{"id":80543,"date":"2022-02-08T08:45:18","date_gmt":"2022-02-08T07:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543"},"modified":"2022-02-08T08:45:18","modified_gmt":"2022-02-08T07:45:18","slug":"hinweise-des-tages-4043","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h01\">Die Greater Eurasian Partnership<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h02\">Aerosolforscher erkl&auml;rt den Unterschied: &ldquo;Vorsicht in den Innenr&auml;umen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h03\">Datenlage in Deutschland: &ldquo;Wir m&uuml;ssen die Fesseln lockern&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h04\">&bdquo;Als wollten sie Zahnpasta verkaufen&ldquo;: Experte erkl&auml;rt, woran die Impfkampagne gescheitert ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h05\">&Uuml;ber Nacht &bdquo;entimpft&ldquo;: Meine Impf-Odyssee mit Johnson &amp; Johnson<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h06\">Kann eine Impfpflicht noch Recht sein?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h07\">Umbruch bei der Besteuerung multinationaler Konzerne &ndash; Was bringt die globale Mindeststeuer?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h08\">Arbeitsmarktreform: Spanische Regierung am Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h09\">Meeresspiegel: Gr&ouml;nlandeis schrumpft schneller<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h10\">Kolonialismus mit Holocaust vergleichbar?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h11\">Zweite Haut des Systems<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h12\">Pl&auml;ne f&uuml;r versch&auml;rfte Social-Media-Regeln beim WDR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80543#h13\">Wie der Hessische Rundfunk Demonstranten verunglimpft und Nazis verharmlost<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Greater Eurasian Partnership<\/strong><br>\nMit Spaltungspl&auml;nen und einer harten Medienkampagne reagieren Deutschland und weitere westliche M&auml;chte auf den Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Russland und China. In einer gemeinsamen Erkl&auml;rung hatten Moskau und Beijing am vergangenen Freitag bekanntgegeben, k&uuml;nftig noch deutlich enger als bisher zu kooperieren; von neuen &bdquo;Beziehungen&ldquo; ist die Rede, die &bdquo;den politischen und milit&auml;rischen B&uuml;ndnissen aus der &Auml;ra des Kalten Kriegs &uuml;berlegen&ldquo; seien. Die russisch-chinesische Kooperation zielt unter anderem darauf ab, westliche Aggression abzuwehren; insbesondere k&uuml;ndigen beide Seiten Widerstand gegen jegliche NATO-Erweiterung sowie gegen die Stationierung von US-Mittelstreckenraketen unweit Chinas an. Dar&uuml;ber hinaus wollen sie ihre &ouml;konomische Zusammenarbeit intensivieren und etwa die chinesische Neue Seidenstra&szlig;e mit der russisch gef&uuml;hrten Eurasischen Wirtschaftsunion koordinieren. In deutschen Medienkommentaren ist von einem &bdquo;neuen Megaostblock&ldquo; die Rede, der k&uuml;nftig &bdquo;auf den Westen herabblicken&ldquo; k&ouml;nne. Zugleich schwillt die Medienkampagne gegen die olympischen Winterspiele in Beijing an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8833\">German Foreign Policy <\/a>\n<p><strong>dazu auch: Aus der Zeit gefallen<\/strong><br>\nDas amerikanische Jahrhundert ist vorbei. Berlin und Paris sollten &uuml;berholtem Lagerdenken entsagen<br>\nMan muss den ukrainischen Botschafter nur oft genug im &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen auftreten lassen, damit er der deutschen Regierung sagt, was sie zu tun hat. Das hinterl&auml;sst Wirkung. Erst f&auml;llt Andrij Melnyk aus der Rolle eines Diplomaten, als er erkl&auml;rt, die Demission von Marinechef Kay-Achim Sch&ouml;nbach (nach dessen realistischem Befund zum Ukraine-Konflikt) k&ouml;nne nicht alles gewesen sein. Dann darf er insistieren, dass deutsche Waffen seinem Land zur Verf&uuml;gung gestellt geh&ouml;rten. Was die Regierung Olaf Scholz &ndash; bar jeder Souver&auml;nit&auml;t, sich diese Einlassungen zu verbitten &ndash; zu einem Akt skurriler Symbolik treibt. Sie schickt 5.000 Schutzhelme. Mit oder ohne deutsche Hoheitszeichen? Man sollte Melnyk fragen: Was h&auml;lt er f&uuml;r geboten, wenn Deutschland in der Ukraine Flagge zeigt und au&szlig;enpolitische Selbstbestimmung aufgibt?<br>\nWarum tut sich eine EU-F&uuml;hrungsmacht das an? Hat es die bei vielen Gelegenheiten reklamierte Modernit&auml;t der jetzigen Bundesregierung verdient, durch &uuml;berholtes Lagerdenken vereinnahmt zu sein, anstatt eine sich wandelnde multipolare Welt zu reflektieren? Galt das 20. als &bdquo;amerikanisches Jahrhundert&ldquo;, ist es im 21. damit unwiderruflich vorbei, wie der Afghanistan-Exit der USA eindrucksvoll offenbart hat. Zwei Jahrzehnte Besatzung hatten einen &bdquo;toten Punkt&ldquo; erreicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/weltordnung-aus-der-zeit-gefallen\">Lutz Herden auf der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Aerosolforscher erkl&auml;rt den Unterschied: &ldquo;Vorsicht in den Innenr&auml;umen&rdquo;<\/strong><br>\n&ldquo;Wir m&uuml;ssen mit dem Virus leben und k&ouml;nnen es nicht mehr ausrotten. Dazu m&uuml;ssen wir die wirksamen Ma&szlig;nahmen kommunizieren und die unwirksamen Ma&szlig;nahmen beenden. In Zukunft braucht es in Deutschland eine bessere Datenlage, dazu schlagen wir die Beobachtung von einer oder mehreren Kohorten vor, &auml;hnlich wie bei der Influenza&rdquo;, sagt der Aerosolforscher Doktor Gerhard Scheuch gegen&uuml;ber OSTHESSEN|NEWS.<br>\nZusammen mit weiteren Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen, wie unter anderem mit Chefarzt Dr. med. Thomas Voshaar (Lungen- und Thoraxzentrum Moers) und dem Mathematiker und Medizinstatistiker Professor Dr. rer. nat. Gerd Antes (Universit&auml;t Freiburg) hat Scheuch ein Positionspapier erstellt.<br>\n&ldquo;Mit diesem Positionspapier machen wir Vorschl&auml;ge, wie in Zukunft ein Leben mit diesen Coronaviren m&ouml;glich ist&rdquo;, schreibt das Forum Sokrates auf seiner Internetseite. Scheuch ist einer der Gr&uuml;ndungsmitglieder. &ldquo;Oberstes Ziel dieser neuen Strategie sollte sein, vor allem die vulnerablen Gruppen zu sch&uuml;tzen, Todesf&auml;lle durch das Virus zu verhindern, eine nach transparenten Kriterien nachvollziehbare &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden und die Funktion der Infrastrukturen aufrechtzuerhalten&rdquo;, erkl&auml;ren die Experten weiter.<br>\nUnter anderem schlagen sie vor, das Monitoring von Infektions-Inzidenzen zu beenden, das diagnostische Testen bei Symptomen, die bisherigen Ma&szlig;nahmen auf den Pr&uuml;fstand zu stellen, repr&auml;sentative Gruppen (&ldquo;Kohorte&rdquo;) aufzubauen sowie die Umstrukturierung des Meldewesens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/osthessen-news.de\/n11663056\/aerosolforscher-erklart-den-unterschied-vorsicht-in-den-innenraumen.html\">OSTHESSEN|NEWS <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Datenlage in Deutschland: &ldquo;Wir m&uuml;ssen die Fesseln lockern&rdquo;<\/strong><br>\nIn der Pandemie zeigt sich, dass in Deutschland viele wichtige Daten fehlen. Daniel Vorgrimler vom Statistischen Bundesamt erkl&auml;rt, was sich &auml;ndern m&uuml;sste.