{"id":81236,"date":"2022-02-25T13:27:18","date_gmt":"2022-02-25T12:27:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81236"},"modified":"2022-02-25T14:28:12","modified_gmt":"2022-02-25T13:28:12","slug":"hohe-zeit-fuer-transatlantische-dumpfbacken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81236","title":{"rendered":"Hohe Zeit f\u00fcr transatlantische Dumpfbacken"},"content":{"rendered":"<p>Zugegeben, es ist ausgesprochen schwierig, sich eine sachlich fundierte und abgewogene Meinung zur milit&auml;rischen Intervention Russlands und zur Entwicklung der Ukraine insgesamt zu bilden. Eine rationale Abw&auml;gung der Ursachen und der Umst&auml;nde des schrecklichen Krieges in der Ukraine scheint nicht mehr m&ouml;glich zu sein. So der Eindruck nach den Erkl&auml;rungen von Scholz, Baerbock, Merz und der weitgehend mit ihnen korrespondierenden Medien. Sie verweigern die Wahrnehmung des Zusammenhangs zwischen der Entscheidung Russlands und dem Vorlauf transatlantischer und auch milit&auml;rischer &bdquo;T&auml;tigkeit&ldquo; in der Ukraine; sie personalisieren (Putin) in extremer Weise und &uuml;bersehen die eingetretene gef&auml;hrliche Konstellation: Russland ist in die Enge getrieben. Bis hierher und nicht weiter, lautet der gezogene Schlussstrich. Wenn man diese Konstellation erkannt hat, dann muss man um der Sache und des Friedens willen vorsichtig mit dem Problem umgehen. Stattdessen wird &Ouml;l ins Feuer gegossen. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nZur Information und zur Meinungsbildung der NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser verweise ich im Folgenden auf verschiedene wichtige Verlautbarungen &ndash; einige werden Sie schon kennen:<\/p><p><strong>1. Bundeskanzler Scholz<\/strong>, <a href=\"https:\/\/www.bundeskanzler.de\/bk-de\/aktuelles\/fernsehansprache-von-bundeskanzler-scholz-anlaesslich-des-russischen-ueberfalls-auf-die-ukraine-2007824\">Fernseherkl&auml;rung vom 24.2.<\/a><\/p><p><strong>2. Au&szlig;enministerin Baerbock<\/strong> in: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/politik\/was-nun\/was-nun-frau-baerbock-102.html\">Was nun, Frau Baerbock? Darin sichtbar auch die Haltung von zwei &bdquo;bedeutenden&ldquo; Journalistinnen\/en<\/a><\/p><p><strong>3. Oppositionsf&uuml;hrer Friedrich Merz:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/zdf-morgenmagazin\/merz-es-ist-ein-schock-russland-ukraine-100.html\">&ldquo;Putin f&uuml;hlt sich bedroht durch die Demokratiebewegung in der Ukraine und in Belarus&rdquo;<\/a>, so Friedrich Merz, CDU-Parteivorsitzender, zur russischen Offensive.<\/p><p><strong>4. Erkl&auml;rung des russischen Pr&auml;sidenten Putin<\/strong> vom 24.2.2022 mit seiner Begr&uuml;ndung und Erkl&auml;rung der milit&auml;rischen Intervention: <strong><a href=\"https:\/\/cooptv.wordpress.com\/2022\/02\/25\/ansprache-des-prasidenten-der-russischen-foderation-am-24-februar-2022\/\">Ansprache des Pr&auml;sidenten der Russischen F&ouml;deration am 24. Februar 2022<\/a> <\/strong>von <a href=\"https:\/\/cooptv.wordpress.com\/author\/zeitgeistmusic\/\">Coop Anti-War Cafe Berlin<\/a><\/p><p><strong>5. Eine eigene Analyse<\/strong>, aufgeschrieben vor zweieinhalb Jahren als Kapitel III.3. zur Manipulationsmethode &bdquo;Geschichten verk&uuml;rzt erz&auml;hlen&ldquo; in: <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=64771\">Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst. Wie man Manipulationen durchschaut.<\/a> &ndash; Dieses Kapitel, das Gedanken zur Erkl&auml;rung des jetzigen Geschehens enth&auml;lt, ist am Ende dieses Textes angef&uuml;gt.