{"id":81289,"date":"2022-02-28T08:49:16","date_gmt":"2022-02-28T07:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289"},"modified":"2022-02-28T08:49:16","modified_gmt":"2022-02-28T07:49:16","slug":"hinweise-des-tages-4057","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h01\">Aufr&uuml;stung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h02\">Politische Erkl&auml;rung zur heutigen Abstimmung im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h03\">Blaupausen f&uuml;r die Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h04\">Russischer Delegierter entschuldigt sich bei Klimakonferenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h05\">Milit&auml;rexperte zu russischer Drohung: &ldquo;Es geht nicht nur um Atomwaffen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h06\">Krieg ist Krieg. Es gibt nichts Schlimmeres!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h07\">Wir fordern: Die Waffen nieder!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h08\">Putin-Kennerin Gabriele Krone-Schmalz: &bdquo;Ich habe mich geirrt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h09\">Checks at UK airport over fears far-right extremists may travel to Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h10\">Baerbock f&uuml;rchtet Energieengpass bei SWIFT-Ausschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h11\">US-Doppelmoral? Nord Stream 2 nein &ndash; US-&Ouml;limporte aus Russland ja<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h12\">Putins wunder Punkt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h13\">Deutschland zahlte 4,6 Milliarden Euro Elektroautopr&auml;mien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h14\">Diese Schweinerei gef&auml;hrdet den Fortbestand unserer Spezies<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h15\">Rekordpreise f&uuml;r Grundnahrungsmittel: Die Not f&ouml;rdert Migration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81289#h16\">Das Letzte: Ultimatum f&uuml;r Gergiev: M&uuml;nchner Philharmoniker oder Putin?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Bundeswehrverband fordert Sofortprogramm f&uuml;r bessere Ausr&uuml;stung<\/strong><br>\nDer Bundeswehrverband beklagt &bdquo;massive Probleme&ldquo; bei Munition, Fahrzeugen, Schiffen, Flugzeugen und Ersatzteilen. CSU-Generalsekret&auml;r Mayer fordert, den Wehretat schon 2023 auf zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts zu erh&ouml;hen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/ukraine-konflikt\/bundeswehrverband-fordert-sofortprogramm-fuer-bessere-ausruestung-17836715.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> In den letzten Jahren ist der Milit&auml;rhaushalt bereits kr&auml;ftig angehoben worden. Wenn jetzt beklagt wird, es fehle an Ausr&uuml;stung, stellt sich die Frage, wohin die deutschen Milit&auml;rgelder geflossen sind. Erinnert sei u.a. an folgende Beitr&auml;ge:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=23446\">Bundeswehr &ndash; Pleiten, Pech und Pannen mit Ansage<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734\">Das System McLeyen bei der Bundeswehr &ndash; andere Minister sind schon f&uuml;r viel weniger vom Hof gejagt worden<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><strong>&bdquo;Liebe Bundesregierung, wie lange wollen Sie noch tatenlos zusehen?&ldquo;<\/strong><br>\n&bdquo;Wir brauchen dringend Flugabwehrraketen, um Menschen zu sch&uuml;tzen&ldquo;, schreibt der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, in einem Appell an die Bundesregierung. SPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich und Finanzminister Christian Lindner (FDP) sind sich bei Thema h&ouml;here Milit&auml;rausgabe nicht einig. (&hellip;)<br>\nSPD-Fraktionschef Rolf M&uuml;tzenich hatte sich zuvor gegen h&ouml;here Milit&auml;rausgaben in Deutschland ausgesprochen. &bdquo;Wir werden der Bundeswehr alles zur Verf&uuml;gung stellen, was sie f&uuml;r ihren Auftrag ben&ouml;tigt&ldquo;, sagte M&uuml;tzenich im Interview der &bdquo;Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung&ldquo;. &bdquo;Aber immer noch mehr Aufr&uuml;stung kann nicht die Antwort sein.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article237161767\/Ukraine-Botschafter-Liebe-Bundesregierung-wie-lange-wollen-Sie-noch-tatenlos-zusehen.