{"id":8091,"date":"2011-01-24T09:22:24","date_gmt":"2011-01-24T08:22:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8091"},"modified":"2011-01-25T12:00:10","modified_gmt":"2011-01-25T11:00:10","slug":"hinweise-des-tages-1308","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8091","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Br&uuml;derles Protzerei; Kuriosit&auml;tenkabinett der Top&ouml;konomen; &Auml;ltere ab 60 sind von der Besch&auml;ftigungslosigkeit besonders betroffen; McKinsey k&auml;mpft um hohe Preise; der Sozialabbau geht weiter; neue H&uuml;rde f&uuml;r Arbeitsministerin von der Leyen; zu Guttenberg: Der Schuldzuweiser; der gro&szlig;e Bluff mit der Ganztagsschule; mit dem Traktor durchs Regierungsviertel; Bachelor-Studenten gehen seltener ins Ausland; tausende Studenten protestieren in Holland gegen Bummelgeb&uuml;hren; &ldquo;Emp&ouml;rt Euch!&rdquo;; Apple schweigt &uuml;ber giftige Zulieferer; Frankreich f&uuml;hrt Frauenquote f&uuml;r Vorstandsetagen ein; Dirk Niebel sieht wieder Lebensfreude in Afghanistan; Tunesien: Keine Gefahr der Macht&uuml;bernahme durch Islamisten; Bankberater: &ldquo;Wer es nicht schafft, wird fertig gemacht&rdquo;; Maschmeyers Gro&szlig;angriff auf die Pressefreiheit; ZEIT-Abok&uuml;ndigung; Neues aus der Anstalt. (KR\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Jahreswirtschaftsbericht: Br&uuml;derles Protzerei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Fricke &ndash; Kuriosit&auml;tenkabinett der Top&ouml;konomen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">&Auml;ltere ab 60 sind von der Besch&auml;ftigungslosigkeit besonders betroffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">McKinsey k&auml;mpft um hohe Preise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Der Sozialabbau geht weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Neue H&uuml;rde f&uuml;r Arbeitsministerin von der Leyen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Zu Guttenberg: Der Schuldzuweiser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Kinderbetreuung: Der gro&szlig;e Bluff mit der Ganztagsschule<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Mit dem Traktor durchs Regierungsviertel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Bologna-Reform: Bachelor-Studenten gehen seltener ins Ausland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Niederlande: Tausende Studenten protestieren gegen Bummelgeb&uuml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">&ldquo;Emp&ouml;rt Euch!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Vergiftungen in chinesischer IT-Industrie: Apple schweigt &uuml;ber giftige Zulieferer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Frankreich f&uuml;hrt Frauenquote f&uuml;r Vorstandsetagen ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Dirk Niebel sieht wieder Lebensfreude in Afghanistan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Tunesien: Keine Gefahr der Macht&uuml;bernahme durch Islamisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Bankberater: &ldquo;Wer es nicht schafft, wird fertig gemacht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Ein Gro&szlig;angriff auf die Pressefreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">ZEIT-Abok&uuml;ndigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Neues aus der Anstalt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=8091&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Hans Peter Sch&uuml;tz: Jahreswirtschaftsbericht: Br&uuml;derles Protzerei<\/strong><br>\n2,3 Prozent Wirtschaftswachstum, weniger als drei Millionen Arbeitslose: Ist das nicht ein Grund zu feiern? Nein. Denn die Arbeitslosenzahlen sind falsch. Und vom Aufschwung profitieren nur wenige.