{"id":81245,"date":"2022-02-27T09:00:25","date_gmt":"2022-02-27T08:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245"},"modified":"2022-02-25T15:23:59","modified_gmt":"2022-02-25T14:23:59","slug":"hinweise-der-woche-245","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h01\">Die ultimative Antwort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h02\">Inflation und Kommunikation: Warum sind wir vollkommen unf&auml;hig, miteinander zu sprechen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h03\">Die Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist politisch korrekte Diskriminierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h04\">Kanada und Paypal zeigen, wie die totalit&auml;re Zukunft ohne Bargeld und mit Impfp&auml;ssen aussieht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h05\">Corona-Verlierer auf dem Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h06\">Erzieherinnen am Limit: Tarifkonflikt soziale Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h07\">Spaniens Konjunkturprogramm beweist: Die EU hat aus der Eurokrise nichts gelernt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h08\">&raquo;Festung Europa&laquo; Pakt der Hardliner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h09\">Gr&uuml;n verpackter Deal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245#h10\">Gebremster Eifer: Staatsanwaltschaft ermittelte 1,5 Jahre gegen Scholz<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die ultimative Antwort<\/strong><br>\nDer russische Angriff auf die Ukraine setzt das Machtgef&uuml;ge in Europa au&szlig;er Kraft, wie es sich nach 1990 herausgebildet hat. Es wurde als Sicherheitsrisiko untersch&auml;tzt<br>\nWie immer man das Vorgehen Russlands bewertet, es geht an diesem 24. Februar eine Periode zu Ende, die mit dem Jahr 1990 begann. Bei dem, was sich seither vollzog, schienen der Verwestlichung eines Kontinents kaum Grenzen gesetzt. Der Vormarsch einer liberalen Politik und &Ouml;konomie, dazu deren milit&auml;rischer Absicherung durch die NATO-Ausdehnung nach Osten, muteten an wie ein Gesetz der Zeit, eine Folge historisch unterlegter Zwangsl&auml;ufigkeiten. Wer ausscherte wurde &ndash; auch milit&auml;risch &ndash; zur R&auml;son gebracht, siehe Serbien 1999. Diese Tendenz geriet an Grenzen ihrer Unersch&uuml;tterlichkeit, als die Ukraine davon erfasst wurde und ein schon lange schwelender Konflikt zwischen Russland und dem Westen offen ausbrach. [&hellip;]<br>\nWenn die Bundesregierung in Berlin auch st&auml;ndig beteuert hat, man wolle eine diplomatische L&ouml;sung, hat sie doch nichts daf&uuml;r getan, dass es die geben konnte. Vielmehr wurde in den entscheidenden Fragen &ndash; der NATO-Osterweiterung und der Verlagerung von milit&auml;rischer Infrastruktur in osteurop&auml;ische NATO-L&auml;nder &ndash; gemauert und auf dem Status quo beharrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/ukraine-konflikt-die-ultimative-antwort%20\">Lutz Herden in der Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu Die B&uuml;chse der Pandora (II)<\/strong><br>\nMit einem neuen Sanktionspaket reagiert die EU auf Russlands gestern begonnenen Krieg gegen die Ukraine. Das Sanktionspaket, das als &bdquo;umfassend und schmerzhaft&ldquo; bezeichnet wird, zielt unter anderem darauf ab, russische Banken und Unternehmen vom EU-Kapitalmarkt abzuschneiden und die russische High-Tech-Branche m&ouml;glichst umfassend auszutrocknen. Gleichzeitig setzte die NATO zum ersten Mal ihre Verteidigungspl&auml;ne f&uuml;r Osteuropa in Kraft. Bei dem Krieg handelt es sich um den zweiten Angriffskrieg einer gro&szlig;en Macht gegen einen anderen Staat in Europa seit dem Ende der Systemkonfrontation; er weist Parallelen zum NATO-Krieg gegen Jugoslawien im Fr&uuml;hjahr 1999 auf, dem ersten v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf dem europ&auml;ischen Kontinent seit dem Zweiten Weltkrieg. Bei dem Krieg gegen die Ukraine handelt es sich um Russlands dritten Gegenschlag gegen gezielte prowestliche Provokationen bzw. gegen die stetige NATO-Ostexpansion. Vorausgegangen waren eine umfassende Aufr&uuml;stung und kontinuierliche Kriegs&uuml;bungen der NATO nahe der russischen Grenze sowie der Konflikt um eine m&ouml;gliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8853\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Bleibt weich, bleibt z&auml;rtlich!