{"id":80312,"date":"2022-02-01T08:54:57","date_gmt":"2022-02-01T07:54:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312"},"modified":"2022-02-01T08:54:57","modified_gmt":"2022-02-01T07:54:57","slug":"hinweise-des-tages-4038","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h01\">Schluss mit der L&uuml;ckenstopferei!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h02\">RWI-Studie: Herkunft der Kinder entscheidet auch &uuml;ber digitale Kompetenzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h03\">Viele Gr&uuml;&szlig;e, dein Stromanbieter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h04\">Mehr NATO-Truppen f&uuml;r Osteuropa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h05\">Operation &laquo;Irref&uuml;hrung&raquo;: Russische Truppen bringen sich unter dem Vorwand einer Milit&auml;r&uuml;bung in Stellung gegen die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h06\">Die Menschen werden mit &bdquo;Corona&ldquo; besch&auml;ftigt, w&auml;hrend die Bombe &uuml;ber ihnen schwebt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h07\">Erste Klagen gegen Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h08\">Streeck erkl&auml;rt Booster-Nutzen: &ldquo;Dauerhaftes Impfen nicht notwendig&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h09\">Fragenkatalog des Verfassungsgerichtshofs zu Corona-Ma&szlig;nahmen: Ein Formalvorgang geht &ldquo;viral&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h10\">Kommissionschefin gibt SMS nicht heraus: Von der Leyen unter Druck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h11\">Impfquote und &Uuml;bersterblichkeit, eine &bdquo;Spurious Correlation&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h12\">Statistiker zu Corona-Daten: &ldquo;Die Meldeinzidenz ist problematisch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h13\">Die Wenigen mit Impfschaden: Nach der Impfung wollte sie ihr Testament schreiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h14\">Arbeitsunf&auml;higkeit: Psychische Erkrankungen wieder gestiegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h15\">B&uuml;rger verteidigen die Freiheit der Abgeordneten!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80312#h16\">Sie wollte die franz&ouml;sische Linke einen &ndash; aber die Linke will nicht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Schluss mit der L&uuml;ckenstopferei!<\/strong><br>\nBis 2030 k&ouml;nnten mindestens 81.000 Lehrkr&auml;fte fehlen. Doch die Kultusminister verwalten lieber den Mangel, als das Lehramtsstudium endlich attraktiver und flexibler zu machen.<br>\nER HABE KLAUS KLEMM selten so frustriert und aufgew&uuml;hlt erlebt, schrieb der Bildungsjournalist Armin Himmelrath vergangenen Mittwoch auf Twitter, versehen mit dem Link zum Text seiner Spiegel-Kollegin Silke Fokken. Und das hei&szlig;t was, denn Himmelrath ist lange im Gesch&auml;ft. Und der Bildungsforscher Klemm erst recht: Seit Jahrzehnten begleitet er die Personalpolitik der Kultusminister, berechnet den bundesweiten Bedarf an Lehrern und vergleicht seine Prognosen mit denen der L&auml;nder. Deren Vorhersagen schlie&szlig;lich haben gro&szlig;e Auswirkungen auf die Universit&auml;ten und Lehramts-Studieng&auml;nge.<br>\n&ldquo;In hohem Ausma&szlig; unseri&ouml;s&rdquo; seien einige Annahmen der Kultusministerkonferenz, kritisierte Klemm vergangene Woche. Annahmen, auf deren Grundlage die KMK den Lehrermangel bis 2030 auf lediglich 14.000 P&auml;dagogen sch&auml;tzt. Klemm sagt: 81.000 Lehrkr&auml;fte k&ouml;nnten bis dahin fehlen. Was knapp zehn Prozent der Soll-St&auml;rke aller deutschen Schulkollegien entspr&auml;che.