{"id":80144,"date":"2022-01-26T08:30:13","date_gmt":"2022-01-26T07:30:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144"},"modified":"2022-01-26T08:30:13","modified_gmt":"2022-01-26T07:30:13","slug":"hinweise-des-tages-4034","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h01\">Es muss um den Schutz vor schweren Erkrankungen gehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h02\">EU einigt sich auf sechsmonatige G&uuml;ltigkeit des Genesenenstatus &ndash; Deutschland hat ihn gerade auf drei Monate gek&uuml;rzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h03\">Corona hat alles ver&auml;ndert: Patente t&ouml;ten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h04\">Die Abfuhr &ndash; Baerbock in Moskau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h05\">Deutsche Arroganz und Gr&ouml;&szlig;enwahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h06\">Weiter auf Kriegskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h07\">Ukraine: Fake News aus London<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h08\">Energiesektor: Russisch-chinesisches B&uuml;ndnis nimmt Gestalt an &ndash; Botschafter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h09\">Litauen verkauft einstiges CIA-Foltergef&auml;ngnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h10\">Das wahre Gesch&auml;ft hinter dem Verkauf von Brahmos an die Philippinen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h11\">Zw&ouml;lf-Euro-Mindestlohn und Tarifautonomie widersprechen sich nicht &ndash; im Gegenteil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h12\">Verm&ouml;genskonzentration macht Umverteilung n&ouml;tig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h13\">&ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen&rdquo; will Mehrheit in Berliner Expertenkommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80144#h14\">&raquo;Eine letzte Chance&laquo; Der &Auml;ltestenratsvorsitzende von Die Linke warnt vor dem Scheitern der Partei<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Es muss um den Schutz vor schweren Erkrankungen gehen<\/strong><br>\nDeutsche Hygienefachleute halten den Zusammenhalt der Gesellschaft f&uuml;r gef&auml;hrdet. Sie raten dringend zum Strategiewechsel.<br>\nDie &laquo;Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Krankenhaushygiene&raquo; (DGKH) hat sich w&auml;hrend der Pandemie immer wieder kritisch und mit praktisch-n&uuml;tzlichen Tipps zu Wort gemeldet. Nun richtet sie in einer aktuellen Stellungnahme sehr deutliche Worte an die Adresse der deutschen Politik.<br>\n&laquo;Die bisherigen Kollateralsch&auml;den f&uuml;r die Gesellschaft und der Tribut f&uuml;r die soziale Koh&auml;renz in unserer Gesellschaft, die Gef&auml;hrdung der medizinischen Versorgung &uuml;briger Erkrankungen sowie auch die wirtschaftlichen Folgesch&auml;den sind gewaltig&raquo;, schreibt die DGKH und r&auml;t, die &laquo;de facto bereits zusammengebrochene Containment-Strategie&raquo; politisch einzugestehen. [&hellip;]<br>\nImpfung sch&uuml;tzt nicht vor Infektion und &Uuml;bertragung, sondern nur vor schwer verlaufenden COVID-19-Erkrankungen.&raquo;<br>\nZuvorderst stehe nun der Schutz vor schweren Erkrankungen und Tod anstatt Schutz vor jeder Infektion. Auch die &laquo;kritische Infrastruktur&raquo; m&uuml;sse gesch&uuml;tzt werden. Dieser Strategiewechsel sei &laquo;&uuml;berf&auml;llig, notwendig, angemessen und sinnvoll&raquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/es-muss-um-den-schutz-vor-schweren-erkrankungen-gehen\/\">Infosperber<\/a>\n<p><strong>dazu: Ministerpr&auml;sidenten in der Datenw&uuml;ste<\/strong><br>\nProf. Gerd Antes geh&ouml;rt zu den renommiertesten Medizinstatistikern in Deutschland. Er kritisiert schon seit dem Fr&uuml;hjahr 2020, dass in Deutschland wichtige Daten fehlen, weil sie gar nicht erst erhoben werden. Aus seiner Sicht agiert die Politik im Blindflug. Nur eine gro&szlig;angelegte Studie k&ouml;nne hier Abhilfe schaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/corona-faktencheck.podigee.io\/4-neue-episode\">Corona-Strategie mit Prof. Klaus St&ouml;hr<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Die &uuml;berraschenden Wege von Omikron<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet den Scheitelpunkt der Welle Mitte Februar &ndash; wobei unklar ist, ob er bei dieser Sch&auml;tzung schon die wohl noch infekti&ouml;sere neue Subvariante von Omikron einbezogen hat, die in D&auml;nemark bereits die Mehrheit der F&auml;lle ausmachen soll. Was in Deutschland vielleicht auch schon bald der Fall sein k&ouml;nnte, nur dass wir das aufgrund unseres miesen Corona-Monitorings deutlich sp&auml;ter als andere L&auml;nder mitbekommen d&uuml;rften. &Uuml;brigens sieht es so aus, als sei die neue Subvariante BA.2. nicht gef&auml;hrlicher als das Ur-Omikron, aber wie alles im Augenblick sind das (sehr) vorl&auml;ufige Erkenntnisse. Was sich festhalten l&auml;sst: Der Blick auf die Inzidenzen ergibt immer weniger Sinn. Weil der Zusammenhang zwischen gemeldeten Corona-F&auml;llen und Krankenhauseinweisungen noch gegeben ist, aber keiner genau wei&szlig;, wie genau das Zahlenverh&auml;ltnis von einem zum anderen aussieht und wie gro&szlig; der zeitliche Verzug zwischen beiden ist. Au&szlig;erdem wird die Knappheit an PCR-Tests dazu f&uuml;hren, dass die ans Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Inzidenzen noch unzuverl&auml;ssiger und noch weniger vergleichbar sein werden mit denen der vergangenen Wochen und Monate.