{"id":82477,"date":"2022-03-31T08:39:01","date_gmt":"2022-03-31T06:39:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477"},"modified":"2022-03-31T08:39:01","modified_gmt":"2022-03-31T06:39:01","slug":"hinweise-des-tages-4080","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h01\">T&ouml;dliches Fracking<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h02\">Die Ukraine aus der Sicht des globalen S&uuml;dens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h03\">&bdquo;Russland isolieren&rdquo; (III)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h04\">Die USA heizen den Krieg an &ndash; mit Deutschland als Drehkreuz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h05\">Wir brauchen keinen Kalten Krieg mit China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h06\">Debatte um Impfpflicht &ndash; &bdquo;Das Risiko-Nutzen-Profil verschiebt sich in eine ung&uuml;nstige Richtung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h07\">Biontech meldet Nettogewinn von zehn Milliarden Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h08\">Self-fulfilling prophecy<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h09\">China: Abkehr vom Neokolonialismus?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h10\">Pr&auml;sident Selenskij hat, um bewaffneten Widerstand zu organisieren, alle Schleusen ge&ouml;ffnet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h11\">&Uuml;bergriffe und Kampagne: Nichts f&uuml;rs Fernsehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h12\">Was ist eigentlich aus den &bdquo;Totengr&auml;bern&ldquo; geworden? Frankreich m&ouml;chte den Orpea-Konzern verklagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h13\">Ungleichheit und soziale Mobilit&auml;t: Was wir aus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung lernen k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h14\">Neue Ans&auml;tze in der EU-Wirtschaftspolitik &ndash; wohin geht der Weg?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82477#h15\">Immobilien in und um Hamburg: Neuer Preisschock<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>T&ouml;dliches Fracking<\/strong><br>\nUS-Studie: Wer n&auml;her an Fracking-Standorten wohnt, stirbt fr&uuml;her<br>\nEine Studie der US-Universit&auml;t Harvard weist darauf hin, dass Menschen im Alter &uuml;ber 65 Jahre, die in der N&auml;he von US-Fracking-Standorten leben, fr&uuml;her sterben als Gleichaltrige mit Wohnort fernab entsprechender Industriestandorte. Sechs Wochen nach der Ver&ouml;ffentlichung vereinbarten der deutsche Umwelt- und Wirtschaftsminister Robert Habeck (B&uuml;ndnis 90\/ Die Gr&uuml;nen) und EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen mit US-Pr&auml;sident Joseph Biden die Lieferung von noch mehr US-Fl&uuml;ssiggas.<br>\nZum ersten Mal die Frage: Sterben Menschen wegen Fracking?<br>\nFracking wird in den USA schon seit Jahrzehnten betrieben. Umweltsch&auml;den sind bekannt. Aber jetzt wurde zum ersten Mal untersucht: Sterben dabei Menschen?<br>\nDie aufwendige Studie wurde von zehn Forscher:innen unter Leitung von Longxiang Li an der School of Public Health der Elite-Universit&auml;t Harvard erstellt. Exposure to unconventional oil and gas development and all-cause mortality in Medicare beneficiaries &ndash; Exposition gegen&uuml;ber unkonventioneller &Ouml;l- und Gaserschlie&szlig;ung und Gesamtmortalit&auml;t bei Medicare-Beg&uuml;nstigten.