{"id":82289,"date":"2022-03-25T08:33:44","date_gmt":"2022-03-25T07:33:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289"},"modified":"2022-03-25T08:33:44","modified_gmt":"2022-03-25T07:33:44","slug":"hinweise-des-tages-4076","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h01\">&ldquo;Die Logik der Abschreckung greift offenbar nicht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h02\">&raquo;Wiederaufstieg des Westens?&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h03\">PR-Agenturen und Freiwillige unterst&uuml;tzen die Ukraine im Medienkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h04\">Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen in Deutschland: Positionierung zur ausgerufenen Zeitenwende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h05\">Was f&uuml;r ein Durcheinander: Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ja, die allgemeine Impfpflicht m&ouml;glicherweise ja, aber vielleicht nur etwas oder ganz bestimmt auch nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h06\">Realismus statt Alarmismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h07\">&ldquo;Das Paket ist eines Sozialstaates unw&uuml;rdig&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h08\">Verkehrskosten bremsen &ndash; Mobilit&auml;t neu denken!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h09\">Rechnungshof zerpfl&uuml;ckt die Klimapolitik der Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h10\">Wie Schiffe ungestraft &Ouml;l im Meer entsorgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h11\">H&ouml;here L&ouml;hne m&uuml;ssen sein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h12\">Ein Warnstreik l&auml;hmt die deutsche Luftfahrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h13\">Parteienverbot in Ukraine widerspricht Grundprinzipien der Menschenrechtskonvention des Europarats<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82289#h14\">Milliard&auml;re greifen in den franz&ouml;sischen Wahlkampf ein<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Die Logik der Abschreckung greift offenbar nicht&rdquo;<\/strong><br>\nDer Soziologe Klaus D&ouml;rre &uuml;ber den Appell gegen die Hochr&uuml;stung der Bundeswehr und wie Sicherheit anders m&ouml;glich w&auml;re [&hellip;]<br>\nDie Bundesregierung will mehr Geld f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben und argumentiert mit mehr Sicherheit. Sie wenden sich mit dem Aufruf dagegen &ndash; mit welchen Argumenten?<br>\nKlaus D&ouml;rre: Die Unterzeichnenden sind sich in drei Punkten einig: Erstens ist der Angriffskrieg gegen die Ukraine durch nichts zu rechtfertigen. Die Waffen m&uuml;ssen schweigen, die russische Armee muss die Ukraine verlassen, je eher, desto besser.<br>\nDavon zu trennen ist zweitens ein Sonderverm&ouml;gen Milit&auml;r, das im Grundgesetz verankert wird. Das wird der Ukraine nichts n&uuml;tzen, kein Euro-Cent wird der Ukraine zugutekommen. Diese Ma&szlig;nahme ist mit dem Ukraine-Krieg nicht zu rechtfertigen und bedeutet &ouml;kologisch und sozial strukturelle Nicht-Nachhaltigkeit.<br>\nDrittens schlie&szlig;lich: Eine solch weitreichende Entscheidung darf nicht von oben verordnet werden. Wir brauchen dazu eine breite gesellschaftliche Diskussion.<br>\nSie lehnen im Namen der Demokratie die Pl&auml;ne der Bundesregierung ab. Welche Konsequenzen h&auml;tten diese f&uuml;r die Gesellschaft in Deutschland?<br>\nKlaus D&ouml;rre: Nehmen Sie nur das Beispiel Klimawandel. Die Zeitpolster f&uuml;r wirksame Gegenma&szlig;nahmen schrumpfen. Der UN-Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres spricht von kriminellem Versagen der Staatengemeinschaft bei wirksamen Gegenma&szlig;nahmen. Nun drohen Krieg und Aufr&uuml;stung die Klimaziele zu torpedieren. Das ist fatal. Genauso fatal ist die Preisentwicklung, die vor allem die kleinen Geldb&ouml;rsen belastet. Geld, das f&uuml;r R&uuml;stung ausgegeben wird, ist strukturell nicht nachhaltig. Das m&uuml;ssen wir klar sehen und benennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Die-Logik-der-Abschreckung-greift-offenbar-nicht-6621724.