{"id":82680,"date":"2022-04-06T08:38:19","date_gmt":"2022-04-06T06:38:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680"},"modified":"2022-04-06T08:38:19","modified_gmt":"2022-04-06T06:38:19","slug":"hinweise-des-tages-4084","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h01\">Nun soll die Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren kommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h02\">Lauterbach bei Markus Lanz: Freiwillige Isolation ab Mai kommt doch nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h03\">Bis November darf Lauterbach Impfstoffe ohne Kennzeichnung und Kontrollen verimpfen lassen &ndash; auch abgelaufene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h04\">Masken verz&ouml;gern Sprachentwicklung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h05\">Erwerbsminderungsrente: Eine &bdquo;erhebliche Verbesserung&ldquo; soll es geben &ndash; und diesmal nicht nur f&uuml;r zuk&uuml;nftige Rentner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h06\">Ukraine und Afghanistan: Die doppelten Standards des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h07\">EU-Kommission will neue Sanktionen gegen Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h08\">&bdquo;Bei Preiskontrollen geht es um nackte Interessenpolitik&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h09\">&bdquo;Alles unterhalb eines Kriegseintritts&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h10\">Zu den Kriegsverbrechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h11\">&ldquo;Mitunter stehen auch Kriegsreporter im Dienst der krasseren Schlagzeile&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h12\">Jeanine &Aacute;&ntilde;ez im Gef&auml;ngnis: Beweise f&uuml;r den Putsch in Bolivien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h13\">F&uuml;r Myanmars Gener&auml;le ist Vernichtung wichtiger als ein Kompromiss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82680#h14\">Milit&auml;rtribunal in Myanmar verurteilt acht weitere Jugendliche zum Tode<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Nun soll die Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren kommen<\/strong><br>\nZuletzt hatte ein Vorschlag f&uuml;r eine Impfpflicht ab 50 die Runde gemacht, nun wurde erneut verhandelt. Zudem soll eine Beratungspflicht f&uuml;r Ungeimpfte kommen.<br>\nEine Einigung auf eine Corona-Impfpflicht in Deutschland wird wahrscheinlicher. Zwei Tage vor der entscheidenden Bundestagssitzung haben sich die Bef&uuml;rworter einer sofortigen Impfpflicht ab 18 Jahren und diejenigen, die es erst mal mit einer Beratungspflicht und n&ouml;tigenfalls ab September mit einer Impfpflicht nur f&uuml;r &Auml;ltere ab 50 versuchen wollten, &uuml;berraschend doch noch auf einen gemeinsamen Antrag verst&auml;ndigt.<br>\nEr sieht nach Informationen des Tagesspiegel nun eine Impfpflicht f&uuml;r s&auml;mtliche B&uuml;rger ab 60 Jahren vor. Bis zum Oktober m&uuml;ssten alle aus dieser Altersgruppe nachweislich dreimal geimpft sein, andernfalls h&auml;tten sie mit Sanktionen zu rechnen. Parallel dazu soll es w&auml;hrend des Sommers eine Beratungspflicht f&uuml;r s&auml;mtliche bislang ungeimpfte Erwachsene geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/kompromiss-der-abgeordneten-nun-soll-die-corona-impfpflicht-ab-60-jahren-kommen\/28230548.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Aberwitzig, eine Impfpflicht soll auf biegen und brechen durchgesetzt werden. Irgendeine rationale Begr&uuml;ndung gibt es schon lange nicht mehr, sofern es sie je gab. Die politische Elite befindet sich im Machtwahn und die totalit&auml;ren Befugnisse, die sie im Corona-Ausnahmezustand usurpiert hat, sollen nun weiter ausgekostet werden. Allein die &ldquo;Beratungspflicht&rdquo; ist eine massive Repressionsma&szlig;nahme. Zudem werden alle Hintert&uuml;ren f&uuml;r eine generelle Impfpflicht ab 18 weiter offen gehalten. Eine entsprechende Situation im September l&auml;sst sich ohne weiteres konstruieren, die n&auml;chste Virusvariante kommt bestimmt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Unfairer Deal: Die Impfpflicht ab 60 ist Altersdiskriminierung!<\/strong><br>\nIm entsprechenden Gesetzentwurf steht es bisher so: &bdquo;Infolge des m&ouml;glichen Auftretens neuer Varianten kann das Risiko der &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems im kommenden Herbst und Winter vor allem durch COVID-19-Erkrankungen in der Altersgruppe ab dem 50. Lebensjahr ansteigen.&ldquo; Weil Ihr &Auml;lteren mit Euren Krankheitsverl&auml;ufen die Kliniken f&uuml;llt, k&ouml;nnen wir von Euch auch verlangen, dass Ihr Euch in die Pflicht nehmen lasst. Ist doch klar, oder?<br>\nEben nicht. Was auf den ersten Blick logisch klingen mag, ist zynisch und nebenbei auch noch eine perfide Form der Altersdiskriminierung. Weil ich &uuml;ber 50 oder 60 bin, sind meine Vorbehalte gegen die Impfung leichter beiseite zu wischen als bei 30-J&auml;hrigen. Mit welchem Recht?<br>\nDrohen Behandlungsgrenzen nach Lebensalter?<br>\nDas Argument mit der &Uuml;berlastung des Gesundheitssystems ist aber auch deshalb gef&auml;hrlich, weil es zum Weiterdenken anregen k&ouml;nnte. Der Medizinethiker Eckhard Nagel warnt davor, dass es eine Debatte um Behandlungsgrenzen nach Lebensalter geben k&ouml;nnte, wenn sich die Impfpflicht mit 50 oder 60 durchsetzt.<br>\nSein Argument: Wer verlangt, dass man sich ab einem gewissen Alter verpflichtend behandeln lassen muss, um die Ressourcen des Gesundheitssystems zu schonen, der k&ouml;nnte auch auf die Idee kommen, dass ab einem gewissen Alter manche Behandlungen nicht mehr angeboten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/unfairer-deal-die-impfpflicht-ab-60-ist-altersdiskriminierung-li.220738%20%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Lauterbach bei Markus Lanz: Freiwillige Isolation ab Mai kommt doch nicht<\/strong><br>\nWer sich mit dem Coronavirus infiziert hat, muss sich auch weiterhin isolieren. Das k&uuml;ndigt Bundesgesundheitsminister Lauterbach bei Markus Lanz an. Eine urspr&uuml;nglich geplante Regel, nach der die Isolation ab dem 1. Mai freiwillig gewesen w&auml;re, ist damit vom Tisch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Freiwillige-Isolation-ab-Mai-kommt-doch-nicht-article23249076.