hrend der Anlagenpr&uuml;fung erzeugten Teile und Karossen d&uuml;rfen nicht als Verkaufsware genutzt werden.&ldquo; <\/em><strong><em>Hei&szlig;t: Bei 63.000 Euro Verkaufspreis je Tesla &bdquo;Model Y&ldquo; m&uuml;ssen 125 Millionen Euro auf den Schrott! Das Umweltamt verlangt sogar die Entsorgungsnachweise.&ldquo;<\/em><\/strong>\n<\/p><\/blockquote><p>Schon klar, Elon Musk scheint in dem Fall keine Aktie an dem Prozedere zu haben. Der Amerikaner hat sich seinen Siegeszug auf deutschem Boden, mitten in Europa mit seiner Gigafactory wom&ouml;glich anders vorgestellt. In den Staaten bei sich daheim w&auml;re ihm der Teppich, ach, was sagt man, ganze Teppichkollektionen ausgerollt worden. So aber scheint es, als w&auml;ren die Beh&ouml;rden gr&uuml;ndlich und die Auflagen hoch und die Er&ouml;ffnung nicht sicher &ndash; das sollte es ja auch, bei Stichworten wie Umwelt, Wasser, Nachhaltigkeit, Personal, Gesetze, Zukunft. Bei genauerem Hinsehen aber sind auch deutsche Teppiche durchaus weich.<\/p><p>Mit der Geschichte mit dem Verschrotten ist es so eine Sache, Dank weiterem medialen Hinsehen wird in die &Ouml;ffentlichkeit getragen:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Das Landesumweltamt hat jetzt eine weitere Vorab-Erlaubnis erteilt, es ist mittlerweile die zwanzigste. Mit dieser darf Tesla 2.000 E-Autos des Model Y herstellen, allerdings nicht zum Verkauf, sondern zu Pr&uuml;fzwecken. Das geht aus dem dieser Zeitung vorliegenden zw&ouml;lfseitigen Bescheid vom 7. Januar 2022 hervor, mit dem die Ende Oktober erteilte Erlaubnis f&uuml;r Anlagen- und Maschinentests mit 250 Fahrzeugen ausgeweitet und bis M&auml;rz verl&auml;ngert wird. Mit diesem &bdquo;Nachtrag&ldquo; wird Tesla nun de facto eine Produktion von Vorserien erm&ouml;glicht. Darauf deuten auch die Dimensionen hin: Im Rahmen von &bdquo;Leistungstests&ldquo; der &bdquo;Gesamtlinie&ldquo; darf Tesla ab sofort 500 Karossen pro Woche herstellen, freilich mit einer weiteren Obergrenze, n&auml;mlich der &bdquo;F&uuml;gung von maximal 2.000 Karossen in Summe&hellip;. Die Erlaubnis ist an Auflagen gekoppelt. &bdquo;Die w&auml;hrend der Anlagenpr&uuml;fungen erzeugten Teile und Karossen d&uuml;rfen nicht als Verkaufsware genutzt werden&ldquo;, hei&szlig;t es. &bdquo;Eine Verwendung der w&auml;hrend der Anlagenpr&uuml;fungen erzeugten Teile und Karossen f&uuml;r die Produktion von verkaufsf&auml;higen Fahrzeugen ist nicht zul&auml;ssig.&ldquo; Der Verbleib der Teile und Karossen sei f&uuml;r die Beh&ouml;rde &bdquo;zu dokumentieren&ldquo;. Im Falle einer Entsorgung seien Nachweise dar&uuml;ber vorzulegen&hellip;.Die Test-Fahrzeuge d&uuml;rften kaum verschrottet werden. Ein Model Y kostet rund 60.000 Euro, 2000 Fahrzeuge haben einen Verkaufswert von rund 120 Millionen Euro.&ldquo;<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/vorab-erlaubnis-fuer-testproduktion-tesla-darf-2000-fahrzeuge-in-gruenheide-bauen-aber-nicht-verkaufen\/27962232.html\">tagesspiegel.de<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>Elon Musk wird wohl eine Variante zwischen Dokumentation von Verschrottung und Nutzung von Material aus der Vorproduktion favorisieren. Derweil hat der Milliard&auml;r weitere Vor-Ort-Sorgen, von denen er wusste, sie indes bewusst ignoriert haben muss. So hat der hochgebildete, reiche und entscheidungsfreudige Erfolgsmensch auf Fragen wie folgt geantwortet:<\/p><blockquote><p>\n<em>Elon Musk bestritt gegen&uuml;ber Frontal21 m&ouml;gliche Wasserprobleme. &bdquo;Im Grunde sind wir nicht in einer sehr trockenen Region. B&auml;ume w&uuml;rden nicht wachsen, wenn es kein Wasser g&auml;be. Ich meine, wir sind ja hier nicht in der W&uuml;ste.