{"id":81769,"date":"2022-03-10T09:39:33","date_gmt":"2022-03-10T08:39:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81769"},"modified":"2022-03-10T10:38:06","modified_gmt":"2022-03-10T09:38:06","slug":"leserbriefe-zu-ukraine-krieg-was-ist-eigentlich-das-ziel-des-westens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81769","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eUkraine-Krieg \u2013 Was ist eigentlich das Ziel des Westens?"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81506\">vertritt hier<\/a> die These, wonach ein Ende des Ukraine-Krieges &bdquo;nicht nur nicht in Sicht, sondern wahrscheinlich vom Westen auch gar nicht gewollt&ldquo; sei. Jede Verl&auml;ngerung des Krieges w&uuml;rde das Leid der Zivilbev&ouml;lkerung vergr&ouml;&szlig;ern. Waffenlieferungen w&uuml;rden das Leid noch weiter vermehren. Die Washington Post habe &uuml;ber Pl&auml;ne der US-Regierung berichtet, &bdquo;die Ukraine zu einem neuen Afghanistan f&uuml;r Russland zu machen&ldquo;. Deutschland sei in diese Strategie eingebunden. Abschlie&szlig;end wird u.a. gefordert zu erkennen, dass &bdquo;der Westen&ldquo; nicht homogen sei, Deutschland und Frankreich sich &bdquo;von den USA und deren Vasallen in Osteuropa emanzipieren&ldquo; sowie &bdquo;auf Russland zugehen und als ehrlicher Makler einen dauerhaften Frieden verhandeln&ldquo; m&uuml;ssten. Zahlreiche Leserinnen und Leser haben uns dazu gemailt. Danke. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag, Herr Berger, <\/p><p>was jetzt unmittelbar zu geschehen h&auml;tte, n&auml;mlich zu verhandeln und zu deeskalieren, das sehe ich ziemlich genau so. Realpolitisch geschieht das Gegenteil: V&ouml;llig Durchgeknallte wie Merz fordern heute den Einstieg der NATO in den Krieg. Das sind die Gew&auml;hlten, die Schaden vom deutschen Volk abwenden sollen!? Man glaubt es nicht. Ich w&uuml;rde noch zwei Fragen anschlie&szlig;en wollen: Was sind die deutschen Interessen bei dieser ganzen Angelegenheit jenseits der offenbaren &ldquo;Hinterlist einer lichtscheuen Politik (Kant)? Daf&uuml;r finde ich keine Erkl&auml;rung, zumal unsere Wirtschaft durch diese Chose auf Sinkflug gehen wird. (Im Osten ist das bereits der Fall, was manche obsessive Russophobie erkl&auml;rt. Siehe dazu auch die heutige aufkl&auml;rende Analyse von Flassbeck). Die zweite Frage lautet: Warum bringt uns gerade eine politische Konstellation unter der Beteiligung von Spezialdemokratie und gr&uuml;nen Bellizisten zum zweiten Mal sicherheitspolitisch ins Fiasko? Das scheint mir kein Zufall mehr zu sein. Wenn Empork&ouml;mmlinge Weltpolitik spielen wollen &ndash; ganz schlecht! <\/p><p>In diesem Sinne gr&uuml;&szlig;e ich Sie<br>\nhgg <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nich meine, dass Sie sich irren, wenn Sie schreiben, dass &ldquo;der russische B&auml;r in eine Falle getappt sei&rdquo;. Putin-Russland agiert aufgrund von Weltmachtambitionen und latenter Angst vor einem &ldquo;Regime-Change&rdquo;. Die immer intensivere Unterst&uuml;tzung der Ukraine durch den &ldquo;Westen&rdquo; machte aus dieser Sicht eine Intervention unausweichlich. Um eine Wiederholung der politischen Entwicklung in der Ukraine seit 2014 zuk&uuml;nftig auszuschlie&szlig;en, wird es Putin-Russland nicht ausreichen, die Ukraine zu &ldquo;neutralisieren&rdquo;. Die USA wollen dies aber auch nicht, weil sie sich als Sieger des Kalten Krieges betrachten und nach dem Wiederaufstieg Russlands in den letzten 15 Jahren dieses nun endg&uuml;ltig zur Strecke bringen wollen.