{"id":80965,"date":"2022-02-18T08:35:44","date_gmt":"2022-02-18T07:35:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965"},"modified":"2022-02-18T08:36:19","modified_gmt":"2022-02-18T07:36:19","slug":"hinweise-des-tages-4051","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h01\">Ein gro&szlig;er Denkfehler in der Energiepolitik macht uns Deutsche zu Verlierern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h02\">Preisschock f&uuml;r E-Autofahrer: SWM erh&ouml;ht Preise an Lades&auml;ulen um 80 Prozent<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h03\">Operation Losl&ouml;sung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h04\">&raquo;Mehrheit der Medien heizt den Konflikt an&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h05\">Krieg: Eine &bdquo;schauerliche Symphonie von Taten und Berichten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h06\">Statistiker: &bdquo;Lauterbach versucht t&auml;glich, uns Politik als Wissenschaft zu verkaufen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h07\">Kubicki wirft Ministerpr&auml;sidenten &bdquo;angstgetriebenes Ma&szlig;nahmenregime&ldquo; vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h08\">BioNTech und Moderna Omikron-Booster kommen sp&auml;ter &ndash; oder nie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h09\">Qualit&auml;t des Impfstoffs: Chemiker stellen Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h10\">Das RKI berechnet Impfeffektivit&auml;ten aus v&ouml;llig verzerrten Daten und f&uuml;hrt damit &Ouml;ffentlichkeit und Politik in die Irre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h11\">Azubimangel? Ausbildungsplatzmangel!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h12\">&ldquo;H&ouml;chstens 70&rdquo; &ndash; Neuer Berater Lindners pocht auf alte Idee des h&ouml;heren Renteneintrittsalters<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h13\">Der Bundespr&auml;sident, ein Spalter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=80965#h14\">Staranwalt zeigt Scholz und Tschentscher an<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein gro&szlig;er Denkfehler in der Energiepolitik macht uns Deutsche zu Verlierern<\/strong><br>\nDie Energiepreise explodieren und die Ursachen daf&uuml;r liegen nicht in Moskau oder China. Steigende Preise f&uuml;r Strom, Sprit und Gas sind das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen in Deutschland und Europa.<br>\nWer auf preiswerte russische Lieferungen verzichtet und lieber teures, schmutziges Fl&uuml;ssiggas aus den USA bezieht, wer trotz leerer Speicher Gas nach Polen pumpt, und wer zus&auml;tzlich die Energiekosten durch horrende staatliche Aufschl&auml;ge in die H&ouml;he treibt, der gef&auml;hrdet unsere Industrie und den Lebensstandard von Millionen.<br>\nDie Inflation ist zur&uuml;ck. Um durchschnittlich 5,1 Prozent sind die Verbraucherpreise im Euroraum im letzten Jahr gestiegen, in Deutschland waren es 4,9 Prozent. Wichtigste Preistreiber sind dabei ausgerechnet die Dinge, deren Verbrauch man kaum vermeiden und nur schwer reduzieren kann: Benzin, Strom, Gas, Heiz&ouml;l. Hier lag die Teuerungsrate 2021 bei fast 30 Prozent, Spitzenreiter ist Gas, dessen Kilowattstundenpreis f&uuml;r den deutschen Endverbraucher sich fast verdoppelt hat. Und eine Abschw&auml;chung des Trends ist nicht in Sicht. Das neue Jahr begann, wie das alte