{"id":80108,"date":"2022-01-25T08:46:36","date_gmt":"2022-01-25T07:46:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108"},"modified":"2022-01-25T08:46:36","modified_gmt":"2022-01-25T07:46:36","slug":"hinweise-des-tages-4033","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h01\">Ehemaliger Generalinspekteur Kujat: Ich h&auml;tte mich vor Sch&ouml;nbach gestellt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h02\">Julian Assange endlich aus der Haft entlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h03\">Der n&auml;chste Kampf um die &bdquo;Schuldenregeln&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h04\">Ungleichheit in der Pandemie \/ Von wegen Moral und Verantwortung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h05\">Kubicki &uuml;ber Impfpflicht: Ein &ldquo;Zeichen&rdquo; an die Geimpften? Das sind Rachegel&uuml;ste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h06\">&bdquo;Seit meiner Impfung ist nichts mehr wie es war&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h07\">Britische Medizinzeitschrift: Zulassungsbeh&ouml;rden d&uuml;rfen nicht nach der Pfeife der Konzerne tanzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h08\">Gesundheitsminister wollen Systeme der digitalen Einreiseanmeldung f&uuml;r ein Ungeimpftenregister nutzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h09\">&bdquo;Ignoriert und bevormundet&ldquo;: Die Pandemie ist das Ende der Debatten an den Unis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h10\">Reden, nicht schreien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h11\">Betreiben Banken Fristentransformation? Sind sie noch Intermedi&auml;re? &ndash; Und wenn ja: Was hat das mit den Zinsen zu tun?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h12\">Ostdeutsche verdienen im Schnitt 12.000 Euro weniger als Westdeutsche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80108#h13\">Offene Fragen zur Maskenaff&auml;re: FDP pr&uuml;ft Klage<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ehemaliger Generalinspekteur Kujat: Ich h&auml;tte mich vor Sch&ouml;nbach gestellt<\/strong><br>\nWaren die &Auml;u&szlig;erungen des Admirals Kay-Achim Sch&ouml;nbach ein Skandal oder nicht? General a. D. der Luftwaffe Harald Kujat, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, ist &uuml;berzeugt, dass sie kein Skandal waren. Ebenso wie in den USA treten damit auch hierzulande jetzt sehr verschiedene Sichtweisen von Milit&auml;rs und Politikern zu Tage. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Ein Dienstvergehen h&auml;tte er begangen, wenn er gegen das Soldatengesetz versto&szlig;en h&auml;tte und das Ansehen der Bundeswehr oder die Achtung und das Vertrauen, das seine dienstliche Stellung erfordern, ernsthaft beeintr&auml;chtigt h&auml;tte&rdquo;, &auml;u&szlig;erte sich Kujat gegen&uuml;ber der Tagesschau. Die &Auml;u&szlig;erungen Sch&ouml;nbachs seien nichts dergleichen. Kujat hatte bereits im Jahr 2014 die Reaktion der NATO kritisiert, als diese auf die russische Verhandlungsbereitschaft nicht eingegangen war. Damit liegt er auf der traditionellen sozialdemokratischen Linie, die auch Egon Bahr und andere seiner Generation vertraten:<br>\n&ldquo;Es muss doch unser Interesse sein, zu einem vern&uuml;nftigen Ergebnis zu kommen, zu deeskalieren und auch zu einer Entspannung zu kommen mit Russland und nat&uuml;rlich immer unter Ber&uuml;cksichtigung auch der Sicherheitsinteressen der Ukraine. Das ist doch v&ouml;llig klar.