{"id":81919,"date":"2022-03-15T08:44:17","date_gmt":"2022-03-15T07:44:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919"},"modified":"2022-03-15T08:44:17","modified_gmt":"2022-03-15T07:44:17","slug":"hinweise-des-tages-4068","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h01\">Offener Brief der AnStifter an Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier: Setzen Sie sich ein f&uuml;r die Freilassung von Julian Assange<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h02\">Osteuropa und Russland &ndash; Das &ouml;konomische Desaster, das wir angerichtet haben, wird vergessen &ndash; Teil 4<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h03\">Energiearmut: Wenn sogar Jobcenter in Berlin Alarm schlagen und dringenden Handlungsbedarf sehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h04\">Waffen f&uuml;r den Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h05\">Der Krieg ist die Stunde der falschen Erz&auml;hlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h06\">Die &bdquo;regelbasierte Ordnung&ldquo; ist l&auml;ngst aufgek&uuml;ndigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h07\">&raquo;Ich f&uuml;hle mich um fast 80 Jahre zur&uuml;ckversetzt&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h08\">Der Russe, der Feind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h09\">R&uuml;ckgrat der Armee<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h10\">Kameras an deutschen Autobahnen offline<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h11\">Saudi-Arabien: Die schwierige saudische Gunst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h12\">Die vergessene humanit&auml;re Katastrophe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h13\">Corona-Ma&szlig;nahmen: Viele Bundesl&auml;nder wollen Tests und Masken behalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h14\">Stellungnahme zur Anh&ouml;rung vom 14. M&auml;rz 2021, 11.00 Uhr im Ausschuss f&uuml;r Gesundheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81919#h15\">Demo in Berlin: &bdquo;Kinder gew&ouml;hnen sich an das Tragen einer Maske&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Offener Brief der AnStifter an Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier: Setzen Sie sich ein f&uuml;r die Freilassung von Julian Assange<\/strong><br>\nSehr geehrter Herr Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier,<br>\nmit Ihrer Rede zur Verabschiedung von ZDF-Intendant Bellut haben Sie Grundpfeiler der Pressefreiheit beschrieben:<br>\nWer das Licht der Information aussperren muss, der braucht offenbar Fins-ternis f&uuml;r das, was er tut. Berichterstattung zu verbieten, ist aus meiner Sicht ein Zeichen der Schw&auml;che. Und ein Eingest&auml;ndnis, dass etwas geschieht, was nicht gesehen werden soll.<br>\nPressefreiheit ist Autokraten und Populisten ein Dorn im Auge.<br>\nPressefreiheit ist das Gegengift zum totalit&auml;ren Wahn &ndash; zu dem Wahn, die Hoheit &uuml;ber die Gedanken von Menschen zu erlangen.<br>\nDer Mut von Journalisten ist &bdquo;die Steinschleuder gegen Unterdr&uuml;ckung und Propaganda&ldquo;.<br>\nAls Bundespr&auml;sident stehe ich vor der Vierten Gewalt in gro&szlig;em Respekt, aber auch im Wissen um ihre gro&szlig;e Verantwortung f&uuml;r die Demokratie.<br>\nDiese Ihre Aussagen zur Pressefreiheit unterst&uuml;tzen wir und verstehen sie als aktuellen Aufruf an Verlage und Herausgeber, an Intendanten und Chefredakteure, an Journalistinnen und Journalisten, an Politikerinnen und Politiker, nicht zuletzt an uns B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, sich f&uuml;r die Freiheit der Presse einzusetzen, f&uuml;r diesen f&uuml;r die Demokratie existenziellen Pfeiler.