<\/p><p>Leider ist die Ukraine dumm genug, ihr Land zum Schlachtfeld zwischen Russland und den USA zu machen. Uns stehen also lange Jahre einer offenen Konfrontation bevor, die (theoretisch) fr&uuml;hestens nach den n&auml;chsten Pr&auml;sidentenwahlen in den USA oder nach einem Ableben von Putin enden kann. Im &Uuml;brigen hat Deutschland keinen entscheidenden Einfluss, weil es nicht unabh&auml;ngig ist; und schlie&szlig;lich hat Bundeskanzler Scholz bei weitem nicht das au&szlig;enpolitische Format eines Bismarck.<br>\n&nbsp;<br>\nHae-Joo Chang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, <\/p><p>die &Uuml;berlegungen zu dem Krieg in der Ukraine, dem was eigentlich auf realistischer Basis f&uuml;r die Menschen dort und auch f&uuml;r die angreifenden russischen Soldaten am besten w&auml;re, kann ich nur zustimmen und ist mir aus der Seele gesprochen. Diese Menschen werden zermalmt von auf der einen Seite den Interessen der USA sowie Europas unter der F&uuml;hrung Deutschlands, Russland zu schw&auml;chen, um es besser h&auml;ndelbar zu machen f&uuml;r die jeweiligen Interessen.<br>\nDen USA und der von ihr dominierten NATO ist es immer noch ein Dorn im Auge, dass Russland immer noch die M&ouml;glichkeit hat, eine ernsthafte Bedrohungslage f&uuml;r ihr Land zu sein durch das Atompotenzial, das sie von der SU geerbt hat. Dieses Potenzial wird durch Einkreisung und Vorr&uuml;cken der verschiedenen Waffensysteme auf bisherige L&auml;ndern des Warschauer Paktes zunehmend wertlos gemacht und f&uuml;r die USA r&uuml;ckt die M&ouml;glichkeit eines Krieges mit jedem Schritt n&auml;her.<br>\nEuropa hat sich von Frankreich und Deutschland aus aufgemacht, diesen Kontinent zu dominieren. Da passt ein &ouml;konomisch starkes und milit&auml;risch potentes Russland nicht in die Konzeption. Das sind die &lsquo;eigentlichen&rsquo; Interessen von Deutschland und Europa. In diesem Sinne widerspreche ich auch der Beurteilung der Lage durch dich. <\/p><p>Diese Interessenslage findet leider in dem &lsquo;Freiheitswillen&rsquo; der Ukrainischen Regierung einen willigen, das eigenes Volk und die dort lebenden Menschen verheizenden K&auml;mpfer im Interesse der M&auml;chte USA und Europa. Insofern stimme ich dir wieder zu.<br>\nLeider sind nicht nur die Regierung, sondern auch ein gro&szlig;er Teil der ukrainischen Menschen bereit, sich vor diesen Karren der Regierung als auch des Westens spannen zu lassen. Sie (und auch viele russische Soldaten) sterben in diesem Krieg, der von westlicher Seite dazu dient, Russland &ouml;konomisch und politisch zu schw&auml;chen. Russland sieht sich als Weltmacht herausgefordert in seiner Bedeutung und will sich dieses N&auml;herr&uuml;cken der NATO nicht l&auml;nger gefallen lassen. <\/p><p>Das ist der Zustand unserer ach so geliebten freien kapitalistischen Welt. Die kann man nicht dadurch verbessern, indem man sich auf eine Seite dieser Feinde schl&auml;gt, sondern man muss die Grundlage daf&uuml;r angehen, die in der Existenz der von Nationalstaaten gewaltm&auml;&szlig;ig organisierten kapitalistischen &Ouml;konomie besteht. <\/p><p>Insofern widerspreche ich deiner &ldquo;falschen&rdquo; Solidarit&auml;t, weil n&auml;mlich dieses Sterben tats&auml;chlich auch im Sinne von Uschis und Olafs Europa stattfindet. <\/p><p>H.M. O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Einige Gedanken zum Artikel von Jens Berger:<\/p><p>Ukraine-Krieg &ndash; Was ist eigentlich das Ziel des Westens?<\/p><p>Den USA geht es um die Erhaltung der seit dem Untergang der Sowjetunion unipolaren Welt mit ihnen als alleiniger F&uuml;hrungsmacht. Daneben gibt es nur noch Vasallenstaaten. Ru&szlig;land geht es um eine neue (mindestens) bipolare Weltordnung in der es (vielleicht zusammen mit China) einen der Pole repr&auml;sentiert. Aus russischer Sicht sind die USA zur Zeit schwach. Sie haben ihre Kr&auml;fte in den letzten Kriegen verschlissen. Innenpolitisch sind die Schwierigkeiten nicht zu &uuml;bersehen. Der Pr&auml;sident sitzt auf seinem Stuhl auf Abruf.