<br>\nEin wenig mehr N&uuml;chternheit w&auml;re angebracht. Denn dieser Wirtschaftszug f&auml;hrt doch an Millionen Deutschen vorbei, die allenfalls noch resigniert den Kopf sch&uuml;tteln k&ouml;nnen, wenn sie das Etikett &ldquo;Wunder&rdquo; lesen. 22 Prozent aller Besch&auml;ftigten arbeiten Teilzeit, h&auml;ngen in Mini-Jobs oder werden als Leiharbeiter benutzt.<br>\nBei diesen Bundesb&uuml;rgern ist von den 3,6 Prozent Wachstum des Jahres 2010 wenig angekommen, was nicht unverz&uuml;glich durch h&ouml;here Abgaben &ndash; zum Beispiel an die Gemeindekasse &ndash; wieder verschwand. &hellip; 2,9 Millionen Menschen sind arbeitslos gemeldet. Mindestens weitere zwei Millionen sind irgendwo versteckt. In Fortbildungsma&szlig;nahmen, an deren Ende sehr oft erneute Arbeitslosigkeit wartet. In erzwungener Fr&uuml;hrente, von der sich ohne Unterst&uuml;tzung auch nach einem langen Arbeitsleben nicht anst&auml;ndig leben l&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stern.de.\/wirtschaft\/news\/jahreswirtschaftsbericht-bruederles-protzerei-1645370.html#utm_source=sternde&amp;utm_medium=zhp&amp;utm_campaign=wirtschaft&amp;utm_content=snippet-links\">STERN<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fricke &ndash; Kuriosit&auml;tenkabinett der Top&ouml;konomen<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsliberalismus steckt crashbedingt in der Legitimationskrise. Nur Minister Br&uuml;derle setzt auf Altbekanntes und Kurioses. Den Amtsberatern fehlt es an Wettbewerb.<br>\nJetzt hat der Minister einen Neuen ( Lars Feld) in den ehrw&uuml;rdigen Sachverst&auml;ndigenrat berufen. Und der ist, na so was, erstens Chef des hochliberalen Walter Eucken Instituts und zweitens eher f&uuml;r Steuersenkungen, wie sie die kleine Partei vom Herrn Br&uuml;derle versprochen hat. Anders als Konkurrenzkandidat Clemens Fuest, der jetzt eben nicht wirtschaftsweise ist. Pech&hellip;<br>\nProblematisch ist, dass das Gros der amtierenden Topberater noch auf Arbeitsmarktthemen spezialisiert ist &ndash; und seit der Finanzkrise (sowie bei stark fallender Arbeitslosigkeit) eher in intellektuelle Schockstarre verfallen ist. Es sei denn, es geht um Staatsschulden. Da hat jeder ein paar Standards drauf &hellip;<br>\nWenn deutsche &Ouml;konomiep&auml;pste seit Ausbruch der Krise vor Ideen nur spr&uuml;hten, w&auml;re all das (fast) kein Thema. In Wirklichkeit scheint etwas zu fehlen: Wettbewerb.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:kolumne-fricke-kuriositaetenkabinett-der-topoekonomen\/50217476.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&Auml;ltere ab 60 sind von der Besch&auml;ftigungslosigkeit besonders betroffen<\/strong><br>\nArbeitslosenzahlen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit und Erwerbslosenzahlen basierend auf dem Mikrozensus zeichnen ein unterschiedliches Bild von der Besch&auml;ftigungslosigkeit am Ende des Erwerbslebens. W&auml;hrend als erwerbslos im Wesentlichen z&auml;hlt, wer &uuml;berhaupt nicht erwerbst&auml;tig ist, aber angibt eine Besch&auml;ftigung zu suchen, gilt als arbeitslos, wer &ndash; auch bei einer Besch&auml;ftigung von unter 15 Stunden pro Woche &ndash; den Vermittlungsbem&uuml;hungen der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit bzw. der Jobcenter zur Verf&uuml;gung steht.