&rdquo;<br>\nVon 2002 bis 2005 war Kujat Vorsitzender des Milit&auml;rausschusses der NATO in Br&uuml;ssel. Wenn Kujat meint, Sch&ouml;nbach h&auml;tte lediglich eine Sicht wiedergegeben, welche US-Amerikaner teilten, bezieht er sich vermutlich auf das US-Milit&auml;r und nicht auf US-Politiker.<br>\n&ldquo;Wenn ich noch im Amt w&auml;re, h&auml;tte ich mich vor Admiral Sch&ouml;nbach gestellt, und ich h&auml;tte versucht, seine Entlassung zu verhindern &ndash; und zwar mit allen Mitteln.&rdquo;<br>\nSollte die Position von Kujat nach wie vor auch f&uuml;r gro&szlig;e Teile der SPD-Mitglieder in der Bundeswehr stehen, k&ouml;nnte es die neue Bundesverteidigungsministerin bald mit gr&ouml;&szlig;eren internen Problemen zu tun bekommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/130374-ehemaliger-generalinspekteur-kujat-ich-hatte\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Julian Assange endlich aus der Haft entlassen<\/strong><br>\n&bdquo;DIE LINKE begr&uuml;&szlig;t die Entscheidung der britischen Justiz, den Rechtsweg im Fall Julian Assange nicht zu beschneiden und Berufung zuzulassen. Der Journalist und Wikileaks-Gr&uuml;nder muss jetzt umgehend aus dem Hochsicherheitsgef&auml;ngnis Belmarsh entlassen werden. Die Freilassung von Julian Assange aus britischer Isolationshaft ist rechtsstaatlich wie humanit&auml;r dringend geboten&ldquo;, erkl&auml;rt Sevim Dagdelen, Obfrau der Fraktion DIE LINKE im Ausw&auml;rtigen Ausschuss. Dagdelen weiter:<br>\n&bdquo;Julian Assange ist seit &uuml;ber 1.000 Tagen in Belmarsh eingesperrt &ndash; einzig, um eine m&ouml;gliche Auslieferung an die USA sicherzustellen, wo ihm wegen der Enth&uuml;llung von Kriegsverbrechen und Folter 175 Jahre Gef&auml;ngnis drohen. Julian Assange muss den weiteren Rechtsweg gegen die von der US-Regierung geforderte Auslieferung in Freiheit beschreiten k&ouml;nnen.<br>\nDIE LINKE ruft die Bundesregierung auf, im Zuge ihrer sogenannten wertegeleiteten Au&szlig;enpolitik bei der US-Administration auf ein Ende der Verfolgung von Julian Assange zu dr&auml;ngen. Nicht wer Kriegsverbrechen enth&uuml;llt, geh&ouml;rt ins Gef&auml;ngnis, sondern wer sie befiehlt und begeht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sevimdagdelen.de\/julian-assange-endlich-aus-der-haft-entlassen\/\">Sevim Dagdelen<\/a>\n<p><strong>dazu: #FreeAssange<\/strong><br>\nJulian Assange darf gegen die Auslieferung an die USA in Berufung gehen. Das ist eine gute Nachricht, die die Bundesregierung f&uuml;r ein diplomatisches Eingreifen nutzen muss. Seit fast drei Jahren sitzt der Journalist in einem britischen Hochsicherheitsgef&auml;ngnis in Haft. Die Welt schaut zu, wie ihm zu Unrecht seit mehr als 10 Jahren die Freiheit genommen wird. Das ihm vorgeworfene Verbrechen: Die Aufkl&auml;rung von Massakern an der Zivilbev&ouml;lkerung, Kriegsverbrechen und schwerwiegender Menschenrechtsverletzung in US-amerikanischen Foltergef&auml;ngnissen in Afghanistan und im Irak, die sonst nie an das Licht der &Ouml;ffentlichkeit gekommen w&auml;ren. Der Whistleblower soll deshalb demonstrativ vor den Augen der Welt mundtot gemacht werden und f&uuml;r immer seiner Freiheit beraubt werden. Das d&uuml;rfen wir nicht zulassen! Die &ldquo;europ&auml;ische Wertegemeinschaft&rdquo; verliert jede Glaubw&uuml;rdigkeit &ndash; Jetzt k&ouml;nnte sie beweisen, was Pressefreiheit in Europa tats&auml;chlich bedeutet. Die Bundesregierung muss auf die Freilassung von Assange dr&auml;ngen. Annalena Baerbock muss Assange politisches Asyl anbieten, wenn sie den Kampf gegen Kriegsverbrechen und f&uuml;r Oppositionelle und Journalisten, die zu Unrecht in Haft sitzen, ernst meint. &ldquo;Beredtes Schweigen ist keine Form von Diplomatie&rdquo;, Frau Baerbock!