{"id":81034,"date":"2022-02-21T08:55:45","date_gmt":"2022-02-21T07:55:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034"},"modified":"2022-02-21T08:55:45","modified_gmt":"2022-02-21T07:55:45","slug":"hinweise-des-tages-4052","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h01\">Inflation und Kommunikation: Warum sind wir vollkommen unf&auml;hig, miteinander zu sprechen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h02\">Die Ukraine und die US-Sicherheitsgarantien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h03\">Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h04\">&ldquo;Tanz der Vampire&rdquo; von Lisa Fitz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h05\">Von Narrativen, der Wahrheit und dem Recht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h06\">Die Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist politisch korrekte Diskriminierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h07\">Kanada und Paypal zeigen, wie die totalit&auml;re Zukunft ohne Bargeld und mit Impfp&auml;ssen aussieht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h08\">Diplomatenbericht zeigt, dass Mehrheit der EU-Staaten anlasslose Massenspeicherung anstrebt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h09\">Das links-progressive Potential und die Zukunft der Partei DIE LINKE<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h10\">F&uuml;r bezahlbare Bleibe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h11\">Millionen Rentner bekommen trotz 40 Versicherungsjahren nicht mal 1200 Euro Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h12\">Bayerischer Finanzminister fordert h&ouml;here Freibetr&auml;ge bei Erbschaftsteuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h13\">Argentinien schlie&szlig;t sich BRI an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h14\">Ab Fr&uuml;hjahr k&ouml;nnten Hunderttausende Afghanen nach Europa kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h15\">Klimapolitik f&uuml;r Tesla-Fahrer?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h16\">Wie die D&uuml;rre den Talsperren in Spanien zusetzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81034#h17\">Lobbyregister in Kraft: Ein erstes Zwischenfazit<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Inflation und Kommunikation: Warum sind wir vollkommen unf&auml;hig, miteinander zu sprechen?<\/strong><br>\nDauerfeuer aus allen medialen Rohren, das kann man in diesen Tagen an vielen Beispielen beobachten, entfaltet ab einem bestimmten Punkt ein Eigenleben, das nur noch schwer zu kontrollieren ist, weil selbst rational denkende und arbeitende Zeitgenossen davon nicht unbeeindruckt bleiben. Geradezu schlafwandlerisch betritt man im Gefolge der medialen Indoktrination gef&auml;hrliche, aber vermeintlich unvermeidbare Pfade, weil sich niemand traut, einmal laut und vernehmlich &bdquo;Halt&ldquo; zu rufen.<br>\nDas gilt auch in immer st&auml;rkerem Ma&szlig;e f&uuml;r die jeden Tag hunderte Male an die Wand gemalte Inflationsgefahr in Europa. War vor einigen Wochen wenigstens die EZB noch in der Lage, den Kopf einigerma&szlig;en &uuml;ber Wasser zu halten, geht nun auch dort die Vernunft langsam baden. Der Chefvolkswirt der Bank, der Ire Philip Lane, f&uuml;hlt sich nun (in der FT) bem&uuml;&szlig;igt, steigende Inflationserwartungen nicht auszuschlie&szlig;en und signalisiert eine m&ouml;gliche &bdquo;Normalisierung&ldquo; der Geldpolitik.<br>\nDas deutsche Mitglied des EZB Direktoriums, Isabel Schnabel, glaubt, man k&ouml;nne den Anstieg der Hauspreise nicht aus der Inflationsrechnung heraushalten (was schwer zu begr&uuml;nden sein d&uuml;rfte), und auch die Pr&auml;sidentin der EZB, Christine Lagarde, h&auml;lt nun die Inflationsrisiken f&uuml;r gr&ouml;&szlig;er als die Deflationsrisiken. Weil der Bundesbankpr&auml;sident von vier Prozent Inflationsrate f&uuml;r Deutschland f&uuml;r dieses Jahr ausgeht, glaubt der neue Chefberater der Bundesfinanzministers, dass die Gewerkschaften ihre Lohnforderungen entsprechend h&ouml;herschrauben und dass deshalb die Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale gro&szlig; ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/02\/20\/inflation-und-kommunikation-warum-sind-wir-vollkommen-unfaehig-miteinander-zu-sprechen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Ukraine und die US-Sicherheitsgarantien<\/strong><br>\nWarnungen vor einem Krieg in der Ukraine haben am Wochenende die diesj&auml;hrige M&uuml;nchener Sicherheitskonferenz &uuml;berschattet. &bdquo;In Europa droht wieder ein Krieg&ldquo;, erkl&auml;rte Bundeskanzler Olaf Scholz; Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock schloss sich an und &auml;u&szlig;erte, man stehe &bdquo;vor der greifbaren Gefahr einer kriegerischen Auseinandersetzung mitten in Europa&ldquo;. Die USA und Gro&szlig;britannien behaupten weiterhin, ein Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine stehe &bdquo;unmittelbar bevor&ldquo;. Fachleute widersprechen. So urteilt die Politikprofessorin Nina Chruschtschowa aus New York, &bdquo;ein viel gr&ouml;&szlig;eres