{"id":82637,"date":"2022-04-05T08:35:38","date_gmt":"2022-04-05T06:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637"},"modified":"2022-04-11T08:02:25","modified_gmt":"2022-04-11T06:02:25","slug":"hinweise-des-tages-4083","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h01\">Andrij Melnyk teilt munter aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h02\">&raquo;Wir m&uuml;ssen bereit sein, Russland wieder die Hand zu reichen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h03\">Eisiges Schweigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h04\">&bdquo;Die USA w&uuml;rden jahrelangen Krieg tolerieren. Sie w&uuml;rden viele Tote in Kauf nehmen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h05\">V&ouml;lkerrecht als Sanktion?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h06\">Imran Khan takes on America<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h07\">Friedensbewegung: Linke formiert sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h08\">Berliner Forscher: EU verschwendet die H&auml;lfte der ukrainischen Weizenexporte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h09\">Tropfen auf den hei&szlig;en Stein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h10\">Die Rivalen ausspielen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h11\">Der Krieg und das Klima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h12\">Tricksereien im Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h13\">Was das Scheitern der Impfpflicht ab 18 Jahren bedeutet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h14\">Immer mehr Arztketten: Schadet Monopolisierung der Augenheilkunde?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h15\">Das gute Leben f&uuml;r alle: &bdquo;Armut ist kein Naturgesetz&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82637#h16\">Alle Jahre wieder: Blackout-Alarm in Frankreich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Andrij Melnyk teilt munter aus<\/strong><br>\nStets um massiven Einfluss auf die deutsche Politik bem&uuml;ht, hat sich der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk diesmal Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier vorgekn&ouml;pft.<br>\nUnbemerkt, aber wirksam ist die Bundesregierung um ein Ressort aufgestockt worden. Sie verf&uuml;gt inzwischen &uuml;ber ein Propaganda-Ministerium, das der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk f&uuml;hrt. Dessen Richtlinienkompetenz steht der des Bundeskanzlers in kaum etwas nach. [&hellip;]<br>\nSollte Annalena Baerbock Melnyk ins Ausw&auml;rtige Amt einbestellen, w&uuml;rde sie sich einen von diesem Meinungsf&uuml;hrer orchestrierten medialen Aufschrei einhandeln. Wer Souver&auml;nit&auml;t in dieser Hinsicht einmal verspielt, hat sie eben auf lange Sicht verloren. Das kann in dieser Zeit soweit gehen, dass davon die Interessen des eigenen Landes bedroht sind, wenn es darum geht, sich nicht noch mehr in diesen Krieg hineinziehen zu lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/andrij-melnyk-teilt-munter-aus%20\">der Freitag<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers C.K.:<\/strong> Treffliche Beobachtung! Bin gespannt wie lange Bundesregierung und Bundespr&auml;sident sich das noch gefallen lassen. Zurzeit macht es leider den Anschein: Zu lange&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&raquo;Wir m&uuml;ssen bereit sein, Russland wieder die Hand zu reichen&laquo;<\/strong><br>\nG&uuml;nter Verheugen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis der Europ&auml;ischen Union zu Moskau und Washington, eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine und die Soft Power Br&uuml;ssels [&hellip;]<br>\nEines Tages wird wieder miteinander geredet werden m&uuml;ssen, und je eher, desto besser. F&uuml;r uns Europ&auml;er kann nur gesamteurop&auml;ische Partnerschaft die Antwort auf die immer gr&ouml;&szlig;er werdenden globalen Konflikte sein. Wir m&uuml;ssen bereit sein, Russland wieder die Hand zu reichen. Das wird nicht heute oder morgen geschehen und h&auml;ngt stark davon ab, wie die politische Gestalt Europas nach dem Ukraine-Krieg sein wird. Es ist nicht hilfreich, Regimechange in Moskau zur Voraussetzung f&uuml;r einen neuen Dialog zu machen. Denn darauf w&uuml;rden wir m&ouml;glicherweise sehr lange warten m&uuml;ssen.