<\/p><p>Prim&auml;r geht es Ru&szlig;land nicht um die &bdquo;abtr&uuml;nnigen&ldquo; Volksrepubliken oder die Nazi-Ukraine schlechthin, sondern es geht ums Ganze. Ru&szlig;land will zur&uuml;ck auf die B&uuml;hne der Weltm&auml;chte. Deshalb wird es die Aktion bis zum Schlu&szlig; durchziehen. Es hat den Anschein, da&szlig; sie ihr Vorgehen bis ins Detail &ndash; auch was die Sanktionen betrifft &ndash; geplant haben. Die USA werden keinen einzigen Soldaten in der Ukraine opfern, d.h. auch keinen NATO-Soldaten. Sie allein bestimmen, wer dorthin geht und nicht der NATO-Oberbefehlshaber oder gar der Bundeskanzler. Deshalb wird es auch nicht zum gro&szlig;en Krieg kommen. Getreu der USA-Doktrin mu&szlig; eine Ann&auml;herung zwischen Deutschland und Ru&szlig;land unbedingt verhindert werden, sonst b&uuml;&szlig;en sie mit Sicherheit ihre Vorherrschaft ein. Der Ukraine-Konflikt liefert daf&uuml;r die geeignete Basis: Das Verh&auml;ltnis zwischen Ru&szlig;land und Deutschland wird auf Jahre, wenn nicht Jahrzehnte besch&auml;digt. Deutschland und die EU m&uuml;ssen die Drecksarbeit f&uuml;r die USA erledigen und manche aus dem rechten Lager hoffen im Stillen noch ein paar Ergebnisse des II. Weltkrieges revidieren zu k&ouml;nnen. Ganz gleich, wie die Krise ausgeht, die USA haben nach ihrer Sichtweise jetzt schon gewonnen. Die Ukraine haben sie bereits abgeschrieben. Die Br&uuml;cken zwischen Deutschland und Ru&szlig;land sind nahezu alle abgebrochen.<\/p><p>Putin ist weder ein Faschist noch ein Ersatz-Lenin f&uuml;r stehengebliebene Linke. Er ist einfach der Staatschef eines der gr&ouml;&szlig;ten L&auml;nder der Welt. Sollte Ru&szlig;land sein Ziel erreichen, so g&auml;be es immerhin die Hoffnung, da&szlig; die USA in der Welt nicht mehr als der alleinige Herrscher auftreten k&ouml;nnen. Andernfalls werden sie jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, genauso behandeln, wie sie das bisher getan haben.<\/p><p>Dr. G&uuml;nter Pelzl <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, soeben las ich Ihre Ausf&uuml;hrungen zum Ukraine-Krieg. <\/p><p>Dieser Krieg hat mich sehr betroffen und verunsichert. <\/p><p>Ihre klare und streng faktenbasierte Argumentation hat mir das Denken entkrampft, so dass ich mich gest&auml;rkt f&uuml;hle, nun gerade in meinem Umfeld aktiv und mit n&ouml;tiger Sicherheit das Gespr&auml;ch zu suchen. <\/p><p>Vielen Dank, Ihr Dr. Gottfried Lobeck <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\ninsgesamt muss man Ihrer Analyse zustimmen, nur sollte die Frage ehrlicherweise lauten: Was ist eigentlich das Ziel der USA?<br>\n&nbsp;<br>\nDen Westen gibt es nicht, es sind nur noch die USA und Ihre Vasallenstaaten. Einzig Frankreich versucht es mit Diplomatie, doch anstatt die Achse Paris-Berlin zu st&auml;rken, verf&auml;llt der Kanzler der SPD in schlimmste Rhetorik. Bei der SPD sollte man nun die Konsequenzen aus dieser Rede und der katastrophalen Au&szlig;en- und Friedenspolitik der letzten 30 Jahre ziehen. Die Parteizentrale muss umbenannt und die Statue von Willy Brand aus dem Foyer entfernt werden. Ich sp&uuml;re Trauer, Wut und Angst wenn ich die letzten Entwicklungen sehe und was aus dem Erbe der Friedenspolitik dieses Politikers gemacht wurde.<br>\n&nbsp;<br>\nAber was ist das Ziel der USA? Nun, der eigentliche Gewinner sind die USA. Wie beschrieben wird Russland geschw&auml;cht und die Vasallen r&uuml;cken noch n&auml;her an die USA ran. Das war das kurz- bis mittelfristige Ziel der USA. Mit einem geschw&auml;chten Russland kann man sich dem eigentlichen, gro&szlig;en Gegner zuwenden: China. Das ist das Ziel!