{"id":80047,"date":"2022-01-21T16:20:37","date_gmt":"2022-01-21T15:20:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047"},"modified":"2022-01-21T16:03:09","modified_gmt":"2022-01-21T15:03:09","slug":"hinweise-des-tages-ii-521","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h01\">Weiter auf Kriegskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h02\">Moldawien: Unbemerkt von den Medien wird ein weiterer Krisenherd in Europa aktiviert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h03\">L&uuml;gen-Vorw&uuml;rfe wegen Umgang mit Cum-Ex-Aff&auml;re: &bdquo;Der Bundeskanzler kennt die &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Schr&ouml;m nicht&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h04\">Wie das Corona-Regime die B&uuml;rger vom Rechtsweg abschneidet &ndash; und wie das letztlich scheitern d&uuml;rfte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h05\">&bdquo;Rechtswidrig&ldquo;: Gericht kippt 2G-Regel an Universit&auml;ten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h06\">Geimpft, aber nicht geboostert: Millionen Deutschen droht Lohnausfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h07\">Freiheit beginnt im Kopf: Wir m&uuml;ssen die Pandemie hinter uns lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h08\">Impfpflicht: Dead on Arrival<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h09\">Klinikunternehmen empfiehlt: W&auml;gen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h10\">Antibiotika-Resistenz fordert 1,2 Millionen Opfer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h11\">Die Augen verschlossen: M&uuml;nchner Missbrauchsgutachten versch&auml;rft Krise der katholischen Kirche &ndash; auch Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h12\">Klimawandel als Sicherheitsproblem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h13\">Umfrage: US-Regierung hat das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung verloren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h14\">Betriebsr&auml;te: Gute Arbeit l&auml;sst sich w&auml;hlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80047#h15\">Zu guter Letzt: Weiter Chaos unter Karl: Beim Genesenen-Status leistet sich das RKI den n&auml;chsten Blackout<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Weiter auf Kriegskurs<\/strong><br>\nWashington erlaubt R&uuml;stungsexporte an Ukraine. FDP f&uuml;r Lieferungen auch aus Deutschland (&hellip;)<br>\nWie sich die USA die laut Blinken von ihnen beabsichtigte Entspannung im Ukraine-Konflikt praktisch vorstellen, machte das US-Au&szlig;enministerium zeitgleich zur &Auml;u&szlig;erung des Ministers deutlich. Ein Sprecher best&auml;tigte, dass Washington Gro&szlig;britannien und den baltischen Staaten offiziell erlaubt habe, US-Waffensysteme aus ihren Best&auml;nden an die Ukraine weiterzureichen. Das k&ouml;nnten nach Angaben der Agentur Reuters schultergest&uuml;tzte Panzer- und Flugabwehrraketen der Typen &raquo;Javelin&laquo; und &raquo;Stinger&laquo; sein, mit denen die USA die baltischen L&auml;nder ausgestattet haben. Gro&szlig;britannien hatte schon am Wochenende zwei Flugzeuge mit solchen Waffen in die Ukraine geschickt. In Deutschland sprach sich inzwischen nach einzelnen Vertretern der Gr&uuml;nen auch die FDP daf&uuml;r aus, sogenannte Defensivwaffen aus der BRD an die Ukraine zu liefern. Entsprechende &Auml;u&szlig;erungen kamen von der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, und dem designierten Generalsekret&auml;r der Partei, Bijan Djir-Sarai. Dieser sagte der FAZ, in einer neuen Situation geh&ouml;rten alle Optionen auf den Tisch. Die Bundesregierung k&ouml;nne sich nicht hinter dem Koalitionsvertrag verstecken, der dies noch ausgeschlossen hatte.