Interesse an einer Invasion als Putin&ldquo; habe die Biden-Administration: Gelinge es ihr, Moskau zu einem Einmarsch zu verleiten, dann k&ouml;nne sie hoffen, Pr&auml;sident Wladimir Putin werde gest&uuml;rzt werden. Dmitri Trenin, Direktor des Carnegie Moscow Center, rechnet ebenfalls nicht mit einer russischen Invasion und weist darauf hin, ihre Weigerung, der Ukraine milit&auml;risch beizustehen, f&uuml;hre zu einer Schw&auml;chung der globalen Position der USA. Behauptungen, Russland plane eine false flag-Operation in der Ostukraine, haben sich nicht bewahrheitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8847\">German Foreign Policy <\/a>\n<p><strong>dazu: Warum die USA mehr Interesse an einer russischen Ukraine-Invasion haben als Putin<\/strong><br>\nWladimir Putin sieht sich selbst als genialen Geo-Strategen. Doch in der Ukraine-Krise werden die F&auml;den in Washington gezogen, sagt Professorin f&uuml;r Internationale Politik Nina Chruschtschowa. Die Urenkelin des sowjetischen F&uuml;hrers Nikita Chruschtschow ist sicher: Putin plant keinen Krieg. Dennoch reiche ein Funke, damit die Ukraine brennt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/russland-expertin---die-usa-haben-groesseres-interesse-an-einer-russischen-invasion-als-putin--31632222.html%20\">Stern Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen<\/strong><br>\nGanz &uuml;berrascht tut die Spiegel-Redaktion angesichts eines Gespr&auml;chsprotokolls von 1991, in dem tats&auml;chlich eine Zusage an Russland erw&auml;hnt wird, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Auch wenn man ungern zugibt, dass die Russen recht haben &ndash; die Wahrheit war immer auffindbar.<br>\nAuf einmal verk&uuml;ndet der Spiegel einen Archivfund. Es gebe doch Dokumente, die belegen, dass Zusicherungen &uuml;ber eine Nichtausweitung der NATO Bestandteil der Zwei-plus-Vier-Verhandlungen waren. &Uuml;ber Jahre hinweg wurde diese Tatsache von westlicher Seite bestritten; NATO-Generalsekret&auml;r Stoltenberg will bis heute nichts davon wissen. Nun soll ein US-Politikwissenschaftler im britischen Nationalarchiv ein Dokument entdeckt haben, das den &ldquo;russischen Vorwurf&rdquo; st&uuml;tzt.<br>\nDer Aktenvermerk, auf den sich der Spiegel bezieht, zitiert den deutschen Vertreter J&uuml;rgen Chrobog bei einem Treffen &ldquo;der politischen Direktoren der Au&szlig;enministerien der USA, Gro&szlig;britanniens, Frankreichs und Deutschlands in Bonn am 06. M&auml;rz 1991&rdquo;. Chrobog &auml;u&szlig;erte dem Vermerk zufolge: &ldquo;Wir haben in den Zwei-plus-vier Verhandlungen deutlich gemacht, dass wir die Nato nicht &uuml;ber die Elbe hinaus ausdehnen. Wir k&ouml;nnen daher Polen und den anderen keine Nato-Mitgliedschaft anbieten.&rdquo;<br>\nWie alle wissen, wurden Polen und die anderen aber dennoch in die NATO aufgenommen, Zusicherungen hin, Zusicherungen her. Und um die Dreistigkeit noch zu kr&ouml;nen, wurde und wird wahlweise behauptet, es habe diese Zusicherungen nie gegeben oder sie seien nicht g&uuml;ltig, weil sie nicht schriftlich fixiert seien. Als ginge es dabei um den Kaufvertrag &uuml;ber einen Gebrauchtwagen und nicht um die globale Sicherheit. (&hellip;)<br>\nDie Frage, die sich stellt, ist allerdings vielmehr: Warum? Beziehungsweise: Warum jetzt? Klar ist, f&uuml;r eine wirkliche Entwicklung der Beziehungen mit Russland in eine friedlichere Richtung braucht es eine Korrektur der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung, eine Wiederann&auml;herung an gewisse historische Tatsachen. Aber eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und eine Kehrtwende des transatlantischen Sturmgesch&uuml;tzes Spiegel ist in der vermeintlichen Entdeckung noch nicht zu erkennen. Vielleicht ging es nur darum, das eigene Image etwas aufzupolieren. Die Zukunft wird es erweisen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/131880-spiegel-entdeckt-nato-osterweiterung-doch\/%20\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Tanz der Vampire&rdquo; von Lisa Fitz<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8n5s6he1feg\">YouTube<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ein passender und aktueller Kommentar zur M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz. Nur den Namen der Kriegsministerin muss man austauschen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Von Narrativen, der Wahrheit und dem Recht<\/strong><br>\nJe mehr sich zeigt, dass die Verbreitung des Coronavirus nicht vom Impfstatus abh&auml;ngt, umso massiver wird in Sachen Impfpflicht vorgeprescht und gegen sogenannte Impfverweigerer gehetzt. Der Rechtswissenschaftler J&ouml;rg Benedict fragt in seinem Gastbeitrag, was denn eigentlich die Rechtsgrundlagen f&uuml;r 2G- und 3G-Regelungen sowie berufsspezifische und allgemeine Impfpflichten sind, und kommt zu dem Fazit: Die Ma&szlig;nahmen sind verfassungswidrig. (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend etwa noch die an der Harvard School of Public Health von Professor Subramanian und Dr. Kumar durchgef&uuml;hrte vergleichende Meta-Studie zur Delta-Variante