{"id":80480,"date":"2022-02-04T16:30:02","date_gmt":"2022-02-04T15:30:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480"},"modified":"2022-02-04T16:03:35","modified_gmt":"2022-02-04T15:03:35","slug":"hinweise-des-tages-ii-523","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h01\">&bdquo;Von obsessiver Angst getriggert&ldquo;: Pneumologe Voshaar kritisiert Corona-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h02\">Die W&uuml;rde des arbeitenden, geimpften Menschen ist unantastbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h03\">&bdquo;Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&ldquo;-Gesetzgebung? Die &bdquo;einrichtungsbezogene Impfpflicht&ldquo; als ein weiteres Lehrbuchbeispiel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h04\">VG Osnabr&uuml;ck h&auml;lt Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus auf 90 Tage f&uuml;r verfassungswidrig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h05\">Steigende Energiepreise: Direkte Entlastung ist angesagt! <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h06\">Geht von der Inflation Gefahr aus? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h07\">&bdquo;Ein Jobverlust wird oft als sozialer Abstieg empfunden&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h08\">Norden zum Industrie-Leuchtturm der Transformation machen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h09\">Die &bdquo;deutsche Fraktion&ldquo; der Malteser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h10\">Kriegstreiber gegen Beschwichtiger?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h11\">Argentinien will sich aus Abh&auml;ngigkeit von USA und IWF l&ouml;sen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h12\">China unterst&uuml;tzt die russischen Forderungen nach einem Stopp der NATO-Erweiterung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80480#h13\">Zum R&uuml;ckkehrrecht extremistischer Abgeordneter in den &ouml;ffentlichen Dienst<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&bdquo;Von obsessiver Angst getriggert&ldquo;: Pneumologe Voshaar kritisiert Corona-Politik<\/strong><br>\nIm TV-Talk bei Sandra Maischberger erteilte ein Lungenarzt dem Gesundheitsexperten Janosch Dahmen einige Ratschl&auml;ge, medizinisch wie politisch.<br>\nEigentlich sollte Karl Lauterbach dort sitzen. Auf dem cremefarbenen Sessel, gegen&uuml;ber von Sandra Maischberger. Lauterbach hat sich jedoch &bdquo;stark erk&auml;ltet&ldquo; (kein Corona, versicherte die Moderatorin) und musste den TV-Auftritt bei &bdquo;Maischberger. Die Woche&ldquo; kurzfristig absagen. An seiner statt nahm Gr&uuml;nen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen bei Maischberger Platz und diskutierte mit dem Lungenfacharzt Thomas Voshaar &uuml;ber die aktuelle Corona-Politik. Zielscheibe von Voshaars Kritik waren dann beide, Lauterbach und Dahmen.<br>\nPneumologe Voshaar &ndash; auch Verbandschef der deutschen Lungenkliniken &ndash; f&uuml;hrt an, dass die Belastung des medizinischen Personals auf Intensivstationen nicht zum &bdquo;Ma&szlig;stab aller Dinge&ldquo; gemacht werden sollte. Er sage das als Arzt, der vom ersten Tag an mitten im Gefecht stehe. Auch die Zahl der dort betreuten Patienten sei wenig aussagekr&auml;ftig: Die Belegung sei &bdquo;sehr, sehr heterogen&ldquo; &ndash; sowohl Leicht- als auch Schwerkranke seien inzwischen auf Intensivstationen untergebracht, erkl&auml;rt der Experte. Die Datenlage sei nicht differenziert genug, um auf ihrer Basis argumentieren zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/von-obessiver-angst-getriggert-pneumologe-voshaar-kritisiert-corona-politik-li.209926\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die W&uuml;rde des arbeitenden, geimpften Menschen ist unantastbar<\/strong><br>\nDer Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Detlef Scheele, will ungeimpften Arbeitslosen die Leistungen sperren. Ein Fall f&uuml;r den Verfassungsschutz?