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> M&uuml;tzenichs Haltung ist in der aufgeheizten Stimmung sehr mutig und auch sehr wichtig. Man kann aber die &ndash; legitime &ndash; Ansicht vertreten, dass sich Deutschland selbst verteidigen k&ouml;nnen muss, auch wenn man einen russischen Angriff auf NATO-Staaten f&uuml;r unwahrscheinlich h&auml;lt. Dann muss man aber konstatieren, dass die deutsche &ldquo;Verteidigungs&rdquo;politik der letzten 20 Jahre vollkommen falsch war, n&auml;mlich auf die weltweite Einsatzf&auml;higkeit der Bundeswehr ausgerichtet (z. B. <a href=\"https:\/\/www.swp-berlin.org\/publikation\/welche-reform-die-bundeswehr-heute-braucht\">hier<\/a>). Das f&auml;llt uns jetzt auf die F&uuml;&szlig;e, indem viel Geld f&uuml;r internationale Eins&auml;tze in Afghanistan, Mali usw. ausgegeben wurde, das f&uuml;r den *eigentlichen* Einsatzzweck fehlt. Gleichzeitig ist milit&auml;rische Ger&auml;t angeschafft worden, das f&uuml;r die Landesverteidigung eher ungeeignet ist, w&auml;hrend bspw. die Anzahl schwerer Panzer (wenn man damit heute noch Krieg f&uuml;hrt) radikal reduziert worden ist. Mit anderen Worten: nicht nur wurde die Bundeswehr in mehr als fragw&uuml;rdige und oft v&ouml;lkerrechtswidrige Kriege gef&uuml;hrt, sondern gleichzeitig wurde der Auftrag der Landesverteidigung vernachl&auml;ssigt. Das ist dann doppelt verwerflich. M&uuml;tzenich hat aber trotzdem Recht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81248\">Eine Regierung, die sich von einem Botschafter unentwegt beschimpfen l&auml;sst, ist nicht autonom<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Scholz verspricht 100 Milliarden Euro f&uuml;r die Bundeswehr<\/strong><br>\n&raquo;Auf Putins Aggression konnte es keine andere Antwort geben&laquo;: Olaf Scholz attackiert in seiner Regierungserkl&auml;rung den Kremlchef scharf &ndash; und will die deutsche Armee kr&auml;ftig aufr&uuml;sten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/ukraine-versus-russland-olaf-scholz-gibt-regierungserklaerung-ab-und-verurteilt-wladimir-putin-scharf-a-bfd7dee4-c89e-4832-8faa-1e4d18deb17b%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das ist finanz- sowie sicherheits- und verteidigungspolitischer Wahnsinn. Das Geld wird u.a. f&uuml;r ein gutes Bildungs- und Wissenschaftssystem sowie Gesundheits- und Pflegesystem, f&uuml;r eine ausreichende gesetzliche Rentenversicherung und eine funktionierende Infrastruktur ben&ouml;tigt. &Uuml;brigens: Im Jahr 2020 waren die Milit&auml;rausgaben Russlands nicht sehr viel h&ouml;her als die von Deutschland oder Frankreich, <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/157935\/umfrage\/laender-mit-den-hoechsten-militaerausgaben\/\">aber erheblich geringer als die der USA<\/a>. <\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Eine kriegspolitische Antwort<\/strong><br>\nDie politische Auseinandersetzung wird sich auf Jahre hinaus nicht um Abr&uuml;stungs-, sondern um Hochr&uuml;stungsziele drehen. Jetzt r&auml;chen sich bitter die Vers&auml;umnisse in der Politik des Westens: dass eben nicht konsequent genug versucht wurde, die Kooperation mit Russland zu suchen. Dass nach Jelzins schwachem, unterw&uuml;rfigem Russland der Wandel zu Putins selbstbewusstem Russland nicht ernst genommen wurde. Dass eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur nicht einmal halbherzig angestrebt wurde.<br>\nDeutschland steht vor einem Umbruch, und die bange Frage lautet, wie stark das Bewusstsein der deutschen Verantwortung noch ist, die aus unserer T&auml;tergeschichte erw&auml;chst. CDU-Chef Friedrich Merz, der spontan eine ganz gro&szlig;e R&uuml;stungskoalition anbot &ndash; und der gebraucht wird, wenn Scholz tats&auml;chlich einen 100-Milliarden-R&uuml;stungsfonds ins Grundgesetz schreiben will -, stellt schon forsch die Bedingung, faktisch mitzuregieren. Aufr&uuml;stung als Verfassungsziel &ndash; auch das Grundgesetz wird dann ein anderes sein.<br>\nEs ist wie bei Hartz IV: Die Gesellschaft ist in ihren Grundfesten ersch&uuml;ttert &ndash; damals sozialpolitisch, heute sicherheitspolitisch, und ein SPD-Kanzler steht zusammen mit den Gr&uuml;nen bereit, um alle lang gehegten Tr&auml;ume der Konservativen zu erf&uuml;llen. Merz verwahrte sich schon dagegen, das Thema Bundeswehr zum Gegenstand parteipolitischen Streits zu machen. Keine Parteien mehr zu kennen, sondern nur noch Deutsche &ndash; woher kommt einem das gleich bekannt vor?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1161718.ukraine-krieg-eine-kriegspolitische-antwort.html\">nd<\/a><\/li>\n<li><strong>Rheinmetall- und HENSOLDT-Aktien profitieren letztlich von erwarteter Aufr&uuml;stung &ndash; Rheinmetall erh&ouml;ht Dividende<\/strong><br>\nAls Profiteur wom&ouml;glich steigender R&uuml;stungsausgaben wegen des Krieges in Europa haben am Freitag R&uuml;stungswerte nochmals zugelegt.<br>\nDie Papiere von Rheinmetall baute ihren Vortagesgewinn von rund dreieinhalb Prozent aus und gewann via XETRA schlussendlich weitere 7,00 Prozent auf 107,05 Euro. Die Unternehmenssparte Defence der Rheinmetall-Group baut Verteidigungs- und R&uuml;stungsg&uuml;ter wie Panzer und Flugabwehrsysteme.