{"id":82210,"date":"2022-03-23T12:19:51","date_gmt":"2022-03-23T11:19:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82210"},"modified":"2022-03-23T15:22:15","modified_gmt":"2022-03-23T14:22:15","slug":"einfach-mal-den-weltkrieg-fordern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82210","title":{"rendered":"Einfach mal den Weltkrieg fordern"},"content":{"rendered":"<p>Deniz Y&uuml;cel und andere fordern indirekt Flugverbotszonen &uuml;ber der Ukraine. Dadurch macht sich der Journalist und PEN-Pr&auml;sident gemeinsam mit anderen Akteuren zur Vorhut einer unverantwortlichen Leichtfertigkeit. Diese Haltung bedroht den milit&auml;rischen und den sozialen Frieden. Mit dem &ouml;ffentlichen Brechen von Tabus wird einer undenkbaren Politik der Weg geebnet. Ein Kommentar von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4515\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-82210-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=82210-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220323_Einfach_mal_den_Weltkrieg_fordern_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ein aktueller Konflikt um den Pr&auml;sidenten der Schriftstellervereinigung PEN-Zentrum, Deniz Y&uuml;cel, wirft ein Licht auf Versuche von Akteuren in Deutschland, durch Tabubr&uuml;che eine Ausweitung des Ukrainekrieges zu forcieren. Auf Details des PEN-Konfliktes wird weiter unten im Text genauer eingegangen. Der Vorgang, bei dem Y&uuml;cel unter anderem eine Flugverbotszone &uuml;ber der Ukraine ins Spiel gebracht hat, ist symptomatisch f&uuml;r eine Entwicklung: Mit skrupelloser und gef&auml;hrlicher Leichtfertigkeit werden momentan der milit&auml;rische und der gesellschaftliche Frieden aufs Spiel gesetzt. <\/p><p><strong>&bdquo;Das Risiko einer NATO-Intervention w&auml;re beherrschbar&ldquo;<\/strong> <\/p><p>So fordert Nikolaus Blome aktuell im <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/wladimir-putin-und-der-ukraine-krieg-regime-change-nikolaus-blome-kolumne-a-ab7395ff-f474-4903-bda8-3a8c71353c7a\">&bdquo;Spiegel&ldquo;<\/a> zwar keine Flugverbotszone, aber den offenen Regime-Change in Russland, die unberechenbaren Folgen in Kauf nehmend: &bdquo;Der Westen sollte sich zum wahren Ziel bekennen: Putin muss weg!&ldquo;. Die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2022-03\/flugverbotszone-ukraine-nato-eingriff-krieg-russland\">&bdquo;Zeit&ldquo;<\/a> ging in einem Kommentar weiter: &bdquo;Eingreifen, bevor es zu sp&auml;t ist. Sanktionen und Waffenlieferungen stoppen Wladimir Putins Vernichtungskrieg nicht. Trotz all seiner Drohungen w&auml;re das Risiko einer NATO-Intervention beherrschbar.&ldquo; Die ehemalige Moskau-Korrespondentin Gesine Dornbl&uuml;th fragte k&uuml;rzlich laut <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8864\">German Foreign Policy<\/a>, ob es nicht &bdquo;m&ouml;glicherweise geboten&ldquo; sei, &bdquo;dass die Nato aktiver wird&ldquo;, etwa mit der Errichtung einer Flugverbotszone. Das gleiche Medium <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8872\">berichtet<\/a>, dass der Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Ausw&auml;rtige Politik, Thomas Enders, gefordert habe, die NATO solle eine Flugverbotszone &bdquo;zumindest &uuml;ber den sechs bis acht westlichen Oblasten der Ukraine&ldquo; errichten; dazu solle auch die Bundeswehr beitragen &ndash; mit den Kampfjets, die derzeit zur Luftraum&uuml;berwachung in Rum&auml;nien stationiert sind. Diese &Auml;u&szlig;erungen sind nur ein unvollst&auml;ndiger Ausschnitt und diese Forderungen kommen noch zu den entsprechenden Positionen aus der Ukraine, aus Estland oder den USA hinzu. <\/p><p>Es geht nicht nur um den milit&auml;rischen Frieden. Auch der gesellschaftliche Frieden ist durch riskante Leichtfertigkeiten bedroht, etwa durch die materiellen Folgen der Sanktionen. Betont werden muss, dass diese Sanktionen (wie die Waffenlieferungen und die neue deutsche Hochr&uuml;stung) mutma&szlig;lich keinem einzigen ukrainischen Zivilisten das Leben retten werden. Dass die aktuelle antirussische &bdquo;Friedensbewegung&ldquo; weite Teile der NATO-Propaganda st&uuml;tzt, ist ebenso irritierend wie die <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/luisa-neubauer-rezo-und-andere-fordern-importstopp-von-russischem-oel-und-gas-TVIGE6PGQFAZBPOBH5ZJO52FQM.html\">Forderungen junger Aktivisten<\/a> nach einem Importstopp von russischem &Ouml;l und Gas &ndash; wiederum die gravierenden Folgen dieses (f&uuml;r das Leid ukrainischer Zivilisten irrelevanten) Schrittes f&uuml;r zahlreiche B&uuml;rger bewusst in Kauf nehmend.  