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2022\/01\/25\/die-%C3%BCberraschenden-wege-von-omikron\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU einigt sich auf sechsmonatige G&uuml;ltigkeit des Genesenenstatus &ndash; Deutschland hat ihn gerade auf drei Monate gek&uuml;rzt<\/strong><br>\nDamit d&uuml;rfte das Chaos um die G&uuml;ltigkeit des Genesenen-Status in Deutschland wohl endg&uuml;ltig komplett sein: Corona-Erkrankte galten bis vor kurzem sechs Monate lang als genesen. V&ouml;llig &uuml;berraschend &auml;nderte das Robert-Koch-Institut (RKI) vor einer Woche jedoch diese Regel: Demnach gilt der Genesenenstatus jetzt hierzulande nur noch drei Monate. Eine pl&ouml;tzliche Entscheidung, die seit Tagen f&uuml;r politischen Zoff in Bund und L&auml;ndern sorgt.<br>\nNun einigten sich allerdings die Mitgliedsstaaten der Europ&auml;ischen Union am Dienstag darauf, dass Corona-Erkrankte k&uuml;nftig EU-weit einheitlich doch sechs Monate lang als genesen gelten sollen. Damit k&ouml;nnen sie sich in der EU frei bewegen und herumreisen. Der Impfstatus ist neun Monate g&uuml;ltig. Muss Deutschland also die national beschlossene Verk&uuml;rzung nach nur einer Woche wieder einkassieren?&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/in-den-eu-staaten-sind-genesenen-zertifikate-laenger-gueltig-deutschland-braucht-eine-extrawurst\/%20\">Business insider<\/a>\n<p><strong>dazu: Sonderregelung im Bundestag: Genesenenstatus gilt f&uuml;r Abgeordnete weiterhin volle sechs Monate<\/strong><br>\nWelcher B&uuml;rger muss sich wann hinsichtlich der Vorgaben des Robert Koch-Instituts zum Genesenenstatus auf berufliche wie private Einschnitte vorbereiten? Die erlassenen Regelungen verwirren und verunsichern die B&uuml;rger weiterhin. Ausgehend von der neuen Definition, dass nach einer Infektion der Betroffene nur noch drei Monate lang als genesen gilt, stellt sich die Frage: Gilt dies nun f&uuml;r alle Menschen gleicherma&szlig;en oder gibt es Ausnahmesituationen, zum Beispiel f&uuml;r die Abgeordneten des Deutschen Bundestages?<br>\nDie Zeit wollte Genaueres erfahren und fragte direkt beim Parlamentssprecher an, wie die Regelung f&uuml;r die Volksvertreter aussehe. Dieser teilte in einer Antwort mit, dass im Plenarsaal des Deutschen Bundestages der Genesenenstatus weiterhin f&uuml;r die vollen sechs Monate gelte. Der Grund dieser Sonderregelung findet sich in der Allgemeinverf&uuml;gung f&uuml;r den Deutschen Bundestag, die durch Bundestagspr&auml;sidentin B&auml;rbel Bas am 11. Januar erlassen wurde und am 12. Januar in Kraft trat&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/130429-paul-ehrlich-institut-findet-langlebige\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Manche sind eben gleicher, man muss es nur noch dem Covid-virus sagen&hellip;<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Zwei neue Studien, eine davon sogar vom PEI, zeigen: Die Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus war ein Willk&uuml;rakt<\/strong><br>\nAktuelle Studien der US-Gesundheitsbeh&ouml;rde CDC und des Paul-Ehrlich-Instituts legen nahe, dass die Immunit&auml;t von Genesenen l&auml;nger anh&auml;lt als die von Geimpften. Das ist zus&auml;tzliche Evidenz, dass die drastische Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus durch das RKI in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein Willk&uuml;rakt war&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/rki-genesenenstatus\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Corona hat alles ver&auml;ndert: Patente t&ouml;ten<\/strong><br>\nDie westlichen Staaten kauften sich die Impfdosen gegenseitig vor der Nase weg, w&auml;hrend Afrika, S&uuml;damerika und der &auml;rmere Teil Asiens das Nachsehen hatten. In der Folge taten sich besonders Deutschland und die Europ&auml;ische Union darin hervor, eine Freigabe der Impfstoffpatente kategorisch abzulehnen und bis heute zu verhindern, selbst wenn das zum eigenen Schaden war. Beim EU-Gipfel in Porto erkl&auml;rte Angela Merkel 2020, sie glaube nicht, &bdquo;dass die Freigabe von Patenten die L&ouml;sung ist, um mehr Menschen Impfstoff zur Verf&uuml;gung zu stellen. [&hellip;]<br>\nSo kann man eine weltweite Pandemie nicht unter Kontrolle bekommen.<br>\n(&hellip;) Dass es auch bei Covid-19 anders geht, zeigen Peter Hotez und Maria Botazzi vom Baylor College of Medicine in Texas. Sie entwickelten einen Impfstoff namens Corbevax. Er ist hoch wirksam, leicht zu transportieren und bei normalen Temperaturen zu lagern. Eine Dosis kostet weniger als 6 Euro. Sie verzichteten auf Patentanspr&uuml;che, um die weltweite Impfkampagne zu &bdquo;entkolonialisieren&ldquo;, wie Peter Hotez sagte. Inzwischen sind in Indien bereits mehrere hundert Millionen Impfdosen Corbevax hergestellt worden.<br>\nDie Pharmakonzerne mussten nicht einen Cent der staatlichen Subventionen zur&uuml;ckzahlen. Ihre Aktienkurse explodierten. Die Eigent&uuml;mer geh&ouml;rten schlagartig zu den reichsten Menschen der Welt und wurden mit Auszeichnungen &uuml;berh&auml;uft.