<\/strong><br>\nWladimir Putins Angriff auf das Land ist pure Gewalt. Wie gehen wir damit um? Ein Pl&auml;doyer f&uuml;r die Suche nach einem Weg, mitten im Krieg friedlich zu bleiben<br>\nWenn der Wunsch nach Frieden so absurd wirkt, dass die Menschen dar&uuml;ber lachen, dann ist Krieg. Das wurde mir klar, als ich am Sonntag Anne Will schaute &ndash; an dem Sonntag, der noch vor dem Krieg lag. Damals also. Da sa&szlig; Sahra Wagenknecht bei Anne Will und stellte die russische Perspektive dar, in einer Zeit, die zumindest auf westlicher Seite noch von dem Wunsch nach Diplomatie gepr&auml;gt war. Diplomatie soll Interessensausgleiche schaffen k&ouml;nnen, und daf&uuml;r muss man logischerweise die Interessen des Gegners besprechen. Doch als Wagenknecht sich anschickte, diese Interessen darzulegen, brachen Norbert R&ouml;ttgen und Constanze Stelzenm&uuml;ller in Gel&auml;chter aus. Das war ein Bruch mit den H&ouml;flichkeitsregeln, ein Bruch mit dem Funktionieren von Zivilisation in Friedenszeiten, der mich erschaudern lie&szlig;: Dieser Bruch roch nach Krieg.<br>\nDen Krieg hat Wladimir Putin verbrochen, nicht R&ouml;ttgen oder Stelzenm&uuml;ller. Man darf Ursache und Wirkung nicht verwechseln. [&hellip;]<br>\nAber auch in Deutschland ist die Brutalisierung der Gesellschaft bereits zu sp&uuml;ren. Die unkontrollierten M&uuml;nder des R&ouml;ttgen und der Stelzenm&uuml;ller waren ein Symptom dieser Zuspitzung; dass die Position Wagenknechts derma&szlig;en l&auml;cherlich gemacht werden konnte, war ebenfalls ein Symptom daf&uuml;r, dass Putin sich l&auml;ngst au&szlig;erhalb des Denkbaren bewegt hat. Die Schlagzeilen der letzten Tage vor dem Krieg rochen nach dieser Verrohung: Putin wurde als &bdquo;wahnsinnig&ldquo; bezeichnet, als &bdquo;krank&ldquo;. Bei hart aber fair wurde dar&uuml;ber sinniert, ob er mit Steroiden behandelt werde. Und verhandelt man etwa mit Wahnsinnigen?<br>\nDie drohende Brutalisierung der Gesellschaft geht aber weit &uuml;ber diese (noch?) relativ zaghafte Kriegsrhetorik hinaus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/elsa-koester\/ukraine-konflikt-koennen-wir-in-kriegszeiten-zart-bleiben%20\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Inflation und Kommunikation: Warum sind wir vollkommen unf&auml;hig, miteinander zu sprechen?<\/strong><br>\nDauerfeuer aus allen medialen Rohren, das kann man in diesen Tagen an vielen Beispielen beobachten, entfaltet ab einem bestimmten Punkt ein Eigenleben, das nur noch schwer zu kontrollieren ist, weil selbst rational denkende und arbeitende Zeitgenossen davon nicht unbeeindruckt bleiben. Geradezu schlafwandlerisch betritt man im Gefolge der medialen Indoktrination gef&auml;hrliche, aber vermeintlich unvermeidbare Pfade, weil sich niemand traut, einmal laut und vernehmlich &bdquo;Halt&ldquo; zu rufen.<br>\nDas gilt auch in immer st&auml;rkerem Ma&szlig;e f&uuml;r die jeden Tag hunderte Male an die Wand gemalte Inflationsgefahr in Europa. War vor einigen Wochen wenigstens die EZB noch in der Lage, den Kopf einigerma&szlig;en &uuml;ber Wasser zu halten, geht nun auch dort die Vernunft langsam baden. Der Chefvolkswirt der Bank, der Ire Philip Lane, f&uuml;hlt sich nun (in der FT) bem&uuml;&szlig;igt, steigende Inflationserwartungen nicht auszuschlie&szlig;en und signalisiert eine m&ouml;gliche &bdquo;Normalisierung&ldquo; der Geldpolitik.