<br>\nSpeziell bei der Altersgruppe ab 60 Jahren zeigen sich je nach verwendetem Konzept bei den Daten gr&ouml;&szlig;ere Unterschiede. Seit 2001 liegen bei dieser Altersgruppe die Erwerbslosenzahlen deutlich &uuml;ber den Arbeitslosenzahlen. Offenbar wird ein nicht unbedeutendes Erwerbspersonenpotenzial unter den &Auml;lteren gerade jenseits der 60 Jahre durch die Arbeitslosenstatistik nicht erfasst.<br>\nDer Anstieg der Erwerbst&auml;tigenquote unter den&nbsp;&ndash; insbesondere weiblichen&nbsp;&ndash; &Auml;lteren in den vergangen Jahren hat nicht etwa zu einer Absenkung des Anteils von erwerbslosen &Auml;lteren gef&uuml;hrt, sondern wurde sogar von einem Anstieg des Erwerbslosenanteils begleitet. Abgenommen hat demnach ma&szlig;geblich die Zahl der &auml;lteren Nichterwerbspersonen. Besch&auml;ftigungslosigkeit erstreckt sich inzwischen im gr&ouml;&szlig;eren Umfang &uuml;ber ein Alter bis jenseits von 60 Jahren, was auch das Ergebnis des Ausstiegs aus der Fr&uuml;hverrentung von Arbeitslosen ist.<br>\nIndem die aktive Arbeitsf&ouml;rderung &auml;ltere Personen ab 60 Jahren faktisch ausklammert, hat sie sich noch nicht ausreichend auf das ver&auml;nderte Verhalten &Auml;lterer am Arbeitsmarkt, die ver&auml;nderten Rahmenbedingungen und die Ziele der Bundesregierung eingestellt<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/auem-report\/2011\/auem2011-01.php\">IAQ<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/auem-report\/2011\/auem2011-01.pdf\">Alters&uuml;bergansreport [PDF &ndash; 1.1 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>McKinsey k&auml;mpft um hohe Preise <\/strong><br>\nWie viel Marge sollte eine Unternehmensberatung verdienen? Der Deutschlandchef von McKinsey macht dazu eine forsche Ansage: So viel wie forschende Pharmaunternehmen &ndash; also durchaus mehr als 30 Prozent<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/:anspruch-des-marktfuehrers-mc-kinsey-kaempft-um-hohe-preise\/50217441.html\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser St.S.:<\/strong> Das sind doch mal offene Worte des obersten deutschen Unternehmensberaters &ndash; eine (wohlgemerkt) Rendite von mehr als 30% aus dem Honorar der zu beratenden Unternehmen will man kassieren, weil sich McKinsey mit einem &bdquo;forschenden Pharmaunternehmen&ldquo; vergleicht &ndash; ganz besonders &bdquo;&uuml;berzeugend&ldquo; bei der erwartbaren &bdquo;innovativen&ldquo; Medikamentierung, die von diesem &ldquo;Top&rdquo;-Beratungsunternehmen in 99% der F&auml;lle &bdquo;verordnet&ldquo; wird: 30% des Personals k&ouml;nnen immer irgendwo sicher noch abgebaut werden. Toll! Am ehrlichsten sind wohl die Begehrlichkeiten des Beraterchefs am Ende des Artikels: Nach den Millionenauftr&auml;gen bei der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA), die offensichtlich immer noch weiter laufen (wof&uuml;r eigentlich, wenn man sich z.B. die extrem hohen Geh&auml;lter der heutigen F&uuml;hrungskr&auml;fte der Bundesagentur einmal anschaut??) m&ouml;chte man jetzt an dem bevorstehenden &bdquo;Umbau&ldquo; der Bundeswehr verdienen, dessen Blaupause &uuml;brigens unter dem Vorsitz des BA-Chefs Frank J. Weise &ndash; der sich ansonsten in der Presse gerne als &bdquo;erfolgreicher Sanierer und Manager der fr&uuml;her ach so sklerotischen Arbeitsverwaltung feiern l&auml;sst &ndash; erarbeitet worden ist (nat&uuml;rlich besteht hier kein Zusammenhang!). Das ist alles durchaus nachvollziehbar, denn hier geht es um &bdquo;Staatsknete&ldquo;, die sich bekanntlich am einfachsten abgreifen l&auml;sst &ndash; und das Beratungsergebnis f&uuml;r die neue Bundeswehr liegt sicher schon als Powerpoint-Folie vor: Auch mit 30% weniger Soldaten kann Deutschland locker am Hindukusch verteidigt werden (zumindest so lange man selbst in der Etappe bleiben und weiter Folien machen kann).