<br>\nDie Corona-Pandemie mag ein Ruhmesblatt der medizinischen Wissenschaft sein, aber das hat sie auch hinterlassen: Schnellverfahren bei der Arzneimittelzulassung, intransparente m&ouml;gliche Interessenkonflikte zwischen Forschern und Herstellern, exorbitante private Gewinne dank staatlichen Subventionen, eine Haftungsbefreiung, wie es sie nie zuvor gegeben hat und Patentblockaden auf Kosten von Gesundheit und Leben der Armen dieser Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/corona-hat-alles-veraendert-patente-toeten\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Abfuhr &ndash; Baerbock in Moskau<\/strong><br>\nDie deutsche Au&szlig;enministerin hat ihren russischen Amtskollegen besucht. Der Mainstream ist voller Lob. Faktisch aber ist Baerbock nicht nur mit leeren H&auml;nden zur&uuml;ckgekehrt. Klar wurde erst recht: Deutschland ist f&uuml;r Russland auf diplomatischer Ebene kein Gespr&auml;chspartner mehr.<br>\nDer deutsche Mainstream war voll des Lobes f&uuml;r den Besuch der neuen, &ldquo;gr&uuml;nen&rdquo; Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock in Moskau. [&hellip;]<br>\nNoch mehr als Lawrow werden allerdings die russischen Journalisten staunen, wenn sie diese Lobeshymnen &uuml;ber den Besuch der deutschen Au&szlig;enministerin in Moskau in deutschen Medien lesen. Der Eindruck, dass es in Deutschland ein massives Problem mit der Presse- und Medienlandschaft gibt, wird sich durch diese Einseitigkeit der Bewertung noch einmal vertiefen. [&hellip;]<br>\nMinsk II wurde am 12. Februar 2015 unterschrieben, wurde am 17. Februar 2015 vom UN-Sicherheitsrat v&ouml;lkerrechtlich verankert &ndash; und am 19. Februar verh&auml;ngte die EU ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Das war eine absolute Provokation, die noch dadurch permanent verst&auml;rkt wird, dass Deutschland und Frankreich als Garantiem&auml;chte dieses Abkommens bisher alles unterlassen haben, um die Regierenden in Kiew zur Umsetzung der Verpflichtungen aus dem Abkommen zu dr&auml;ngen.<br>\nBaerbock h&auml;lt an dieser fatalen falschen Sicht bis heute fest. F&uuml;r sie bleibt Russland eine angebliche Konfliktpartei. Entsprechend agiert sie verbal, zumindest dann, wenn sie gerade nicht in Russland ist. In ihrer Rede vor dem Bundestag teilt sie gegen Russland kr&auml;ftig aus, dekliniert das komplette antirussische Vokabular einmal durch, spricht von regelbasierter Ordnung, deutet auf den Systemkonflikt zwischen liberalen Demokratien und autorit&auml;ren Staaten, spricht von Werten, f&uuml;r die der Westen stehe, kurz: sie betet die vom transatlantischen Think-Tank DGAP vorgegebene au&szlig;enpolitische Agenda in ihrer ganzen Fragw&uuml;rdigkeit einmal hoch und runter. Damit macht sie immerhin deutlich, wer im Hintergrund die F&auml;den zieht und wer diese Au&szlig;enministerin steuert. Eines ihrer Ziele ist nun die &ldquo;Wiederbelebung&rdquo; des Normandie-Formats. Mit dieser Forderung reiste sie nach Russland, mit dieser Forderung scheiterte sie. [&hellip;]<br>\nWenn Lawrow auf die gemeinsamen Interessen verweist, dann aber keinerlei weitere Verabredungen getroffen werden, wird deutlich, was Lawrow von Deutschland k&uuml;nftig erwartet: Nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/130502-abfuhr-baerbock-in-moskau\/\">Gert-Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Deutsche Arroganz und Gr&ouml;&szlig;enwahn<\/strong><br>\nDie Ukraine ist emp&ouml;rt &uuml;ber die &Auml;u&szlig;erungen von Marinechef Sch&ouml;nbach, der nun sein Amt abgeben wird. Die deutsche Botschafterin in Kiew wurde zum Gespr&auml;ch gebeten &ndash; und erneut die Lieferung von Waffen eingefordert.<br>\nDer ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat den R&uuml;cktritt des deutschen Marinechefs Kay-Achim Sch&ouml;nbach wegen umstrittener &Auml;u&szlig;erungen &uuml;ber den Ukrainekonflikt als unzureichend bezeichnet. &raquo;Wir begr&uuml;&szlig;en zwar, dass Herr Sch&ouml;nbach seinen R&uuml;cktritt angeboten hat&laquo;, sagte Melnyk der &raquo;Welt&laquo;. Der Eklat hinterlasse aber &raquo;einen Scherbenhaufen&laquo; und stelle die internationale Glaubw&uuml;rdigkeit und Verl&auml;sslichkeit Deutschlands &raquo;massiv infrage&laquo;.<br>\nSch&ouml;nbach hatte sich am Freitag bei einem Besuch in Indien zum Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ge&auml;u&szlig;ert. Den von westlichen Staaten bef&uuml;rchteten Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine bezeichnete er dabei als &raquo;Nonsens&laquo;. Was Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin wirklich wolle, sei &raquo;Respekt auf Augenh&ouml;he&laquo;, sagte der Vizeadmiral. &raquo;Es ist leicht, ihm den Respekt zu geben, den er will &ndash; und den er wahrscheinlich auch verdient.