<br>\nEs gab eine Zeit, da wurde ernsthaft dar&uuml;ber diskutiert, die Hartz-IV-Sanktionen abzuschaffen. Zugegeben, sie dauerte nicht lang und die Debatte war nicht sehr laut, aber: Die Gr&uuml;nen wollten sie abschaffen und das Bundesverfassungsgericht dachte auch sehr laut dar&uuml;ber nach, ob sie &uuml;berhaupt verfassungskonform seien. Das war 2019, als Karlsruhe zu einem sehr abw&auml;genden Ergebnis kam: Manche der Sanktionen seien durchaus verfassungswidrig, und zwar jene, die den B&uuml;rger*innen das Existenzminimum g&auml;nzlich entz&ouml;gen. Das hei&szlig;t: Sanktionen von 100 Prozent sind verfassungswidrig. Wenn jetzt der Chef der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit, Detlef Scheele, dar&uuml;ber sinniert, Ungeimpften nach Einf&uuml;hrung einer Impfpflicht die Auszahlung von des Arbeitslosengeldes eine Zeitlang g&auml;nzlich zu sperren &ndash; dann sinniert er damit &ouml;ffentlich &uuml;ber einen Verfassungsbruch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/elsa-koester\/corona-die-wuerde-des-geimpften-ist-unantastbar\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&ldquo;-Gesetzgebung? Die &bdquo;einrichtungsbezogene Impfpflicht&ldquo; als ein weiteres Lehrbuchbeispiel<\/strong><br>\nDie Gesundheits&auml;mter also. Die bekommen dann &ndash; wenn die Arbeitgeber ihre Verpflichtung, die ihnen vom Gesetzgeber auferlegt wird &ndash; m&ouml;glicherweise waschk&ouml;rbeweise entsprechende Meldungen einzelne Personen betreffend. Bereits an dieser Stelle werden diejenigen, die noch einen Rest an Erdung haben, den Kopf sch&uuml;tteln und angesichts des faktischen Kollaps dieser &Auml;mter schon in Kernbereichen wie der Kontaktnachverfolgung zu der Erkenntnis kommen, dass die Aufgabenzuschreibung an die Gesundheits&auml;mter nett formuliert einer dieser Schildb&uuml;rgerstreiche der obersten Heeresleitung in Berlin darstellt.<br>\n&#10142; Der Gesetzgeber ist ja nicht wirklich dumm, dass er das angesprochene Problem auch sieht, kann man dieser Erl&auml;uterung in der Gesetzesbegr&uuml;ndung entnehmen: &raquo;Die oberste Landesgesundheitsbeh&ouml;rde kann &hellip; bestimmen, &hellip; dass die Benachrichtigung nicht gegen&uuml;ber dem Gesundheitsamt, in dessen Bezirk sich die jeweilige Einrichtung oder das jeweilige Unternehmen befindet, sondern gegen&uuml;ber einer anderen staatlichen Stelle zu erfolgen hat.&laquo; Mit diesem Passepartout k&ouml;nnte man dann auch notfalls das st&auml;dtische Friedhofsamt einschalten in die Bew&auml;ltigungsversuche der Umsetzung. [&hellip;]<br>\nDer Gesetzgeber hat eine schlechte Arbeit mit zahlreichen offensichtlichen M&auml;ngeln abgeliefert und das Werkst&uuml;ck muss nicht nur reklamiert werden, sondern entweder wird es ersetzt durch eine funktionierende Fassung oder aber wenn man es einfach nicht kann, dann l&auml;sst man es lieber ganz. Und mindestens entschuldigt man sich beim zunehmend frustrierter werdenden Publikum, das an so vielen Stellen mit erheblichen Qualit&auml;tsm&auml;ngeln und krassen Organisationsversagen in unserem Land konfrontiert wird. Daf&uuml;r ist die als Tiger gedachte &bdquo;einrichtungsbezogene Impfpflicht&ldquo;, der mittlerweile als Bettvorleger auf dem Betonboden der Praxis aufgeschlagen ist, nur ein (weiteres) Beispiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/02\/03\/einrichtungsbezogene-impfpflicht\/#more-13412\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Impfpflicht in der Pflege: Angst vor Personalmangel<\/strong><br>\nAb