{"id":81227,"date":"2022-02-26T11:45:13","date_gmt":"2022-02-26T10:45:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81227"},"modified":"2022-02-26T12:10:47","modified_gmt":"2022-02-26T11:10:47","slug":"leserbriefe-zu-einmarsch-und-sanktionen-die-verlierer-sind-wir-alle-und-russlands-rote-linien-und-wer-wirklich-eskaliert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81227","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eEinmarsch und Sanktionen \u2013 die Verlierer sind wir alle\u201c und \u201eRusslands Rote Linien \u2013 Und wer wirklich eskaliert\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81130\">Hier<\/a> weist Jens Berger darauf hin, dass die Bundesregierung offensichtlich nur auf einen Vorwand gewartet habe, um &bdquo;das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 zu beerdigen&ldquo;. Den Preis f&uuml;r die geostrategischen Sanktionen gegen Russland w&uuml;rden die normalen B&uuml;rger zahlen &ndash; in Russland und in der Ukraine, aber auch und vor allem in Deutschland. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81121\">In einem anderen Beitrag<\/a> hinterfragt Tobias Riegel die &bdquo;antirussische Meinungsmache&ldquo; nach Anerkennung der &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; im Osten der Ukraine. Die Ukraine solle einen &bdquo;milit&auml;risch neutralen Status zwischen Russland und dem Westen&ldquo; einnehmen. Danke f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Einmarsch und Sanktionen &ndash; die Verlierer sind wir alle <\/strong><\/p><p><strong>1 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank f&uuml;r Ihren Artikel. Viele Dinge sind zwar eigentlich logisch, man hat sie jedoch dennoch nicht zwingend auf dem Schirm. So ging es mir mit ihrer Info, dass man dar&uuml;ber nachdenkt Russland vom internationalen Bankennetzwerk SWIFT auszuschlie&szlig;en. Geld zu &uuml;berweisen ist f&uuml;r uns eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Wie leicht wir pl&ouml;tzlich von allem abgeschnitten sein k&ouml;nnten, ist den Meisten von uns nicht bewusst.<br>\n&nbsp;<br>\nNicht ganz sicher bin ich, ob die Energieversorger wirklich so traurig &uuml;ber die ver&auml;nderte Gassituation sind. Im Grunde haben wir keine Ahnung, wie die Gasversorgung aussieht (sprich was tats&auml;chlich gezahlt wird) und m&uuml;ssen glauben, dass die Preiserh&ouml;hung nicht schlicht dazu dient, noch mehr verdienen zu k&ouml;nnen. Mit dem Glauben an generelle Fairness, tue ich mich schwer. So k&ouml;nnte ich mir durchaus vorstellen, dass das Nord Stream 2 Projekt evtl. auch geplatzt ist, weil man steigende Preise andernfalls schlechter argumentieren k&ouml;nnte.<br>\n&nbsp;<br>\nOb der normale B&uuml;rger Krieg will, finde ich ebenfalls schwer zu beurteilen. Kommt es zum Krieg werden sicherlich alle (B&uuml;rger) schnell feststellen, dass sie lieber keinen gewollt h&auml;tten. Bis dahin w&uuml;rde es mich aber nicht wundern, wenn ein Gro&szlig;teil der Menschen einen recht unrealistischen Blick auf Kriege hat. Schlie&szlig;lich kennen viele von uns Krieg nur aus dem Fernsehen, aus Geschichten. Vor Corona h&auml;tte ich da sicher noch anders gedacht, aber seither habe ich doch einen erschreckenden Einblick in die Psyche der Menschen erhalten.<br>\n&nbsp;<br>\nDer Protest gegen die aktuelle Kriegstreiberei ist auch recht leise und sehr oft, wenn ich mich mit Menschen dar&uuml;ber unterhalte, bekomme ich zu h&ouml;ren, das DIE Russen an allem schuld seien, Putin ein f&uuml;rchterlicher Despot w&auml;re und &auml;hnliche Dinge.<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nVeronika Weinand<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>zun&auml;chst vielen Dank f&uuml;r Ihren wieder einmal treffenden Beitrag.<\/p><p>Seit geraumer Zeit denke ich schon dar&uuml;ber nach, ob die Scharfmacher in zahlreichen Redaktionen unserer Qualit&auml;tsmedien einen &auml;hnlich verheerenden Druck auf die politischen Entscheidungstr&auml;ger aus&uuml;ben, wie es auch in der Corona Pandemie den Anschein hat und hatte.<\/p><p>Ich muss dabei immer wieder an einen Text des sp&auml;teren deutschen Botschafters in Paris, Otto Abetz, denken, der sich in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts, also kurz nach dem 1. Weltkrieg, sehr um eine Verst&auml;ndigung mit Frankreich bem&uuml;hte. In diesem Text beschreibt er die Bedeutung der Auss&ouml;hnung zwischen den beiden V&ouml;lkern, stellt aber auch mit einer gewissen Verbitterung fest, dass alle Bem&uuml;hungen der Bev&ouml;lkerung der beiden Nationen um Frieden und Freundschaft miteinander v&ouml;llig umsonst sind, da eine kurze, intensive journalistische Hetzphase all diese Bem&uuml;hungen wieder zunichte machen w&uuml;rde.<\/p><p>Auch wenn Otto Abetz sp&auml;ter die feindselige nationalsozialistische Au&szlig;enpolitik gest&uuml;tzt hat, denke ich, dass er mit seiner Einsch&auml;tzung der Bedeutung journalistischer Untaten nicht falsch liegt.