<br>\nDas deutsche Mitglied des EZB Direktoriums, Isabel Schnabel, glaubt, man k&ouml;nne den Anstieg der Hauspreise nicht aus der Inflationsrechnung heraushalten (was schwer zu begr&uuml;nden sein d&uuml;rfte), und auch die Pr&auml;sidentin der EZB, Christine Lagarde, h&auml;lt nun die Inflationsrisiken f&uuml;r gr&ouml;&szlig;er als die Deflationsrisiken. Weil der Bundesbankpr&auml;sident von vier Prozent Inflationsrate f&uuml;r Deutschland f&uuml;r dieses Jahr ausgeht, glaubt der neue Chefberater der Bundesfinanzministers, dass die Gewerkschaften ihre Lohnforderungen entsprechend h&ouml;herschrauben und dass deshalb die Gefahr einer Lohn-Preis-Spirale gro&szlig; ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/02\/20\/inflation-und-kommunikation-warum-sind-wir-vollkommen-unfaehig-miteinander-zu-sprechen\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist politisch korrekte Diskriminierung<\/strong><br>\nDie Impfpflicht in &Ouml;sterreich ist hochumstritten. Zu Recht, findet unser Autor. Denn sie erlaubt einer Mehrheit, die Minderheit zu diskriminieren.<br>\nIst das nicht faszinierend? Endlich k&ouml;nnen Menschen, die sich selbst als moralisch integer, solidarisch, sozial etc. sehen, eine Minderheit unverbl&uuml;mt und ohne Gewissensbisse ausgrenzen. In meinem Heimatland &Ouml;sterreich passiert dies ebenso Tag f&uuml;r Tag wie in Deutschland. Dabei ist besonders bemerkenswert, dass eben nicht &ndash; dem alten Vorurteil gem&auml;&szlig; &ndash; irgendwelche &bdquo;Prolls&ldquo; freudig in die staatlich gepr&auml;gte Segregation einstimmen, sondern vielfach Menschen aus Kunst, Kultur, Journalismus, die sich selbst als gebildet, weltoffen, links bezeichnen w&uuml;rden. Selbst die intellektuellen Wochen- und Tageszeitungen rechtfertigen vielfach ein solches Vorgehen, wie man am Eingangszitat erkennen kann.<br>\nMich beschleicht der Verdacht, dass die guten Menschen, die sich (teilweise zwar durchaus verst&auml;ndlich) f&uuml;r Minderheitenrechte einsetzen, gegen Unmenschlichkeit auf die Barrikaden gehen, politisch inkorrekte Sprache und Schimpfw&ouml;rter kritisieren, Safe Spaces auf Universit&auml;ten fordern, Transphobie und Homophobie anprangern und allerorts Nazis wittern, nur darauf gewartet haben: Nun sind sie an der Reihe, nun d&uuml;rfen sie endlich auch einmal den Bauchgef&uuml;hlen freien Lauf lassen, offen andere Menschen diskriminieren. Euphorisch und in Dauerschleife.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wochenende\/die-impfpflicht-in-oesterreich-ist-politisch-korrekte-diskriminierung-li.211669\">Jan David Zimmermann in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kanada und Paypal zeigen, wie die totalit&auml;re Zukunft ohne Bargeld und mit Impfp&auml;ssen aussieht<\/strong><br>\nAus einer abstrakten Bedrohung der Freiheit durch rein digitalen Zahlungsverkehr ist schneller als erwartet Realit&auml;t geworden: Die Regierung des linksliberalen Musterlandes Kanada l&auml;sst protestierenden Truckern und deren Unterst&uuml;tzung Verd&auml;chtigen die Konten einfrieren. Paypal zeigt, dass man sich gegen willk&uuml;rliche Kontensperrung kaum wehren kann und die EZB l&auml;sst durchblicken, dass sie Bargeld gern los w&auml;re und stattdessen digitales Zentralbankgeld einf&uuml;hren m&ouml;chte.<br>\nWas derzeit in Kanada passiert, ist ein Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie schnell der Totalitarismus auch in vermeintlich stabilen westlichen Demokratien sein h&auml;ssliches Haupt erheben kann, und welche gro&szlig;e Bedeutung dabei die Kontrolle der Finanzstr&ouml;me spielt. Weil sich die Lastwagenfahrer seit vielen Tagen mit Stra&szlig;en und St&auml;dteblockaden gegen die drastischen Grundrechtseinschr&auml;nkungen per Impfpass durch die Regierung von Premierminister Justin Trudeau wehren, hat dieser den Notstand ausgerufen. Auf den sozialen Medien wird nicht ohne H&auml;me daran erinnert, dass der gleiche Politiker Ende 2020, als indische Bauern Stra&szlig;en blockierten um ihre Anliegen durchzusetzen, ihnen als erster ausl&auml;ndischer Staatschef seine Solidarit&auml;t bekundete.