dem 15. M&auml;rz gilt f&uuml;r die Besch&auml;ftigten in Kliniken, Pflegeheimen, Arztpraxen oder Rettungsdiensten eine Impfpflicht. Auch wenn viele dort doppelt geimpft oder geboostert sind, herrscht in Hamburgs Krankenh&auml;usern und Pflegeeinrichtungen Sorge vor weiterem Personalmangel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/coronavirus\/Impfpflicht-in-der-Pflege-Angst-vor-Personalmangel,impfpflicht246.html\">NDR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>VG Osnabr&uuml;ck h&auml;lt Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus auf 90 Tage f&uuml;r verfassungswidrig<\/strong><br>\nDas VG Osnabr&uuml;ck h&auml;lt die Verk&uuml;rzung des Genesenstatus auf 90 Tage durch den Verweis in der am 14.01.2022 ge&auml;nderten &ldquo;Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzma&szlig;nahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19&rdquo; (Covid-19-Schutzma&szlig;nahmen-Ausnahmeverordnung &ndash; SchAusnahmV) auf die Internetseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) f&uuml;r verfassungswidrig und damit unwirksam. Deshalb sei die Verordnung in der Fassung vom 08.04.2021 anzuwenden, die den Genesenennachweis f&uuml;r den Zeitraum 28 Tage nach (positiver) PCR-Testung bis 6 Monate bestimme (&sect; 2 Nr. 5 SchAusnahmV).<br>\nDas Verwaltungsgericht hat daher in einem Verfahren des vorl&auml;ufigen Rechtsschutzes den Landkreis Osnabr&uuml;ck (Antragsgegner) dazu verpflichtet, dem Antragsteller einen 6 Monate umfassenden Genesenennachweis auszustellen. [&hellip;]<br>\nEs versto&szlig;e in Anbetracht der Bedeutung des Genesenenstatus f&uuml;r den Einzelnen gegen Verfassungsrecht, dass der Verordnungsgeber die Dauer des Genesenenstatus mittelbar durch einen (dynamischen) Verweis auf die vom RKI im Internet ver&ouml;ffentlichen Vorgaben auf &ndash; aktuell &ndash; 90 Tage nach festgestellter Infektion beschr&auml;nke. F&uuml;r diese Weiterdelegation auf das RKI fehle es an einer Rechtsgrundlage, der Verweis auf eine sich st&auml;ndig &auml;ndernde Internetseite des RKI sei intransparent und zudem unbestimmt. Ob derartig weitreichende Entscheidungen zudem einem Parlamentsvorbehalt unterl&auml;gen, also nur von dem demokratisch legitimierten Gesetzgeber getroffen werden d&uuml;rften, oder ob sie auch die Verwaltung treffen d&uuml;rfe, k&ouml;nne letztlich offenbleiben.<br>\nAuch in der Sache fehle es f&uuml;r eine Verk&uuml;rzung des Genesenenstatus an einer wissenschaftlich fundierten Grundlage. Das RKI habe nicht hinreichend wissenschaftlich aufgearbeitet, ob es belegt sei, dass nach 90 Tagen der Schutz Genesener vor einer Infektion ende.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.juris.de\/jportal\/portal\/page\/homerl.psml?nid=jnachr-JUNA220204652&amp;cmsuri=%2Fjuris%2Fde%2Fservices%2Fnews%2Fnews-detail.jsp\">Juris<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.verwaltungsgericht-osnabrueck.niedersachsen.de\/aktuelles\/pressemitteilungen\/verwaltungsgericht-osnabruck-halt-verkurzung-des-genesenenstatus-auf-90-tage-fur-verfassungswidrig-208324.html\">VG Osnabr&uuml;ck<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Was Karl Lauterbach und sein Talk-Show-Vertreter Janosch Dahmen von den Gr&uuml;nen als &bdquo;wissenschaftsbasiert&ldquo; verbr&auml;men, weist zumindest dieses Gericht zur&uuml;ck. Die fehlende wissenschaftliche Grundlage ist aber nur ein Nebenaspekt. Hauptkritikpunkt der Richter ist das beschlossene Verfahren, bei dem der Internetseite des RKI pl&ouml;tzlich eine zentrale Bedeutung zukommt. <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Was bin ich? Oder: Heiteres Genesenen-Status-Raten in Zeiten von Omikron<\/strong><br>\nAm 1. Februar sind Millionen digitale Corona-Impfzertifikate abgelaufen. Unser Autor ist schockiert, findet aber im Internet bald die passende Diagnose.