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nManfred Clauss<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>zu dem Artikel &ldquo;Einmarsch und Sanktionen &ndash; die Verlierer sind wir alle&rdquo; von Jens Berger:<\/p><p>Ich stimme Jens Berger in allen Punkten zu. Es ist erschreckend, wie selbstverst&auml;ndlich inzwischen von einem m&ouml;glichen Krieg in Europa gesprochen wird. Wurden wir in der nahen Vergangenheit darauf vorbereitet, dass es zu kriegerischen Auseinadersetzungen kommen kann, so werden wir jetzt bereits auf deren Folgen vorbereit. Die Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Habeck klingen schon jetzt wie Durchhalteparolen. Und es ist v&ouml;llig richtig, dass in der deutschen Regierung, wie es scheint vor allem bei den gr&uuml;nen Regierungsbeteiligten, einige nur darauf gewartet haben, North Stream 2 endg&uuml;ltig in der Ostsee versinken zu lassen. Die, die dieses Vorgehen verantworten, werden unter den Folgen ja nicht wirklich zu leiden haben. Das sind wie immer die &ldquo;normalen&rdquo; Menschen, die, wie Jens Berger v&ouml;llig zu Recht ausf&uuml;hrt, &uuml;berhaupt kein Interesse an dem eskalierten Konflikt haben &ndash; weder hier noch dort. Aber scheinbar sind wir machtlos den &uuml;bergeordneten Interessen ausgeliefert. Sicher kein Zufall, dass heute in den Zeitungen bereits die Belieferung mit LNG-Schiffen aus den USA oder Katar als Alternative genannt wird. Regt sich da ein gr&uuml;ner politisch Verantwortlicher auf ? Dass in den R&uuml;stungsfirmen die Sektkorken knallen &ndash; wo bleibt die Emp&ouml;rung in dieser einst friedvollen Partei ? Diese ganze Entwicklung ist sehr frustrierend und birgt wenig&nbsp; Hoffnung auf eine Wende zum Guten. Ich w&uuml;rde mich gerne eines Besseren belehren lassen, bin aber wenig optimistisch. Wer versucht, sich in die Lage Ru&szlig;lands zu versetzen und in das allgemeine Putin-Basching nicht einstimmen m&ouml;chte, der geh&ouml;rt zu einer Minderheit. Man mu&szlig; wahrlich nicht alles gut hei&szlig;en, was in Ru&szlig;land beschlossen und getan wird, aber die Rolle westlicher Beschl&uuml;sse seit 1990 nicht zu sehen ist geschichtsvergessen und kann eigentlich nur ideologisch gepr&auml;gt sein.<\/p><p>Die von Albrecht M&uuml;ller so h&auml;ufig und zu Recht angemahnte Bereitschaft zur Politik der guten Nachbarschaft scheint jedenfalls in den K&ouml;pfen der derzeitig verantwortlichen deutschen Politiker wenig bis gar nicht ausgepr&auml;gt zu sein. Und sie kommt leider auch in den meisten Medien nicht vor. Aber es gibt die NDS. Daf&uuml;r vielen Dank!<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nGeorg Kaiser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>haben Sie vielen Dank f&uuml;r diesen treffenden Kommentar. Es macht mich jedes Mal mehr als zornig, wenn das politische Establishment von &bdquo;wir&ldquo; redet. &bdquo;Wir sind bereit, f&uuml;r die Sicherheit der Ukraine einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen&ldquo;, proklamierte unsere Au&szlig;enministerin Baerbock. Sie mit ihren 17.000 Euro monatlichem Grundgehalt geh&ouml;rt ganz bestimmt nicht zu dem &bdquo;wir&ldquo;. Ganz abgesehen davon, dass sie mit dieser Aussage allein ihre Vasallentreue gegen&uuml;ber den USA zum Ausdruck bringt. Man gewinnt den Eindruck, sie wolle sich selbst und dem Land gegen&uuml;ber beweisen, dass auch sie als junge, unerfahrene Politikerin Machtpolitik kann. Dabei merkt sie nicht einmal mehr, wie einseitig gesteuert sie agiert.   <\/p><p>Und auch unseren Wirtschaftsminister Habeck kratzt es nicht, wenn die Energiepreise weiter steigen. Ihn kratzt es inzwischen nicht einmal mehr, wenn das teure und &uuml;berdies h&ouml;chst umweltsch&auml;dlich gewonnene amerikanische Frackinggas von uns importiert wird. Sprach er sich einst vehement gegen Frackinggas aus, pl&auml;diert er mittlerweile daf&uuml;r. Und schlimmer noch, selbst seine gr&uuml;ne Basis sieht keinen Grund, deswegen auf die Barrikaden zu gehen. <\/p><p>Es ist widerlich beobachten zu m&uuml;ssen, wie die Gr&uuml;nen &ndash; von den anderen erwartet man ohnehin nichts anderes &ndash; immer noch mehr zum abgehobenen Establishment verkommen. 1.500 Euro Corona-Bonus sicherte sich der gr&uuml;ne Vorstand (pro Person) eigenm&auml;chtig, wo es doch die Aufgabe von Politikern ist, gerade auch in Krisenzeiten f&uuml;r das Land und seine Menschen t&auml;tig zu sein &ndash; zu einem stattlichen Sal&auml;r. W&auml;hrend die Pflegekr&auml;fte wirklich schuften mussten und m&uuml;ssen und t&auml;glich Leib und Leben riskieren und jetzt mit &bdquo;bis zu 550 Euro Einmalzahlung&ldquo; &ndash; f&uuml;r die meisten sicherlich weitaus weniger &ndash; abgespeist werden sollen.<\/p><p>In allen politischen Bereichen sehen wir uns mit einem politischen Establishment konfrontiert, das sich l&auml;ngst in der Berliner Blase eingerichtet und die Belange der Menschen aus den Augen verloren hat. Demokratie geht anders. Bleibt nur zu hoffen, dass die aktuell h&ouml;chst gef&auml;hrliche Situation im Ukraine-Konflikt uns normalen B&uuml;rgern nicht zum Verh&auml;ngnis wird. Allein auf diese vage Hoffnung k&ouml;nnen wir bauen &ndash; auf unser politisches Personal sicherlich nicht. <\/p><p>Dr. Petra Braitling<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>danke, Sie haben sehr gef&uuml;hlvoll das beschrieben, was auch mich und meine Familie in diesen Tagen der Eskalationen belastet.<\/p><p>Es ist gut, wenn es im allgemeinen Sensationsgesang noch nachdenkliche Stimmen wie die Ihre gibt!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nWolfgang Hoppe<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>Hans-Dietrich Genscher sagte im September 2014 &ldquo;Sanktionen sind wie eine Leiter, immer eine Stufe h&ouml;her, und auf einmal ist sie zu Ende. Dann stehen sie vor der Frage, ob sie wieder runterklettern oder runterspringen. Das m&ouml;chte ich uns lieber ersparen.&rdquo; <\/p><p>Man sollte also schon im Vornherein wissen was man zu tun gedenkt, wenn die letzte Sprosse erklommen ist!