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/aktien\/steigende-ruestungsausgaben-rheinmetall-und-hensoldt-aktien-profitieren-letztlich-von-erwarteter-aufruestung-rheinmetall-erhoeht-dividende-11078013\">finanzen.net<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Politische Erkl&auml;rung zur heutigen Abstimmung im Bundestag<\/strong><br>\nVon Sahra Wagenknecht, Sevim Dagdelen, S&ouml;ren Pellmann, Andrej Hunko, Zaklin Nastic, Klaus Ernst, Christian Leye<br>\nDer milit&auml;rische Gro&szlig;angriff Russlands auf die Ukraine ist ein v&ouml;lkerrechtswidriger Krieg, den wir unmissverst&auml;ndlich verurteilen. Der Einmarsch in ein anderes Land ist durch nichts zu rechtfertigen, weder durch den Verweis auf eigene Sicherheitsinteressen noch durch ebenfalls v&ouml;lkerrechtswidrige Handlungen der NATO. Wir fordern einen sofortigen Waffenstillstand und einen R&uuml;ckzug der russischen Truppen.<br>\nDer Entschlie&szlig;ungsantrag der Fraktionen der SPD, CDU\/CSU, B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen und FDP zur Abgabe einer Regierungserkl&auml;rung durch den Bundeskanzler zur aktuellen Lage ist absolut ungeeignet, zu einem Ende des Blutvergiessens beizutragen. Die Bundesregierung erh&auml;lt damit Generalerm&auml;chtigung f&uuml;r Waffenlieferungen Deutschlands an die Ukraine, die Entsendung deutscher Truppen an die russische Grenze und Sanktionen, die vor allem die Bev&ouml;lkerung in Russland aber auch in die Bev&ouml;lkerungen in Europa treffen werden.<br>\nDer Antrag der Bundesregierung bedeutet den Beginn einer erneuten massiven Aufr&uuml;stung und er begr&uuml;ndet die Strategie der Abschreckung mit Atomwaffen der NATO in Europa. Der Antrag geht davon aus, dass Sanktionen, die die Bev&ouml;lkerung treffen, friedensbef&ouml;rdernde Schritte sind. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, das Gegenteil ist der Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/220228-27-Februar-2022-Politische-Erklaerung.pdf\">27. Februar 2022, Politische Erkl&auml;rung zur Abstimmung &uuml;ber den Entschlie&szlig;ungsantrag der Fraktionen SPD, CDU\/CSU, B&Uuml;NDNIS 90\/DIE GR&Uuml;NEN und FDP mit der Drucksache 20\/846 zur Abgabe einer Regierungserkl&auml;rung durch den Bundeskanzler zur aktuellen Lage<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Blaupausen f&uuml;r die Ukraine<\/strong><br>\nD&eacute;j&agrave; Vus in der Geopolitik &ndash; kein Medienthema<br>\nDer lange herbei geredete Krieg in der Ukraine hat begonnen. Im Schockzustand dar&uuml;ber wird es kaum m&ouml;glich sein, sich in Ruhe mit der Rede Putins vom 21. Februar 2022 zu befassen, die extrem lang und sicher voller Propaganda ist &ndash; sie ganz abzutun w&auml;re jedoch fahrl&auml;ssig, denn deren Wichtigkeit belegen nicht zuletzt die schnell erscheinenden Faktenchecks dazu. Man kann sich nur w&uuml;nschen, dass es solche &Uuml;berpr&uuml;fungen auch zu Zeiten der Irak- oder Libyen-Kriegs-Propaganda gegeben h&auml;tte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Blaupausen-fuer-die-Ukraine-6527247.html%20\">Sabine Schiffer auf Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.B.:<\/strong> Ein aus meiner Sicht guter Artikel der auch schmerzhaft den Finger in die Wunde der westlichen V&ouml;lkerrechtsbr&uuml;che legt. Aber aus eigener Erfahrung von Familie und Freundeskreis ist inzwischen eine regelrecht &ldquo;martialische&rdquo; Stimmung aufgekommen in dem die Aussendung von Soldaten, Waffenlieferungen oder Sanktionen gegen Russland regelrecht bejubelt werden. Von dem her bef&uuml;rchte ich das mildernde Stimmen aktuell keine Chance haben.<\/em><\/p>\n<p><em>An dieser Stelle auch noch der Hinweis auf <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gphoRPhipjE\">ein 24min-Video<\/a> in dem ein Professor anhand der Spieltheorie Szenarien f&uuml;r die Ukraine aufzeigt. Und dies vor dem Einmarsch Russlands. Er geht auch darauf ein, welches Szenario f&uuml;r welche Partei (Russland, EU, USA) Vorteile und Nachteile hat. Und abschlie&szlig;end noch danke f&uuml;r Ihre Berichterstattung. Seit Samstag sind die NachDenkSeiten eine der wenigen Seiten, die ich noch besuche, da ich die Mainstream-Berichterstattung nicht mehr ertragen kann.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russischer Delegierter entschuldigt sich bei Klimakonferenz<\/strong><br>\n&ldquo;Diejenigen, die sehen, was passiert, k&ouml;nnen keine Rechtfertigung f&uuml;r diesen Angriff auf die Ukraine finden&rdquo;, sagte Oleg Anisimow. Er ging damit ein gro&szlig;es Risiko ein.<br>\nDer Leiter der russischen Delegation bei einem UNO-Klimatreffen in Paris hat sich &uuml;bereinstimmenden Berichten zufolge f&uuml;r den russischen Gro&szlig;angriff auf die Ukraine entschuldigt. Nach einer leidenschaftlichen Erkl&auml;rung seiner ukrainischen Kollegin zur Lage in ihrem Land habe Oleg Anisimow &uuml;berraschend erkl&auml;rt, er wolle &ldquo;im Namen aller Russen f&uuml;r die Unf&auml;higkeit, diesen Konflikt zu verhindern, um Entschuldigung bitten&rdquo;.