Dass die Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock bereit ist, die deutsche Bev&ouml;lkerung einen <a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/2022\/02\/07\/baerbocks-bekenntnis-zur-ukraine-bereit-selber-hohen-wirtschaftlichen-preis-zu-bezahlen\">&bdquo;hohen Preis&ldquo;<\/a> zahlen zu lassen, ist bekannt. Ebenso die heuchlerische Haltung einiger Akteure, die ein <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81804\">&bdquo;Frieren f&uuml;r die Freiheit&ldquo;<\/a> akzeptabel finden (wenn es andere trifft). <\/p><p><strong>Verbale Bulldozer ebnen den Weg f&uuml;r undenkbare Politik<\/strong><\/p><p>Deniz Y&uuml;cel und andere &uuml;bernehmen hier mutma&szlig;lich nur die besonders grobe Vorhut der Propaganda f&uuml;r einen NATO-Eintritt, indem sie zun&auml;chst in verbaler Form &ouml;ffentlich Tabus aus dem Weg r&auml;umen: sozusagen als Bulldozer, in deren Folge dann eine bislang undenkbare Politik m&ouml;glich wird.  <\/p><p>Den aktuellen Forderungen nach einem R&uuml;cktritt Y&uuml;cels als PEN-Pr&auml;sident schlie&szlig;e ich mich aber nicht an: Einerseits muss die gef&auml;hrliche Leichtfertigkeit von Y&uuml;cels Handeln zwar benannt und verurteilt werden. Andererseits wurde der inhaltlichen Debatte mit den R&uuml;cktrittsforderungen aber ein B&auml;rendienst erwiesen: Dadurch befindet sich Y&uuml;cel nun in der Opferrolle mit bedrohter Meinungsfreiheit. Dass Deniz Y&uuml;cel einerseits ein prominenter Gro&szlig;sprecher ist, er andererseits aber manchmal nur ein analytisches Leichtgewicht darstellt, das belegen seine j&uuml;ngsten <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/literatur-koeln-debatte-um-aeusserungen-von-pen-praesident-deniz-yuecel-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220321-99-612928\">Aussagen zur Flugverbotszone<\/a> bei der Literaturmesse lit.Cologne.<\/p><p><strong>&bdquo;Dann werde man schon sehen, wie weit Putin sich traut&ldquo;<\/strong><\/p><p>Der Konflikt im PEN um Y&uuml;cel besteht bereits seit mehreren Wochen. So liegt laut Medien schon seit 8. M&auml;rz ein Antrag auf Abwahl des Pr&auml;sidiums vor. Es gibt bei der Auseinandersetzung zwei Ebenen. Auf der einen wird Y&uuml;cel intern r&uuml;der Umgang, Beleidigung und Mobbing vorgeworfen, es gibt einen &bdquo;geleakten&rdquo; Mailverkehr (Hintergr&uuml;nde <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buecher\/themen\/pen-mitglieder-fordern-ruecktritt-ihres-praesidenten-yuecel-17892309.html?premium\">hier<\/a>). Aus diesen Gr&uuml;nden stellten langj&auml;hrige und renommierte PEN-Mitglieder dem aktuellen PEN-Pr&auml;sidium einen Abberufungsantrag.<\/p><p>Auf der anderen Ebene geht es um Y&uuml;cels j&uuml;ngste &Auml;u&szlig;erungen zu einer Flugverbotszone &uuml;ber der Ukraine, die er vergangene Woche auf der Literaturmesse in den Raum gestellt hat. Y&uuml;cel war bei der Veranstaltung in K&ouml;ln von der Moderatorin gefragt worden: &bdquo;Sollte der Luftraum &uuml;ber der Ukraine geschlossen werden?&ldquo; Seine Antwort: <\/p><blockquote><p>&bdquo;W&auml;re &lsquo;ne gute Idee, oder?&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Andernfalls drohe die Zerbombung von Kiew durch die russischen Streitkr&auml;fte, so Y&uuml;cel weiter. Er wundere sich dar&uuml;ber, dass so viele Leute zu wissen glaubten, wie Putin reagieren w&uuml;rde, wenn die NATO andere Saiten aufziehe.<\/p><p>Als Reaktion auf diese &ouml;ffentlichen milit&auml;rischen Positionierungen in seiner Rolle als PEN-Pr&auml;sident haben f&uuml;nf ehemalige PEN-Pr&auml;sidenten (Christoph Hein, Gert Heidenreich, Johano Strasser, Josef Haslinger und Regula Venske) Y&uuml;cel ebenfalls zum sofortigen R&uuml;cktritt aufgefordert, da er Befugnisse seines Amtes &uuml;berschritten und gegen die Charta des Internationalen PEN versto&szlig;en habe.<\/p><p>&bdquo;Es geht hier nicht um Deine private Meinung&ldquo;, schrieben sie Y&uuml;cel laut Medienberichten. Bei der Veranstaltung in K&ouml;ln habe Y&uuml;cel aber eindeutig als Pr&auml;sident des PEN gesprochen und sei auch als solcher eingeladen worden. Mit seinen &Auml;u&szlig;erungen habe er seine Befugnisse &uuml;berschritten und gegen die Charta des Internationalen PEN versto&szlig;en, die die Mitglieder verpflichte, &bdquo;mit &auml;u&szlig;erster Kraft&hellip; f&uuml;r das Ideal einer&hellip; in Frieden lebenden Menschheit zu wirken&ldquo;. Y&uuml;cels Statements w&uuml;rden hingegen darauf hinauslaufen, &bdquo;dass man ja doch mal riskieren k&ouml;nnte, die Nato zum direkten Kriegsteilnehmer in der Ukraine zu machen, dann werde man schon sehen, wie weit Putin sich traut&ldquo;.