<br>\nFertiggestellt wurde die Studie am 17. Juli 2020, ver&ouml;ffentlicht am 27. Januar 2022 in der Zeitschrift Nature Energy. Schon im August 2021 war sie beim Jahrestreffen der International Society for Environmental Epidemiology (ISEE) vorgestellt worden.<br>\nUntersucht wurden die Gesundheitsdaten von 15 Millionen (genauer: 15.198.496) US-Amerikanern, die &auml;lter als 65 Jahre sind, vom staatlichen Medicare-Programm gesundheitlich versorgt werden und in der N&auml;he von Fracking-Standorten leben.<br>\nDiese Gesundheitsdaten wurden mit den anderen US-Amerikanern dieser Altersgruppe verglichen, die nicht in solcher Nachbarschaft leben. Weil 95 Prozent der &uuml;ber 65-J&auml;hrigen in den USA von Medicare erfasst werden, hat die Studie eine hohe Aussagekraft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Toedliches-Fracking-6655956.html?seite=all\">Werner R&uuml;gemer auf Telepolis<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die gro&szlig;e Illusion: Ohne Putins Gas wird es kalt in Deutschland<\/strong><br>\nFl&uuml;ssiggas aus den USA ist vorerst eine Fata Morgana. Deutschland ist besonders unvorbereitet, was Alternativen zu russischem Gas betrifft. [&hellip;]<br>\nPutin habe in einem Telefonat am Mittwoch zwar gesagt, das Gaslieferungen ab dem 1. April in Rubel zu begleichen seien, erkl&auml;rte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. &bdquo;Zugleich betonte er in dem Gespr&auml;ch, dass sich f&uuml;r die europ&auml;ischen Vertragspartner nichts &auml;ndern werde.&ldquo; Die Zahlungen sollen demnach weiterhin ausschlie&szlig;lich in Euro an die Gazprom-Bank &uuml;berwiesen werden, die nicht von Sanktionen betroffen sei. &bdquo;Die Bank konvertiere dann das Geld in Rubel&ldquo;, zitierte Hebestreit den russischen Staatschef.<br>\nScholz habe dem nun von Putin erl&auml;uterten Verfahren allerdings noch nicht zugestimmt, sagte der Sprecher. Scholz habe &bdquo;um schriftliche Informationen gebeten, um das Verfahren genauer zu verstehen&ldquo;.<br>\nIn der Praxis haben die EU und vor allem Deutschland keine Alternativen, als sich irgendwie mit dem Kreml zu einigen. Ein Abdrehen des Gashahns w&uuml;rde umgehend zu Rationierungen der Energie f&uuml;hren. Alternative Eink&auml;ufe sind nicht m&ouml;glich, denn es gibt weltweit nicht genug Fl&uuml;ssiggas (LNG) auf dem Markt. So ist laut Bloomberg die Zahl leerer LNG-Tanker aus Katar auf den h&ouml;chsten Stand seit fast einem Jahr gestiegen. Der Grund: Katar produziert aus welchen Gr&uuml;nden auch immer aktuell weniger LNG. 21 Schiffe liegen ohne Ladung vor der K&uuml;ste von Katar und warten auf Fracht, die sie nach Asien bringen sollen. Das bedeutet: Verz&ouml;gerungen werden sich auch auf Lieferungen nach Europa auswirken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/welt-nationen\/die-grosse-illusion-ohne-putins-gas-wird-es-kalt-in-deutschland-li.219756\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Ukraine aus der Sicht des globalen S&uuml;dens<\/strong><br>\nW&auml;hrend die westlichen Medien die russische Invasion in der Ukraine einhellig verurteilen und die &ouml;ffentlichen Reaktionen sowohl in Europa als auch in Nordamerika dem folgen, ist die Berichterstattung in den L&auml;ndern des S&uuml;dens weitaus weniger homogen. In Asien, im Nahen Osten, in Afrika und sogar in Lateinamerika schwanken die &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen und die Meinung der Presse irgendwo zwischen (1) Befangenheit, (2) Sorge &uuml;ber die Auswirkungen des Krieges auf die Wirtschaft und (3) neuer Kritik am Westen. Gehen wir die Analyse anhand dieser drei