<br>\nEs ist schon wieder passiert. Ich habe mir selbst eine Diagnose gestellt. Und das kam so: Am Wochenbeginn habe ich im Internet bei einer Zeitung vorbeigeschaut, die ihre Leser t&auml;glich &uuml;ber Corona-Impfstoffe auf Proteinbasis, grassierende Inzidenzen, &Auml;u&szlig;erungen von Karl Lauterbach und andere Ausl&ouml;ser schwerer Panikattacken unterrichtet. Ich mache das aus reiner Routine. Es k&ouml;nnte ja etwas Geeignetes f&uuml;r mich dabei sein, ein Symptom, ein Anfangsverdacht. Die Zeitung informierte mich nun dar&uuml;ber, dass mein Impfnachweis am 1. Februar abgelaufen ist. Das stand zwar nicht wortw&ouml;rtlich so da, doch die Rede war von Millionen Menschen, auf die das zutreffe, sodass ich die Wahrscheinlichkeit, dazuzugeh&ouml;ren, als sehr hoch einstufte.<br>\nIch erfuhr, dass sich laut EU die Grundimmunisierung gegen Sars-CoV-2 von zw&ouml;lf auf neun Monate verk&uuml;rzt hat. Einfach so! Ein Schock! Ich fragte mich, ob meine k&ouml;rpereigene Immunabwehr schon davon wusste, schlie&szlig;lich handelt es sich zweifellos um einen biologischen Vorgang, in den sie ja irgendwie involviert sein sollte. Der Puls ging hoch, die Atemfrequenz stieg. Ich &uuml;berflog nur noch die Formulierungen, die sich wiederholten, als ginge der Autor des Artikels davon aus, dass ich virusbedingt unter ersten kognitiven St&ouml;rungen litt.<br>\nDas Wort &bdquo;ungeimpft&ldquo; sprang mich an, dann: &bdquo;ungeboostert&ldquo;. Ich begriff, dass ich bald mit dem Pr&auml;fix un- leben muss, Unmensch, unglaublich, aber wahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/was-bin-ich-oder-heiteres-genesenen-status-raten-in-zeiten-von-omikron-li.209291\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Steigende Energiepreise: Direkte Entlastung ist angesagt!<\/strong><br>\nVor allem Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen leiden besonders unter den aktuell hohen Energiepreisen. Nach der Miete stellen sie den h&ouml;chsten Ausgabeposten. Die Politik muss gegensteuern und die Energieversorgung als Teil der Daseinsvorsorge sicherstellen. Die Haushalte m&uuml;ssen entlastet und die finanziellen und sozialen Folgen abgemildert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/uber-uns\/dgb-heute\/wirtschafts-finanz-steuerpolitik\/++co++a12fced8-84ce-11ec-af2a-001a4a160123\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Geht von der Inflation Gefahr aus?<\/strong><br>\nMartin H&ouml;pner antwortet auf Paul Steinhardts Artikel zum umgehenden Inflationsgespenst. Er findet die Forderung nach Reaktionen der Notenbank nicht abwegig und h&auml;lt die aktuellen Preissch&uuml;be zudem f&uuml;r eine Gefahr f&uuml;r den Euroraum, die sich im schlimmsten Fall zu einer neuen Eurokrise auswachsen k&ouml;nnte.<br>\nPaul Steinhardts gestriger Artikel zur Inflationsdebatte motiviert mich zu einer spontanen Antwort. Mit vielem dort Gesagtem stimme ich &uuml;berein. Keine Frage, die von Steinhardt aufgespie&szlig;te Behauptung, die aktuellen Preissch&uuml;be seien so gef&auml;hrlich wie der Ukraine-Konflikt, ist so hysterisch wie absurd. Auch seine Zweifel an der Existenz eines &bdquo;nat&uuml;rlichen&ldquo; inversen Zusammenhangs zwischen Inflation und Wirtschaftswachstum teile ich voll und ganz, jedenfalls so lange wir uns unterhalb der so genannten galoppierenden Inflation (also unterhalb von j&auml;hrlichen, sagen wir, 25%) oder gar der Hyperinflation bewegen. Und nat&uuml;rlich ist auch v&ouml;llig richtig, dass die eigentliche Gefahr der vergangenen zwanzig Jahre im Euroraum nicht von zu vielen inflation&auml;ren, sondern zu vielen deflation&auml;ren Impulsen ausging.