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/kay-achim-schoenbach-botschafter-der-ukraine-kritisiert-aeusserungen-von-marinechef-deutsche-arroganz-und-groessenwahn-a-247608a7-ca2e-49a3-b0ce-67d3eaa2a88e%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Ein unglaublicher Vorgang. Sch&ouml;nbach hat sich verantwortungsvoll gegen die Kriegspl&auml;ne der USA positioniert was ihn nun seinen Posten gekostet hat. Was wieder zeigt wer hier im Land letztendlich das Sagen hat und das die Ukraine seit dem Regime Change 2014 eine Marionette der USA ist. Aber die Frage bleibt, weshalb sollte Deutschland f&uuml;r ein Land den Kopf hinhalten, auf dessen Stra&szlig;en unbehelligt die Faschisten demonstrieren und ihren Russenhass ausleben k&ouml;nnen. Muss sich Deutschland, trotz der Vergangenheit, von einer US-Marionettenregierung derartige Unversch&auml;mtheiten gefallen lassen, die nichts anderes sind als der Versuch Deutschland moralisch zu erpressen? W&auml;hrend des Golfkrieges hie&szlig; es &bdquo;Kein Blut f&uuml;r &Ouml;l&ldquo;, jetzt k&ouml;nnte man sagen &bdquo;Kein Blut f&uuml;r die Krim&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Kriegs&uuml;bungen gegen Russland<\/strong><br>\nUSA und NATO k&uuml;ndigen neue Gro&szlig;man&ouml;ver gegen Russland an &ndash; mit deutscher Beteiligung. Bundeswehr will Kaserne in Litauen bauen.<br>\nInmitten der eskalierenden Spannungen zwischen dem Westen und Russland k&uuml;ndigt das Pentagon das n&auml;chste Defender Europe-Gro&szlig;man&ouml;ver zum Training eines US-Aufmarschs an der russischen Grenze an. Defender Europe 22 wird laut NATO-Angaben im Mai beginnen und bis Mitte Juni andauern; laut Auskunft des Pentagon ist die Beteiligung von gut 33.000 Soldaten aus 26 Staaten geplant. Auch die Bundeswehr ist involviert. Dabei ist das Man&ouml;ver, das die schnelle Verlegung gro&szlig;er Kampfverb&auml;nde aus den USA bis nach Ost- und S&uuml;dosteuropa probt, nur eine von diversen Kriegs&uuml;bungen von NATO-Staaten, die sich in den n&auml;chsten Monaten gegen Russland richten. Sie beinhalten Seekriegsman&ouml;ver auf der Ostsee, Luftlandeoperationen nahe der russischen Grenze oder die Jagd auf russische U-Boote im Mittelmeer und im Nordatlantik. Zudem ist die dauerhafte Stationierung von NATO-Bataillonen in Rum&auml;nien und Bulgarien im Gespr&auml;ch. Die Bundeswehr hat erst k&uuml;rzlich &ndash; auch, um ein Zeichen zu setzen &ndash; angek&uuml;ndigt, in Litauen f&uuml;r ihre NATO-Battlegroup eine Kaserne zu bauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8821\/\">German Foreign Policy<\/a><\/p>\n<p><strong>und: Gr&uuml;ne Kriegsgefahr<\/strong><br>\nNoch vor einem Jahr haben B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen gegen die Mandatsverl&auml;ngerung des Bundeswehreinsatzes im Irak Front gemacht. Dieser habe keine v&ouml;lkerrechtliche Grundlage, sei aufgrund der zahlreichen Angriffe auf ausl&auml;ndische Milit&auml;rbasen zu gef&auml;hrlich f&uuml;r die deutschen Soldaten und mangels eines Systems kollektiver Sicherheit verfassungswidrig. Jetzt gaben sie als Regierungspartei gr&uuml;nes Licht f&uuml;r einen nur wenig ver&auml;nderten Einsatz &ndash; gegen den ausdr&uuml;cklichen Beschluss des irakischen Parlaments und bei einer unver&auml;ndert prek&auml;ren Sicherheitslage. Nahezu t&auml;glich schlagen Raketen in ausl&auml;ndische Milit&auml;rbasen im Irak ein und es kommt regelm&auml;&szlig;ig zu Angriffen auf Versorgungskonvois f&uuml;r die US-Armee, die dort gemeinsam mit der NATO Milit&auml;rberater stationiert hat, um sich weiter Einfluss in Bagdad zu sichern.<br>\nWer sich das rasche Umfallen der Gr&uuml;nen in Sachen Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr anschaut, muss unwillk&uuml;rlich an den &bdquo;rot-gr&uuml;nen&ldquo; Angriffskrieg gegen Jugoslawien denken. Vorausgegangen war eine jahrelange gr&uuml;ne Friedensrhetorik, die in einem m&ouml;rderischen V&ouml;lkerrechtsbruch auf dem Balkan endete.<br>\nAuch gegen&uuml;ber Russland und China ist es mit H&auml;nden zu greifen. Die Gr&uuml;nen sind allen Friedensbeteuerungen zum Trotz die Partei, mit der die Kriegsgefahr am st&auml;rksten w&auml;chst. Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock setzt auf eine Kaskade der Drohungen gegen&uuml;ber Moskau und verkauft dies als Diplomatie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/gruene-kriegsgefahr-164950\/\">Sevim Dagdelen in unsere zeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Weiter auf Kriegskurs<\/strong><br>\nWashington erlaubt R&uuml;stungsexporte an Ukraine. FDP f&uuml;r Lieferungen auch aus Deutschland<br>\nUS-Au&szlig;enminister Antony Blinken hat am Donnerstag in Berlin mit der Bundesregierung, Frankreich und Gro&szlig;britannien &uuml;ber die Haltung im Ukraine-Konflikt beraten. Er kam aus Kiew, wo er am Mittwoch die Unterst&uuml;tzung seines Landes f&uuml;r die &raquo;Unabh&auml;ngigkeit und Souver&auml;nit&auml;t&laquo; der Ukraine bekr&auml;ftigt hatte. [&hellip;]<br>\nVon russischer Seite wurde die Bedeutung des Treffens Lawrow-Blinken eher heruntergespielt: Solange die von Russland verlangte schriftliche Antwort auf die Forderungen nach Sicherheitsgarantien nicht vorliege, k&ouml;nne man nur von einer &raquo;Besprechung&laquo; reden, zitierte die Moskauer Zeitung Iswestija einen Regierungsvertreter. Blinken hatte in Kiew erkl&auml;rt, er werde Lawrow die erw&uuml;nschte schriftliche Antwort nicht &uuml;berreichen.