Punkte durch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/03\/30\/die-ukraine-aus-der-sicht-des-globalen-suedens\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Russland isolieren&rdquo; (III)<\/strong><br>\nF&uuml;nf Wochen nach dem russischen &Uuml;berfall auf die Ukraine ist es den westlichen M&auml;chten noch immer nicht gelungen, Russland international zu isolieren. Gestern bem&uuml;hte sich der au&szlig;enpolitische Berater von Bundeskanzler Olaf Scholz, Jens Pl&ouml;tner, bei einem Besuch in Indien, New Delhi zur Abkehr von seiner Kooperation mit Moskau zu bewegen. Bereits zuvor waren andere Vertreter westlicher Staaten mit demselben Ziel in die indische Hauptstadt gereist, blieben aber erfolglos. Indien bezieht immer mehr Erd&ouml;l aus Russland und arbeitet weiter an einem vom US-Dollar und SWIFT unabh&auml;ngigen Zahlungssystem. An den westlichen Russland-Sanktionen beteiligen sich immer noch nur 48 L&auml;nder; drei Viertel der UN-Mitgliedstaaten verweigern sich ihnen trotz teils erheblichen Drucks. Der saudische Au&szlig;enpolitikexperte Mansour Almarzoqi best&auml;tigt, er k&ouml;nne &bdquo;absolut keinen Unterschied&ldquo; zwischen den Kriegen gegen den Irak (USA, 2003) und gegen die Ukraine (Russland, 2022) erkennen; er wirft dem Westen &bdquo;Heuchelei&ldquo; vor: &bdquo;Verborgen unter der d&uuml;nnen Fassade des Diskurses von Menschenrechten und Demokratie&ldquo; liege das blanke &bdquo;koloniale Erbe des Westens&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8886\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Europ&auml;ische Phalanx gegen Russland schw&auml;chelt in Griechenland<\/strong><br>\nIn Griechenland waren Vertreter des Senders Open TV unl&auml;ngst dazu gezwungen, sich &ouml;ffentlich in besonderer Deutlichkeit von Russland zu distanzieren. Grund war ein vorheriges ausdr&uuml;ckliches Lob ihrer Kriegsberichterstattung durch die russische Botschaft in Athen.<br>\nEin griechischer Journalist bekam Morddrohungen, weil er in einer Radiosendung &uuml;ber das rechtsradikale ukrainische Asow-Regiment berichtete.<br>\nDie Beispiele zeigen: Die Lage in den griechischen Medien ist angesichts des Krieges in der Ukraine &uuml;beraus kompliziert. Die Rede des ukrainischen Staatspr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj im griechischen Parlament am Donnerstag wird daher ein Publikum mit einer &auml;u&szlig;erst heterogenen Einstellung erreichen.<br>\nAus einschl&auml;gigen Umfragen ist erkennbar, dass die europ&auml;ische Phalanx gegen den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin in Griechenland eine ihrer Schwachstellen hat. Bei den Sanktionen und der humanit&auml;ren Hilfe sieht es anders aus. Die &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit der Griechen unterst&uuml;tzt beides.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Europaeische-Phalanx-gegen-Russland-schwaechelt-in-Griechenland-6657431.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die USA heizen den Krieg an &ndash; mit Deutschland als Drehkreuz<\/strong><br>\nDie USA heizen den Krieg in der Ukraine weiter an. US-Pr&auml;sident Biden lie&szlig; durchblicken, dass ukrainische Truppen in Polen geschult werden. Au&szlig;erdem kommen Flugzeuge zur elektronischen Kampff&uuml;hrung nach Deutschland. [&hellip;]<br>\nDeutschland entwickelt sich damit erneut zum Drehkreuz eines bewaffneten Konflikts &ndash; genau wie schon im Irakkrieg. Dabei steigt das Risiko einer Verwicklung in die K&auml;mpfe in der Ukraine immer mehr. Vor allem die USA kennen (fast) keine Grenzen mehr.