<\/p><p>Mit ihrem Kommentar treffen Sie einmal mehr den Nagel auf den Kopf. Konnte man es sich nicht vor der letzen Bundestagswahl denken, welcher verheerenden Politik wir durch diese v&ouml;llig sich selbst&uuml;bersch&auml;tzenden, in Teilen korrupten, im gr&uuml;nen M&auml;ntelchen auflaufenden, au&szlig;en- wie innenpolitisch hemmungslos ahnungslos handelnden Dilettanten ausgesetzt werden? Sind wir Deutschen einfach zu dumm zum W&auml;hlen? Schlimm genug, dass die meisten braven Menschen in der zerr&uuml;tteten Ukraine, sich weiterhin in den F&auml;ngen des Hegemons USA (so wie wir auch) und ihres fremdbestimmten schauspielernden Witzboldes &nbsp;Selenskyj betrachten m&uuml;ssen. Jedoch h&auml;tten wir das Volk, der Souver&auml;n, es f&uuml;r m&ouml;glich gehalten, dass sich die gew&auml;hlten Vertreter gegen die ureigenen Interessen dessen stellen. Mitnichten, jedoch m&uuml;ssen wir uns wohl wahrlich eines Besseren belehren lassen. Wie Albrecht M&uuml;ller schon titelte &ldquo;Die Revolution ist f&auml;llig&rdquo;. Nun sollen wir nach drei v&ouml;llig unf&auml;higen, Steuermilliarden versenkenden Kriegsministerinnen -von der Leyen, AKK 47 und aktuell Lambrecht, eine Konflikt sch&uuml;rende, kriegstreiberische Au&szlig;enministerin A L Baerbock ertragen. <\/p><p>Ich sehe nicht nur schwarz f&uuml;r Afrika, auch f&uuml;r Europa und die gesamte Welt!<br>\nMeistens bin ich sprachlos, dann gehen die Bilder mit mir durch.<\/p><p>Werte Gr&uuml;&szlig;e an Sie und das NDS-Team<\/p><p>Bleiben sie weiterhin ihrer &Uuml;berzeugung treu<br>\n&nbsp;<br>\nMichael Schmitt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin!<\/p><p>Wenn Ru&szlig;land vom internationalen Bankennetzwerk Swift abgeschnitten wird mit deutscher Einwilligung, mu&szlig; uns die deutsche Regierung erkl&auml;ren, wie sie die Gasimporte aus Ru&szlig;land bezahlen will. Vor Jahren&nbsp; konnte\/wollte die Ukraine nicht bezahlen. Daraufhin wurde die Gaszufuhr ausgesetzt. Sollte die deutsche Regierung dies in Kauf nehmen, mu&szlig; sie sich f&uuml;r den n&auml;chsten Herbst\/Winter Alternativen ausdenken. In diesem Winter k&ouml;nnte es noch gut gehen, da der Winter in K&uuml;rze vorbei ist&hellip;.&nbsp;<\/p><p>MfG<br>\nHelmut Specht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nmit Verlaub: Ihre These, dass es aktuell und schon immer die einfachen Leute trifft, ist zwar richtig, aber ohne rechten Erkenntniswert. Viel spannender ist doch die Frage, warum die politische Klasse im Westen auf nahezu s&auml;mtlichen Gebieten zu sachgem&auml;&szlig;er Politik nicht mehr in der Lage scheint.<br>\n&nbsp;<br>\nDas n&auml;mlich scheint mir die moderne Besonderheit zu sein, dass &ndash; wie auf der Sicherheitskonferenz in M&uuml;nchen (aber auch bei der Impfdebatte im Bundestag) &ndash; viele Menschen politische Reden halten, um nur ja nichts zu den tats&auml;chlichen Problemen und ihrer L&ouml;sung zu sagen. Dass Russland mit oder ohne Putin ein ganz offensichtliches und verst&auml;ndliches Sicherheitsproblem mit der NATO und Natotruppen &ndash; und waffen in der Ukraine hat und jeder russische Pr&auml;sident, der sich nicht f&uuml;r die Unversehrtheit der russischen Mehrheit in der Ostukraine einsetzt als glatte Fehlbesetzung gelten m&uuml;sste, nimmt der eine Teil in bewusst feindlicher Absicht und der andere (gr&ouml;&szlig;ere) deshalb nicht zur Kenntnis, weil er schon im praktischen Leben keinen blassen Schimmer davon hat, wie man in der Realit&auml;t Probleme l&ouml;st. Die politische Kaste (samt e-mail Kaste) lebt in einer v&ouml;llig abstrakten Begriffswelt, in der die notwendig schmutzige und widerspr&uuml;chliche Realit&auml;t, in der das Wahlvolk lebt und zurechtkommen muss &ndash; und zurechtkommt &ndash; einfach nicht mehr vorkommt. Als westlicher Politiker auf dem Weg durch die Parteien hat man eine Meinung, bevor man praktische Erfahrung hat und die einzige praktische Erfahrung, die man macht, ist die, wie man in der politischen Kaste vorw&auml;rtskommt. Das hat mit dem wirklichen Leben und wie man dort Probleme l&ouml;st, nichts mehr zu tun. Man muss sich nur die Au&szlig;enministerin anschauen, die buchst&auml;blich keinen einzigen Satz fehlerfrei artikulieren kann, weil sie offenbar nicht denkt, sondern rhetorische Schablonen von sich gibt und dabei st&auml;ndig &uuml;ber Idiomatik und Formenbildung stolpert, um zu erkennen, dass hier jemand Probleme mit dem Unterschied zwischen Sprache und Wirklichkeit hat. Die politische Klasse lebt in einer Welt ideologischer Abziehbilder und wird von den Medien darin unterst&uuml;tzt, diese sich selbst und dem Publikum als Realit&auml;t zu verkaufen. Leisten kann sie sich das, weil sie im Unterschied zum Durchschnittsw&auml;hler materiell sorgenfrei ist und nie etwas tun wird, um diesen Zustand durch unbedachten Kontakt mit der Wirklichkeit zu gef&auml;hrden. Dass wir uns politische Scheinwelten samt zugeh&ouml;riger Medien in derartigem Ausma&szlig; leisten, hat etwas mit unerh&ouml;rtem (krankhaftem?) Wohlstand und dem Gef&uuml;hl zu tun, dass die Realit&auml;t jenseits der individuellen Komfortzone, zu der durchaus gro&szlig;artige moralische Vorstellungen dar&uuml;ber, wie die Welt idealerweise auszusehen h&auml;tte, geh&ouml;ren, nichts angeht, weil sie mit unserem materiellen Wohlergehen in keinem erkennbaren praktischen Zusammenhang steht. Mein Geld kommt vom Girokonto.