<br>\nDer systematische Irrtum der Bildungsminister liegt dem Bildungsforscher zufolge nicht in der von ihnen prognostizierten Sch&uuml;lerzahl, auch nicht in dem daraus resultierenden Lehrerbedarf. Sondern an einer drastischen &Uuml;bersch&auml;tzung der Lehramts-Absolventen, die bis dahin aus den Hochschulen kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2022\/01\/31\/schluss-mit-der-l%C3%BCckenstopferei\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>RWI-Studie: Herkunft der Kinder entscheidet auch &uuml;ber digitale Kompetenzen<\/strong><br>\nDigitale Kompetenzen sind laut einer neuen Studie sehr ungleich in der Bev&ouml;lkerung verteilt. Die Forschergruppe sieht hier einen Bildungsauftrag f&uuml;r Schulen. [&hellip;]<br>\nWie die Forscherinnen und Forscher des RWI ausf&uuml;hren, ergebe sich aus der Studie eine Handlungsempfehlung vor allem f&uuml;r den formalen Bildungssektor &ndash; also das deutsche Bildungssystem. Dieses sollte &ldquo;fr&uuml;h die digitalen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen f&ouml;rdern&rdquo; &ndash; das hei&szlig;t sp&auml;testens zu Beginn der Sekundarstufe I. Auf diese Weise k&ouml;nnten der geringe Kompetenzaufbau au&szlig;erhalb der Schulen und auch die unterschiedlichen Voraussetzungen in den Familien kompensiert werden. Schulen sollten dar&uuml;ber hinaus Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie M&auml;dchen st&auml;rker f&uuml;r Themen mit Bezug zur Informatik begeistern und motivieren.<br>\nF&uuml;r &auml;ltere Menschen sollten Bildungsangebote gest&auml;rkt werden, um ihnen &ldquo;eine weitere Partizipation in den sich &auml;ndernden Lebens-, Bildungs- und Arbeitsbereichen zu erm&ouml;glichen&rdquo;. So k&ouml;nnten &auml;ltere Menschen Anschluss an die Digital Natives erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/RWI-Studie-Herkunft-der-Kinder-entscheidet-auch-ueber-digitale-Kompetenzen-6343330.html\">Heise Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Viele Gr&uuml;&szlig;e, dein Stromanbieter<\/strong><br>\n230.000 Menschen bekamen den Strom abgedreht, in einem einzigen Jahr. Familie Temmen-Maurer drohte das auch &ndash; wegen einer Nachzahlungsforderung<br>\nUm 4.30 Uhr muss er auf Arbeit sein, also steht Joachim Temmen* um3 Uhr auf. Von montags bis freitags, 40 Stunden arbeitet Temmen. Als Kraftfahrer. Er bringt Staubsauger, Teppichreiniger und allerlei Putzmittel dorthin, wo die Putzkr&auml;fte sie brauchen, f&uuml;r eine Reinigungsfirma in Madgeburg.<br>\nTemmen wohnt auf einem Dorf in der N&auml;he, den Transporter darf er nutzen f&uuml;r Hin- und R&uuml;ckweg zur Arbeit. Temmen schl&auml;ft nicht so viel, aber arbeitet viel, wof&uuml;r er leider nicht so viel Geld bekommt. Seine Frau arbeitet zu Hause, erzieht das f&uuml;nfj&auml;hrige Kind und schmei&szlig;t den Haushalt. Temmens Lohn reicht nicht ganz, deshalb stocken die Temmen-Maurers mit Hartz IV auf, das reicht gerade so, wenn alles wie geplant l&auml;uft.<br>\nIm Dezember lief es nicht wie geplant. Da bekamen die Temmen-Maurers eine Nachzahlungsforderung von ihrem Stromanbieter. 200 Euro und ein paar Zerquetschte. Temmen und Temmens Lebensgef&auml;hrtin und ihr f&uuml;nfj&auml;hriger Sohn hatten aber keine 200 Euro und ein paar Zerquetschte. Es war kurz vor Weihnachten, und sie konnten ihre Stromrechnung nicht bezahlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/elsa-koester\/viele-gruesse-dein-stromanbieter\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Mehr NATO-Truppen f&uuml;r Osteuropa<\/strong><br>\nDie Bundesregierung soll der Ukraine umgehend &bdquo;Waffen und Munition&ldquo; liefern und den deutschen Wehretat binnen f&uuml;nf Jahren auf bis zu 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aufstocken &ndash; wom&ouml;glich mehr als 100 Milliarden Euro. Dies fordert der Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik (DGAP), Thomas Enders. Enders verlangt dar&uuml;ber hinaus &bdquo;die Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Dienst- oder Wehrpflicht f&uuml;r M&auml;nner und Frauen&ldquo;, um &bdquo;eine rasch mobilisierbare Reserve zur Landesverteidigung aufzubauen&ldquo;. Zudem bringt er eine Stationierung weiterer deutscher Soldaten in Osteuropa ins Gespr&auml;ch. Die Politik der Bundesregierung in der Ukraine-Krise