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Es ist erstaunlich, wie dieser Minister kommuniziert. Dabei hat sich die Gesundheitsministerkonferenz am Montag auf die neuen Regeln verst&auml;ndigt und Lauterbach im Nachgang erkl&auml;rt, dass die Gesundheits&auml;mter sowieso kaum noch kontrollieren. Die L&auml;nder sind daher bereits in der Umsetzung des Beschlusses und haben diesen offiziell und <a href=\"https:\/\/www.ms.niedersachsen.de\/startseite\/service_kontakt\/presseinformationen\/neue-quarantane-regelungen-ab-1-mai-210448.html\">anhand angepasster RKI-Vorgaben verk&uuml;ndet<\/a>. Nun kommt der Minister mit einer Kehrtwende im Fernsehen um die Ecke, vermutlich angetrieben von seinen entt&auml;uschten Fans auf Twitter &ndash; sie haben offenbar mehr Richtlinienkompetenz als der Kanzler. Wie werden die L&auml;nder darauf reagieren? Von ihnen ging der Impuls nach einer Anpassung der Quarant&auml;neregeln schlie&szlig;lich aus. Sie, wie auch die Gesundheits&auml;mter vor Ort sind zust&auml;ndig, nicht der Minister. Sie richten sich in der Regel nach den Empfehlungen des RKI. Lauterbach m&uuml;sste also seine Beh&ouml;rde erneut anweisen, die aktualisierten Empfehlungen wieder zu &auml;ndern. Was f&uuml;r ein Desaster. Es ist aber auch so, dass eine Impfpflicht, &uuml;ber die nun am Donnerstag der Bundestag abstimmen will, noch schwerer zu begr&uuml;nden ist, wenn derselbe Gesetzgeber gerade erkl&auml;rt, dass bei einer Infektion mit dem Virus auf eine Isolation oder Quarant&auml;ne grunds&auml;tzlich verzichtet werden k&ouml;nne.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Das Spiel ist aus, Karl Lauterbach!<\/strong><br>\nImpfpflicht gegen eine Krankheit, die nicht mal mehr der Isolation bedarf<br>\nWie genau erkl&auml;rt man denn eigentlich den Umstand, noch immer &uuml;ber eine Impfpflicht installieren zu wollen? Man muss annehmen, es steckt viel verletzte Eitelkeit in diesem Umstand&hellip; Evidenzbasiert ist sie schon l&auml;ngst nicht mehr. Es ist eine Glaubenssache. Aber jetzt, da man eine Corona-Infektion sogar von einer Quarant&auml;ne l&ouml;st, scheint eine Impfpflicht v&ouml;llig aus dem Rahmen zu fallen. Wenn die Erkrankung nicht mal mehr schwer genug sein soll, um der Allgemeinheit Infizierte vorzuenthalten: Wieso ben&ouml;tigt man dann eine (noch dazu schlecht wirkende) Impfung?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2022\/04\/es-ist-endgueltig-aus-und-vorbei-quarantaene\/%20\">neulandrebellen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bis November darf Lauterbach Impfstoffe ohne Kennzeichnung und Kontrollen verimpfen lassen &ndash; auch abgelaufene<\/strong><br>\nKarl Lauterbach und Jens Spahn haben genug Impfstoffe gekauft, um alle Bundesb&uuml;rger sieben Mal zu impfen. Bei vielen dieser Impfstoffe l&auml;uft demn&auml;chst die Mindesthaltbarkeit ab. Aber zum Gl&uuml;ck hat Spahn daran gedacht, bis November 2022 alle m&ouml;glichen hinderlichen Arzneimittel-Vorschriften f&uuml;r Corona-Impfstoffe au&szlig;er Kraft zu setzen. Man glaubt kaum was dank dieser Verordnung alles geht. [&hellip;]<br>\nDa die Impfaktivit&auml;t stark nachgelassen hat und die meisten Impfstoffe nur eine Haltbarkeit von rund einem halben Jahr haben, erreichen und &uuml;berschreiten allm&auml;hlich massenhaft Dosen das vorgesehene Haltbarkeitsdatum. [&hellip;]<br>\nMit der Zweiten Verordnung zur &Auml;nderung der MedBVSV hat er am 9.3. schnell noch still und heimlich die G&uuml;ltigkeit der Ausnahmen f&uuml;r Corona-Impfstoffe um ein halbes Jahr verl&auml;ngert. Auf diese Weise k&ouml;nnte er seine millionenfach &uuml;berz&auml;hligen Impfstoffe nach gelungenem Erlass einer Impfpflicht f&uuml;r alle noch ein halbes Jahr ohne R&uuml;cksicht auf Haltbarkeitsfristen und andere Hindernisse, wie Kennzeichnung und Fachinformationen, verimpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/medbvsv\/#update\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Masken verz&ouml;gern Sprachentwicklung<\/strong><br>\nNach zwei Jahren Corona haben viele Kinder ein begrenztes Vokabular und k&ouml;nnen nicht auf einfachste Gesichtsregungen ihres Gegen&uuml;bers reagieren. Schuld sind nach Untersuchungen der britischen Schulaufsichtsbeh&ouml;rde die Masken. (&hellip;)<br>\nNeben Kommunikationsproblemen sei ein Mangel an Selbstvertrauen aufgefallen. Viele Kinder seien sch&uuml;chterner und &auml;ngstlicher im Umgang, weil sie nicht an andere Gesichter gew&ouml;hnt seien. Um Kindern den Ausdruck von Gef&uuml;hlen beizubringen, h&auml;tten einige Kinderg&auml;rten &bdquo;Emotionskarten&ldquo; eingef&uuml;hrt. Darauf seien Bilder mit Kindern zu sehen, die verschiedene Gesichtsregungen zeigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/gesundheit\/coronavirus\/masken-verzoegern-sprachentwicklung-folge-der-corona-massnahmen-17933790.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das Ergebnis d&uuml;rfte auch in Deutschland festzustellen sein. Aber z.B. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) r&auml;t dennoch dazu, in Innenr&auml;umen eine Maske aufzusetzen &ndash; <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/lauterbach-aus-diesem-grund-sollten-geimpfte-drinnen-weiter-maske-tragen-li.220588\">explizit auch Geimpften<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Erwerbsminderungsrente: Eine &bdquo;erhebliche Verbesserung&ldquo; soll es geben &ndash; und diesmal nicht nur f&uuml;r zuk&uuml;nftige Rentner<\/strong><br>\nIn der vergangenen Jahren wurde hier immer wieder &uuml;ber die Situation der Menschen berichtet, die auf eine Erwerbsminderungsrente angewiesen sind &ndash; es handelt sich dabei um Menschen, die vor dem Erreichen der normalen Altersgrenzen so krank sind, dass sie nicht mehr voll oder gar keiner Erwerbsarbeit nachgehen k&ouml;nnen &ndash; sowie gesetzgeberische Aktivit&auml;ten in diesem Bereich wurden dargestellt und eingeordnet (vgl. dazu diese Beitr&auml;ge). Und tats&auml;chlich hat es in den zur&uuml;ckliegenden Jahren mehrfach Verbesserungen auf der Leistungsseite gegeben. Am 10. Juni 2020 wurde beispielsweise in dem Beitrag Die Erwerbsminderungsrenten steigen. Aber wie so oft kommt es darauf an, wie man was rechnet ausgef&uuml;hrt:<br>\n&raquo;Die Bundesregierung weist immer wieder gerne darauf hin, dass man die Situation &bdquo;der&ldquo; Erwerbsminderungsrentner in den vergangenen Jahren mehrfach verbessert habe durch konkrete gesetzliche Ver&auml;nderungen. Die Reformen des Leistungsrechts der Erwerbsminderungsrente seit 2014 wurden vor allem auf die Verl&auml;ngerung der Zurechnungszeit ausgerichtet. Mit dem Rentenpaket 2014 wurde Zurechnungszeit bei Rentenneuzug&auml;ngen ab 1. Juli 2014 um zwei Jahre verl&auml;ngert. Erwerbsgeminderte wurden dadurch so gestellt, als h&auml;tten sie mit ihrem bisherigen Einkommen bis zum 62. statt wie vorher bis zum 60. Geburtstag weitergearbeitet. Das hei&szlig;t, es werden zus&auml;tzliche Zeiten ber&uuml;cksichtigt, f&uuml;r die keine Beitr&auml;ge gezahlt wurden. Die Zurechnungszeit steigert so die Rente. Die n&auml;chste Reform gab es dann 2017: Die Zurechnungszeit wird bei Rentenneuzug&auml;ngen ab 1. Januar 2018 schrittweise um weitere drei Jahre verl&auml;ngert. Ab einem Rentenbeginn im Jahr 2024 werden Erwerbsgeminderte dann so gestellt, als ob sie mit ihrem bisherigen durchschnittlichen Einkommen bis zum 65. Geburtstag weitergearbeitet h&auml;tten.