zu dem eindeutigen Ergebnis gekommen ist, dass es keinen sichtbaren Zusammenhang zwischen Impfungen und Inzidenzzahlen im Vergleich von L&auml;ndern mit hoher oder niedriger Impfquote gibt, hat sich das Bild mit Omikron nun offenbar sogar umgekehrt: Die Geimpften und Geboosterten scheinen die neuen Treiber der Pandemie. Die zweite d&auml;nische Haushaltsstudie (&bdquo;SARS-CoV-2 Omicron VOC Transmission in Danish Households&ldquo;) etwa verdeutlichte das Bild in absoluten Zahlen: 79,1% aller Omikron-F&auml;lle sind doppelt, 10,6% dreifach und nur 8,5% ungeimpft. Gegen&uuml;ber der Delta-Variante war die SAR mit Omikron bei Ungeimpften um das 1,17-fache, bei doppelt Geimpften um das 2,65-fache und bei Geboosterten um das 3,66-fache erh&ouml;ht. Die Schlussfolgerung, die in Deutschland aus dieser Entwicklung gezogen wurde, kennen wir: &bdquo;Boostern, boostern, boostern!&ldquo; Die Konsequenz, die D&auml;nemark, aber auch England, Israel, Norwegen, Finnland, Schweden daraus gezogen haben, kennen wir auch: Ende aller Ma&szlig;nahmen!<br>\nEnde aller Ma&szlig;nahmen! Jedenfalls das Ende aller allein am Impfstatus orientierter Ausgrenzungen ist &uuml;berf&auml;llig. Art. 3 GG verbietet es, wesentlich Gleiches willk&uuml;rlich ungleich zu behandeln. Nicht nur f&uuml;r einzelne Bereiche, wie den Einzelhandel: Alle 3G- und 2G-Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen aufgehoben werden! Nicht in einem &bdquo;Stufenplan&ldquo;, sondern sofort. Sie sind evident (im origin&auml;ren Sinne des Wortes) verfassungswidrig. Oder, um es mit Gustav Radbruch zu sagen, sie sind nahe dran, ihre Eigenschaft, &uuml;berhaupt noch legitimes Recht zu sein, zu verlieren; denn &bdquo;wo die Gleichheit, die den Kern der Gerechtigkeit ausmacht, bei der Setzung positiven Rechts verleugnet wird, da ist das Gesetz nicht etwa nur &sbquo;unrichtiges Recht&lsquo;, vielmehr entbehrt es &uuml;berhaupt der Rechtsnatur&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/pandemie-der-ungeimpften-narrative-corona-jorg-benedict-2g-3g-impfpflicht-grundgesetz\">J&ouml;rg Benedict in Cicero<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Prantls Blick<\/strong><br>\nEs gilt in einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft der Satz: Wenn es nicht zwingend geboten ist, Freiheit zu beschr&auml;nken, ist es zwingend geboten, Freiheit nicht zu beschr&auml;nken. Angesichts der reduzierten Pathogenit&auml;t der Virusvariante Omikron ist dieser Zeitpunkt da. Man kann Grundrechts-Einschr&auml;nkungen nicht mit der Ank&uuml;ndigung oder auch nur Vermutung neuer Corona-Wellen im Herbst einfach aufrechterhalten. Es w&auml;re ein fataler Rat, Grundrechte quasi auf Vorrat und zur Vorbeugung einzuschr&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nl-link.sueddeutsche.de\/u\/gm.php?prm=YoQkvD0mbe_783191557_2928742_34905&amp;_esuh=_11_ec7ed937b4049f904d897a81808b858646f94acdc62b4734c0c8a2a79b09acea\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist politisch korrekte Diskriminierung<\/strong><br>\nDie Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist hochumstritten. Zu Recht, findet unser Autor. Denn sie erlaubt einer Mehrheit, die Minderheit zu diskriminieren.<br>\nIst das nicht faszinierend? Endlich k&ouml;nnen Menschen, die sich selbst als moralisch integer, solidarisch, sozial etc. sehen, eine Minderheit unverbl&uuml;mt und ohne Gewissensbisse ausgrenzen. In meinem Heimatland &Ouml;sterreich passiert dies ebenso Tag f&uuml;r Tag wie in Deutschland. Dabei ist besonders bemerkenswert, dass eben nicht &ndash; dem alten Vorurteil gem&auml;&szlig; &ndash; irgendwelche &bdquo;Prolls&ldquo; freudig in die staatlich gepr&auml;gte Segregation einstimmen, sondern vielfach Menschen aus Kunst, Kultur, Journalismus, die sich selbst als gebildet, weltoffen, links bezeichnen w&uuml;rden. Selbst die intellektuellen Wochen- und Tageszeitungen rechtfertigen vielfach ein solches Vorgehen, wie man am Eingangszitat erkennen kann.<br>\nMich beschleicht der Verdacht, dass die guten Menschen, die sich (teilweise zwar durchaus verst&auml;ndlich) f&uuml;r Minderheitenrechte einsetzen, gegen Unmenschlichkeit auf die Barrikaden gehen, politisch inkorrekte Sprache und Schimpfw&ouml;rter kritisieren, Safe Spaces auf Universit&auml;ten fordern, Transphobie und Homophobie anprangern und allerorts Nazis wittern, nur darauf gewartet haben: Nun sind sie an der Reihe, nun d&uuml;rfen sie endlich auch einmal den Bauchgef&uuml;hlen freien Lauf lassen, offen andere Menschen diskriminieren. Euphorisch und in Dauerschleife.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wochenende\/die-impfpflicht-in-oesterreich-ist-politisch-korrekte-diskriminierung-li.211669\">Jan David Zimmermann in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kanada und Paypal zeigen, wie die totalit&auml;re Zukunft ohne Bargeld und mit Impfp&auml;ssen aussieht<\/strong><br>\nAus einer abstrakten Bedrohung der Freiheit durch rein digitalen Zahlungsverkehr ist schneller als erwartet Realit&auml;t geworden: Die Regierung des linksliberalen Musterlandes Kanada l&auml;sst protestierenden Truckern und deren Unterst&uuml;tzung Verd&auml;chtigen die Konten einfrieren. Paypal zeigt, dass man sich gegen willk&uuml;rliche Kontensperrung kaum wehren kann und die EZB l&auml;sst durchblicken, dass sie Bargeld gern los w&auml;re und stattdessen digitales Zentralbankgeld einf&uuml;hren m&ouml;chte.