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nEJ<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte NDS-Redaktion<\/p><p>Die zun&auml;chst einzige gute Nachricht in diesen Zeiten ist, da&szlig; es mit den NachDenkSeiten noch einige wenige Medien gibt, die den Zeitgenossen helfen, ihren Verstand beisammen zu halten. Anerkennung und h&ouml;chster Respekt geb&uuml;hrt der Redaktion und allen Zuarbeitern f&uuml;r eine Arbeit, die den einzelnen Privatmenschen auf sich allein gestellt in die schiere Verzweiflung triebe, w&auml;hrend die NDS das auf sich nehmen, t&auml;glich diesen Mediensumpf zu durchwaten und dessen toxische Blasen anzustechen. <\/p><p>Vielen Dank.<\/p><p>Einerseits tritt die gesamtideelle Medienlandschaft gegen Russland so transparent und primitiv d&auml;mlich auf, da&szlig; hiermit auch der Verweis auf das Satiremagazin Titanic mit Cornelius W.M. Oettle &ldquo;Was will Putin&rdquo; eine Gloriole auf Qualit&auml;tsjournalismus darstellt, andrerseits gruselt den arglosen affektfreien B&uuml;rger der Tagesjournalismus (z.B. von T-online) im Stile einer facebook-Meute, die mit ihrem anschwellenden shitstorm (Gremliza: &ldquo;St&uuml;rmerschei&szlig;e&rdquo;) wohl die Pogromf&auml;higkeit ihrer Blase testen will. <\/p><p>Dort &ldquo;weist Markus Lanz ehemalige ARD-Korrespondentin zurecht&rdquo; , was nichts weiter hei&szlig;t, als da&szlig; ein Talkshow-Clown da Gabriele Krone-Schmalz anp&ouml;belt, weil sie als Pers&ouml;nlichkeit mit seri&ouml;sem Hintergrundwissen offensichtlich eine Qualit&auml;t von Sachlichkeit in diese Sendung mitbrachte, die da unerw&uuml;nscht war. <\/p><p>Dabei verf&uuml;gt sie zudem &uuml;ber ein diplomatisches Format, das unser amtierendes bundesregierendes (US) Personal wohl auf l&auml;ngere Zeit nicht mehr erreichen wird. Man studiere Baerbocks Puten-Patzigkeit gegen&uuml;ber Herrn Lawrow <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=83mVLSKWye8\">bei Minute 3:21<\/a> oder Scholzens Grinsen bei der Thematisierung des NATO-&Uuml;berfalls auf Jugoslawien, das die mainstream-Medien als &ldquo;schlumpfig&rdquo; goutierten. Als &ldquo;schlumpfig&rdquo;! Da tr&auml;gt dieses deutsche Personal einen Habitus auf dem Level von Schulhofl&uuml;mmels und -g&ouml;ren in die internationale &Ouml;ffentlichkeit und macht diesen salon- und parkettf&auml;hig. <\/p><p>Ist das nicht eigentlich bereits Landesverrat (den Begriff &ldquo;Volksverr&auml;ter&rdquo; erspare ich mir), wenn &ldquo;unser&rdquo; politisches Personal erst zu seines Volkses Lasten einem Pharma-Konzern den Markt freih&auml;lt, alsdann US-fracking-Gas mit quasi milit&auml;rischer Repression in des Volkes Haushalte zwingt bei Inkaufnahme von deren Kollaps, und dannDeutschland\/Europa als Schlachtfeld zur Verf&uuml;gung stellen m&ouml;chte &hellip;?!<\/p><p>Der Spiegel orakelt, da&szlig; der russische Pr&auml;sident mit Steroiden gedopt sei, ein T-online-K&ouml;rpersprachen-Experte behauptet, Putin &ldquo;krampft sich am Tisch fest und versteckt den Fu&szlig;&rdquo; und ebenda erz&auml;hlt ein Litauens Ex-Pr&auml;sident vom &ldquo;Schlaganfall in Putins &uuml;beranstrengtem Gehirn&rdquo; &hellip; Hinter dieser massiven Pathologisierung blitzt mit der Entmenschlichung eines Staatsoberhauptes die Einstimmung auf einen feuchten CIA-Traum, den &ldquo;Diktator&rdquo; schlie&szlig;lich in einem Erdloch aufzusp&uuml;ren und &ouml;ffentlich zu liquidieren, nichtwahr?<br>\nUnd wenn jetzt noch das Brandenburger Tor in Ukraine-Farben angeleuchtet wird, m&ouml;chte man mutma&szlig;en, da&szlig; Riefenstahl Regie f&uuml;hrt, aber wer von den L&uuml;mmels und G&ouml;ren kennt Riefenstahl?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Lohs<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>jetzt ist eine Grenze erreicht, jetzt hei&szlig;t es Ruhe bewahren und schonungslos analysieren, nicht nur Russland analysieren (wie konnte es soweit kommen) und schnell handeln. Mit Sanktionen drohen oder wom&ouml;glich mit milit&auml;rischen Aktionen oder weiteren Aufr&uuml;stungsma&szlig;nahmen antworten .. NEIN!!!<\/p><p>Sofort Verhandlungen (aber Verhandlungen, nicht Drohungen) mit Russland aufnehmen und endlich auch deren Forderungen ber&uuml;cksichtigen. So k&ouml;nnte ich mir das vorstellen:<\/p><ol>\n<li>Bei R&uuml;ckzug aller russischen Truppen und Einstellung aller Kampfhandlungen sofortige Umsetzung des Minsker Abkommens, Beginn in sp&auml;testens 2 Wochen. Verantwortlich: Russland und die USA, kontrolliert von einer UN Kommission oder OSZE.<\/li>\n<li>Ein 10 j&auml;hriges Moratorium f&uuml;r weitere Nato Erweiterung. (Eine Aufnahme der Ukraine zum jetzigen Zeitpunkt stand eh nicht zur Debatte.) Diese Zeit muss genutzt werden, um ein gemeinsames europ&auml;isches Sicherheitskonzept zu erarbeiten, unter Einbeziehung Russlands.<\/li>\n<\/ol><p>Es g&auml;be noch viel mehr zu sagen, aber das w&auml;re ein Anfang um dem Ende vorzubeugen &hellip; <\/p><p>Nie wieder Krieg &ndash; Sofortiger Stopp aller Kampfhandlungen!<br>\n&nbsp;<br>\nLiebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Franke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Russlands Rote Linien &ndash; Und wer wirklich eskaliert<\/strong><\/p><p><strong>11 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo gesch&auml;tzter Herr Riegel,<br>\n&nbsp;<br>\nwie nicht anders zu erwarten, haben Sie den von den USA und deren NATO-Vasallen provozierten Einfall von Pr&auml;sident PUTIN, seine berechtigte Forderung nach einem Verzicht auf die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine &nbsp;durch eine staatspolitische Anerkennung der &bdquo;abtr&uuml;nnigen&ldquo; Donbass-Teilrepubliken durch Russland sachlich &uuml;berzeugend kommentiert!