<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Sozialabbau geht weiter<\/strong><br>\nEine kalendarische Auflistung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sopos.org\/aufsaetze\/4d2a1c8a8f1f5\/1.phtml\">Ossietzky<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Neue H&uuml;rde f&uuml;r Arbeitsministerin von der Leyen<\/strong><br>\nDer neue &bdquo;Sachstandsbericht&ldquo; des Instituts f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat ergeben, dass die seit den Hartz-Reformen 2005 verst&auml;rkte &bdquo;quasi-marktlich&ldquo; organisierte Vermittlung durch private Dienstleister die Chancen von Arbeitslosen nicht generell verbessert hat.<br>\nVielmehr h&auml;tten nur einzelne Personengruppen geringf&uuml;gig profitiert, n&auml;mlich Frauen, &Auml;ltere und J&uuml;ngere in Westdeutschland. Keine Vorteile h&auml;tten sich hingegen f&uuml;r Hartz-IV-Empf&auml;nger gezeigt, schreibt das IAB.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0\/Doc~EE7BFF7CD60CE4D90B2D5C4E32AF52E4C~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zu Guttenberg: Der Schuldzuweiser<\/strong><br>\nDie Feldpost-Aff&auml;re, die Vorf&auml;lle auf der &ldquo;Gorch Fock&rdquo; und in Afghanistan: Das Krisenmanagement von Karl-Theodor zu Guttenberg beweist einmal mehr, dass der Verteidigungsminister vor allem ein Meister der Selbstverteidigung ist. Wenn es um den guten Eindruck geht, nimmt er sogar Br&uuml;che in seiner Argumentation in Kauf.<br>\nStets betont er, dass er die Verantwortung tr&auml;gt. &Uuml;bernehmen l&auml;sst er sie aber gern von anderen, wie jetzt wieder vom Generalinspekteur und vom Befehlshaber des Einsatzf&uuml;hrungskommandos, die sich im Verteidigungsausschuss des Bundestags schuldig bekennen mussten f&uuml;r die unvollst&auml;ndige Unterrichtung des Gremiums in Sachen&nbsp;Todesschuss.<br>\nAuch die Entscheidung, Kapit&auml;n Schatz abzul&ouml;sen, passt in dieses Bild. Es werde keine Vorverurteilungen geben, hat Guttenberg vorige Woche noch versichert. F&uuml;r Schatz gilt dies offenbar nicht. Seine Abl&ouml;sung vom Kommando der Gorch Fock, am Freitagabend zwischen 22 Uhr und Mitternacht entschieden, wird in der Truppe als eben dieses Vor-Urteil&nbsp;aufgefasst.<br>\nWenn es um den guten Eindruck geht, nimmt Guttenberg auch Br&uuml;che in seiner Argumentation in Kauf. Das war so in der Debatte um die Wehrpflicht, die zun&auml;chst aus Kosten- und dann doch aus sicherheitspolitischen Gr&uuml;nden abgeschafft werden musste. Und das ist auch jetzt wieder so. In der vorigen Woche waren es noch Einzelf&auml;lle, die Anlass zur Aufkl&auml;rung boten. Inzwischen steht die Truppe unter Generalverdacht: Sonst m&uuml;sste ja jetzt nicht der Generalinspekteur die ganze Bundeswehr auf menschenunw&uuml;rdige Rituale absuchen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/guttenberg-in-der-kritik-der-schuldzuweiser-1.1050067\">SZ<\/a>\n<p><em>Dazu auch:<\/em><\/p>\n<p><strong>Wehrbeauftragter&nbsp;geht von noch mehr Verfehlungen aus<\/strong><br>\nDer Wehrbeauftragte Hellmut K&ouml;nigshaus geht nach eigenen Worten von weiteren Hinweisen auf mutma&szlig;liche Missst&auml;nde auf dem Segelschulschiff &ldquo;Gorch Fock&rdquo; aus. Er k&ouml;nne nur vermuten, dass Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) &ldquo;zus&auml;tzliche, neue Informationen&rdquo; bekommen