<br>\nSo wurde jetzt bekannt, dass die Amerikaner auch ukrainische Soldaten f&uuml;r den Kampf gegen Russland in Polen ausbilden. Dies habe US-Pr&auml;sident Biden versehentlich bei seinem Besuch in Warschau ausgeplaudert, meldet &ldquo;Politico&rdquo;.<br>\nPolen wiederum will Kampfjets in die Ukraine schicken &ndash; und hat daf&uuml;r offenbar das &ldquo;Go&rdquo; von Biden erhalten. Wenn stimmt, was in Kiew behauptet wird, d&uuml;rfte der Krieg bald in eine neue, noch gef&auml;hrlichere Phase gehen &ndash; und Deutschland mittendrin.<br>\nVielleicht sollte man sich in Berlin einmal Gedanken dar&uuml;ber machen, wo das alles enden soll. Der Ukraine-Konflikt wird immer mehr zum Stellvertreter-Krieg, in dem die USA (und Polen) immer offener Russland herausfordern. Ist das wirklich im deutschen Interesse?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/die-usa-heizen-den-krieg-an-und-deutschland-ist-mittendrin\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Wir brauchen keinen Kalten Krieg mit China<\/strong><br>\nEinige Stimmen in den USA wollen eine Konfrontation mit China, die dem Wettr&uuml;sten mit der Sowjetunion im Kalten Krieg &auml;hnelt. Doch das w&uuml;rde weder f&uuml;r die Vereinigten Staaten noch f&uuml;r die Welt gut ausgehen.<br>\nDie Forderung von US-Pr&auml;sident Joe Biden an China, Russland nicht bei seinem Einmarsch in der Ukraine zu unterst&uuml;tzen, hat f&uuml;r einigen Wirbel gesorgt. Diese Forderungen suggerieren, dass die Vereinigten Staaten in der Lage seien, China auf eine Weise wirtschaftlich zu bestrafen, die China mehr Schmerzen zuf&uuml;gt als uns. F&uuml;r den Moment mag das stimmen, aber es ist nicht klar, ob das noch lange der Fall sein wird, und es k&ouml;nnte sein, dass es sich schon jetzt als Fehlkalkulation erweist.<br>\nChina gilt gemeinhin als die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt nach den Vereinigten Staaten. Legt man jedoch die Kaufkraftparit&auml;t zugrunde, so hat das chinesische BIP bereits im Jahr 2016 das US-amerikanische BIP &uuml;berholt. Der IWF geht davon aus, dass es bis zum Jahr 2026, dem letzten Jahr seines Projektionszeitraums, um mehr als ein Drittel gr&ouml;&szlig;er sein wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/12-2022\/wir-brauchen-keinen-kalten-krieg-mit-china\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Debatte um Impfpflicht &ndash; &bdquo;Das Risiko-Nutzen-Profil verschiebt sich in eine ung&uuml;nstige Richtung&ldquo;<\/strong><br>\nAls Experte im Bundestag hat sich Andreas Radbruch vergangene Woche gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Im Gespr&auml;ch mit Cicero begr&uuml;ndet der Immunologe seine Position und erkl&auml;rt, warum bei der Immunantwort nicht nur Antik&ouml;rper eine Rolle spielen und zu h&auml;ufiges Boostern sogar kontraproduktiv sein kann.<br>\nAndreas Radbruch ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums. Der ehemalige Pr&auml;sident der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Immunologie h&auml;lt eine Professur an der Berliner Charit&eacute; und ist Past-Pr&auml;sident der European Federation of Immunological Societies (EFIS).<br>\nHerr Radbruch, Sie haben sich im Bundestag gegen eine Impfpflicht ausgesprochen. Warum?