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/206307219386683\/posts\/5545653515452000\/\">Sahra Wagenknecht via Facebook<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der n&auml;chste Kampf um die &bdquo;Schuldenregeln&ldquo;<\/strong><br>\nNach dem ersten Treffen der EU-Finanzminister unter Beteiligung des neuen Bundesfinanzministers Christian Lindner (FDP) ist eine Debatte &uuml;ber den k&uuml;nftigen finanzpolitischen Kurs der Eurozone entbrannt. Thema der Debatte ist eine &bdquo;Reform der Schuldenregeln&ldquo;, die mit Blick auf die notwendigen Investitionen zur &Uuml;berwindung der Coronakrise und zur Finanzierung der &bdquo;gr&uuml;nen Transformation&ldquo; von vielen f&uuml;r notwendig gehalten wird; die Rede ist von einem Bedarf von &bdquo;Hunderten Milliarden Euro&ldquo;. In der Bundesrepublik werden Erleichterungen bei den Schuldenregeln traditionell abgelehnt; die neue Regierung hat sich freilich noch nicht endg&uuml;ltig festgelegt. Beobachter mutma&szlig;en, im Sinne einer informellen Arbeitsteilung auf EU-Ebene k&ouml;nne &Ouml;sterreich in die Rolle des finanzpolitischen &bdquo;Hardliners&ldquo; schl&uuml;pfen, um es Deutschland zu erm&ouml;glichen, sich vorteilhaft als &bdquo;Moderator&ldquo; zu pr&auml;sentieren. Allerdings ger&auml;t Berlin schon jetzt mit Paris in Konflikt, das seine derzeitige EU-Ratspr&auml;sidentschaft nutzen will, um die Sparzw&auml;nge in der EU zu lockern. Von &bdquo;unterschiedlichen Visionen der Zukunft der europ&auml;ischen &Ouml;konomie&ldquo; ist die Rede.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8820\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ungleichheit in der Pandemie \/ Von wegen Moral und Verantwortung<\/strong><br>\nDie Covid-19-Sterblichkeit war bisher in benachteiligten Regionen in Deutschland um bis zu 70 Prozent erh&ouml;ht. Aber nicht nur das Virus, auch die Gegenma&szlig;nahmen treffen Menschen mit weniger Geld h&auml;rter, kommentiert Kathrin K&uuml;hn. Ungleichheit k&ouml;nne zudem das ersehnte Ende der Pandemie verz&ouml;gern.<br>\nDie W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Grundgesetz. Artikel 1.<br>\nUnd: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Artikel 3.<br>\nDie Pandemie, sie ruckelt an diesen Grunds&auml;tzen. Und es wirkt, als halte sie niemand wirklich auf dabei. Jetzt, im zweiten Corona-Winter trudeln immer neue Fakten ein, zur Ungleichheit vor dem Virus: Reiche im Schnitt noch reicher geworden, &Auml;rmere &auml;rmer. Benachteiligte Kinder noch benachteiligter. Und dann diese Zahl: 70 Prozent. Um bis zu 70 Prozent war die Covid-19-Sterblichkeit in der zweiten Welle h&ouml;her in benachteiligten Regionen in Deutschland als in anderen. Der &ouml;ffentliche Aufschrei &ndash; ist ausgeblieben. Die Nation setzt sich nach ein paar Meldungsspiralen in den Nachrichten wieder zur Ruhe.