endete: mit steigenden Preisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/weitergedacht\/weitergedacht-die-wagenknecht-kolumne-ein-denkfehler-in-der-energiepolitik-macht-deutschlands-verbraucher-zu-verlierern_id_53956651.html\">Sahra Wagenknecht auf Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Preisschock f&uuml;r E-Autofahrer: SWM erh&ouml;ht Preise an Lades&auml;ulen um 80 Prozent<\/strong><br>\nWer sein Elektroauto an einer Lades&auml;ule der Stadtwerke M&uuml;nchen laden will, muss ab 1. April bis zu 80 Prozent mehr zahlen. Das &auml;rgert die Rathaus-&Ouml;DP.<br>\nBei den Lades&auml;ulen-Kunden der Stadtwerke (SWM) liegt in diesen Tagen unerfreuliche Post im Mailpostfach. Man k&ouml;nne die Preise f&uuml;rs Laden von Elektroautos an den &ouml;ffentlichen Lades&auml;ulen der SWM und der Roamingpartner nicht l&auml;nger halten, die Energiepreise und der allgemeine Kostenanstieg &ldquo;machen es nunmehr n&ouml;tig, unsere Preise anzupassen&rdquo;, hei&szlig;t es da.<br>\nUnd die &ldquo;Anpassung&rdquo; ist knackig &ndash; es geht um Erh&ouml;hungen von 30 bis &uuml;ber 80 Prozent. Zum 1. April steigt der Preis an AC-Ladestationen von 38 auf 49 Cent pro Kilowattstunde (kWh).<br>\nAn schnelleren DC-Ladestationen sogar von 38 auf 69 Cent\/kWh. Umgerechnet auf eine Ladung, mit der ein Elektro-Kleinwagen rund 300 Kilometer fahren kann, hei&szlig;t das: Ein Tank, der bislang 25 Euro kostet (egal ob schnell oder langsam aufgeladen), kostet ab April langsam aufgeladen rund 32 Euro &ndash; und schnell aufgeladen 45,45 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/muenchen\/preisschock-fuer-e-autofahrer-swm-erhoeht-preise-an-ladesaeulen-um-80-prozent-art-793448\">Abendzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Operation Losl&ouml;sung<\/strong><br>\nMit aller Gewalt und Unterst&uuml;tzung des Westens den Bruch mit Russland vollzogen. Die Ukraine acht Jahre nach dem Maidan<br>\nEs war im September 2013. In der Landesvertretung von Sachsen-Anhalt in Berlin veranstaltete die offizi&ouml;se &raquo;Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Osteuropakunde&laquo; eine Podiumsdiskussion zur Lage in der Ukraine. Auf dem Podium eine bunte Truppe prowestlicher Politiker und Vertreter der sogenannten Zivilgesellschaft aus Kiew. Einheitlicher Tenor ihrer Beitr&auml;ge: Macht was, kommt uns zu Hilfe, sonst liefert Wiktor &shy;Janukowitsch (der damalige ukrainische Pr&auml;sident) uns an Russland und dessen &raquo;Eurasische Wirtschaftsunion&laquo; aus. &Ouml;ffentliche Kampagnen zur Skandalisierung von Janukowitsch gegen&uuml;ber der ukrainischen &Ouml;ffentlichkeit seien wirkungslos verpufft, war die Klage. Es gehe den Leuten zu gut. Einzig das damals in Aushandlung befindliche Assoziierungsabkommen der Ukraine mit der EU k&ouml;nne diesen Trend noch stoppen. Die &raquo;&Ouml;stliche Nachbarschaftspolitik&laquo; der EU war 2009 auf polnische und schwedische Initiative gestartet worden. Es ging und geht dabei darum, der EU auch unterhalb der Zusage eines Beitritts eine Art &raquo;nahes Ausland&laquo; zu schaffen, genau das, was sie Russland offiziell verwehrt: einen Ring politisch und wirtschaftlich abh&auml;ngiger Staaten. Russlands Versuche, den postsowjetischen Raum mit Hilfe einer &raquo;Eurasischen Wirtschaftsunion&laquo; zu reintegrieren, machte der EU damals Sorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/420809.konflikte-um-und-in-der-ukraine-operation-losl%C3%B6sung.html\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Schizophrene Au&szlig;enpolitik<\/strong><br>\n(&hellip;) Was f&uuml;r eine schizophrene Au&szlig;enpolitik, wenn Annalena Baerbock Russland dringend auffordert, &raquo;Schritte zur Deeskalation zu unternehmen&laquo;, und mit &raquo;gravierenden Konsequenzen&laquo;, ja, mit einem neuen, offenbar milit&auml;rischen &raquo;Schutzschild&laquo; droht. Hatte sie nicht unl&auml;ngst, v&ouml;llig geschichtsvergessen, behauptet, sie st&uuml;nde, neben Joschka Fischer, auch auf den Schultern ihres Opas, der in der Wehrmacht an der Oder daf&uuml;r gek&auml;mpft habe, dass wir heute in Frieden und Freundschaft in Europa leben? Wie bitte?! Wie konnten sich die Gr&uuml;nen, die einst aus der Friedensbewegung hervorgegangen sind, schon seit dem Jugoslawienkrieg immer wieder in treue Vasallen einer kriegerischen, USA gef&uuml;hrten Nato-Politik verwandeln? Eine Kriegspolitik, die nicht nur j&uuml;ngst im Afghanistan-Desaster scheiterte, sondern auch im Nahen Osten und in Afrika, von wo aus nun tausende von Armuts- und Kriegsfl&uuml;chtlingen nach Europa wollen. Soll damit eine neue &raquo;&ouml;kologische&laquo; Au&szlig;enpolitik eingeleitet werden? Oder soll jetzt der fragile &raquo;Status Quo&laquo;, mit Hilfe der Gr&uuml;nen, weiter zugunsten westlicher Gro&szlig;machtpolitik &uuml;berwunden werden? Denn die Nato befindet sich bereits wieder an der Schwelle zum n&auml;chsten Krieg! (&hellip;)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/schizophrene-aussenpolitik\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&raquo;Mehrheit der Medien heizt den Konflikt an&laquo;<\/strong><br>\nWestliche Kriegshysterie: Situation in der Ukraine auch Thema auf der M&uuml;nchner &raquo;Sicherheitskonferenz&laquo; am Wochenende. Ein Gespr&auml;ch mit Claus Schreer<br>\nClaus Schreer ist Sprecher des &raquo;Aktionsb&uuml;ndnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz&laquo;<br>\nDie allj&auml;hrliche sogenannte Sicherheitskonferenz findet an diesem Wochenende in M&uuml;nchen statt. Sie rufen zum Protest gegen das Schaulaufen von Politikern und Milit&auml;rs der NATO-Staaten auf. Geht es Ihnen vor allem um die aktuelle Zuspitzung rund um die Ukraine?<br>\nNicht nur. Wir haben einen langen Aufruf unter der &Uuml;berschrift &raquo;Stoppt den Kriegskurs der NATO-Staaten&laquo;, der nicht neu ist. Seit 1999 haben die USA und ihre Verb&uuml;ndeten mehrere v&ouml;lkerrechtswidrige Kriege vom Zaun gebrochen, etwa gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen. Die milit&auml;rische Aufr&uuml;stung hat enorm zugenommen. Das spielt f&uuml;r uns am Samstag eine wesentliche Rolle. Aber nat&uuml;rlich auch der aktuelle Konflikt um die Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/420902.protest-gegen-aufr%C3%BCstung-mehrheit-der-medien-heizt-den-konflikt-an.html\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Wie die USA Russland den Krieg erkl&auml;ren<\/strong><br>\nGlaubt man f&uuml;hrenden deutschen Medien, steht die Realit&auml;t kopf: Die USA wissen aus Quellen, die sie allerdings nicht preisgeben k&ouml;nnen, genau, dass Putin l&auml;ngst den Marschbefehl f&uuml;r seine Truppen erteilt hat und kennen auch das genaue Datum des Kriegsbeginns.