<br>\nWas derzeit in Kanada passiert, ist ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie schnell der Totalitarismus auch in vermeintlich stabilen westlichen Demokratien sein h&auml;ssliches Haupt erheben kann, und welche gro&szlig;e Bedeutung dabei die Kontrolle der Finanzstr&ouml;me spielt. Weil sich die Lastwagenfahrer seit vielen Tagen mit Stra&szlig;en und St&auml;dteblockaden gegen die drastischen Grundrechtseinschr&auml;nkungen per Impfpass durch die Regierung von Premierminister Justin Trudeau wehren, hat dieser den Notstand ausgerufen. Auf den sozialen Medien wird nicht ohne H&auml;me daran erinnert, dass der gleiche Politiker Ende 2020, als indische Bauern Stra&szlig;en blockierten um ihre Anliegen durchzusetzen, ihnen als erster ausl&auml;ndischer Staatschef seine Solidarit&auml;t bekundete.<br>\nDas Notstandsregime hat die Banken des Landes aufgefordert, den beteiligten Truckern die Konten zu sperren, sobald sie Indizien f&uuml;r eine Beteiligung h&auml;tten. Den Banken wurde daf&uuml;r Immunit&auml;t gegen Strafverfolgung und Zivilklagen zugesichert, solange sie in gutem Glauben handeln. Auch Kreditgenossenschaften, Versicherer, Kapitalanlegegesellschaften und Anlageberatungen wurden in das Sanktionsregime einbezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/kanada-paypal-cbdc\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ohne Gerichtsbeschluss m&ouml;chte die Trudeau-Regierung den um ihre Grundrechte k&auml;mpfenden Truckern und verd&auml;chtigen Unterst&uuml;tzern die finanzielle Grundlage entziehen und hat den Banken sogar Immunit&auml;t gegen Strafverfolgung und Zivilklagen zugesichert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Diplomatenbericht zeigt, dass Mehrheit der EU-Staaten anlasslose Massenspeicherung anstrebt<\/strong><br>\nAufgrund einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz haben wir einen Diplomatenbericht an das Ausw&auml;rtige Amt zur Vorratsdatenspeicherung erhalten, &uuml;ber den der SPIEGEL Ende Dezember berichtet hatte. Das Dokument vom 23. Dezember 2021 enth&auml;lt eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer im Juni 2021 von der EU-Kommission initiierten Abfrage unter den EU-Mitgliedstaaten zur Notwendigkeit und Ausgestaltung eines neuen europ&auml;ischen Regelungsinstruments zur Vorratsdatenspeicherung.<br>\nWir ver&ouml;ffentlichen das Dokument (pdf), das wir teilgeschw&auml;rzt und geb&uuml;hrenfrei erhalten haben. Die Schw&auml;rzungen betreffen nur solche Textstellen, die sich nicht auf die im Informationsfreiheitsgesetz-Antrag verlangten Informationen beziehen. (&hellip;)<br>\nSchon 2006 wurde die Vorratsdatenspeicherung in der EU per Richtlinie eingef&uuml;hrt. Der Europ&auml;ische Gerichtshof kassierte diese Richtlinie zur anlasslosen Speicherung zuerst im Jahr 2014 als grundrechtswidrig. Weitere EuGH-Urteile gegen die Vorratsdatenspeicherung folgten, in naher Zukunft d&uuml;rfte das oberste Gericht das n&auml;chste Urteil f&auml;llen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/vorratsdatenspeicherung-diplomatenbericht-zeigt-dass-mehrheit-der-eu-staaten-anlasslose-massenspeicherung-anstrebt\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das links-progressive Potential und die Zukunft der Partei DIE LINKE<\/strong><br>\nIn Deutschland gibt es ein langfristig und seit 2015 beschleunigt wachsendes links-progressives Potential und eine inzwischen existenziell gef&auml;hrdete Partei DIE LINKE &ndash; und beide k&ouml;nnen bisher nicht zueinander finden. Die Resultate der Bundestagswahl 2021, das Beinahe-Scheitern der LINKEN und die Bildung einer Ampel-Koalition spitzen dieses strategische Dilemma weiter zu. Was ist das Problem? Gibt es eine L&ouml;sung und welche Perspektiven er&ouml;ffnen sich? In f&uuml;nf aufeinander bezogenen Beitr&auml;gen bearbeitet unser Autor Fiete Sa&szlig; das Thema in einer Artikelreihe. (&hellip;)<br>\nTeil 1: Was ist links-progressive Politik?<br>\nTeil 2: Die Entwicklung des links-progressiven Potentials in Deutschland seit 2015<br>\nTeil 3: Das links-progressive Potential an den Wahlurnen<br>\nTeil 4: Die links-progressive Alternative<br>\nTeil 5: F&uuml;r eine links-progressive Partei DIE LINKE!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/diefreiheitsliebe.de\/politik\/das-links-progressive-potential-und-die-zukunft-der-partei-die-linke\/\">Die Freiheitsliebe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>F&uuml;r bezahlbare Bleibe<\/strong><br>\nEs ist einfach nichts zu finden. In der Wochenendausgabe der Lieblingsgazette nicht, auf Internetseiten nicht. Was? Na, Annoncen f&uuml;r bezahlbaren Wohnraum. Der ist knapp, kapitalistische Mangelwirtschaft halt. Ein Grund: Mieten f&uuml;r Bestandswohnungen zogen dem &raquo;Wohnbarometer&laquo; des Onlineportals &raquo;Immoscout 24&laquo; zufolge 2021 rasant an &ndash; bundesweit um durchschnittlich 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Bei Neubauwohnungen waren es sogar sieben Prozent, teilte die sozialpolitische, &uuml;berparteiliche &raquo;Kampagne Mietenstopp&laquo; am Freitag auf einer Onlinepressekonferenz mit. Ein L&ouml;sungsansatz: Mieten einfrieren, jetzt und sofort. Zumindest regional gestaffelt und zeitlich begrenzt, sagte Kampagnensprecherin Monika Schmid-Balzert.