<br>\nDas berichteten drei Quellen nach der Abschluss-Sitzung der 195 Mitgliedstaaten des Weltklimarats (IPCC) am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rainews.it\/tgr\/tagesschau\/articoli\/2022\/02\/tag-Russland-Ukraine-Krieg-Klimakonferenz-Entschuldigung-56264436-001f-4c7f-be45-54e9cb5ba6e4.html\">rainews.it<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Milit&auml;rexperte zu russischer Drohung: &ldquo;Es geht nicht nur um Atomwaffen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Milit&auml;rexperte Wiegold hat betont, dass nicht nur Atomwaffen zum russischen Abschreckungspotenzial z&auml;hlen. Die Drohgeb&auml;rde solle die Verwundbarkeit zeigen. Wichtig seien nun direkte Gespr&auml;chskan&auml;le nach Moskau. [&hellip;]<br>\nEs sein nun sehr wichtig, direkte Gespr&auml;chskan&auml;le mit Russland zu nutzen &ndash; mindestens, um Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden. &ldquo;Es gibt offensichtlich weniger Gespr&auml;chskan&auml;le als zu Zeiten des Kalten Krieges. Umso wichtiger ist es, dass diese genutzt werden.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/europa\/russland-ukraine-wiegold-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu: Dummes Geschw&auml;tz &uuml;ber Tribunal<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Jetzt ist der Augenblick gekommen, um &bdquo;The Art of Diplomacy&ldquo; zu praktizieren. Aufgabe: Russland einen gangbaren&bdquo;off ramp&ldquo; Weg aufzuzeigen. Dummes Geschw&auml;tz &uuml;ber Tribunal in Den Haag f Putin, Lavrov, etc ist aktuell mehr als t&ouml;richt, ja provozierend gef&auml;hrlich<\/p>\n<p>&mdash; Wolfgang Ischinger (@ischinger) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ischinger\/status\/1497958086346256388?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 27, 2022<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> \n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Krieg ist Krieg. Es gibt nichts Schlimmeres!<\/strong><br>\nWo geschossen wird, entsteht immer menschliches Elend. Der Angriff auf die Ukraine h&auml;tte verhindert werden k&ouml;nnen &ndash; und m&uuml;ssen. (&hellip;)<br>\nIm Dezember 2021 verlangte deshalb Russland von den USA und von der NATO Sicherheitsgarantien und den Stopp der NATO-Osterweiterung. Sowohl die USA wie auch die NATO lehnten diese Forderungen m&uuml;ndlich und schliesslich auch schriftlich vollst&auml;ndig ab und &ndash; das ist enorm wichtig! &ndash; sie verst&auml;rkten sogar ihre Lieferungen von Waffen an die Ukraine massiv und entsandten zus&auml;tzliche Truppen in osteurop&auml;ische L&auml;nder. Und dies, obwohl in den Forderungen von Russland klar geschrieben stand, Russland werde sonst eine &laquo;milit&auml;r-technische&raquo; Antwort geben m&uuml;ssen. [&hellip;]<br>\nMan kann den Angriff Russlands auf die Ukraine nicht gutheissen &ndash; wer t&auml;te das schon, er ist grauenhaft &ndash;, aber erstaunt darf man nicht sein, wenn Putin nun &ndash; zum Leidwesen von Millionen von Menschen &ndash; die Nerven verloren und die Reissleine gezogen hat.<br>\nDie Reaktionen der westlichen Regierungen und der meisten westlichen Medien auf den Angriff erstaunen ebenfalls nicht. Mit ihrer Hetze gegen Russland insbesondere in den letzten Monaten, Wochen und Tagen haben sie &ndash; wie von mir prognostiziert &ndash; daf&uuml;r gesorgt, dass an der jetzigen Situation, an diesem Krieg in der Ukraine, Russland allein die Schuld zugeschrieben wird. Es wird auch hier, wie damals in Georgien, Monate oder Jahre dauern, bis man einigermassen klar sieht, wie die letzten Tage im Donbass abgelaufen sind, wer mit grossem Kaliber zu schiessen begonnen hat.<br>\nEs ist eine unermessliche Trag&ouml;die, dass Putin sich von den westlichen M&auml;chten und Medien hat provozieren lassen. Im Moment kann man nur hoffen, dass die Zahl der zivilen Kriegsopfer verh&auml;ltnism&auml;ssig klein bleibt. Die Offerte Russlands, die Ukraine in Ruhe zu lassen, wenn sie sich zum neutralen Staat erkl&auml;rt, sollte immerhin ernst genommen werden.<br>\nKrieg ist Krieg. Es gibt nichts Schlimmeres.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/krieg-ist-krieg-es-gibt-nichts-schlimmeres\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wir fordern: Die Waffen nieder!<\/strong><br>\nEine Friedensrede<br>\nBei diesen Text handelt es sich um eine Rede von Bernhard Trautvetter als Sprecher des Essener Friedensforums in D&uuml;sseldorf am 25.02.2022<br>\nHeute h&auml;lt der ganze Kontinent den Atem an. Die V&ouml;lkerrechtsverletzung Russlands in der Ukraine rei&szlig;t Europa in die dunkelste Stunde unserer Epoche seit dem Ende des Kalten Krieges. Angesichts der Gefahr selbst eines Dritten Weltkrieges geht es um noch viel mehr als Europa.<br>\nBertolt Brecht warnte schon 1952 in einem offenen Brief mit diesen Worten:\n<blockquote><p>\nDas gro&szlig;e Karthago f&uuml;hrte drei Kriege. Es war noch m&auml;chtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Jetzt geht es uns nicht nur um unsere Solidarit&auml;t mit unz&auml;hligen Menschen, die erneut aus Kriegsangst und Trauer &uuml;ber die Gewalt auf der Flucht sind. Vielen steckt das Trauma des &Uuml;berfalls Nazideutschlands auf die Sowjetunion noch in den Knochen. Wir sagen: Kriege enden nie im Frieden!