<br>\nWie viele Menschen geimpft sind, wei&szlig; die Bundesregierung nur ungef&auml;hr. Wie viele Krankenhausbetten gerade leer stehen, wei&szlig; niemand. In der Pandemie zeigt sich, dass in Deutschland viele wichtige Daten fehlen. &ldquo;In anderen Industriel&auml;ndern wie D&auml;nemark oder Israel hat eine Datenerhebung in Echtzeit auf individueller Fallebene zur effizienten Bew&auml;ltigung der Pandemie erheblich beigetragen&rdquo;, beklagte neulich der Corona-Expertenrat der Bundesregierung in einer Stellungnahme. Daniel Vorgrimler ist Abteilungsleiter beim Statistischen Bundesamt in Wiesbaden und dort etwa f&uuml;r Strategie und Forschung verantwortlich. Im Interview spricht er &uuml;ber fehlende Digitalisierung, die T&uuml;cken des F&ouml;deralismus und das, was er sich im Ausland gerne abschauen w&uuml;rde. [&hellip;]<br>\nOft wird von der Datenw&uuml;ste Deutschland gesprochen. Meiner Meinung nach haben wir in vielen Bereichen keine Datenw&uuml;ste, sondern sehr viele Daten, die nicht miteinander verkn&uuml;pft sind. Aus den Oasen m&uuml;sste ein Fluss werden &ndash; dann w&auml;re die W&uuml;ste schon nicht mehr so trocken. Im Gesundheitsbereich fallen etwa sehr viele Daten dezentral an und liegen an verschiedenen Stellen. Ein Beispiel w&auml;re, dass die Daten zum Impfstatus nicht mit den Sterbef&auml;llen verkn&uuml;pft sind. [&hellip;]<br>\nWir h&auml;tten aber von Anfang an eine gro&szlig;e und repr&auml;sentative Stichprobe gebraucht. Dann k&ouml;nnten wir jetzt Fragen beantworten wie: Wer l&auml;sst sich impfen? Wie ver&auml;ndern Geimpfte ihr Verhalten? Sch&uuml;tzen sie sich weniger und haben dadurch ein h&ouml;heres Infektionsrisiko? Andere L&auml;nder zeigen, dass wir es h&auml;tten besser machen k&ouml;nnen. Da sehe ich immer wieder Dinge, wo ich mich frage: Warum haben wir das nicht? Gro&szlig;britannien oder &Ouml;sterreich haben ganz andere M&ouml;glichkeiten, &Ouml;sterreich kann zum Beispiel sein Impfregister nutzen. Vergangene Woche haben die Kollegen und Kolleginnen der dortigen Statistikbeh&ouml;rde eine Auswertung ver&ouml;ffentlicht, in der es um die Sterbewahrscheinlichkeit ging, wobei die Menschen nach ihrem Impfstatus unterschieden wurden. Dabei kam heraus, dass Ungeimpfte ein signifikant h&ouml;heres Sterberisiko haben als diejenigen, die zumindest einmal gegen Corona geimpft wurden. Da blickt man schon neidisch in Richtung Alpen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2022-02\/daten-lage-deutschland-statistisches-bundesamt\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Als wollten sie Zahnpasta verkaufen&ldquo;: Experte erkl&auml;rt, woran die Impfkampagne gescheitert ist<\/strong><br>\nSie haben in zahlreichen L&auml;ndern zum Thema Impfskepsis geforscht. Welches sind die wichtigsten Faktoren, die daf&uuml;r sorgen, dass Menschen Impfungen &auml;ngstlich oder ablehnend gegen&uuml;berstehen?<br>\nAllgemein gesprochen, gibt es verschiedene Faktoren: die Wahrnehmung der Sicherheit, Wirksamkeit und der Schwere der Krankheit beispielsweise. In dieser Pandemie gab es zum Beispiel viele Sorgen, weil die Impfungen neu waren oder weil Berichte in den Medien spezifische Sorgen ausgel&ouml;st haben. Gef&auml;hrlich wird das, wenn die ablehnende Haltung gegen&uuml;ber den Impfungen Teil der Identit&auml;t der Menschen wird. Das haben wir in mehreren L&auml;ndern in dieser Pandemie gesehen. Das ist auch schon fr&uuml;her passiert, aber nicht in dem Ma&szlig;e.