<br>\nF&uuml;r Verwirrung sorgte derweil eine &Auml;u&szlig;erung von US-Pr&auml;sident Joseph Biden zum Ukraine-Konflikt. Er drohte einerseits erneut Russland mit &raquo;Sanktionen, die es noch nicht gesehen habe&laquo;, unterschied aber andererseits zwischen einem &raquo;kleinen Vorr&uuml;cken&laquo; und einem &raquo;gro&szlig;en Krieg&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418950.nato-weiter-auf-kriegskurs.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Das nationale Kalk&uuml;l entscheidet<\/strong><br>\nDie USA folgen gegen&uuml;ber Russland ihren eigenen Interessen. Europa wei&szlig; nicht, was es will. Wie w&auml;re es mit Frieden?<br>\nWeitere Gespr&auml;che mit Russland zu seinen Kernforderungen an die Sicherheit in Europa sind in Sicht. Nach den Gespr&auml;chen der vergangenen Woche, dem Treffen zwischen Wendy Sherman und Sergej Rjabkow, den Vizeau&szlig;enministerin der USA und Russlands, der Zusammenkunft des NATO-Russland-Rates und der OSZE-Tagung unter neuem polnischen Vorsitz, gibt es dennoch vorerst keine Verhandlungsmasse. Die OSZE mit ihren 57 Mitgliedstaaten soll die Verstetigung der mit der &bdquo;Charta von Paris f&uuml;r ein Neues Europa&ldquo; vom November 1990 verabredeten Sicherheitsarchitektur sein: Stichwort &bdquo;gemeinsame Sicherheit&ldquo;, f&uuml;r Europa. Darauf beruft sich Russland, darauf will der Westen sich nicht einlassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/das-nationale-kalkuel-entscheidet-1\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Moldawien: Unbemerkt von den Medien wird ein weiterer Krisenherd in Europa aktiviert<\/strong><br>\nIn Moldawien wird bereits der n&auml;chste europ&auml;ische Krisenherd gegen Russland vorbereitet. Da die Medien dar&uuml;ber nicht berichten, tue ich es.<br>\nMoldawien ist ein kleines Land mit einer kurzen, aber schwierigen Geschichte. Das Land liegt zwischen der Ukraine und Rum&auml;nien und ist eine ehemalige Sowjetrepublik, in der es nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion einen B&uuml;rgerkrieg gegeben hat. Seitdem ist das Land geteilt und besteht aus dem v&ouml;lkerrechtlich anerkannten Moldawien und der abtr&uuml;nnigen Republik Transnistrien. Der B&uuml;rgerkrieg konnte seinerzeit durch ein Abkommen zwischen Moldawien und Russland beendet werden und seit nun fast 20 Jahren sichern russische Friedenstruppen die ehemalige Frontlinie.<br>\nMoldawien ist vergleichbar mit der Ukraine, denn es ist ein Vielv&ouml;lkerstaat, in dem die dominierenden Moldawier, die oft auch als Rum&auml;nen bezeichnet werden, die Sprachen der anderen Minderheiten diskriminieren. Obwohl zum Beispiel Russisch weitverbreitet ist und vor allem in den St&auml;dten und im Gesch&auml;ftsleben genutzt wird, hat es nicht den Status eine landesweiten Amtssprache. Genau diese ethnischen Probleme waren seinerzeit der Grund f&uuml;r den B&uuml;rgerkrieg.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/unbemerkt-von-den-medien-wird-ein-weiterer-krisenherd-in-europa-aktiviert\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>L&uuml;gen-Vorw&uuml;rfe wegen Umgang mit Cum-Ex-Aff&auml;re: &bdquo;Der Bundeskanzler kennt die &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Schr&ouml;m nicht&ldquo;<\/strong><br>\nEin Investigativjournalist behauptet, Olaf Scholz habe ihn angelogen. Ausk&uuml;nfte dazu verweigert die Regierung. Grund: Es sei ein vertrauliches Gespr&auml;ch gewesen.<br>\nDie Aff&auml;re um die kriminellen Cum-Ex-Gesch&auml;fte der Hamburger Warburg-Bank bleibt f&uuml;r Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein Problem, das er nicht loswird. So behauptet der Journalist und Autor des Buchs &bdquo;Die Cum-Ex-Files&ldquo;, Oliver Schr&ouml;m, Scholz habe ihn in noch zu dessen Amtszeit als Bundesfinanzminister im Zusammenhang mit der Aufkl&auml;rung der Vorg&auml;nge &bdquo;pers&ouml;nlich angelogen&ldquo;.