<br>\nEs wird nach wie vor hingenommen, dass in benachteiligten Regionen die Impfquoten besonders niedrig sind. Man findet die Hinweise darauf zum Beispiel in der Mainzer Gutenberg- oder der Erfurter Cosmo-Studie. Wirkliche Zahlen &ndash; die gibt es allenfalls unter der Hand. So wurde die Impfquote im Dortmunder Norden Ende September auf gerade einmal 20 Prozent gesch&auml;tzt. Die Folge: Es h&auml;ngt von den Kommunen vor Ort ab, von einzelnen engagierten Akteuren, was passiert. Wie gut auf dieser Basis versucht wird, die Menschen zu erreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kommentar-zu-ungleichheit-in-der-pandemie-von-wegen-moral-und-verantwortung-100.html\">Deutschlandfunk <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kubicki &uuml;ber Impfpflicht: Ein &ldquo;Zeichen&rdquo; an die Geimpften? Das sind Rachegel&uuml;ste<\/strong><br>\nEr ist gegen eine Impfpflicht &ndash; &uuml;ber die diese Woche der Bundestag diskutiert. Denn eine Mehrheit d&uuml;rfe nicht der Minderheit erkl&auml;ren, was vern&uuml;nftig sei. Ein Gastbeitrag von FDP-Politiker Wolfgang Kubicki.<br>\nVerschaffen wir uns einen &Uuml;berblick &uuml;ber die aktuelle mediale Corona-Debatte, so f&auml;llt Folgendes auf: Die &ouml;ffentlich sehr breit getragene Diskussion &uuml;ber die allgemeine Impfpflicht wirkt wie der Versuch, wieder Klarheit in der Verworrenheit des coronapolitischen Alltags zu schaffen. Die Widerspr&uuml;che h&auml;ufen sich &ndash; und mit ihnen sinkt die allgemeine Bereitschaft, den Vorstellungen der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz noch gedanklich und logisch zu folgen. Nach fast zwei Jahren unter Pandemiebedingungen ist dieser Umstand ziemlich bemerkenswert.<br>\nEin paar Beispiele: In Berliner U-Bahnen gilt man als genesen, wenn die Corona-Infektion nicht l&auml;nger als drei Monate her ist. In Berliner Restaurants hingegen gilt man als genesen, wenn die Infektion nicht l&auml;nger als sechs Monate her ist. Bei Veranstaltungen unter 2G-plus-Bedingungen ist der Antigen-Schnelltest bei Geimpften zuverl&auml;ssig, bei Ungeimpften jedoch grunds&auml;tzlich nicht.<br>\nDie Impfung sch&uuml;tzt uns sicher vor einer schweren Erkrankung, aber selbst Geboosterte m&uuml;ssen unter &ldquo;2G plus&rdquo; vor den doppelt Geimpften mittels eines Tests gesch&uuml;tzt werden. Vor dem Hintergrund dieser merkw&uuml;rdigen Wirrungen f&uuml;hlt sich die mit deutlich weniger Dimensionen ausgestattete Diskussion &uuml;ber die allgemeine Impfpflicht wie mentaler Balsam an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_91536926\/fdp-politiker-kubicki-corona-impfpflicht-das-sind-rachegelueste-.html\">T-Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Neuer Vorschlag aus der Ampel f&uuml;r Impfpflicht ab 50 Jahren<\/strong><br>\nBislang stehen sich Impfpflichtbef&uuml;rworter und -gegner unvers&ouml;hnlich gegen&uuml;ber. Wie WELT erfuhr, soll nun ein Kompromissvorschlag Br&uuml;cken bauen, bevor &uuml;ber das Thema am kommenden Mittwoch im Bundestag beraten werden soll. Zahlreiche Bundesabgeordnete der Koalition aus  SPD, Gr&uuml;nen und FDP wollen die Idee einer Corona-Impfpflicht f&uuml;r B&uuml;rger ab 50 Jahren vorantreiben. Das erfuhr WELT aus Abgeordnetenkreisen in Berlin. [&hellip;]<br>\nErsten Informationen zufolge soll es sich um ein abgestuftes System handeln, bei dem alle Ungeimpften verpflichtet w&auml;ren, sich &auml;rztlich zum Thema Impfung beraten zu lassen &ndash; &auml;hnlich dem Verfahren bei einem Schwangerschaftsabbruch. Dazu k&auml;me: Sollten bis zum Sommer gen&uuml;gend Menschen geimpft sein &ndash; eine genaue Zahl steht nicht fest -, soll komplett auf eine Impfpflicht verzichtet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article236433941\/Corona-Regeln-Neuer-Ampel-Vorschlag-fuer-Impfpflicht-ab-50.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Stellungnahme zur Diskussion einer Impfpflicht<\/strong><br>\nDas Netzwerk Evidenzbasierte Medizin fordert die Bundesregierung und beteiligte Akteure auf zu einem evidenzbasierten Handeln und transparenten Entscheidungen f&uuml;r oder gegen eine SARS-CoV-2 Impfpflicht.