{"id":8022,"date":"2011-01-17T09:14:48","date_gmt":"2011-01-17T08:14:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8022"},"modified":"2014-07-28T12:03:05","modified_gmt":"2014-07-28T10:03:05","slug":"schaeuble-auf-dem-weg-in-eine-teufelsspirale-fuer-deutschland-und-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8022","title":{"rendered":"Sch\u00e4uble auf dem Weg in eine Teufelsspirale f\u00fcr Deutschland und Europa"},"content":{"rendered":"<p>Vor dem heutigen Treffen der EU Finanzminister in Br&uuml;ssel legte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble seine innerhalb der Bundesregierung <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/wirtschaft\/article12169022\/Bundesregierung-vor-EU-Treffen-zerstritten.html\">nicht unumstrittene Position<\/a> zur Rettung des Euros und der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion in der <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:top-oekonomen-schaeuble-der-schuldenberg-europas-muss-zum-huegel-werden\/50209773.html\">Financial Times Deutschland dar<\/a>. Wenn sich Sch&auml;uble durchsetzt, so f&uuml;hrt das in eine Teufelsspirale nach unten f&uuml;r Deutschland und das gesamte Europa. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><br>\nInteressant ist zun&auml;chst einmal Sch&auml;ubles regierungsoffizielles Eingest&auml;ndnis, dass die krisenbedingten Nettokosten der Unterst&uuml;tzung des Finanzsektors durch die G20-L&auml;nder vom Internationalen W&auml;hrungsfonds auf 1,7 Prozent vom BIP, n&auml;mlich auf 905 Milliarden Doller gesch&auml;tzt werden.<br>\nZusammen mit den durch die Finanzkrise erforderlichen Konjunkturimpulsen erh&ouml;hte sich dadurch die Staatsverschuldung der Eurozone in nur einem Jahr um fast 10 Prozentpunkte (auf 78,7 Prozent vom BIP 2009, gegen&uuml;ber 69,3 Prozent in 2008). Das ist das offene Eingest&auml;ndnis, dass die derzeitige &bdquo;Schuldenkrise&ldquo; eine unmittelbare Folge der der Finanzkrise ist.<\/p><p>Sch&auml;uble verliert allerdings kein Wort dar&uuml;ber, wie es zu dem Finanzcrash kommen konnte und welche Verantwortung daf&uuml;r auch die Politik (bzw. die vorherrschende Deregulierungsideologie) trug, geschweige denn, dass er eine Andeutung dar&uuml;ber macht, was die Bundesregierung und die EU tun sollte, um die Wiederholung solcher Krise zu verhindern. Im Gegenteil: Sch&auml;uble spart bei seiner Schuldenkrisenanalyse den Finanzsektor komplett aus und kommt auf das typisch neoliberale Begr&uuml;ndungsmuster, dass n&auml;mlich das hohe Verschuldungsniveau &bdquo;in Wahrheit&ldquo; damit zu erkl&auml;ren sei, dass &bdquo;viele L&auml;nder Europas und der G20 deutlich &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse gelebt&ldquo; h&auml;tten &ndash; &bdquo;und dazu geh&ouml;rt auch Deutschland&ldquo;, behauptet er. <\/p><p>Auf die Idee, dass Deutschland seit Jahren &bdquo;unter&ldquo; seinen Verh&auml;ltnissen gelebt hat, weil es durch Lohndumping und einem Unternehmen-Steuersenkungswahn einen riesigen Leistungsbilanz&uuml;berschuss erzielt hat, kommt Sch&auml;uble nicht. Gegen die Staatsverschuldung von 78,7 Prozent vom BIP stehen nach der j&uuml;ngsten Untersuchung des DIW 307 Prozent des BIP <a href=\"?p=7794\">an privatem Nettoverm&ouml;gen<\/a>. Den Zusammenhang zwischen &ouml;ffentlicher Armut und privatem Reichtum blendet er einfach aus. Dass die privaten Nettoverm&ouml;gen von 1991 bis 2009 um 99% auf 7.370 Milliarden gestiegen sind, st&ouml;rt ihn nicht. <\/p><p>Wer in Deutschland &bdquo;&uuml;ber seinen Verh&auml;ltnissen&ldquo; gelebt hat, zeigt