<br>\nNur, was hei&szlig;t das genau? Sei der Wohnungsmarkt in einer Region oder Stadt &raquo;besonders angespannt&laquo;, solle ein genereller Mietenstopp f&uuml;r sechs Jahre gelten, erkl&auml;rte Lukas Siebenkotten, Pr&auml;sident vom Deutschen Mieterbund im Livechat. Wirke die Situation f&uuml;r Wohnungssuchende entspannter, d&uuml;rfe der Vermieter die Mietkosten maximal um sechs Prozent in drei Jahren erh&ouml;hen. Und wenn die Lage eher chillig ist? Siebenkotten: &raquo;Dann muss bei einer zehnprozentigen Mieterh&ouml;hung in drei Jahren Schluss sein.&laquo; (&hellip;)<br>\nWohnungen m&uuml;ssen gebaut werden, rasch &ndash; bezahlbare, versteht sich. Das Bundeskabinett plant den Bau von 400.000 Wohnungen j&auml;hrlich, ein Viertel davon gef&ouml;rderte Sozialwohnungen. Nur, bislang fehlten die Finanzmittel, so Siebenkotten. Das Projekt drohe zum &raquo;Papiertiger&laquo; zu werden.<br>\nFerner will die Kampagne etwas &raquo;scharf stellen&laquo;. Den sogenannten Mietwucherparagraphen im Wirtschaftsstrafgesetz. Der wird seitens der Gerichte n&auml;mlich kaum angewendet. Wenn die Miete mehr als 20 Prozent &uuml;ber der orts&uuml;blichen Vergleichsmiete liege, m&uuml;sse die Justiz per Regelanwendung t&auml;tig werden, Bu&szlig;geld gegen Vermieter verh&auml;ngen. Nicht nur in &raquo;krassen Ausnahmef&auml;llen&laquo;, erwartet Schmid-Balzert. Keineswegs falsch, aber Aktivisten wollen mehr.<br>\nEs reiche l&auml;ngst nicht, Bestandsmieten einzufrieren, &uuml;berteuerte Mieten m&uuml;ssten auch gesenkt werden, sagte Mio Decker von der Mieter*innengewerkschaft Berlin gleichentags zu jW. Und &uuml;berhaupt: &raquo;Wohnraum darf keine Ware sein.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/420978.immobilienbranche-f%C3%BCr-bezahlbare-bleibe.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu: Heizen oder essen<\/strong><br>\nAnstieg der Strom- und Gassperren erwartet. Schon jetzt leben gut 7,2 Millionen in kalten Wohnungen<br>\n Heizen und kochen oder &uuml;berhaupt erst mal etwas zu essen kaufen. Immer mehr Menschen hierzulande m&uuml;ssen t&auml;glich diese Entscheidung treffen. Wer trotz fehlenden finanziellen Polsters Heizung und Herd bedient, muss mit Strom- bzw. Gassperren rechnen. Beratungsstellen und Energieversorger rechnen damit, dass die Zahl der Betroffenen steigen wird. Wie der MDR am Freitag unter Berufung auf Zahlen des Energieversorgers Envia M berichtete, gab es in Th&uuml;ringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt im vergangenen Jahr bei den Stromsperrungen einen Anstieg von 14 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/420992.energiekosten-heizen-oder-essen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Millionen Rentner bekommen trotz 40 Versicherungsjahren nicht mal 1200 Euro Rente<\/strong><br>\nKnapp 2,7 Millionen Rentner mit mindestens 40 Jahren Versicherungszeit bekommen weniger als 1200 Euro Rente im Monat. Das sind 38 Prozent derjenigen, die entsprechend lange Versicherungszeiten aufzuweisen haben, also mehr als jeder Dritte aus der genannten Gruppe.<br>\nUnter ihnen sind sogar rund 1,2 Millionen Rentner mit mindestens 45 Versicherungsjahren. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage von Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch hervor, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/altersvorsorge\/38-prozent-millionen-rentner-bekommen-trotz-40-versicherungsjahren-nicht-mal-1200-euro-rente_id_56422083.html%20\">Focus Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Millionen Menschen mit 40 Versicherungsjahren bekommen weniger als 1200 Euro Rente<\/strong><br>\n2,7 Millionen Rentner bekommen weniger als 1200 Euro Rente im Monat und das, obwohl sie auf 40 Versicherungsjahre kommen. Die H&auml;lfte von ihnen hat sogar 45 Jahre eingezahlt. Im Osten sind mehr Menschen von den geringen Renten betroffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article237024263\/Viel-Arbeit-wenig-Geld-Millionen-Menschen-mit-40-Versicherungsjahren-bekommen-weniger-als-1200-Euro-Rente.html%20\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Daf&uuml;r, dass die WELT ganz vorne mit dabei war, wenn es um Lohn- und Rentenk&uuml;rzungen ging, berichtet die Zeitung ziemlich unger&uuml;hrt &uuml;ber das Ergebnis (auch) ihrer jahrzehntelangen Propaganda. Renten von unter 1.200 Euro (brutto, wohlgemerkt!) bzw. unter 1.100 Euro netto (unter dem gesetzlichen Existenzminimum von 1.180 Euro f&uuml;r Alleinstehende) sind ersch&uuml;tternde Armutsrenten &ndash; und Millionen Rentner liegen sogar deutlich unter diesem niedrigen Betrag. Angesichts der weiteren Rentenk&uuml;rzungen wird die Zahl noch einmal betr&auml;chtlich zunehmen. Die &ldquo;Lebensleistung&rdquo; muss sich auch, aber nicht nur &ldquo;in der gesetzlichen Rente mehr lohnen&rdquo;, sondern schon w&auml;hrend des aktiven Arbeitslebens, und solche Forderungen kommen leider auch von der Linken viel zu wenig.