<br>\nDenn diese Ma&szlig;nahme enthebt Russland von einem Einmarsch und damit einem Krieg gegen die Ukraine, vorausgesetzt die USA verstehen diesen Schritt als eindeutige letzte Warnung gegen die beabsichtigte Eskalation durch Aufnahme der Ukraine in die NATO und Stationierung gef&auml;hrlicher Angriffswaffen dort.<br>\n&nbsp;<br>\nRussland sitzt strategisch am weitaus l&auml;ngeren Hebel, denn es k&ouml;nnte auch St&uuml;tzpunkte auf CUBA und Venezuela errichten und\/oder die illegalen US-Besatzer<br>\n&ndash; und Roh&ouml;l Diebe &ndash; zusammen mit der T&uuml;rkei aus Syriens &nbsp;vertreiben, was v&ouml;lkerrechtlich &ndash; die Zustimmung Syriens vorausgesetzt &ndash; &nbsp;eindeutig zul&auml;ssig w&auml;re.<br>\n&nbsp;<br>\nDass Pr&auml;sident PUTIN diese M&ouml;glichkeiten bisher nicht genutzt hat, wird ihm&nbsp; offenbar als Schw&auml;che ausgelegt und k&ouml;nnte eine wichtige Ursache f&uuml;r die Weigerung der USA sein, auf seine die Ukraine betreffenden Forderungen einzugehen.<br>\n&nbsp;<br>\nDr. Paul Craig Roberts, ein ehemals hochrangiger US-Politiker, hat Putin seit der KRIM-&Uuml;bernahme mehrfach auf dieses Vers&auml;umnis hingewiesen! &nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\n&bdquo;Die Dummen&ldquo; &nbsp;in dieser ganzen Angelegenheit sind die Deutschen, denn sie bezahlen daf&uuml;r gleich dreifach, n&auml;mlich durch direkte Hilfen f&uuml;r die Ukraine, die Milliarden-Schulden an die Beteiligten an der Gas-Pipeline sowie f&uuml;r drastisch h&ouml;here Energiepreise sowie vermutlich auch f&uuml;r &bdquo;kalte Wohnungen&ldquo; bei denen, sie sich die hohen Preise nicht leisten k&ouml;nnen!<br>\n&nbsp;<br>\nDiese Schlussbemerkungen zum grandios misslungenen&nbsp; Handeln der neuen Bundesregierung &nbsp;kann ich mir nicht verkneifen: &nbsp;<\/p><ul>\n<li>Wieder einmal best&auml;tigt sich die Volksweisheit &bdquo;Nur die d&uuml;mmsten K&auml;lber w&auml;hlen ihr Metzger selber!&ldquo;<\/li>\n<li>Alles passt zum &nbsp;&bdquo;Great Reset&ldquo;, dem gr&ouml;&szlig;ten Anschlag an gro&szlig;en Teilen der Weltbev&ouml;lkerung und der Weltwirtschaft!<\/li>\n<\/ul><p>Ihnen, Herr Riegel und den NDS dankt f&uuml;r derart &uuml;berzeugende Artikel &ndash; auch mit einem bescheidenen &bdquo;Zustupf&ldquo; &ndash; und einem nachdr&uuml;cklichen &bdquo;Weiter so!&ldquo;<\/p><p>ein dankbarer<br>\nRolf Schmid(88)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Riegel,<\/p><p>ich finde, man sollte sich im Zusammenhang mit der Anerkennung der sog. Teilrepubliken durch Russland an einen Vorgang aus dem vorigen Jahrhundert erinnern.<\/p><p>Welcher Staat hat als erster eine jugoslawische Teilrepublik &ndash; ich weiss nicht mehr welche- anerkannt, unter Hinweis auf das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker und damit nicht nur die gewollte Zerschlagung Jugoslawiens eingeleitet sondern im &uuml;brigen auchden ersten Krieg in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg.<\/p><p>Selbst wenn man dem vorherrschenden Narrativ folgt, diesen Rang k&ouml;nnen einem die Russen nicht mehr ablaufen&hellip;&hellip;..<\/p><p>Ich glaube, Sie wissen auch, welchen Staat ich meine, in der Abk&uuml;rzung 3 Buchstaben, der erste ist ein &bdquo;B&ldquo;.<\/p><p>Aber damals ging es ja um ein &bdquo;hehres&ldquo; Ziel&hellip;&hellip;&hellip;., die &bdquo;Dollarisierung&ldquo; Jugoslawiens wurde erfolgreich abgeschlossen&hellip;&hellip;<\/p><p>M.f.G.<br>\nJ&ouml;rg Junker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten-Redakteure,<br>\n&nbsp;<br>\nzun&auml;chst einmal herzlichen Dank f&uuml;r Ihre wirklich sachliche Aufarbeitung der Themenbereiche, speziell jetzt zur (erneuten) Ukraine-Krise.<br>\n&nbsp;<br>\nWie kann man diese verfahrene Situation wieder in eine hoffnungsvollere Richtung bringen?<br>\nDaf&uuml;r br&auml;uchte es Politiker und auch Medienschaffende, die ein wirkliches Interesse an einer f&uuml;r alle guten L&ouml;sung der Problematik h&auml;tten, ohne voreingenommene Positionen.<br>\n&nbsp;<br>\nEs m&uuml;sste quasi einen Neustart aller Verhandlungen geben und medial eine korrekte Analyse der gesamten Entwicklung in der Ukraine seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Hier w&auml;ren die doch so kompetenten &Ouml;ffentlich-Rechtlichen gefragt, die hier wirklich einmal Aufkl&auml;rungsarbeit leisten k&ouml;nnten.<br>\nEine Darstellung in einer 45-Minuten-Sendung w&auml;re durchaus m&ouml;glich, wenn man sich den ganzen Aufwand f&uuml;r allerlei Brennpunkte etc. in der Corona-Berichterstattung einmal ansieht.<br>\n&nbsp;<br>\nNur um ein Grundverst&auml;ndnis f&uuml;r den Konflikt herzustellen, w&auml;re das au&szlig;erordentlich wichtig.<br>\nDen ein oder anderen Zuschauer kann man dadurch sicherlich auch zu einer eigenen Recherche bewegen, anstatt zum passiven Konsum.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Politik w&auml;re gefragt, sich gemeinsam wieder an einen Tisch zu setzen, um die Fehler der Vergangenheit zu analysieren, damit diese nicht wiederholt werden.<br>\nDaf&uuml;r br&auml;uchte es nat&uuml;rlich wirkliche Pers&ouml;nlichkeiten auf allen Seiten, was mich aktuell leider etwas pessimistisch stimmt. Aber ich m&ouml;chte die Hoffnung nicht aufgeben, weil doch jeder eigentlich wei&szlig;, worum es wirklich geht.<br>\nUnd auch das Wissen der letzten 30 Jahre sollte man bei den in der Verantwortung stehenden Personen voraussetzen.<br>\n&nbsp;<br>\nHier mein (naiver) Wunsch, wie solch eine Verhandlung aussehen und welches Ergebnis entstehen k&ouml;nnte (in Kurzform):<br>\n&nbsp;<br>\nMinsk III (oder &bdquo;neutraler Ort&ldquo; I, vielleicht in der Schweiz)<br>\n&nbsp;<br>\nTeilnehmer:<br>\nRussland, Ukraine, Vertreter aus Donezk, Lugansk und der Krim, Deutschland, Frankreich + ?)