<br>\nWie sich die USA die laut Blinken von ihnen beabsichtigte Entspannung im Ukraine-Konflikt praktisch vorstellen, machte das US-Au&szlig;enministerium zeitgleich zur &Auml;u&szlig;erung des Ministers deutlich. Ein Sprecher best&auml;tigte, dass Washington Gro&szlig;britannien und den baltischen Staaten offiziell erlaubt habe, US-Waffensysteme aus ihren Best&auml;nden an die Ukraine weiterzureichen&hellip;  In Deutschland sprach sich inzwischen nach einzelnen Vertretern der Gr&uuml;nen auch die FDP daf&uuml;r aus, sogenannte Defensivwaffen aus der BRD an die Ukraine zu liefern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/418950.nato-weiter-auf-kriegskurs.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Milit&auml;rexperte Bagdasarow: &ldquo;Das war&rsquo;s. Bald beginnt der Krieg&rdquo;<\/strong><br>\nDer Milit&auml;r- und Nahostexperte Semjon Bagdasarow hat im russischen Fernsehen den Krieg mit der Ukraine als &ldquo;unvermeidbar&rdquo; bezeichnet. Er forderte, dass Russland sich auf den Krieg vorbereitet. Die Ukraine habe ihre Truppen bereits in Angriffsposition gebracht, Russland hinke aus R&uuml;cksicht auf den Westen hinterher.<br>\nDer russische Politologe, Milit&auml;r- und Nahostexperte Semjon Bagdasarow ist der Ansicht, dass ein hei&szlig;er Krieg zwischen Russland und der Ukraine unvermeidbar geworden ist:<br>\n&ldquo;Das war&rsquo;s, der Krieg kommt&rdquo;,<br>\nsagte er in der Sendung Voller Kontakt des Radio- und Fernsehstars und Talkshow-Moderators Wladimir Solowjow. Vermieden werden k&ouml;nne der Krieg nicht mehr, sein Beginn sei nur noch eine Frage der Zeit, res&uuml;mierte der Experte. Die Ukraine habe ihre Truppen bereits in Angriffsposition gebracht. Die raketenbasierte Artillerie, die Kiew im Donbass auffahren lie&szlig;, bedrohe auch die an den Donbass angrenzenden russischen Regionen, einschlie&szlig;lich der Millionenstadt Rostow am Don&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/130462-nahostexperte-bagdasarow-wars-nun-beginnt\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ukraine: Fake News aus London<\/strong><br>\nNach britischen Regierungsangaben will Russland in der Ukraine eine Marionetten-Regierung einsetzen. Doch daf&uuml;r gibt es keine Belege, offenbar handelt es sich um Fake News.<br>\nAngeblich wolle &ldquo;die russische Regierung in Kiew einen russland-loyalen F&uuml;hrer installieren, w&auml;hrend sie &uuml;berlegt, ob sie in die Ukraine einmarschiert und sie besetzt&rdquo;, hie&szlig; es in London.<br>\nDoch folgt man der &ldquo;S&uuml;ddeutschen&rdquo;, so f&auml;llt die Geschichte sehr schnell in sich zusammen. London ver&ouml;ffentlichte keinerlei Information, die die Behauptungen belegten, so das Blatt. [&hellip;]<br>\nKurz: An der Story ist nichts dran. Es handelt sich um Fake News oder &ndash; schlimmer noch &ndash; um gezielte Desinformation. Normalerweise geht die EU gegen sowas vor, sie hat eine eigene Stabstelle eingerichtet.<br>\nDoch bei Falschmeldungen der Allierten funktioniert das Alarmsystem nicht. Dabei k&ouml;nnen sie verheerenden Schaden anrichten, wie wir im Irakkrieg gesehen haben. Auch da spielten Fake News aus London eine zentrale Rolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-fake-news-aus-london\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Energiesektor: Russisch-chinesisches B&uuml;ndnis nimmt Gestalt an &ndash; Botschafter<\/strong><br>\nZwischen Russland und China hat sich eine Allianz im Energiebereich gebildet. Darauf verwies der russische Botschafter in Peking, Andrej Denissow, in einer Pressekonferenz am Dienstag.<br>\nDie Zusammenarbeit in diesem Bereich sei tiefgreifend und vielf&auml;ltig und umfasse die Sph&auml;re der erneuerbaren Energien sowie die Verarbeitung von Energierohstoffen.<br>\n&bdquo;Das erlaubt uns die Behauptung, dass sich zwischen Russland und China eine Art Energieallianz gebildet hat, denn es handelt sich um ein umfassendes Programm der vielf&auml;ltigen Zusammenarbeit im Energiesektor&ldquo;, sagte Denissow.<br>\nLaut Prognose des Botschafters wird die hohe Nachfrage nach russischem Erdgas auch in Zukunft bestehen. Die Seiten besprechen zurzeit neue Projekte im Bereich der Lieferungen von blauem Brennstoff, der in nur wenigen Jahren eine sichere Position in der Struktur der russischen Exporte nach China eingenommen hat. [&hellip;]<br>\nDer russische Gaskonzern &bdquo;Gazprom&ldquo; liefert Gas durch die Pipeline &bdquo;Sila Sibiri&ldquo; (dt. &bdquo;Kraft Sibiriens&ldquo;) nach China. Der erste Abschnitt der Pipeline mit einer L&auml;nge von rund 2200 Kilometern zwischen dem Vorkommen Tschajandinskoje (Jakutien) und Blagoweschtschensk an der Grenze zu China wurde Ende 2019 in Betrieb genommen. Der zweite, fast 800 Kilometer lange Abschnitt zwischen den Vorkommen Kowyktinskoje und Tschajandinskoje soll Anfang 2023 seiner Bestimmung &uuml;bergeben werden.<br>\nNach dem Vertrag mit dem chinesischen Unternehmen CNPC wird die Liefermenge mit jedem Jahr vergr&ouml;&szlig;ert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/snanews.de\/20220125\/energie-buendnis-gestalt-botschafter-5120592.html%20\">sna<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> China sucht den Zusammenschluss mit Russland, um seine &Ouml;l- und Gasimporte zu diversifizieren und sich unabh&auml;ngiger zu machen. Die Lieferungen aus Myanmar sind aufgrund des B&uuml;rgerkrieges gef&auml;hrdet und auch die Pipeline durch Kasachstan nach Xinjiang f&uuml;hrt durch politisch unsicheres Gebiet. So wie der Westen Russland behandelt, wird der Tag noch kommen, an dem Russland kein Erdgas mehr nach Europa liefert, selbst dann nicht, wenn man sie auf den Knien darum bittet. Europa sollte allein schon aus diesem Grund seine Anti-Russland Haltung &uuml;berdenken. Europa braucht Nordstream weit mehr als Russland Nordstream noch braucht.