<br>\nUnsere Solidarit&auml;t gilt den Angeh&ouml;rigen der Opfer von Angriffen. Es geht um unser aller Zukunft. Unser aller Leben. Zukunft gibt es nur im Frieden!<br>\nZum einen waren wir in Europa vermutlich nie n&auml;her an der Gefahr eines Atomkrieges als dieser Tage. Jeden Augenblick kann ein Missverst&auml;ndnis dazu f&uuml;hren, dass Befehlshaber in einer un&uuml;bersichtlichen Situation sich &uuml;berst&uuml;rzender Ereignisse den Kopf verlieren und eine Eskalationsdynamik ausl&ouml;sen, an deren Ende die &Uuml;berschreitung der Nuklearschwelle steht.<br>\nHier geht es aber um noch viel mehr: Russland geht mit diesem Krieg das Risiko eines nuklearen Infernos auch aus einem konventionellen Krieg heraus entbrennen kann. Gefechte finden in demjenigen Staat Europas statt, der hinter Frankreich den zweiten Platz einnimmt in der Nutzung von Atomreaktoren f&uuml;r Strom.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wir-fordern-Die-Waffen-nieder-6526968.html?seite=all\">Bernhard Trautvetter auf Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Putin-Kennerin Gabriele Krone-Schmalz: &bdquo;Ich habe mich geirrt&ldquo;<\/strong><br>\nDie langj&auml;hrige ARD-Korrespondentin glaubt, dass der Angriffskrieg eine einsame Entscheidung Putins gewesen sei, von dem auch sein Umfeld &uuml;berrascht wurde.<br>\nIch war fest davon &uuml;berzeugt, dass der Aufbau dieser gigantischen russischen Drohkulisse in den letzten Wochen und Monaten, so riskant und &uuml;berzogen er auch sein mochte, einem einzigen Zweck diente: n&auml;mlich ernstzunehmende Verhandlungen mit dem politischen Westen zu erzwingen, um Russlands Sicherheitsinteressen endlich zum Thema zu machen. Ich habe mich geirrt. Nicht nur mit Blick darauf, was jetzt an Leid und Verw&uuml;stung folgt, bin ich fassungslos, sondern auch angesichts dieses Schlags ins Gesicht all derjenigen, die sich &ndash; teilweise gegen gro&szlig;e politische Widerst&auml;nde im eigenen Lager &ndash; auf den Weg nach Moskau gemacht haben, um diplomatische L&ouml;sungen f&uuml;r die tats&auml;chlich vorhandenen Probleme zu finden. Es ist nicht so, als h&auml;tte ich keine Kriegsgefahr gesehen, aber dieses Risiko habe ich nicht mit einem russischen Angriff verbunden, der f&uuml;r mich ausgeschlossen schien, sondern mit Missverst&auml;ndnissen, technischen oder menschlichen Pannen zwischen Nachbarn, denen jegliches Vertrauen zueinander abhandengekommen ist. Diverse Szenarien waren denkbar auf der Grundlage von Provokationen oder Prozessen, die aus dem Ruder laufen, aber ein kalkulierter und geplanter &Uuml;berfall auf die Ukraine &ndash; das habe ich nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehalten.<br>\nHabe ich mit meinen Positionen dazu beigetragen, diesen v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu erm&ouml;glichen, wie jetzt manche behaupten? Bin ich f&uuml;r den russischen Einmarsch mitverantwortlich? Es w&auml;re schrecklich, wenn es so w&auml;re. Doch &uuml;berzeugend finde ich diesen Vorwurf nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/welt-nationen\/putin-kennerin-gabriele-krone-schmalz-ich-habe-mich-geirrt-li.214288\">Gabriele Krone-Schmalz in der Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Checks at UK airport over fears far-right extremists may travel to Ukraine<\/strong><br>\nBritish authorities have concerns about neo-Nazis seeking weapons training and military experience (&hellip;)<br>\nBritish authorities are worried that the current threat of a Russian invasion of Ukraine may attract far-right extremists from the UK, who could travel to the country seeking weapons training and military experience.<br>\nCounter-terrorism police were positioned at the departure gates of at least one main British airport this week, where they quizzed travellers flying to Ukraine about their identity and reasons for travel.<br>\nThe checks came after at least half a dozen known neo-Nazis travelled to Ukraine from the US and a European country this week, security sources said.<br>\nLast autumn, Kyiv deported two American men with links to neo-Nazi groups in their homeland, BuzzFeed reported. The Security Service of Ukraine (SBU) said at the time that the men &ldquo;tried to join one of the Ukrainian military units in order to gain combat experience, which the representatives of the group planned to use in illegal activities&rdquo;.<br>\nWestern leaders have warned that Russia may be planning an invasion of Ukraine, after Moscow massed more than 130,000 troops &ndash; at least 60% of the country&rsquo;s ground forces &ndash; along its borders. Western intelligence officials floated this week as a possible time to launch the attack, even as Ukraine&rsquo;s president, Volodymyr Zelenskiy, urged calm.