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&raquo;Wiederaufstieg des Westens?&laquo;<\/strong><br>\nErschreckend, was sich zurzeit in der Ukraine ereignet. Erschreckend auch, dass der Mann, Wladimir Putin, der, seit er als Pr&auml;sident Russlands angetreten ist, die Einhaltung der V&ouml;lkerordnung durch die USA anmahnte, diese Ordnung mit dem Einmarschbefehl in die Ukraine jetzt selbst krass in Frage stellt. Das hat alle Freunde Russlands, den Autor dieses Textes eingeschlossen, hart &uuml;berrascht, die noch Verhandlungsspielraum im Konflikt um die Ukraine gesehen hatten.<br>\nNicht minder erschreckend ist, wie unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und verlogen der Westen auf diese Wendung der Ereignisse reagiert: mit einer ideologischen Mobilisierung und Aufr&uuml;stung gegen Russland, die die eigene Verantwortung f&uuml;r die Entstehung dieser Situation vollkommen leugnet und hart an die Grenzen einer internationalen Ausweitung des lokalen Krieges f&uuml;hrt. So etwas hat man bei Grenz&uuml;bertretungen seitens anderer M&auml;chte in der j&uuml;ngeren Vergangenheit, etwa der Nato in Jugoslawien oder der USA im Irak, nicht erlebt.<br>\nUnd dennoch: Mit Mitleid f&uuml;r die ukrainische Bev&ouml;lkerung, die diesen Krieg zu ertragen hat, mit Emp&ouml;rung &uuml;ber den Bruch des V&ouml;lkerrechtes durch Putin, der jetzt sein &raquo;wahres Gesicht&laquo; zeige, auch mit bigotter Genugtuung, dass der Westen nun einen &raquo;Wiederaufstieg&laquo; erlebe, ist es nicht getan. Die Frage stellt sich &uuml;ber die Lagerbildung hinaus: Wem n&uuml;tzt dieser ganze Vorgang?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/wiederaufstieg-des-westens\/\">Kai Ehlers auf Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>PR-Agenturen und Freiwillige unterst&uuml;tzen die Ukraine im Medienkrieg<\/strong><br>\nEs ist ganz offensichtlich, dass die Ukraine zumindest im Westen die Medienberichterstattung und die sozialen Medien beherrscht, w&auml;hrend Russland sich schwer tut, au&szlig;erhalb des Landes im Medien- und Informationskrieg eine effektive Rolle zu spielen, obgleich seit Jahren die Angst vor den russischen Desinformationskampagnen gesch&uuml;rt wurde.<br>\nRussische Sender wie RT oder Sputnik wurden im Westen verboten, man ist eher auf Telegram als auf Instagram, Twitter oder Facebook unterwegs. Seit kurzem sind Instagram und Facebook in Russland nicht mehr zug&auml;nglich, weil sie &bdquo;extremistische Informationen&ldquo; verbreiten, teilweise auch Google News. Dagegen bombardiert die ukrainische Regierung mitsamt Beh&ouml;rden, dem Parlament, den Geheimdiensten, Freiwilligenverb&auml;nden wie Asow oder Rechter Sektor und Medien &uuml;ber die sozialen Medien die &Ouml;ffentlichkeit im Land und im Ausland ziemlich erfolgreich.<br>\nDie verbreiteten Informationen, Bilder und Videos, in aller Regel strategische Kommunikation oder PsyOP, informieren in aller Regel nicht wahrheitsgem&auml;&szlig;, sondern einseitig. In den sozialen Medien wird vor allem Propaganda &uuml;ber den heroischen und siegreichen Kampf der ukrainischen Truppen und Menschen sowie &uuml;ber die angeblich gro&szlig;en Verluste der russischen Truppen, die angeblich gezielten Angriffe auf Zivilisten und zivile Strukturen, den Kampf zwischen der Freiheit und dem Reich des B&ouml;sen. Mangels eigener Berichterstatter vor Ort in den umk&auml;mpften Gebieten und auch oft wegen einer Parteinahme der westlichen Medien werden eher Informationen der ukrainischen Seite