<\/p><p>In diesem Kapitel habe ich &uuml;brigens ein Foto abgebildet, dass die ganze Misere des Umgangs des Westens mit Russland optisch zusammenfasst:<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220225-transatlantische-01.png\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><p>Ich zitiere die einschl&auml;gige Passage:<\/p><blockquote><p>\nEs wird bei der Beurteilung der russischen Politik und insbesondere des Pr&auml;sidenten Putin alles M&ouml;gliche angef&uuml;hrt, aber nicht die Tatsache, dass Putin im September 2001 in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag, teilweise in Deutsch, weit reichende Angebote f&uuml;r die Zusammenarbeit gemacht hat. Das passt nicht ins Bild, deshalb wird es nicht berichtet. Genauso wenig wie die betretenen Gesichter deutscher Kabinettsmitglieder von Joschka Fischer bis Otto Schily, denen man anmerkte, dass Ihnen diese Friedensofferte nicht in den Kram passt, weil ihre amerikanischen Freunde sie auf Konfrontation eingestimmt hatten und haben.\n<\/p><\/blockquote><p>Vermutlich ist die wichtigste Ursache des jetzigen Problems Ukraine\/Russland die Abh&auml;ngigkeit Europas von den USA und die direkte Einflussnahme der USA auf einzelne Staaten Europas und Europa insgesamt. Wir machen auch in diesen gravierenden Fragen keine eigene Politik. Wir folgen der Grundlinie der USA, die da n&uuml;chtern betrachtet hei&szlig;t: Russland fertig machen.<\/p><p>Deshalb haben die USA gro&szlig;e Mengen an Geld &ndash; 5 Milliarden $ &ndash; in die politische Umgestaltung der Ukraine investiert. Deshalb haben sie mit anderen zusammen die Ukraine milit&auml;risch kr&auml;ftig ausgestattet, &uuml;brigens auch mithilfe der Milliarden-Summen, die Deutschlands Steuerzahler in der Ukraine &bdquo;investiert&ldquo; haben. Denn das ist ja wohl klar: Wer Euro oder Dollar liefert, braucht keine Waffen zu liefern. Die werden mit diesem Geld gekauft. Die ansonsten um Waffenlieferungen herum gef&uuml;hrte Debatte ist schlicht ein Hebel daf&uuml;r, die in Deutschland Regierenden zulasten der Steuerzahler gef&uuml;gig zu machen.<\/p><p>Wichtig f&uuml;r die Debatte und die Bewertung der milit&auml;rischen Intervention Russlands, gegen die wir mit Recht anstreiten, ist die Erkenntnis, dass die milit&auml;rische Intervention schon lange vor der russischen Intervention begonnen hat. &Uuml;ber diese emp&ouml;ren wir uns zu Recht. &Uuml;ber die milit&auml;rische und politische Intervention des Westens sollten wir uns genauso emp&ouml;ren. Aber dazu sind die transatlantischen Dumpfbacken nicht willens und zur notwendigen Erkenntnis auch nicht f&auml;hig.<\/p><p><strong>Auszug aus &bdquo;Glaube Wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst&ldquo;:<\/strong><\/p><p><strong>3. Geschichten verk&uuml;rzt erz&auml;hlen<\/strong><\/p><p>Mit der Methode Geschichten verk&uuml;rzt zu erz&auml;hlen, werden viele Menschen unentwegt in die Irre gef&uuml;hrt. Sie bestimmt &uuml;ber weite Strecken die &ouml;ffentliche Debatte. Auf Basis dieser Manipulationen werden reihenweise politische Fehlentscheidungen getroffen und gedeckt. Typische Beispiele sind:<\/p><p>Wenn hierzulande &uuml;ber das Verh&auml;ltnis zwischen dem Westen und Russland berichtet und gesprochen wird, dann wird die Tatsache, dass West und Ost 1990 gemeinsam vereinbart haben, sich nicht mehr zu bedrohen und das Verh&auml;ltnis auf die Idee der Gemeinsamen Sicherheit zu gr&uuml;nden, h&auml;ufig weggelassen. Es war vereinbart worden abzur&uuml;sten. Jetzt wird so getan, als g&auml;be es diese Verabredungen nicht, ja als g&auml;be es die gesamte Entspannungs- und Friedenspolitik nicht.