attackiert er als &bdquo;verantwortungslos&ldquo;. Die NATO-Pl&auml;ne, Einheiten wie in Polen und den baltischen Staaten k&uuml;nftig in weiteren L&auml;ndern Ost- und S&uuml;dosteuropas zu installieren, beginnen die Region zu spalten: W&auml;hrend etwa Rum&auml;nien sie bef&uuml;rwortet und franz&ouml;sische Milit&auml;rs bereits den Aufbau einer Pr&auml;senz in dem Land pr&uuml;fen, sperren sich Bulgarien, die Slowakei und Ungarn dagegen. Mehr als 50 Prozent aller Slowaken sehen Russland als strategischen Partner an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8826\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<p><strong>dazu auch: Detschland: Aufstockung Truppenpr&auml;senz?<\/strong><br>\nVier NATO-Bataillone &agrave; 1.000 SoldatInnen sind in den baltischen Staaten und in Polen stationiert (hinzu kommen noch auf bilateraler Basis stationierte britische und US-amerikanische Truppen) (siehe IMI-Analyse 2022\/02). &Uuml;bers Wochenende wurde nun erneut best&auml;tigt, dass eine Reihe von L&auml;ndern &uuml;ber eine Aufstockung ihrer Kontingente nachdenken: Die USA (noch einmal) angek&uuml;ndigt, eine Vergr&ouml;&szlig;erung ihres Kontingentes in Polen anzuvisieren und Gro&szlig;britannien spricht laut ORF davon, &bdquo;die Zahl britischer Soldaten in der Region zu verdoppeln&ldquo;, bislang seien &bdquo;900 britische Soldaten in Estland stationiert, mehr als 100 in der Ukraine und 150 in Polen.&ldquo; Frankreich wieder, das bislang keins der vier NATO-Bataillone befehligt, hat &uuml;bers Wochenende erneut laut taz best&auml;tigt, es erw&auml;ge &bdquo;mehrerer hundert Soldaten nach Rum&auml;nien&ldquo; zu entsenden. Bislang hatte sich Deutschland mit derlei Spekulationen zur&uuml;ckgehalten und es ist auch nicht v&ouml;llig klar, ob die Bundesregierung mit solche Meldungen von au&szlig;en unter Drukc gesetzt werden soll. Jedenfalls berichtet Spiegel Online, Deutschland denke &uuml;ber eine Erh&ouml;hung seiner Pr&auml;senz in Litauen nach, wo das dortige NATO-Bataillon unter Kommando der Bundeswehr steht: &bdquo;Wegen der Spannungen zwischen Russland und der Ukraine denkt Deutschland offenbar &uuml;ber eine Ausweitung seiner Milit&auml;rpr&auml;senz in Litauen nach. Das teilte Litauens Pr&auml;sident Gitanas Nauseda mit.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2022\/01\/31\/detschland-aufstockung-truppenpraesenz\/%20\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Operation &laquo;Irref&uuml;hrung&raquo;: Russische Truppen bringen sich unter dem Vorwand einer Milit&auml;r&uuml;bung in Stellung gegen die Ukraine<\/strong><br>\nEine Auswertung von Videomaterial widerlegt das Propagandabild von einem normalen Man&ouml;ver in Weissrussland: Russisches Milit&auml;r taucht nicht nur an den offiziellen &Uuml;bungsstandorten auf, sondern auch in einer strategisch wichtigen Region an der ukrainischen Grenze. Von dort f&uuml;hrt die k&uuml;rzeste Route nach Kiew.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/irrefuehrung-rund-um-russlands-militaeruebung-truppen-bringen-sich-in-stellung-gegen-die-ukraine-ld.1667245\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Interessant, was ein Medium wie die Neue Z&uuml;richer Zeitung so alles an Aufkl&auml;rung\/Geheimdienstarbeit leistet.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Menschen werden mit &bdquo;Corona&ldquo; besch&auml;ftigt, w&auml;hrend die Bombe &uuml;ber ihnen schwebt<\/strong><br>\nZur derzeitigen globalpolitischen Situation ist im Grunde alles gesagt, aber von korrumpierten Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern ignoriert worden. Russland ist in der Defensive und will Frieden. Das gilt ebenso f&uuml;r die anderen L&auml;nder, die sich im Fadenkreuz der USA und ihrer Vasallen befinden. In Osteuropa steht die NATO 150 Kilometer vor St. Petersburg, und die Flugzeit der an den russischen Grenzen stationierten US-Raketen betr&auml;gt etwa f&uuml;nf Minuten bis Moskau. Insofern sind die Forderungen Russlands nach Sicherheitsgarantien berechtigt.