<br>\nDas Notstandsregime hat die Banken des Landes aufgefordert, den beteiligten Truckern die Konten zu sperren, sobald sie Indizien f&uuml;r eine Beteiligung h&auml;tten. Den Banken wurde daf&uuml;r Immunit&auml;t gegen Strafverfolgung und Zivilklagen zugesichert, solange sie in gutem Glauben handeln. Auch Kreditgenossenschaften, Versicherer, Kapitalanlegegesellschaften und Anlageberatungen wurden in das Sanktionsregime einbezogen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/kanada-paypal-cbdc\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ohne Gerichtsbeschluss m&ouml;chte die Trudeau-Regierung den um ihre Grundrechte k&auml;mpfenden Truckern und verd&auml;chtigen Unterst&uuml;tzern die finanzielle Grundlage entziehen und hat den Banken sogar Immunit&auml;t gegen Strafverfolgung und Zivilklagen zugesichert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Corona-Verlierer auf dem Arbeitsmarkt: Langzeitarbeitslose<\/strong><br>\nGerade wenn sich &uuml;berall die Meldungen &uuml;ber die R&uuml;ckkehr zu einer &bdquo;Normalit&auml;t&ldquo; der Vor-Krisen-Zeit auf dem Arbeitsmarkt h&auml;ufen, lohnt ein genauerer Blick hinter die Kulissen, denn bekanntlich gibt es in derart komplexen Systemen wie den heutigen Arbeitsm&auml;rkten Nicht-Betroffene von krisenhaften Entwicklungen, Gewinner und eben auch Verlierer, die oftmals, wenn man nur auf gro&szlig;en Zahlen schaut, in der Schattenwelt der Nicht-Beachtung h&auml;ngen bleiben.<br>\n&raquo;Gute Nachrichten auf dem Arbeitsmarkt: Das Vorkrisenniveau ist fast wieder erreicht. Die Zahl der Arbeitslosen lag im Januar nur knapp 40.000 &uuml;ber dem Stand von Januar 2020.&laquo; In den zur&uuml;ckliegenden zwei Corona-Jahren gab es zwischenzeitlich 600.000 Arbeitslose mehr als zur Zeit vor der Krise. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat aber bereits in der &Uuml;berschrift Wasser in den Wein gegossen: Arbeitsmarkt: Gewinner und Verlierer der Krise. Zu den Verlierern geh&ouml;ren nicht nur Minijobber und Selbstst&auml;ndige: &raquo;Vor allem gibt es deutlich mehr Langzeitarbeitslose als fr&uuml;her. Im vergangenen Monat z&auml;hlte die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit noch 270.000 mehr Langzeitarbeitslose als im Januar 2020.&laquo; Auch die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit selbst schreibt in ihrem Arbeitsmarktbericht f&uuml;r Januar 2022: &raquo;Die Corona-Krise hat zu einer deutlichen Verfestigung der Arbeitslosigkeit gef&uuml;hrt. Im Vergleich mit dem Monat vor Einsetzen der Corona-Krise, dem M&auml;rz 2020, hat die Zahl der Langzeitarbeitslosen, also der Personen, die l&auml;nger als 12 Monate arbeitslos waren, um 281.000 oder 40 Prozent auf 990.000 zugenommen. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist in diesem Zeitraum von 30,3 auf 40,2 Prozent gestiegen.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/02\/20\/langzeitarbeitslose-als-verlierer-der-corona-krise\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Erzieherinnen am Limit: Tarifkonflikt soziale Arbeit<\/strong><br>\nDie Gewerkschaft Verdi hat sich einiges vorgenommen: Mit der in dieser Woche beginnenden Tarifbewegung im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst will sie die Berufe in der fr&uuml;hkindlichen Bildung, der Sozialarbeit und der Behindertenhilfe weiter aufwerten &ndash; trotz der schwierigen Bedingungen, die sich in Coronazeiten f&uuml;r jeden Arbeitskampf stellen. Und gerade wegen der Pandemie. Denn in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Belastung der Besch&auml;ftigten in allen Bereichen der sozialen Arbeit noch einmal deutlich versch&auml;rft. Homeoffice und Abstand halten ist in Kitas und Behinderteneinrichtungen kaum m&ouml;glich. Abzulesen ist das auch daran, dass aktuell fast ein Viertel der Kitaerzieherinnen wegen einer Coronainfektion, Quarant&auml;ne oder anderen Erkrankungen nicht eingesetzt werden kann.