<\/p><p>Und nat&uuml;rlich wird auch vom Bruch der gegenseitigen Versprechen nichts erz&auml;hlt. Nichts davon, dass schon die Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze ein &uuml;bler Vertrauensbruch war. Nichts davon, dass und wie der Westen in der Amtszeit des russischen Pr&auml;sidenten Jelzin in die inneren Verh&auml;ltnisse Russlands hinein zu regieren versucht hat. Von diesen unglaublichen Machenschaften hat Naomi Klein in ihrem Buch &raquo;Schock-Strategie&laquo; eindrucksvoll berichtet. Das Buch ist 2007 in Deutschland erschienen und wurde erstaunlich erfolgreich vergessen gemacht.<\/p><p>Es wird bei der Beurteilung der russischen Politik und insbesondere des Pr&auml;sidenten Putin alles M&ouml;gliche angef&uuml;hrt, aber nicht die Tatsache, dass Putin im September 2001 in einer Rede vor dem Deutschen Bundestag, teilweise in Deutsch, weitreichende Angebote f&uuml;r die Zusammenarbeit gemacht hat. Das passt nicht ins Bild, deshalb wird es nicht berichtet. Genauso wenig wie die betretenen Gesichter deutscher Kabinettsmitglieder von Joschka Fischer bis Otto Schily, denen man anmerkte, dass ihnen diese Friedensofferte nicht in den Kram passt, weil ihre amerikanischen Freunde sie auf Konfrontation eingestimmt hatten und haben.<\/p><p>Zweites Beispiel: Zum Syrien-Konflikt f&auml;ngt die Geschichte damit an, dass man emp&ouml;rt erz&auml;hlt, der syrische &raquo;Diktator&laquo; &ndash; wahlweise &raquo;Machthaber&laquo; &ndash; lasse Fassbomben auf syrische Kinder werfen und die Russen w&uuml;rden wahllos syrische St&auml;dte einschlie&szlig;lich der Krankenh&auml;user bombardieren. Die Vorgeschichte wird nicht erz&auml;hlt: Nicht, dass der Westen einen Regime Change in Syrien beschlossen hatte und zu diesem Zweck mithilfe verschiedener Golfstaaten auch Islamisten und Terroristen f&uuml;r den Einsatz in Syrien bezahlt und bewaffnet hat. Es wird nicht berichtet, dass dieser Konflikt schon 2011 begonnen wurde und Russland erst ab September 2015 und auf Bitten des syrischen Pr&auml;sidenten intervenierte. Nicht erz&auml;hlt wird, dass auch Deutschland von sp&auml;testens 2015 an mit dabei war, ab 2011 hat sich Deutschland schon an Sanktionen gegen Syrien beteiligt und mitgeholfen, das syrische Volk auszuhungern.<\/p><p>Ganz selbstverst&auml;ndlich wird bei uns weder von den Medien noch von der Bundesregierung davon berichtet, dass Deutschland wegen der Nutzung der US-St&uuml;tzpunkte in nahezu alle diese Kriege involviert ist. Und es wird auch den Nachrichten nicht nachgegangen, dass Deutschland &ndash; zusammen mit Menschen, die sich berechtigt Fl&uuml;chtlinge nennen &ndash; auch Islamisten aus Syrien aufgenommen hat.<\/p><p>Drittes Beispiel: Der Ukraine-Konflikt. Viele Medien &ndash; und auch Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier datieren die Ukraine-Krise auf die milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung Russlands f&uuml;r die Aufst&auml;ndischen in der Ost-Ukraine und auf die Annexion der Krim. Weggelassen wird quasi alles Wichtige, was davor geschah: Die erw&auml;hnte Ausdehnung der NATO bis an die russische Grenze, der Versuch von EU und NATO, auch die Ukraine einschlie&szlig;lich der Krim und damit die Milit&auml;rbasis Russlands in Sewastopol in den Bereich der EU und der NATO einzubeziehen. Es wird weggelassen, was die USA an Propaganda und &ndash; wie sie es nennen &ndash; demokratischer Aufbauarbeit in der Ukraine veranstaltet haben. Sie haben nach Auskunft der zust&auml;ndigen US-Unterstaatssekret&auml;rin Victoria Nuland 5 Milliarden Dollar &ndash; Milliarden!, nicht Millionen &ndash; in der Ukraine eingesetzt. Auch die westlichen Inszenierungen zum Maidan, die Umst&auml;nde des Staatsstreichs gegen den amtierenden Pr&auml;sidenten Viktor Janukowitsch und der Einfluss rechter Gruppen in der Ukraine werden bei der Erz&auml;hlung nicht aufgenommen. Es wird auch nicht dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt, welche Rolle die Au&szlig;enminister von Polen, Frankreich und Deutschland, namentlich Steinmeier, im Februar 2014 in Kiew gespielt haben.