<br>\nWas soll stattdessen geschehen?<br>\nAuf jeden Fall ist es zwingend notwendig, die gesamte Vorgeschichte des Ukraine-Krieges zu verstehen und richtig einzuordnen. Die EU wird auch bereit sein m&uuml;ssen, eigene Fehler aufzuarbeiten. Wenn wir die Vorgeschichte betrachten, sollten wir zwei Fragen genau unter die Lupe nehmen: An wem ist das Minsker Abkommen gescheitert, und wer oder was hat die EU dazu getrieben, sich im Jahr 2013 an einer Regimechange-Operation in der Ukraine zu beteiligen?<br>\nWenn man die aggressiven T&ouml;ne Richtung Moskau aus Kommission, Rat oder Europaparlament h&ouml;rt, die es nicht erst seit Putins &Uuml;berfall auf die Ukraine gab, habe ich Zweifel, dass dies geschieht.<br>\nDas &auml;ndert nichts daran, dass man es tun muss. Wenn wir diese ganze Vorgeschichte nicht wirklich ernsthaft aufarbeiten, werden wir praktisch dazu verurteilt sein, dieselben Fehler zu wiederholen. Und wenn ich h&ouml;re und sehe, dass die Forderung nach Kontextualisierung dieses Konflikts als Appeasement dargestellt wird, da muss ich sagen: Es ist schon merkw&uuml;rdig, dass &uuml;ber Ursachen und Entwicklungen, die zum Ersten und zum Zweiten Weltkrieg f&uuml;hrten, ganze Bibliotheken geschrieben wurden. Und keiner kommt auf die Idee, das zu kritisieren. Aber wenn gemahnt wird, die ganze Vorgeschichte des Ukraine-Konflikts, des ersten gro&szlig;en Kriegs in diesem Jahrhundert in Europa, aufzuarbeiten, dann gilt das als Appeasement?<br>\nUnd ganz prinzipiell wird eine Verst&auml;ndigung nur m&ouml;glich sein, wenn auf beiden Seiten der seit Helsinki 1975 bestehende Grundsatz beachtet wird, dass jeder die legitimen Sicherheitsinteressen des anderen zu respektieren hat. Geschieht das nicht, kehrt der Kalte Krieg dauerhaft zur&uuml;ck &ndash; und ich wei&szlig; nicht, ob wir noch einmal soviel Gl&uuml;ck haben werden wie bisher, dass der nukleare Schlagabtausch nicht stattfindet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1162663.eu-russland-konflikt-wir-muessen-bereit-sein-russland-wieder-die-hand-zu-reichen.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eisiges Schweigen<\/strong><br>\nStatt Premier Orb&agrave;n zum Sieg zu gratulieren will Br&uuml;ssel Ungarn jetzt doch die Mittel kappen. Daf&uuml;r soll der Rechtsstaatsmechanismus genutzt werden. (&hellip;)<br>\nBereits am Dienstag oder Mittwoch soll die Entscheidung zum Mittelentzug fallen. An der Niederlage der EU in Ungarn w&uuml;rde sie allerdings nichts mehr &auml;ndern. Jahrelang hat Orb&aacute;n gegen &bdquo;Br&uuml;ssel&ldquo; und die &bdquo;EU-Eliten&ldquo; Stimmung gemacht, immer wieder hat er au&szlig;enpolitische Entscheidungen mit seinem Veto im Ministerrat blockiert.<br>\nZuletzt hatte er sogar den ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodimir Selenski zu seinem Gegner erkl&auml;rt. &bdquo;Es ist davon auszugehen, dass Orb&aacute;n die Putinisierung Ungarns nun f&uuml;r vier weitere Jahre fortsetzen wird&ldquo;, f&uuml;rchtet der FDP-Politiker K&ouml;rner. Kremlchef Wladimir Putin hatte Orb&aacute;n prompt zu seinem Wahlsieg gratuliert. Auch das k&ouml;nnte das eisige Schweigen in Br&uuml;ssel erkl&auml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/EU-und-die-Parlamentswahl-in-Ungarn\/!5845951\/\">Eric Bonse in der taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auch wer kein Orb&aacute;n-Freund ist, kann erkennen, dass die EU-Vertreterschaft Probleme mit demokratischen Entscheidungen hat.