<br>\nAber die USA hetzen gegen alle, die sich gegen ihre Aggressionspolitik sperren. Und ihre Vasallenregierungen machen zum Nachteil ihrer L&auml;nder mit. Auch &ndash; und in erster Linie &ndash; Deutschland, das nach wie vor ein besetztes Land ist und als &bdquo;Speerspitze&ldquo; diesseits des Atlantiks gegen Russland aufgestellt wird. Damit haben die USA den R&uuml;cken frei f&uuml;r ihre Kriegsvorbereitungen im Pazifik gegen China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/die-menschen-werden-mit-corona-beschaeftigt-waehrend-die-bombe-ueber-ihnen-schwebt\/\">apolut<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland sind Sicherheitsgarantien f&uuml;r Europa<\/strong><br>\nRussland fordert von den USA Sicherheitsgarantien. Der Westen und auch Deutschland reagieren auf die Forderung ablehnend. Die Expansion der NATO soll weitergehen. Dabei wird &uuml;bersehen: Die russischen Sicherheitsinteressen decken sich mit denen der EU und Deutschlands. (&hellip;)<br>\nRussland fordert Sicherheitsgarantien nicht von der EU oder den west- und mitteleurop&auml;ischen L&auml;ndern, sondern von den USA. Das macht deutlich wie sehr Russland davon ausgeht, dass die EU nicht in der Lage ist, eine eigenst&auml;ndige, verantwortungsvolle Politik f&uuml;r den europ&auml;ischen Kontinent zu machen. Die EU exekutiert im Kern die US-amerikanische Au&szlig;en- und Machtpolitik. Russland wiederum f&uuml;hlt sich dadurch bedroht: vom Westen, von der NATO, von den USA und dem Vasall EU. (&hellip;)<br>\nDie Europ&auml;ische Union kann kein Interesse daran haben, Europa zum Austragungsort der Konfrontation zwischen den USA und Russland zu machen. Es w&auml;re daher w&uuml;nschenswert, die EU w&uuml;rde sich auf die eigenen Interessen besinnen und die Vorschl&auml;ge Russlands im Zusammenhang mit der Ausdehnung der NATO auch in ihrem eigenen sicherheitspolitischen Horizont bedenken. Es wird dann unmittelbar klar, dass die Sicherheitsinteressen Russlands im Grundsatz mit denen der EU identisch sind. Es darf keinen B&uuml;ndnisbeitritt eines Landes gegen die Sicherheitsinteressen Russlands geben. Denn das bringt Europa aus dem Gleichgewicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/130745-sicherheitsgarantien-fur-russland-sind-sicherheitsgarantien-fur-europa\/%20\">Gert-Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erste Klagen gegen Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus<\/strong><br>\nAuch gegen die Aberkennung des Geimpftenstatus bei einer Impfung mit Johnson &amp; Johnson laufen Verfahren.<br>\nGegen die Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus gibt es offenbar bereits eine gro&szlig;e Bereitschaft von Betroffenen, den Klageweg zu beschreiten. Am Sonntagabend reichte die Mainzer Rechtsanw&auml;ltin Jessica Hamed f&uuml;r ihre Mandanten einen Eilantrag gegen die Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus von 180 auf 90 Tage ein. Am vergangenen Donnerstag hatte sie bereits die Aberkennung des Geimpftenstatuses f&uuml;r einmal mit Johnson &amp; Johnson gerichtlich angefochten. In beiden F&auml;llen hat nun das Verwaltungsgericht Berlin dar&uuml;ber zu entscheiden, da die Eilantr&auml;ge direkt gegen die umstrittenen &Auml;nderungen der COVID-19-Schutzma&szlig;nahmen-Ausnahmenverordnung gerichtet sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/erste-klagen-gegen-verkuerzung-des-genesenenstatus-li.209072\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: Bundestagsgutachten zweifelt an Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus<\/strong><br>\nEin neues Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages kommt zu dem Ergebnis, dass die abrupte Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus verfassungswidrig sein k&ouml;nnte. Derweil w&auml;chst der Druck aus der Fachwelt und den L&auml;ndern auf Minister Lauterbach, die umstrittene &Auml;nderung r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus236600909\/Corona-Regeln-Bundestagsgutachten-zweifelt-an-Rechtmaessigkeit-der-Verkuerzung-des-Genesenenstatus.