<br>\nSchr&ouml;m &auml;u&szlig;erte die Vorw&uuml;rfe bereits im Dezember in einer ARD-Sendung. Doch erst jetzt hat das Bundeskanzleramt nach mehreren Tagesspiegel-Anfragen reagiert und n&auml;here Ausk&uuml;nfte erteilt. Best&auml;tigt wird, dass es im September 2020 ein Gespr&auml;ch zwischen Schr&ouml;m und weiteren Journalisten sowie Scholz im Bundesfinanzministerium zum Thema Cum Ex gegeben hat. Eine Stellungnahme zu dem L&uuml;gen-Vorwurf lehnt das Kanzleramt ab. &bdquo;Der Bundeskanzler kennt die &Auml;u&szlig;erungen von Herrn Schr&ouml;m nicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/luegen-vorwuerfe-wegen-umgang-mit-cum-ex-affaere-der-bundeskanzler-kennt-die-aeusserungen-von-herrn-schroem-nicht\/27996596.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wie das Corona-Regime die B&uuml;rger vom Rechtsweg abschneidet &ndash; und wie das letztlich scheitern d&uuml;rfte<\/strong><br>\nIndem das Corona-Regime die Diskriminierung Genesener und noch nicht oft genug Geimpfter weitgehend an Private ausgelagert hat und st&auml;ndig die Regeln &auml;ndert, erschwert es den B&uuml;rgern den Gang zu den Gerichten gegen willk&uuml;rlichen Entzug ihrer Grundrechte. Ich habe mich mit einem Richter dar&uuml;ber ausgetauscht, was geht, und wie dieses Regime ohne rote Linien eine rechtliche Bruchlandung erleiden k&ouml;nnte.<br>\nThad&auml;us Richtgraf (Name ge&auml;ndert) ist Richter an einem Verwaltungsgericht und f&uuml;hrt eine mit einschl&auml;gigen Verfahren befasste Kammer. Ich habe mich mit ihm dar&uuml;ber ausgetauscht, wie man sich gegen staatliche Willk&uuml;r gerichtlich wehren kann, etwa gegen die ank&uuml;ndigungslose, sofortige Aberkennung der Genesen- oder Geimpft-Status f&uuml;r Millionen Menschen durch die Beh&ouml;rden RKI und PEI am letzten Wochenende, per Eintrag auf deren Webseite. [&hellip;]<br>\nWenn man also in &sect; 20a IfSG nachschauen will, wieviele Impfungen man als &Auml;rztin oder Pfleger &uuml;ber sich ergehen lassen muss, wird man nicht f&uuml;ndig. Das bedeutet nichts anderes, als dass der Gesetzgeber diese Frage nicht selbst beantwortet hat und beantworten wird, sondern das PEI im Benehmen mit dem RKI mehr oder weniger freih&auml;ndig ansagt, was zu leisten ist.<br>\nWenn es hei&szlig;t, es sind zwei Auffrischimpfungen n&ouml;tig, dann fliegt man mit &bdquo;nur&ldquo; drei Impfdosen aus der Kurve, und zwar richtig: Man ist seinen Job los.<br>\nWas kann man tun, wenn man der Auffassung ist, dass PEI und RKI falsch liegen, und das nicht vom Stand der Wissenschaft in Sachen Epidemiebek&auml;mpfung gedeckt ist? Die traurige Antwort: Erst einmal &ndash; nichts. Wenn das PEI eine Zahl raushaut (zwei Auffrischimpfungen), geschieht das nicht in der Gestalt eines Verwaltungsaktes, gegen den ich vorgehen k&ouml;nnte. Ich muss es also zun&auml;chst laufen lassen, bis gegen mich ein Besch&auml;ftigungsverbot ergeht. Das ist skandal&ouml;s.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/rechtsweg\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Rechtswidrig&ldquo;: Gericht kippt 2G-Regel an Universit&auml;ten<\/strong><br>\nDas Verwaltungsgericht Mannheim hat die 2G-Regelung an Hochschulen in Baden-W&uuml;rttemberg ab der kommenden Woche aufgehoben.<br>\nDass ungeimpfte Studierende durch das &bdquo;Einfrieren der Alarmstufe II&ldquo; in der Coronaverordnung weitgehend von Pr&auml;senzveranstaltungen ausgeschlossen w&uuml;rden, sei voraussichtlich rechtswidrig, erkl&auml;rte der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim am Freitag. Geklagt hatte ein nicht immunisierter Student.<br>\nDas Land hatte entschieden, die Alarmstufe II wegen der Omikron-Variante unabh&auml;ngig von den Krankenhauseinweisungen vorerst bis zum Februar beizubehalten. Durch die vielen Neuinfektionen auch beim medizinischen Personal komme es zunehmend zu einer Gef&auml;hrdung der &ouml;ffentlichen Gesundheitsversorgung, argumentierte es vor Gericht.