<br>\n&nbsp;<br>\nDieser Gegner wird als weitaus gef&auml;hrlicher eingesch&auml;tzt und verlang vollkommene Aufmerksamkeit. Da hilft es, wenn Russland geschw&auml;cht, besch&auml;ftig, isoliert ist. Das Schicksal der Ukraine und alles was mit einem m&ouml;glichen Konflikt in Europa zu tun hat spielt keine Rolle, solange man von dort keine Probleme zu erwarten hat. China werden sich die USA vornehmen.<br>\n&nbsp;<br>\nDie regionalen Verb&uuml;ndeten der USA dort werden nur eine untergeordnete Rolle spielen, wie schon in Europe. Bis auf m&ouml;gliche lokale Konflikte unter Federf&uuml;hrung der USA, die immer gerne weit weg vom Heimatland auf dem Boden anderer Staate ausgef&uuml;hrt werden.<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist nun &uuml;berdeutlich, dass die USA eine weltweite Vormachstellung anstreben. Schritt f&uuml;r Schritt werden Konkurrenten und Gegner entfernt. Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit bis sich die NATO nach Asien und in den Pazifikraum ausdehnt. Oder USA-treue B&uuml;ndnisse miteinander verschmelzen. In China wird man die amerikanische Vorgehensweise genau beobachten, analysieren und wahrscheinlich Gegenma&szlig;nahmen ergreifen.<br>\n&nbsp;<br>\nLeider waren Diplomatie, vertrauensbildende Ma&szlig;nahmen, miteinander Reden und aufeinander zugehen Ideen von gestern. Ich denke nicht, dass ich pessimistisch sondern eher objektiv bin und die Entwicklungen auch so beurteile. Leider f&uuml;hrt das dazu, dass ich f&uuml;r die Zukunft eher schwarzsehe. Es wird nicht friedlicher werden in der Welt.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ. Willing<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r die wirklich tollen Artikel, die Sie als Redaktion regelm&auml;&szlig;ig liefert.<\/p><p>Ganz besonders hat mich der Artikel von Jens Berger&rdquo; Ukraine-Krieg &ndash; Was ist eigentlich das Ziel des Westens?&rdquo; angesprochen, der sehr wertvolle, aktuelle wie auch essentielle Informationen, aber auch Handlungsempfehlungen f&uuml;r unsere westlichen und v.a. auch deutschen Politiker ableitet.<br>\nDieser Artikel ist dar&uuml;ber hinaus sehr gr&uuml;ndlich und genau recherchiert und bringt die relevanten Fakten auf den Tisch.<\/p><p>Ich w&uuml;nschte mir, dass unsere verantwortlichen Politiker aus diesem Text wenigstens die eine oder andere Handlungsempfehlung umsetzen w&uuml;rden.<\/p><p>Bitte leitet ihn allen Entscheidungstr&auml;ger in Berlin zu, mit der eindringlichen Bitte, sich mit seinen Inhalten ernst- und gewissenhaft auseinander zu setzen.<br>\n(wenn das nicht eh von der Redaktion vorgesehen ist!)<\/p><p>Vielen Dank!!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHarald Meier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, liebes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre Analyse, die auf jeden Fall realistischer ist als das, was sonst so durch die Medien geistert. Dennoch halte ich es f&uuml;r m&ouml;glich, dass Ihre &Uuml;berlegungen zu kurz greifen. <\/p><p>Warum haben Scholz und Macron es nicht geschafft, Selenski dazu zu bringen, Minsk 2 umzusetzen?<\/p><p>Warum durfte Selensky mit der Aufk&uuml;ndigung des Budapester Memorandums drohen, ohne damit den kleinsten Widerspruch vernehmen zu m&uuml;ssen?