<\/p><p><strong>Kritik und R&uuml;ckendeckung f&uuml;r Y&uuml;cel<\/strong><\/p><p>Y&uuml;cel, der sich k&uuml;rzlich auch zum Verbot von RT <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article237266409\/Verbot-von-Russia-Today-und-Sputnik-Propaganda-ist-kein-Journalismus.html\">positioniert hat<\/a>,  lehnt die R&uuml;cktrittsforderung ab. In einer Antwort der aktuellen PEN-Pr&auml;sidiums-Mitglieder Ralf Nestmeyer, Joachim Helfer, Christoph Links und Konstantin K&uuml;spert wird ihm <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ruecktrittsforderungen-beim-PEN\/!5842756\/\">laut taz<\/a> der R&uuml;cken gest&auml;rkt. Diese vier Autoren kommen zum Ergebnis, dass vom Friedens-Ideal des PEN aus tats&auml;chlich auch &uuml;ber Flugverbotszonen nachgedacht werden kann, um einem &bdquo;gegen die Zivilbev&ouml;lkerung gef&uuml;hrten Angriffskrieg mit aller Kraft entgegenzutreten&ldquo;. So schnell vollzieht sich also auch hier die Anpassung an den neuen Zeitgeist. Der fr&uuml;here Generalsekret&auml;r des deutschen PEN, Herbert Wiesner, verteidigt Y&uuml;cel im Sinne der Meinungsfreiheit, wie die <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article237669247\/PEN-Streit-um-Deniz-Yuecel-Offener-Brief-von-Herbert-Wiesner.html\">&bdquo;Welt&ldquo;<\/a> berichtet. <\/p><p>Die beiden Pole der internen PEN-Debatte wurden gerade vom <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/kultur-heute-21-03-2022-komplette-sendung-dlf-8d7c3baa-100.html\">Deutschlandfunk<\/a> interviewt. Dabei kommt der Autor Volker Skierka zum Ergebnis,  Y&uuml;cel und die H&auml;lfte des Pr&auml;sidiums seien &bdquo;untragbar&ldquo;: &bdquo;Ich denke, wir haben den falschen PEN-Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt.&ldquo; Y&uuml;cel dagegen wiederholt, er finde es falsch, dass die NATO auf echte Drohkulissen verzichtet habe. Der deutsche Faschismus sei auch nicht mit offenen Briefen und Sitzblockaden besiegt worden.<\/p><p>Weitere Informationen zu den aktuellen Vorg&auml;ngen finden sich beim PEN unter <a href=\"https:\/\/www.pen-deutschland.de\/de\/2022\/03\/22\/debatte-um-aeusserungen-von-pen-praesident-deniz-yuecel-zum-ukrainekrieg\/\">diesem Link<\/a>. Das <a href=\"https:\/\/www.pen-deutschland.de\/de\/pen-zentrum-deutschland\/\">PEN-Zentrum Deutschland<\/a> ist eine von derzeit weltweit 150 Schriftstellervereinigungen, die im PEN International zusammengeschlossen sind. PEN steht f&uuml;r Poets, Essayists, Novelists. Die 1921 in England gegr&uuml;ndete Vereinigung bezeichnet sich selbst als Anwalt des freien Wortes und als Stimme verfolgter und unterdr&uuml;ckter Schriftsteller.  <\/p><p>Titelbild: Couperfield \/ shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deniz Y&uuml;cel und andere fordern indirekt Flugverbotszonen &uuml;ber der Ukraine. Dadurch macht sich der Journalist und PEN-Pr&auml;sident gemeinsam mit anderen Akteuren zur Vorhut einer unverantwortlichen Leichtfertigkeit. Diese Haltung bedroht den milit&auml;rischen und den sozialen Frieden. Mit dem &ouml;ffentlichen Brechen von Tabus wird einer undenkbaren Politik der Weg geebnet. Ein Kommentar von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82210\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":14,"featured_media":82211,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,123,183,171,189],"tags":[3044,2175,466,3211,259,260,1019,3210],"class_list":["post-82210","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienkritik","category-militaereinsaetzekriege","category-parteien-und-verbaende","tag-flugverbotszone","tag-interventionspolitik","tag-nato","tag-pen","tag-russland","tag-ukraine","tag-wirtschaftssanktionen","tag-yuecel-deniz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/shutterstock_369030671.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=82210"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82228,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82210\/revisions\/82228"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/82211"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=82210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=82210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=82210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}