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&bdquo;Die USA w&uuml;rden jahrelangen Krieg tolerieren. Sie w&uuml;rden viele Tote in Kauf nehmen&ldquo;<\/strong><br>\nUS-Star&ouml;konom Jeffrey Sachs hat viele Staaten Osteuropas in die Marktwirtschaft begleitet. Jetzt warnt er vor der US-Strategie, die auf einen langen Krieg in der Ukraine mit Tausenden von Toten hinauslaufe. Europa empfiehlt er einen anderen Weg. [&hellip;]<br>\nSachs: Die USA lieben die Eskalation von Konflikten. Ich beobachte sehr genau, welche Vorschl&auml;ge und Botschaften aus den USA kommen. Die US-Regierung will die Gelegenheit nutzen und Russland in die Knie zwingen. Aber Europa sollte sich darauf nicht einlassen. K&uuml;nftige Generationen in Europa m&uuml;ssen mit Russland als Nachbar leben. Biden hat in der Tat gesagt, dass wir uns f&uuml;r einen langen Konflikt wappnen sollen. Das ist eine schreckliche Idee. Ein langj&auml;hriger Kampf; da spricht ein alter amerikanischer Mann mit Erinnerungen aus dem Kalten Krieg. Da spricht kein Mann der Zukunft. Die Welt sollte sich nicht auf einen langen Kampf vorbereiten. Sie sollte darauf hinarbeiten, den Krieg mit Verhandlungen zu stoppen. Das ist eher m&ouml;glich, als die US-Regierung glaubt. Die EU sollte vorrangig auf eine Verhandlungsl&ouml;sung setzen und zusammen mit der Ukraine Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine Einigung machen. Wenn die Vorschl&auml;ge der EU und der Ukraine vern&uuml;nftig sind, werden sich die meisten L&auml;nder der Welt dahinter stellen.<br>\nWELT: Das klingt, als w&uuml;rden Sie der USA Kriegstreiberei vorwerfen.<br>\nSachs: Die USA betreiben Expansionspolitik. Das ist der Geist in Washington. Der USA geht es um die Vorherrschaft in der Welt. Ich frage Sie: Wer denkt denn noch so im 21. Jahrhundert?<br>\nWELT: China?<br>\nSachs: Nein. China sagt immer, dass es eine multipolare Weltordnung anstrebt. Das m&uuml;ssen wir glauben. Die US-Regierung redet &uuml;ber die Bedeutung der US-Vorherrschaft. Das ist ein echtes Problem.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus237898261\/Jeffrey-Sachs-zur-Ukraine-USA-wuerden-viele-Tote-in-Kauf-nehmen.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Sehr interessantes und kluges Interview. Leider hinter Bezahlschranke. Sachs best&auml;tigt, dass die USA aus der Ukraine eine Art Super-Afghanistan f&uuml;r Russland machen wollen. Solange die Ukraine Waffen bekommt, wird diese weiter k&auml;mpfen. Was auch die Skrupellosigkeit der US-Marionette Selenskij zeigt, der offensichtlich tausende, wenn nicht zehntausende Tote einfach in Kauf nehmen w&uuml;rde. Die Folgen muss neben der Ukraine vor allem Europa ausbaden. Die Bundesregierung sollte sich dieses Interview einmal genau durchlesen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrecht als Sanktion?<\/strong><br>\nSeit gut einem Monat ist wieder Krieg in Europa. Es ist nicht der erste nach dem Zweiten Weltkrieg, was derzeit gern vergessen wird. Es ist auch nicht der erste in der Welt, an dem die Nato und insbesondere Deutschland beteiligt sind. Aber bei keinem dieser Kriege wurde so schnell nach der Hilfe des V&ouml;lkerrechts und seiner internationalen Gerichte gerufen. (&hellip;)<br>\nWeder in den Kriegen gegen Jugoslawien 1999, Afghanistan 2001, Irak 2003, noch Libyen 2011 oder Syrien 2014 wurde der Ruf nach dem V&ouml;lkerrecht so laut und nachdr&uuml;cklich wie jetzt. Und vor allem richtete er sich nicht gegen die Angreifer, sondern gegen die Opfer, ob berechtigt oder nicht: Milosevic, Saddam, Gaddafi, Assad. Drei sind tot, in der Haft verstorben, ohne Gerichtsverfahren exekutiert oder ermordet. Wie die Zukunft Assads aussehen wird, ist ungewiss. Auch ist ungewiss, ob Putin je vor ein internationales Strafgericht, wo er zweifellos hingeh&ouml;rt, kommt. Die Untersuchungen, die der IStGH jetzt gegen Putin aufgenommen hat, werden auf jeden Fall nicht so enden, wie die Untersuchungen der vorletzten Chefankl&auml;gerin Fatou Bensouda gegen britische Soldaten wegen ihrer Gr&auml;ueltaten im Gef&auml;ngnis Abu Graib, Irak &ndash; alles schwere Menschenrechts- und Kriegsverbrechen. Sie stellte die Untersuchungen ein, da die Beh&ouml;rden des Vereinigten K&ouml;nigreiches alle notwendigen