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/04\/04\/erwerbsminderungsrentenverbesserung-auch-im-bestand\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ukraine und Afghanistan: Die doppelten Standards des Westens<\/strong><br>\nDer Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen dort erfahren im Westen so viel Aufmerksamkeit, als w&auml;re es &bdquo;unser&ldquo; Krieg. Ganz anders der Tod Hunderttausender in Afghanistan: Der wird verdr&auml;ngt oder l&auml;sst uns weitgehend kalt, kritisiert Michael L&uuml;ders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/afghanistan-ukraine-doppelmoral-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Afghanistan-Evakuierung Bundesregierung r&auml;umt &raquo;einzelne Todesf&auml;lle&laquo; von Afghanen im Aufnahmeverfahren ein<\/strong><br>\nSchon lange steht Deutschland wegen der schleppenden Evakuierung afghanischer Ortskr&auml;fte in der Kritik. Nun muss die Bundesregierung einr&auml;umen, dass mehrere Afghanen starben, w&auml;hrend sie auf eine Aufnahme warteten.<br>\nAls die Taliban Kabul erobert hatten und die deutschen Soldaten ausgeflogen waren, gab die Bundesregierung ein gro&szlig;es Versprechen ab. Deutschland werde so lange weiterarbeiten, &raquo;bis alle in Sicherheit sind, f&uuml;r die wir in Afghanistan Verantwortung tragen&laquo;, sagte der damalige Au&szlig;enminister Heiko Maas (SPD).<br>\nTats&auml;chlich hat die Bundesregierung seitdem weiterhin Menschen mit Charterfl&uuml;gen aus dem Land gebracht. Doch jetzt wird klar, dass sie in einigen F&auml;llen zu langsam war: Mehrere Afghaninnen oder Afghanen, die eine Aufnahmezusage f&uuml;r Deutschland hatten oder sich im Aufnahmeverfahren befanden, sind offenbar ums Leben gekommen, bevor sie in Sicherheit gebracht werden konnten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, die dem SPIEGEL vorliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/afghanistan-evakuierung-von-ortskraeften-bundesregierung-raeumt-einzelne-todesfaelle-von-afghanen-im-aufnahmeverfahren-ein-a-fc1c051a-e639-4e60-a312-cbd83a381edc?s=09\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>EU-Kommission will neue Sanktionen gegen Russland<\/strong><br>\nDamit Putin in die Knie geht: Russischer Kaviar und Wodka sollen aus den Regalen verbannt werden. Auch Importstopp f&uuml;r russische Kohle geplant.<br>\nDie Europ&auml;ische Kommission bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor. Unter anderem soll der Import von russischer Kohle untersagt werden. Zudem soll die Einfuhr weiterer G&uuml;ter verboten werden, zum Beispiel: Holz, Zement, Gummi, Chemikalien, Kaviar und Wodka. Auch russische Lastwagen und Schiffe sollen nicht mehr in die Europ&auml;ische Union d&uuml;rfen. [&hellip;]<br>\nDie Europ&auml;ische Union hat bislang vier Sanktionspakete verabschiedet &ndash; die aber offenbar nicht die erw&uuml;nschte Wirkung erzielten: den Krieg in der Ukraine zu beenden&hellip;<br>\nWelche alternativen Quellen f&uuml;r den Import von Kohle erschlossen werden sollen, ist noch offen. Wie Polen k&ouml;nnte auch Deutschland mehr Kohle aus L&auml;ndern wie Australien, S&uuml;dafrika oder Kolumbien importieren. Zumindest f&uuml;r Kolumbien wurde in der Vergangenheit berichtet, dass der Kohlebergbau durch mit massiven Menschenrechtsverletzungen einhergeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/EU-Kommission-will-neue-Sanktionen-gegen-Russland-6663644.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Sanktionsirrt&uuml;mer<\/strong><br>\nDas Gesch&auml;ftsmodell des Wertewestens beruht in seinem Kern darin, aufgrund seiner historisch durch &Ouml;konomie, Politik und Milit&auml;r erk&auml;mpften Dominanz den Tausch- &uuml;ber den Gebrauchswert zu stellen und dies auch weltweit durchsetzen zu k&ouml;nnen: Rohstoffe mit hohem Gebrauchswert werden zu niedrigem Tauschwert eingekauft, unter F&uuml;hrung der westlichen beherrschten Konzerne bei Hinzuf&uuml;gung hochqualifizierter Arbeitskraft angereichert und der in ihnen enthaltene Mehrwert zum Schluss zu hohem Tauschwert auf den Weltm&auml;rkten realisiert.<br>\nIn Krisen wie der, die sich jetzt entfaltet, z&auml;hlt aber nicht der Tausch-, sondern der Gebrauchswert einer Ware. Wer glaubt, Russlands Durchhalteverm&ouml;gen hinge davon ab, dass US-amerikanische Unternehmen Rindfleischscheiben zwischen zwei Br&ouml;tchenh&auml;lften packen d&uuml;rfen oder dass US-amerikanische Programme auf chinesischen Smartphones laufen, lernt nun, dass in Krisen die Belieferung mit Weizen, Nickel, Pottasche, &Ouml;l und Gas &ndash; also Dingen, die vor der Krise eher geringe Tauschwerte hatten &ndash; das ist, was z&auml;hlt.<br>\nWo dieser &raquo;Grainstorm&laquo;, wie der Economist das Unwetter, in dem wir nun stecken, noch hinf&uuml;hrt, ist ungewiss. Vor allem die drohende v&ouml;llige Zerr&uuml;ttung des weltweiten Nahrungsmittelmarktes wird menschliche, &ouml;konomische und politische Folgewirkungen haben, die vorher niemand von denen auf dem Sprechzettel hatte, auf dem das Ausrufen des gro&szlig;en Wirtschaftskrieges vermerkt war. Die Folgen werden nicht nur die Hungernden in Afrika und Asien, sondern auch Millionen Menschen in der EU, also wir, zu tragen haben &ndash; durch massiven R&uuml;ckgang des Lebensstandards, der weit &uuml;ber ein bisschen Frieren hinausgehen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/sanktionsirrtuemer\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&bdquo;Bei Preiskontrollen geht es um nackte Interessenpolitik&ldquo;<\/strong><br>\nAndrew Elrod erforscht die Geschichte von Preisdeckeln und h&auml;lt sie f&uuml;r ein zul&auml;ssiges Mittel<br>\nF&uuml;r &ouml;konomische Laien scheint es ein logisches Mittel zur Bek&auml;mpfung der Inflation zu sein: Wenn die Preise durch die Decke gehen, Deckel drauf! Umgekehrt reagieren die meisten &Ouml;konomen allergisch auf Vorschl&auml;ge staatlicher Preiskontrollen, sei es bei Mieten, Lebensmitteln oder beim Benzin. Preise seien doch wichtige Indikatoren von Knappheit! In den USA trat die &Ouml;konomin Isabella Weber im Dezember 2021 eine Debatte los, als sie Preiskontrollen zur Bek&auml;mpfung der dort noch st&auml;rker als in Europa grassierenden Inflation als M&ouml;glichkeit erwog.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/andrew-elrod-bei-preiskontrollen-geht-es-um-nackte-interessenpolitik\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Alles unterhalb eines Kriegseintritts&rdquo;<\/strong><br>\nBundesregierung stellt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine in Aussicht. In Italien und Griechenland blockieren Transportarbeiter R&uuml;stungsexporte in das Kriegsgebiet.