<br>\nAnders als Steinhardt entdecke ich in den neuen Daten aber durchaus beunruhigendes und in den aktuellen Debatten, neben den von Steinhardt zu Recht kritisierten Absurdit&auml;ten, durchaus vern&uuml;nftiges &ndash; namentlich auch im Hinblick auf die Frage, ob die EZB ihre geldpolitische Strategie &uuml;berdenken sollte. Vor allem aber vermute ich Gefahren f&uuml;r die W&auml;hrungsunion.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/04-2022\/geht-von-der-inflation-gefahr-aus\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&bdquo;Ein Jobverlust wird oft als sozialer Abstieg empfunden&ldquo;<\/strong><br>\nErwerbsarbeit gilt als eine wichtige Voraussetzung, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu k&ouml;nnen. Sie dient oft nicht nur dem Broterwerb, sondern st&auml;rkt auch Zufriedenheit und soziale Kontakte. In einer neuen IAB-Studie haben Stefanie Gundert und Laura Pohlan untersucht, welche Folgen ein Arbeitsplatzverlust f&uuml;r die gesellschaftliche Teilhabe der Betroffenen hat. Die Redaktion des IAB-Forum hat bei den beiden Autorinnen nachgefragt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.iab-forum.de\/ein-jobverlust-wird-oft-als-sozialer-abstieg-empfunden\/\">IAB Forum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Norden zum Industrie-Leuchtturm der Transformation machen!<\/strong><br>\nDie sozial-&ouml;kologische Transformation ist eine gro&szlig;e Herausforderung &ndash; auch f&uuml;r den Norden als Industriestandort. Bisher ist zu wenig geschehen, um mehr Klimaschutz mit Wertsch&ouml;pfung und guter Arbeit zu vereinen. N&ouml;tig ist eine abgestimmte Industriepolitik der norddeutschen L&auml;nder, meint das #schlaglicht 04\/2022 aus Niedersachsen.<br>\nNoch immer l&auml;uft der Konjunkturmotor mit ged&auml;mpfter Leistung. Corona sowie entsprechende Schutzma&szlig;nahmen, Lieferengp&auml;sse und gestiegene Materialpreise haben dazu gef&uuml;hrt, dass die Wirtschaftsleitung im letzten Quartal 2021 sp&uuml;rbar zur&uuml;ckgegangen ist. F&uuml;r das laufende Jahr rechnet die Bundesregierung zwar weiter mit einem ordentlichen Wachstum und einem robusten Arbeitsmarkt. Dennoch musste sie ihre Erwartungen im aktuell vorgelegten Jahreswirtschaftsbericht etwas nach unten korrigieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++743c2c88-84d2-11ec-8ad1-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Die &bdquo;deutsche Fraktion&ldquo; der Malteser<\/strong><br>\nEin wenig bekannter, aber n&uuml;tzlicher Verb&uuml;ndeter der deutschen Politik, der Malteserorden, geht gest&auml;rkt aus heftigen internen Auseinandersetzungen hervor. Wie der Gro&szlig;kanzler des Ordens, Albrecht von Boeselager, mitteilt, k&ouml;nnen die Malteser ihre para-staatliche Unabh&auml;ngigkeit bewahren, also auch weiterhin als V&ouml;lkerrechtssubjekt auftreten und diplomatische Beziehungen zu Staaten pflegen. Zugleich kann die &bdquo;deutsche Fraktion&ldquo; innerhalb des Ordens, deren prominentester Vertreter Boeselager ist, ihre Position in den inneren Machtk&auml;mpfen der Malteser offenkundig st&auml;rken. Die deutsche Bundesregierung pflegt seit Jahrzehnten gute Beziehungen zum Malteserorden, der etwa im Nahen Osten aus der Perspektive der deutschen Au&szlig;enpolitik n&uuml;tzliche Aktivit&auml;ten entfaltet; sie hat den Para-Staat nach dessen umfangreicher Hilfe f&uuml;r Gefl&uuml;chtete in den Jahren 2015 und 2016 diplomatisch anerkannt. In den knapp f&uuml;nf Jahren seit der Anerkennung gab es mehrere hochrangige Besuchskontakte, darunter ein Besuch von Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier bei dem Orden in Rom.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8828\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kriegstreiber gegen Beschwichtiger?