&ldquo;<\/em><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=naDEcpS1hP8\">ZDF Frontal 21<\/a>\n<\/p><\/blockquote><p>R&uuml;ckblick zur Gigafactory der Firma Tesla in Berlin-Brandenburg nahe der Ortschaft Gr&uuml;nheide. Der Baubeginn erfolgte im ersten Quartal des Jahres 2020, schon im Sommer 2021 sollte die Produktion starten. Elon Musk, Chef von Tesla, und die Landesregierung von Brandenburg einigten sich auf Standort und Bedingungen. Zahlen wie 500.000 Fahrzeuge pro Jahr und bis zu 12.000 Besch&auml;ftigte, in der ersten Stufe 3.000, lassen aufhorchen. <\/p><p>Probleme. Das Genehmigungsverfahren, verantwortlich begleitet vom Landesamt f&uuml;r Umwelt (LfU) in Brandenburg, ist keines ohne T&uuml;cken. In Unterlagen der Beh&ouml;rde hei&szlig;t es &bdquo;Stressfaktor Tesla&ldquo;, der &bdquo;&hellip;<em>durch Termin- und Zeitdruck durch Tesla&hellip;&ldquo; <\/em>gekennzeichnet ist. Weiter hei&szlig;t es in den Protokollen: &bdquo;&hellip;.<em>Kritik wird an der Verfahrenspraxis rund um Tesla ge&uuml;bt<\/em>.&ldquo;<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel, dem die Beh&ouml;rde untersteht, sagte gegen&uuml;ber Frontal 21, man lasse sich durch &Auml;u&szlig;erungen nicht unter Druck setzen: &bdquo;V&ouml;llig egal, ob sie innerhalb der Landesregierung fallen oder von Tesla selber oder von dritter Seite.&ldquo;&ldquo;<\/em><br>\n<em>Quelle: Frontal21<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Das Landesamt funktioniert. So stellt es Tesla vorzeitige Baugenehmigungen aus. <\/p><p>Trinkwasserprobleme.<\/p><blockquote><p>So bef&uuml;rchtet der Chef des Wasserverbandes Strausberg-Erkner, Andr&eacute; B&auml;hler, dass es durch die Tesla-Produktion im brandenburgischen Gr&uuml;nheide zu Einschr&auml;nkungen beim Trinkwasser kommen werde. &bdquo;Die Trinkwasserversorgung wird geopfert auf dem Gabentisch der Wirtschaftspolitik&ldquo;, sagte B&auml;hler zu Frontal 21. Die geplante Fabrik des US-Elektroautobauers wird nach Recherchen des Magazins mit den n&auml;chsten Ausbaustufen rund 3,6 Millionen Kubikmeter Wasser im Jahr verbrauchen. Das w&auml;ren rund 30 Prozent des gesamten Wasservolumens in der Region. Damit sei nicht gen&uuml;gend Wasser da.<br>\nQuelle: Frontal21<\/p><\/blockquote><p>Wasser ist ein limitierender Faktor.<\/p><blockquote><p>Laut internen Unterlagen des Landesumweltministeriums ger&auml;t Brandenburg bei der Ressource Wasser allerdings schon heute zunehmend an &bdquo;Kapazit&auml;tsgrenzen&ldquo;. Weiter hei&szlig;t es in Sitzungsprotokollen vom 9. Juli 2020: Durch die &bdquo;Ansiedlung von Industrie und Gewerbe (z.B. Tesla)&ldquo; versch&auml;rfe sich die &bdquo;Situation im &ouml;stlichen Berliner Umland zus&auml;tzlich&ldquo;. Die Unterlagen liegen vor.<\/p>\n<p>Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (B&uuml;ndnis90\/Die Gr&uuml;nen) betonte, dass f&uuml;r den Produktionsbeginn genug Wasser da sei: &bdquo;Kapazit&auml;tsgrenze hei&szlig;t nicht, dass aktuell schon die Kapazit&auml;tsgrenze &uuml;berschritten ist&ldquo;, sagte Vogel im Frontal21-Interview. Demnach werde Tesla ab Sommer 2021 zun&auml;chst rund 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr verbrauchen. &bdquo;Und wenn es noch dar&uuml;ber hinaus gehen sollte, dann k&ouml;nnte es sein, dass Entwicklungen nicht stattfinden&ldquo;, erkl&auml;rte Vogel. Dass Wasser ein limitierender Faktor f&uuml;r den Fabrikausbau sei, wisse auch Tesla, so der Landesumweltminister.<br>\nQuelle: Frontal21<\/p><\/blockquote><p>Gewerkschaft. <\/p><blockquote><p>Eine Gewerkschaft wird es in der neuen Fabrik nicht geben, das hat Elon Musk bereits angek&uuml;ndigt. Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, fordert Tesla auf, Gewerkschaften in Gr&uuml;nheide und eine Tarifbindung zuzulassen. Dies sei eine Verpflichtung, so Hoffmann, da Musk vom Steuerzahler hunderte Millionen Euro Subventionen erhalte. Musk k&ouml;nne &bdquo;nicht auf der einen Seite die Hand aufmachen und &ouml;ffentliche F&ouml;rdergelder gerne einstecken, aber bei den Besch&auml;ftigten alles daransetzen, sie bei schlanken L&ouml;hnen zu besch&auml;ftigen, mit miesen Arbeitsbedingungen. Das vertr&auml;gt sich nicht&ldquo;, sagt Hoffmann im Interview mit Frontal 21.<\/p>\n<p>&bdquo;Es gibt keine tarifgebundenen L&ouml;hne bei Tesla. Daran h&auml;lt Tesla fest und das hat DGB-Chef Rainer Hoffmann kritisiert. Nach unseren Informationen wird Tesla die Gewerkschaft nicht in den Betrieb lassen.&ldquo;<br>\nQuelle: Frontal21<\/p><\/blockquote><p>Wie daheim in den Staaten, so auch in Deutschland, dem Land der sozialen Marktwirtschaft und stabilen Arbeitnehmerrechte, Herr Musk?<\/p><blockquote><p>In den USA bei Tesla gibt es keine Betriebsr&auml;te. Tesla arbeitet nicht mit Gewerkschaften zusammen, berichtet Cindy Estrada, Vizepr&auml;sidentin der United Auto Workers (UAW), eine der einflussreichsten amerikanischen Auto-Gewerkschaften. Estrada rechnet mit harten Auseinandersetzungen zwischen Tesla und deutschen Arbeitnehmervertretern. Die UAW versuche seit Jahren vergeblich, eigene Betriebsr&auml;te bei Tesla zu etablieren: &bdquo;Die Arbeiter wurden sofort bedroht, nur weil sie ein Mitspracherecht bei den Arbeitsbedingungen haben wollten&ldquo;, sagte Cindy Estrada, Vizepr&auml;sidentin UAW. &bdquo;Vor allem beim Thema Gesundheit und Sicherheit. Daf&uuml;r wurden sie bek&auml;mpft&ldquo;, so Estrada gegen&uuml;ber Frontal21. Tesla wollte sich auf Nachfrage gegen&uuml;ber Frontal 21 nicht &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: Frontal21<\/p><\/blockquote><p>Genug Tesla. Ach ja, diese Info sei aber noch interessant genug, sie zu erw&auml;hnen: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/frontal\/datenkrake-tesla-das-auto-als-spion-102.html\">Das Auto als Spion<\/a>.<\/p><blockquote><p>\nWer ein Elektroauto von Tesla kauft, akzeptiert mit einer Datenschutzerkl&auml;rung h&auml;ufig auch, dass der Wagen &bdquo;zur Produktverbesserung&ldquo; allerlei Fahrdaten in die Cloud des Fahrzeugherstellers hochl&auml;dt.<br>\nQuelle: Frontal21\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: Jatuporn Chainiramitkul\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man stelle sich vor, eine Autofabrik produziert Autos und muss diese Autos nach Fertigstellung verschrotten! Kein Scherz. Diese Geschichte stammt nicht aus einem Fantasieroman &uuml;ber k&uuml;nftige Zeiten gro&szlig;er Unvernunft. Dieser wahre Wahnsinn als Teil unserer geisteskranken Gesellschaft findet hier und heute statt, genauer in Brandenburg in der noch nicht er&ouml;ffneten, aber schon probelaufenden GIGAFACTORY Tesla.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80011\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":80012,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[131,178,73],"tags":[1020,2762,1554,324,2763,335],"class_list":["post-80011","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-oekonomie","category-ressourcen","category-verkehrspolitik","tag-betriebsraete","tag-musk-elon","tag-orwell-2-0","tag-tarifvertraege","tag-tesla","tag-wasserversorgung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/shutterstock_1074713426.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=80011"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83776,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80011\/revisions\/83776"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/80012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=80011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=80011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=80011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}