<br>\nNicht wenige werden sich an die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein erinnert f&uuml;hlen, wenn sie diese Meldungen h&ouml;ren.<br>\nDoch US-Regierungen erfinden immer wieder nicht einfach Fakten, sondern sie setzen mit solchen Meldungen Fakten. Sie unterstreichen diese Nachrichten mit der Aufforderung an ihre B&uuml;rger, die Ukraine zu verlassen und ziehen ihr Botschaftspersonal ab.<br>\nAuf diese Weise setzen sie ihr Kriegsszenario noch eine Stufe dramatischer ins Bild und beschw&ouml;ren beim Publikum die aus gen&uuml;gend Filmen verbreitete Vorstellung herauf, dass &ldquo;der Russe&rdquo; in dieser Woche &uuml;ber unschuldige Menschen herfallen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wie-die-USA-Russland-den-Krieg-erklaeren-6479508.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Krieg: Eine &bdquo;schauerliche Symphonie von Taten und Berichten&ldquo;<\/strong><br>\nDie Welt schlittert in einen Krieg, obwohl es niemand will. Ist es wieder so weit?<br>\nDie gr&ouml;&szlig;te Gefahr eines Krieges entsteht durch die Erzeugung einer Kriegshysterie; und zwar dann, wenn &bdquo;die entwickelte Technik und die entwickelte Schamlosigkeit&ldquo; sich vereinen und mit den M&ouml;glichkeiten der Massenmedien die &bdquo;Angst in eine Panik verwandelt&ldquo; wird. Dann werden Grenzen &uuml;berschritten und es ist so, dass eine &bdquo;Depesche ein Kriegsmittel wie eine Granate&ldquo; ist.<br>\nEs war im Jahr 1914, als Karl Kraus in der &bdquo;Fackel&ldquo; gegen die Manipulation des kollektiven Bewusstseins anschrieb. Soeben war das Ger&uuml;cht der angeblichen Folter eines &ouml;sterreichischen Diplomaten in Albanien von dem an Auflage eher unbedeutenden Neuen Wiener Journal in Umlauf gebracht worden. Die Falschmeldung verbreitete sich und wuchs sich, wie Edward Timms in seiner Kraus-Biografie schreibt, &bdquo;rasch zu einer hysterischen Serbenfeindlichkeit aus, wobei die Zeitungen darum wetteiferten, immer neue und noch scheu&szlig;lichere Einzelheiten der angeblichen Ereignisse zu liefern&ldquo;.<br>\nKraus verweist auf die Macht des modernen medialen Apparats, der &bdquo;systematisch, telegraphisch, telephonisch, photographisch&ldquo; eine &bdquo;schauerliche Symphonie&ldquo; erschafft, eine Symphonie &bdquo;der Taten, die Berichte hervorbringen, und der Berichte, welche Taten verschulden&ldquo;. In seinem Anti-Kriegs-Text &bdquo;In dieser gro&szlig;en Zeit&ldquo; schreibt Kraus 1914, dass die erste Welle des millionenfachen Mordens in Europa jene sei, in der &bdquo;geschehen muss, was man sich nicht mehr vorstellen kann, und k&ouml;nnte man es, es geschehe nicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/welt-nationen\/krieg-eine-schauerliche-symphonie-von-taten-und-berichten-li.212267\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Statistiker: &bdquo;Lauterbach versucht t&auml;glich, uns Politik als Wissenschaft zu verkaufen&ldquo;<\/strong><br>\nLungenspezialist Thomas Voshaar ist einer, der ein Zur&uuml;ck zur Normalit&auml;t fordert und fragt: Worauf warten wir noch? Wie lautet Ihre Antwort?<br>\nAntes: Ja, sicher, zur&uuml;ck zur Normalit&auml;t. Nicht bedingungslos und ohne Kontrolle, sondern mit Wachsamkeit und Vorsicht, was den Schutz der vulnerablen Menschen in unserer Gesellschaft und die Funktionsf&auml;higkeit von relevanten gesellschaftlichen Bereichen angeht. Das war nat&uuml;rlich von Anfang an unser Ziel, nur haben wir schmerzvoll erfahren m&uuml;ssen, wie schwierig dieser Weg war und auch jetzt noch ist. Leider fallen uns bei Vorsicht und Kontrolle alle Vers&auml;umnisse, die ich beschrieben habe, auf die F&uuml;&szlig;e.