sich vor allem in der Verteilung dieses immens gewachsenen Verm&ouml;gens: Die obersten 20% der Verm&ouml;gensverteilung besitzen rund 80% des Nettogeldverm&ouml;gens (Bruttogeldverm&ouml;gen minus Konsumentenkredite), w&auml;hrend alleine die obersten 10% zwei Drittel besitzen. Die untersten 25% besitzen nicht nur kein Nettogeldverm&ouml;gen, sondern sie verf&uuml;gen sogar &uuml;ber ein negatives Nettogeldverm&ouml;gen &ndash; sprich, sie haben mehr Schulden als Guthaben. Zwei Drittel der Deutschen verf&uuml;gen <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/immer-mehr-auf-der-hohen-kante\/-\/1472780\/5078646\/-\/index.html\">laut DIW<\/a> &uuml;ber gar kein oder nur ein sehr geringes Nettogeldverm&ouml;gen.<\/p><p>Wenn man noch hinzunimmt, dass Deutschland mit seiner ausschlie&szlig;lich auf Export orientierten Wirtschaftspolitik &ndash; wie selbst der Sachverst&auml;ndigenrat einr&auml;umt &ndash; seit dem letzten Jahrzehnt im Vergleich zu anderen EU-Staaten ein <a href=\"?p=7323\">&bdquo;sehr niedriges Wachstum&ldquo;<\/a> zu verzeichnen hatte, brauchte sich Sch&auml;uble eigentlich nicht dar&uuml;ber zu wundern, dass man &bdquo;zu lange mehr ausgegeben als eingenommen&ldquo; hat. <\/p><p>Typisch f&uuml;r seine eindimensionale Finanzpolitik, lobt Sch&auml;uble die &bdquo;Schuldenbremse&ldquo;, die nun gerade eine <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/pdf\/imk_appell_schuldenbremse.pdf\">aktive Zukunftsvorsorge durch den Staat etwa durch eine antizyklische Konjunkturpolitik vollends ausschlie&szlig;t [PDF &ndash; 32 KB]<\/a>. Wenn man Steuermehreinnahmen durch h&ouml;here L&ouml;hne und konjunkturelle Dynamik nicht im Blick hat, bleibt als vermeintlich einzige L&ouml;sung zum Schuldenabbau nur noch das &bdquo;Sparen&ldquo;. Sch&auml;uble hat sich damit wieder einmal auf das &ouml;konomische Niveau der &bdquo;schw&auml;bischen Hausfrau&ldquo; begeben. Sch&auml;uble hat nichts daraus gelernt, dass auch alle seine Vorg&auml;nger aufs Sparen setzten und regelm&auml;&szlig;ig sogar mehr neue Schulden aufnehmen mussten. Er verweigert die Erfahrung, dass die meisten L&auml;nder, die Schulden abbauen konnten, dies vor allem dadurch geschafft haben, weil die Konjunktur die staatlichen Kassen f&uuml;llte. Zuletzt zu beobachten im Jahre 2007, wo man dank eines g&uuml;nstigeren Konjunkturverlaufs schon von einem ausgeglichenen Haushalt tr&auml;umen konnte. <\/p><p>Genauso typisch f&uuml;r die eindimensionale Sichtweise seiner Finanzpolitik f&auml;llt Sch&auml;ubles Blick beim Sparen nat&uuml;rlich vor allem auf die Sozialleistungen:  <\/p><blockquote><p>&bdquo;Mehr als die H&auml;lfte des deutschen Bundeshaushaltes entfallen in diesem Jahr auf Sozialleistungen. Also haben wir kaum eine andere Wahl, als diese, zumindest moderat, zur&uuml;ckzuschneiden. Doch l&auml;sst sich diese Art von Haushaltskonsolidierung nur erreichen, wenn eine Mehrheit sie als sozial gerecht empfindet. Ob Sozialhilfeempf&auml;nger, staatlich gef&ouml;rdertes Unternehmen oder Beamter: Alle m&uuml;ssen Opfer bringen.