<br>\nDeshalb treten wir an Sie mit dem Appell heran, sich mit all Ihrem Einfluss f&uuml;r die Freilassung des in einem Londoner Gef&auml;ngnis eingesperrten Journa-listen Julian Assange einzusetzen. Sein &bdquo;Verbrechen&ldquo; besteht lediglich da-rin, Informationen &uuml;ber Verbrechen gegen die Menschlichkeit &ouml;ffentlich gemacht zu haben. Die Freilassung von Julian Assange w&auml;re ein Erfolg bei der Durchsetzung, der von Ihnen formulierten Ma&szlig;st&auml;be.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/220312-Offener-Brief-Steinmeier.pdf\">AnStifter<\/a>\n<p><strong>dazu: Assange darf nicht vor h&ouml;chstem Gericht gegen Auslieferung k&auml;mpfen<\/strong><br>\nWikileaks-Gr&uuml;nder Julian Assange wehrt sich in London gegen die Auslieferung in die USA. Dort droht ihm wegen Spionagevorw&uuml;rfen eine Haftstrafe von 175 Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/assange-darf-nicht-vor-hoechstem-gericht-gegen-auslieferung-kaempfen-li.216954\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Osteuropa und Russland &ndash; Das &ouml;konomische Desaster, das wir angerichtet haben, wird vergessen &ndash; Teil 4<\/strong><br>\nKatastrophale Ereignisse k&ouml;nnen den Keim f&uuml;r eine grundlegende Besserung in sich tragen. Wenn man &uuml;ber den Tag hinausdenkt, ist klar, dass ein zuk&uuml;nftiger Frieden nur mit neuen Konzepten dauerhaft gesichert werden kann. Vielleicht wird der Westen, insbesondere aber Europa jetzt endlich lernen, dass man daf&uuml;r viel mehr bieten muss als offene M&auml;rkte.<br>\nNach drei&szlig;ig verlorenen Jahren haben die ehemaligen Transformationsl&auml;nder Anspruch darauf, nicht weiter als Anh&auml;ngsel des Westens betrachtet zu werden &ndash; was &uuml;brigens f&uuml;r die Entwicklungsl&auml;nder in gleicher Weise gilt. Wer glaubt, es reiche aus, ihnen wieder nur das Angebot zu machen, sich dem Westen vollst&auml;ndig anzuschlie&szlig;en, was so viel bedeutet, wie sich den bisherigen Konzepten des Westens ohne Wenn und Aber unterzuordnen, hat schon vor drei&szlig;ig Jahren falsch gelegen und liegt auch heute falsch. Dar&uuml;ber kann der momentan so gro&szlig;z&uuml;gig verwendete Freiheitsbegriff nicht hinwegt&auml;uschen, hinter dem sich im engeren &ouml;konomischen Sinne in erster Linie das Dogma des Freihandels und der Kapitalverkehrsfreiheit verbirgt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/03\/14\/osteuropa-und-russland-das-oekonomische-desaster-das-wir-angerichtet-haben-wird-vergessen-teil-4\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Energiearmut: Wenn sogar Jobcenter in Berlin Alarm schlagen und dringenden Handlungsbedarf sehen<\/strong><br>\n&raquo;Angesichts stark gestiegener Energiepreise warnt EU-Arbeitskommissar Nicolas Schmit vor mehr Energiearmut in Europa. Es gebe bereits Millionen Menschen, die unter Energiearmut litten, &bdquo;und diese Zahl k&ouml;nnte noch gr&ouml;&szlig;er werden&ldquo;, sagte Schmit.&laquo; Nein, dieses Zitat stammt nicht aus diesen Tagen, sondern ist dem Artikel EU-Kommissar warnt vor mehr Energiearmut entnommen, der am 17. Oktober 2021 ver&ouml;ffentlicht worden ist. Einige EU-Staaten hatten bereits vor Monaten Ma&szlig;nahmen ergriffen. Frankreich etwa deckelt bis April die Preise f&uuml;r Strom und Gas und gibt Energiegutscheine aus: 100 Euro f&uuml;r sechs Millionen besonders bed&uuml;rftige Haushalte.