<br>\nDem folgte der VGH nicht: Eine Vorschrift, die ausdr&uuml;cklich unabh&auml;ngig von der Hospitalisierungsinzidenz solche Zugangsbeschr&auml;nkungen vorgebe, stehe nicht mit den gesetzlichen Vorgaben in Einklang, hie&szlig; es. &bdquo;Erhebliche Grundrechtsbeschr&auml;nkungen&ldquo; k&ouml;nnten nicht abgekoppelt von dieser Inzidenz angeordnet werden. Die Regel bedeute einen gravierenden Eingriff in das Grundrecht der Betroffenen auf Berufsausbildungsfreiheit. Der VGH hatte die 2G-Regelung an Hochschulen bereits Mitte Dezember auf den Eilantrag desselben Studenten hin vorl&auml;ufig au&szlig;er Vollzug gesetzt. Damals galt noch die vorherige Fassung der Coronaverordnung. Die neue Entscheidung erging gegen die aktuell g&uuml;ltige Fassung vom 11. Januar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/rechtswidrig-gericht-kippt-2g-regel-an-universitaeten-li.207366%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.D.:<\/strong> Ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass dieser uns&auml;glichen politischen Willk&uuml;r endlich Einhalt geboten wird. Hoffentlich auch bald in allen anderen Bereichen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Geimpft, aber nicht geboostert: Millionen Deutschen droht Lohnausfall<\/strong><br>\nGutachten aus dem Bundestag: F&uuml;r ein- und zweifach geimpfte Arbeitnehmer, die in Quarant&auml;ne m&uuml;ssen, soll der Anspruch auf Lohnfortzahlung entfallen.<br>\nMillionen geimpften Arbeitnehmern und Selbstst&auml;ndigen droht Lohnausfall, wenn sie in Quarant&auml;ne m&uuml;ssen und nicht geboostert sind. Das geht aus einem Kurzgutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags hervor. Zuerst berichtete die Bild-Zeitung. In dem Gutachten hei&szlig;t es dem Bericht zufolge: &bdquo;Das Fehlen der Covid-19-Auffrischungsimpfung w&uuml;rde dann zum Ausschluss des Entsch&auml;digungsanspruchs (&hellip;) f&uuml;hren.&ldquo; Denn der Arbeitsausfall h&auml;tte durch eine &bdquo;&ouml;ffentlich empfohlene&ldquo; Booster- bzw. Drittimpfung verhindert werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/geimpft-aber-nicht-geboostert-millionen-deutschen-droht-lohnausfall-li.207093%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: COVID-19: Ohne Booster kein Ersatz des Verdienstausfalls? Geimpften, aber nicht geboosterten Arbeitnehmern droht m&ouml;glicherweise Lohnausfall bei Quarant&auml;ne<\/strong><br>\n&raquo;Sofern die obersten Landesgesundheitsbeh&ouml;rden auf Grundlage der Empfehlung der STIKO eine &ouml;ffentliche Empfehlung zur COVID-19-Auffrischimpfung aussprechen, handelt es sich dabei um eine &ouml;ffentlich empfohlene Schutzimpfung im Sinne des &sect; 56 Abs. 1 S. 4 IfSG.&laquo;<br>\n&raquo;Das Fehlen der COVID-19-Auffrischimpfung w&uuml;rde dann zum Ausschluss des Entsch&auml;digungsanspruchs f&uuml;r den Verdienstausfall im Sinne des &sect; 56 Abs. 1 S. 4 IfSG f&uuml;hren, sofern durch sie ein Verbot in der Aus&uuml;bung der bisherigen T&auml;tigkeit oder eine Absonderung h&auml;tte vermieden werden k&ouml;nnen.&laquo;<br>\nEine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Empfehlungen der Landesgesundheitsbeh&ouml;rden oder der Zahl m&ouml;glicher Betroffener enth&auml;lt die Expertise der Wissenschaftlichen Dienste nicht.<br>\nDie geboosterten Menschen sind seit dem Beschluss der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz vom 7. Januar 2022 &raquo;von den Quarant&auml;nepflichten ausgenommen. F&uuml;r Personen mit einer zweimaligen Impfung gelten die Ausnahmen von der Quarant&auml;nepflicht hingegen nur bis zum 90. Tag nach der Impfung.