<br>\nWenn man das jedoch im Vorfeld und schnell thematisiert, dann kann man das kontrollieren. Aber stattdessen haben viele L&auml;nder auf halbgare Ma&szlig;nahmen gesetzt. Sie haben sich f&uuml;r ihre Aufkl&auml;rungs&shy;kampagnen an Werbe&shy;agenturen gewandt &ndash; als wollten sie Zahnpasta verkaufen. Als h&auml;tte es all diese Studien und Erkenntnisse zur &ouml;ffentlichen Gesundheits&shy;kommunikation nie gegeben.<br>\nWorin liegt denn &ndash; einfach gesagt &ndash; der Unterschied, wenn man Zahnpasta verkaufen will oder Menschen davon &uuml;berzeugen m&ouml;chte, sich gegen ein Virus impfen zu lassen?<br>\nEine Kaufentscheidung ist &ndash; wenn es nicht gerade um ein Haus oder ein Auto geht &ndash; f&uuml;r die meisten Menschen eine Entscheidung mit geringem Risiko. Sie gehen nicht davon aus, dass sie sie bereuen k&ouml;nnten &ndash; im Gegensatz zu einer Entscheidung, die ihre Gesundheit betrifft. Es geht dabei nicht darum, ob sie die Entscheidung am Schluss tats&auml;chlich bereuen, sondern sie antizipieren ihr Bedauern vorweg: &bdquo;Was ist, wenn ich mich impfen lasse, und dann geht etwas schief?&ldquo; Das ist ein fundamentaler Unterschied. Eine glitzernde, auff&auml;llige Message reicht da nicht, um Menschen zu &uuml;berzeugen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/gesundheit\/corona-impfung-woran-die-impfkampagne-gescheitert-ist-6N363WYGCBDNBG7C3STAGOOJTQ.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&Uuml;ber Nacht &bdquo;entimpft&ldquo;: Meine Impf-Odyssee mit Johnson &amp; Johnson<\/strong><br>\nIn diesem Protokoll erz&auml;hlt ein 27-j&auml;hriger Student aus Berlin die Geschichte seiner Impfung mit Johnson und Johnson von Oktober 2021 bis Januar 2022. Aufgezeichnet von Tristan Fiedler<br>\nAlles in einem Rutsch erledigen. Das war die Idee. Anfang Oktober 2021 habe ich mich ohne Termin auf einem zentralen Platz in Berlin mit dem Impfstoff Janssen der Firma Johnson &amp; Johnson impfen lassen. Ich studierte damals noch, hatte um 14 Uhr Zeit und war froh mich um keine Termine k&uuml;mmern zu m&uuml;ssen. Das Angebot stie&szlig; auf gro&szlig;e Nachfrage. Neben anderen Jungen haben sich auch viele Obdachlose gleichzeitig mit mir dort ihre Impfung abgeholt. Die Vorteile lagen auf der Hand: Damals hie&szlig; es noch, nach einer Dosis Johnson &amp; Johnson sei man vollst&auml;ndig immunisiert. Keine weiteren Termine n&ouml;tig.<br>\nIn den Wochen zuvor hatten Politiker den Impfstoff beworben, weil damals schon viele lieber Moderna oder Biontech haben wollten. Doch schon Mitte Oktober hie&szlig; es dann, dass der Impfschutz von Johnson &amp; Johnson nicht so gut sei wie der von mRNA-Impfstoffen. Mir und allen anderen, die sich aufgrund des Versprechens der einfachen Dosis f&uuml;r den Impfstoff entschieden hatten, wurde zu einer Zweitimpfung mit Biontech oder Moderna geraten. Damals handelte es sich jedoch noch um eine Empfehlung.<br>\nWeil ich schon bef&uuml;rchtet hatte, meinen Impfstatus mit der Zeit zu verlieren, entschied ich mich dann rund zwei Monate nach meiner ersten Impfung f&uuml;r eine Auffrischimpfung mit Biontech. Das war Anfang Dezember und damit galt ich in der aufkommenden Omikron-Welle als geboostert.