<br>\n&nbsp;<br>\nMa&szlig;nahmen und Ziele:<\/p><ul>\n<li>Sofortige Einstellung aller Kampfhandlungen<\/li>\n<li>Deeskalierende Medienberichterstattung (Aufrufe zur Vers&ouml;hnung und Vernunft)<\/li>\n<li>Zusammenschluss von Donezk, Lugansk und der Krim zu einem eigenen Staat (Vorbild Jugoslawien, hier war das auch m&ouml;glich)<\/li>\n<li>Neutralit&auml;t der Rest-Ukraine<\/li>\n<li>Respektierung der Minderheiten in der Rest-Ukraine und im neuen Staat (Amtssprachen ukrainisch und russisch)<\/li>\n<li>Anf&auml;ngliche Pr&auml;senz von OSZE-Beobachtern etc.<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<br>\nWeitere Ausf&uuml;hrungen m&ouml;chte ich den handelnden Personen &uuml;berlassen.<br>\n&nbsp;<br>\nMan muss sich an den W&uuml;nschen der einfachen Menschen orientieren, die haupts&auml;chlich ein eigenes Dach &uuml;ber dem Kopf, genug zu essen und Frieden haben m&ouml;chten. Damit w&auml;re schon viel gewonnen.<br>\nEs w&auml;re zu sch&ouml;n, wenn diese Dinge in den Vordergrund r&uuml;cken w&uuml;rden, anstatt die Machtpolitik einiger weniger.<br>\n&nbsp;<br>\nGeben wir die Hoffnung nicht auf.<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nStefan Hahn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14 .Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Artikel &ldquo;Russlands Rote Linien &ndash; Und wer wirklich eskaliert&ldquo;. Ich bin jedoch in Teilen anderer Meinung.<\/p><p>Die Eskalation ging sehr wohl von Putin aus. Sie schrieben &ldquo;Betreibt Russland mit dem aktuellen Vorgehen indirekt Notwehr &ndash; angesichts perspektivischer Stationierung schwererer westlicher Waffen an seiner Grenze?&ldquo;. Die perspektivische Stationierung r&uuml;hrt ja daher, dass Russland massiv Truppen an der ukrainischen Grenze zusammengezogen hat und die Ukraine damit offen bedroht. Ohne diesen Schritt w&auml;re wohl auch nie &uuml;ber die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine nachgedacht worden!<\/p><p>Sie schreiben &ldquo;Zudem kann die (nun auch offizielle) Pr&auml;senz russischer Soldaten die eskalierenden Aggressionen von ukrainischer Seite wahrscheinlich eher stoppen als das bisher der Fall war &ndash; das k&ouml;nnte auch Leben retten.&ldquo;. Das ist ein interessanter Gedanke, also wenn man ein Land milit&auml;risch &uuml;berrennt und unterwirft, dann rettet das Leben, weil nicht mehr gek&auml;mpft wird. Um Gottes Willen, das kann doch nicht Ihr Ernst sein!<\/p><p>Das Hauptproblem des Minsker Abkommens ist, dass keine Reihenfolge f&uuml;r die Umsetzung festgesetzt wurde. Russland verlangt ein Mitspracherecht der Bewaffneten bei einer Verfassungs&auml;nderung und im Parlament, erst danach wird &uuml;ber die Entwaffnung gesprochen. Die ukrainische Sicht ist eine andere. Sie schieben aber die Schuld komplett der Ukraine zu. Ich denke, die Wahrheit wird irgendwo in der Mitte liegen. So schlie&szlig;t Russland bspw. die Freilassung der in Moskau inhaftierten ukrainischen Luftwaffenpilotin Nadija Sawtschenko aus, da sie weder eine Gefangene noch eine Geisel sei. Wurde in dem Minsker Abkommen nicht auch ein Gefangenenaustausch vereinbart?<\/p><p>Sie schreiben &ldquo;Meiner Meinung nach darf man von der Ukraine verlangen, einen milit&auml;risch neutralen Status zwischen Russland und dem Westen einzunehmen. Die Stationierung schwerer Waffen muss beiden Seiten verboten werden. Das Land darf meiner Meinung nach von beiden Bl&ouml;cken nicht zu einer Zugeh&ouml;rigkeit gedr&auml;ngt werden.&ldquo;. D.h. dass die beiden gro&szlig;en L&auml;nder USA und Russland dar&uuml;ber entscheiden, was die Ukraine darf oder nicht. Aber hat Russland dem nicht schon mit der Annexion der Krim widersprochen? Das darf Russland wegen der au&szlig;erordentlichen strategischen Bedeutung wie Sie schreiben, aber ist das ein Argument, Teile eines anderen Landes zu annektieren? D&uuml;rfen die USA (oder andere L&auml;nder) auch Teile anderer L&auml;nder wegen ihrer strategischen Bedeutung annektieren? Was darf dann eigentlich ein souver&auml;nes Land wie die Ukraine noch? Oder sprechen Sie der Ukraine die Souver&auml;nit&auml;t ab? Versetzen Sie sich in die Situation der Ukraine. M&ouml;chten Sie nicht selbst entscheiden, was sie tun oder darf Ihnen das vorgeschrieben werden? Das ist eine sehr schwierige Frage, aber auch die Sicht der Ukraine muss darin ber&uuml;cksichtigt werden.<\/p><p>Sie schrieben wie &ldquo;westliche Staaten unter F&uuml;hrung des US-Milit&auml;rs zahlreiche Staaten als Einflusssph&auml;ren behandelt und sie dabei unter Inkaufnahme zahlloser Toter weitgehend zerst&ouml;rt haben: Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien seien nur die dramatischsten Beispiele.