<br>\nDie Impfpflicht birgt aus meiner Sicht eine Reihe von Nachteilen. Zum einen bringt das Impfen f&uuml;r den Fremdschutz auf Dauer gar nichts. Es sch&uuml;tzt den Geimpften zwar gut vor einem schweren Verlauf, aber eben nur ihn selbst. Es sch&uuml;tzt nur kurz davor, infiziert zu werden, und auch die Viruslast Infizierter ist genauso hoch. Wenn sich ein Geimpfter infiziert, verspr&uuml;ht er genauso viele Viren in seine Umgebung wie ein Ungeimpfter.<br>\nAu&szlig;erdem: Wir sprechen &uuml;ber eine Impfl&uuml;cke von maximal 15 Prozent, wahrscheinlich sogar weniger, weil es eine hohe Dunkelziffer an Menschen gibt, die infiziert waren und deren Immunstatus damit mindestens gleichwertig dem der Geimpften ist. Ein regelm&auml;&szlig;iges Boostern &ndash; das dann ja drohen w&uuml;rde &ndash; ist aus meiner Sicht immunologisch nicht f&ouml;rderlich. Mir fehlt in dem Punkt ein bisschen die Kompetenz bei den Leuten, die &uuml;ber die Ausgestaltung der Impfpflicht entscheiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/debatte-um-impfpflicht-andreas-radbruch-immunsystem-booster-corona\">Cicero<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>CDU: Allgemeine Impfpflicht findet im Bundestag keine Mehrheit<\/strong><br>\nVor Abstimmung im Parlament liegen Positionen weit auseinander. &Ouml;sterreich hatte Impfpflicht wieder revidiert. Experte liefert Begr&uuml;ndung f&uuml;r Festhalten an Zwangsregelung<br>\nEine Woche vor der Abstimmung &uuml;ber eine allgemeine Corona-Impfpflicht im Bundestag versucht die SPD, das Vorhaben mit einem Kompromiss zu retten. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat in diesem Zusammenhang am Dienstag dieser Woche eine Ann&auml;herung an die oppositionelle Unionsfraktion in Aussicht gestellt. Die lehnte aber ab: Und klar ist damit, ob das Vorhaben in der bisherigen Form eine Mehrheit findet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/CDU-Allgemeine-Impfpflicht-findet-im-Bundestag-keine-Mehrheit-6657344.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Biontech meldet Nettogewinn von zehn Milliarden Euro<\/strong><br>\nIm vergangenen Jahr lieferte Biontech 2,6 Milliarden Dosen des Coronawirkstoffs Comirnaty. Das sorgt beim Mainzer Unternehmen f&uuml;r einen &uuml;ppigen Gewinn &ndash; und f&uuml;r Freude bei Anteilseignern. (&hellip;)<br>\nWeiteres Geld, bis zu 1,5 Milliarden Euro, soll in die Forschung und Entwicklung flie&szlig;en. Sahin k&uuml;ndigte an, Biontech wolle nun &raquo;mehrere Programme z&uuml;gig durch die Entwicklung bringen&laquo;, darunter mRNA-basierte Immuntherapien und Zelltherapien. Auch die Impfstoffkandidaten gegen Grippe und G&uuml;rtelrose sollen vorangetrieben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/biontech-meldet-dank-corona-impfstoff-nettogewinn-von-zehn-milliarden-euro-a-c6d08d3e-f87d-45dd-a504-5aaceff6afbd\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Kein Wunder also, dass die deutsche Bundesregierung gegen die Aufhebung der Patente f&uuml;r die sog. Corona-Impfstoffe ist. Fraglich ist, ob der Gewinn des <a href=\"https:\/\/biontech.de\/de\/our-dna\/vision\">bereits 2008 gegr&uuml;ndeten Unternehmens<\/a> stabil bleiben wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Self-fulfilling prophecy<\/strong><br>\nAb demn&auml;chst werden fast &uuml;berall nur noch Kinder und Jugendliche fl&auml;chendeckend auf eine Corona-Infektion getestet. Die Wahrnehmung, welche Rolle sie in der Pandemie spielen, wird dadurch noch schiefer werden &ndash; mit Folgen.<br>\nAUSGERECHNET CHRISTIAN DROSTEN. Der Charit&eacute;-Chefvirologe, der so viel f&uuml;r das bessere Verst&auml;ndnis von Wissenschaft in der Pandemie geleistet hat, sitzt einem solchen Missverst&auml;ndnis auf. Die h&ouml;chsten Corona-Inzidenzen, sagte er neulich im Tagesthemen-Interview,  gebe es im Schulalter. &ldquo;Das hei&szlig;t, das kommt im Moment aus den Schulen. Wenn aber jetzt Ferien sind, dann wird das unterbunden.