Verfolgungsma&szlig;nahmen selbst vorgenommen h&auml;tten. Au&szlig;erdem seien etliche Vorw&uuml;rfe zu geringf&uuml;gig. Sie &uuml;berlie&szlig; es also den britischen Gerichten, &uuml;ber britische Soldaten zu urteilen. Die Soldaten werden es ihr gedankt haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/voelkerrecht-als-sanktion\/\">Norman Paech in Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Imran Khan takes on America<\/strong><br>\nThe government in Pakistan has alleged that Sunday&rsquo;s no-confidence motion to oust Prime Minister Imran Khan from power was masterminded in Washington<br>\nAfter a humiliating defeat in Afghanistan and loss of credibility over Ukraine, the era of US unipolarity seems to be entering its terminal phase, marked by lashing out ferociously in all directions. The most recent of these offensives occurred last week when the government of Pakistan alleged that Washington was trying to engineer regime change in Islamabad.<br>\nThis time the US was caught red handed. The claim was not made via a leak or a fringe observer, but by the prime minister of Pakistan, Imran Khan, himself. While the US State Department has denied any involvement, the political drama has only just begun.<br>\nEmerging from a crucial meeting of Afghanistan&rsquo;s neighbors, China&rsquo;s top diplomat took a public whack at Washington&rsquo;s behavior. Foreign Minister Wang Yi said that China will not allow the US to drag smaller nations into conflict and sharply rebuked the &lsquo;US Cold War mentality.&rsquo; Beijing is determined not to allow the US to steal Pakistan from its inner circle of vital Asian partners that today include Russia, Iran, Afghanistan, and others.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/thecradle.co\/Article\/analysis\/8673\">The Cradle.co<\/a>\n<p>dazu: <strong>Regierungskrise in Pakistan: Wie wurde Imran Khan im Westen auf einmal zum B&ouml;sewicht?<\/strong><br>\nUnter der Khan-Regierung hat Pakistan in letzter Zeit versucht, sich f&uuml;r eine multipolare Welt einzusetzen, frei von der Hegemonie der USA. Das Land ist der bev&ouml;lkerungsreichste muslimische Staat und eine nuklear bewaffnete Nation, die ihre historische Rivalit&auml;t mit Indien aufrechterh&auml;lt. Inmitten des Ukraine-Krieges warten nun turbulente Zeiten auf das Land. Aber warum?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.live\/der-nahe-osten\/135366-regierungskrise-im-pakistan-wie-wurde\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Friedensbewegung: Linke formiert sich<\/strong><br>\nItalien: Proteste gegen Waffenlieferungen an Ukraine. &raquo;Europ&auml;isches Forum gegen den Krieg&laquo; in Rom<br>\nIn Italien wird seit Wochen gegen das Anheizen der Kriegshysterie, Waffenlieferungen an die Ukraine und h&ouml;here Milit&auml;rausgaben protestiert. Am Wochenende versammelten sich in Rom Vertreterinnen und Vertreter mehrerer linker und kommunistischer Parteien zu einem &raquo;Europ&auml;ischen Forum gegen den Krieg&laquo;. In die Hauptstadt eingeladen waren unter anderem Claudia Haydt von der Partei Die Linke, die Generalsekret&auml;rin der spanischen Linkspartei Podemos, Ione Belarra, Ga&euml;l de Santis vom franz&ouml;sischen PCF und der Ehrenpr&auml;sident der Demokratischen Partei der V&ouml;lker (HDP) aus der T&uuml;rkei, Ertugrul &shy;K&uuml;rkc&uuml;. Organisiert worden war die Veranstaltung vom italienischen antikapitalistischen B&uuml;ndnis &raquo;Potere al Popolo&laquo; (Die Macht dem Volke) und der Kommunistischen Wiedergr&uuml;ndungspartei (PRC).<br>\nDabei sprachen sich die Teilnehmenden &raquo;gegen Krieg, Waffenlieferungen, Sanktionen, f&uuml;r Frieden und f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung des Konflikts&laquo; aus. Sie bekundeten, &raquo;ein Europa des Friedens aufbauen&laquo; zu wollen, das sich nicht den milit&auml;rischen Interessen der NATO unterwirft, wandten sich gegen die &raquo;Doppelmoral&laquo; des Westens und forderten, dass &raquo;kein einziger Euro mehr f&uuml;r Milit&auml;rausgaben ausgegeben wird, weil Gesundheit, Bildung und Forschung l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Gro&szlig;investitionen erfordern&laquo;, berichtete das linke Onlineportal Contropiano, das selbst an der Versammlung beteiligt gewesen war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424034.friedensbewegung-linke-formiert-sich.