<br>\nMitte Januar dieses Jahres hat sich mein Impfstatus dann pl&ouml;tzlich &uuml;ber Nacht wieder ge&auml;ndert. Nun gilt man in Berlin nur noch als geboostert, wenn man zwei Auffrischimpfungen mit mRNA-Vakzinen bekommen hat. Plus eine Dosis Johnson &amp; Johnson. Diesmal handelt es sich jedoch nicht mehr nur um eine Empfehlung. Ich wurde &bdquo;entimpft&ldquo;, ohne dass ich irgendetwas getan h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/ueber-nacht-entimpft-meine-impf-odyssee-mit-johnson-johnson\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kann eine Impfpflicht noch Recht sein?<\/strong><br>\nDie Omikron-Variante ver&auml;ndert die Corona-Pandemie &ndash; und wirft damit die Frage auf, ob das geplante Gebot zur Spritze mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Entscheidend daf&uuml;r sind viele Details. [&hellip;]<br>\nDie Frage, ob eine solche Pflicht verfassungsrechtlich &uuml;berhaupt zul&auml;ssig w&auml;re, ist bereits vielfach ausgeleuchtet und &uuml;berwiegend mit Ja beantwortet worden. Nach dieser Lesart l&auml;ge der Ball im politischen Feld. Aber ist das wirklich so? W&auml;re gr&uuml;nes Licht aus Karlsruhe zu erwarten, wenn so ein Gesetz auf den Weg geschickt w&uuml;rde? Stephan Rixen, Professor f&uuml;r &ouml;ffentliches Recht an der Universit&auml;t Bayreuth und Mitglied im Deutschen Ethikrat, beantwortet die Frage, grob zusammengefasst, so: Ob so ein Gesetz mit dem Grundgesetz vereinbar w&auml;re, lasse sich erst beantworten, wenn man das Gesetz kenne, und zwar im Detail. Und, in diesem Fall besonders wichtig &ndash; inklusive Begr&uuml;ndung.<br>\nDas klingt banal, hat aber im dynamischen Corona-Kontext weitreichende Folgen. Eine gesetzliche Impfpflicht bedeutet einen durchaus erheblichen Eingriff in die k&ouml;rperliche Unversehrtheit. Das ist kein Bagatellgrundrecht. Deshalb muss klar sein, welchem Ziel sie dient und wogegen die Impflinge eigentlich gesch&uuml;tzt werden sollen. Und vor allem womit. Da ein solches Gesetz nicht mehr f&uuml;r die aktuelle Welle aufgesetzt werden kann, ist das eine Rechnung mit vielen Unbekannten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/impfpflicht-deutschland-grundgesetz-verhaeltnismaessigkeit-1.5522828\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Bayern will Impfpflicht f&uuml;r Pflegekr&auml;fte vorerst aussetzen<\/strong><br>\nDer Freistaat lockert seine Coronama&szlig;nahmen: Ministerpr&auml;sident S&ouml;der spricht von einer &raquo;sanften und kontrollierten &Ouml;ffnung&laquo;. Zudem sei er daf&uuml;r, mit Blick auf die Impfpflicht f&uuml;r Pflegekr&auml;fte &raquo;gro&szlig;z&uuml;gigst&laquo; vorzugehen. (&hellip;)<br>\nDas Gesetz zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht sieht vor, dass ab dem 15. M&auml;rz Besch&auml;ftigte von Einrichtungen wie Kliniken, Arztpraxen sowie Alten- und Pflegeheimen eine vollst&auml;ndige Impfung gegen das Coronavirus nachweisen m&uuml;ssen. Vor wenigen Tagen warnte bereits der Deutsche Pflegerat vor Personalproblemen. Laut Angaben der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit hatten sich allein im Januar ungef&auml;hr zw&ouml;lftausend Pflegekr&auml;fte mehr als &uuml;blich arbeitssuchend gemeldet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-bayern-will-impfpflicht-fuer-pflegekraefte-vorerst-aussetzen-a-971bfb7e-f3c4-4cb9-a541-edeaa8c216da\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &Uuml;berschrift und Einleitung suggerieren den Eindruck eines g&ouml;nnerischen Ministerpr&auml;sidenten in Bayern. Vielmehr ist es wohl so, dass insbesondere die Exekutive in Bund und L&auml;ndern, aber auch die Mitglieder der Legislative zu wenig &uuml;ber die Konsequenzen einer solchen Pflicht nachgedacht haben. Die absehbare K&uuml;ndigungswelle in Einrichtungen des gesundheitlichen Bereichs w&uuml;rde den Notstand erzeugen, zu dem Sars-CoV-2 nicht f&auml;hig gewesen ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Umbruch bei der Besteuerung multinationaler Konzerne &ndash; Was bringt die globale Mindeststeuer?