&rdquo;<br>\nJetzt k&ouml;nnte man sagen: Was stimmt denn daran nicht? In der vergangenen Kalenderwoche entfielen rund 248.000 der gut 1,5 Millionen ans Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldeten Neuinfektionen auf die unter 15-J&auml;hrigen. 17,1 Prozent. Und die 7-Tages-Inzidenzen der 5- bis 14-J&auml;hrigen lagen bundesweit bei 2.600 bis 2.900 und damit bis zu anderthalbmal so hoch wie der Schnitt aller Altersgruppen.<br>\nNur blendet eine solche Betrachtung zwei wichtige Aspekte aus. Erstens: Nur Kinder und Jugendliche m&uuml;sse sich f&uuml;r den Besuch von Kitas und Schulen fl&auml;chendeckenden, mehrfach in der Woche stattfindenden Pflichttests unterziehen. Was die f&uuml;r sie berichtete Inzidenz kaum vergleichbar macht mit den anderen, weniger getesteten Altersgruppen. Zweitens: Noch entscheidender ist die Dynamik, und auch die spricht diametral gegen die Rolle von Schulen im Infektionsgeschehen, die Drosten ihnen zuordnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2022\/03\/30\/self-fulfilling-prophecy\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>China: Abkehr vom Neokolonialismus?<\/strong><br>\nVorabdruck. Neue Seidenstra&szlig;e. Der Westen wirft China vor, weniger entwickelte L&auml;nder bewusst in eine Schuldenfalle zu treiben<br>\nIn der kommenden Woche erscheint in der Berliner Edition Ost der Band &raquo;Der Umbau der Welt. Wohin f&uuml;hrt die Neue Seidenstra&szlig;e&laquo; von Uwe Behrens. Wir drucken daraus im folgenden das leicht gek&uuml;rzte Kapitel &raquo;Die Schuldenfalle und der Neokolonialismus&laquo;. Wir danken Autor und Verlag f&uuml;r die freundliche Genehmigung zum Vorabdruck. (jW)<br>\nMit seiner Finanzpolitik im Kontext der Neuen Seidenstra&szlig;e betreibe China Schuldendiplomatie, was eine besondere Form des Neokolonialismus darstelle. So verbreiten es die westlichen Medien. Bejing wird ger&uuml;gt, weil es mit seinen Krediten einerseits Staaten abh&auml;ngig mache, sie in eine Schuldenfalle treibe, und andererseits damit sich immer mehr M&auml;rkte und Ressourcen erschl&ouml;sse. Selbst wenn zutr&auml;fe, dass dieser Plan hinter allen chinesischen Aktivit&auml;ten steckte: Er w&auml;re so neu und einzigartig nicht. Nicht anders handeln n&auml;mlich die imperialistischen Staaten &ndash; in denen diese Medien solches verbreiten &ndash; seit nunmehr wohl 150 Jahren. Die Chinesen h&auml;tten wohl keinen Anspruch auf ein Copyright. Allerdings ist diese Unterstellung unzutreffend, China wolle die Weltherrschaft und den V&ouml;lkern sein Gesellschaftsmodell aufzwingen. Es ist eine zweckdienliche Propagandal&uuml;ge, mit der Furcht vor einer vermeintlichen Bedrohung gesch&uuml;rt wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/423403.china-abkehr-vom-neokolonialismus.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Pr&auml;sident Selenskij hat, um bewaffneten Widerstand zu organisieren, alle Schleusen ge&ouml;ffnet<\/strong><br>\nEiner der ukrainischen Soldaten, die die russischen Kriegsgefangenen brutal misshandelten, geh&ouml;rte dem Asow-Regiment von Charkiw an und war nach Kriegsbeginn aus Untersuchungshaft zum K&auml;mpfen entlassen worden.