<br>\nPolitik, die den Anspruch hat, die beste wissenschaftliche Evidenz zu respektieren, ben&ouml;tigt ein Vorgehen nach den Methoden der evidenzbasierten Medizin. Evidenzbasiertes Entscheiden erfordert ein pr&auml;zises Abw&auml;gen von Nutzen und Schaden konkreter Handlungsalternativen, um die Unsicherheit in der Entscheidung so weit wie m&ouml;glich zu minimieren.<br>\nEvidenzbasierte Politik ber&uuml;cksichtigt die gesamte vorliegende relevante Evidenz, welche transparent nach festgelegten nachvollziehbaren Kriterien bewertet wird. Nicht-evidenzbasierte Gesundheitspolitik jedoch sucht selektiv und auf Basis unklarer Kriterien nach Einzelstudien oder Expertenmeinungen, die zur jeweils gew&uuml;nschten Argumentation herangezogen werden, und blendet Alternativen aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ebm-netzwerk.de\/de\/veroeffentlichungen\/nachrichten\/stellungnahme-diskussion-impfpflicht\">EbM-Netzwerk<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&bdquo;Seit meiner Impfung ist nichts mehr wie es war&ldquo;<\/strong><br>\nDer Volljurist Rolf Merk &uuml;ber seine Erfahrungen mit der Impfung und &uuml;ber das Tabu-Thema Impfschaden.<br>\nIch geh&ouml;re zu einer unsichtbaren Minderheit. Obwohl wir inzwischen viele sind. Wie viele? Exakte Zahlen &uuml;ber uns gibt es nicht, wir werden nicht zuverl&auml;ssig erfasst, obwohl wir erfasst werden m&uuml;ssen. Wir werden jeden Tag mehr. Im &ouml;ffentlichen Diskurs kommen wir dennoch nicht vor. Wir erhalten keine Aufmerksamkeit und keine Stimme. Wir werden totgeschwiegen. Wir sind die Menschen, bei denen der &bdquo;Piks&ldquo; eben nicht nur ein &bdquo;Piks&ldquo; war. Wir sind die Menschen, bei denen die Corona-Impfung massive gesundheitliche Sch&auml;den zur Folge hatte.<br>\nSeitdem ich gegen Corona geimpft wurde, ist nichts mehr wie es war. Wenige Tage nach der zweiten Impfung  mit Biontech begannen die Probleme. Muskel- und Gelenkschmerzen, Taubheitsgef&uuml;hle in Armen und H&auml;nden, starke Ersch&ouml;pfung und dauerhafte Kopfschmerzen. Nachdem die Beschwerden nicht besser wurden, suchte ich nach vier Wochen einen Neurologen auf. Das ist eine &uuml;berschie&szlig;ende Immunantwort, das geht vorbei, da m&uuml;ssen Sie einfach abwarten, sagte der Neurologe. Kurz darauf erlitt ich einen isch&auml;mischen Schlaganfall. Und ich werde den Rettungssanit&auml;tern und dem Limburger Krankenhaus ewig daf&uuml;r dankbar sein, dass ich aufgrund ihrer schnellen und professionellen Hilfe &uuml;berlebt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/seit-meiner-impfung-ist-nichts-mehr-wie-es-war-li.207931\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Britische Medizinzeitschrift: Zulassungsbeh&ouml;rden d&uuml;rfen nicht nach der Pfeife der Konzerne tanzen<\/strong><br>\nDas British Medical Journal kritisiert die bisherige Vorgehensweise bei der Zulassung von COVID-19-Impfstoffen und fordert die sofortige Freigabe s&auml;mtlicher Forschungsdaten. Das BMJ hatte sich bereits 2009 um die Aufdeckung des Skandals um Tamiflu verdient gemacht. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Wir brauchen die Rohdaten, jetzt&rdquo;, lautet die &Uuml;berschrift, und gezeichnet wurde der Artikel von einem leitenden Redakteur und gleich zwei Chefredakteuren &ndash; der ehemaligen Chefradakteurin Fiona Godlee und dem derzeitigen, Kamran Abbasi. Das ist ungew&ouml;hnlich. Als das BMJ zuletzt eine &auml;hnliche Forderung erhob, und zwar im Jahre 2009 im Zusammenhang mit Oseltamivir (bei Roche Handelsname Tamiflu) gegen Influenza-Viren, reichte noch der Name einer Redakteurin. Dass dieser Artikel gleich von drei Personen gezeichnet wurde, zeigt den massiven Druck, der gegen jede kritische Position im Zusammenhang mit COVID-Impfungen ausge&uuml;bt wird, signalisiert aber gleichzeitig, dass es sich hier nicht um eine Einzelmeinung handelt, sondern die Redaktion dahintersteht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/130368-britische-medizinzeitschrift-zulassungsbehorden-durfen-nicht\/%20\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gesundheitsminister wollen Systeme der digitalen Einreiseanmeldung f&uuml;r ein Ungeimpftenregister nutzen<\/strong><br>\nDie Konferenz der L&auml;ndergesundheitsminister hat am 22. Januar den Bund per gemeinsamem Beschluss aufgefordert, ein digitales Ungeimpftenregister f&uuml;r den bereits mit einer Impfpflicht &uuml;berzogenen Gesundheitsbereich aufzubauen. Dabei k&ouml;nne auf die Systeme der digitalen Einreiseanmeldung zur&uuml;ckgegriffen werden.<br>\nFalls noch jemand Zweifel haben sollte, dass die unter dem Vorwand von Corona eingef&uuml;hrte &Uuml;berwachungs- und Kontrollinfrastruktur f&uuml;r die Dauer gedacht ist, so m&ouml;ge er den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 22.1.2022 lesen und auf sich wirken lassen. Dort hei&szlig;t es:<br>\n&ldquo;Das BMG wird ferner gebeten, die rechtlichen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen f&uuml;r eine bundeseinheitliche, digitale Meldeplattform zur Benachrichtigung der Gesundheits&auml;mter zu Immunit&auml;tsnachweisen gegen CO-VID-19 gem&auml;&szlig; &sect; 20a Abs. 2 bis 5 IfSG zu schaffen. Die Plattform soll sicherstellen, dass die Benachrichtigungen die Gesundheits&auml;mter auf digitalem Wege erreichen. Hierbei kann auf Erfahrungen und Systeme der Digitalen Einreiseanmeldung (DEA) zur&uuml;ckgegriffen werden.&ldquo;<br>\nSchwupps wird aus einer Meldeplattform, die mal kurz zur Gefahrenabwehr an den Grenzen eingef&uuml;hrt wurde, der Einstieg in ein dauerhaftes digitales Impfregister. Erst die Ungeimpften im Gesundheitsbereich, dann &uuml;berall: Die Gesundheitsminister wollen, dass die Impfpflicht auf die gesamte Bev&ouml;lkerung ausgedehnt wird. Bis dann auch die Geimpften in das Register eingetragen werden, wird es nicht lange dauern. Schlie&szlig;lich ist die Befristung von Impf- und Genesenennachweisen inzwischen so variabel und komplex geregelt, dass man sonst mit dem Pr&uuml;fen und Melden gar nicht mehr hinterherkommt.<br>\nDas zahlt alles auf ID2020 ein. Kein Zufall, behaupte ich.<br>\nWenn dieses Impfregister erst einmal geschaffen ist, wird darauf &uuml;ber kurz oder lang auch f&uuml;r andere Sanktionen gegen Menschen zur&uuml;ckgegriffen werden, die einen bestimmten Impfstoff hartn&auml;ckig ablehnen, vom Reisen &uuml;ber Veranstaltungen bis gek&uuml;rzten Unterst&uuml;tzungszahlungen f&uuml;r diejenigen,  die ihre Vermittlungsf&auml;higkeit &bdquo;mutwillig&ldquo; durch fortgesetzte Impfrenitenz beeintr&auml;chtigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/gmk-ungeimpftenregister\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Ignoriert und bevormundet&ldquo;: Die Pandemie ist das Ende der Debatten an den Unis<\/strong><br>\nEin Debattierabend an der Uni, in einem luftigen Saal, mit 2G plus: Das sollte doch m&ouml;glich sein? Nein, ist es in Berlin nicht, erfuhr unser Autor.