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Virologe Kekul&eacute;: &ldquo;Die Ma&szlig;nahme des RKI ist v&ouml;llig inakzeptabel&rdquo;<\/strong><br>\nEs ist gegen jede wissenschaftliche Logik, den Genesenenstatus auf drei Monate zu verk&uuml;rzen und auf der anderen Seite den Impfstatus bei neun Monaten anzusetzen. Die aktuellen Impfstoffe sind ja auch auf die Wuhan-Variante abgestimmt, als aktuell Genesener haben Sie also einen besseren Schutz gegen Omikron. Aus wissenschaftlicher Sicht h&auml;tte man also eher den Impfstatus verk&uuml;rzen m&uuml;ssen.<br>\nWarum hat dann das RKI so gehandelt?<br>\nAus politischer Intention, um noch mehr Leute dazu zu motivieren, sich impfen zu lassen. Darunter leidet die Reputation des Robert-Koch-Instituts, wenn es sich komplett jenseits wissenschaftlich-sachlicher Begr&uuml;ndungen bewegt und in politischer Absicht versucht, die Ungeimpften weiter einzuengen. Grunds&auml;tzlich kann ich den Frust der Beh&ouml;rden dar&uuml;ber verstehen, dass sich in Deutschland zu wenig Erwachsene impfen lassen wollen. Aber das darf nicht dazu verleiten, als Wissenschaftler die Fakten zu verdrehen. Wenn schon, dann h&auml;tte man sowohl den Genesenen- als auch den Impfstatus verk&uuml;rzen m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/web.de\/magazine\/news\/coronavirus\/virologe-kekule-massnahme-rki-voellig-inakzeptabel-36560742\">Web.de<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Streeck erkl&auml;rt Booster-Nutzen: &ldquo;Dauerhaftes Impfen nicht notwendig&rdquo;<\/strong><br>\nMittlerweile sind mehr als 50 Prozent der Menschen in Deutschland geboostert. Kommt bald die vierte Impfung gegen das Coronavirus? Und dann eine f&uuml;nfte? Und sechste? Dann h&auml;tten wir etwas falsch gemacht, sagt Virologe Hendrik Streeck. [&hellip;]<br>\nEr h&auml;lt eine vierte Impfung erst dann f&uuml;r sinnvoll, wenn es einen Impfstoff gibt, der speziell an die Omikron-Variante angepasst ist. &ldquo;Ich kann mir f&uuml;r Deutschland eher vorstellen, dass wir zum Herbst und Winter mit einem angepassten Impfstoff in Hochrisikogruppen impfen. Also dass man vorschl&auml;gt, alle ab 60 zu impfen oder das gegebenenfalls allen B&uuml;rgern anbietet, aber keine Verpflichtung daraus macht.&rdquo;<br>\nAuch die Europ&auml;ische Arzneimittelbeh&ouml;rde EMA pl&auml;diert daf&uuml;r, mit dem Boostern vorsichtig zu sein. Auffrischungsimpfungen k&ouml;nnten &ldquo;einmal, vielleicht auch zweimal durchgef&uuml;hrt werden, aber wir denken nicht, dass sie st&auml;ndig wiederholt werden sollten&rdquo;, hat die EMA Anfang des Jahres mitgeteilt. Sie warnt davor, dass Dauer-Impfen die Immunreaktion beeintr&auml;chtigen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Podcast-Wieder-was-gelernt-mit-Hendrik-Streeck-Dauerhaftes-Impfen-nicht-notwendig-article23094475.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Fragenkatalog des Verfassungsgerichtshofs zu Corona-Ma&szlig;nahmen: Ein Formalvorgang geht &ldquo;viral&rdquo;<\/strong><br>\nFragen an das Gesundheitsministerium sollen kl&auml;ren, wie gerechtfertigt die Verordnungen waren. Derartige Schreiben sind &uuml;blich, dieses sorgt aber besonders f&uuml;r Aufregung<br>\n&ldquo;Da werden BK Nehammer und Minister M&uuml;ckstein ganz sch&ouml;n ins Schleudern kommen&rdquo;, schreibt einer in eine Gruppe voller Corona-Skeptikerinnen und Ma&szlig;nahmengegner. Und weiter: &ldquo;denn JETZT geht es &ndash; endlich &ndash; um die Beweisf&uuml;hrung seitens der Regierung&rdquo;. Es geht um das Schreiben des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) an das Gesundheitsministerium, das am Wochenende aufgetaucht ist.