<br>\nBerlin\/Kiew (Eigener Bericht) &ndash; In Berlin w&auml;chst der Druck, weitere Waffen an die Ukraine zu liefern. Nach der Ank&uuml;ndigung von Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, den ukrainischen Streitkr&auml;ften &bdquo;auch Systeme&ldquo; zur Verf&uuml;gung zu stellen, &bdquo;die wir bisher nicht geliefert haben&ldquo;, verlangt der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz, nun die Ausfuhr schwerer Waffen in Betracht zu ziehen. &bdquo;Alles, was unterhalb eines Kriegseintritts m&ouml;glich ist&ldquo;, solle &bdquo;machbar sein&ldquo;, fordert der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt. Eine Liste mit potenziell exportierbarem Kriegsger&auml;t im Wert von 300 Millionen Euro liegt bereits vor. Die Forderungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, zu dem die Verhandlungen zwischen Kiew sowie Moskau laut Aussage ukrainischer Unterh&auml;ndler Fortschritte machen. Bereits in der vergangenen Woche hatte der britische Premierminister Boris Johnson gefordert, Kiew solle sich erst auf einen Waffenstillstand einlassen, wenn es &bdquo;milit&auml;risch in der st&auml;rkstm&ouml;glichen Position&ldquo; sei. In Italien und in Griechenland dagegen blockieren Transportarbeiter Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet: Man wolle in der Kriegf&uuml;hrung, hei&szlig;t es zur Begr&uuml;ndung, kein &bdquo;Komplize&ldquo; sein.<br>\nWaffenstillstand: &bdquo;Positive Signale&ldquo;<br>\nDie Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau &uuml;ber einen Waffenstillstand kommen laut Angaben der ukrainischen Seite weiter voran. [&hellip;]<br>\nEinw&auml;nde gegen einen baldigen Waffenstillstand kommen vor allem aus NATO-Staaten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8891%20\">German Foreign Policy<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kriegsbeteiligung<\/strong><br>\nDeutsche Waffen f&uuml;r die Ukraine. Gastkommentar<br>\nBei jeder Regierungsbeteiligung der Gr&uuml;nen ist ein weiterer au&szlig;enpolitischer Tabubruch f&auml;llig. War es 1999 die Teilnahme am v&ouml;lkerrechtswidrigen NATO-Angriffskrieg gegen Jugoslawien, sind sie heute in der Ampelkoalition entscheidender Treiber f&uuml;r deutsche Waffenlieferungen in die Ukraine. Alle 14 Minuten stirbt weltweit ein Mensch durch eine deutsche Waffe. Jetzt wird mit diesen auch im Kriegsgebiet Ukraine get&ouml;tet. So f&auml;llt in Deutschland die letzte friedenspolitische Maxime, die als Lehre aus dem Zweiten Weltkrieg und der Niederlage des deutschen Faschismus und Militarismus erwachsen ist. Und als w&auml;re das nicht genug, wird der gl&uuml;hende Verehrer des Nazikollaborateurs und Antisemiten Stepan Bandera, der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk, medial zum Stichwortgeber immer neuer R&uuml;stungsexporte. Jetzt sollen deutsche Panzer nach Osten rollen. Man darf gespannt sein, wie lange sich die Ampel hier noch zieren wird. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als eine Kriegsbeteiligung Deutschlands gen Russland. Per Salamitaktik nimmt scheibchenweise die Gefahr einer direkten Konfrontation zu. Zugleich arbeitet man mit der Massenausweisung russischer Diplomaten und dem Wirtschaftskrieg gegen Russland auf einen Abbruch der Beziehungen hin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424115.kriegsbeteiligung.html\">Sevim Dagdelen in junge Welt<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Hunderte von amerikanischen Panzern und gepanzerten Fahrzeugen treffen in Vlissingen ein<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nVlissingen ist in diesen Tagen der Transithafen f&uuml;r eine gro&szlig;e Ladung amerikanischer Milit&auml;rg&uuml;ter. Hunderte von Panzern, gepanzerten Fahrzeugen und Jeeps werden &uuml;ber den Hafen nach Polen transportiert, wo die Amerikaner eine Ausbildungsmission namens Defender 22 durchf&uuml;hren. Die &Uuml;bung war bereits vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine geplant&hellip;<br>\nInsgesamt werden es Tausende von Fahrzeugen sein. Die gesamte Ausr&uuml;stung wird dann nacheinander auf Z&uuml;ge und Lastwagen gehievt und nach Polen transportiert&hellip;<br>\n&ldquo;Die Niederlande verf&uuml;gen &uuml;ber ein ausgezeichnetes Transportnetz, weshalb die Amerikaner jetzt wieder nach Vlissingen zur&uuml;ckkehren, um es als Transportbasis zu nutzen&rdquo;, erkl&auml;rt Major Willibrord Voets, der zur niederl&auml;ndischen Einsatzleitung der Mission geh&ouml;rt. Die Amerikaner waren bereits im letzten Winter in Vlissingen. Damals wurden vor allem Hubschrauber in den Osten transportiert&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.omroepzeeland.nl\/nieuws\/14554775\/honderden-amerikaanse-tanks-en-pantserwagens-komen-aan-in-vlissingen\">omroep zeeland<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> In den Niederlanden werden offensichtlich gro&szlig;e Mengen an US-Material angelandet. Will man es wirklich auf eine direkte Konfrontation mit Russland ankommen lassen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Zu den Kriegsverbrechen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Neue Zeugenaussage zum &ldquo;Luftangriff&rdquo; auf die Entbindungsklinik von Mariupol folgt dem Muster ukrainischer T&auml;uschungen und Medienmissbrauchs<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nEin wichtiger Zeuge des weithin bekannten Vorfalls in der Entbindungsklinik von Mariupol hat die offizielle Darstellung eines russischen Luftangriffs auf die Einrichtung widerlegt und ernste Fragen zur Ethik westlicher Medien aufgeworfen. Unterdessen enthalten die Nachrichten &uuml;ber ein Massaker in der Stadt Bucha verd&auml;chtige Elemente. [&hellip;]<br>\nNeu ver&ouml;ffentlichte Zeugenaussagen eines der Hauptzeugen des Vorfalls widerlegen jedoch die offizielle Darstellung eines gezielten russischen Luftangriffs auf das Krankenhaus. Aus der Zeugenaussage geht hervor, dass das Krankenhaus von den ukrainischen Streitkr&auml;ften in eine Operationsbasis umgewandelt worden war und nicht, wie von westlichen Medien behauptet, Ziel eines Luftangriffs war. Ihre Aussage wirft auch ernsthafte Fragen dar&uuml;ber auf, ob zumindest einige Elemente des Ereignisses zu Propagandazwecken inszeniert wurden &ndash; und zwar in Zusammenarbeit mit der Associated Press. [&hellip;]<br>\nVishegirskajas Ehemann erz&auml;hlte ihr sp&auml;ter, dass es sich bei dem Mann nicht um einen Soldaten, sondern um einen Korrespondenten der Associated Press handelte, einen von vielen, die zu dieser Zeit vor Ort waren. Sie glaubt, dass diese Journalisten &ldquo;von Anfang an&rdquo; dabei waren, denn sie standen drau&szlig;en bereit und warteten darauf, die Frau zu fotografieren, die auf einer Bahre abtransportiert wurde und als erste nach dem Granatenangriff das Geb&auml;ude verlie&szlig;, &ldquo;sobald sie herauskam&rdquo;.<br>\nAm n&auml;chsten Tag, nachdem ihr Baby per Kaiserschnitt entbunden worden war, wurde sie von denselben Mitarbeitern der Associated Press interviewt und gebeten, zu beschreiben, was passiert war.<br>\nSp&auml;ter, als sie sich in sichereren &ldquo;Lebensbedingungen&rdquo; befand, begann Vishegirskaya, das Internet zu durchforsten, um das Interview aufzusp&uuml;ren. Sie fand &ldquo;alles andere&rdquo;, was die Mitarbeiter von Associated Press aufgezeichnet hatten &ndash; aber nicht ihr Dementi, dass ein Luftangriff stattgefunden hatte.