habe, die der Wehrbeauftragte aber auch nicht kenne. Anders k&ouml;nne er sich nicht erkl&auml;ren, warum Guttenberg den Kommandanten der &ldquo;Gorch Fock&rdquo; abberufen habe, bevor es ein Untersuchungsergebnis gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,741146,00.html\">Spiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ich habe keine Gr&uuml;nde, zu Guttenberg zu verteidigen. Die jetzt gegen ihn beginnende Medienkampagne zeigt zweierlei: Erstens ist sie ein sch&ouml;nes Beispiel daf&uuml;r, wie die Meinungsmache (vor allem der Bild-Zeitung) die Politik treibt. Und zweitens k&ouml;nnen wir das regelm&auml;&szlig;ig sich wiederholende Ph&auml;nomen beobachten: Zuerst schreiben die Medien einen Politiker, der ihre Vermarktungsbed&uuml;rfnisse befriedigt, bis in den Himmel hoch, um ihn dann, wenn er zum Medienstar gemacht worden ist, wieder herunter zu schreiben &ndash; um aus dem selbst geschaffenen Aufmerksamkeitswert wieder Auflage zu machen. Die zu Guttenberg-Medienblase scheint geplatzt zu sein, wenn ihm nicht noch eine neue Medienstrategie einf&auml;llt. Angela Merkel wird den Sturz des Phaetons mit klammheimlicher Freude genie&szlig;en.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kinderbetreuung: Der gro&szlig;e Bluff mit der Ganztagsschule<\/strong><br>\nDer Bund hat den Ausbau der ganzt&auml;gigen Betreuung in Schulen mit 4 Mrd. Euro angeschoben &ndash; jetzt fehlt den L&auml;ndern das Geld f&uuml;r mehr Lehrer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/wissen\/leben\/:kinderbetreuung-der-grosse-bluff-mit-der-ganztagsschule\/50217438.html?page=1\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mit dem Traktor durchs Regierungsviertel<\/strong><br>\n22.000 Bauern, Umweltsch&uuml;tzer, Imker und Verbraucher ziehen durch Berlin &ndash; und fordern: Schluss mit der &ldquo;Aldisierung&rdquo; der Landwirtschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/mit-dem-traktor-durchs-regierungsviertel\/-\/1472596\/6603348\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em>Siehe dazu einen etwas &auml;lteren, aber unver&auml;ndert aktuellen Beitrag aus der ZEIT:<\/em><\/p>\n<p><strong>Natur aus der Fabrik<\/strong><br>\nEin Reaktor namens Kuh erzeugt t&auml;glich sechzig Liter Milch. Bevor diese in den Handel kommt, wird sie zerlegt, ger&uuml;ttelt und neu zusammengesetzt. Ein Blick hinter die Kulissen einer Hochleistungsindustrie. &hellip;<br>\nIst aber das Produkt aus dem Euter einer Industriekuh identisch mit der Milch einer grasenden Kuh? Fettmenge und Eiwei&szlig;gehalt sind gleich. Die Qualit&auml;t der Fette aber ist sehr unterschiedlich. Frisst die Kuh Gras, produziert sie mehr unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren &ndash; diese gelten als gesund. Besteht das t&auml;gliche Men&uuml; aus viel Kraftfutter, nehmen die unges&uuml;nderen ges&auml;ttigten &Uuml;berhand. Zwar wirken die Bauern dem entgegen, indem sie sogenannte gesch&uuml;tzte Fette zuf&uuml;ttern &ndash; kristalline Fette oder &raquo;mit Kalzium verseifte&laquo;. Diese &uuml;berleben den Pansen, gelangen bis in den Labmagen und verbessern so die Fettqualit&auml;t. &raquo;Aber damit erreichen wir nicht die Werte der Wiese&laquo;, sagt Ern&auml;hrungsphysiologe Hammon.<br>\nAuch Schweizer Wissenschaftler attestieren der auf der Wiese produzierten Bergmilch eine deutlich bessere Qualit&auml;t. Fressen die K&uuml;he im Sommer ausschlie&szlig;lich Gras, weist ihre Milch 20 Prozent mehr unges&auml;ttigte Fetts&auml;uren und 70 Prozent mehr &ndash; ebenfalls als gesund geltende &ndash; konjugierte Linols&auml;uren auf. Walter Bisig, Lebensmitteltechnologe an der Schweizerischen Hochschule f&uuml;r Landwirtschaft, ist &uuml;berzeugt: &raquo;Kraftfutter und Silomais wirken sich negativ auf die als gesund bewerteten Fetts&auml;uren aus.