<br>\nIm Zuge der Pandemie hatten die Universit&auml;ten drei Semester geschlossen. Dieses vierte pandemische Semester ist ebenfalls noch weit weg von einer R&uuml;ckkehr zum Campusleben. Nicht zuletzt sind nach wie vor die meisten Seminare und Vorlesungen g&auml;nzlich online und die gro&szlig;en Geb&auml;ude der Hochschulen entsprechend leer.<br>\nDas f&uuml;hrt zwangsweise auch zu einem R&uuml;ckgang des Austauschs zwischen Studierenden. Es f&uuml;hrt dazu, dass in den Fluren, in der Mensa, in den Studi-Caf&eacute;s weniger Debatten gef&uuml;hrt werden. Ich m&ouml;chte an einem konkreten Beispiel zeigen, wie Diskussionsr&auml;ume eingeschr&auml;nkt sind, Debatten gar nicht erst entstehen k&ouml;nnen und warum das nicht nur inneruniversit&auml;r, sondern auch gesellschaftlich zu Problemen f&uuml;hrt.<br>\nAb Mitte Januar sollten an der Humboldt-Universit&auml;t Diskussionsabende von Studierenden, f&uuml;r Studierende stattfinden. Debattiert werden sollte &uuml;ber gesellschafts&uuml;bergreifende Fragen oder Themen, die alle Studierenden etwas angehen. So beispielsweise &uuml;ber Formen und Inhalte eines Studiums oder die Probleme, die eine digitale Universit&auml;t mit sich bringt. Organisieren wollten diese Debattierabende die Fachschaftsinitiative des philosophischen Instituts, in der ich mich engagiere.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/ignoriert-und-bevormundet-die-pandemie-ist-das-ende-der-debatten-an-den-unis-li.207311\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Reden, nicht schreien<\/strong><br>\nIn der Corona-Krise ist es um die Debattenkultur schlecht bestellt. H&ouml;ren wir auf zu drohen, zu beschimpfen, zu geifern und Menschen, die anders denken, l&auml;cherlich zu machen!<br>\nIn einer westdeutschen Gro&szlig;stadt: Impfgegner hatten zur Kundgebung aufgerufen, Impfbef&uuml;rworter wollten dagegen protestieren. Wir, die wir das Ganze als Passanten beobachteten, konnten in dem Handgemenge, das rasch entstanden war, nicht mehr erkennen, wer zu welcher Fraktion geh&ouml;rte. Die eine Gruppe beschimpfte die andere als Faschisten, die anderen ihre Gegner als Nazis. Darunter geht es in Deutschland nicht mehr. Wer die absolute Deutungshoheit f&uuml;r sich beansprucht, befindet sich im verbalen Krieg. Auch die politische Elite mischt mit. Sie tr&auml;gt damit zur Verunsicherung, &Auml;ngstlichkeit und, ja, Spaltung der Gesellschaft bei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/reden-nicht-schreien\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Betreiben Banken Fristentransformation? Sind sie noch Intermedi&auml;re? &ndash; Und wenn ja: Was hat das mit den Zinsen zu tun?<\/strong><br>\nWer Gold sein Eigen nennen kann, es zur staatlichen M&uuml;nze bringen kann und es als gesetzliches Zahlungsmittel zur&uuml;ckerh&auml;lt, um es im Leders&auml;ckchen nach Hause zu tragen, ja &ndash; der weilt nicht mehr unter uns, ist l&auml;ngst begraben, seine Grabstelle diente wahrscheinlich schon nachfolgenden Bestattungen. Wer der Meinung ist, Banken w&uuml;rden das Geld der Sparer weiterverleihen, auf diesem Wege selbst h&ouml;here Zinsen einnehmen und kleinere geben, lebt geistig noch in dieser Gold-Welt. Er macht sich wahrscheinlich gar nicht bewusst, dass er zur Entstehung der modernen Zahlungsmittel unserer Tage noch gar kein Wort verloren hat. Unser &bdquo;Geld&ldquo; existiert &ndash; bis auf den kleinen, zu vernachl&auml;ssigenden Rest des M&uuml;nzgeldes &ndash; nur unter der Bedingung, dass es als Verbindlichkeit in irgendeiner Bankbilanz gebucht ist. Mit anderen Worten: Es handelt sich um Fiat- oder Kredit-Zahlungsmittel.