verbreitet, auch wenn man gelegentlich sagt, dass sich die Wahrheit nicht unabh&auml;ngig nachpr&uuml;fen lassen. Die von russischer Seite kommenden Informationen werden meist nicht aufgegriffen und oft als Desinformation abgewertet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/pr-agenturen-und-freiwillige-unterstuetzen-die-ukraine-im-medienkrieg\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Krieg in der Ukraine und seine Folgen in Deutschland: Positionierung zur ausgerufenen Zeitenwende<\/strong><br>\nMit massiver milit&auml;rischer Gewalt f&uuml;hrt Russland seit dem 24. Februar einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Menschen sterben, werden verletzt und traumatisiert. Menschen verlieren ihre Familie, Freund*innen und Nachbar*innen. Sie verlassen ihre H&auml;user und Wohnungen und fliehen zu Hunderttausenden vor der Gewalt der Gegenwart in eine ungewisse Zukunft. H&auml;ufig ohne zu wissen, wo sie die n&auml;chsten Tage, Wochen und Monate verbringen werden. In Sorge um ihre Nahestehenden und Lieben. In Ungewissheit auch dar&uuml;ber, ob sie jemals wieder in ihre D&ouml;rfer und St&auml;dte zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen und was von diesen nach dem Krieg noch &uuml;brig ist. Nichts rechtfertigt dieses Leid, nichts rechtfertigt diesen Krieg. Unser Mitgef&uuml;hl gilt all jenen, die nun bangen m&uuml;ssen, deren Leben nun nicht mehr das gleiche ist &ndash; in der Ukraine, in Russland und in allen Gebieten, die noch in Mitleidenschaft gezogen werden. Unsere Solidarit&auml;t gilt auch all jenen, die sich in Russland gegen diesen Krieg wenden und die mit &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen erhebliche staatliche Repressionen riskieren. Wir sind zutiefst besch&auml;mt dar&uuml;ber, dass wir, die B&uuml;rger*innen der Bundesrepublik Deutschlands, &uuml;ber die Energieimporte diesen Krieg gegen die Ukraine mitfinanzieren. Es w&auml;re vermeidbar gewesen. Durch die politischen Vorgaben und Blockaden beim Ausbau der Erneuerbaren Energien seit 2012 und die Ignoranz gegen&uuml;ber der Notwendigkeit, den Verbrauch von Gas, &Ouml;l und Kohle zu reduzieren, konnten fossile und atomare Energien zu strategischen Mitteln des Krieges werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Der_Paritaetische-BUND_Positionierung-zur-ausgerufenen-Zeitenwende.pdf\">Der Parit&auml;tische \/ BUND [PDF]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Etwas differenzierter w&auml;re glaubw&uuml;rdiger.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Was f&uuml;r ein Durcheinander: Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ja, die allgemeine Impfpflicht m&ouml;glicherweise ja, aber vielleicht nur etwas oder ganz bestimmt auch nicht<\/strong><br>\nMit der heutigen Anh&ouml;rung wurde man erneut Zeuge dessen, was viele Menschen in unserem Land als Durcheinander, L&auml;hmung, Nicht-Funktionieren, Stillstand, Blockade oder sinnbefreite Aktivit&auml;tssimulation wahrnehmen und sie zwischen Erm&uuml;dung bis hin zu Wutausbr&uuml;chen zur&uuml;ck und alleine l&auml;sst. Selbst professionellen Beobachtern der politischen Szenerie ist nicht mehr wirklich klar, wem es um was genau wann und in welcher Form geht. Und das ist der Tod jeder halbwegs kollektiven Bew&auml;ltigungspolitik einer Krise, die allerdings von den einen bereits als beendet erkl&auml;rt wurde, von den anderen hingegen mit Blick auf die vor uns liegenden (ja, kein Schreibfehler) Jahre verstetigt wird: dem Corona-Virus und seinen Schneisen, die von diesem Virus in die Gesellschaft geschlagen wurden (und m&ouml;glicherweise noch werden).