<\/p><p>Man kann alle diese Interventionen ja rechtfertigen, aber man kann sie bei der Erz&auml;hlung der Geschichte nicht einfach weglassen.<\/p><p>Noch ein Beispiel aus einer ganz anderen Welt: Eine bemerkenswerte Verk&uuml;rzung machen nahezu alle bei der Diskussion von Freihandelsabkommen (TTIP, CETA) mit. Dass die weitere Erweiterung des Welthandels sinnvoll sei, wird von vornherein als richtig unterstellt. Dabei wird unterschlagen, dass wir jetzt ja schon einen beachtlichen Grad an Welthandel haben und die viel beschworene Globalisierung bei weitem nicht so neu ist, wie behauptet wird. Au&szlig;erdem wird verschwiegen, dass der nationale und internationale Verkehr immer gr&ouml;&szlig;ere Probleme bringt, dass er eine &ouml;kologische Belastung ist, dass wir der Lkw-Flotten schon gar nicht mehr Herr werden und dass der Verkehr dar&uuml;ber hinaus oft subven&shy;tio&shy;niert ist, jedenfalls nicht die vollen Kosten tr&auml;gt, also nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch fragw&uuml;rdig ist. Wo ist die Diskussion um Verkehrsvermeidung geblieben? Und wo die Diskussion um die Dezentralisierung der Wirtschaftsr&auml;ume? Sind das alles irrelevante Gedanken gewesen?<\/p><p>Wenn Sie die Geschehnisse, Argumentationen und Interpretationen durchschauen wollen, dann m&uuml;ssen Sie diese Methoden, im konkreten Fall die Methode einer verk&uuml;rzten Erz&auml;hlung einer Geschichte beherzigen. Pr&uuml;fen Sie immer wieder, welche Tatsachen pr&auml;sentiert werden und welche Ver&ouml;ffentlichungen miteinander in Konflikt geraten. Lassen Sie sich nicht von anderen missbrauchen. Fragen Sie selbst nach der ganzen Geschichte. Auch hier hilft und animiert Naomi Kleins Buch auf vorbildliche Weise, die ganze Geschichte eines Vorgangs zu durchschauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zugegeben, es ist ausgesprochen schwierig, sich eine sachlich fundierte und abgewogene Meinung zur milit&auml;rischen Intervention Russlands und zur Entwicklung der Ukraine insgesamt zu bilden. Eine rationale Abw&auml;gung der Ursachen und der Umst&auml;nde des schrecklichen Krieges in der Ukraine scheint nicht mehr m&ouml;glich zu sein. So der Eindruck nach den Erkl&auml;rungen von Scholz, Baerbock, Merz und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81236\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":81237,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,171,11],"tags":[2727,2175,466,915,259,1338,260,1556],"class_list":["post-81236","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-militaereinsaetzekriege","category-strategien-der-meinungsmache","tag-glaube-wenig-buch","tag-interventionspolitik","tag-nato","tag-putin-wladimir","tag-russland","tag-transatlantiker","tag-ukraine","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/220225-transatlantische.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81236","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81236"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81236\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81243,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81236\/revisions\/81243"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/81237"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81236"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81236"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81236"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}