<\/p><p>K&ouml;nnte es mit den Fortschritten zusammenh&auml;ngen, die bei der Belt and Road Initiative Chinas, &nbsp;mit der Schanghai Organisation f&uuml;r Zusammenarbeit und RCEP in letzter Zeit erreicht wurden? Die Kooperation der europ&auml;ischen und insbesondere der deutschen Industrie mit Asien wurde gesch&auml;ftlich interessant und verspricht bessere Profite als in den im Niedergang befindlichen USA. Mit einem Krieg in der Ukraine wird Europa auf absehbare Zeit an die USA gebunden. Zaghafte Versuche Frankreichs und Deutschland auszubrechen sind beendet. Nimmt man diesen Hintergrund einmal an, hat das eine ganze Reihe von Konsequenzen f&uuml;r &Uuml;berlegungen zum Warum. <\/p><p>Wir erinnern uns an die stete Zunahme der der Intensit&auml;t und Vehemenz der Warnungen von Seiten der USA &uuml;ber eine bevorstehende Invasion Russlands in der Ukraine. Mir f&auml;llt an dieser Stelle die Rede George Friedmans beim Chicago Council on Global Affairs am 4. Februar 2015 (www.youtube.com\/watch?v=QeLu_yyz3tc). Bei 58:40 min spricht er zur Rolle der USA im ersten Golfkrieg zwischen Irak und Iran, auf die Rolle Deutschlands &nbsp;geht er bei 01:08:14 ein. Auch die Studie der RAND Corporation &bdquo;Overextending and Unbalancing Russia &ndash; Assessing the Impact of Cost-Imposing Options&rdquo; von 2019 l&auml;sst vermuten, dass die USA nicht ganz unbeteiligt sind. Das ist auch nicht sehr verwunderlich. Die USA sind die gro&szlig;en Gewinner in der gegenw&auml;rtigen Situation.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nAndreas Holl&auml;nder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Russland sei in eine Falle getappt. Dazu stellen sich mir ein paar Fragen: <\/p><p>Warum ist Russland nicht aktiv an der Westgrenze der Ukraine? <\/p><p>In jedem Krieg wird doch sofort versucht, den Nachschub des Gegners zu verhindern.<br>\nWas ist das f&uuml;r eine Taktik &ndash; sind die Russen dumm oder doch cleverer als man hier denkt?<br>\nK&ouml;nnte es nicht auch sein, dass auch Deutschland in eine Falle getappt ist?<br>\nLieferung von Waffen zum Kampf gegen Russland ist doch de facto eine Kriegserkl&auml;rung gegen Russland? <\/p><p>So kann man es auch sehen &ndash; Deutschland befindet sich im Krieg gegen Russland.<br>\nWenn die Russen das so sehen, dann kommt es nicht gut. <\/p><p>Lorenz Rawyler <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseiten-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nauf folgenden Aspekt Ihres Artikels m&ouml;chte ich eine alternative Sichtweise anbieten. Sie schreiben:<br>\n&bdquo;Deutschland und Frankreich k&ouml;nnen kein Interesse an einem &bdquo;neuen Afghanistan&ldquo; vor der eigenen Haust&uuml;r haben und sollten auch an einer neuen Hochr&uuml;stungsspirale und einem &bdquo;Eisernen Vorhang&ldquo;, der Mittel- und Osteuropa dauerhaft trennt, kein Interesse haben.&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nWie kommen sie darauf, das D und F kein Interesse an einem neuen Afghanistan f&uuml;r Russland haben k&ouml;nnten? Was spricht f&uuml;r und was spricht gegen Ihre Annahme?<br>\n&nbsp;<br>\nZuerst das daf&uuml;r:<\/p><ul>\n<li>Krieg, Leid und Elend will kein Mensch<\/li>\n<li>Massen an Fl&uuml;chtlingen aus der Ukraine belasten die anderen L&auml;nder Europas<\/li>\n<li>Diplomatie mindert Spannungen und sollte Vorrang haben<\/li>\n<li>Europa ist von Energielieferungen aus Russland abh&auml;ngig<\/li>\n<li>Hochr&uuml;stung kostet viel Geld und bindet viele Ressourcen<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<br>\nNun das dagegen:<\/p><ul>\n<li>Vladimir Putin k&ouml;nnte Innenpolitisch durch einen solchen Krieg abdanken m&uuml;ssen. Eine Marionette k&ouml;nnte bereits warten und Rohstoffe zu Ramschpreisen gen Westen liefern.