&ldquo;. Bitte z&auml;hlen Sie doch auf, wie Russland zahlreiche Staaten als Einflusssph&auml;ren behandelt: <\/p><ul>\n<li>ab 1946: Unterst&uuml;tzung Nordvietnams im Vietnamkrieg<\/li>\n<li>1948&ndash;1949: Blockade West-Berlins durch die Sowjetunion vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai \t1949<\/li>\n<li>1950&ndash;1953: Milit&auml;rberater und Kampfpiloten im Koreakrieg<\/li>\n<li>1953: Niederschlagung des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR<\/li>\n<li>1956: Niederschlagung des Ungarischen Volksaufstands<\/li>\n<li>1956: Unterst&uuml;tzung arabischer sozialistischer L&auml;nder in der Sueskrise durch \tWaffenlieferungen und Milit&auml;rberater<\/li>\n<li>1962: Die Stationierung sowjetischer Atomraketen auf Kuba<\/li>\n<li>1967: Beratung der &auml;gyptischen Armee im Sechstagekrieg, einschlie&szlig;lich der Ausarbeitung \tvon Kriegspl&auml;nen<\/li>\n<li>1968: Niederschlagung des Prager Fr&uuml;hlings<\/li>\n<li>1969: Chinesisch-Sowjetischer Grenzkrieg<\/li>\n<li>1974&ndash;1991: Milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des kommunistischen Regimes im &auml;thiopischen \tB&uuml;rgerkrieg<\/li>\n<li>1975&ndash;2002: Unterst&uuml;tzung der MPLA im angolanischen B&uuml;rgerkrieg<\/li>\n<li>1977&ndash;1978: Unterst&uuml;tzung &Auml;thiopiens im Ogadenkrieg gegen Somalia<\/li>\n<li>1979&ndash;1989: Milit&auml;rintervention in den Afghanischen B&uuml;rgerkrieg<\/li>\n<li>991&ndash;1992: Milit&auml;risches Eingreifen in den Georgisch-S&uuml;dossetischen Krieg<\/li>\n<li>1992: Konflikt im Distrikt Ost-Prigorodny in Nordossetien<\/li>\n<li>1992: Milit&auml;rintervention in den Transnistrien-Konflikt: Von moldauischer Seite wird der \tVorwurf erhoben, dass sich Russland mit seiner 14. Armee aktiv an den Kriegshandlungen \tbeteiligt habe.<\/li>\n<li>1992&ndash;1997: Milit&auml;reingriff in den B&uuml;rgerkrieg in Tadschikistan<\/li>\n<li>1992&ndash;1993: Unterst&uuml;tzung abchasischer Freisch&auml;rler im Georgisch-Abchasischen Krieg<\/li>\n<li>1994&ndash;1996: Erster Tschetschenienkrieg<\/li>\n<li>1999&ndash;2009: Zweiter Tschetschenienkrieg<\/li>\n<li>1999: Dagestankrieg<\/li>\n<li>1999&ndash;2003: Vorsto&szlig; nach Pri&scaron;tina, danach Teilnahme an der KFOR-Mission im Kosovo<\/li>\n<li>Seit 2006: Teilnahme an der Operation Active Endeavour im Mittelmeer<\/li>\n<li>2008: Milit&auml;reinsatz im Kaukasuskrieg auf der Seite s&uuml;dossetischer Rebellen<\/li>\n<li>seit 2009: Kampf gegen das Kaukasus-Emirat, das sich seit 2015 als Teil des IS versteht<\/li>\n<li>2014: Invasion und nachfolgende Annexion der Krim<\/li>\n<li>Seit 2014: Milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung der prorussischen Kr&auml;fte im Krieg in der Ostukraine \t(von Russland abgestritten)<\/li>\n<li>Seit 2015: Milit&auml;rischer Eingriff auf Seiten der Regierung Syriens im Syrischen B&uuml;rgerkrieg<\/li>\n<li>Seit 2015: Milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des Kampfes gegen den Islamischen Staat in Syrien<\/li>\n<li>Seit 2018: Milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des Kampfes gegen die libysche Regierung auf Seiten \tMarschall Haftars mit Wagner-S&ouml;ldnern der GRU<\/li>\n<li>Seit 2019: Milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung des Kampfes gegen die Ahlu Sunnah Wa-Jama in \tMosambik mit Wagner-S&ouml;ldnern der GRU<\/li>\n<li>seit 2020: Truppen in Bergkarabach, Aserbaidschan<\/li>\n<li>seit 2022: Truppen in Kasachstan<\/li>\n<\/ul><p>Sie sehen, keine Seite hat eine wei&szlig;e Weste. Ich bedauere sehr, dass aufgrund der Anerkennung der ukrainischen Volksrepubliken der Dialog mit Russland gestoppt wurde. Es wird Zeit, sich wieder gemeinsam an den Verhandlungstisch zu setzen und eine L&ouml;sung f&uuml;r alle, auch f&uuml;r Russland zu finden. Dazu geh&ouml;rt meiner Meinung nach auch, dass man auf die Sicherheitsbedenken Russlands eingehen muss. Dazu geh&ouml;rt aber auch eine gewisse Kompromissbereitschaft Russlands (wie auch des Westens), ein st&auml;ndiges Beharren auf den eigenen Forderungen (von beiden Seiten) wird den Stein leider nicht ins Rollen bringen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nS.P.<\/p><p>Sehr geehrter Herr Riegel,<\/p><p>vor zwei Tagen haben Sie geschrieben:<\/p><p>&ldquo;Russland hat die &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; im Osten der Ukraine anerkannt. Hat der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin damit &bdquo;&Ouml;l ins Feuer gegossen&ldquo;, hat er das &bdquo;Minsker Abkommen f&uuml;r beendet erkl&auml;rt&ldquo; und die &bdquo;Kriegsgefahr weiter erh&ouml;ht&ldquo;, wie es nun in zahlreichen Medien hei&szlig;t? Meiner Meinung nach nicht: Bisher zumindest ist der (milit&auml;risch) zus&auml;tzlich eskalierende Charakter des Schrittes nicht zu beobachten &ndash; in den Gebieten wird seit Jahren gek&auml;mpft: Der Feldzug gegen den Donbass wurde 2014 von Kiew unter dem Label &bdquo;Anti-Terror-Einsatz&ldquo; begonnen, es sind nicht zuerst die russischen &bdquo;Friedenstruppen&ldquo;, die nun die Gewalt dorthin bringen.<\/p><p>Zudem kann die (nun auch offizielle) Pr&auml;senz russischer Soldaten die eskalierenden Aggressionen von ukrainischer Seite wahrscheinlich eher stoppen, als das bisher der Fall war &ndash; das k&ouml;nnte auch Leben retten. Ich interpretiere den Schritt auch als Akt der Notwehr durch Russland, angesichts einer perspektivisch drohenden schweren Bewaffnung der Ukraine durch die ganz offen feindlich gesinnten USA.&ldquo;<\/p><p>Angesichts der Ereignisse einen Tag sp&auml;ter ist das wohl eine unglaubliche Fehleinsch&auml;tzung. Angesichts der Invasion in der ganzen Ukraine und den Opfer schreiben Sie davon dass die offizielle Pr&auml;senz russischer Soldaten Leben retten kann. Wie zynisch das heute auf mich wirkt. Frau Wagenknecht hat es wenigstens zugegeben, sie hat die Lage falsch eingesch&auml;tzt. Gilt das nicht auch f&uuml;r die NDS? Ist denn jetzt nicht klar zu sehen, wer die Situation eskaliert? Ist das wirklich noch &bdquo;Notwehr&rdquo; oder doch ein Invasionskrieg? Ich hoffe nur, dass die T&uuml;ren f&uuml;r einen Dialog und f&uuml;r die Diplomatie jetzt noch nicht endg&uuml;ltig zugefallen sind. Es muss jetzt alles getan werden, um den Krieg so schnell wie m&ouml;glich zu beenden.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nS.P.