<br>\nAm Sonntag begann sich das Video im Netz zu verbreiten, das die brutalen T&auml;ter selbst aufgenommen hatten, wohl um zu zeigen, wie es russischen Soldaten ergeht, sollten sie zu Gefangenen der ukrainischen Streitkr&auml;fte werden. Zu sehen ist, wie auf einem Firmengel&auml;nde in einem Dorf bei Charkow vermutlich am Sonntag drei gefesselten russischen Gefangenen gezielt in die Beine geschossen wird, weitere Soldaten liegen mit Schussverletzungen hilflos und schmerzverkr&uuml;mmt am Boden und werden misshandelt. Ein massives Kriegsverbrechen, das auch noch dokumentiert und ver&ouml;ffentlicht wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/allgemein\/praesident-selenskij-hat-um-bewaffneten-widerstand-zu-organisieren-alle-schleusen-geoeffnet\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Uuml;bergriffe und Kampagne: Nichts f&uuml;rs Fernsehen<\/strong><br>\nBerlin: Angriffe auf sowjetische Ehrenmale dauern an. Gr&uuml;ne r&uuml;cken Kundgebung zum Tag des Sieges in die N&auml;he von &raquo;kriegstreiberischer Propaganda&laquo;<br>\nVor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine spitzt sich im Vorfeld des in Russland am 9. Mai begangenen Tages des Sieges &uuml;ber den Faschismus die Auseinandersetzung um die sowjetischen Ehrenmale in der Bundesrepublik zu. Insbesondere in Berlin gab es in den vergangenen Tagen mehrere Angriffe auf diese Gedenkst&auml;tten. Gleichzeitig nimmt eine Kampagne Konturen an, die die Botschaft vermitteln soll, die zentrale, von vielen Berlinern mit Wurzeln in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion Jahr f&uuml;r Jahr besuchte Kundgebung zum Tag des Sieges am Ehrenmal im Treptower Park &ndash; bei der bislang auch Vertreter der Bundes- und Landespolitik Kr&auml;nze regelm&auml;&szlig;ig niedergelegt hatten &ndash; sei ein Problem, weil sie vor allem von &raquo;Putin-Freunden&laquo; besucht werde.<br>\nDas inzwischen etablierte Verfahren, mit dem der russische Nationalismus bzw. seine Symbole f&uuml;r verbotsw&uuml;rdig erkl&auml;rt werden, der ukrainische, historisch mit dem Nazismus kollaborierende Nationalismus aber offen oder verklausuliert goutiert wird, droht das Gedenken an die Niederlage des deutschen Faschismus zu kontaminieren. Sichtbar verwoben in die &Uuml;bergriffe auf die Gedenkst&auml;tten und die Debatte &uuml;ber die Kundgebung im Treptower Park ist zudem der Versuch, deutsche Verbrechen zu relativieren bzw. die bisherige Praxis der Erinnerung an die Befreiung vom Faschismus in Frage zu stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/423692.%C3%BCbergriffe-und-kampagne-nichts-f%C3%BCrs-fernsehen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Was ist eigentlich aus den &bdquo;Totengr&auml;bern&ldquo; geworden? Frankreich m&ouml;chte den Orpea-Konzern verklagen<\/strong><br>\nAnfang Februar 2022 wurde hier dieser Beitrag ver&ouml;ffentlicht: &bdquo;Die Totengr&auml;ber&ldquo;: Ein Pflegeheimskandal ersch&uuml;ttert Frankreich und mit Orpea geht es wieder einmal um die gro&szlig;en renditeorientierten Pflegeheimbetreiber. Darin ging es um schwerwiegende Vorw&uuml;rfe gegen den Orpea-Konzern in Frankreich &ndash; ein Pflegeheimkonzern, der in Europa mehr als 1.000 Einrichtungen betreibt, darunter auch in Deutschland. Ausl&ouml;ser war das Buch &bdquo;Les Fossoyeurs&ldquo; (&bdquo;Die Totengr&auml;ber&ldquo;) von Victor Castanet. Personalmangel, Essensrationierung und Bewohner, die stundenlang in ihren eigenen Exkrementen liegen: Der Betreiber Orpea steht massiv in der Kritik, so ein Bericht in der FAZ.