<br>\nDie Darstellung der AP &uuml;ber den Vorfall im Krankenhaus wird immer wackeliger. [&hellip;]<br>\nDer Informationskrieg eskaliert in Buka<br>\nStunden vor der Ver&ouml;ffentlichung dieses Artikels, am 2. April, brachen in den sozialen Medien Behauptungen &uuml;ber das bisher abscheulichste angebliche Kriegsverbrechen Russlands aus. [&hellip;]<br>\nDie grausamen Bilder haben den Ruf nach einer direkten milit&auml;rischen Konfrontation des Westens mit Russland lauter werden lassen. Doch wie bei dem Vorfall auf der Entbindungsstation in Mariupol und zahlreichen anderen hochkar&auml;tigen Ereignissen, die von den ukrainischen Beh&ouml;rden zun&auml;chst als russische Massaker dargestellt wurden, lassen eine Reihe von Details Zweifel an der offiziellen Darstellung aus Buka aufkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/thegrayzone.com\/2022\/04\/03\/testimony-mariupol-hospital-ukrainian-deceptions-media-malpractice\/\">The Grayzone<\/a><\/li>\n<li><strong>Scott Ritter zu den Vorg&auml;ngen in Butscha: <\/strong><br>\nKiew muss forensische Daten vorlegen, um seine Anschuldigungen zu untermauern (TASS)<br>\nDie ukrainischen Beh&ouml;rden m&uuml;ssen &uuml;berpr&uuml;fbare medizinisch-forensische Daten vorlegen, um ihre Anschuldigungen gegen Russland in Bezug auf die Entwicklungen in der Stadt Bucha zu untermauern, schrieb der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott Ritter auf Twitter.<br>\n&bdquo;Jeder, der auf der Grundlage von unbest&auml;tigten Videos, die von einer Seite stammen, die f&uuml;r wilde propagandistische Behauptungen bekannt ist, vorschnelle Urteile f&auml;llt, ohne irgendeine &Uuml;berpr&uuml;fung abzuwarten, sollte aufh&ouml;ren, sich als Journalist zu bezeichnen&ldquo;, betonte er mit Blick auf US-Medienberichte &uuml;ber Zivilisten, die angeblich von russischen Truppen get&ouml;tet wurden.<br>\n&bdquo;Eine gr&uuml;ndliche gerichtsmedizinische Untersuchung w&uuml;rde drei wichtige Fragen beantworten: den Todeszeitpunkt, die Todesursache und ob die Leichen bewegt worden sind. Mal sehen, ob die Ukrainer nachpr&uuml;fbare medizinisch-forensische Daten vorlegen, um ihre Anschuldigungen zu untermauern&ldquo;, so Ritter weiter.<br>\n&bdquo;Der Zeitpunkt des Todes. Die Todesursache. Der Ort des Todes. Beantworten Sie diese drei Fragen f&uuml;r jede Leiche. Dann fangen Sie an, mit dem Finger zu zeigen. Bis dahin verbreiten Sie buchst&auml;blich Desinformationen&ldquo;, so der ehemalige UN-Waffeninspektor.<br>\nIn einer Zeit, in der die &ouml;ffentliche Meinung im Westen durch eine intensive Informationskampagne gepr&auml;gt wird, die ausschlie&szlig;lich darauf abzielt, Russland in ein negatives Licht zu r&uuml;cken, sollte man meinen, dass objektive Beobachter die forensischen Ergebnisse abwarten, bevor sie &rsquo;schuldig&lsquo; schreien&ldquo;, so Ritter.<br>\nDas russische Verteidigungsministerium erkl&auml;rte am Sonntag, die russischen Streitkr&auml;fte h&auml;tten Bucha in der Region Kiew am 30. M&auml;rz verlassen, w&auml;hrend &bdquo;die Beweise f&uuml;r die Verbrechen&ldquo; erst vier Tage sp&auml;ter aufgetaucht seien, nachdem ukrainische Sicherheitsbeamte in der Stadt eingetroffen seien. Das Ministerium betonte, dass der B&uuml;rgermeister der Stadt, Anatoli Fedoruk, am 31. M&auml;rz in einer Videoansprache best&auml;tigt habe, dass sich keine russischen Truppen in Bucha bef&auml;nden. Er habe jedoch kein Wort &uuml;ber die Zivilisten verloren, die mit auf dem R&uuml;cken gefesselten H&auml;nden auf der Stra&szlig;e erschossen worden seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/cooptv.wordpress.com\/2022\/04\/04\/scott-ritter-zu-den-vorgangen-in-butscha-kiew-muss-forensische-daten-vorlegen-um-seine-anschuldigungen-zu-untermauern-tass\/%20\">Co-op News<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Wahrheit &uuml;ber Bucha ist da drau&szlig;en, aber vielleicht zu unbequem, um entdeckt zu werden<\/strong><br>\nVon Scott Ritter (eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nEs sollte ein Leichtes sein, herauszufinden, was wirklich mit den massakrierten Zivilisten in der ukrainischen Stadt geschah. [&hellip;]<br>\nEine der ersten Lektionen in Sachen Objektivit&auml;t besteht darin, die Dinge zu verlangsamen, um sicherzustellen, dass die Fakten nicht durch Emotionen verdunkelt werden. Das Videoband von Bucha ist beunruhigend. Es scheint, dass das Video in seiner jetzigen Form mit der ausdr&uuml;cklichen Absicht ver&ouml;ffentlicht wurde, beim Betrachter einen viszeralen &ldquo;Schock und Ehrfurcht&rdquo;-Moment zu erzeugen. Wenn dies tats&auml;chlich der Fall war, dann haben diejenigen, die es ver&ouml;ffentlicht haben &ndash; die ukrainische Nationalpolizei -, ihre k&uuml;hnsten Vorstellungen &uuml;bertroffen. Oder die ihrer Berater, je nachdem, was der Fall ist.<br>\nDie Verbindung zwischen den Toten und dem russischen Milit&auml;r wurde sofort hergestellt, ohne dass es daf&uuml;r irgendwelche faktenbasierten Daten gab, und fand anschlie&szlig;end in allen Medien &ndash; sowohl in den Mainstream-Medien als auch in den sozialen Medien &ndash; ein Echo. Jeder, der es wagte, das etablierte &ldquo;Russland war&rsquo;s&rdquo;-Narrativ in Frage zu stellen, wurde niedergeschrien und als &ldquo;russischer Handlanger&rdquo; oder Schlimmeres abgetan. [&hellip;]<br>\nUnd um es klar zu sagen: Die ukrainische Darstellung der Ereignisse in Bucha scheint die Glaubw&uuml;rdigkeit zu strapazieren. Die Chronologie der Erz&auml;hlung ist ein erster Hinweis darauf, dass die von der Ukraine verbreitete und im Westen aufgegriffene Geschichte nicht das ist, was sie zu sein scheint. [&hellip;]<br>\nFest steht, dass sich die auf dem Video gezeigten Bilder deutlich von der urspr&uuml;nglichen Darstellung des B&uuml;rgermeisters unterscheiden. Russland hat die Anschuldigungen vehement zur&uuml;ckgewiesen und eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt, um die vom russischen Au&szlig;enministerium als &ldquo;kriminelle Provokationen ukrainischer Soldaten und Radikaler&rdquo; bezeichneten Vorf&auml;lle in Buka zu er&ouml;rtern. Den Vorsitz im Sicherheitsrat hat Gro&szlig;britannien inne, und die britische Vertretung bei den Vereinten Nationen hat den russischen Antrag mit der Begr&uuml;ndung abgelehnt, dass eine f&uuml;r Dienstag, den 4. April, angesetzte Diskussion &uuml;ber die Ukraine als Forum f&uuml;r jegliche Diskussion &uuml;ber Buka dienen w&uuml;rde.