&laquo;<br>\nDas w&uuml;rde bedeuten, dass drei Monate nach der Zweitimpfung Schluss mit Ersatz des Verdienstausfalls bei Quarant&auml;ne ist (wenn denn in den jeweiligen Bundesland eine hier erforderliche Empfehlung seitens der obersten Landesgesundheitsbeh&ouml;rde vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/01\/20\/ohne-booster-kein-ersatz\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Freiheit beginnt im Kopf: Wir m&uuml;ssen die Pandemie hinter uns lassen<\/strong><br>\nDer Tag, an dem Corona nur eine normale Infektion der Atemwege ist, r&uuml;ckt n&auml;her. Noch dreht sich alles um die Pandemie. Doch am Ende ist Covid eine Krankheit unter vielen. Es gilt, die Risiken vern&uuml;nftig abzuw&auml;gen.<br>\nCorona am Morgen, Corona am Mittag und am Abend. Das Thema kann niemand mehr h&ouml;ren, und doch kommt die Politik nicht so einfach davon los. Die immergleichen Stichworte werden wiederholt: der Kollaps des Gesundheitswesens, die &Uuml;berlastung der kritischen Infrastruktur, auch die Impfpflicht darf nicht fehlen. Es f&uuml;hlt sich an wie eine einzige, nervt&ouml;tende Endlosschleife.<br>\nZugleich hat sich die Gesellschaft mit den Einschr&auml;nkungen arrangiert. Der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier. Irgendwann wirkt das Unvorstellbare normal, selbst die Pandemie wird zur Routine. Es braucht daher eine bewusste Anstrengung, bis sich wieder ein Denken durchsetzt, das nicht vom Ausnahmezustand bestimmt wird. Freiheit beginnt im Kopf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/der-andere-blick\/ueberfluessige-impfpflicht-corona-wird-zu-einer-normalen-krankheit-ld.1665523\">NZZ<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Bald ist es vorbei<\/strong><br>\nDie Pioniere des Lockdowns schwenken um: Corona ist nicht mehr gef&auml;hrlicher als eine Grippe, auch bei hohen Inzidenzen. Selbst der Mann, der &bdquo;Flatten the Curve&ldquo; erfand, fordert das schnelle Ende aller Ma&szlig;nahmen &ndash; und sieht die gr&ouml;&szlig;te Gefahr darin, dass Regierungen den Ausstieg nicht finden.<br>\nDie gr&ouml;&szlig;te Gefahr sieht Puyeo inzwischen darin, dass wir nicht begreifen, dass die Corona-Gefahr &uuml;berwunden sei &ndash; und dass die Regierungen, die sich an ihre &bdquo;Spielzeuge&ldquo; gew&ouml;hnt haben, einfach weiter Ma&szlig;nahmen verh&auml;ngen, wer wei&szlig;, wie lange. &bdquo;Die n&auml;chsten Monate werden sein wie die n&auml;chsten Jahre&ldquo;, warnt Puyeo. &bdquo;Handelt entsprechend!&ldquo;<br>\nGenau das tun die Verantwortlichen in vielen L&auml;ndern gerade: Israel, das als &bdquo;Labor der Welt&ldquo; mit harten Lockdowns und straffen Impfkampagnen den Kurs des Westens vorgab, denkt dar&uuml;ber nach, Corona in Zukunft wie eine Grippe zu behandeln &ndash; und das bei Inzidenzen von &uuml;ber 4000. Der Finanzminister spricht dort bereits von der Abschaffung der &bdquo;Green Passes&ldquo;, also der Impfausweise, die medizinisch und epidemiologisch keinen Sinn mehr erg&auml;ben. Die Impfquote liegt in Israel derzeit bei 65 Prozent, deutlich niedriger als in Deutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article236377503\/Corona-Bald-ist-es-vorbei.html\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Impfpflicht: Dead on Arrival<\/strong><br>\nEnde Januar soll der Bundestag erstmals &uuml;ber die Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Impfpflicht beraten. Die j&uuml;ngsten Entwicklungen des Pandemie- und Impfgeschehens zeigen jedoch, dass es daf&uuml;r keine legitime Grundlage gibt. Die Debatte wird schlicht von der pandemischen Wirklichkeit &uuml;berholt. (&hellip;)<br>\nDie Gesamtbetrachtung verdeutlicht: Eine allgemeine Impfpflicht hat mit Blick auf das derzeitige Infektionsgeschehen sowohl aus verfassungsrechtlicher als auch ethischer Sicht keine legitime Grundlage. Vielmehr stellen die dargelegten empirischen Evidenzen die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit des seit Wochen erfolgenden Ausschlusses ungeimpfter Menschen aus weiten Teilen des &ouml;ffentlichen Lebens in Frage &ndash; was faktisch nichts anderes als einen indirekten Impfzwang darstellt.