<br>\nVor diesem unerfreulichen Hintergrund ist es mehr als verst&auml;ndlich, wenn viele nach der einen gro&szlig;en L&ouml;sung suchen, auf einen Befreiungsschlag hoffen, mit dessen Hilfe man wieder zur&uuml;ckkehren kann. In das alte Leben, was aber nach bald mehr als zwei Jahren Dauer-Ausnahmezustand nur schwer, eher gar nicht aus der Vergangenheit geholt und erneut &bdquo;wie fr&uuml;her&ldquo; angeworfen werden kann. Und wo man dann die vergangenen zwei Corona-Jahre wegwischen kann wie eine dieser vielen Infos und Bilder, mit denen in den heutigen Zeiten die Bildschirme der Computer und Smartphones geflutet werden.<br>\nUnd in diesem Kontext passt die Impfung gegen das Virus, denn damit sind Verhei&szlig;ungen verbunden (gewesen?), die auf ein Ende der individuellen wie gesellschaftlichen Einschr&auml;nkungen hoffen lassen. Jedenfalls wurde uns das suggeriert und viele haben das auch geglaubt und tun das weiterhin. Eine, zwei, mittlerweile drei (oder auch schon vier) Impfungen gegen dieses Virus &ndash; und wir bekommen das alles in den Griff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/03\/22\/impfpflicht-durcheinander\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Realismus statt Alarmismus<\/strong><br>\nDie Stimmung ist aufgeheizt. Zwischen den Lagern der Bef&uuml;rworter der staatlichen Pandemie-Politik und den Kritikern ist ein tiefer Graben aufgebrochen. In der Frage der Einf&uuml;hrung einer gesetzlichen Impfpflicht stehen sie sich feindlich gegen&uuml;ber. Die Argumente handeln nicht haupts&auml;chlich von der Sache. Von der einen Seite werden die Demokratie und die Verfassung in Frage gestellt, w&auml;hrend die andere Seite glaubt, den Staat vor Faschisten sch&uuml;tzen zu m&uuml;ssen. &Uuml;bertreibung und hysterische Stimmungsmache ist an der Tagesordnung. Die folgende Darstellung versucht, zu einer n&uuml;chternen Betrachtung der Pandemie-Politik beizutragen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/realismus-statt-alarmismus\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Das Paket ist eines Sozialstaates unw&uuml;rdig&rdquo;<\/strong><br>\nDie Preise f&uuml;r Strom, Gas und Sprit steigen. Die Regierung will die B&uuml;rger entlasten und verk&uuml;ndet entsprechende Ma&szlig;nahmen. Doch Sozialverb&auml;nde &uuml;ben Kritik: Das Geld komme nicht da an, wo es gebraucht werde.<br>\nDie Lage war ohnehin angespannt, der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat die Situation nochmals deutlich versch&auml;rft: Die Preise f&uuml;r Strom, Lebensmittel, Heizung und Mobilit&auml;t steigen erheblich.<br>\nF&uuml;r die Regierung geht es nun darum, unabh&auml;ngiger von russischem &Ouml;l und Gas zu werden &ndash; doch ganz akut auch darum, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von den stark steigenden Preisen zu entlasten. Innerhalb von nur vier Wochen hat die Koalition deshalb ein zweites Entlastungspaket aufgelegt: Die neuen Ma&szlig;nahmen sollen die durch die gestiegenen Energiekosten entstehenden &ldquo;echten H&auml;rten&rdquo; f&uuml;r die B&uuml;rger &ldquo;abfedern&rdquo; &ndash; so hei&szlig;t es im entsprechenden Papier.<br>\nWie gut gelingt das mit diesem Paket? Und kommt das Geld bei den Richtigen an? Sozialverb&auml;nde &uuml;ben im Gespr&auml;ch mit t-online heftige Kritik. Gerade f&uuml;r die in der Gesellschaft, die am dringendsten Hilfe br&auml;uchten, habe das Paket nur wenig zu bieten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_91892446\/entlastungspaket-in-der-kritik-eines-sozialstaates-unwuerdig-.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Verkehrskosten bremsen &ndash; Mobilit&auml;t neu denken!<\/strong><br>\nDer Verkehrssektor verursacht noch immer viele Emissionen. Gleichzeitig leiden viele Menschen unter hohen Mobilit&auml;tskosten. Die Ampel hat nun weitere Entlastungen vereinbart. Das ist wichtig. Grunds&auml;tzlich muss es um eine echte Mobilit&auml;tswende gehen. Das #schlaglicht 11\/2022 aus Niedersachsen zeigt konkrete Optionen f&uuml;r Bund und Land auf.