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2009\/06\/N-Milch\">ZEIT<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Bologna-Reform: Bachelor-Studenten gehen seltener ins Ausland<\/strong><br>\nDie Zahl der deutschen Studenten im Ausland steigt. Im internationalen Vergleich liegt die Bundesrepublik damit auf Platz vier. Allerdings schaffen bislang nur wenige Bachelor-Studenten&nbsp;den&nbsp;Sprung&nbsp;&uuml;ber die&nbsp;Grenze&nbsp;&ndash; und Hochsch&uuml;ler aus armen Familien fahren besonders selten.<br>\nLaut Studie hatte fast jeder F&uuml;nfte Student im Diplom- oder Magisterstudium (23 Prozent) und rund jeder sechste Anw&auml;rter auf ein Staatsexamen (18 Prozent) bereits im Ausland studiert oder ein Praktikum absolviert. Bei den Bachelor-Studenten waren es zum Befragungszeitpunkt Mitte 2009 nur sieben Prozent oder jeder Vierzehnte.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,738401,00.html\">SPIEGEL<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.studentenwerke.de\/pdf\/Internationalisierungbericht.pdf\">Internationalisierung des Studiums Ergebnisse der 19. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerk durchgef&uuml;hrt durch HIS Hochschul-Informations-System [PDF &ndash; 1.2 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Womit nun auch im SPIEGEL nachzulesen ist, dass ein weiteres (angebliches) Ziel der Bologna-Reform, mehr Auslandserfahrung der Studenten, verfehlt wurde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Niederlande: Tausende Studenten protestieren gegen Bummelgeb&uuml;hren<\/strong><br>\nIn den Niederlanden sollen nicht nur Langzeitstudenten eine Strafgeb&uuml;hr zahlen, sondern auch ihre Unis. Professoren und Studenten gingen zu Tausenden auf die Stra&szlig;e und protestierten gegen Bummelgeb&uuml;hren und Einsparungen an den Hochschulen. Vereinzelt kam es zu Krawallen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/unispiegel\/studium\/0,1518,740951,00.html\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung des NDS-Lesers J.A.:<\/strong> Die Hochschuletats k&uuml;rzen und die Opfer dieser Ma&szlig;nahmen zus&auml;tzlich f&uuml;r die durch die K&uuml;rzungen verursachten Probleme bestrafen &ndash; das ist nur konsequent.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Emp&ouml;rt Euch!&rdquo;<\/strong><br>\nDer Aufruf &bdquo;Emp&ouml;rt Euch!&ldquo; von St&eacute;phane Hessel wurde in Frankreich von vielen hunderttausend Menschen gelesen. St&eacute;phane Hessel fordert darin einen friedlichen Aufstand f&uuml;r eine w&uuml;rdige Gesellschaft, gegen &bdquo;die Verachtung der Schw&auml;chsten und den unerbittlichen Wettstreit aller mit allen&ldquo;. Der 93-j&auml;hrige Diplomat ist ein Mann von gro&szlig;er moralischer Autorit&auml;t, als fr&uuml;herer Widerstandsk&auml;mpfer, KZ-H&auml;ftling und Mitautor der UN-Menschenrechtserkl&auml;rung hat seine Stimme Gewicht. Sein Appell hat deshalb ein enormes Echo in der franz&ouml;sischen Gesellschaft gefunden, begeisterte Zustimmung genauso wie harsche Kritik. Frank Meyer spricht mit St&eacute;phane Hessel &uuml;ber Gr&uuml;nde zur Emp&ouml;rung, &uuml;ber seine Erfahrungen sowohl in der R&eacute;sistance als auch in der Nachkriegspolitik und &uuml;ber seine Herkunft aus einer deutschen, j&uuml;disch-protestantischen Familie.