<br>\nWas ist geschehen? Der VfGH hat im Zuge seiner Pr&uuml;fung der Corona-Ma&szlig;nahmen Fragen an das Gesundheitsministerium &uuml;bermittelt. In erster Linie will der Absender, ein H&ouml;chstrichter, wissen, wie gerechtfertigt die Verordnungen waren, die etwa Lockdown und 2G-Regel umfassten. Das Interesse gilt dabei vor allem der Belastung des Gesundheitssystems, an die die Ma&szlig;nahmen gekoppelt waren. Bis zum 18. Februar erbittet man Ausk&uuml;nfte auf insgesamt zehn Fragenkomplexe. Die Impfpflicht betrifft das aber nicht. Beim VfGH sind laut einer Sprecherin derzeit etwas mehr als 100 Verfahren im Zusammenhang mit Covid-19 anh&auml;ngig, etwa 480 wurden schon erledigt.<br>\nBei allen davon ist das Prozedere folgendes: Jeder Fall, der beim VfGH eingeht, wird vom VfGH-Pr&auml;sidenten einem der 13 Mitglieder zugewiesen. Die bearbeiten ihn und leiten gegebenenfalls ein Vorverfahren ein, das ist in der aktuellen Causa geschehen und passiert laut VfGH &ldquo;sehr oft&rdquo;. Dann bittet der Bearbeiter die gegnerische Partei &ndash; in dem Fall Gesundheitsminister Wolfgang M&uuml;ckstein (Gr&uuml;ne) &ndash; um Stellungnahme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.de\/story\/2000132957841\/verfassungsgerichtshof-prueftcoronamassnahmen\">der Standard<\/a>\n<p><strong>dazu: &Ouml;sterreich: Verfassungsgerichtshof stellt dr&auml;ngende Fragen zum COVID-Narrativ<\/strong><br>\nKnapp zwei Jahre dauert die Corona-Krise bereits an. Eine Zeit, in der sich auch &Ouml;sterreich durch eine rigide Ma&szlig;nahmenpolitik hervortat. Vor wenigen Tagen &uuml;bermittelte nun der Verfassungsgerichtshof Bundesgesundheitsminister M&uuml;ckstein einige Fragen zur Belastung des Gesundheitssystems. Und die haben es wirklich in sich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/oesterreich\/130778-osterreich-verfassungsgerichtshof-stellt-drangende-fragen\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kommissionschefin gibt SMS nicht heraus: Von der Leyen unter Druck<\/strong><br>\nDie EU-Kommissionschefin verweigert die Herausgabe von SMS &uuml;ber den teuren Impfstoffdeal mit Pfizer. Ihr wird Intransparenz vorgeworfen.<br>\nRund ein Jahr nach dem Streit &uuml;ber die seinerzeit schleppende Impfstoffbestellung ist EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen (CDU) erneut unter Beschuss geraten. Diesmal geht es um eine &uuml;beraus gro&szlig;z&uuml;gige Bestellung von Corona-Impfstoff beim US-Konzern Pfizer &ndash; und um den Vorwurf der schlechten Verwaltungsf&uuml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Kommissionschefin-gibt-SMS-nicht-heraus\/!5829411\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Impfquote und &Uuml;bersterblichkeit, eine &bdquo;Spurious Correlation&ldquo;<\/strong><br>\nIn den zehn Jahren, die es die Unstatistik nun gibt, wurden wir h&auml;ufig gefragt, ob es kein Problem sei, jeden Monat eine Unstatistik zu finden. Nein &ndash; ist es nicht. Die Unstatistik-Nachrichtenlage kann noch so mager sein: eine Meldung, in der Korrelation f&uuml;r Kausalit&auml;t gehalten wird, findet man immer. Menschen sind eben auf der Suche nach Erkl&auml;rungen, gerade wenn es um Ph&auml;nomene geht, die uns Angst einjagen.<br>\nSowohl Meldungen in den Printmedien als auch in den sozialen Medien legen nahe, dass die Frage des Zusammenhangs zwischen Impfungen und Sterblichkeit viele Menschen verunsichert. Bereits in unserer Dezember-Unstatistik sind wir auf die Probleme derartiger Studien eingegangen. Nichtsdestoweniger werden wir auf zahlreiche Analysen hingewiesen, die versuchen, einen Zusammenhang zwischen Impfquote und Sterblichkeit bzw. &Uuml;bersterblichkeit herzustellen. Hierzu werden &uuml;blicherweise die zeitliche Entwicklung der Impfquoten f&uuml;r verschiedene Altersgruppen oder Regionen mit der Sterblichkeit in diesen Altersgruppen oder Regionen verglichen.