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Berliner Forscher: EU verschwendet die H&auml;lfte der ukrainischen Weizenexporte<\/strong><br>\nAngesichts des Krieges in der Ukraine fordern Wissenschaftler verschiedenster Institutionen einen Umbau des weltweiten Nahrungsmittelsystems.<br>\nVon der Ukraine ist mitunter als &bdquo;Kornkammer Europas&ldquo; die Rede. Die dortigen humusreichen Schwarzerde-B&ouml;den geh&ouml;ren zu den besten Ackerfl&auml;chen der Welt. Das Land exportiert etwa 70 Millionen Tonnen Getreide pro Jahr &ndash; Weizen, Mais und andere Sorten. Doch durch den Krieg werde das Land in diesem Jahr wohl als Exporteur ausfallen, sagen &Ouml;konomen. &bdquo;Die Lage ist schlimm, in einigen Ecken katastrophal. Mit einer Aussaat rechnen wir noch nicht mal&ldquo;, zitierte j&uuml;ngst der Deutschlandfunk den ukrainischen Agrarunternehmer Alex Lissitsa. Hinzu kommt, dass Russland und die Ukraine f&uuml;hrende Exporteure von D&uuml;ngemitteln und &Ouml;lsaaten sind. Letztere sind Samen, aus denen man Sonnenblumen-, Raps-, Soja- und Lein&ouml;l gewinnt.<br>\nAus Anlass des Kriegs in der Ukraine fordern Forschende aus Berlin und Potsdam, generell &uuml;ber das &bdquo;weltweite Nahrungsmittelsystem&ldquo; nachzudenken. &bdquo;Wir brauchen eine Transformation des Ern&auml;hrungssystems &ndash; angesichts des Ukraine-Kriegs jetzt mehr denn je&ldquo;, ist (aus dem Englischen &uuml;bersetzt) eine Erkl&auml;rung &uuml;berschrieben, die von Autorinnen und Autoren des Potsdam-Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK), der Charit&eacute; &ndash; Universit&auml;tsmedizin Berlin, der University of Oxford und dem Th&uuml;nen-Institut Braunschweig gemeinsam ver&ouml;ffentlicht wurde. Bisher sollen sich mehr als 600 Fachleute aus verschiedenen L&auml;ndern dem Anruf angeschlossen haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/forscher-allein-die-eu-verschwendet-die-haelfte-der-weizenexporte-der-ukraine-li.219854\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Tropfen auf den hei&szlig;en Stein<\/strong><br>\nFreigabe der &Ouml;lreserven: US-Regierung will R&uuml;ckwirkungen ihrer antirussischen Embargopolitik mit unzul&auml;nglichen Ma&szlig;nahmen abfedern<br>\nDer Schritt wurde von vielen Medien als &raquo;historisch&laquo; bezeichnet. Doch die j&uuml;ngsten Anordnungen der US-Regierung zur Entlastung des internationalen Erd&ouml;lmarkts haben nur zu einem geringf&uuml;gigen Sinken der Preise gef&uuml;hrt. Der wichtigste Orientierungswert Brent wurde am Montag mittag mit 106 US-Dollar pro Barrel notiert. Vor Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar lag er bei 95 US-Dollar pro Barrel. Experten bezweifeln zudem den mittel- und langfristigen Effekt der Ma&szlig;nahmen. Ein Anschlie&szlig;en der EU an das totale Einfuhrverbot der USA f&uuml;r russisches &Ouml;l und Erdgas, &uuml;ber den immer aggressiver gesprochen wird, h&auml;tte voraussehbar schwerste wirtschaftlichen Folgen, die nicht mehr aufgefangen werden k&ouml;nnten.<br>\nUS-Pr&auml;sident Joseph Biden hatte am Donnerstag bekanntgegeben, dass in den n&auml;chsten sechs Monaten insgesamt 180 Millionen Barrel &Ouml;l aus der Vorratshaltung &raquo;Strategic Petroleum Reserve&laquo; (SPR) der USA zum Verkauf freigegeben werden &ndash; eine Million Barrel f&uuml;r jeden einzelnen Tag. Das ist der gr&ouml;&szlig;te jemals erfolgte Zugriff auf die SPR, seit diese 1975 als Reaktion auf das &Ouml;lembargo der arabischen Staaten geschaffen wurde. Zuvor hatte Biden schon zwei kleinere Entnahmen aus der strategischen Reserve veranlasst: Im November 2021 wurden 50 Millionen Barrel freigegeben, und im M&auml;rz des laufenden Jahres beteiligten sich die USA mit 30 Millionen Barrel an der Aktion von rund 30 Staaten, dem Weltmarkt insgesamt 60 Millionen Barrel aus ihren Reserven zur Verf&uuml;gung zu stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424047.energieversorgung-tropfen-auf-den-hei%C3%9Fen-stein.