<\/strong><br>\n2021 haben sich 137 Staaten auf weitreichende Reformen bei der Konzernbesteuerung geeinigt. Die Besteuerungsrechte zwischen den Staaten sollen teilweise neu aufgeteilt werden und ein Mindeststeuersatz von 15 % wird eingef&uuml;hrt. Gelten sollen diese Regelungen schon ab 2023 und zu j&auml;hrlichen globalen Steuermehreinnahmen von 150 Mrd. USD f&uuml;hren. Ende 2021 haben die OECD und die EU-Kommission Mustervorschriften sowie einen Richtlinienvorschlag vorgelegt. Trotz aller Euphorie &uuml;ber l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Reformen gibt es aber auch einige Probleme, wo Nachsch&auml;rfungen notwendig sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/was-bringt-die-globale-mindeststeuer\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Arbeitsmarktreform: Spanische Regierung am Abgrund<\/strong><br>\nAbstimmungsfehler verhindert Absturz der Reform; Sozialdemokraten brechen mit linken Unterst&uuml;tzern und vollziehen einen Rechtsschwenk<br>\nJetzt ist der Bruch mit den Parteien vollzogen, die die sozialdemokratische Minderheitsregierung in Spanien unter Pedro S&aacute;nchez vor zwei Jahren an die Macht gebracht haben. Um sein Dekret zur Arbeitsmarktreform im Parlament best&auml;tigen zu k&ouml;nnen, mussten die Sozialdemokraten (PSOE) von Ministerpr&auml;sident S&aacute;nchez und die Linkskoalition &ldquo;Unidas Podemos&rdquo; (UP) um Stimmen bis tief ins rechte Lager buhlen. Denn die bisherigen linken Unterst&uuml;tzer aus dem Baskenland, Katalonien und Galicien hatten ein klares Nein angek&uuml;ndigt.<br>\nDas sagt schon viel aus &uuml;ber eine Reform, die mit Arbeitgebern ausgehandelt wurde und die nach der Abstimmung von ihnen beklatscht wurde, da die vorhergehende Reform im Wesen unangetastet blieb, wie sie unumwunden zugeben. 95 Prozent der vorigen Reform bleiben ihrer Ansicht nach erhalten.<br>\nVersprochen hatten PSOE und UP den W&auml;hlern aber kein &ldquo;Ref&ouml;rmchen&rdquo; der vorausgegangenen ultra-neoliberalen Reform, vielmehr wollten sie diese Reform streichen. Das hatten beide Parteien in den letzten beiden Jahren auch Unterst&uuml;tzern immer wieder schriftlich zugesichert, um ihre Stimmen f&uuml;r andere Vorhaben zu bekommen.<br>\nEs handelt sich nun also ganz klar um einen Wortbruch. Der besch&auml;digt die Glaubw&uuml;rdigkeit der Linkskoalition UP erheblich, zumal das Ref&ouml;rmchen, das die UP-Arbeitsministerin Yolanda D&iacute;az ausgehandelt hatte, die ihr Ergebnis auch noch als &ldquo;historisch&rdquo; bezeichnet, recht &auml;rmlich ausfiel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Arbeitsmarktreform-Spanische-Regierung-am-Abgrund-6351527.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Meeresspiegel: Gr&ouml;nlandeis schrumpft schneller<\/strong><br>\nIn den letzten 20 Jahren hat Gr&ouml;nland 1,2 Zentimeter zum Meeresspiegelanstieg beigetragen. Tendenz: Zunehmend<br>\nDie Auswertung von Satellitendaten ergibt ein anhaltendes Abschmelzen des gr&ouml;nl&auml;ndischen Eisschildes, berichtet das von verschiedenen d&auml;nischen Forschungsinstituten wie etwa dem dortigen Wetterdienst betriebene Polarportal.