<br>\nEin Beispiel hierf&uuml;r ist die Studie des Psychologieprofessors Christoph Kuhbandner, der f&uuml;r das Jahr 2021 die zeitliche Entwicklung der Todesf&auml;lle pro Tag und die Anzahl der Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen in Deutschland miteinander vergleicht. Dabei findet er sehr hohe Korrelationen, die vermeintlich nahelegen, dass eine h&ouml;here Anzahl an Impfungen zu mehr Todesf&auml;llen f&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rwi-essen.de\/unstatistik\/123\/\">rwi Essen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Statistiker zu Corona-Daten: &ldquo;Die Meldeinzidenz ist problematisch&rdquo;<\/strong><br>\nDer Statistiker K&uuml;chenhoff h&auml;lt die Meldeinzidenz f&uuml;r ungeeignet, um die Pandemie richtig einzusch&auml;tzen. Relevanter seien die Zahlen der Krankenhauseinweisungen und der belegten Intensivbetten, so K&uuml;chenhoff auf tagesschau24.<br>\nDer Statistik-Professor Helmut K&uuml;chenhoff hat im Interview mit tagesschau24 erl&auml;utert, warum er die &ldquo;Meldeinzidenz&rdquo; f&uuml;r nicht geeignet h&auml;lt, um das tats&auml;chlich Ausma&szlig; der Corona-Pandemie zu erfassen. Zumindest als &ldquo;prim&auml;rer Indikator&rdquo; sei die Inzidenz ungeeignet, so K&uuml;chenhoff, der an der Ludwig-Maximilians-Universit&auml;t M&uuml;nchen Statistik lehrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/corona-meldeinzidenz-101.html?\">tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Wegen hoher Corona-Fallzahlen: Bundesregierung stellt sich gegen &bdquo;verfr&uuml;hte&ldquo; Lockerungen<\/strong><br>\nDas RKI meldet t&auml;glich die aktuellen Corona-Fallzahlen in Deutschland. Wegen der anhaltend hohen Daten spricht sich die Bundesregierung gegen Lockerungen aus. (&hellip;)<br>\nIm Augenblick sei es aber &bdquo;noch ein bisschen verfr&uuml;ht&ldquo;, schon diesen Schritt zu machen. Noch sei man in der Phase, in der es bergauf gehe mit den Zahlen. Man befinde sich derzeit mitten in der Corona-Welle, wo es jeden Tag neue Rekordwerte gebe. &bdquo;Und insofern w&uuml;rde ich im Augenblick davor warnen, zu fr&uuml;hzeitig zu glauben, es ist schon vorbei&ldquo;, sagte Hebestreit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/panorama\/corona-fallzahlen-rki-neuinfektionen-inzidenz-deutschland-inzidenz-coronavirus-pandemie-news-91270295.html%20\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Namhafte deutsche Medien schaffen es immer noch nicht, zwischen einem positiven Testergebnis und einer tats&auml;chlichen Infektion zu unterscheiden. Insbesondere zwei Interviews mit Gerd Bosbach sind dazu interessant:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=59903\">Schluss mit Irref&uuml;hrung: &bdquo;Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive&ldquo;.<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=69596\">Ein Jahr Corona und kein Ende: &bdquo;Es fehlt eine transparente Gesamtstrategie!&ldquo;<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p><em>Nach fast zwei Jahren hat die Entscheidungstr&auml;gerschaft in Bund und L&auml;ndern weder f&uuml;r &ldquo;harte, gesicherte Fakten&rdquo; gesorgt noch eine &ldquo;transparente Gesamtstrategie&rdquo; entwickelt. Es ist auch keinesfalls sicher, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=79889\">dass Omikron als goldene Gelegenheit f&uuml;r einen Exit<\/a> verstanden wird. Das Leid innerhalb der breiten Bev&ouml;lkerung d&uuml;rfte daher hierzulande &ndash; anders als z.B. in Gro&szlig;britannien, Schweden und zahlreichen US-Bundesstaaten &ndash; weiter zunehmen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Wenigen mit Impfschaden: Nach der Impfung wollte sie ihr Testament schreiben<\/strong><br>\nDrei Menschen erz&auml;hlen, was ihnen nach einer Impfung passierte. Nun sollen erste Studien zeigen, ob die Symptome wirklich mit dem Impfstoff zusammenh&auml;ngen.<br>\nBesonders schlimm, erinnert sich Jeannette D., seien die ersten Tage gewesen, direkt nach der Impfung. &bdquo;Erst konnte ich meinen Arm nicht mehr bewegen&ldquo;, sagt sie. &bdquo;Dann war da ein Schmerz zwischen Zeige- und Mittelfinger, der sich bis zum Oberarm ausbreitete.