<br>\nF&uuml;r eine moderne Gesellschaft ist Mobilit&auml;t nicht nur &ouml;konomisch wichtig, sondern auch ein Grundbed&uuml;rfnis. Ohne sie k&ouml;nnen Menschen nicht am Berufsleben teilnehmen, soziale Kontakte pflegen sowie Bildung, Kultur und Erholung in Anspruch nehmen. In einer Demokratie muss Mobilit&auml;t als Teil der Daseinsvorsorge daher f&uuml;r alle gleicherma&szlig;en m&ouml;glich sein. Neben der notwendigen Infrastruktur und Verkehrswirtschaft geh&ouml;ren deshalb auch erschwingliche Kosten zwingend dazu. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++74ba6bf0-ab49-11ec-ad66-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rechnungshof zerpfl&uuml;ckt die Klimapolitik der Bundesregierung<\/strong><br>\nWeitgehend unwirksam, weitgehend unkoordiniert: Der Rechnungshof zieht eine vernichtende Bilanz der Klimapolitik der Regierung. Durch sch&auml;dliche Subventionen konterkariere der Bund gar seine eigenen Ziele.<br>\nIn einem Sonderbericht zur Steuerung des Klimaschutzes hinterfragt der Bundesrechnungshof die deutsche Klimapolitik &ndash; und kritisiert sie in weiten Teilen als wirkungslos.<br>\nS&auml;mtliche Klimaschutzma&szlig;nahmen m&uuml;ssten umgehend auf den Pr&uuml;fstand, hei&szlig;t es in dem Bericht, eine Neuausrichtung sei dringend geboten. Konkret bem&auml;ngeln die Pr&uuml;fer, dass Milliardenbetr&auml;ge f&uuml;r nicht oder nur wenig wirksame Programme ausgegeben w&uuml;rden. Die Steuerung und Koordinierung sei mangelhaft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/bundesrechnungshof-zerpflueckt-die-klimapolitik-der-bundesregierung-schaedliche-subventionen-a-3e5a01a5-0f40-48e7-97f7-b41151b19953\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wie Schiffe ungestraft &Ouml;l im Meer entsorgen<\/strong><br>\nTausende Schiffe verschmutzen die Weltmeere mit &ouml;lhaltigem Abwasser. Auf hoher See bleiben diese Vergehen meist unentdeckt &ndash; mit dramatischen Folgen f&uuml;r die Umwelt. Eine DW-Recherche.<br>\n&ldquo;Anfangs hat es mich belastet&rdquo;, erz&auml;hlt der junge Schiffsingenieur der DW. Mehrfach hat er miterlebt, wie &ouml;lverschmutztes Wasser von seinem Schiff direkt ins Meer gepumpt wurde. Dass das illegal ist, hat er auf der Marineschule gelernt. Doch auf hoher See schere sich kaum jemand um diese Regeln, berichtet der Seemann &uuml;ber eine instabile Telefonleitung.<br>\nWir erreichen ihn Tausende Kilometer von Berlin entfernt. Er bittet uns darum, seine Identit&auml;t aus Sicherheitsgr&uuml;nden geheim zu halten. Ebenso den Namen des gro&szlig;en Tankschiffs, auf dem er zur See f&auml;hrt.<br>\nWenn illegal &ouml;lhaltiges Wasser ins Meer abgelassen werde, dann meistens im Schutz der Dunkelheit, erz&auml;hlt er. Das passiere regelm&auml;&szlig;ig. &ldquo;Inzwischen habe ich mich damit abgefunden, so traurig das auch ist&rdquo;, sagt er mit leiser Stimme. Als junges Crewmitglied riskiere er seinen Job, wenn er sich gegen seine Vorgesetzten auflehne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/exklusiv-wie-schiffe-ungestraft-%C3%B6l-im-meer-entsorgen\/a-61189169\">DW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>H&ouml;here L&ouml;hne m&uuml;ssen sein<\/strong><br>\nWegen der Teuerung fordern Gewerkschafter zu Recht starke Lohnerh&ouml;hungen. Die Angst, sie k&ouml;nnten damit die Inflation weiter anheizen, ist unbegr&uuml;ndet. (&hellip;)<br>\nGute Gr&uuml;nde f&uuml;r etwas mehr Geld gibt es derzeit allemal. Die L&ouml;hne sind in den letzten Jahren nur schwach gestiegen, auch deshalb rei&szlig;t die Inflation jetzt so gro&szlig;e L&ouml;cher in die Geldbeutel. Viele Unternehmen stehen trotz Krise und Unsicherheit noch immer sehr gut da, gerade in der Chemie. Au&szlig;erdem: Die Arbeitgeber betonen gerne die funktionierende &ldquo;Sozialpartnerschaft&rdquo; in Deutschland &ndash; gemeint ist damit die F&auml;higkeit, zusammen mit den Gewerkschaften und ohne staatliche Einmischung f&uuml;r gute Arbeitsbedingungen zu sorgen. Nun k&ouml;nnen sie beweisen, dass das auch in Kriegs- und Krisenzeiten gilt &ndash; indem sie Entlastungen f&uuml;r ihre Besch&auml;ftigten nicht allein auf die Politik abw&auml;lzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/gewerkschaften-lohn-preis-spirale-inflation-1.5553235\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ein Warnstreik l&auml;hmt die deutsche Luftfahrt<\/strong><br>\nHunderte Fl&uuml;ge ausgefallen, Zehntausende Reisepl&auml;ne durchkreuzt: Der Ausstand an Sicherheitskontrollen hat gro&szlig;e Folgen. Der Ruf nach einem Eingreifen des Staats wird laut. [&hellip;]<br>\nIm Tarifkonflikt f&uuml;r die Sicherheitskr&auml;fte waren vier Verhandlungsrunden der Gewerkschaft Verdi mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) ohne Einigung geblieben. An diesem Dienstag lie&szlig; Verdi nicht nur in Frankfurt Besch&auml;ftigte in den Warnstreik treten, sondern auch an acht weiteren Airports. Der Hamburger Flughafen teilte mit, dass auch dort keine Abfl&uuml;ge m&ouml;glich seien, in D&uuml;sseldorf fielen 140 von 260 geplanten Abfl&uuml;gen und Ank&uuml;nften aus, in K&ouml;ln 73 von 123, in Berlin wurden rund 100 von 150 Starts gestrichen.<br>\nDer Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft beklagte eine &bdquo;unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ige fl&auml;chendeckende Lahmlegung&ldquo; des Flugverkehrs, damit &bdquo;verl&auml;sst Verdi die Grundlage einer verantwortungsvollen Tarif- und Arbeitskampfpolitik&ldquo;, sagte BDL-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Matthias von Randow. Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverb&auml;nde beklagte einen &bdquo;massiven Schaden f&uuml;r die Volkswirtschaft&ldquo;, die Mobilit&auml;t Zehntausender Reisender und der G&uuml;terverkehr sei eingeschr&auml;nkt. Der Ausstand k&ouml;nne nicht mehr als Warnstreik bezeichnet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/warnstreik-am-frankfurter-flughafen-laehmt-die-deutsche-luftfahrt-17900952.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Knappheit f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Preisen, hier: zu h&ouml;heren L&ouml;hnen, und diese marktwirtschaftliche Entwicklung m&uuml;sste der FAZ doch gefallen. Aber die Arbeitgeberseite spricht &ndash; nat&uuml;rlich &ndash; von &ldquo;Geiselhaft&rdquo; f&uuml;r die Reisenden, nachdem Ver.di nach 4 (!!!) ergebnislosen Verhandlungen eint&auml;gige Warnstreiks ausgerufen hat, und die FAZ fordert gleich staatliche Eingriffe, also z. B. Streikverbote, &ldquo;nat&uuml;rlich&rdquo; zulasten der Arbeitnehmer. Warum wird eigentlich der &ldquo;Einigungswillen&rdquo;, d. h. die Bereitschaft zur Unterordnung, immer auf Arbeitnehmerseite gefordert? Am allerpeinlichsten ist der Hinweis auf die deutlich niedrigeren L&ouml;hne f&uuml;r die Vorfeld-Besch&auml;ftigten, deren Armutsl&ouml;hne wirklich jeder Beschreibung spotten. Und das ganze &ldquo;nat&uuml;rlich&rdquo; zusammengemixt mit der &uuml;blichen Unsinnsbehauptung vom &ldquo;Fachkr&auml;ftemangel&rdquo; &ndash; warum bekommt man keine Arbeitskr&auml;fte, und wie k&ouml;nnte man die Situation verbessern? Vielleicht spielt Geld dabei eine ganz entscheidende Rolle?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Parteienverbot in Ukraine widerspricht Grundprinzipien der Menschenrechtskonvention des Europarats<\/strong><br>\n&bdquo;Das Verbot von elf Oppositionsparteien in der Ukraine, darunter die ,Union linker Kr&auml;fte&rsquo; und die &sbquo;Oppositionsplattform f&uuml;r das Leben&rsquo;, widerspricht grundlegenden Prinzipen der Europ&auml;ischen Menschenrechtskonvention des Europarats wie auch die per Pr&auml;sidialdekret verf&uuml;gte Gleichschaltung der Medien&ldquo;, erkl&auml;rt Andrej Hunko, Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, zum Verbot von insgesamt elf Parteien durch die Selenskyj-Regierung in der Ukraine.