<br>\nUnd auch in Deutschland war und ist &ndash; nunmehr durch die Auswirkungen des russischen &Uuml;berfalls auf die Ukraine nochmals potenziert &ndash; der Anstieg der Energiepreise ein f&uuml;r viele Menschen existenzielles Problem. Das vor allem bei den Menschen mit niedrigen Einkommen und den vielen, die auf Transferleistungen wie Hartz IV angewiesen sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/03\/14\/jobcenter-und-die-energiearmut\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Waffen f&uuml;r den Frieden<\/strong><br>\nDie Wut und Emp&ouml;rung &uuml;ber den russischen Angriff auf die Ukraine setzt die Friedensbewegung massiv unter Druck. Die Nutznie&szlig;er sitzen an ganz anderer Stelle<br>\nDie Brutalit&auml;t des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine mit seinen hohen Opferzahlen unter der Zivilbev&ouml;lkerung hat nicht nur zu millionenfacher Flucht gef&uuml;hrt.<br>\nMit der Nato und der Bundeswehr verbundenen Kr&auml;fte nutzen die Hilfsbereitschaft in der Bev&ouml;lkerung auch, um eine nie gekannte Hochr&uuml;stung in einem Tempo durchzusetzen, das viele &uuml;berrascht.<br>\nSie tun so, als verk&uuml;rze diese Steigerung der j&auml;hrlichen Milit&auml;retats auf &uuml;ber zwei Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung das Leid der Menschen in den Kriegszonen. Und sie flankieren die Propaganda f&uuml;r dieses schon rein &ouml;kologisch nicht verantwortbare Vorgehen mit einer Diskreditierung der Friedensbewegung mit dem abf&auml;lligen Begriff des Appeasement &ndash; zu Deutsch &ldquo;Beschwichtigung&rdquo; oder &ldquo;Bes&auml;nftigung&rdquo; des Faschismus, das an Zugest&auml;ndnisse von Westalliierten an Hitler vor dem zweiten Weltkrieg erinnert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Waffen-fuer-den-Frieden-6547520.html?seite=all\">Bernhard Trautvetter auf Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Bunt mit viel Blau-Gelb<\/strong><br>\nErneut heterogene Demonstrationen gegen Krieg in der Ukraine. Teilnehmer fordern teilweise auch Waffenlieferungen<br>\nKaum zu &uuml;bersehen ist die Doppelmoral vieler Akteure des B&uuml;ndnisses. So geh&ouml;ren zu den treibenden Kr&auml;ften hinter der momentanen Mobilisierung der DGB und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) &ndash; beides Organisationen, die im Fr&uuml;hjahr 1999 den v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriff der NATO auf Ex-Jugoslawien voll mitgetragen haben. Im aktuellen Aufruf des B&uuml;ndnisses hei&szlig;t es: &raquo;Der v&ouml;lkerrechtswidrige Angriffskrieg der russischen F&uuml;hrung im Herzen Europas wird immer brutaler. Sie droht mit Atomwaffen. Das Leiden der Menschen in der Ukraine wird immer dramatischer. Wir f&uuml;hlen mit ihnen und stehen an ihrer Seite.&laquo; Wie anders klingt die Erkl&auml;rung des DGB-Bundesvorstandes zum Krieg im Kosovo vom 6. April 1999. Der DGB verurteilte damals &raquo;mit aller Sch&auml;rfe die ethnischen S&auml;uberungen&laquo; im Kosovo. Vor diesem Hintergrund habe der DGB &raquo;den vom Deutschen Bundestag gefassten Beschluss respektiert, die NATO dabei zu unterst&uuml;tzen, durch den Einsatz von Streitkr&auml;ften Verhandlungsergebnisse zu erzwingen&laquo;. Mit dieser Formulierung hie&szlig; der Gewerkschaftsbund damals ein Bombardement gut, das am Ende 78 Tage andauerte.