<br>\nWas ist daraus geworden? Erneut berichtet die FAZ unter der &Uuml;berschrift Orpea-Skandal: Frankreich verklagt Pflegeheimkonzern: &raquo;Die Kritik am franz&ouml;sischen Pflegeheimbetreiber Orpea wegen unlauterer Gesch&auml;ftspraktiken rei&szlig;t nicht ab. Eine Untersuchungskommission der franz&ouml;sischen Regierung hat die seit einigen Wochen erhobenen Vorw&uuml;rfe gegen das Unternehmen nun in weiten Teilen best&auml;tigt. Wie das Haus der zust&auml;ndigen Ministerin Brigitte Bourguignon am Wochenende mitteilte, wiesen die Autoren des Berichts auf &bdquo;erhebliche Funktionsst&ouml;rungen in der Organisation der Gruppe hin&ldquo;. Diese gingen zulasten der Versorgung der Bewohner in den Pflegeheimen von Orpea. Das betreffe beispielsweise die Ern&auml;hrungspolitik. Sie stelle nicht sicher, dass die Bed&uuml;rfnisse der Bewohner erf&uuml;llt werden.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/03\/28\/orpea-skandal-in-frankreich\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ungleichheit und soziale Mobilit&auml;t: Was wir aus der &ouml;ffentlichen Wahrnehmung lernen k&ouml;nnen<\/strong><br>\n&Ouml;sterreich ist ein Land der Ungleichheiten. Die Verm&ouml;genskonzentration an der Spitze der Verteilung ist hoch und j&uuml;ngste Studien legen nahe, dass Verm&ouml;gen sogar noch st&auml;rker in den H&auml;nden weniger konzentriert sind, als bisher gedacht. Zugleich ist die soziale Mobilit&auml;t und mit ihr die Chancengleichheit in der &ouml;sterreichischen Bev&ouml;lkerung au&szlig;erordentlich gering ausgepr&auml;gt. Eine Studie der OECD zeigt nun, dass diese Tatsache nicht nur Sozial- und Wirtschaftswissenschafter*innen beunruhigt, sondern auch von der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung als Problem angesehen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/ungleichheit-und-soziale-mobilitaet\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neue Ans&auml;tze in der EU-Wirtschaftspolitik &ndash; wohin geht der Weg?<\/strong><br>\n&bdquo;Das Europ&auml;ische Semester in Bewegung&ldquo;. So lautet die &Uuml;berschrift des dritten Kapitels im &bdquo;Jahresbericht zum nachhaltigen Wachstum 2022&ldquo; der EU-Kommission. Tats&auml;chlich wird das Europ&auml;ische Semester weiter an politischem Gewicht gewinnen, spielt es doch eine zentrale Rolle bei der Umsetzung der Aufbau- und Resilienzfazilit&auml;t und ist Dreh- und Angelpunkt der europ&auml;ischen Wirtschaftspolitik. Auch im Europ&auml;ischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) wurde zum Jahresbericht eine Stellungnahme verfasst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/neue-ansaetze-in-der-eu-wirtschaftspolitik\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Immobilien in und um Hamburg: Neuer Preisschock<\/strong><br>\nIn Hamburg geben inzwischen 39 Prozent der Mieterinnen und Mieter mindestens die H&auml;lfte ihres Einkommens f&uuml;r die Miete aus, wie LBS-Vorstandsmitglied Birgitta G&ouml;ttelmann sagte. Entsprechend gro&szlig; sei der Wunsch vieler Mieterinnen und Mieter, in einem Eigenheim oder einer Eigentumswohnung zu leben &ndash; und zwar unter anderem gerne im Gr&uuml;nen, mit Garten und in Geb&auml;uden mit einem niedrigeren Energieverbrauch. Hinzu komme der durch die Corona-Pandemie verstetigte Wechsel vom B&uuml;ro ins Homeoffice, der viele auch Immobilien im Umland ins Auge fassen lasse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/Immobilien-in-und-um-Hamburg-Neuer-Preisschock,wohnungsmarkt254.html\">NDR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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