<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Gaspreisentwicklung siehe auch gestern auf den NachDenkSeiten: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80121\">Gaspreis-Explosion &ndash; f&uuml;r die Medien kein Thema, au&szlig;er man kann Putin daf&uuml;r verantwortlich machen<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Litauen verkauft einstiges CIA-Foltergef&auml;ngnis<\/strong><br>\nEhemaliger H&auml;ftling von &ldquo;Project No. 2&rdquo; erhielt vor kurzem 100.000 Euro Schmerzensgeld &ndash; Geb&auml;udekomplex verf&uuml;gt &uuml;ber fensterlose und schalldichte R&auml;ume<br>\nVilnius &ndash; Der Charme dieses Geb&auml;udekomplexes ist enden wollend &ndash; es ist vielmehr dessen Geschichte, die f&uuml;r Aufsehen sorgt. Im Stadtteil Antaviliai der litauischen Hauptstadt Vilnius und umgeben von hohen B&auml;umen wurden Terrorverd&auml;chtige zwischen 2005 und 2006 von der CIA gefoltert &ndash; im Namen von George W. Bushs sogenanntem &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo;.<br>\nDas Geb&auml;ude verf&uuml;gt &uuml;ber eine eigene Wasser- sowie Stromversorgung und hat zehn Zimmer, einige von ihnen sind fensterlos und schalldicht. &ldquo;Das war ein schwer bewachtes Geb&auml;ude, in dem man tun konnte, was man wollte&rdquo;, sagt der heutige Verteidigungsminister Arvydas Anu&scaron;auskas, der 2010 als Abgeordneter eine Untersuchung des litauischen Parlaments zu den dortigen CIA-Aktivit&auml;ten leitete. &ldquo;Was genau dort passiert ist, konnten wir nie feststellen.&rdquo; Als gesichert gilt mittlerweile, dass die Terrorverd&auml;chtigen dort in Einzelhaft waren und teilweise zumindest starkem L&auml;rm und konstant grellem Licht ausgesetzt waren&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000132823160\/litauen-verkauft-einstiges-cia-foltergefaengnis\">Der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das wahre Gesch&auml;ft hinter dem Verkauf von Brahmos an die Philippinen<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung) Indien wird den Raketenverkauf nutzen, um sich noch tiefer in die Streitigkeiten im S&uuml;dchinesischen Meer einzumischen und gleichzeitig die Anti-China-Viererkette zu st&auml;rken<br>\nDer Verkauf des indischen &Uuml;berschall-Marschflugk&ouml;rpers Brahmos an die Philippinen markiert einen wichtigen strategischen Wendepunkt: Neu-Delhi mischt sich st&auml;rker in die Streitigkeiten im S&uuml;dchinesischen Meer ein und Manila bestellt sein erstes gro&szlig;es Marschflugk&ouml;rpersystem.<br>\nBezeichnenderweise sind beide L&auml;nder in langj&auml;hrige territoriale Streitigkeiten mit China verwickelt, das nun damit rechnen kann, dass das viel gepriesene Brahmos-Raketensystem an seinen umstrittenen Grenzen im Himalaya mit Indien und im S&uuml;dchinesischen Meer mit den Philippinen verst&auml;rkt zum Einsatz kommt.<br>\nBei n&auml;herer Betrachtung ist es jedoch unwahrscheinlich, dass Brahmos das milit&auml;rische Kr&auml;ftegleichgewicht im S&uuml;dchinesischen Meer wesentlich ver&auml;ndern wird, da China in den letzten Jahren hochmoderne Raketenabwehrsysteme zu Lande und zu Wasser installiert hat.<br>\nDas bahnbrechende R&uuml;stungsgesch&auml;ft im Wert von 375 Millionen US-Dollar ist jedoch wahrscheinlich nur der erste Akt in Indiens allm&auml;hlichem, aber stetigem Aufstieg zu einem wichtigen R&uuml;stungslieferanten und strategischen Partner f&uuml;r s&uuml;dostasiatische Staaten &ndash; von den Philippinen &uuml;ber Indonesien bis Vietnam -, die bei den maritimen Streitigkeiten mit einem wiedererstarkten China an vorderster Front stehen.<br>\nDie Brahmos-Vereinbarung wird m&ouml;glicherweise auch als Sprungbrett f&uuml;r konzertierte Bem&uuml;hungen der M&auml;chte des Quadrilateralen Sicherheitsdialogs (Indien, USA, Japan und Australien) dienen, die Abschreckungskapazit&auml;t kleinerer, verb&uuml;ndeter M&auml;chte im indo-pazifischen Raum zu verbessern&hellip;.<br>\n(&hellip;) Von entscheidender Bedeutung ist, dass Indien mit Russland bei der Entwicklung von Brahmos-II zusammenarbeitet, einer Hyperschallversion mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit von Mach 5 und einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 1.100 Kilometern. Als wichtiger Kunde sind die Philippinen wahrscheinlich in einer guten Position, um die n&auml;chste Generation der indischen Raketentechnologie zu erwerben&hellip;<br>\nBrahMos k&ouml;nnte somit als Sprungbrett dienen, um den Pool der Verteidigungslieferanten des s&uuml;dostasiatischen Landes erheblich zu diversifizieren. Zu dieser Diversifizierung k&ouml;nnte auch Russland geh&ouml;ren, das der Region &auml;hnlich wie Indien erschwingliche, moderne Waffen anbietet&hellip;<br>\nIn dem Ma&szlig;e, wie Indien seine zunehmend hochentwickelte R&uuml;stungsindustrie aufbaut, k&ouml;nnte es auch eine Schl&uuml;sselrolle bei den Bem&uuml;hungen der Quad-M&auml;chte spielen, kleineren Nationen dabei zu helfen, ihre Position im S&uuml;dchinesischen Meer und