<br>\nAuch die beiden gro&szlig;en Kirchen des Landes stehen wie schon 1999 fest an der Seite der westlichen Kriegsallianz. So haben wie die EKD zuvor auch die katholischen deutschen Bisch&ouml;fe die Waffenlieferungen an die Ukraine gerechtfertigt. Sie seien &raquo;grunds&auml;tzlich legitim&laquo;, damit das Land sein &raquo;von der kirchlichen Friedensethik bejahtes Recht auf Selbstverteidigung&laquo; wahrnehmen k&ouml;nne, hie&szlig; es in einer am Donnerstag publizierten Erkl&auml;rung der Deutschen Bischofskonferenz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/422514.inmitten-der-aufr%C3%BCstung-bunt-mit-viel-blau-gelb.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der Krieg ist die Stunde der falschen Erz&auml;hlungen<\/strong><br>\nKriegszeiten sind Zeiten der Demagogie. Das gilt auch f&uuml;r den russischen Krieg gegen die Ukraine. Und zwar f&uuml;r alle Seiten.<br>\nNicht umsonst lautet ein bekanntes Sprichwort: &bdquo;Das erste Opfer in einem Krieg ist immer die Wahrheit!&ldquo; Kriegszeiten sind Zeiten der Desinformation, der falschen Erz&auml;hlungen, der verdrehten Worte, aus denen sich propagandistisches und politisches Kapital schlagen l&auml;sst. Vulgo: Zeiten der L&uuml;ge. Und zwar auf allen Seiten.\n<blockquote><p>\n&bdquo;Genozid&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Kommen wir zun&auml;chst zur Seite des Aggressors. Hier f&auml;hrt Pr&auml;sident Putin die h&auml;rtesten politischen Gesch&uuml;tze auf, die die russische Propaganda im Angebot hat. Im Donbass soll angeblich ein &bdquo;Genozid&ldquo; an der dortigen russischen oder mit Russland sympathisierenden Bev&ouml;lkerung &ndash; ja, was eigentlich? &ndash; beendet oder wenigstens verhindert werden. Ziel des &bdquo;Milit&auml;roperation&ldquo; genannten russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine ist es, laut Putin, diese zu &bdquo;Entnazifizieren und Entmilitarisieren&ldquo;.<br>\nAn diesen Formulierungen stimmt am ehesten noch das letzte Wort. Ansonsten ist alles falsch!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/der-krieg-ist-die-stunde-der-falschen-erzaehlungen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die &bdquo;regelbasierte Ordnung&ldquo; ist l&auml;ngst aufgek&uuml;ndigt<\/strong><br>\nRussland hat die Missachtung der Regeln der internationalen Politik generalisiert. Es sind nicht mehr nur die USA und ihre Verb&uuml;ndeten, die das V&ouml;lkerrecht brechen. Eine kurze R&uuml;ckschau auf die vergangenen Jahrzehnte.<br>\nDer gro&szlig;e Vorwurf dieser Tage lautet, Russland habe mit dem Angriff auf die Ukraine die regelbasierte Weltordnung aufgek&uuml;ndigt. V&ouml;lkerrechtsbruch. Lauthals beklagen das unsere Politiker. Aber diese regelbasierte Ordnung, die die USA f&uuml;r sich ohnehin kaum gelten lie&szlig;en, ist schon l&auml;ngst durch zahllose V&ouml;lkerrechtsbr&uuml;che, vom Westen begangen oder gutgehei&szlig;en, verletzt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/die-regelbasierte-ordnung-ist-laengst-aufgekuendigt\/\">Hintergrund<\/a>\n<p><strong>dazu: Wenn die regelbasierte Ordnung gegen ihre Urheber zur&uuml;ckschl&auml;gt<\/strong><br>\nDer Westen hat mit der Absicht, seine Position zu festigen, das V&ouml;lkerrecht ausgeh&ouml;hlt. Er spricht dabei von regelbasierter Ordnung. Dazu geh&ouml;ren beispielsweise Schutzverantwortung und Demokratieexport. Die Konsequenzen dieser Aush&ouml;hlung bekommt er nun zu sp&uuml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtde.site\/meinung\/133843-wenn-die-regelbasierte-ordnung-gegen-ihre-urheber-zurueckschlaegt\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers B.M.:<\/strong> Nicht neu, aber gut formuliert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&raquo;Ich f&uuml;hle mich um fast 80 Jahre zur&uuml;ckversetzt&laquo;<\/strong><br>\nDer Weg zu Frieden und friedlicher Koexistenz zwischen Russland und der Ukraine hat seinen Preis. Aber die Aufwendungen lohnen sich [&hellip;]<br>\nIm Westen sah man das damals anders. Lieber das halbe Deutschland ganz als das ganze Deutschland halb, hie&szlig; es dort. Und bewaffnet! Deutlicher konnte man nicht die wahren Absichten artikulieren, die mein sp&auml;terer Freund Egon Bahr in eine Feststellung kleidete, die er Gymnasiasten ins Gewissen zu schreiben hoffte: &raquo;In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie und Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erz&auml;hlt.&laquo;<br>\nDie USA verfolgten nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa klar definierte Interessen. Zu deren Durchsetzung gr&uuml;ndeten sie den Nordatlantikpakt. Der erste Nato-Generalsekret&auml;r, Lord Ismay, formulierte dessen Aufgabe unmissverst&auml;ndlich: &raquo;Keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down&laquo; &ndash; die Russen sollten aus Europa zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, die Amerikaner sich dauerhaft auf dem Kontinent behaupten und die Deutschen niedergehalten werden.<br>\nWie wir sehen: Die Strategie ist vollst&auml;ndig und erfolgreich umgesetzt worden. Die Russen zogen 1994 ab, die Amerikaner sind noch immer da, und die Deutschen inklusive EU sind abh&auml;ngiger von den USA denn je. Teures Fracking-Gas statt preiswertem Russengas ist in dieser Rechnung nur ein vergleichsweise kleiner Posten, nur ein Glied in der Kette, an der die EU nun fester als zuvor h&auml;ngt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1162105.ukraine-krieg-ich-fuehle-mich-um-fast-jahre-zurueckversetzt.html%20\">Hans Modrow in nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Der Russe, der Feind<\/strong><br>\nSeit dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine herrscht Wut. Das hat auch Folgen f&uuml;r Menschen in Deutschland, selbst die j&uuml;ngsten<br>\nAngesichts der russischen Intervention in der Ukraine nehmen in Deutschland Angriffe auf Menschen aus Russland oder mit russischem Migrationshintergrund zu. Vertreter der SPD-gef&uuml;hrten Bundesregierung warnen nun vor eine Zunahme der Anfeindungen. Sie ignorieren dabei aber, dass die Entwicklung in den vergangenen zwei Wochen aus den eigenen Reihen in Wort und Tat bef&ouml;rdert worden ist.<br>\nNach Informationen des Nachrichtenmagazins Der Spiegel hat das Bundeskriminalamt (BKA) hunderte Straftaten gegen russische oder russischsprachige Menschen in Deutschland erfasst. Besorgt zeigte sich angesichts der Zahlen die Antirassismusbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan (SPD).<br>\nDokumentiert hatte das BKA nach dem Bericht seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 318 Taten von Sachbesch&auml;digungen &uuml;ber Beleidigungen bis hin zu Bedrohungen im Internet und im &ouml;ffentlichen Raum.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Der-Russe-der-Feind-6549002.html?seite=all\">Harald Neuber in Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>R&uuml;ckgrat der Armee<\/strong><br>\nFaschisten gewinnen in der Ukraine immer mehr an Boden. Westen liefert bereitwillig Waffen<br>\nNeonazis haben w&auml;hrend des &raquo;Euromaidan&laquo; 2013\/2014 in der Ukraine eine entscheidende Rolle gespielt. Danach &uuml;bernahmen sie eine Reihe von F&uuml;hrungspositionen in allen Bereichen des ukrainischen Staatssystems, ihre paramilit&auml;rischen bewaffneten Formationen wurden legalisiert und in die Nationalgarde, die Polizei und die regul&auml;re Armee aufgenommen. Au&szlig;erdem wurde ihnen der Bereich der Erziehung von Kindern und Jugendlichen &uuml;bertragen, die in speziellen Ausbildungslagern einer achtj&auml;hrigen Gehirnw&auml;sche unterzogen wurden.