&ldquo; Sie f&uuml;hlte sich, als w&uuml;rde ihr K&ouml;rper gegen etwas rebellieren; sie sp&uuml;rte ein starkes Stechen im Herzen, der Puls wurde schneller. Sie war m&uuml;de, konnte aber nicht einschlafen. &bdquo;Ich bin dann zu meinem Mann gegangen und hab zu ihm nur gesagt: Du, schau doch morgen fr&uuml;h nach, ob ich noch lebe.&ldquo; Er habe sie dann fest angesehen und gesagt: &bdquo;Nein, du stirbst nicht.&ldquo; Sie dachte in diesem Moment dar&uuml;ber nach, ein Testament zu schreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wochenende\/die-wenigen-mit-impfschaden-nach-der-impfung-wollte-sie-ihr-testament-schreiben-li.208566\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Arbeitsunf&auml;higkeit: Psychische Erkrankungen wieder gestiegen<\/strong><br>\nDie krankheitsbedingten Fehlzeiten Erwerbst&auml;tiger sind im vergangenen Jahr gesunken. Gleichzeitig fallen Arbeitnehmer immer h&auml;ufiger wegen psychischer Erkrankungen aus. Jeder f&uuml;nfte Fehltag war im vergangenen Jahr psychisch bedingt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4904808\/Arbeitsunfahigkeit-Psychische-Erkrankungen-wieder-gestiegen\/\">Versicherungsbote<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>B&uuml;rger verteidigen die Freiheit der Abgeordneten!<\/strong><br>\n15 B&uuml;rger mit Marianne Grimmenstein, B&uuml;rgeraktivistin und Sprecherin der B&uuml;rgerinitiative Gemeinwohllobby, haben gegen die Bundestagspr&auml;sidentin wegen Verletzung des Rechts auf verfassungsm&auml;&szlig;ige Volksvertretung im Bundestag und des Wahlrechts einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Berliner Verwaltungsgericht am 27.01. 2022 eingereicht.<br>\nSie beantragen, dass die Bundestagspr&auml;sidentin es sofort unterl&auml;sst, mit ihrer angefochtenen Allgemeinverf&uuml;gung v. 12. Jan. 2022 Abgeordnete aus dem Plenarsaal und den R&auml;umlichkeiten der Ausschusssitzungen auszusperren, ungleiche Arbeitsbedingungen f&uuml;r statusgleiche Abgeordnete zu schaffen und ihnen das Tragen von FFP2-Masken im Bundestag aufzuerlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/220201-Pressemitteilung-2712022.pdf\">Gemeinwohl-Lobby<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Sie wollte die franz&ouml;sische Linke einen &ndash; aber die Linke will nicht<\/strong><br>\nChristiane Taubira hat eine Urwahl unter Frankreichs Linken gewonnen, sie kandidiert f&uuml;r das Lager als Pr&auml;sidentin. Nur: Die Konkurrenten erkennen das Ergebnis nicht an. [&hellip;]<br>\nEs ist ein Sieg f&uuml;r Christiane Taubira &ndash; und es bleibt dennoch eine Niederlage f&uuml;r ihre Unterst&uuml;tzer, meist Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Die feierten zwar noch bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden in einer Pariser Konzerthalle. Aber die Idee, eine Pers&ouml;nlichkeit f&uuml;r alle linken, kritischen und progressiven W&auml;hlerinnen und W&auml;hler zu finden, ist gescheitert.<br>\nDazu muss man das franz&ouml;sische Parteiensystem kennen. W&auml;hrend in Deutschland auch kleinere Parteien durch Koalitionen an die Macht kommen k&ouml;nnen, ist das franz&ouml;sische System auf eine Person zugeschnitten: Nur die beiden Erstplatzierten ziehen in den zweiten Wahlgang ein. Nach allen bisherigen Umfragen sind dies allerdings der amtierende Pr&auml;sident Emmanuel Macron und die rechtsextreme Marine Le Pen. An dritter Position folgt in Umfragen die rechtskonservative Val&eacute;rie P&eacute;cresse. Das linke und gr&uuml;ne Lager spielt kaum eine Rolle, so zersplittert ist es. Insgesamt sieben Kandidaten stellen sich zur Wahl. Keiner hat f&uuml;r sich genommen Chancen, in die Stichwahl zu kommen. Der bestplatzierte Jean-Luc M&eacute;lenchon erreicht in Umfragen rund zehn Prozent aller Stimmen, gefolgt vom gr&uuml;nen Yannick Jado und schlie&szlig;lich Taubira.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2022-01\/frankreich-praesidentschaftswahl-christiane-taubira-linke\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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