<br>\nAuf dieser fragw&uuml;rdigen Basis w&uuml;rden die grunds&auml;tzlich zu bef&uuml;rchtenden &bdquo;sozialen Folgekosten&ldquo; einer allgemeinen Impfpflicht umso drastischer ausfallen. Sie w&uuml;rde sowohl die bestehende gesellschaftliche Spaltung als auch das Misstrauen gegen&uuml;ber dem Staat massiv vertiefen.<br>\nDie politischen Apologeten einer allgemeinen Impfpflicht w&auml;ren daher gut beraten, Abstand von dieser fixen Idee zu nehmen und zu ihrer fr&uuml;heren skeptischen Haltung vor den Bundestagswahlen zur&uuml;ckkehren. Das w&auml;re tats&auml;chlich eine Einsicht, die der j&uuml;ngst h&auml;ufig bem&uuml;hten Rede von der &bdquo;lernenden Politik&ldquo; gerecht w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/covid-pandemie-impfpflicht-omikron-grundrechte-unversehrtheit-grundgesetz\">Michael Walter in Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Klinikunternehmen empfiehlt: W&auml;gen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen<\/strong><br>\nDas Klinikunternehmen ACURA in Baden-W&uuml;rttemberg &uuml;berrascht mit einer eindeutigen Stellungnahme zur Corona-Situation und dabei auch zum Thema Impfpflicht. Nachdem Facebook den Beitrag gel&ouml;scht hat, will die Klinikleitung dagegen klagen.<br>\nDie ACURA Kliniken Baden-Baden (Baden-W&uuml;rttemberg) ver&ouml;ffentlichten am 18. Januar 2022 auf ihrer Facebook-Seite ein Statement, das in den sozialen Medien auf hohes Interesse stie&szlig;. Das Augenmerk lag in der individuellen und klar formulierten Stellungnahme hinsichtlich der pers&ouml;nlichen Kliniksituation in der gegenw&auml;rtigen Corona-Krise. Der Text lautet: &ldquo;Zur Corona-Lage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die &lsquo;harte W&auml;hrung&rsquo; Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Ma&szlig;stab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021. In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen. Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Sch&uuml;tzen wir unsere Risikogruppen.<br>\n&ldquo;W&auml;gen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abw&auml;gung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich h&ouml;heren Komplikationsquote als urspr&uuml;nglich kommuniziert und der &ndash; immer noch offenen &ndash; Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem. Eine Impfpflicht l&auml;sst sich aus diesen Fakten &ndash; vorsichtig ausgedr&uuml;ckt &ndash; nicht herleiten.&ldquo;<br>\nMittlerweile wurde der Eintrag durch das Unternehmen Facebook offline genommen:<br>\nDie Klinikleitung zeigt sich k&auml;mpferisch und will sich im Rahmen einer Klage gegen den Zensurvorgang juristisch wehren:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/130110-klinikunternehmen-acura-empfiehlt-wagen-sie\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.D.:<\/strong> Auch hier war wieder der Zensurteufel am Werk.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Antibiotika-Resistenz fordert 1,2 Millionen Opfer<\/strong><br>\nSind Bakterien gegen eine Behandlung mit Antibiotika resistent, k&ouml;nnen an sich harmlose Infektionen t&ouml;dlich enden. Eine internationale Expertengruppe versucht das Ausma&szlig; des Problems zu beziffern. Ein Signal, das von den Daten ausgeht: Es besteht dringender Handlungsbedarf.<br>\nMehr als 1,2 Millionen Menschen auf der Welt starben 2019 einer Sch&auml;tzung zufolge unmittelbar an einer Infektion mit einem Antibiotika-resistenten Erreger. Bei fast f&uuml;nf Millionen Todesf&auml;llen war eine solche Infektion demnach mindestens mitverantwortlich f&uuml;r den Tod, berichtet eine internationale Experten-Gruppe im Fachmagazin &ldquo;The Lancet&rdquo;. Antibiotika-Resistenzen geh&ouml;rten so gesehen zu den h&auml;ufigsten Todesursachen weltweit. [&hellip;]<br>\nZu Problemen mit Resistenzen kam es demnach besonders h&auml;ufig bei Infektionen der unteren Atemwege, also etwa einer Lungenentz&uuml;ndung. Diese allein verursachten 400.000 Todesf&auml;lle. Besonders viele Menschen starben auch infolge von Blutvergiftungen und Blinddarmentz&uuml;ndungen, weil die Infektion aufgrund resistenter Erreger mit Antibiotika nicht beherrschbar war. Zu den Keimen, die am h&auml;ufigsten Probleme mit Resistenzen verursachten, geh&ouml;rten Escherichia coli, Staphylococcus aureus, Klebsiella pneumoniae und Streptococcus pneumoniae. Allein der gef&uuml;rchtete Krankenhauskeim MRSA &ndash; Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus &ndash; verursachte demnach 100.000 Todesf&auml;lle.