<br>\nIn all diesen Jahren stimmten nur die Ukraine und die Vereinigten Staaten j&auml;hrlich in der UNO gegen eine Resolution zur Verurteilung des Nationalsozialismus, was schon viel aussagt. Nach und nach verschmolz der Staatsapparat mit neonazistischen Gruppierungen, die Ideologie der Ultrarechten wurde zur Staatsideologie, ihre Symbole wurden zu offiziellen Staatssymbolen. Der Slogan der Nazikollaborateure, &raquo;Ruhm f&uuml;r die Ukraine&laquo;, ist zu einem offiziellen Gru&szlig; in der Armee geworden, und selbst liberale europ&auml;ische Politiker z&ouml;gern nicht, ihn zu wiederholen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/422525.lage-in-der-ukraine-r%C3%BCckgrat-der-armee.html\">junge Welt<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Die K&auml;mpfer aus dem Westen<\/strong><br>\nAn einem Ort, irgendwo in der Ukraine, bereiten sich Freiwillige aus dem Ausland auf den Krieg gegen Russland vor. Viele haben Kampferfahrung &ndash; aber oft kommen sie ohne Plan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/fremdenlegion-in-der-ukraine-im-krieg-mit-russland-17874516.html?premium\">FAZ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kameras an deutschen Autobahnen offline<\/strong><br>\nVerr&auml;terisch: Was Verkehrskameras an deutschen Autobahnen mit dem Ukraine-Krieg zu tun haben.<br>\nF&uuml;r manchen Pendler geh&ouml;rt der Blick auf die Verkehrskameras im Netz zur morgendlichen Routine. Ist der Weg ins B&uuml;ro &uuml;ber die Autobahn frei? Die weit mehr als 1000 Live-Kameras, die bundesweit Bilder von deutschen Fernstra&szlig;en liefern, geben Autofahrern, aber auch Speditionen oder den Einsatzzentralen von Rettungsdiensten wichtige Hinweise &uuml;ber die Verkehrslage in Deutschland. Doch seit einigen Tagen liefern die einschl&auml;gigen Webseiten im Netz und der App der bundeseigenen Autobahngesellschaft keine Bilder mehr. Unisono melden die Internetangebote ein fehlendes Signal.<br>\nAm Montag best&auml;tigte nun das Bundesverkehrsministerium auch offiziell, dass die Kameras derzeit keine Bilder liefern k&ouml;nnen. Ein Sprecher des Ministeriums stellte klar: Schuld ist keine Panne. Das Ressort von Minister Volker Wissing (FDP) hat die Bilder der Kameras wegen des Kriegs in der Ukraine und dessen Folgen bewusst aus dem Netz nehmen lassen. Denn die Daten gelten in den Beh&ouml;rden inzwischen als sicherheitsrelevant.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ukraine-krieg-deutsche-autobahnen-miltaertransporte-verkehrskameras-1.5547662\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Saudi-Arabien: Die schwierige saudische Gunst<\/strong><br>\nDas abgek&uuml;hlte Verh&auml;ltnis zwischen den USA und Saudi-Arabien r&auml;cht sich im russischen Krieg gegen die Ukraine. Um die &Ouml;lpreise zu senken, muss Washington wohl Zugest&auml;ndnisse an Riad machen.