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Rivalen ausspielen<\/strong><br>\nEU versucht, China und Russland weiter zu isolieren und einen Keil zwischen sie zu treiben &ndash; kein gutes Omen f&uuml;r westliche Firmen<br>\nSorgen ruft das allerdings auch in der deutschen Wirtschaft hervor, f&uuml;r die ihr China-Gesch&auml;ft in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Bereits die Tatsache, dass es auf dem EU-China-Gipfel nicht gelungen ist, Fortschritte in Richtung auf die Umsetzung des EU-China-Investitionsabkommens zu erzielen, ist f&uuml;r Firmen aus Europa mit Interessen in der Volksrepublik kein gutes Omen. Die Perspektive, der Westen k&ouml;nne unter Umst&auml;nden China wie Russland mit Sanktionen zu isolieren suchen, treibt inzwischen manche Unternehmen zur Suche nach Alternativen &ndash; allerdings nicht alle. Volkswagen hat Mitte M&auml;rz mitgeteilt, man werde die Konzernt&auml;tigkeiten in Europa wegen der hiesigen Instabilit&auml;t zur&uuml;ckfahren m&uuml;ssen und sie auf anderen Kontinenten ausbauen &ndash; in den USA, vor allem aber in China.<br>\nWie sich die Dinge unter Umst&auml;nden entwickeln k&ouml;nnen, zeigt die am Freitag auch von der EU aufgestellte Behauptung, China k&ouml;nne Russlands Kriegf&uuml;hrung mit der Lieferung von Waffen oder anderen kriegswichtigen G&uuml;tern direkt unterst&uuml;tzen. Beijing weist den Vorwurf, f&uuml;r den es nicht den geringsten Beleg gibt, kategorisch zur&uuml;ck. Das wird den Westen jedoch kaum daran hindern, ihn weiter zu erheben und mit ihm bei Bedarf Sanktionen zu begr&uuml;nden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/423908.geopolitik-die-rivalen-ausspielen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Krieg und das Klima<\/strong><br>\nIn der Bundesrepublik entfaltet sich eine kontroverse Debatte &uuml;ber die klimapolitischen Folgen der russischen Invasion in die Ukraine sowie der Reaktion des Westens auf sie. So fordert etwa der Vorsitzende der Deutschen Energieagentur, Andreas Kuhlmann, der Ukraine-Krieg m&uuml;sse zu einem &bdquo;Umdenken bei der Energiewende&ldquo; f&uuml;hren; es werde n&ouml;tig sein, st&auml;rker auf Kohle zu setzen als zuletzt geplant. Konservative Medien loben einen bemerkenswerten &bdquo;gr&uuml;nen Realit&auml;tssinn&ldquo;, der sich unter anderem darin &auml;u&szlig;ere, dass Bundeswirtschafts- und -klimaminister Robert Habeck bereit sei, den Klimaschutz zugunsten au&szlig;en- und milit&auml;rpolitischer Vorgaben zur&uuml;ckzustellen. F&uuml;hrende EU-Vertreter hingegen werben daf&uuml;r, radikal auf die Nutzung &bdquo;gr&uuml;nen&ldquo; Wasserstoffs als Energietr&auml;ger umzuschwenken. Beobachter weisen allerdings darauf hin, dass bereits eingeplante Wasserstofflieferanten in Nordafrika und im Nahen und Mittleren Osten die aktuell gewonnene Energie f&uuml;r ihren Eigenbedarf ben&ouml;tigen. Kritiker warnen, die Welt k&ouml;nne sich angesichts der Klimakrise den neuen globalen R&uuml;stungswettlauf nicht leisten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8889\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Tricksereien im Bundestag<\/strong><br>\nEine Anh&ouml;rung zur Dauer des Genesenenstatus bei Corona soll unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit stattfinden und der Videomitschnitt erst nach Ende der Impfpflicht-Entscheidung zu sehen sein.