<\/strong><br>\nAuf das vor allem unterhaltsame Ausmalen des Historischen setzt auch Regisseur Christian Schwochow in seiner Verfilmung von Robert Harris&rsquo; Roman &ldquo;M&uuml;nchen&rdquo; &uuml;ber das M&uuml;nchner Abkommen von 1938. Bereits Harris verstand es, die &uuml;beraus komplexen und kleinteiligen Ereignisse rund um das M&uuml;nchner Abkommen ebenso wie die diplomatischen &Uuml;berlegungen und Alternativen zu einem dichten Ganzen zu b&uuml;ndeln.<br>\nSchwochow und sein Drehbuchautor David Power, der bisher mit der Serie &ldquo;The Hollow Crown&rdquo; bekannt wurde, einer Umsetzung von Shakespeares K&ouml;nigsdramen ins Serienformat, und der hier erstmals ein Spielfilmdrehbuch schrieb, verknappen Harris&rsquo; Vorlage noch weiter zu einer Erz&auml;hlung aus einem Guss, die zunehmende Dramatik und Spannung entfaltet.<br>\nWas durchaus erstaunlich ist &ndash; denn genaugenommen passiert gar nicht so viel, au&szlig;er dass fortw&auml;hrend M&auml;nner mit Aktenmappen oder im Jackett versteckten Geheimdokumenten von einem Zimmer ins n&auml;chste eilen. Und der Ausgang des M&uuml;nchner Abkommens ist allgemein bekannt. Ebenso die Tatsache, dass 1938 auf Hitler kein erfolgreiches Attentat ver&uuml;bt wurde.<br>\nDie Spannung liegt damit paradoxerweise in dem, was nicht geschieht; darin, dass man zum einen verstehen m&ouml;chte, warum bestimmte, in der Handlung angelegte Dinge nicht passieren, und wie anstelle dessen das passiert ist, was in den Geschichtsb&uuml;chern steht. Im Roman nehmen innere Monologe der beiden Hauptfiguren breiten Raum ein und erkl&auml;ren auch vieles. Hier ist dies zum Teil in Dialoge verwandelt, oft aber auch weggelassen, was dem Film manchen Reiz nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Kriegstreiber-gegen-Beschwichtiger-6344281.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Argentinien will sich aus Abh&auml;ngigkeit von USA und IWF l&ouml;sen<\/strong><br>\nArgentinien will sich aus seiner wirtschaftlichen Abh&auml;ngigkeit von den USA und dem Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) l&ouml;sen. &raquo;Wir m&uuml;ssen uns gegen&uuml;ber anderen L&auml;ndern &ouml;ffnen und dabei kann Russland eine wichtige Rolle spielen&laquo;, sagte der argentinische Pr&auml;sident Alberto Fern&aacute;ndez am Donnerstag bei einem Gespr&auml;ch mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin in Moskau. Er bot Putin zudem an, Russland beim Markteintritt in Lateinamerika zu unterst&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/420192.argentinien-will-sich-aus-abh%C3%A4ngigkeit-von-usa-und-iwf-l%C3%B6sen.html%20\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>China unterst&uuml;tzt die russischen Forderungen nach einem Stopp der NATO-Erweiterung<\/strong><br>\nDer russische Pr&auml;sident Wladimir Putin und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping haben inmitten eines eskalierenden Streits zwischen Moskau und dem von den USA gef&uuml;hrten Milit&auml;rblock in Osteuropa gemeinsam die NATO aufgefordert, ihre Expansionspl&auml;ne zu stoppen und eine Fortsetzung der Mentalit&auml;t des Kalten Krieges zu vermeiden.<br>\nNach einem Treffen zwischen den beiden Staats- und Regierungschefs am Freitag in Peking, noch vor der Er&ouml;ffnung der Olympischen Winterspiele, ver&ouml;ffentlichte der Kreml den Wortlaut einer von beiden Seiten vereinbarten Erkl&auml;rung, in der zum Dialog aufgerufen wird, um die Spannungen zu verringern.<br>\n&ldquo;Die Parteien lehnen die weitere Ausdehnung der NATO ab und fordern das Nordatlantische B&uuml;ndnis auf, von ideologischen Ans&auml;tzen aus der Zeit des Kalten Krieges Abstand zu nehmen&rdquo;, hei&szlig;t es darin.