<br>\nEs gibt eine arabische Redewendung: Er schl&auml;gt ein Bein &uuml;bers andere. Bedeutet so viel wie: Man ist seinem Gegen&uuml;ber ebenb&uuml;rtig und macht jetzt mal die Ansage. Genau das scheint der saudische De-facto-Herrscher Mohammed bin Salman, kurz MbS genannt, derzeit mit US-Pr&auml;sident Joe Biden vorzuhaben. Kurz nach dessen Amtsantritt vor einem Jahr lie&szlig; Biden einen Geheimdienstbericht ver&ouml;ffentlichen, der den Kronprinzen f&uuml;r die Ermordung des regimekritischen Washington-Post-Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul verantwortlich machte. Der russische Krieg in der Ukraine versetzt den umstrittenen Kronprinzen nun in die komfortable Lage, die Erd&ouml;lkarte zu spielen.<br>\nW&auml;hrend der ehemalige US-Pr&auml;sident Donald Trump MbS mit seiner ersten Auslandsreise umgarnte, mied der jetzige Pr&auml;sident Joe Biden bislang jeglichen Kontakt zum saudischen De-facto-Herrscher. Pers&ouml;nlich begegnet sind sich die beiden als Amtstr&auml;ger noch nie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/saudi-arabien-usa-oelpreis-krieg-in-der-ukraine-1.5547479\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die vergessene humanit&auml;re Katastrophe<\/strong><br>\nEine internationale Kampagne fordert die westlichen M&auml;chte, darunter Deutschland, zur Freigabe eingefrorener Gelder der afghanischen Zentralbank f&uuml;r den Kampf gegen die aktuelle Hungersnot in Afghanistan auf. Wie es in einem Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz hei&szlig;t, den die Kampagne United Against Inhumanity (UAI) in der vergangenen Woche publiziert hat, soll Berlin den Teil der afghanischen Zentralbankreserven umgehend freigeben, der in Deutschland liegt. Reserven im Wert von 2,1 Milliarden US-Dollar befinden sich bei Banken in Europa, darunter deutsche; weitere 7 Milliarden US-Dollar liegen in den Vereinigten Staaten. US-Pr&auml;sident Joe Biden hat am 11. Februar festgelegt, dass die H&auml;lfte davon konfisziert und Angeh&ouml;rigen von Opfern der Terroranschl&auml;ge vom 11. September 2001 als Entsch&auml;digung &uuml;bergeben werden soll. Die Entscheidung hat in Afghanistan massive Proteste ausgel&ouml;st; Kritiker bezeichnen den Schritt als unverh&uuml;llten &bdquo;Diebstahl&ldquo; und werfen den USA vor, als Kolonialmacht aufzutreten. In Afghanistan sind fast vier Millionen Kinder unterern&auml;hrt; bis zu einer Million Kindern droht der Hungertod.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8869%20\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona-Ma&szlig;nahmen: Viele Bundesl&auml;nder wollen Tests und Masken behalten<\/strong><br>\nIn Brandenburg will man mit einer neuen Verordnung ab dem 18. M&auml;rz an den Corona-Beschr&auml;nkungen festhalten und diese teilweise versch&auml;rfen. Nach dem neuen Entwurf, &uuml;ber den zun&auml;chst die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung berichtet hatte, gelten dann f&uuml;r &ouml;ffentliche R&auml;ume, Kliniken und den Nahverkehr eine FFP2-Maskenpflicht, die 1,5-Meter-Abstandsregel sowie Zugangsbeschr&auml;nkungen. In Schulen bleibt die Masken- und Testpflicht, in Kitas wird ebenso weiter getestet. 3G und Maske gelten in Gastst&auml;tten und Kultureinrichtungen, sexuelle Dienstleistungen sind der 2G-Regelung unterstellt. F&uuml;r Gro&szlig;veranstaltungen mit mehr als 1000 G&auml;sten will Gr&uuml;nen-Gesundheitsministerin Ursula Nonnenmacher sogar 2G-Plus verh&auml;ngen, dies soll auch weiter f&uuml;r Diskotheken gelten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article237523473\/Corona-Massnahmen-Viele-Bundeslaender-wollen-Tests-und-Masken-behalten.