<br>\nStell dir vor, es ist Anh&ouml;rung und keiner kriegt&rsquo;s mit. Kurzfristig hat der Gesundheitsausschuss im Bundestag auf Antrag der CDU\/CSU-Fraktion eine weitere Anh&ouml;rung zum Thema Corona anberaumt. Kommenden Mittwoch, 6. April, soll es um die Dauer des Genesenen-Status nach einer Infektion oder einer Erkrankung wegen Corona gehen. Eine ziemlich spezielle Frage, wie es scheint, aber eine, die mit dem Infektionsschutz-Gesetz wie mit der Corona-Impfpflicht zusammenh&auml;ngt. [&hellip;]<br>\nErw&auml;hnenswert ist, dass im Bundestag, noch ehe das IfSG beschlossen war, die Bundestagspr&auml;sidentin in Sachen Genesenen-Status bereits Fakten geschaffen hatte. Sie verf&uuml;gte, dass in den R&auml;umlichkeiten des Parlamentes bereits seit dem 14. M&auml;rz dieser Genesenen-Status nur f&uuml;r den Zeitraum von drei Monaten G&uuml;ltigkeit habe. Eine Entscheidung ohne jegliche gesetzliche Grundlage und ohne Respekt vor den verschiedenen Gerichtsbeschl&uuml;ssen. B&auml;rbel Bas hat damit nicht nur eine Art Privatrecht geschaffen, sondern auch eine Weichenstellung vorgenommen &ndash; ganz corona-konform im Sinne ihres Genossen Gesundheitsminister.<br>\nCorona-technisch ist jedenfalls klar, dass die Dauer des Immunschutzes f&uuml;r Genesene und die Frage einer allgemeinen Impfpflicht inhaltlich zusammenh&auml;ngen. Denn je l&auml;nger dieser Immunschutz, desto weniger notwendig auch die Impfung. Womit wir wieder zur anstehenden Bundestags-Entscheidung &uuml;ber die Impfpflicht kommen. Die steht am Donnerstag, 7. April, um 9 Uhr auf der Tagesordnung des Bundestags.<br>\nAm Tag zuvor, Mittwoch, 6. April, wurde nun kurzfristig und auf Antrag der Union die Anh&ouml;rung zur Dauer des Immunstatus von Corona-Genesenen anberaumt. Die Fraktion verlangt explizit, die Dauer des Genesenen-Status  wieder auf 180 Tage anzuheben und an die europ&auml;ischen Regelungen anzugleichen.<br>\nDie Union begr&uuml;ndet ihren Antrag unter anderem mit der Intransparenz der getroffenen Entscheidung im IfSG. Bemerkenswert ist auch das Verfahren, einen einzelnen Punkt eines Gesetzes nachtr&auml;glich zu &auml;ndern. Allerdings gilt das genauso f&uuml;r die andere Seite: Denn Gesundheitsminister Karl Lauterbach agitiert bereits f&uuml;r die vierte Corona-Impfung, w&auml;hrend im IfS-Gesetz steht, dass ein vollst&auml;ndiger Immunschutz nach der dritten Impfung erreicht sei. Droht also auch von dieser Seite eine punktuelle Gesetzes&auml;nderung?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/tricksereien-im-bundestag\/\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Was das Scheitern der Impfpflicht ab 18 Jahren bedeutet<\/strong><br>\nDie nun abgesagte Zwangsregelung war nur ein Placebo erfolgloser Krisenmanager. Ihre Argumentation barg zudem stets eine Gefahr f&uuml;r die Demokratie. Ein Kommentar<br>\nWenige Tage vor der Abstimmung im Bundestag &uuml;ber eine vor allem von der SPD geforderte allgemeine Impfpflicht f&uuml;r Personen ab 18 Jahren ist das Vorhaben erwartungsgem&auml;&szlig; beerdigt worden. Die Abgeordnetengruppe, die diesen Vorschlag als eine von f&uuml;nf Beschlussvorlagen unterbreitet hatte, machte nun einen R&uuml;ckzieher. Und das ist gut so.<br>\nDenn angesichts einer gesundheitspolitisch wie verfassungsrechtlich fragw&uuml;rdigen Begr&uuml;ndung h&auml;tte die allgemeine Impfpflicht die ohnehin lavierende Pandemiepolitik der letzten beiden Bundesregierungen endg&uuml;ltig an die Wand gefahren.<br>\nAber ist das nun der Befreiungsschlag? Ein am heutigen Montag kursierender Kompromissvorschlag, der im Original auch Telepolis vorliegt, sieht eine verpflichtende Impfung f&uuml;r Personen ab einem Lebensalter von 50 Jahren vor. Alle j&uuml;ngeren Personen ohne Impfpflicht m&uuml;ssen demnach ab 18 Jahren die Teilnahme an einer Pflichtberatung nachweisen, um ihre Grundrechte den Geimpften gleichwertig wahrnehmen zu k&ouml;nnen.<br>\nVerfassungsrechtler und seri&ouml;se Kritiker der allgemeinen Impfpflicht aus anderen Fachbereichen haben in den vergangenen Wochen und Monaten wiederholt darauf verweisen, dass zahlreiche Faktoren eine solche gesetzliche Zwangsregelung angreifbar gemacht h&auml;tten:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Was-das-Scheitern-der-Impfpflicht-ab-18-Jahren-bedeutet-6662417.