<br>\nAm st&auml;rksten betroffen waren der Studie zufolge L&auml;nder im westlichen Afrika s&uuml;dlich der Sahara. Dort habe es auf 100.000 Menschen fast 24 Todesf&auml;lle gegeben, die sich unmittelbar auf eine Infektion mit einem resistenten Erreger zur&uuml;ckf&uuml;hren lie&szlig;en. In reichen L&auml;ndern lag die Rate bei 13 Todesf&auml;llen auf 100.000 Einwohner. Kinder unter f&uuml;nf Jahren seien am st&auml;rksten gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wissen\/Antibiotika-Resistenz-fordert-1-2-Millionen-Opfer-article23069318.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Augen verschlossen: M&uuml;nchner Missbrauchsgutachten versch&auml;rft Krise der katholischen Kirche &ndash; auch Papst Benedikt XVI. steht in der Kritik<\/strong><br>\nAuf fast 2000 Seiten untersucht ein Gutachten sexuelle Gewalt in der Di&ouml;zese M&uuml;nchen-Freising. Neben dem amtierenden Erzbischof Reinhard Marx muss sich sein Amtsvorg&auml;nger Joseph Ratzinger Vers&auml;umnisse vorwerfen lassen &ndash; und sogar eine Falschaussage.<br>\nKnapp 1900 Seiten umfasst das Gutachten zur sexuellen Gewalt, das das katholische Erzbistum M&uuml;nchen und Freising im Jahr 2020 bei einer M&uuml;nchner Kanzlei in Auftrag gegeben hat. An diesem Donnerstag stellten die Rechtsanw&auml;lte von Westpfahl Spilker Wastl es der &Ouml;ffentlichkeit und der Kirchenleitung vor. Es umfasst die Jahre von 1945 bis 2019 und damit das Wirken von sechs Erzbisch&ouml;fen.<br>\nVorbildlich hat sich keiner der Oberhirten beim Umgang mit Missbrauchsf&auml;llen im Raum der Kirche verhalten, auch nicht der amtierende Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/die-augen-verschlossen-muenchner-missbrauchsgutachten-verschaerft-krise-der-katholischen-kirche-ld.1665805\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Klimawandel als Sicherheitsproblem<\/strong><br>\nEU-Strategen intensivieren die Entwicklung von Grundz&uuml;gen einer EU-Milit&auml;rstrategie f&uuml;r die voll einsetzende Klimakrise. Wie es k&uuml;rzlich auf einer Tagung des Europ&auml;ischen Ausw&auml;rtigen Diensts (EAD) und des EU Institute for Security Studies (EUISS) hie&szlig;, m&uuml;sse man sich in Zukunft intensiver mit dem &bdquo;Zusammenhang aus Klima und Sicherheit&ldquo; befassen. Auch sollten &bdquo;Umweltbedenken und &hellip; Klimawandel&ldquo; k&uuml;nftig in &bdquo;Planung und Implementierung&ldquo; von EU-Milit&auml;rinterventionen einbezogen werden; freilich gelte unver&auml;ndert der Vorrang der milit&auml;rischen Logik: &bdquo;mission first&ldquo;. Einen zunehmenden &bdquo;Bedarf&ldquo; an Interventionen der Milit&auml;rs sehen die Strategen unter anderem bei &bdquo;Katastrophenhilfe&ldquo; im Fall &bdquo;extremer Wetterereignisse&ldquo;, aber auch bei eventuell eskalierenden Ressourcenkriegen. Auf NATO-Ebene werden die Folgen des Klimawandels ebenfalls zunehmend diskutiert, etwa mit Bezug auf den geostrategischen &bdquo;Wettbewerb um Ressourcen und Seewege&ldquo; in einer von der Eisschmelze erfassten Arktis. In Bundeswehrkreisen ist von einem Wechsel &bdquo;vom Leopard zum E-Opard&ldquo; die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8818\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Umfrage: US-Regierung hat das Vertrauen der Bev&ouml;lkerung verloren<\/strong><br>\nDas Vertrauen der US-amerikanischen B&uuml;rger in ihre Regierung liegt bei nur 39 Prozent. Dies geht aus der am Dienstag ver&ouml;ffentlichten Umfrage &bdquo;Edelman Trust Barometer 2022&ldquo; hervor. Die Umfrage zeigt, dass die amerikanische &Ouml;ffentlichkeit misstrauischer gegen&uuml;ber Medienberichterstattungen in den USA geworden ist, die voller Voreingenommenheit, Desinformation und politischer K&auml;mpfe sind.