<br>\nMan sollte meinen, dass der Sicherheitsrat, der sich in der Vergangenheit bereit gezeigt hat, kurzfristig zusammenzukommen, um die Ereignisse in der Ukraine zu er&ouml;rtern, versuchen w&uuml;rde, dem Antrag Russlands in einer Angelegenheit von solcher Bedeutung nachzukommen. Das Ziel der Briten scheint jedoch nicht die rasche Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu sein, sondern vielmehr Zeit zu gewinnen, damit sich die politischen Auswirkungen des angeblichen Massakers in Buka weiter entwickeln k&ouml;nnen. [&hellip;]<br>\nDie Wahrheit &uuml;ber das, was in Bucha geschehen ist, liegt da drau&szlig;en und wartet darauf, entdeckt zu werden. Leider scheint diese Wahrheit f&uuml;r diejenigen, die in der Lage sind, ihr durch eine forensische Untersuchung vor Ort energisch nachzugehen, unbequem zu sein. Sollte sich am Ende herausstellen, dass die ukrainische Nationalpolizei ukrainische Zivilisten ermordet hat, weil sie angeblich mit den Russen w&auml;hrend ihrer kurzen Besetzung von Bucha kollaboriert hat, und sollten die Kr&auml;fte des internationalen Rechts gegen die wahren T&auml;ter dieses Verbrechens eingesetzt werden, m&uuml;sste jede echte Strafverfolgung sowohl die US-amerikanische als auch die britische Regierung als wissentliche Mitverschw&ouml;rer bei jedem angeklagten Verbrechen einbeziehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rt.netblogpro.com\/russia\/553293-bucha-war-crimes-truth\/\">RT<\/a><\/li>\n<li><strong>Dokumentation von Gr&auml;ueltaten<\/strong><br>\nKlassiker seien Zeugenvernehmungen und Eins&auml;tze in Kriegsgebieten. Der IStGH k&ouml;nnte beispielsweise forensische Fachleute nach Butscha schicken, um die Todesursache der toten Zivilisten und Zivilistinnen zu kl&auml;ren, sagt Fremuth. Man k&ouml;nnte auch feststellen, mit welchen Waffen und mit welcher Munition die Personen get&ouml;tet wurden. Die Frage, so der Experte, sei aber, ob Ermittler und Ermittlerinnen einreisen k&ouml;nnen oder man sich auf nationale Beh&ouml;rden verl&auml;sst.<br>\nIm Zuge des OSZE-Berichts sei ein Augenschein in der Ukraine wegen der milit&auml;rischen Auseinandersetzung jedenfalls gar nicht m&ouml;glich gewesen, so V&ouml;lkerrechtler Benedek. &bdquo;W&auml;re zwischen den Parteien eine Waffenruhe oder eine Feuerpause vereinbart worden, h&auml;tte man selbst Zeuginnen und Zeugen in der Ukraine anh&ouml;ren k&ouml;nnen&ldquo;, sagt er. Videos und Analysen von Satellitenaufnahmen seien in solchen F&auml;llen zwar hilfreich, f&uuml;r weitere Ermittlungen, etwa jene des IStGH, m&uuml;ssten aber Beweise an Ort und Stelle gesammelt werden.<br>\nBeweise aus Zivilgesellschaft wichtig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3257719\/%20\">ORF<\/a><\/li>\n<li><strong>Kriegsgr&auml;uel in Butscha: &bdquo;Jetzt muss unabh&auml;ngig und sachlich ermittelt werden&ldquo;<\/strong><br>\nDer renommierte Menschenrechtsanwalt Wolfgang Kaleck spricht &uuml;ber die Bilder aus Butscha und dar&uuml;ber, dass die Doppelmoral im Westen bei der Aufkl&auml;rung von Kriegsverbrechen in der &Ouml;ffentlichkeit immer kritischer gesehen wird [&hellip;]<br>\nder Freitag: Herr Kaleck, die Bilder aus Butscha sind grausam, sie schockieren uns und treffen uns ins Mark. Wie gehen Sie &ndash; als Menschenrechtsanwalt &ndash; mit diesen Bildern um?<br>\nWolfgang Kaleck: Wenn ich sage: Diese Bilder &uuml;berraschen mich nicht, dann klingt das vielleicht abgebr&uuml;ht. Aber sie &uuml;berraschen mich leider wirklich nicht. Die russische Kriegsf&uuml;hrung war bereits in Tschetschenien und in Syrien von ziemlicher Brutalit&auml;t gekennzeichnet. Derartige Bilder &uuml;berraschen mich leider auch deswegen nicht, weil in vielen Konflikten auf der Welt derzeit mit &auml;hnlicher Brutalit&auml;t gek&auml;mpft wird, allerdings fernab von den Augen der westlichen &Ouml;ffentlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/pep\/wolfgang-kaleck-zu-butscha-es-muss-unabhaengig-und-sachlich-ermittelt-werden\">der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>USA legen nach<\/strong><br>\nWashington pr&auml;sentiert neue Bilder zu mutma&szlig;lichen Kriegsverbrechen in Butscha. B&uuml;rgermeister will Leichen &raquo;nicht sofort bemerkt&laquo; haben<br>\nIn der Auseinandersetzung um die in den Stra&szlig;en der ukrainischen Stadt Butscha aufgefundenen Leichen von Zivilisten haben die USA neues Material pr&auml;sentiert. Die auf Satellitenaufkl&auml;rung spezialisierte Firma Maxar Technologies ver&ouml;ffentlichte Aufnahmen, die dokumentieren sollen, dass auf der fraglichen Jablonska-Stra&szlig;e schon Mitte M&auml;rz menschliche K&ouml;rper gelegen h&auml;tten. Dies widerspr&auml;che der russischen Darstellung, wonach die K&ouml;rper erst nach dem russischen Abzug am 30. oder &ndash; nach ukrainischer Version &ndash; 31. M&auml;rz dort aufgetaucht seien.<br>\nDie von Maxar pr&auml;sentierten Bilder sind unscharf, was bei der hohen Aufl&ouml;sungskraft moderner Satellitenkameras erstaunlich ist. Die angeblichen Leichen sind auf den Bildern als l&auml;ngliche dunkle Flecken mit verwaschenen R&auml;ndern zu sehen. Auch die New York Times, die die Bilder ver&ouml;ffentlichte, r&auml;umte ein, dass aus ihnen die Todesursache nicht hervorgehe und einige der mutma&szlig;lichen K&ouml;rper nahe eines Granattrichters gelegen h&auml;tten. Die Firma Maxar Technologies wird von den US-Geheimdiensten &ouml;fter f&uuml;r gezielte Ver&ouml;ffentlichungen angeblichen Geheimmaterials benutzt. Sie war es auch, die im vergangenen Herbst die ersten Bilder russischer Truppenkonzentrationen ver&ouml;ffentlichte&hellip;<br>\nIn der Zwischenzeit wurde auch der B&uuml;rgermeister von Butscha, Iwan Fedoruk, von italienischen Reportern gefragt, warum er in seiner ersten Videobotschaft vom 31. M&auml;rz &uuml;ber die &raquo;Befreiung&laquo; von Butscha kein Wort von den Leichenfunden gesagt habe. Der Corriere della Sera zitiert ihn mit der Aussage, die Stadt sei so &uuml;bers&auml;t von milit&auml;rischem M&uuml;ll gewesen, dass er die Toten nicht sofort bemerkt habe. Die Jablonska-Stra&szlig;e, auf der die Toten gefilmt wurden, war jedoch nach den Videos bis auf einige Autowracks ohne weiteres passierbar, und die K&ouml;rper waren auf den ersten Blick zu sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424108.kampf-um-deutungshoheit-usa-legen-nach.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Scheinbar versuchen die USA von ihrer Propaganda &uuml;ber Bucha zu retten, was noch zu retten ist. Einfach nur noch l&auml;cherlich. Diejenigen, die Kiew und Washington noch glauben tun dies, weil sie es einfach so glauben wollen. Weil es ihnen so in den Kram passt. Wie gr&uuml;n (hinter den Ohren oder in der Partei, oder beides) muss da doch sein!<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&ldquo;Mitunter stehen auch Kriegsreporter im Dienst der krasseren Schlagzeile&rdquo;<\/strong><br>\nDer Medienwissenschaftler Michael Haller &uuml;ber das Massaker in einem Kiewer Vorort, mangelnde Selbstkritik im Journalismus und warum Georg Restle Recht hat [&hellip;]<br>\nDer brutale Medienwettbewerb im Internet zwingt die News-Macher wie auch die News-Aggregatoren, so schnell wie m&ouml;glich mit krasser Schlagzeile online zu gehen. Wir wissen ja, dass die ersten 20, 30 Minuten dar&uuml;ber entscheiden, ob ich ein paar hunderttausend User mehr oder weniger auf meinem Kanal habe. Da f&auml;llt es vielen Medienmachern schwer, entsprechend der aktuellen Informationslage angemessen zu publizieren. Man will immer sofort auch die Einsch&auml;tzung, die Beurteilung und Bewertung mitliefern, noch ehe die Sachverhalte klar sind.