<br>\nIm Vergleich zum August 2002 h&auml;tten weite Regionen an den Au&szlig;enr&auml;ndern des Eisschildes erheblich an H&ouml;he verloren, w&auml;hrend es im Zentrum ein leichtes Plus gab. Seit Anfang des Jahrtausends habe der Eisverlust bereits 1,2 Zentimeter zum Anstieg des mittleren Meeresspiegels beigetragen.<br>\nInsgesamt ist der Meeresspiegel in diesem Zeitraum um rund sechs Zentimeter gestiegen. Andere Faktoren, die zu seinem Anstieg beitragen, sind Eisverlust in der Antarktis, Abschmelzen der Gebirgsgletscher und Ausdehnung des Wassers in den Ozeanen aufgrund dessen anhaltender Erw&auml;rmung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Meeresspiegel-Groenlandeis-schrumpft-schneller-6351246.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kolonialismus mit Holocaust vergleichbar?<\/strong><br>\nEin &bdquo;Zweiter Historikerstreit&ldquo; erhitzt seit zwei Jahren in Deutschland die Gem&uuml;ter. Vor der anstehenden Documenta durchl&auml;uft er gerade seine n&auml;chste Erregungsphase. Hinter der Debatte, die in unterschiedliche Themenstr&auml;nge ausstrahlt, steht die Frage einer Neuordnung der Erinnerung: D&uuml;rfen Holocaust und Kolonialismus in Zusammenhang gebracht und miteinander verglichen werden? Kurz: Ist der Holocaust der Nationalsozialisten so einzigartig, wie es &uuml;ber Jahrzehnte hin gerade in Deutschland und auch &Ouml;sterreich hochgehalten wurde? ORF.at hat beim israelischen Soziologen Natan Sznaider und dem deutschen Historiker Dirk Rupnow nachgefragt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3245944\/%20\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Zweite Haut des Systems<\/strong><br>\nDie Reichen im Land haben sich in die gro&szlig;en Medienkonzerne eingekauft und bestimmen die &ouml;ffentliche politische Debatte. Ihr Einfluss auf die Pr&auml;sidentenwahl ist be&auml;ngstigend<br>\nAuf Antrag der Sozialisten hat der Senat in der Nationalversammlung eine Enquetekommission eingesetzt. Ihr Auftrag: &bdquo;Feststellung der Konzentration der Medien in Frankreich und ihre Auswirkungen auf die Demokratie&ldquo;. Neun Milliard&auml;re besitzen in diesem Land etwa 90 Prozent der Medien aller Art. Nun befragt man seit dem 10. Januar etliche Oligarchen vor der Pr&auml;sidentenwahl vorzugsweise zu ihrer Rolle als proaktive Influencer. Von den Ausgew&auml;hlten sei hier Bernard Arnault genannt. Er gilt als reichster Mann Frankreichs und steht seit L&auml;ngerem ganz vorn in der Forbes-Liste der reichsten M&auml;nner weltweit: als Hauptaktion&auml;r der Luxusgruppe LVMH (Mo&euml;t Hennessy\/Louis Vuitton SE).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/frankreich-zweite-haut-des-systems\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Pl&auml;ne f&uuml;r versch&auml;rfte Social-Media-Regeln beim WDR<\/strong><br>\nPl&auml;ne f&uuml;r eine neue &bdquo;Social Media Dienstanweisung&ldquo; sorgen f&uuml;r Aufregung im WDR. Personalrat und Redakteursvertretung haben intern Bedenken wegen einer m&ouml;glichen Einschr&auml;nkung der Meinungsfreiheit angemeldet. Wir ver&ouml;ffentlichen den umstrittenen Entwurf im Volltext. [&hellip;]<br>\nGleich zu Beginn des Entwurfs (Volltext-PDF) wird klargestellt, dass die Regeln &bdquo;sowohl offizielle WDR-Accounts als auch Inhalte in privaten Accounts, soweit der WDR von diesen mittelbar oder unmittelbar betroffen ist&ldquo;, betreffen. Erfasst sind dabei nicht nur Tweets, sondern auch &bdquo;Ausdruck von Zustimmung zu bestimmten Inhalten (&sbquo;Likes&lsquo;)&ldquo;  oder nur &bdquo;Verbindung zu bestimmten Konten (Abonnements, Folgen von Accounts)&ldquo; &ndash; eine Vorschrift, die Online-Recherchen nicht gerade erleichtern d&uuml;rfte. Ganz abgesehen davon, dass so potenziell jedes Like einer &ouml;ffentlich-rechtlichen Redakteur:in Gegenstand von Beschwerden werden k&ouml;nnte.