<br>\nWir h&ouml;ren immer wieder das Schlagwort vom Team Vorsicht. Die sich dazu z&auml;hlen, sind jedoch gerade diejenigen, die nichts daf&uuml;r getan haben, diese Vorsicht praktizieren zu k&ouml;nnen. Um mit Vorsicht steuern zu k&ouml;nnen, brauchen wir das Wissen aus den geeigneten Daten, und genau das wird bis heute nicht verfolgt! [&hellip;]<br>\nWelche Indikatoren m&uuml;ssten wir jetzt genau kennen, um &uuml;ber die Strategie f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen zu entscheiden?<br>\nAntes: Nicht in erster Linie die Meldeinzidenz der positiven Tests, entscheidend ist die Belastung unserer Krankenh&auml;user sowohl in den Normalstationen wie auch den Intensivstationen. Das wurde vor Monaten beschlossen, aber nicht im angemessenen Ausma&szlig; umgesetzt.<br>\nStattdessen gibt es weiter jeden Tag furchterregende Meldeinzidenzen mit einer v&ouml;llig unsinnigen Dezimalstelle, mit Warnungen vor der Wand, die durch die neue Variante entstanden sei. Auf der anderen Seite in der ARD die n&uuml;chterne Feststellung des Intensivmediziners Karagiannidis, dass selbst einfache Basisdaten zur Belastung der Krankenh&auml;user nicht zeitnah zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden. Seine Kernkompetenz ist das sicherlich nicht, es ist eher ein Appell, diese f&uuml;r die Steuerung unverzichtbaren Daten schleunigst zu erfassen und nutzbar zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/news\/gerd-antes-im-focus-online-interview-statistiker-lockerungen-sind-kaum-mit-wissenschaftlichen-daten-zu-begruenden_id_54514026.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kubicki wirft Ministerpr&auml;sidenten &bdquo;angstgetriebenes Ma&szlig;nahmenregime&ldquo; vor<\/strong><br>\nDer stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki &uuml;bt heftige Kritik an den Beschl&uuml;ssen der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz und wirft ihnen die Fortsetzung einer angstgetriebenen Politik vor. &bdquo;Das, was die Ministerpr&auml;sidenten vorgelegt haben, ist die Verschleierung der Fortsetzung der meisten Corona-Ma&szlig;nahmen &uuml;ber den 19. M&auml;rz hinaus&ldquo;, sagte Kubicki dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). &bdquo;Es ist eine Verstetigung des bisherigen angstgetriebenen Ma&szlig;nahmenregimes&ldquo;, f&uuml;gte er hinzu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/corona-gipfel-kubicki-wirft-verschleierung-der-fortsetzung-von-massnahmen-vor-ESD2JVUKBBFMLM22TABW5KEYEQ.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>BioNTech und Moderna Omikron-Booster kommen sp&auml;ter &ndash; oder nie<\/strong><br>\nDie Auslieferung der Omikron-spezifischen Impfstoffe von BioNTech und Moderna wird sich zumindest verz&ouml;gern. Unklar ist, ob die Omikron-Booster &uuml;berhaupt eine Zukunft haben. [&hellip;]<br>\nBraucht es einen solchen Booster &uuml;berhaupt noch? Tats&auml;chlich haben da sogar die Hersteller selbst Zweifel. Das m&uuml;sse noch untersucht werden, h&auml;lt sich BioNTech-Chef Sahin bedeckt und verweist auf ein m&ouml;gliche neue Welle im Herbst\/Winter: &ldquo;Wir m&uuml;ssen uns die Impf-Epidemiologie angucken. Wenn die Welle stoppt, bedeutet das nicht, dass sie nicht wieder beginnen kann.