<br>\nMitunter stehen auch die Kriegsreporter im Dienst der krasseren Schlagzeile. Wir konnten dies in den ersten Apriltagen auch beim Massaker in Buscha beobachten. In der ARD-Tagesschau vom 3. April erkl&auml;rte der aus Kiew zugeschaltete Journalist Georg Restle: &ldquo;F&uuml;r Journalisten war es heute nicht m&ouml;glich, sich ein eigenes Bild von der Lage in Butscha zu machen&rdquo;. Am folgenden Abend sprach er in der Tagesschau von &ldquo;mutma&szlig;lichen Kriegsverbrechen&rdquo;.<br>\nMehrere Kriegsreporter vorwiegend aus dem Springer-Haus, die von ukrainischen Milit&auml;rs nach Buscha mitgenommen wurden und die Situation dort abfilmen und Leute befragen konnten, h&ouml;hnten auf Twitter &uuml;ber Restle und die ARD: Die Anstalten h&auml;tten viele Wochen keinen Reporter in Kiew gehabt, kein Wunder, dass der frisch eingeflogene Restle keine Ahnung habe, was abgeht. Er solle sich erst mal genau informieren, statt falsch zu berichten.<br>\nMan kann diesen Zorn verstehen. Und doch liegt Restle darin richtig, dass er im Unterschied zum Bild-Reporter nicht mit Schaum vor dem Mund den Russen-Hass anheizt, sondern recht n&uuml;chtern von &ldquo;mutma&szlig;lichen Kriegsverbrechen&rdquo; spricht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Mitunter-stehen-auch-Kriegsreporter-im-Dienst-der-krasseren-Schlagzeile-6664004.html%20\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Jeanine &Aacute;&ntilde;ez im Gef&auml;ngnis: Beweise f&uuml;r den Putsch in Bolivien<\/strong><br>\nDie strafrechtliche Verfolgung hat auch die h&ouml;chsten Positionen erreicht. Ein juristisch korrektes und im Urteil exemplarisches Ergebnis ist von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r die gesamte Region<br>\nDas Foto, das Jeanine &Aacute;&ntilde;ez buchst&auml;blich hinter Gittern zeigt und auf dem deutlich die Inschrift &ldquo;Frauengef&auml;ngnis&rdquo; zu sehen ist, ging rasch um die Welt und zeitigte innerhalb und au&szlig;erhalb Boliviens gro&szlig;e Wirkung.<br>\nDie Ex-de-facto-Pr&auml;sidentin wurde am 13. M&auml;rz in ihrem Haus&hellip; festgenommen und sitzt wegen ihrer Verantwortung beim Staatsstreich im November 2019 zun&auml;chst f&uuml;r sechs Monate in Untersuchungshaft.<br>\nZwei ihrer ehemaligen Minister (f&uuml;r weitere drei sind Haftbefehle ausgestellt, sie befinden sich aber au&szlig;er Landes) und sechs ehemalige Milit&auml;r- und Polizeikommandeure wurden ebenfalls inhaftiert. Ihnen allen wird im Rahmen der von der ehemaligen MAS-Abgeordneten Lidia Paty eingereichten und jetzt von der Generalstaatsanwaltschaft vorangetriebenen Mega-Anklage &ldquo;Staatsstreich&rdquo; Verschw&ouml;rung, Aufruhr und Terrorismus zur Last gelegt. [&hellip;]<br>\nAu&szlig;erhalb meldeten sich die &uuml;blichen Protagonisten zu Wort: Der Generalsekret&auml;r der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), Luis Almagro, brachte seine &ldquo;Besorgnis angesichts des Missbrauchs juristischer Mechanismen&rdquo; zum Ausdruck, &ldquo;die erneut zu Unterdr&uuml;ckungsinstrumenten der Regierungspartei geworden sind&rdquo;. Ebenfalls aus dem Norden nahm Jalina Porter, Sprecherin des US-Au&szlig;enministeriums, den Fehdehandschuh auf: &ldquo;Die Vereinigten Staaten verfolgen mit Sorge die Geschehnisse im Zusammenhang mit der k&uuml;rzlichen Festnahme von ehemaligen Staatsfunktion&auml;ren durch die bolivianische Regierung.&rdquo;<br>\nDie These von der &ldquo;politischen Verfolgung&rdquo;, verst&auml;rkt durch die gro&szlig;en Medienkonsortien&hellip; macht es notwendig, den Verlauf der Geschehnisse in Erinnerung zu rufen, um erneut das Offensichtliche zu verdeutlichen: dass es in der Tat einen Bruch der verfassungsm&auml;&szlig;igen Ordnung gab und dass &Aacute;&ntilde;ez ihn nicht nur nutzte, sondern eine Hauptfigur in der Verschw&ouml;rung war&hellip;<br>\nDie Lunte, die das Chaos entz&uuml;ndete und die T&uuml;r zu dem Putschman&ouml;ver &ouml;ffnete, war der von der OAS vorgebrachte Vorwurf des Wahlbetruges, der jedoch jeglicher Grundlage entbehrte und sich sp&auml;ter nachweislich als falsch herausstellte. [&hellip;]<br>\nBolivien macht den ersten Schritt, um Wahrheit und Gerechtigkeit f&uuml;r das j&uuml;ngste Ereignis des demokratischen Bruchs in der Region zu erreichen. &Aacute;&ntilde;ez und ihre Truppe werden sich auch weiteren Prozessen im Zusammenhang mit den F&auml;llen von Korruption und Unterdr&uuml;ckung w&auml;hrend der 371 Tage ihrer Regierung stellen m&uuml;ssen.<br>\nEin juristisch korrektes und im Urteil exemplarisches Ergebnis wird entscheidend daf&uuml;r sein, dass die Losung &ldquo;Nie wieder Staatsstreiche in Lateinamerika&ldquo; Wirklichkeit wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/249198\/bolivien-festnahmen-verfahren-putsch%20\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>F&uuml;r Myanmars Gener&auml;le ist Vernichtung wichtiger als ein Kompromiss<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nFalls irgendjemand geglaubt hatte, dass es, wie von der UNO und der Au&szlig;enwelt bef&uuml;rwortet, zu einem Dialog zwischen der Junta Myanmars und der demokratischen Opposition kommen k&ouml;nnte, so wurden diese Hoffnungen durch eine feurige Rede des Milit&auml;rchefs des Landes, Seniorgeneral Min Aung Hlaing, am Tag der Streitkr&auml;fte am 27. M&auml;rz zunichte gemacht.<br>\nBei dieser Gelegenheit schwor der Putschist, die von ihm als &ldquo;terroristische Gruppen&rdquo; bezeichneten Personen &ldquo;bis zum Ende zu vernichten&rdquo; und &ldquo;forderte&rdquo; Myanmars zahlreiche bewaffnete ethnische Organisationen auf, diese &ldquo;terroristischen Gruppen&rdquo; nicht zu unterst&uuml;tzen. [&hellip;]<br>\nEbenso wichtig war die am 27. M&auml;rz gezeigte Einigkeit der Streitkr&auml;fte, die alle hartn&auml;ckigen, aber falschen Vorstellungen von &ldquo;Machtk&auml;mpfen&rdquo; zwischen Hardlinern im Milit&auml;r und &ldquo;Reformern&rdquo;, die angeblich von Thein Sein, der von 2011 bis 2016 Pr&auml;sident war, vertreten wurden, zerstreute. [&hellip;]<br>\nNach Angaben der unabh&auml;ngigen Interessengruppe &ldquo;Assistance Association for Political Prisoners&rdquo; wurden seit dem Putsch 1.723 unbewaffnete Demonstranten in verschiedenen Haftanstalten get&ouml;tet oder zu Tode gefoltert. Mehr als 13.000 Menschen, darunter Aktivisten, Lokalpolitiker, Journalisten und Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die die Anti-Junta-Bewegung unterst&uuml;tzt haben, wurden inhaftiert.<br>\nIn diesen Zahlen sind die Tausenden von Dorfbewohnern nicht enthalten, die bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss in ethnischen Gebieten get&ouml;tet wurden, wo der Widerstand gegen den Putsch im vergangenen Jahr stark gewachsen ist. Nach einer Mitteilung des Hohen Fl&uuml;chtlingskommissars der Vereinten Nationen vom 11. Februar hat sich die Zahl der Binnenfl&uuml;chtlinge in Myanmar seit dem Staatsstreich im vergangenen Jahr verdoppelt und die 800.000er-Marke &uuml;berschritten.