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bayerischer Finanzminister fordert h&ouml;here Freibetr&auml;ge bei Erbschaftsteuer<\/strong><br>\nDer Erwerb einer Immobilie ist in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten und anderen auf dem Wohnungsmarkt gefragten Regionen f&uuml;r Normalverdiener l&auml;ngst meist unerschwinglich. Viele k&ouml;nnen jedoch darauf hoffen, sp&auml;ter durch das geerbte Elternhaus zu Kapital zu kommen. Doch selbst das wird in besonders gefragten Gegenden angesichts der rasant gestiegenen Immobilienpreise immer h&auml;ufiger unbezahlbar &ndash; wegen der H&ouml;he der dann f&auml;lligen Erbschaftsteuer.<br>\nUm diese schwere finanzielle B&uuml;rde abzumildern, hat Bayerns Finanzminister Albert F&uuml;racker vom Bund eine Erh&ouml;hung der Freibetr&auml;ge bei der Erbschaftsteuer gefordert. Und: Die Steuer m&uuml;sse regionalisiert werden, so der CSU-Politiker. Jede Landesregierung k&ouml;nnte damit die H&ouml;he der Erbschaftsteuer selbst festsetzen. Die Einnahmen daraus flie&szlig;en ohnehin an die L&auml;nder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/erbschaftsteuer-uebernahme-des-elternhauses-hoehere-freibetraege-noetig-a-aa978145-4f30-4442-adc6-ebddba412a86%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Nat&uuml;rlich ist es im Einzelfall traurig, sein Elternhaus verkaufen zu m&uuml;ssen, auch wenn sicher nicht jeder Erbe dort wohnen will. (&ldquo;Im Einzelfall&rdquo; auch deshalb, weil der Erbe eines 2-Millionen-Euro-Hauses den Hypothekenkredit f&uuml;r die Erbschaftsteuer &ndash; bei 400.000 Euro Freibetrag und 30% Steuern sehr bescheidene 360.000 Euro Steuern &ndash; von der Bank aufgedr&auml;ngt bekommen wird, also keineswegs verkaufen muss.) Es ist aber nur noch unversch&auml;mt zu fordern, dass Menschen, die angesichts verdoppelter Immobilienpreise beim Erben noch einmal deutlich reicher geworden sind, durch Steuererleichterungen noch mehr vom &ndash; weiterhin leistungslos erworbenen &ndash; Reichtum &uuml;brig zu lassen und auch noch die letzten Reste einer irgendwie verm&ouml;gensbezogenen Besteuerung und Umverteilung von oben nach unten zu beseitigen. Immerhin sind, wie im Artikel beschrieben, auf bayerische Initiative Familienh&auml;user bis 200 qm &ndash; am Starnberger See schnell 5 Millionen Euro und mehr wert &ndash; schon heute steuerfrei vererbbar, und die Bayerische Staatsregierung m&ouml;chte die Erbschaftsteuer am liebsten vollst&auml;ndig regionalisieren und dann abschaffen. Besonders verwerflich ist das Mitgef&uuml;hl mit Multimillion&auml;ren angesichts der Gnadenlosigkeit, mit dem Langzeitarbeitslosen sogar das selbst erwirtschaftete Verm&ouml;gen bis zu Minimalgrenzen weggenommen wird, bevor der erste Euro an staatlichen Hilfen flie&szlig;t, und dem Unwillen, f&uuml;r vern&uuml;nftige L&ouml;hne und Renten zu sorgen. So viel zu &ldquo;Leistungsgerechtigkeit&rdquo;: selber ererben soll steuerfrei sein, selber erarbeiten wird weiterhin hoch besteuert, und selbst dann ist der Arbeitnehmer nicht vern&uuml;nftig abgesichert. Die CSU konkurriert mit FDP und AfD darum, die Schutzmacht der Multimillion&auml;re zu sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Argentinien schlie&szlig;t sich BRI an<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung) Das lateinamerikanische Land sucht einen Ausweg aus der &ldquo;Schuldendiplomatie&rdquo; der USA und des IWF<br>\nDer argentinische Pr&auml;sident Alberto Fernandez f&uuml;gte den stark politisierten Olympischen Winterspielen ein weiteres Ereignis hinzu, als er letzte Woche in Peking mit dem chinesischen Pr&auml;sidenten Xi Jinping zusammentraf und sich bereit erkl&auml;rte, der chinesischen Initiative &ldquo;Belt and Road&rdquo; beizutreten.<br>\nArgentinien ist damit das 20. von 33 L&auml;ndern in Lateinamerika und der Karibik, das sich der Belt &amp; Road-Initiative anschlie&szlig;t und damit die ohnehin schon umfangreichen und wachsenden Wirtschaftsbeziehungen offiziell besiegelt.<br>\nNeben der Ausweitung der Handels- und Investitionsm&ouml;glichkeiten mit China d&uuml;rfte der Beitritt zur Belt &amp; Road-Initiative es Argentinien erleichtern, Finanzmittel von der von China geleiteten Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) und der Neuen Entwicklungsbank der BRICS zu erhalten.<br>\nDies d&uuml;rfte auch die Abh&auml;ngigkeit vom Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) verringern, die f&uuml;r Fernandez h&ouml;chste Priorit&auml;t hat.<br>\nVor dem Treffen am 6. Februar in Peking schaute Fernandez in Moskau vorbei, wo er dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin sagte: &ldquo;Ich bin entschlossen, dass Argentinien aufh&ouml;ren muss, vom Fonds und den Vereinigten Staaten abh&auml;ngig zu sein, und hier glaube ich, dass Russland einen wichtigen Platz einnimmt.