&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Soziale Gerechtigkeit spielt sich also f&uuml;r Sch&auml;uble nur noch zwischen Sozialhilfeempf&auml;ngern, Beamten und staatlichen gef&ouml;rderten Unternehmen (also etwa der Bahn) ab. Die Gewinner der Finanzkrise, diejenigen, die ein Millionen- oder gar Milliardenverm&ouml;gen angeh&auml;uft haben oder die Einkommensmillion&auml;re bleiben bei dieser Art sozialer Gerechtigkeit au&szlig;en vor. <\/p><p>Was die Gewinnerseite anbetrifft, so kommt von ihm nur der Verweis auf die Beitr&auml;ge der &bdquo;Finanzinstitute&ldquo;: Gemeint ist wohl die l&auml;cherliche Bankenabgabe von etwas &uuml;ber einer Milliarde, der allein schon bis Ende 2009 &ndash; wie die FTD am 19. April 2010 berichtete &ndash; 98 Milliarden an staatlichen Kosten zur St&uuml;tzung der Finanzinstitute gegen&uuml;ber stehen. Geradezu an systematische Volksverdummung grenzt der Hinweis Sch&auml;ubles auf die &bdquo;zus&auml;tzlichen Steuern f&uuml;r gro&szlig;e Energieunternehmen&ldquo;. Sch&auml;uble meint wohl die Brennelementesteuer f&uuml;r die Atomkonzerne von j&auml;hrlich 2,3 Milliarden bis 2016 (!) im Gegenzug f&uuml;r die Verl&auml;ngerung der Laufzeiten f&uuml;r die Atomkraftwerke, wodurch nach Berechnungen der <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2009-09\/laufzeitverlaengerung\">Baden-W&uuml;rttembergischen Landesbank Zusatzgewinne von mindestens 119 Milliarden anfallen<\/a>. <\/p><p>Diese <a href=\"?p=6631\">&bdquo;konsequent unsoziale&ldquo;<\/a> &bdquo;Sparpolitik&ldquo; erkl&auml;rt nun Sch&auml;uble auch noch  zu einem &bdquo;positiven Beispiel f&uuml;r andere Eurol&auml;nder&ldquo;. Sie sei notwendig &bdquo;um das Vertrauen der M&auml;rkte&ldquo; wiederherzustellen. Dass die Schuldenkrise in den europ&auml;ischen Peripherl&auml;ndern vor allem gerade mit der Panik dieser &bdquo;M&auml;rkte&ldquo; zu tun hat, dass Irland durch die &Uuml;bernahme der Bankenschulden in eine Schuldenkrise geraten ist und Griechenland wie die anderen S&uuml;deurop&auml;er vor allem deshalb verschuldet sind, weil sie gerade auch von Deutschland durch Lohndumping in hohe Leistungsbilanzdefizite getrieben worden sind und aufgrund der W&auml;hrungsunion sich nicht durch eine Abwertung ihrer W&auml;hrung dagegen wehren k&ouml;nnen, &uuml;bersieht Sch&auml;uble einfach. <\/p><p>&bdquo;Krisenvermeidung- und bew&auml;ltigung&ldquo; in der Eurozone besteht f&uuml;r Sch&auml;uble nur in einer konsequenten Sparpolitik und in &bdquo;semiautomatischen Sanktionen f&uuml;r Regierungen&ldquo; die sich an den europ&auml;ischen &bdquo;Stabilit&auml;tspakt&ldquo; nicht halten, n&auml;mlich indem man f&uuml;r sie EU-Mittel einfriert und deren Stimmrecht in der EU aussetzt. Warum sollten die armen L&auml;nder auch noch etwas mitzureden haben? Dass man mit solchen Folterinstrumenten f&uuml;r die L&auml;ndern, die in Schwierigkeiten geraten sind, deren &bdquo;Marsch in die Deflation&ldquo; nur noch beschleunigt, so dass sie ihre Schulden schon gar nicht mehr abtragen k&ouml;nnen, entzieht sich Sch&auml;ubles durch seine ideologischen Scheuklappen verengten Blick. <\/p><p>Sch&auml;uble lehnt eine Verbilligung staatlicher Kreditaufnahmen der Krisenstaaten durch gemeinsame Eurobonds (&Uuml;bernahme von Staatsanleihen durch die EU-L&auml;nder) und &bdquo;unverbl&uuml;mte&ldquo; Finanztransfers von den reicheren an die armen L&auml;nder strikt ab. Der Gedanke, dass die EZB vor&uuml;bergehend Staatsanleihen der armen L&auml;nder aufnimmt, um die Spekulation abrupt zu stoppen, kommt ihm schon gar nicht. Er unterst&uuml;tzt damit die Paradoxie, dass die Banken &uuml;ber die Zentralbank billiges Geld erhalten und dieses Geld gleichzeitig wieder mit hohen Risikoaufschl&auml;gen (und damit Gewinnen) an die Schuldnerstaaten als Kredite vergeben k&ouml;nnen und das noch mit der Garantie, dass ihre Kredite durch den europ&auml;ischen Rettungsschirm abgesichert sind. <\/p><p>Die W&auml;hrungsunion sei entwickelt worden &bdquo;um zu Strukturreformen zu ermutigen&ldquo;. Diesen Satz sollte man sich merken. Es