<br>\nBereits vor der Pandemie waren die Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst stark verbesserungsw&uuml;rdig. Das Personal h&auml;lt mit den zunehmenden Anforderungen schon lange nicht mehr Schritt. In den Kitas sollen schon kleine Kinder f&uuml;r den neoliberalisierten Arbeitsmarkt topfit gemacht werden. In der Behindertenhilfe erfordert der &ndash; v&ouml;llig berechtigte &ndash; Anspruch auf gesellschaftliche Inklusion mehr Kompetenzen und Personal. Und in der Sozialarbeit sowie der Kinder- und Jugendhilfe sollen Besch&auml;ftigte die Folgen von Armut, Gewalt und psychischen Erkrankungen auffangen &ndash; mit demselben oder weniger Personal als zuvor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/421241.erzieherinnen-am-limit.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Spaniens Konjunkturprogramm beweist: Die EU hat aus der Eurokrise nichts gelernt<\/strong><br>\nDer EU-Wiederaufbaufonds wurde als Abkehr von der neoliberalen Sparpolitik gefeiert. Doch in Spanien zeigt sich, dass die Mittel haupts&auml;chlich in die Kassen der gr&ouml;&szlig;ten Konzerne des Landes flie&szlig;en anstatt in &ouml;ffentliche Dienstleistungen.<br>\nDie Pandemie hat nicht nur viele Menschenleben gekostet, sondern auch zu einem historischen wirtschaftlichen Abschwung gef&uuml;hrt &ndash; auch in Spanien. Im Jahr 2020 sank das BIP des Landes um 10,8 Prozent, die Arbeitslosigkeit stieg auf &uuml;ber 4 Millionen und die Staatsverschuldung erreichte 120 Prozent des BIP. Letzteres ist das Ergebnis der Bem&uuml;hungen, die Wirtschaft zu st&uuml;tzen und die Sozialleistungen aufrechtzuerhalten.<br>\nDies wirft die Frage auf, ob hier, wie auch anderswo in der Europ&auml;ischen Union, der EU-Wiederaufbaufonds (Next Generation EU, kurz NGEU), der im Zuge der Pandemie eingerichtet wurde, zur L&ouml;sung der Krise beitragen oder sie eher noch versch&auml;rfen wird. Schlie&szlig;lich sind die Krisenreaktionsma&szlig;nahmen der EU in der Vergangenheit nicht aus erfreulichen Gr&uuml;nden in Erinnerung geblieben. Man denke nur an die unpopul&auml;ren Sparma&szlig;nahmen, die Griechenland auferlegt wurden, oder, im Falle Spaniens, an die &Auml;nderung von Artikel 135 der Verfassung, um die Zahlung von Schuldzinsen &uuml;ber soziale Investitionen zu stellen. [&hellip;]<br>\nDas Hauptproblem besteht jedoch darin, dass die spezifischen Bedingungen f&uuml;r den Zugang zur Finanzierung nicht detailliert genug sind. Besorgniserregend ist vor allem auch der starke Einfluss des Gro&szlig;kapitals auf die Ausarbeitung und Umsetzung der Vorschl&auml;ge.<br>\nLaut einem NRO-Bericht mit dem Titel &raquo;Hijacking the Recovery through Hydrogen&laquo; (Den Aufschwung durch Wasserstoff kapern) waren die vier gro&szlig;en Wirtschaftspr&uuml;fungsunternehmen &ndash; KPMG, Deloitte, PwC und EY (Ernst &amp; Young) &ndash; an der Planung und Entscheidung &uuml;ber die Verteilung der Mittel beteiligt. Dies stellt einen &raquo;eklatanten Interessenkonflikt&laquo; dar, wenn man bedenkt, dass die gro&szlig;en Energiekonzerne, die Subventionen beantragen, Kunden eben dieser Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaften sind.