&rdquo;<br>\nMitten in der Ukraine-Krise war dies die erste von zwei diplomatischen Ohrfeigen f&uuml;r die US-Regierung, die die Spiele in Peking boykottiert. Fernandez nahm an der Er&ouml;ffnungsfeier teil.(&hellip;) Die drei wichtigsten Exportm&auml;rkte Argentiniens sind Brasilien, China und die USA. Die drei wichtigsten Importquellen sind China, Brasilien und die USA. Der Gesamthandel mit China hat sich in den letzten 20 Jahren vervielfacht und ist nun fast doppelt so hoch wie der Gesamthandel mit den USA.(&hellip;)<br>\nDar&uuml;ber hinaus hat die argentinische Telecom im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit Huawei und Nokia mit der Einf&uuml;hrung von 5G-Telekommunikationsdiensten begonnen.Das hat den Amerikanern auch nicht gefallen. Aber welche attraktivere Alternative zu einem chinesischen Projekt in Argentinien h&auml;tten sie anbieten k&ouml;nnen? (&hellip;)<br>\nAm 19. Januar unterzeichneten der Verkehrsminister, der Pr&auml;sident der argentinischen Eisenbahngesellschaft und Vertreter des Bauunternehmens China Railway International Group und des Herstellers von rollendem Material CRRC Qindao Sifang Vereinbarungen zur Modernisierung des argentinischen Eisenbahnsystems.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2022\/02\/argentina-joins-chinas-belt-and-road-initiative\/?mc_cid=6fbaac2735&amp;mc_eid=f072d9574c\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ab Fr&uuml;hjahr k&ouml;nnten Hunderttausende Afghanen nach Europa kommen<\/strong><br>\nSchon in der K&auml;lte fliehen t&auml;glich &uuml;ber 4&rsquo;000 Menschen aus Afghanistan vor Hunger und Elend nach Iran, viele weitere nach Pakistan. (&hellip;)<br>\nNicht erstaunlich, dass bereits Hunderttausende in die Nachbarl&auml;nder geflohen sind. Zwischen Oktober und Ende Januar haben sich &uuml;ber eine Million Menschen aus dem Afghanischen S&uuml;dwesten auf den Weg gemacht. Auf zwei Hauptmigrationsrouten gelangen jeden Tag 4&rsquo;000 bis 5&rsquo;000 Fl&uuml;chtlinge in den Iran und teils weiter nach Pakistan. Laut David Mansfield, einem Fachmann f&uuml;r Migration, seien im Januar t&auml;glich bis zu viermal mehr Afghaninnen nach Pakistan und in den Iran geflohen als im Jahr zuvor. (&hellip;)<br>\nDie Regierungen nicht nur dieser L&auml;nder sind alarmiert. Auch Europa f&uuml;rchtet, dass sich die Fl&uuml;chtlingskrise von 2015 wiederholen k&ouml;nnte, als &uuml;ber eine Million Menschen &ndash; haupts&auml;chlich aus Syrien &ndash; in Europa um Asyl ersucht hatten. Viele f&uuml;rchten, dass der Fr&uuml;hling die schneebedeckten Routen freigibt, und ein wahrer Fl&uuml;chtlingsstrom die EU-Grenzen erreichen k&ouml;nnte.<br>\nSchon im Herbst hatte die EU mehr als eine Milliarde US-Dollar humanit&auml;re Hilfe in Aussicht gestellt &ndash; f&uuml;r Afghanistan selbst und f&uuml;r die Nachbarl&auml;nder, die Fl&uuml;chtlinge aufnehmen. Allerdings dauern die Diskussionen dar&uuml;ber an, wie der Bev&ouml;lkerung geholfen werden kann, ohne die Taliban-Regierung zu st&uuml;tzen. Laut New York Times haben die Vereinigten Staaten nach Versprechungen betreffend Bildung f&uuml;r M&auml;dchen und dem Erf&uuml;llen anderer Bedingungen, letzten Monat 308 Millionen US-Dollar freigegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/freiheit-recht\/menschenrechte\/ab-fruehjahr-koennten-hunderttausende-afghanen-nach-europa-kommen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Klimapolitik f&uuml;r Tesla-Fahrer?<\/strong><br>\nWas Haushalte f&uuml;r Ern&auml;hrung, Kleidung, Mobilit&auml;t, Wohnen und sonstigen Konsum ausgeben, schl&auml;gt sich in der CO2-Bilanz nieder. Im Unterschied zu den zahlreichen Studien, die sich mit &bdquo;symbolischem&ldquo; Umweltverhalten (Papier-Recycling, Licht ausschalten usw.) befassen, ist die CO2-Bilanz eine viel aussagekr&auml;ftigere Gr&ouml;&szlig;e &uuml;ber das Ergebnis verantwortlichen Umwelthandelns. Dieser Karbon-Fu&szlig;abdruck ist h&ouml;chst ungleich verteilt. Wie eine unserer Studien an der ETH Z&uuml;rich mit Schweizer Daten &ndash; in Deutschland wird es nicht viel anders sein &ndash; zeigt, sind die Pro-Kopf CO2-Emissionen des oberen Zehntels sechs Mal h&ouml;her als der Fu&szlig;abdruck &bdquo;gr&uuml;ner&ldquo;, CO2-sparsamer Haushalte des unteren Zehntels der Emissionsverteilung. Gleichzeitig w&auml;chst der &bdquo;Fu&szlig;abdruck&ldquo; mit dem Einkommen. Aber es besteht auch innerhalb jeder Einkommenskategorie erheblicher Spielraum, die Euros auf dem Gehaltszettel mehr oder minder klimavertr&auml;glich umzusetzen. Was folgt daraus?