&rdquo;<br>\nModerna-Chef Stephane Bancel ist zwar &uuml;berzeugt, dass eine Auffrischungsimpfung erforderlich sein wird. Nur welcher Impfstoff dabei zum Zuge kommen soll, ist noch unklar: &ldquo;Ich wei&szlig; noch nicht, ob es sich dabei um den bestehenden Impfstoff oder nur Omikron oder um einen bivalenten handeln wird: Omikron plus bestehender Impfstoff, zwei mRNA in einer Dosis.&rdquo;<br>\nDer Moderna-Chef legt damit den Finger in die Wunde der Impfstoffentwickler: Es ist n&auml;mlich fraglich, ob sich die Entwicklung eines Omikron-spezifischen Vakzins &uuml;berhaupt noch lohnt. Und zwar nicht nur, weil es f&uuml;r die aktuelle Welle deutlich zu sp&auml;t kommen k&ouml;nnte, da diese in vielen L&auml;ndern ihren Scheitelpunkt schon &uuml;berschritten hat.<br>\nHinzu kommt: Die ersten Ergebnisse von Tierversuchen mit mRNA-Impfstoffen gegen die Omikron-Variante sind &auml;u&szlig;erst ern&uuml;chternd ausgefallen. Sie wirken demnach nicht besser als die bereits zugelassenen Corona-Vakzine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/biontech-moderna-omikron-booster-wirksamkeit-auslieferung-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Qualit&auml;t des Impfstoffs: Chemiker stellen Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut<\/strong><br>\nWissenschaftler sehen Hinweise auf &bdquo;eine wenig ausgereifte Formulierung des Arzneistoffs&ldquo; bei BioNTech und ersuchen die Aufsichtsbeh&ouml;rde um Aufkl&auml;rung.<br>\nF&uuml;nf Chemieprofessoren von deutschen Universit&auml;ten haben sich mit dem Covid 19-Impfstoff von Pfizer BionTech besch&auml;ftigt. Sie richteten einige Fragen an der Unternehmen (hier), und bekamen &uuml;ber die Berliner Zeitung Antworten (hier). Darauf gab es eine neue Fragerunde (hier) und schlie&szlig;lich erhielt die Berliner Zeitung einige bemerkenswerte Informationen, aus denen man den Schluss ziehen w&uuml;rde: Auch der Regulator k&ouml;nnte sich mit einigen Themen intensiver besch&auml;ftigen. Eine Anfrage der Berliner Zeitung an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) blieb unbeantwortet.<br>\nNun haben die Chemiker selbst an das PEI geschrieben. Bisher haben auch die Wissenschaftler noch keine Antwort vom PEI erhalten.<br>\nWir dokumentieren im folgenden den Brief im Wortlaut:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/qualitaet-des-impfstoffs-chemiker-stellen-fragen-an-das-paul-ehrlich-institut-li.212298\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das RKI berechnet Impfeffektivit&auml;ten aus v&ouml;llig verzerrten Daten und f&uuml;hrt damit &Ouml;ffentlichkeit und Politik in die Irre<\/strong><br>\nDas Robert-Koch-Institut ver&ouml;ffentlicht Woche f&uuml;r Woche einflussreiche Daten zur Impfeffektivit&auml;t gegen schwere Verl&auml;ufe. Ein Vergleich der verwendeten Grunddaten zu Intensivpatienten nach Impfstatus mit einer mutma&szlig;lich verl&auml;sslicheren, auch vom RKI berichteten Statistik legt jedoch den Schluss nahe, dass die Beh&ouml;rde Zahlen verwendet, die nichts taugen und zu massiv &uuml;berh&ouml;hten Impfeffektivit&auml;ten f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/rki-datensalat\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Azubimangel? Ausbildungsplatzmangel!