<br>\nAbgesehen von diesen Problemen gibt es kein System zur &Uuml;berwachung und Bewertung der sozialen und &ouml;kologischen Auswirkungen des Plans auf der Grundlage &ouml;ffentlich zug&auml;nglicher Indikatoren, was auch die Ausarbeitung eines Mechanismus zur &Uuml;berwachung, Kontrolle und Bewertung der Projekte, denen diese Mittel zugute kommen, erfordern w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/spaniens-konjunkturprogramm-beweist-die-eu-hat-aus-der-eurokrise-nichts-gelernt-next-generation-eu-ngeu-prtr\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&raquo;Festung Europa&laquo; Pakt der Hardliner<\/strong><br>\nSchulterschluss von Berlin und Wien in Migrationsabwehr bei &raquo;R&uuml;ckf&uuml;hrungskonferenz&laquo;<br>\nAbschotten und abschieben &ndash; so lautet die Agenda einer zweit&auml;gigen &raquo;R&uuml;ckf&uuml;hrungskonferenz&laquo;, die am Montag in der Wiener Hofburg begonnen hat. Auf Einladung der f&uuml;r ihre restriktive Migrationspolitik bekannten &ouml;sterreichischen Regierung sind Minister aus 23 Schengen- und Westbalkanstaaten, Vertreter der EU-Grenzschutztruppe Frontex und weiterer EU-Beh&ouml;rden sowie der Internationalen Organisation f&uuml;r Migration (IOM) zusammengekommen.<br>\nVor Beginn der Konferenz pr&auml;sentierten sich der rechtskonservative &ouml;sterreichische Innenminister Gerhard Karner (&Ouml;VP) und seine deutsche Amtskollegin, die Sozialdemokratin Nancy Faeser, auf einer Pressekonferenz demonstrativ als ein Herz und eine Seele. Es gebe beim Thema Migration viel mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes mit der &raquo;lieben Frau Innenminister&laquo;, betonte Karner. &raquo;Beispielsweise ein robuster Au&szlig;engrenzschutz, konsequente R&uuml;ckf&uuml;hrungen, strategische Kooperationen mit Drittstaaten, schnellere Verfahren sowie der Kampf gegen Schlepper.&laquo; Auf Nachfrage eines Journalisten, ob er einen Zaun um Europa zu ziehen gedenke, verdeutlichte Karner: &raquo;Es bedarf auch solcher robuster und harter Ma&szlig;nahmen, sollte es m&ouml;glich sein, damit eine Kontrolle zwischen den L&auml;ndern besteht.&laquo; Um innereurop&auml;ische Reisefreiheit zu gew&auml;hrleisten, seien zudem polizeiliche Ma&szlig;nahmen wie die Schleierfahndung notwendig.<br>\nEs gelte, Migration zu gestalten und irregul&auml;re Migration zu reduzieren, erg&auml;nzte Faeser. Sie unterst&uuml;tze daher die &raquo;R&uuml;ckf&uuml;hrungskonferenz ganz stark&laquo;. Es brauche ein gemeinsames europ&auml;isches Vorgehen, ein krisenfestes Asylsystem und eine enge Kooperation bei R&uuml;ckf&uuml;hrungen, versicherte die Bundesinnenministerin. Ziel sei es, der &raquo;Schlepperkriminalit&auml;t&laquo; die &raquo;Gesch&auml;ftsgrundlage&laquo; zu entziehen, behaupteten Faeser und Karner einm&uuml;tig. Doch gerade die bis nach Nordafrika und die T&uuml;rkei vorverlagerte EU-Abschottungspolitik tr&auml;gt dazu bei, Fluchthilfe zum lukrativen Gesch&auml;ft werden zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/421206.festung-europa-pakt-der-hardliner.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gr&uuml;n verpackter Deal<\/strong><br>\nDie Website von Fridays for Future Deutschland &ouml;ffnet mit dieser Aussage: &raquo;Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung f&uuml;r die menschliche Zivilisation &ndash; die Bew&auml;ltigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.&laquo; Das Klima auf der Erde h&auml;ngt auch damit zusammen, wie wir Menschen miteinander umgehen. Mangelnde R&uuml;cksicht aufeinander korrespondiert mit mangelnder Achtsamkeit im Umgang mit der Umwelt. Allein dieser Zusammenhang macht schon klar, dass sich die Bedrohung nicht isoliert mit Einzelma&szlig;nahmen f&uuml;r Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Sparsamkeit im Konsum l&ouml;sen l&auml;sst.