<br>\nSevim Dagdelen, stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, erg&auml;nzt: &bdquo;Durch den Ausschluss einer Vertretung gerade der Menschen in den &ouml;stlichen und s&uuml;d&ouml;stlichen Landesteilen der Ukraine, in denen die Partei &sbquo;Oppositionsplattform f&uuml;r das Leben&lsquo; bis zu 50 Prozent der Stimmen erzielt hat, verlieren die Menschen dort die M&ouml;glichkeit demokratischer Repr&auml;sentation. Mit Parteienverboten einem gro&szlig;en Teil der Bev&ouml;lkerung die Stimme entziehen zu wollen, ist nicht nur eine Verletzung der Vorgaben der Venedig-Kommission, sondern auch generell eine Absage an Demokratie und freie Wahlen. Diese Fehlentscheidung muss dringend korrigiert werden.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/parteienverbot-in-ukraine-widerspricht-grundprinzipien-der-menschenrechtskonvention-des-europarats\/\">DIE LINKE. im Bundestag  <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Milliard&auml;re greifen in den franz&ouml;sischen Wahlkampf ein<\/strong><br>\nSpenden d&uuml;rfen Milliard&auml;re nur wenig. Deshalb kaufen sie grosse Print- und TV-Medien auf. Es profitiert auch Rechtsaussen Zemmour.<br>\nEs gibt kein einziges Wahlplakat mit seinem Gesicht oder Namen. Er h&auml;lt keine Reden. Er steht nicht einmal auf der Wahlliste. Emmanuel Macrons wom&ouml;glich gr&ouml;sster Rivale im kommenden Pr&auml;sidentschaftsrennen ist kein Gegenkandidat. Die New York Times hat Vincent Bollor&eacute; als gr&ouml;ssten Gegner ausgemacht. Sie nennt ihn Frankreichs ureigenen Rupert Murdoch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/milliardaere-greifen-in-den-franzoesischen-wahlkampf-ein\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Sozialk&uuml;rzungen, Steuergeschenke f&uuml;r Reiche und Massenproteste: Macron k&ouml;nnte dennoch wieder Pr&auml;sident werden<\/strong><br>\nAm 10. April wird in Frankreich gew&auml;hlt. Emmanuel Macron hat gute Chancen auf eine zweite Amtszeit als franz&ouml;sischer Pr&auml;sident. Trotz den Massenprotesten der Gelbwesten und Generalstreiks gegen Pensionsk&uuml;rzungen hat Macron wieder an Fahrwasser gewonnen. Vor allem die Corona-Krise und der Ukrainekrieg n&uuml;tzen dem umstrittenen Pr&auml;sidenten. Eine kritische Bilanz seiner Pr&auml;sidentschaft.<br>\nZuletzt ging es aufw&auml;rts f&uuml;r Emmanuel Macron. Wenn der Pr&auml;sident eines kann, dann Krieg: &bdquo;Krieg&ldquo; gegen Corona und &bdquo;Krieg&ldquo; gegen den Terrorismus hatte er zu Krisenzeiten angek&uuml;ndigt. Jetzt, da Krieg in Europa herrscht, ist wieder seine Stunde gekommen. Als Pr&auml;sident einer Atommacht hat Macron von allen EU-L&auml;ndern eine besondere Rolle. Dass der franz&ouml;sische Staatschef sich vor und nach den Telefonaten mit Putin im Februar in dramatischen Posen fotografieren lie&szlig;, sorgte im Netz zwar f&uuml;r viel Spott, verfehlt aber dennoch nicht die Gesamtwirkung. Bis zum 24. Februar, also vor Kriegsbeginn, d&uuml;mpelte Macron, der f&uuml;r die Pr&auml;sidentschaftswahlen im April ein zweites Mal antritt, zwischen 24 und 25 Prozent, danach stieg seine Beliebtheit schlagartig: Anfang M&auml;rz lag er bei 31 Prozent der Stimmen. Denn das traut man dem Pr&auml;sidenten zu: Auf der gro&szlig;en Weltb&uuml;hne verhandeln, Frankreichs Interessen global vertreten, staatsm&auml;nnisch zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/macron-praesidentschaftswahl-2022\/\">kontrast.at<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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