<\/strong><br>\nObwohl die Quote der ausbildenden Betriebe in Niedersachsen stetig sinkt und es immer weniger Ausbildungsvertr&auml;ge gibt, klagen die Arbeitgeber &uuml;ber einen Mangel an Fachkr&auml;ften. Das passt nicht zusammen. Um mehr Fachkr&auml;fte zu gewinnen und Jugendlichen Chancen zu bieten, fordert das #schlaglicht 06\/2022 eine Ausbildungsplatzgarantie.<br>\nMal wieder gr&uuml;&szlig;t das Murmeltier. Inzwischen klagen die Arbeitgeber fast t&auml;glich &uuml;ber den Fachkr&auml;ftemangel. Dabei haben die Betriebe zuletzt wieder mehr ausgebildet als im Krisenjahr 2020. Und sie w&uuml;rden angeblich gerne noch viel mehr tun: Vor kurzem berichtete die Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN) davon, dass jeder f&uuml;nfte Ausbildungsplatz wegen fehlender Bewerber*innen leer geblieben ist. Die Ursache wird also eine Etage tiefer gesucht.<br>\nAber das Bild, das von den Arbeitgebern und ihren Sprachrohren gezeichnet wird, h&auml;lt einem Abgleich mit den Fakten kaum stand. Seit Jahren geht die Quote der nieders&auml;chsischen Betriebe, die selbst ausbilden, kontinuierlich zur&uuml;ck. Rund 80 Prozent haben sich g&auml;nzlich vom Ausbildungsmarkt verabschiedet, klagen aber lauthals &uuml;ber zu wenig Fachkr&auml;fte. Nur etwas mehr als ein F&uuml;nftel der Betriebe bietet noch Ausbildungspl&auml;tze an und &uuml;bernimmt Verantwortung f&uuml;r die Nachwuchsarbeit &ndash; auch f&uuml;r diejenigen, die nicht ausbilden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++c6109054-8fcb-11ec-8bb1-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;H&ouml;chstens 70&rdquo; &ndash; Neuer Berater Lindners pocht auf alte Idee des h&ouml;heren Renteneintrittsalters<\/strong><br>\nFinanzminister Christian Lindner (FDP) sch&auml;tzt den &Ouml;konomen Lars Feld aufgrund seiner ordoliberalen Einstellung und hat ihn nun zum Wirtschaftsberater bestellt. Dabei vertritt dieser Positionen, welche nicht nur dem Ampelprogramm widersprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/131692-hochstens-70-neuer-berater-lindners\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Der Bundespr&auml;sident, ein Spalter<\/strong><br>\nFrank-Walter Steinmeier m&ouml;chte sich mit seinem Gegenkandidaten Gerhard Trabert treffen, um etwas gegen Obdachlosigkeit zu tun. Warum diese gro&szlig;e Geste im Kern zynisch ist<br>\nWenn alle paar Jahre die Bundesversammlung zusammentritt, um den Bundespr&auml;sidenten zu w&auml;hlen, fragen sich viele, wof&uuml;r dieses Amt eigentlich existiert. Seit Frank-Walter Steinmeier, dessen Mietvertrag f&uuml;r Schloss Bellevue nun verl&auml;ngert wurde, lautet eine Antwort: Es ist eine prima Chance f&uuml;r Politiker, sich neu zu erfinden, als &bdquo;Vers&ouml;hner&ldquo;. [&hellip;]<br>\nSteinmeier sonnte sich im Glanz dieses Engagements, als er in seiner Rede nach der Wahl Trabert jovial f&uuml;r dessen Kandidatur dankte, mit der er auf &bdquo;die Lage der &Auml;rmsten und Verwundbarsten in unserem Land&ldquo; aufmerksam gemacht habe. Er bot eine Zusammenarbeit bei der Bek&auml;mpfung von Obdachlosigkeit an. Verst&auml;ndlich, dass Trabert darauf positiv reagierte, nur so kann er sp&auml;ter vom Bundespr&auml;sidenten einfordern, den Worten Taten folgen zu lassen. Inzwischen haben Steinmeier und Trabert ein Treffen in Schloss Bellevue vereinbart.