<br>\nDas &bdquo;Edelman Trust Barometer 2022&ldquo; ist die 22. j&auml;hrliche Umfrage zu Vertrauen und Glaubw&uuml;rdigkeit, die von Edelman, dem weltweit gr&ouml;&szlig;ten Beratungsunternehmen f&uuml;r Public Relations, durchgef&uuml;hrt wird.<br>\nDie von Edelman Data &amp; Intelligence durchgef&uuml;hrte Umfrage besteht aus 30-min&uuml;tigen Online-Interviews, die vom 1. bis 24. November vergangenen Jahres durchgef&uuml;hrt worden waren. Sie umfasst 36.000 Befragte aus 27 verschiedenen L&auml;ndern.<br>\nIm Vergleich dazu betr&auml;gt der Vertrauensindex der chinesischen B&uuml;rger in ihre Regierung 91 Prozent. In allen vier Kategorien, die das Barometer abdeckt, n&auml;mlich Unternehmen, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Regierung und Medien, stieg der Vertrauensindex der chinesischen B&uuml;rger, w&auml;hrend der der US-B&uuml;rger sank.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20220121\/730275.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dem Umfrage-Ergebnis ist zu entnehmen, dass auch in Deutschland das Misstrauen gewachsen ist. Das 2022 Edelman Trust Barometer <a href=\"https:\/\/www.edelman.com\/trust\/2022-trust-barometer\">finden Sie hier<\/a>. <\/em><\/p>\n<p><em>&Uuml;brigens: Mitarbeiter von Edelmann haben auch an der &Uuml;bung &ldquo;Event 201&rdquo; im Oktober 2019 teilgenommen und sich u.a. ge&auml;u&szlig;ert <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/event-201-fake-news\/\">zum Thema Bek&auml;mpfung von Fake News<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Betriebsr&auml;te: Gute Arbeit l&auml;sst sich w&auml;hlen<\/strong><br>\nDie Betriebsratswahlen stehen bevor. In vielen Unternehmen sind die Besch&auml;ftigten aufgerufen, ihren Interessenvertretungen den n&ouml;tigen R&uuml;ckhalt zu geben. Denn Mitbestimmung ist ein Erfolgsgarant und sichert gute Arbeit. F&uuml;r ihre zuk&uuml;nftigen Aufgaben brauchen Betriebsr&auml;te allerdings mehr Rechte, meint das #schlaglicht 02\/2022 aus Niedersachsen. [&hellip;]<br>\nNicht selten hat die Mitbestimmung einen schweren Stand. Viele Arbeitgeber scheuen die demokratische Mitsprache der Besch&auml;ftigten. Regelm&auml;&szlig;ig kommt es vor, dass geltendes Recht gebrochen wird, um Betriebsratswahlen zu verhindern. Ebenso sehen sich Betriebsr&auml;te immer wieder mit Zerm&uuml;rbungstaktiken konfrontiert. In Hannover versucht die Modekette Primark seit l&auml;ngerem, den verdienten Betriebsratsvorsitzenden Ralf Sander unter fadenscheinigen Gr&uuml;nden loszuwerden. Erfreulicherweise hat der Rechtsstaat die K&uuml;ndigung schon zweimal einkassiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++e5ecde2a-7921-11ec-b01d-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Weiter Chaos unter Karl: Beim Genesenen-Status leistet sich das RKI den n&auml;chsten Blackout<\/strong><br>\nUm zus&auml;tzlich Verwirrung zu stiften, obliegt es den einzelnen L&auml;ndern, ob und wie sie den neuen Beschluss am Ende in ihren Regelungen von 1 bis 3-G Plus &uuml;bersetzen. Alles, blo&szlig; nicht einheitlich. Konkret k&ouml;nnte das bedeuten, dass sich ein Corona-Genesener in Berlin ins Auto setzt und in M&uuml;nchen als Ungeimpfter wieder aussteigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/kommentar-rki-aendert-genesenen-status-und-loest-damit-heilloses-corona-wirrwarr-aus_id_40836042.html\">Focus Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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