<br>\nDas Klimaschutzgesetz noch der alten Bundesregierung verlangt Klimaneutralit&auml;t bis 2045 und eine Reduktion der Treibhausgase um mindestens 65 Prozent bis 2030 im Vergleich zu 1990. Man muss sich einmal die Gr&ouml;&szlig;e der Aufgabe vorstellen: In drei Jahrzehnten seit 1990 wurden die CO2-Emissionen um etwa 40 Prozent gesenkt, auch dank des Niedergangs der DDR-Industrie. Geerntet wurden auch die niedrig h&auml;ngenden Fr&uuml;chte! Nun hat man weniger als ein Jahrzehnt, um von heute ausgehend weitere 40 Prozent zu reduzieren. Das ist nur zu erreichen, wenn die Verbraucherpreise f&uuml;r alle Produkte und Dienstleistungen, die auf fossiler Energie basieren, steil ansteigen und &bdquo;gr&uuml;ner&ldquo; Strom relativ g&uuml;nstig zu beziehen sein wird. Die EEG-Abgabe aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren ist nur ein bescheidener Anfang. Haushalte, die bislang einen hohen Karbon-Fu&szlig;abdruck hatten, werden einen starken Anreiz haben, Mobilit&auml;t und Wohnen &ndash; Bereiche, in denen bislang kein CO2-R&uuml;ckgang zu verbuchen war &ndash; zu &bdquo;elektrifizieren&ldquo;.<br>\nDas sind gute Nachrichten f&uuml;r Tesla-Fahrer. Entlastung bei Stromtarifen kommt, absolut gerechnet, Vielverbrauchern entgegen. Klimapolitik ist auch Verteilungspolitik. Sie wird zun&auml;chst einmal f&uuml;r diejenigen teuer, die sich die Umstellung auf gr&uuml;ne Technologien, von der Geothermie bis zum E-Auto, nicht so einfach leisten k&ouml;nnen. Wer &uuml;ber die Mittel f&uuml;r die Investitionen zur &bdquo;Elektrifizierung&ldquo; nicht verf&uuml;gt, hat das Nachsehen. Klimapolitik darf aber, das zeigen auch Studien &uuml;ber die Akzeptanz von Ma&szlig;nahmen, nicht durch Umverteilung von unten nach oben finanziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/strom-klimapolitik-fuer-tesla-fahrer%20\">Andreas Diekmann in der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Auch Radfahrer wie ich, die seit Jahrzehnten absolut klima- und umweltfreundlich unterwegs sind erhalten zum Kauf eines neuen Rades keinerlei Zuschuss.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Wie die D&uuml;rre den Talsperren in Spanien zusetzt<\/strong><br>\nTalsperren und Wasserspeicher leeren sich. Der D&uuml;rre-Winter in Spanien hinterl&auml;sst deutliche Spuren &ndash; und erlaubt einen Blick auf den Klimawandel im Land.<br>\nEin verrostetes Autowrack steht zwischen den Mauerresten einer ehemaligen Garage. Bierk&auml;sten mit leeren Flaschen liegen neben einer Hausruine, in der sich wohl einmal die Dorfkneipe des kleinen Ortes Aceredo befand. In der Umgebung ragen graue und mit Schlammkrusten &uuml;berzogene &Uuml;berbleibsel einer Siedlung auf. Ein Geisterdorf, das gut als Kulisse f&uuml;r einen apokalyptischen Film dienen k&ouml;nnte.<br>\n30 Jahre lang war das fr&uuml;here Bauernnest Aceredo in den Fluten der Talsperre Alto Lindoso versunken. Nun, nach Monaten extremer Trockenheit, die den Wasserpegel stark fallen lie&szlig;, ist Aceredo aus der Tiefe wieder aufgetaucht. Das Dorf an der spanisch-portugiesischen Grenze ist zum Symbol f&uuml;r den aktuellen Wassernotstand in vielen Regionen Spaniens und Portugals geworden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/panorama\/versunkenes-dorf-taucht-wieder-auf-wie-die-duerre-den-talsperren-in-spanien-zusetzt\/28083608.html%20\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Lobbyregister in Kraft: Ein erstes Zwischenfazit<\/strong><br>\nSeit Anfang des Jahres ist das neue Lobbyregister auf Bundesebene online. Bis Ende Februar l&auml;uft noch die &Uuml;bergangsfrist, bis dahin m&uuml;ssen sich alle registrieren, die regelm&auml;&szlig;ig Einfluss auf die Willensbildung und Entscheidungsfindung von Bundesregierung und Bundestag nehmen wollen oder dies im Auftrag f&uuml;r Dritte tun. Zeit f&uuml;r eine Zwischenbilanz und erste Eindr&uuml;cke: Wie macht sich das neue gesetzliche Lobbyregister in Deutschland?<br>\nWenn man die Startseite des neuen Portals betrachtet, f&auml;llt sogleich eines auf: Die Zahl der eingetragenen Lobbyakteure ist noch sehr &uuml;berschaubar. Stand 18. Februar haben sich erst 650 Lobbyakteure registriert. Die allermeisten davon sind erwartungsgem&auml;&szlig; juristische Personen, also Verb&auml;nde, Unternehmen und Organisationen. Aber auch rund 50 Einzellobbyist:innen haben sich eingetragen. (&hellip;)<br>\nEin grundlegendes Problem des Lobbyregisters: es fehlen verpflichtende Angaben dar&uuml;ber welche Gesetze und Entscheidungen beeinflusst werden sollen.<br>\nStattdessen begegnet uns bei vielen Eintr&auml;gen der schon aus dem EU-Transparenzregister bekannte und beliebte Trend, einfach alle m&ouml;glichen Interessengebiete anzuklicken: Demnach setzt sich einer der Einzelberater im Auftrag von EUTOP bzw. dessen nicht n&auml;her bekannte Kunden offenbar f&uuml;r ein breites Themenspektrum ein, das von &bdquo;Vorschulischer Bildung&ldquo; &uuml;ber &bdquo;Artenschutz\/Biodiversit&auml;t&ldquo; bis hin zu &bdquo;Quantenmechanik&ldquo; reicht. Solche Click-all-Strategien tragen nicht zur Transparenz bei, im Gegenteil.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2022\/02\/lobbyregister-in-kraft-ein-erstes-zwischenfazit\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-81034","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81034"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81034\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81036,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81034\/revisions\/81036"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}