<\/li>\n<li>Waffenexporte und eine Aufr&uuml;stung belebt die R&uuml;stungsindustrie und schafft Arbeitspl&auml;tze<\/li>\n<\/ul><p>&nbsp;<br>\nWenn ich mir das F&uuml;r und Wider so anschaue, kann ich mir folgendes Szenario vorstellen:<\/p><p>Die USA wollen einen Regime-Change in Russland (Putin soll weg) erreichen um eine Marionette a la Jelzin zu installieren und versprechen ihren Vasallen in Europa russische Energie zu Ramschpreisen, wenn Sie bei der Sache mitmachen. Aufgrund der hohen Abh&auml;ngigkeit von russischen Rohstoffen und dem glaube an die Durchsetzungskraft der USA (Jelzin hat gezeigt, dass das funktioniert) spielen alle Europ&auml;er mit. Enormes Leid der Ukrainer wird von der Politik in Kauf genommen und von der westlichen &Ouml;ffentlichkeit mit Demonstrationen in Fastnachtskost&uuml;men und mit Lichterketten beantwortet. Ende komplett offen. Von extrem verteuerten Energielieferungen von Seiten Russlands bis zum Sturz von Putin und Gas zum Ramschpreis ist alles drin. Maximales Risiko bei maximalen Gewinnchancen. Bedeutung von Moral und Werten in diesem Spiel der USA und des Westens: 0 %.<br>\n&nbsp;<br>\nWas meinen&nbsp; Sie? Realistisch oder doch nur Fantasie?<br>\n&nbsp;<br>\nMfG<br>\nRainer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Ich m&ouml;chte vorwegschicken: In wesentlichen Teilen stimme ich mit Ihnen &uuml;berein: Falsche Solidarit&auml;t, Verhandlungen, Deeskalation, Gefahr eines Dauerkrieges, Dominanz der USA-Interessen.<\/p><p>Aber doch m&ouml;chte ich eine Kritik anmelden. In Ihrem j&uuml;ngsten Beitrag scheint es mir eine verk&uuml;rztes Denken zu geben.<\/p><p>In meinem Verst&auml;ndnis fehlt etwas an der Kritik und Verurteilung Russlands auf den Nachdenkseiten (und anderen Portalen): Einerseits stellen Sie den V&ouml;lkerrechtsbruch Russland heraus (&bdquo;verbrecherisch&ldquo;), stellen aber auch fest, dass der Westen und die Ukraine &uuml;ber Jahre provozierten, Sicherheitsgarantien f&uuml;r Russland verweigerten. Sie stellen auch fest, dass von ukrainischem Boden Raketen auf Russland abgeschossen werden k&ouml;nnten, vielleicht sogar Atomraketen, wenn es nach dem ukrainischen Pr&auml;sidenten ginge (seine Rede auf der M&uuml;nchner &bdquo;Sicherheits&ldquo;Konferenz). Auch wird anerkannt, dass die russischst&auml;mmige Bev&ouml;lkerung schon seit vielen Jahren enormem Druck ausgesetzt sei, Rechtsextremisten und Faschisten die Bev&ouml;lkerung terrorisierten. Andererseits aber hei&szlig;t es, als Russland zur milit&auml;rischen Tat schreitet, &raquo;der russische B&auml;r [sei] in die Falle getappt&laquo;. Falls Russland in eine Falle getappt sein sollte, dann ist es auch eine des V&ouml;lkerrechts; denn wie kann es sein, dass der Westen alles unterl&auml;sst, was Bestandteil eines zivilen Umgangs der V&ouml;lker zu sein h&auml;tte: Einander Zuh&ouml;ren als Zeichen des Respekts. Ausgleich von Interessen. Acht (!) hat Russland gebeten und gebettelt plus Jahre davor in den bekannten Putinreden. Das Wegh&ouml;ren des Westens ist enorm: Die Anerkennung einer Putschregierung, Missachtung des Minsker Abkommens, Duldung der ethnischen Verfolgung und Missachtung russischst&auml;mmiger Menschen. Falls das alles v&ouml;lkerrechtlich nicht zu fassen sein sollte, dann stimmt doch etwas mit dem V&ouml;lkerrecht nicht. Dabei gibt es doch sogar in einem Abkommen den Passus, dass keine Vereinbarungen zwischen Staaten getroffen werden d&uuml;rfen, die die Sicherheit eines anderen beeint&auml;rchtigen &hellip;<\/p><p>Was tut Herr Berger, wenn auf seinem Nachbargrundst&uuml;ck feindseliges Inventar aufgebaut wird, wenn man anf&auml;ngt, in seinem Vorgarten Leitungen zu verlegen, die geeignet sind, sein Haus zu besch&auml;digen und die Bewohner umzubringen? Anders gefragt: Was h&auml;tte Russland tun k&ouml;nnen und sollen, wenn doch nachweislich (Autoren wie Jens Berger ja auch zeigen) der Westen nie bereit war, &uuml;ber Sicherheitsgarantien auch nur zu reden? Sie, die Autoren, m&uuml;ssten doch zeigen, wo Russland M&ouml;glichkeiten ausgelassen hat. Dieser Nachweis fehlt. Damit ist aber doch hinf&auml;llig (bis zum Beweis des Gegenteils), dass Russland in eine Falle getappt sei. Kann sein, dass es am Ende so kommt. Aber vorher sollten Herr Berger und andere doch bitte erkl&auml;ren, was Russland h&auml;tte tun k&ouml;nnen. Raketen zulassen, die eine Bedrohung sein k&ouml;nnten? (Was sollten sie sonst sein?) Die Einkreisung unkommentiert lassen? Putin zum Jelzin machen? Ich bin gespannt auf eine Antwort.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en, J&uuml;rgen Mietz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, lieber Jens Berger, 1. wenn wir von den USA reden, sollten wir nicht vom Westen reden, und umgekehrt. 2. wir haben nicht das Recht, geschichtslos vom 24.Februar 03.00h an zu ueberlegen, was. Los ist und was zu tun ist. Der Krieg hat 2014 mit dem raschen Vormarsch der nationalistischen Verb&auml;nde in die russischsprachigen Gebiete, die Waehlerbasis der Partei der Regionen der Ukraine und ihres Praesidenten Janukowitsch, begonnen. Nie ging es dabei ums Ueberzeugen, immer ums Niederwerfen und Einsch&uuml;chtern. Die Einwohner von Mariupol, Slawjansk und Kramatorsk hatten sich ebenso wie die in Lugansk, Gorlowka oder Donezk demokratisch gegen die Maidan-Ukraine entschieden, welche die regionale Gleichsetzung des Russischen wieder abschaffte &ndash; sie wurden militaerisch bezwungen, ihre K&auml;mpfer zum R&uuml;ckzug nach Lugansk und Donezk gezwungen. Dort kam es nach beseitigen Vorstoessen der Ukrainer bis zur Staatsgrenzen zum Stellungskrieg, der nun 8 Jahre andauert, l&auml;nger als jeder andere jemals. In diesen 8 Jahren sind 14.000 Menschen, grossenteils Zivilisten auf der &ldquo;russischen Seite&rdquo; des Konflikts, ums Leben gekommen. BEIDE SEITEN STIMMTEN DARIN &Uuml;BEREIN, DASS DAS NICHT SO WEITER GEHEN K&Ouml;NNE. Das ukrainische Parlament beauftragte die Regierung, den Donbass und die Krim zurueckerobern! Rund 130.000 Mann wurden vor den beiden separatistischen Volksrepubliken zusammengezogen. Ab 17. Februar verst&auml;rkte die ukrainische Armee von Tag zu Tag den Beschuss, und die Volksrepubliken meldeten Angriffsvorbereitungen; die Ukraine verlangte Tausende Minensuchgeraete von Deutschland! Niemand, der eine verminte Stellung verteidigen will, braucht solche Ger&auml;te! <\/p><p>In dieser Situation erst, auch durch Kommunisten und Ultranationalisten in der Duma unter Druck gesetzt, gab nach einer Woche tagt&auml;glich zunehmenden Beschlusses von Donezk, Lugansk, Gorlowka, Hinweisen auf Angriffsvorbereitungen usw. Putin die Anerkennung der 2 VR sowie die Ber&uuml;cksichtigung ihres Wunsches nach gemeinsamen Abwehr des bevorstehenden Angriffs bekannt! <\/p><ol>\n<li>Der Angriff war voelkerrechtswidrig m. E. genau so wie die 7jaehrige Nichteinhaltung des UN-Sicherheitsratsbeschlusses ueber &ldquo;Minsk II&rdquo; durch Kiew, militaerisch natuerlich verheerend &ndash; mit grosser &Auml;hnlichkeit zum israelischen Praeventivschlag am 6.Juni 1967 gegen &Auml;gypten und Syrien. Nicht weniger, aber auch nicht mehr! <\/li>\n<li>&ldquo;Der Westen&rdquo; will (eigentlich)ganz Verschiedenes:  insofern ist die Frage so sinnlos wie etwa eine, was die Staaten Europas 1812 oder 1941 wollten &ndash; sie hatten sich doch alle der angriffslustigen Grossmacht untergeordnet und ihre eigenen Interessen bzw. Ziele geopfert und &ldquo;sangen nun im Chore&rdquo;. Die USA wollen jetzt keinen grossen (Atonwaffen-) Krieg, wohl aber ein