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kulturradio.de\/programm\/sendungen\/110122\/das_gespraech_1404.html\">RBB<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> St&eacute;phane Hessel spricht &uuml;brigens hervorragend deutsch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Vergiftungen in chinesischer IT-Industrie: Apple schweigt &uuml;ber giftige Zulieferer<\/strong><br>\nChinesische Umweltgruppen haben Schwermetallvergiftungen bei Apples IT-Zulieferern nachgewiesen. Der iPad- und iPhone-Hersteller verweigert jegliche Ausk&uuml;nfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/zukunft\/umwelt\/artikel\/1\/apple-schweigt-ueber-giftige-zulieferer\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Frankreich f&uuml;hrt Frauenquote f&uuml;r Vorstandsetagen ein<\/strong><br>\nGerade einmal 15 Prozent der Vorst&auml;nde von Gro&szlig;unternehmen des franz&ouml;sischen B&ouml;rsenindex sind weiblich. Das soll sich mit einem entsprechenden Gesetz nun &auml;ndern. Bald sollen 40 Prozent der Chefposten mit Frauen besetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:frauenfoerderung-frankreich-fuehrt-frauenquote-fuer-vorstandsetagen-ein\/50214758.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Dirk Niebel sieht wieder Lebensfreude in Afghanistan<\/strong><br>\nDer Bundesminister f&uuml;r wirtschaftliche\/milit&auml;rische Zusammenarbeit und Entwicklung warnte in seiner gestrigen Regierungserkl&auml;rung zum Afghanistan-Einsatz vor zu negativen Einsch&auml;tzungen. &hellip; Mit einem knallharten Faktencheck straft er die buddisthische Fehlinterpretation der Terroristenversteherin K&auml;&szlig;mann L&uuml;gen:&rdquo; Die Kindersterblichkeit ist von &uuml;ber 250 pro 1.000 Lebendgeburten auf 161 zur&uuml;ckgegangen.&rdquo;&ldquo;<br>\nDer Quellennachweis im Fortschrittsbericht der Bundesregierung ist unsauber, beruht auf Sch&auml;tzungen, die von offiziellen Stellen der afghanischen Regierung stammen und deren Zahlen nicht aktuell sind. &hellip; Das Internationale Rote Kreuz erkl&auml;rte Ende 2010, die Lage in Afghanistan sei so schlecht wie seit 30 Jahren nicht mehr. Es werde immer schwieriger, die Bed&uuml;rftigen zu versorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/community\/blogs\/gsfrb\/dirk-niebel-sieht-wieder-lebensfreude-in-afghanistan\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Tunesien: Keine Gefahr der Macht&uuml;bernahme durch Islamisten<\/strong><br>\nDer Nordafrika-Experte und Kasseler Politikforscher Prof. Dr. Werner Ruf sieht keine unmittelbare Gefahr, dass islamische Fundamentalisten in Tunesien die Macht &uuml;bernehmen und das Land ins Chaos st&uuml;rzen k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/idw-online.de\/pages\/de\/news404827\">IDW<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Bankberater: &ldquo;Wer es nicht schafft, wird fertig gemacht&rdquo;<\/strong><br>\nVerkaufen auf Teufel komm&rsquo; raus: Die Gewerkschaft Verdi berichtete in der vergangenen Woche, dass die deutschen Banken ihre Mitarbeiter zunehmend unter Druck setzen, bestimmte Produkte loszuwerden &ndash; zum Schaden der Kunden. &ldquo;Banken werden immer mehr zu Dr&uuml;ckerkolonnen&rdquo;, sagte Uwe Foullong, Mitglied des Verdi-Bundesvorstands. Die Gewerkschaft rief die Mitarbeiter von Banken dazu auf, ihre Erfahrungen zu schildern. Die SZ dokumentiert diese E-Mails &ndash; ersch&uuml;tternde Berichte aus der &ldquo;Vertriebsh&ouml;lle&rdquo;, wie ein Besch&auml;ftigter seinen Arbeitsplatz nennt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/bankberater-wer-es-nicht-schafft-wird-fertig-gemacht-1.48731\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Ein Gro&szlig;angriff auf die Pressefreiheit<\/strong><br>\nReporter und Redaktion des NDR-Magazins &bdquo;Panorama&ldquo; m&uuml;ssen Carsten Maschmeyer m&auml;chtig auf die F&uuml;&szlig;e getreten sein: Der Gr&uuml;nder des AWD-Konzerns geht gegen die Autoren des Films &bdquo;Der Dr&uuml;ckerk&ouml;nig und die Politik&ldquo; mit allen Mitteln vor.