<br>\nMyanmarische Infanteriesoldaten stehen an den brutalen Frontlinien des B&uuml;rgerkriegs.<br>\nW&auml;hrend sich die Aufmerksamkeit der Welt fast ausschlie&szlig;lich auf Russlands Einmarsch in der Ukraine richtet, spielt sich in Myanmar eine weitere gro&szlig;e Trag&ouml;die ab, gegen die die internationale Gemeinschaft nur wenig unternimmt. [&hellip;]<br>\nSeitdem die Panzer inRangun und Naypyidaw einrollten und die Proteste mit Sch&uuml;ssen beantwortet wurden, sind Tausende von Aktivisten in die Grenzgebiete geflohen, wo ethnische Rebellen ihre Territorien haben, oder haben ihren eigenen Widerstand in Teilen Zentralmyanmars organisiert, in denen es seit den 70er Jahren keine Aufst&auml;nde mehr gegeben hat. [&hellip;]<br>\nAuch verf&uuml;gen sie derzeit nicht &uuml;ber gen&uuml;gend Waffen, um die m&auml;chtige Feuerkraft des Milit&auml;rs von Myanmar ernsthaft herauszufordern. Gleichzeitig sind die Streitkr&auml;fte der Junta an vielen Fronten &uuml;berfordert, was es Min Aung Hlaing unm&ouml;glich macht, den Widerstand zu &ldquo;vernichten&rdquo;, wie er es versprochen hat.<br>\nDa die Au&szlig;enwelt jetzt so gut wie nichts unternimmt, kann es nur eine Schlussfolgerung geben: Die Trag&ouml;die in Myanmar wird sich in absehbarer Zukunft fortsetzen, mit weiteren internen Unruhen, Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;men in die Nachbarl&auml;nder und der Unterdr&uuml;ckung jeglicher abweichenden Meinungen durch unbeugsame Gener&auml;le, f&uuml;r die Kompromisse, Dialog und das Anh&ouml;ren der &ouml;ffentlichen Meinung nicht in Frage kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2022\/04\/annihilation-over-compromise-for-myanmars-generals\/\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Milit&auml;rtribunal in Myanmar verurteilt acht weitere Jugendliche zum Tode<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\n&hellip;Gegen Regimegegner in Townships, die derzeit unter Kriegsrecht stehen, sind trotz internationaler &Auml;chtung Todesurteile verh&auml;ngt worden. Das Milit&auml;rregime hat das Kriegsrecht&hellip; verh&auml;ngt.<br>\nBis Ende letzten Monats hatte die Junta 98 Personen, darunter zwei Minderj&auml;hrige, wegen Hochverrats, Aufwiegelung, Behinderung von Milit&auml;rs und Beamten bei der Aus&uuml;bung ihrer Pflichten und Verbindungen zu ungesetzlichen Vereinigungen zum Tode verurteilt, wie die Menschenrechtsorganisation &ldquo;Assistance Association for Political Prisoners&rdquo; berichtet.<br>\nDie Junta verh&auml;ngte am Donnerstag auch harte Strafen gegen mehr als ein Dutzend junger Menschen, die sich ihrer Herrschaft widersetzen.<br>\nUnter ihnen befanden sich der Vorsitzende und Schatzmeister der Studentenvereinigung der Rangun University of Economics&hellip; Die vier wurden am Donnerstag vom Insein-Gef&auml;ngnisgericht in Rangun wegen angeblicher Weitergabe von Informationen an einen ausl&auml;ndischen Journalisten zu drei Jahren Haft mit Zwangsarbeit verurteilt.<br>\nMa Yin Myat Noe Oo, 22, war zuvor unter demselben Vorwurf zu einer dreij&auml;hrigen Haftstrafe verurteilt worden, weil sie Plakate gegen die Junta aufgeh&auml;ngt hatte. [&hellip;]<br>\nSeit dem Staatsstreich hat die Junta mindestens 1.723 Menschen get&ouml;tet und mehr als 13.000 verhaftet, darunter gew&auml;hlte F&uuml;hrer, Gesetzgeber, Aktivisten, Mediziner, Studenten und Kinder, meist weil sie sich ihrer Herrschaft widersetzten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.irrawaddy.com\/news\/burma\/myanmar-military-tribunal-sentences-eight-more-youths-to-death.html%20\">The Irrawaddy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Ex-Leibw&auml;chterin von Myanmars Suu Kyi zu zwei weiteren Jahren Haft verurteilt<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung) Das Milit&auml;rregime Myanmars hat die ehemalige Leibw&auml;chterin der inhaftierten Staatsr&auml;tin Daw Aung San Suu Kyi wegen Aufwiegelung zu zwei weiteren Jahren Gef&auml;ngnis verurteilt, wie ihr Anwalt dem Irrawaddy mitteilte.<br>\nCherry Htet, ein 30j&auml;hriger Unterleutnant der Polizei, wurde bereits im Dezember zu drei Jahren Haft verurteilt, weil sie gegen die Polizeivorschriften versto&szlig;en hatte, als sie in den sozialen Medien Beitr&auml;ge zur Unterst&uuml;tzung der gest&uuml;rzten F&uuml;hrerin ver&ouml;ffentlichte.<br>\nSie wird nun insgesamt f&uuml;nf Jahre im Yamethin-Gef&auml;ngnis in der Region Mandalay absitzen m&uuml;ssen, wohin sie im Dezember verlegt wurde. [&hellip;]<br>\nAm 14. M&auml;rz 2021 wurde Cherry Htet beschuldigt, ein Posting ver&ouml;ffentlicht zu haben: &ldquo;Wir vermissen dich Amay [Mutter]&rdquo;, wobei sie den in Myanmar &uuml;blichen Begriff f&uuml;r Daw Aung San Suu Kyi verwendete. Au&szlig;erdem soll sie am 6. M&auml;rz eine weitere Nachricht gepostet haben, in der es hie&szlig;: &ldquo;Wenn du es nicht wagst, dich &uuml;ber Gerechtigkeit zu &auml;u&szlig;ern, dann halte deinen Mund und sage nicht, dass es Gerechtigkeit gibt&rdquo;.<br>\nDer ehemaligen Leibw&auml;chterin wird ferner vorgeworfen, mit einem Abgeordneten der Nationalen Liga f&uuml;r Demokratie in Verbindung gestanden und Informationen &uuml;ber die zivile Regierung der Nationalen Einheit erhalten zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.irrawaddy.com\/news\/burma\/ex-bodyguard-of-myanmars-suu-kyi-given-two-more-years-in-prison.html%20\">The Irrawaddy<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Teenager zu 10 Jahren Haft in Myanmar verurteilt, weil sie angeblich 7 Dollar an eine Widerstandsgruppe gespendet hat<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung) &hellip; Ein ehemaliger politischer Gefangener, der (die 19-j&auml;hrige) Saung Hnin Phyu hinter Gittern in Dawei kennenlernte, behauptet, dass sie 13.500 Kyat (ca. 7,60 US$) &uuml;ber die mobile App KBZPay an eine Anti-Junta-Widerstandsgruppe gespendet habe. Die Information war angeblich durchgesickert, als ein Mitglied der Gruppe gefangen genommen wurde. [&hellip;]<br>\nZwei Universit&auml;tsstudenten aus Dawei wurden ebenfalls zu sieben Jahren Gef&auml;ngnis mit Zwangsarbeit verurteilt, weil sie jeweils 5.000 Kyat (weniger als 3 Dollar) an einen Fonds f&uuml;r Binnenvertriebene gespendet haben sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.myanmar-now.org\/en\/news\/teen-sentenced-to-10-years-in-myanmar-prison-for-alleged-7-donation-to-resistance-group\">Myanmar Now<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-82680","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82680","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=82680"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82680\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82682,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82680\/revisions\/82682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=82680"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=82680"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=82680"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}