russisches &ldquo;Afghanistan Nr. 2&rdquo; &ndash; einen Kampf bis zum letzten Blutstropfen des letzten ukrainischen Soldaten oder Partisanen (in Galizien und Wolynien &ndash; im erst 1939 sowjetisierten Westen der Ukraine- leben die Traditionen des antisowjetischen, antirussischen und antipolnischen Widerstandes fort, dort ja liegt auch die Waehlerbasis der Swoboda-Partei). Hierbei soll Russland auch dadurch geschw&auml;cht werden, dass seine Verbindungen zu EU- und anderen westlichen Laendern Europas zerst&ouml;rt werden, was sich gerade abzeichnet. Diese beiderseitigen vorteilhaften Beziehungen zu verteidigen, im eigenen &ouml;konomischen und friedenspolitischen Interesse, gelingt offenbar nicht. M. a. W. :Die Befreiung des &uuml;brigen Europas von der US-amerikanischen Dominanz gelingt offenbar nicht. <\/li>\n<li>Wir Linken in Westeuropa sollten diesen Plan vereiteln, indem wir einen sofortigen Waffenstillstand und Friedensverhandlungen fordern auf der Basis (a) der ukrainischen Abtretung der Krim an Russland, (b) des Rueckzugs der Ukraine aus dem gesamten Gebiet des Donbass, also der beiden Oblasti Lugansk und Donezk in ihren traditionellen Grenzen, (c) der Foederalisierung der Ukraine nach dem Modell Belgiens, mit einem Teilstaat, in dem das Russische amtliche Regionalsprache ist, (d) der immerwaehrenden Neutralit&auml;t der Ukraine, (e) der Abr&uuml;stung und des Verzicht auf neuerliche ABC-und speziell Kernwaffen durch Kiew, (F) der Aufl&ouml;sung der faschistoiden Freiwilligenbataillone und der daraus nach dem Putsch gebildeten Nationalgarde (&ldquo;Nazgwardija&rdquo; ). <\/li>\n<li>Bedauerlicherweise kann, wer diese ganz vern&uuml;nftigen Ziele vertritt, bei einer Weigerung Kiews nicht fuer einen einseitigen Abzug der russischen &ldquo;Okkupanten&rdquo; sein, den &ldquo;der Westen&rdquo; ja auch gar nicht will, wenn er &ndash; d. h. die USA &ndash; ein russisches Afghanistan will.<br>\nDas kann Putin aber vermeiden, wenn er den Vormarsch an der fr&uuml;heren kaiserlich-oesterreichishen Grenze von 1914 abbricht. Oder an der fr&uuml;heren polnischen Ostgrenze von 1922-39 (Ich frage mich, wieso so viele Diplomaten jetzt nach Lemberg\/Lwiw gehen&hellip;)<\/li>\n<\/ol><p>Es gibt also eine Loesung, die weder in der v&ouml;lligen Zerschlagung der Ukraine besteht noch in einer militaerischen Niederlage Russlands, die nur in einem West-Ost- Atomwaffen Krieg denkbar ist. MAN MUSS NUR WOLLEN &ndash; BISHER WOLLTE DER WESTEN NICHT!<\/p><p>Wer noch andere L&ouml;sungsvorschl&auml;ge hat, sollte sie hier darlegen! <\/p><p>VOLKER WIRTH <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81506\">vertritt hier<\/a> die These, wonach ein Ende des Ukraine-Krieges &bdquo;nicht nur nicht in Sicht, sondern wahrscheinlich vom Westen auch gar nicht gewollt&ldquo; sei. Jede Verl&auml;ngerung des Krieges w&uuml;rde das Leid der Zivilbev&ouml;lkerung vergr&ouml;&szlig;ern. Waffenlieferungen w&uuml;rden das Leid noch weiter vermehren. Die Washington Post habe &uuml;ber Pl&auml;ne der US-Regierung berichtet, &bdquo;die Ukraine zu<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81769\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-81769","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=81769"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81769\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":81776,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/81769\/revisions\/81776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=81769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=81769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=81769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}