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Es kommt, wie es kommen musste. W&auml;hrend fast alle europ&auml;ischen L&auml;nder die absurden Repressionsma&szlig;nahmen abschaffen, wird in Deutschland der Ausnahmezustand zum Dauerzustand, in dem eine v&ouml;llig entfesselte politische Elite vor dem Hintergrund des Pandemienarrativs ihre autorit&auml;ren Machtfantasien auslebt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Stellungnahme zur Anh&ouml;rung vom 14. M&auml;rz 2021, 11.00 Uhr im Ausschuss f&uuml;r Gesundheit<\/strong><br>\nTom Lausen hat zu 2 Fragestellungen umfangreiche Daten gesichtet: &bdquo;Systemische &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems&ldquo; &bdquo;Untererfassung von Impfnebenwirkungen&ldquo; [&hellip;]<br>\nIm Jahr 2020 wurden in deutschen Krankenh&auml;usern trotz 111.324 COVID-19 F&auml;llen insgesamt 2,5 Mio. F&auml;lle weniger station&auml;r behandelt als 2019.<br>\nObwohl im Jahr 2021 deutlich mehr COVID-19 F&auml;lle station&auml;r behandelt waren (276.332), wurden ebenfalls erneut insgesamt 2,5 Mio. F&auml;lle weniger station&auml;r behandelt als 2019.<br>\nFazit:<br>\nEs ergibt sich offenkundig eine signifikante Menge ungenutzter Kapazit&auml;ten in deutschen Krankenh&auml;usern. Durch die stark verringerte Fallzahl waren Personalengp&auml;sse ebenfalls nicht anzunehmen. Ein Ausfall von Krankenhauspersonal, welches im Jahr 2019 noch 2,5 Millionen F&auml;lle mehr versorgt hatte, ist &ouml;ffentlich nicht bekannt geworden. Eine &Uuml;berlastung der Krankenh&auml;user, insbesondere durch COVID-19 Patienten hat dementsprechend niemals stattgefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/883938\/7d235144f04619373179440fcd21422b\/20_14_0013-8-_ESV-Tom-Lausen_IfSG-data.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF]<\/a>\n<p><strong>dazu auch: SPD-Chefin Esken pocht auf Einf&uuml;hrung der Impfpflicht f&uuml;r alle<\/strong><br>\nDie Regeln sollen fallen, w&auml;hrend die Inzidenzen steigen: Vor der anstehenden Bundestagsdebatte warb Saskia Esken erneut f&uuml;r die Impfpflicht. Auch eigentlich geplante Lockerungen sollen wieder auf den Tisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/corona-saskia-esken-pocht-auf-weitere-maskenpflicht-und-einfuehrung-der-impfpflicht-a-a51ab28a-b20a-420e-a468-c3386fb2ae51\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Kann man nicht weiter kommentieren. Der irre Knaller allerdings, jetzt muss auch der Krieg in der Ukraine schon f&uuml;r die Begr&uuml;ndung der allgemeinen Impfpflicht herhalten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Demo in Berlin: &bdquo;Kinder gew&ouml;hnen sich an das Tragen einer Maske&ldquo;<\/strong><br>\nBei einer Corona-Demonstration hat eine Berliner Psychologin eine Rede gehalten. Sie sagt: Kinder gew&ouml;hnen sich an alles. Weil sie keine andere Wahl haben.<br>\nIn Deutschland finden aktuell zahlreiche Demonstrationen statt. In den vergangenen Tagen waren die Menschen auch auf den Stra&szlig;en, um gegen die Corona-Politik der Ampel-Regierung und die m&ouml;gliche Impfpflicht zu protestieren. In Berlin sprachen bei einer Demo, die vom Mauerpark durch Prenzlauer Berg f&uuml;hrte, am 12. M&auml;rz unter anderem die Juristin Nicole Reese sowie die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Heidi M&uuml;ller. Die Berliner Zeitung dokumentiert im folgenden die Reden der beiden Frauen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/demo-in-berlin-kinder-gewoehnen-sich-an-das-maske-tragen-li.216781\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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