sind die &bdquo;Strukturreformen&ldquo; die in Deutschland vor allem im letzten Jahrzehnt durchgesetzt worden sind, n&auml;mlich Lohnsenkung, Unternehmenssteuersenkung, Sozialabbau, Deregulierung, Privatisierung (Abbau des Staatsverm&ouml;gens) und Zur&uuml;ckdr&auml;ngung einer aktiven staatlichen Wirtschafts- und Besch&auml;ftigungspolitik. Das deutsche System der Umverteilung von unten nach oben soll nach Sch&auml;uble also in die &uuml;brigen europ&auml;ischen L&auml;nder exportiert werden. Nach deutschem Vorbild sollen auch die anderen Mitgliedsl&auml;nder so &bdquo;ihre Wettbewerbsf&auml;higkeit &hellip; st&auml;rken&ldquo;. <\/p><p>Deutschlands &bdquo;Kurs einer wachstumsfreundlichen R&uuml;ckf&uuml;hrung des Defizits k&ouml;nnte, zusammen mit seinen Vorschl&auml;gen zur St&auml;rkung des finanzpolitischen Rahmens Europas (Sanktionen !), als Entwurf f&uuml;r eine europ&auml;ische Wirtschafsregierung dienen&ldquo;, meint Sch&auml;uble. Am deutschen Wesen soll also Europa genesen&hellip; Bis dann alles in Scherben f&auml;llt, weil die europ&auml;ischen Peripherl&auml;nder in eine l&auml;hmende Deflation fallen und ihre Kredite nicht mehr bedienen k&ouml;nnen und die anderen L&auml;nder ihre kreditgebenden Banken ein weiteres Mal retten m&uuml;ssen. Wenn Deutschland das dann &uuml;berhaupt noch k&ouml;nnte, weil zwischenzeitlich durch die Exporteinbu&szlig;en der deutschen Wirtschaft (nahezu 60 Prozent unserer Exporte gehen in EU-L&auml;nder) die Wirtschaftskraft fehlt, um noch ausreichende Bonit&auml;t gegen&uuml;ber den eigenen Kreditgebern darstellen zu k&ouml;nnen. <\/p><p>Sch&auml;ubles Kurs f&uuml;hrt in eine Teufelsspirale. Man kann nur noch hoffen, dass er heute durch die anderen europ&auml;ischen Finanzminister gestoppt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor dem heutigen Treffen der EU Finanzminister in Br&uuml;ssel legte Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&auml;uble seine innerhalb der Bundesregierung <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/wirtschaft\/article12169022\/Bundesregierung-vor-EU-Treffen-zerstritten.html\">nicht unumstrittene Position<\/a> zur Rettung des Euros und der Europ&auml;ischen W&auml;hrungsunion in der <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:top-oekonomen-schaeuble-der-schuldenberg-europas-muss-zum-huegel-werden\/50209773.html\">Financial Times Deutschland dar<\/a>. Wenn sich Sch&auml;uble durchsetzt, so f&uuml;hrt das in eine Teufelsspirale nach unten f&uuml;r Deutschland und das gesamte Europa. Wolfgang<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8022\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[1,40,156,132],"tags":[829,499,440,392,325],"class_list":["post-8022","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-das-kritische-tagebuch","category-riester-ruerup-taeuschung-privatrente","category-schulden-sparen","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-ftd","tag-handelsbilanz","tag-schaeuble-wolfgang","tag-schuldenbremse","tag-staatsschulden"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8022","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8022"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8022\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8024,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8022\/revisions\/8024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8022"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8022"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8022"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}