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Immer mehr Arztketten: Schadet Monopolisierung der Augenheilkunde?<\/strong><br>\nInternationale Finanzinvestoren haben in den vergangenen Jahren Hunderte Augenarztpraxen in Deutschland gekauft. In mehreren St&auml;dten und Landkreisen sind nach NDR-Recherchen bereits monopolartige Strukturen entstanden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/panorama\/arztketten-monopolisierung-augenheilkunde-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Das gute Leben f&uuml;r alle: &bdquo;Armut ist kein Naturgesetz&ldquo;<\/strong><br>\n&Uuml;ber soziale Politik, H&uuml;rden f&uuml;r Arbeiter*innenkinder und Allianzen: Sarah-Lee Heinrich, die Bundessprecherin der Gr&uuml;nen Jugend, im Gespr&auml;ch [&hellip;]<br>\nEine gute soziale Politik, wie w&uuml;rde die f&uuml;r Sie aussehen?<br>\nDass niemand in Armut lebt und dass alle Menschen ein gutes Leben haben: Einem Job nachzugehen, den du liebst, mit dem du etwas Positives zum Gemeinwohl beitragen kannst, bei dem du gut verdienst und gute Arbeitsbedingungen hast. Eine soziale Politik hei&szlig;t f&uuml;r mich, dass die Dinge, die wir zum Leben brauchen, auch Grundbed&uuml;rfnisse sind, dass damit keine Profite gemacht werden. Die Gr&uuml;ne Jugend hat keinen Hehl daraus gemacht: Wir finden den Koalitionsvertrag, besonders den Sozialteil, nicht gut. Hartz IV wird nicht abgeschafft, es gibt keine ordentliche Mietpreisbremse und keine B&uuml;rgerversicherung. Ich erwarte, dass die Gr&uuml;ne Partei das soziale Korrektiv in der Ampel ist und sich f&uuml;r soziale Belange einsetzt, wenn das die SPD nicht hinbekommt. Daf&uuml;r k&auml;mpfe ich mit der Gr&uuml;nen Jugend.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Das-gute-Leben-fuer-alle\/!5843002\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> F&uuml;r mich &uuml;berraschend, gar nicht schlecht, was die Vorsitzende der Gr&uuml;nen Jugend zu sagen hat, wenn auch mit der typischen Illusion behaftet, dass die Position der Gr&uuml;nen Jugend irgendeine Rolle f&uuml;r die Gr&uuml;ne Regierungspolitik spielte. Auch ist widerspr&uuml;chlich und widersinnig, dass die Gr&uuml;ne Jugend diesem hier zu Recht scharf kritisierten Koalitionsvertrag erst zugestimmt hat, um ihn dann hinterher reparieren zu wollen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Alle Jahre wieder: Blackout-Alarm in Frankreich<\/strong><br>\nDas Land hat aber viel Gl&uuml;ck gehabt, dass die K&auml;ltewelle erst im April kam, denn nun k&ouml;nnen erneuerbare Energien die Stroml&uuml;cke zum Teil schlie&szlig;en<br>\nWieder einmal steht Frankreich vor einer &ldquo;angespannten&rdquo; Situation bei der Stromerzeugung, weshalb der Netzbetreiber RTE erneut zum Stromsparen aufgerufen hat.<br>\nSo war die Lage zun&auml;chst am Montagvormittag kritisch, weshalb RTE daran erinnert, dass die &ldquo;Haushalte, Unternehmen oder Gemeinden&rdquo; dazu beitragen k&ouml;nnen, den &ldquo;Stromverbrauch zu senken&rdquo;, indem der Verbrauch an den &ldquo;erwarteten Spitzenverbrauch&rdquo; angepasst wird. Man solle zum Beispiel &ldquo;die Nutzung von Haushaltsger&auml;ten eher auf dieses Wochenende als auf Montag&rdquo; vorverlegen&rdquo;, hie&szlig; es in der Pressemitteilung vom Samstag.<br>\nDie Franzosen, die oft mit Strom oft schlecht ged&auml;mmte Wohnungen beheizen, sollten vor allem am Montag zwischen 6 Uhr und 12 Uhr den Verbrauch trotz der K&auml;ltewelle senken. Schon im Winter hatte RTE gewarnt, dass es zu Problemen kommen k&ouml;nnte, wie Telepolis berichtet hatte. Tats&auml;chlich wurde der erwartete Peak von 73 Gigawatt nicht erreicht, sondern gegen 9 Uhr 15 nur gut 71 Gigawatt registriert.<br>\nDabei ist die Lage ist derzeit nicht einmal extrem zugespitzt, obwohl 27 der 56 meist altersschwachen Atomreaktoren nicht verf&uuml;gbar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Alle-Jahre-wieder-Blackout-Alarm-in-Frankreich-6662599.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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