<br>\nDer Anwalt Strate will f&uuml;r Maschmeyer ein Gutachten verfassen, in dem er zu m&ouml;glichen Straftaten des Reporters L&uuml;tgert nach den Paragraphen 240 und 241a des Strafgesetzbuchs und Paragraph 33 des Kunsturhebergesetzes Stellung nimmt. In Paragraph 240 StGB geht es um N&ouml;tigung, im Paragraphen 241a um &bdquo;politische Verd&auml;chtigung&ldquo;, die dritte der genannten Vorschriften stellt Bildnisse unter Strafe, die gegen den Willen eines Abgebildeten verbreitet werden. Die Taten sind allesamt mit Freiheitsstrafe bewehrt. Zudem, schreibt Maschmeyers Anwalt, liege es nicht v&ouml;llig fern, das &bdquo;offenkundig sinnlose Heranpirschen von NDR-Kamerateams an Herrn Maschmeyer und seine Mitarbeiter auch noch an anderen Vorschriften zu messen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911\/Doc~E438334268A9A4E968096440577291D0B~ATpl~Ecommon~Scontent.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>ZEIT-Abok&uuml;ndigung<\/strong><br>\nDer ehemalige Bundesfinanzminster Peer Steinbr&uuml;ck wird k&uuml;nftig in einer ZEIT-Kolumne zu wirtschafts- und finanzpolitischen Themen Stellung nehmen. F&uuml;r Dr. Martin Weigele (Herausgeber von <a href=\"http:\/\/www.t-blog.de\/\">T-blog<\/a> und Leser der NachDenkSeiten) ist dies Anlass, sein Abonnement zu k&uuml;ndigen. Wir empfehlen seine Begr&uuml;ndung zur Lekt&uuml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"upload\/pdf\/110124_ZEITAbokuendigung_b.pdf\">Dr. Martin Weigele [PDF &ndash; 70 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Neues aus der Anstalt<\/strong><br>\nUrban Priol und Erwin Pelzig begeben sich auch im neuen Jahr auf ihre satirische Monatsvisite. Zur ersten Kurztherapie 2011 werden in die Anstalt &ldquo;eingeliefert&rdquo;: Johann K&ouml;nig, Andreas Rebers und Sigi Zimmerschied.<br>\nNeues aus der Anstalt &ndash; am Dienstag, 25. Januar 2010, 22.15 Uhr im ZDF!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/anstalt.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/2\/0,1872,8184866,00.html\">ZDF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute unter anderem zu folgenden Themen: Br&uuml;derles Protzerei; Kuriosit&auml;tenkabinett der Top&ouml;konomen; &Auml;ltere ab 60 sind von der Besch&auml;ftigungslosigkeit besonders betroffen; McKinsey k&auml;mpft um hohe Preise; der Sozialabbau geht weiter; neue H&uuml;rde f&uuml;r Arbeitsministerin von der Leyen; zu<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8091\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-8091","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8091","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8091"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8091\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8117,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8091\/revisions\/8117"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8091"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8091"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8091"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}