<br>\nIn der &Ouml;kologiebewegung debattieren Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen und Partei-Pr&auml;ferenzen &uuml;ber die Frage, wie fundamental gesellschaftliche Ver&auml;nderungen ausfallen m&uuml;ssen, um nachhaltigen Klima- und Umweltschutz zu gew&auml;hrleisten. (&hellip;)<br>\nDie Klimakatastrophe ist nicht die einzige Zukunftsgef&auml;hrdung. Sie &uuml;berstrahlt allerdings alle anderen globalen Katastrophen. Ein Grund f&uuml;r die Gefahr liegt darin, dass einflussreiche Kreise so tun, als l&auml;ge der Weg zum rettenden Ufer allein in der Ingenieurskunst und in der ungest&ouml;rten Wirksamkeit des von ihnen &raquo;Markt&laquo; genannten Kapitalismus. Die Propagierung einer &ouml;kosozialen Marktwirtschaft kommt in der Programmatik der SPD, der B&uuml;ndnisgr&uuml;nen, der CSU, der rechten FP&Ouml; vor, und selbst AfD-F&uuml;hrungskr&auml;ften stimmen da mit ein. Der Begriff &raquo;Markt&laquo; schr&auml;nkt den Blick in die Welt der &Ouml;konomie auf die Prozesse des Verkaufs nach Fertigstellung der Waren ein, er lenkt also von einer genauen Analyse ab. Ein wichtiger Schritt zur nachhaltigen Rettung, und darum geht es, ist die Abkehr vom Dogma, unserer Gesellschaftsordnung sei, wie es die Propagandisten des Marktes behaupten, die bestm&ouml;gliche Organisationsform f&uuml;r das Zusammenleben der Menschen. Gegenaufkl&auml;rung muss alles radikal auf den Pr&uuml;fstand stellen: Belebt Konkurrenz das Gesch&auml;ft? Ist Sicherheitspolitik milit&auml;risch durchzuf&uuml;hren? Hilft Wachstum aus Krisen? Folgt Wohlstand, wenn alle egoistisch handeln?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/gruen-verpackter-deal\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gebremster Eifer: Staatsanwaltschaft ermittelte 1,5 Jahre gegen Scholz<\/strong><br>\nDie Akte der Hamburger Staatsanwaltschaft im Vorermittlungsverfahren gegen Olaf Scholz offenbart: Die Hamburger Beh&ouml;rde ermittelte mit gebremstem Eifer. Mitten im Wahlkampf pr&uuml;fte sie in kleinstem Kreis Ermittlungen gegen den heutigen Kanzler wegen mutma&szlig;licher Verstrickung in den Cum-Ex-Skandal um die Warburg Bank. Offiziell war Scholz &uuml;ber das Pr&uuml;fverfahren nicht informiert. Nun tauchen deutliche Briefe von seinem Rechtsanwalt auf.<br>\nDer Vorwurf lautet: Untreue. Daneben steht auf dem Deckblatt: &ldquo;Scholz, Olaf. Geb. 14.06.1958, Osnabr&uuml;ck&ldquo;. Die Vorermittlungsakte gegen den jetzigen Bundeskanzler umfasst mehrere B&auml;nde. Es geht um die Frage, ob er in seiner Zeit als Hamburger B&uuml;rgermeister Einfluss genommen hat auf ein Steuerverfahren &uuml;ber 47 Millionen Euro zugunsten der Privatbank M.M. Warburg.<br>\nAusl&ouml;ser f&uuml;r das Pr&uuml;fverfahren der Staatsanwaltschaft Hamburg: eine Reihe von Strafanzeigen, die nach der ersten Panorama-Enth&uuml;llung im Februar 2020 &uuml;ber eines der Treffen zwischen Scholz und den beiden Mitinhabern der Bank bei der Beh&ouml;rde eingegangen waren. Eineinhalb Jahre lang f&uuml;hrte die Staatsanwaltschaft unter dem Aktenzeichen 5700 Js 1\/20 gegen Olaf Scholz Vorermittlungen durch &ndash; um sie dann drei Wochen vor der Bundestagswahl klammheimlich einzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/daserste.ndr.de\/panorama\/aktuell\/Gebremster-Eifer-Staatsanwaltschaft-ermittelte-15-Jahre-gegen-Scholz,cumex438.html\">Panorama<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81245\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-81245","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81245","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81245"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81245\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81247,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81245\/revisions\/81247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81245"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81245"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81245"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}