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2022\/feb\/16\/checks-at-uk-airport-over-fears-far-right-extremists-may-travel-to-ukraine%20\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Baerbock f&uuml;rchtet Energieengpass bei SWIFT-Ausschluss<\/strong><br>\nEin Ausschluss Russlands aus dem Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift h&auml;tte nach den Worten von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock &bdquo;massive Kollateralsch&auml;den&ldquo; &ndash; und k&ouml;nnte auch die deutsche Energieversorgung gef&auml;hrden. Die Gr&uuml;nen-Politikerin sagte am Freitag in der ARD, im Falle eines Swift-Ausschlusses Russlands k&ouml;nnten auch Energieimporte nicht mehr finanziert werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/baerbock-fuerchtet-energieengpass-bei-swift-ausschluss-17835752.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dieses Eingest&auml;ndnis offenbart das Dilemma der gr&uuml;nen Chefin des Ausw&auml;rtigen Amtes, einerseits H&auml;rte gegen&uuml;ber Russland und seinen Pr&auml;sidenten Putin zeigen zu wollen und andererseits von der russischen Energieversorgung abh&auml;ngig zu sein. Der Volksmund kennt: &bdquo;Hunde, die bellen, bei&szlig;en nicht.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Baerbock will &ldquo;Russland ruinieren&rdquo;<\/strong><br>\nIn immer k&uuml;rzerem Rythmus erl&auml;sst die EU Sanktionen gegen Russland. Nun wird auch noch das Verm&ouml;gen von Kremlchef Putin und Au&szlig;enminister Lawrow eingefroren. Doch das eigentliche Ziel ist die Wirtschaft &ndash; Russland soll ruiniert werden.<br>\nDies sagte die deutsche Au&szlig;enministerin Baerbock bei einem EU-Krisentreffen in Br&uuml;ssel. &ldquo;Das wird Russland ruinieren&rdquo;, erkl&auml;rte die Gr&uuml;nen-Politikerin mit Blick auf die am Donnerstag beschlossenen Wirtschafts- und Finanzsanktionen.<br>\nDamit l&auml;sst sie die Katze aus dem Sack. Auf den Angriffskrieg in der Ukraine antwortet die EU mit einem Wirtschaftskrieg gegen Russland. (&hellip;)<br>\nManch einer w&uuml;rde auch gern den Gashahn zudrehen, um Putin die Finanzierung seiner Kriegsmaschine zu erschweren. Vor allem im Wei&szlig;en Haus werden solche Pl&auml;ne geschmiedet, auch Downing Street 10 f&auml;nde das gut.<br>\nAllerdings h&auml;ngen die USA selbst am russischen &Ouml;lhahn &ndash; daran d&uuml;rften die EUrop&auml;er bei passender Gelegenheit erinnern. Zudem machen amerikanische und britische Energiekonzerne immer noch gl&auml;nzende Gesch&auml;fte mit Russland.<br>\nSie helfen Putin sogar, &Ouml;l und Gas zu f&ouml;rdern, wie CNN berichtet. Komisch, dass alle immer nur auf Nord Stream 2 herumhacken &ndash; dabei f&ouml;rdern die kein Gas, sie haben es bisher noch nicht mal bef&ouml;rdert&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/baerbock-will-russland-ruinieren\/%20\">Lost in Europe<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: SWIFT-Ausschluss einiger russischer Banken<\/strong><br>\nAls Reaktion auf die russische Gro&szlig;offensive in der Ukraine haben Deutschland, die USA, Frankreich, Kanada, Italien, Gro&szlig;britannien und die EU-Kommission gemeinsam weitere Finanzsanktionen gegen Russland beschlossen. So werden all die russischen Banken, die bereits von der internationalen Gemeinschaft sanktioniert sind, vom internationalen Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/sanktionen-russland-ukraine-101.html%20\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.K.:<\/strong> Warum ist die Schweiz bei diesem Swift-Deal nicht dabei?<\/em><\/p>\n<p><em>Welche Rolle spielt die Schweiz bei der Kooperation amerikanischer Energiekonzerne mit Unternehmen in Russland?<\/em><\/p>\n<p><em>und: <\/em><\/p>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220228-hdt-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/220228-hdt-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Das macht ja ein wenig Hoffnung&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>US-Doppelmoral? Nord Stream 2 nein &ndash; US-&Ouml;limporte aus Russland ja<\/strong><br>\nIm Jahr 2006 importierten die Vereinigten Staaten noch t&auml;glich 13 Millionen Fass (je 159 Liter) mehr, als sie exportierten, doch mittlerweile deckt das Land mehr als 70 Prozent seines &Ouml;lbedarfs selbst. Die Exporte aus den meisten erd&ouml;lexportierenden L&auml;nder in die USA sind zur&uuml;ckgegangen &ndash; nicht jedoch die &Ouml;llieferungen aus Russland. Im Gegenteil: 2020 exportierte Russland fast 27 Millionen Tonnen Roh&ouml;l und Roh&ouml;lderivate in die Vereinigten Staaten. Pro Tag sind das 538.000 F&auml;sser &ndash; stolze 63 Prozent mehr als 2014, also dem Jahr, als die Ukraine- und Krimkrise eskalierte.