<\/p><p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Sehr geehrter Herr S.P. Ich danke Ihnen f&uuml;r Ihre Briefe. Inhaltlich kann ich Ihnen nicht zustimmen. Zum einen ist eine indirekte Gleichsetzung der jeweiligen Einmischungen von westlicher bzw sowjetisch\/russischer Seite meiner Meinung nach unseri&ouml;s. Zum anderen sehe ich meinen Artikel &bdquo;Russlands Rote Linien&ldquo; keineswegs als Fehleinsch&auml;tzung &ndash; dass ich das aktuelle russische Handeln in der Ukraine weiterhin sehr differenziert betrachte, werde ich in den n&auml;chsten Tagen in einem Artikel beschreiben.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen liebe Nachdenkseiten!<br>\n&nbsp;<br>\nIch teile die Einsch&auml;tzung von Tobias Riegel zum aktuellen Konflik und ich finde es wichtig bei der Bewertung der nachfolgenden Ereignisse darauf aufzubauen. Zun&auml;chst mal m&ouml;chte ich klar stellen das ich alles andere als ein Bef&uuml;hrworter von kriegerischen Mitteln bin. Dieser Eindruck kann leider oft entstehen wenn man versucht, Konflikte neutral und unter Ber&uuml;cksichtigung aller Interessen zu bewerten. Ich bin mir auch sicher das ihr und auch Russland selbst, Krieg als Mittel der Politik ablehnen, so schr&auml;g das im Moment (im Bezug auf Russland) auch klingen mag.&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nWichtig ist nur zu verstehen, das der Konflikt nicht durch das Eingreifen Russlands begonnen hat, sondern 2014. Das Putsch-Regime in der Ukraine hat diesen Konflikt begonnen und f&uuml;hrt diesen seit fast 8 Jahren. Die Volksrepubliken wurden dadurch &uuml;berhaupt erst zur Abspaltung gezwungen und generell wurden die Volksrepubliken und Russland als ihr Verb&uuml;ndeter letztendlich zu dem aktuellen Handeln gezwungen, da man sie durch die st&auml;ndige Veigerung einer diplomatischen L&ouml;sung von Seiten Kiews und ihrer EU+NATO Partner, in diese Ecke gedr&auml;ngt hat.<br>\n&nbsp;<br>\nMeiner Ansicht nach hatte Russland nie die Absicht eine &ldquo;Invasion&rdquo; &uuml;ber die Volksrepubliken hinaus durchzuf&uuml;hren. Das Ziel war einzig dieser geschickte Schachzug der Anerkennung der beiden Republiken und die Stationierung eigener Schutztruppen als Abschreckung gegen&uuml;ber der Ukr. Kampfhandlungen. Der Tropfen der dieses Fass allerdings zum &uuml;berlaufen brachte, war die Aussage bzw die Drohung des ukr. Pr&auml;sidenten in M&uuml;nchen, das man das Abkommen &uuml;ber die atomfreie Zone aufk&uuml;ndigen werde, bei ausbleibenden Waffenlieferungen seitens der NATO\/EU. Putin hat es in seiner Rede angesprochen, f&uuml;r mich ist dies auch der wichtigste Satz. Er sagte das die Nationalistischen Kr&auml;fte nun versuchen nach der Atom-Bombe zu greifen und das wird Russland nicht zulassen. Deswegen hat sich Russland dazu entschieden mit einem gro&szlig;en Knall diesen Konflikt nun zu beenden. Aus diesem Grund hat man auch den gezielten Schlag gegen das ehem. Kraftwerk Tschernobyl durchgef&uuml;hrt, welches man schnell &uuml;ber die Wei&szlig;russische Grenze erreichen konnte.<br>\n&nbsp;<br>\nRussland wird die Ukraine nun entmilitarisieren und von den Nationalen Kr&auml;ften befreien und das Land damit aller Grundlagen f&uuml;r einen NATO-Beitritt berauben. Ebenso h&auml;lt man sein Versprechen, die M&ouml;rder von Odessa etc f&uuml;r ihre Taten zu bestrafen. Ohne Zweifel sind die Mittel sehr fragw&uuml;rdig, aber es ist eine echte Aussicht auf ein Ende des Krieges und Frieden in der Ukraine. Russland h&auml;tte alles auch gerne auf diplomatischen Wege gel&ouml;st, aber der Westen hat diesen Zug Russlands immer wieder nur als deren Schw&auml;che ausgenutzt.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Wichtigste Erkenntniss der ganzen Situation ist allerdings, das das Wort B&uuml;ndniss und St&auml;rke bei der NATO nur Worth&uuml;lsen sind. Die NATO ist kein Verteidigungs-B&uuml;ndniss, sie sind viel mehr ein R&uuml;ckzugs-Staatenbund, der mit gro&szlig;en Worten die Taschen der R&uuml;stungskonzerne f&uuml;llt. Die Ukraine l&auml;sst man in der Not im Stich und als einzige Reaktion kennt man nur Sanktionen die einen selbst treffen. Die USA inkl. NATO leiden unter akuter Selbst&uuml;bersch&auml;tzung nach ihren Angriffskriegen gegen einige wehrlose Staaten und meiner Meinung nach sollte man anderen Staaten wie Russland, China, Iran und selbst Nordkorea freundschaftlich gegen&uuml;bertreten, da man einen direkten Konflikt einfach nicht gewachsen w&auml;re. Dieses B&uuml;ndniss besteht nicht mal aus hei&szlig;er Luft wie man nun sehen kann.<br>\n&nbsp;<br>\nVielen Dank und macht weiter so, ihr seid wichtig..!!<br>\n&nbsp;<br>\nlg Andreas Schmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81130\">Hier<\/a> weist Jens Berger darauf hin, dass die Bundesregierung offensichtlich nur auf einen Vorwand gewartet habe, um &bdquo;das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 zu beerdigen&ldquo;. Den Preis f&uuml;r die geostrategischen Sanktionen gegen Russland w&uuml;rden die normalen B&uuml;rger zahlen &ndash; in Russland und in der Ukraine, aber auch und vor allem in Deutschland. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81121\">In einem<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81227\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-81227","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81227"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81266,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81227\/revisions\/81266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}