<br>\nSp&auml;testens seit Albert Hahns Monografie &bdquo;Volkswirtschaftliche Theorie des Bankkredits&ldquo; von vor gut 100 Jahren ist dies die gut begr&uuml;ndete Darstellung der Zusammenh&auml;nge in der modernen Geldwelt. Sind wir seitdem gezwungen, unsere Sicht der Banken als Finanz-Intermedi&auml;re, als Transformatoren f&uuml;r Fristen, Risiken und Losgr&ouml;&szlig;en im Kreditwesen, als Profiteure einer Zinsmarge zwischen gezahlten und eingenommenen Zinsen auf den M&uuml;llhaufen der als Irrlehren erkannten Theorien zu werfen? Diesen Eindruck k&ouml;nnte man bei der Lekt&uuml;re des Debatten-Beitrages von Steinhardt\/Grunert gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/01\/23\/betreiben-banken-fristentransformation-sind-sie-noch-intermediaere-und-wenn-ja-was-hat-das-mit-den-zinsen-zu-tun\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ostdeutsche verdienen im Schnitt 12.000 Euro weniger als Westdeutsche<\/strong><br>\nIm Jahr 2020 verdienten Besch&auml;ftigte in Ostdeutschland deutlich weniger als ihre Kollegen im Westen &ndash; trotz h&ouml;herer Wochenarbeitszeit. Vor der Pandemie war der Unterschied noch gr&ouml;&szlig;er.<br>\nBesch&auml;ftigte in den ostdeutschen Bundesl&auml;ndern haben im Jahr 2020 rund 12.000 Euro weniger als Besch&auml;ftigte in westdeutschen Bundesl&auml;ndern erhalten. Das geht aus einer Antwort des Statistischen Bundesamtes auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, &uuml;ber die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichteten.<br>\nDemnach verdienten ostdeutsche Besch&auml;ftigte im produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich im Jahr 2020 durchschnittlich 39.462 Euro brutto und erhielten im Schnitt 2.642 Euro an Sonderzahlungen. In den Bundesl&auml;ndern der fr&uuml;heren Bundesrepublik erhielten die Besch&auml;ftigten demnach 48.974 Euro brutto und 5.096 Euro an Sonderzahlungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/karriere-hochschule\/buero-co\/so-viel-weniger-verdienen-ostdeutsche-17747955.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Offene Fragen zur Maskenaff&auml;re: FDP pr&uuml;ft Klage<\/strong><br>\nNach der SPD pr&uuml;ft nun auch die FDP im bayerischen Landtag wegen unbeantworteter parlamentarischer Anfragen zur sogenannten Maskenaff&auml;re eine Klage gegen die Staatsregierung. &ldquo;Ich bin stinksauer, dass unsere Anfragen mehr als f&uuml;nf Monate unbeantwortet geblieben sind. Es ist nicht das erste Mal, dass die bayerische Staatsregierung Informationen l&auml;nger zur&uuml;ckh&auml;lt&rdquo;, sagte der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Helmut Kaltenhauser, am Montag in M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/regionales\/bayern\/Offene-Fragen-zur-Maskenaffaere-FDP-prueft-Klage-article23080625.html\">n-tv<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-80108","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80108","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=80108"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80108\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":80111,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80108\/revisions\/80111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=80108"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=80108"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=80108"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}