anderen wichtigen umstrittenen Seegebieten in der Region zu behaupten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2022\/01\/the-real-deal-behind-selling-brahmos-to-the-philippines\/?mc_cid=4ef18efbd7&amp;mc_eid=f072d9574c\">Asia Times, 18. Jan. 2022<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zw&ouml;lf-Euro-Mindestlohn und Tarifautonomie widersprechen sich nicht &ndash; im Gegenteil<\/strong><br>\nDie Ampel-Koalition will die Lohnuntergrenze auf zw&ouml;lf Euro anheben. Arbeitgeberverb&auml;nde laufen Sturm gegen diese Pl&auml;ne. Unser Gastautor von der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung dagegen glaubt an eine positive Erg&auml;nzung zu Tarifl&ouml;hnen. (&hellip;) Zun&auml;chst einmal muss daran erinnert werden, dass der Mindestlohn in Deutschland &uuml;berhaupt nur deshalb eingef&uuml;hrt wurde, weil die Tarifautonomie in vielen Bereichen der Wirtschaft nur noch ein Schattendasein fristet. Gerade einmal die H&auml;lfte aller Besch&auml;ftigten arbeitet heute noch in tarifgebundenen Unternehmen. Vor allem in den klassischen Niedriglohnbranchen des privaten Dienstleistungsgewerbes wird oft nur noch eine Minderheit der Besch&auml;ftigten durch einen Tarifvertrag gesch&uuml;tzt. Wenn nun der Mindestlohn auf zw&ouml;lf Euro angehoben wird, profitieren hiervon zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil Besch&auml;ftigte ohne Tarifvertrag. (&hellip;)<br>\nMindestlohn und Tarifl&ouml;hne haben prinzipiell verschiedene Aufgaben und folgen unterschiedlichen Handlungslogiken. Sie stehen keineswegs im Widerspruch zueinander, sondern k&ouml;nnen sich im Gegenteil positiv erg&auml;nzen. Wenn die Arbeitgeberverb&auml;nde den Einfluss des Mindestlohns zur&uuml;ckdr&auml;ngen wollen, haben sie es selbst in der Hand, indem sie zum Beispiel ihre wenig zielf&uuml;hrende Konstruktion von OT-Mitgliedschaften (Mitgliedschaft eines Arbeitgebers ohne Tarifbindung in einem Arbeitgeberverband, d.Red.) beenden und wieder mehr Unternehmen f&uuml;r die Anwendung von Tarifvertr&auml;gen gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article236415161\/Zweite-grosse-Reform-Zwoelf-Euro-Mindestlohn-und-Tarifautonomie-widersprechen-sich-nicht-im-Gegenteil.html\">Thorsten Schulten auf Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Verm&ouml;genskonzentration macht Umverteilung n&ouml;tig<\/strong><br>\nDie zehn reichsten Deutschen konnten ihr Verm&ouml;gen w&auml;hrend der Pandemie um 100 Milliarden Euro vergr&ouml;&szlig;ern. Der gr&ouml;&szlig;te Teil des Geldes liegt in Immobilien und Grundst&uuml;cken, viel zu wenig wird in Zukunftsinvestitionen gesteckt. Verm&ouml;gen werden in Deutschland so gering besteuert wie in kaum einem anderen Land. Der Reichtum muss umverteilt werden&hellip;<br>\nTats&auml;chlich herrscht &ndash; auch in Deutschland &ndash; in mehrfacher Hinsicht ein Ungleichgewicht: Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen k&ouml;nnen sich angesichts der Inflation zum Teil grundlegende G&uuml;ter nicht mehr leisten, w&auml;hrend Verm&ouml;gende mit spekulativen Finanz-Anlagen Immobilien- und andere Preise hochtreiben. Gleichzeitig stehen den gewachsenen Privatverm&ouml;gen enorme reale Investitionsbedarfe gegen&uuml;ber &ndash; f&uuml;r bessere Infrastruktur, eine St&auml;rkung der &ouml;ffentlichen Daseinsvorsorge und den &ouml;kologischen Umbau der Industrie etwa.<br>\nDeshalb muss der Reichtum umverteilt werden. Gerade hierzulande ist die Verm&ouml;gensungleichheit gr&ouml;&szlig;er als in vielen anderen L&auml;ndern. Gleichzeitig werden Verm&ouml;gen in Deutschland so gering besteuert, wie in kaum einem anderen vergleichbaren Land (siehe Grafik).<br>\nDer DGB fordert unter anderem die Wiedererhebung der in Deutschland ausgesetzten Verm&ouml;gensteuer&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/uber-uns\/dgb-heute\/wirtschafts-finanz-steuerpolitik\/++co++16db7e42-7aa3-11ec-8fd1-001a4a160123\">DGB<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen&rdquo; will Mehrheit in Berliner Expertenkommission<\/strong><br>\nUm das &ldquo;Ob&rdquo; soll es nicht mehr gehen: Notfalls soll es einen weiteren Volksentscheid &uuml;ber die Vergesellschaftung geben &ndash; dann &uuml;ber ein ausgearbeitetes Gesetz<br>\nDie Initiatoren des erfolgreichen Berliner Volksentscheids &ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen!&rdquo; haben klargestellt, dass sie sich bei der Besetzung der &ldquo;Expertenkommission&rdquo;, die dessen Umsetzung pr&uuml;fen soll, nicht kampflos &uuml;ber den Tisch ziehen lassen.<br>\nDie Kommission, deren Einsetzung die Berliner Regierungsparteien SPD, B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und Die Linke im November beschlossen haben, soll nach Meinung von &ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen!&rdquo; das Ergebnis des Volksentscheids widerspiegeln. Die Mehrheit der Sitze steht demnach Bef&uuml;rwortern der Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 3000 Wohnungen zu. Die Initiative verlangt daher ein &ldquo;Vorschlagsrecht&rdquo; bei der Auswahl von 59 Prozent der Kommissionsmitglieder&hellip;<br>\n&ldquo;Eigenwillige Priorit&auml;t&rdquo;<br>\nKritik &uuml;bten die Aktiven von &ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen&rdquo; bei einer Pressekonferenz am Freitag an der &ldquo;eigenwilligen Priorit&auml;t&rdquo;, die der neue Senat unter Franziska Giffey (SPD) gesetzt habe: &ldquo;Mit der Immobilienlobby wurde schon zur Umsetzung des Runden Tisches f&uuml;r Neubau gesprochen, mit uns aber noch nicht&rdquo;, so einer der Sprecher die Initiative, Kalle Kunkel. Es k&ouml;nne in der Kommission nicht nur um einen &ldquo;Fachaustausch&rdquo; gehen, sondern um einen politischen Aushandlungsprozess, in den die Stadtgesellschaft einbezogen werden m&uuml;sse.<br>\nDer Volksentscheid d&uuml;rfe &ldquo;jetzt nicht in irgendwelche Hinterzimmer&rdquo; verbannt werden, so die Ko-Sprecherin der Initiaitve, Constanze Kehler. Es k&ouml;nne nicht l&auml;nger darum gehen, &uuml;ber das &ldquo;Ob&rdquo; der Vergesellschaftung zu reden, es m&uuml;sse um das &ldquo;Wie&rdquo; gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Deutsche-Wohnen-Co-enteignen-will-Mehrheit-in-Berliner-Expertenkommission-6334997.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&raquo;Eine letzte Chance&laquo; Der &Auml;ltestenratsvorsitzende von Die Linke warnt vor dem Scheitern der Partei <\/strong><br>\nVon Hans Modrow<br>\nDer Vorsitzende des &Auml;ltestenrates der Partei Die Linke, Hans Modrow, hat in der vergangenen Woche einen Brief an die Kovorsitzenden der Partei, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler, gerichtet&hellip;<br>\nLiebe Susanne, liebe Janine,<br>\n(&hellip;) Wenn die Partei sich nicht im klaren ist, wof&uuml;r sie steht und was ihr Zweck ist, wissen dies auch nicht die W&auml;hler. Warum sollen sie ihre Stimme einer Partei geben, deren vordringlichstes Interesse darin zu bestehen scheint, mit SPD und Gr&uuml;nen eine Regierung bilden zu wollen? Dass diese Vorstellung offenkundig in der F&uuml;hrung und unter den Mandatstr&auml;gern dominiert, ist weder dem Wirken einzelner Genossinnen und Genossen zuzuschreiben noch das Resultat einer einzigen falschen Entscheidung. Es ist Folge einer jahrelangen, jahrzehntelangen Entwicklung. [&hellip;]<br>\nZu den demokratischen Spielregeln geh&ouml;rt es, dass nach einer krachenden Niederlage alles auf den Pr&uuml;fstand gestellt werden muss. Die kritische Selbstbefragung schlie&szlig;t Personalien zwingend mit ein. Denn wenn alle Verantwortlichen im Amt bleiben, bleibt auch sonst alles beim alten. Es gen&uuml;gt nicht, Kreide zu fressen und Besserung zu geloben. [&hellip;]<br>\nDie SED ging zugrunde, weil die F&uuml;hrung selbstgef&auml;llig und arrogant, unbeirrt und unbeeindruckt ihren Kurs verfolgte und ignorierte, was die kritische Basis daran anst&ouml;&szlig;ig fand. Damit zerst&ouml;rte diese F&uuml;hrung objektiv die Partei von oben. Das Ende ist bekannt.<br>\nAm Ende meiner Tage f&uuml;rchte ich die Wiederholung. Die politischen Folgen des Scheiterns vor mehr als 30 Jahren k&ouml;nnen wir im Osten Deutschlands besichtigen. Die Folgen des Scheiterns der Linkspartei werden ganz Deutschland und die europ&auml;ische Linke insgesamt treffen. Das eine wie das andere ist irreparabel. Dessen sollten wir uns bewusst sein! Wir tragen darum eine gro&szlig;e Verantwortung &ndash; jede Genossin, jeder Genosse und die Partei als Ganzes. [&hellip;]<br>\nJa, ich wei&szlig;, die Zusammensetzung der Partei hat sich ge&auml;ndert, viele junge Leute aus West wie Ost sind hinzugekommen. Sie kommen vornehmlich aus St&auml;dten und nicht vom Lande, haben andere Bed&uuml;rfnisse und Interessen als wir damals, als wir in ihrem Alter waren. Um so wichtiger ist, dass wir ihnen bewusst machen, aus welcher traditionsreichen Bewegung ihre\/unsere Partei kommt, was ihre Wurzeln sind und wof&uuml;r Generationen gek&auml;mpft haben: n&auml;mlich nicht f&uuml;r die Stabilisierung des kapitalistischen Systems, sondern f&uuml;r dessen &Uuml;berwindung. [&hellip;]<br>\nNat&uuml;rlich sollen wir nicht alles guthei&szlig;en, was in anderen L&auml;ndern geschieht. Aber bei unserer Beurteilung ist es nicht nur n&uuml;tzlich, sondern auch n&ouml;tig, die Perspektive der anderen einzunehmen. Im Kampf um den Frieden darf es keine Neutralit&auml;t geben. Der christlich-europ&auml;ische Kulturkreis, aus dem wir ebenso kommen wie Karl Marx und der ganze Kapitalismus, kann nicht die Elle sein, mit der wir die Welt vermessen. Es gibt Kulturv&ouml;lker, die uns Jahrtausende voraus sind. Und es gibt Priorit&auml;ten, die auch Willy Brandt setzte: Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/419210.partei-die-linke-eine-letzte-chance.html\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Ein bewegender und teilweise sehr treffender Kommentar eines Urgesteins der LINKEN. Leider ist zu bef&uuml;rchten, dass auch dieser Appell von einer zu Selbstkritik und Analyse nicht bereiten LINKEN-F&uuml;hrung ignoriert wird. Es liest sich wie ein Abschiedsbrief &ndash; das macht es noch tragischer<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.R.:<\/strong> Warnende kritische analytische Worte an die F&uuml;hrung der Partei Die Linke vor einem Weg in die Bedeutungslosigkeit, der der linken Bewegung in Deutschland und Europa schweren Schaden zuf&uuml;gt. Eine wirklich interessante lesenswerte Lekt&uuml;re.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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