<br>\nZum Verh&auml;ltnis der Vorschriften zur Meinungsfreiheit hei&szlig;t es in dem Entwurf:\n<blockquote><p>\nIhnen steht als Staatsb&uuml;rger:innen das Recht der freien Meinungs&auml;u&szlig;erung zu. Die Grenze bildet aber die aus dem Arbeitsverh&auml;ltnis resultierende Pflicht zur Loyalit&auml;t, mit der die Meinungsfreiheit in Ausgleich zu bringen ist.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Vor allem jeglicher Eindruck von Parteilichkeit ist zu vermeiden, sonst droht zumindest die Versetzung:<\/p>\n<blockquote><p>\nWenn durch private &Auml;u&szlig;erungen in sozialen Medien insbesondere von redaktionell Mitarbeitenden in der &Ouml;ffentlichkeit der Eindruck der Voreingenommenheit oder Parteilichkeit entsteht und dies Themenbereiche tangiert, in denen die oder der Mitarbeitende dienstlich t&auml;tig ist, beh&auml;lt sich der WDR vor, ihnen im Rahmen seines Weisungsrechts andere Aufgaben zuzuweisen.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Problem ist, dass der Grat zwischen klarer journalistischer und politischer Haltung und &bdquo;Parteilichkeit&ldquo; ein schmaler ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/neues-aus-dem-fernsehrat-83-exklusiv-plaene-fuer-verschaerfte-social-media-regeln-beim-wdr\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wie der Hessische Rundfunk Demonstranten verunglimpft und Nazis verharmlost<\/strong><br>\nEin st&auml;ndig wiederholter Vorwurf gegen diejenigen, die gegen Impfpflicht und &uuml;berzogenen Grundrechtsentzug demonstrieren, lautet, sie w&uuml;rden mit &bdquo;Rechten&ldquo; oder gar mit Nazis marschieren. Ein Videobericht des Hessischen Rundfunk &uuml;ber die Demo am Samstag 5.2. in Frankfurt demaskiert unfreiwillig die Heuchelei und den unbedingten Verleumdungswillen, der hinter diesem Vorwurf steckt.<br>\nNur nebenbei sei bemerkt, dass &bdquo;rechts&ldquo; selbst f&uuml;r mich als Linkem kein Schimpfwort ist, sondern eine politische Standortbestimmung. Wenn man den Unterschied zwischen rechts und rechtsradikal nicht mehr macht, dann stellt man sich selbst einen Freibrief aus, jeden, der einem nicht passt, als &bdquo;rechts&ldquo; zu verunglimpfen und dabei &bdquo;rechtsradikal&ldquo; bei den Empf&auml;ngern der Botschaft ankommen zu lassen. Wenn man &bdquo;rechts&ldquo; zum Schimpfwort macht, negiert man alles, was bisher den Unterschied zwischen rechten und linken Positionen ausgemacht hat. Man pl&auml;diert f&uuml;r die Entpolitisierung der Politik. Das ist entweder gedankenlos oder b&ouml;swillig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/propaganda-zensur\/hessenschau-samstagsdemo-frankfurt\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-80543","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=80543"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80543\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":80545,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/80543\/revisions\/80545"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=80543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=80543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=80543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}