<br>\nGro&szlig;e Hoffnungen sollte man sich aber nicht machen. Salbungsvolle Worte in einem vor allem repr&auml;sentativen Amt kosten nichts. Die gro&szlig;e Geste blieb im Kern zynisch: Steinmeier stand immer f&uuml;r die &bdquo;langfristig erfolgreiche&ldquo; Agenda-Politik, deren langfristige Folgen Menschen wie Trabert zu lindern versuchen. Die soziale Spaltung, die der &bdquo;Vers&ouml;hner&ldquo; Steinmeier anprangert, hat der Regierungspolitiker Steinmeier selbst vorangetrieben.<br>\nDarauf hinzuweisen, ist nicht nachtragend. Nachtragend ist man, wenn etwas vergangen ist. Die Agendazeiten &ndash; Minijobs, Niedriglohnsektor, Hartz, also: Armut &ndash; aber sind die Gegenwart von Millionen Menschen, auch wenn die SPD gerne tut, als sei das Schnee von gestern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/bundespraesident-ein-spalter\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Staranwalt zeigt Scholz und Tschentscher an<\/strong><br>\nDer prominente Strafverteidiger Gerhard Strate hat Anzeige gegen Kanzler Olaf Scholz und Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschentscher erstattet. Er wirft den SPD-Politikern vor, ihre sch&uuml;tzende Hand &uuml;ber die Privatbank Warburg gehalten zu haben.<br>\nGerhard Strate (71) spielt gern auf gro&szlig;er B&uuml;hne. Ex-Volkswagen-Primus Ferdinand Pi&euml;ch mandatierte ihn in der Dieselaff&auml;re, f&uuml;r den Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer stritt Strate gegen die Bank Sarasin, gegen Dirk Jens Nonnenmacher, einst Chef der Skandalbank HSH Nordbank, stellte er selbst Anzeige.<br>\nNun versucht Strate den m&auml;chtigsten Mann im deutschen Staate mit einer Anzeige zu Fall zu bringen: Bundeskanzler Olaf Scholz (63; SPD). Der Kern von Strates Argumentation: Die Entscheidung der Hamburger Finanzverwaltung, im Jahr 2016 auf eine millionenschwere Steuerr&uuml;ckzahlung der Privatbank Warburg zu verzichten, sei ein &ldquo;Willk&uuml;rakt&rdquo; gewesen. Scholz, damals B&uuml;rgermeister Hamburgs, und sein Nachfolger Peter Tschentscher (56; SPD) h&auml;tten ihre &ldquo;sch&uuml;tzende Hand&rdquo; &uuml;ber die Bank gehalten. Die Politiker h&auml;tten sich zu &ldquo;Gehilfen der Steuerhinterzieher aus der Warburg Bank gemacht&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/cum-ex-affaere-staranwalt-gerhard-strate-zeigt-olaf-scholz-und-peter-tschentscher-an-a-c729c9c6-6db7-49da-9107-7288d4454e30\">manager magazin<\/a>\n<p><strong>dazu: Staranwalt zeigt Scholz und Tschentscher an<\/strong><br>\nDer prominente Strafverteidiger Gerhard Strate hat Anzeige gegen Bundeskanzler Olaf Scholz und Hamburgs B&uuml;rgermeister Peter Tschentscher erstattet. Er wirft den SPD-Politikern vor, die Hamburger Warburg-Bank im Cum-Ex-Skandal gesch&uuml;tzt zu haben. Sogar eine Gef&auml;ngnishaft w&auml;re ein m&ouml;gliches Strafma&szlig;. Zun&auml;chst steckt aber vor allem Tschentscher politisch in der Klemme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/olaf-scholz-cum-ex-skandal-gerhart-strate-anzeige-tschentscher-warburg\">Cicero<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Cum-Ex: Anzeige gegen Scholz und Tschentscher<\/strong><br>\nDer Hamburger Strafverteidiger Gerhard Strate wirft den beiden Politikern Beihilfe zur Steuerhinterziehung vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/Cum-Ex-Anzeige-gegen-Scholz-und-Tschentscher,ndrinfo28142.html\">NDR Info<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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