<br>\nRussland wurde somit erstmals zum drittgr&ouml;&szlig;ten &Ouml;llieferanten der USA und &uuml;berholte unter anderem auch Saudi-Arabien. Doch was f&uuml;r die USA gilt, gilt nicht f&uuml;r den Rest der Welt. Am Mittwoch hatten die Vereinigten Staaten Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft der deutsch-russischen Pipeline Nord Stream 2 AG verh&auml;ngt. Damit d&uuml;rfte das Milliardenprojekt, das Russland gro&szlig;e Einnahmen aus dem Erdgasverkauf versprach, vorerst eine Bauruine bleiben. Zuvor hatte die Bundesregierung das Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Aber schon die amerikanische Vorg&auml;ngerregierung unter Pr&auml;sident Donald Trump hatte das Projekt torpediert.<br>\nRussland hat die deutsche Entscheidung, Nord Stream 2 auf Eis zu legen, offiziell &ldquo;bedauert&rdquo;. Es handele sich um ein rein wirtschaftliches Projekt zum Vorteil f&uuml;r Deutschland und Europa. Die Pipeline k&ouml;nne auf dem wegen hoher Preise &uuml;berhitzten Gasmarkt zu Stabilit&auml;t f&uuml;hren, hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow erkl&auml;rt:<br>\n&ldquo;Dass solche Projekte auch durch die Kraft politischer Gr&uuml;nde ausgebremst werden, was hoffentlich nur zeitweilig ist, ist aus unserer Sicht falsch.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/132611-us-doppelmoral-nord-stream-2-nein-us-oelimporte-aus-russland-ja\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist kaum vorstellbar, dass die deutsche Bundesregierung nichts von den russischen Gaslieferungen an die USA wei&szlig;. Dennoch schr&auml;nkt sie mit dem Stopp von Nord Stream 2 die Gasimporte aus Russland ein &ndash; zulasten der hiesigen Bev&ouml;lkerung und zugunsten von US-Interessen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Putins wunder Punkt<\/strong><br>\nDie Sanktionen gegen die russische Zentralbank treffen Putin hart. Warum das so ist und was wir daraus &uuml;ber Geld und Macht lernen k&ouml;nnen. [&hellip;]<br>\nVielfach wurde in den letzten Tagen argumentiert, Deutschland solle ein Handelsembargo gegen Russland erlassen und kein Gas, kein &Ouml;l und keine Kohle mehr importieren, weil damit letztlich &ldquo;der Krieg finanziert&rdquo; w&uuml;rde. Richtig ist, dass Russland dann keine neuen Euros mehr bek&auml;me, aber nat&uuml;rlich seine bestehenden Euroreserven nutzen k&ouml;nnte, um Importe zu bezahlen. Wir h&auml;tten also sofort den Schaden &ndash; die Energiekrise und noch mehr Preisdruck -, Russland erst in der langen Frist Probleme. Warum dann nicht gleich Exporte nach Russland verbieten? Das w&uuml;rde viel schneller und zielgenauer wirken. Russland ist auf Technologieimporte aus dem Westen angewiesen. Doch es gibt noch eine bessere Idee: Die W&auml;hrungsreserven der russischen Zentralbank einfrieren!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/mauricehoefgen.substack.com\/p\/russland-putin-ukraine-krieg-sanktionen?utm_source=url\">Maurice H&ouml;fgen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deutschland zahlte 4,6 Milliarden Euro Elektroautopr&auml;mien<\/strong><br>\nDie Bundesregierung hat f&uuml;r die F&ouml;rderung von Elektroautos seit 2016 insgesamt 4,6 Milliarden Euro ausgezahlt. Dies geht aus der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Allein 798 Millionen Euro flossen demnach f&uuml;r knapp 160.000 E-Autos von Volkswagen.<br>\nAuch andere deutsche Hersteller profitierten von dem Bonus: 406 Millionen Euro gab es f&uuml;r knapp 104.000 Autos von Mercedes und 339 Millionen Euro f&uuml;r gut 90.000 BMW. F&uuml;r rund 59.000 Wagen des US-Herstellers Tesla flossen gut 304 Millionen Euro. Insgesamt wurden seit 2016 auf rund 965.000 Antr&auml;ge hin staatliche Pr&auml;mien ausgezahlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/umweltbonus-elektroauto-praemie-kostet-steuerzahler-4-6-milliarden-a-3b466464-b8db-4b19-a850-b2cfe5f5159a%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Sch&ouml;n, im Grunde ist das eine Umverteilung von Steuergeldern, die alle B&uuml;rger erwirtschaftet haben, in die Taschen einer wohl mehrheitlich materiell bestens abgesicherten urban-akademischen Klientel. So geht moderne Sozialpolitik.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Ampel-Bundesregierung riskiert einen Energieengpass in Deutschland. Wenn Russland den Gashahn zudrehen sollte, w&uuml;rden viele Wohnungen bis zur w&auml;rmeren Jahreszeit kalt bleiben. Aber daf&uuml;r k&ouml;nnen einige B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mit einem E-Auto rumfahren. Vorausgesetzt es flie&szlig;t noch ausreichend Strom aus den Steckdosen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Diese Schweinerei gef&auml;hrdet den Fortbestand unserer Spezies<\/strong><br>\nWill der Mensch &uuml;berleben, muss er die industrielle Fleischproduktion beenden. Davon &uuml;berzeugt die Kulturgeschichte &bdquo;Saugut und ein wenig wie wir&ldquo; (&hellip;)<br>\nEinen wahren Kern hat die Sache: Ein Kilo unverarbeitetes Schweinefleisch kostet 1,20 Euro &ndash; anteilsm&auml;&szlig;ig haben Menschen in Industriestaaten noch nie so wenig Geld daf&uuml;r gezahlt. Der derzeitige deutsche Landwirtschaftsminister Cem &Ouml;zdemir geh&ouml;rt den Gr&uuml;nen an. Denen ist es ein Herzensanliegen, das Tierwohl zu