<br>\nAu&szlig;erdem wird der Block aufgefordert,<br>\n&ldquo;die Souver&auml;nit&auml;t, die Sicherheit, die Interessen anderer L&auml;nder und die Vielfalt ihrer zivilisatorischen und kulturhistorischen Wege zu respektieren und die friedliche Entwicklung anderer Regierungen objektiv und fair zu behandeln&rdquo;. (&hellip;)<br>\nSie riefen die Staats- und Regierungschefs der Welt auf,<br>\n&ldquo;den Dialog und das gegenseitige Vertrauen zu st&auml;rken, die Zusammenarbeit zu vertiefen und universelle menschliche Werte wie Frieden, Wachstum, Gleichheit, Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit zu verteidigen&rdquo;.<br>\nDas Treffen zwischen Putin und Xi ist das erste pers&ouml;nliche diplomatische Treffen des chinesischen Staatschefs seit dem Ausbruch der Coronavirus-Pandemie. Es findet inmitten einer Reihe von Warnungen westlicher Staats- und Regierungschefs statt, wonach Moskau eine Invasion in der benachbarten Ukraine plant und auf Berichte &uuml;ber Truppenaufstockungen in der N&auml;he der gemeinsamen Grenze sowie &uuml;ber gro&szlig; angelegte gemeinsame Milit&auml;r&uuml;bungen im benachbarten Wei&szlig;russland hinweist.<br>\nMoskau hat stets bestritten, dass es irgendwelche aggressiven Absichten hat, und hat schriftliche Sicherheitsgarantien gefordert, die die Ausweitung der NATO, des von den USA gef&uuml;hrten Milit&auml;rblocks, auf die Ukraine und Georgien einschr&auml;nken und die beiden Staaten faktisch von der Mitgliedschaft ausschlie&szlig;en. In dieser Woche wurden der spanischen Zeitung El Pais Dokumente zugespielt, aus denen hervorgeht, dass Washington ein solches Abkommen formell abgelehnt, jedoch andere Ma&szlig;nahmen vorgeschlagen hat, um die milit&auml;rische Transparenz zwischen beiden Seiten zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/131021-china-unterstutzt-russischen-forderungen-nach\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zum R&uuml;ckkehrrecht extremistischer Abgeordneter in den &ouml;ffentlichen Dienst<\/strong><br>\nNicht wenige Mitglieder des Deutschen Bundestags waren und sind Angeh&ouml;rige des &ouml;ffentlichen Dienstes. Inzwischen bewegen sich einige davon in offen verfassungsfeindlichen Milieus. Das stellt nicht nur zunehmend die Routinen des parlamentarischen Gesch&auml;ftsganges und die Parlamentsverwaltung vor neue Herausforderungen. Auch der Umgang mit Extremisten, die in ein fr&uuml;heres Amt zur&uuml;ckkehren wollen, kann nicht nur zu politischen Verwerfungen, sondern auch zu bislang ungekl&auml;rten dienstrechtlichen Konflikten f&uuml;hren.<br>\nMein Kollege Andreas Fischer-Lescano hat auf dem Verfassungsblog dargelegt, warum er die R&uuml;ckkehr des aus dem Deutschen Bundestag ausgeschiedenen AfD-Abgeordneten Jens Maier in ein Richteramt in Sachsen f&uuml;r rechtlich verhinderbar h&auml;lt. Offenbar hat ein &ndash; mir nicht vorliegendes &ndash; internes Rechtsgutachten der s&auml;chsischen Justizverwaltung dies nun anders beurteilt und teils harsche Kritik an den Darlegungen Fischer-Lescanos artikuliert. Dies ist Anlass, einen genaueren Blick auf die zentrale Frage zu werfen, ob und inwiefern &Auml;u&szlig;erungen w&auml;hrend eines Abgeordnetenmandats disziplinarischer Sanktionierung zug&auml;nglich sind. Es geht um schwierige Rechtsfragen, die bislang kein Vorbild haben und daher unvermeidbar mit Unsicherheiten beladen sind. Wechselseitige Anw&uuml;rfe und Vorhaltungen sind daher unangebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/zum-ruckkehrrecht-extremistischer-abgeordneter-in-den-offentlichen-dienst\/\">Verfassungsblog<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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