erh&ouml;hen, indem sie dem &auml;rmeren Teil der Bev&ouml;lkerung (der die Gr&uuml;nen traditionell nicht w&auml;hlt) &uuml;ber die Preispolitik den Zugang zu Fleisch verwehren. Das ist ein Rezept, das in einem sozialen und demokratischen Rechtsstaat kaum der Weisheit letzter Schluss sein kann. Es f&auml;llt aber auf, dass bei jeder derartigen Wortmeldung vonseiten der Gr&uuml;nen ausgerechnet die FDP und die CDU\/CSU ihr Herz f&uuml;r &bdquo;den kleinen Mann&ldquo; entdecken. Aufschlussreich ist n&auml;mlich, dass die Liberalen und Konservativen den derzeitigen Anstieg der Preise f&uuml;r Obst und Gem&uuml;se nicht mit einem lautstarken Verweis auf die Armen verhindern wollen. Steckt im Falle des Fleisches wom&ouml;glich etwas anderes dahinter?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/cbaron\/tierwohl-diese-schweinerei-gefaehrdet-den-fortbestand-unserer-spezies\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Rekordpreise f&uuml;r Grundnahrungsmittel: Die Not f&ouml;rdert Migration<\/strong><br>\nHunger und Fehlern&auml;hrung nehmen zu. Menschen im globalen S&uuml;den sind am meisten betroffen.<br>\nDie weltweiten Lebensmittelpreise erreichten im Januar 2021 den h&ouml;chsten Stand seit 2011. Das geht aus dem aktuellen Bericht der FAO hervor. Damals hatten explodierende Lebensmittelpreise neben Korruption und Vetternwirtschaft zu politischen Aufst&auml;nden in L&auml;ndern Nordafrikas wie &Auml;gypten und Libyen gef&uuml;hrt.<br>\nDie Gr&uuml;nde der Preissteigerungen sind vielf&auml;ltig: klimabedingt vermehrte D&uuml;rren, extremer Frost, Kriege, aber auch Transportausf&auml;lle und zahlreiche andere Folgen der Coronamassnahmen. (&hellip;)<br>\nDen Angaben der Welthungerhilfe zu Folge hungern weltweit 811 Millionen Menschen. Viele andere Menschen sind fehlern&auml;hrt. Einer der Gr&uuml;nde sind seien die steigenden Preise f&uuml;r Grundnahrungsmittel wie Getreide, Milchprodukte oder Speise&ouml;l, erkl&auml;rt Rafa&euml;l Schneider, stellvertretender Leiter der Politik-Abteilung der Welthungerhilfe. Das f&uuml;hre dazu, dass Familien auf ganze Mahlzeiten verzichten und stattdessen billigeres Essen kaufen, das ungesund ist, erkl&auml;rt Schneider. Zwingen Eltern ihre Kinder zus&auml;tzlich dazu, Geld zu verdienen, nimmt auch die Kinderarbeit wieder zu. Allein in Afrika sind mehr als hundert Millionen Menschen von Ern&auml;hrungsunsicherheit betroffen &ndash; doppelt so viele wie seit 2018, sch&auml;tzt Joseph Siegle, Forschungsdirektor am Africa Center for Strategic Studies der National Defense University. (&hellip;)<br>\nWie die Daten des IWF zeigen, stiegen die Lebensmittelpreise im Dezember 2011 weltweit um durchschnittlich 6,85 Prozent. Das war der h&ouml;chste Preisanstieg seit 2014. Am meisten bekommen dies Menschen in L&auml;ndern zu sp&uuml;ren, die von importierten Lebensmitteln abh&auml;ngig sind. Diese Abh&auml;ngigkeit hat sich wegen der Globalisierung stark erh&ouml;ht. In Afrika, im Nahen Osten und in Lateinamerika m&uuml;ssen die Menschen 50 bis 60 Prozent ihres Einkommens f&uuml;r Lebensmittel ausgeben, erkl&auml;rt der US-&Ouml;konom Maurice Obstfeld, der als Professor f&uuml;r &Ouml;konomie an der Universit&auml;t Berkeley unterrichtet. Die &Auml;rmsten unter den Armen brauchen sogar ihr ganzes Einkommen f&uuml;r Nahrungsmittel.<br>\nZum Vergleich: In Industriel&auml;ndern liegen die Ausgaben f&uuml;r Lebens- und Genussmittel zwischen 10 bis 30 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/ernaehrung\/rekordpreise-fuer-grundnahrungsmittel-die-not-foerdert-migration\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Ultimatum f&uuml;r Gergiev: M&uuml;nchner Philharmoniker oder Putin?<\/strong><br>\nEin Ultimatum hatte die Mail&auml;nder Scala dem ber&uuml;hmten Dirigenten gestellt: Keine Auftritte mehr f&uuml;r Valery Gergiev, es sei denn, er distanziert sich von Putins Angriffskrieg auf die Ukraine. Ganz ohne Angabe von Gr&uuml;nden ersetzten dagegen die Wiener Philharmoniker den prominenten Putin-Freund, wohl auch auf Druck der New Yorker Carnegie Hall. In New York stehen am Wochenende f&uuml;r die Wiener Philharmoniker drei Konzerte an. F&uuml;r die springt kurzfristig Yannick Nezet-S&eacute;guin ein. Freitag Mittag zog nun endlich auch die Stadt M&uuml;nchen nach: Oberb&uuml;rgermeister Dieter Reiter verlangt, wie zuvor sein Mail&auml;nder Kollege, ultimativ von Gergiev, die russische Aggression zu verurteilen. Er habe Valery Gergiev aufgefordert, sich eindeutig und unmissverst&auml;ndlich von dem brutalen Angriffskrieg zu distanzieren, den Putin gegen die Ukraine und nun insbesondere auch gegen M&uuml;nchens Partnerstadt Kiew f&uuml;hre.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br-klassik.de\/aktuell\/news-kritik\/gergiev-reaktion-stadt-muenchen-muenchner-philharmoniker-100.html%20\">BR Klassik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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