{"id":82770,"date":"2022-04-08T08:36:51","date_gmt":"2022-04-08T06:36:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770"},"modified":"2022-04-08T08:36:51","modified_gmt":"2022-04-08T06:36:51","slug":"hinweise-des-tages-4086","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h01\">Scholz lehnt neuen Anlauf f&uuml;r Impfpflicht ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h02\">Schutz vor Infektion durch zweiten Covid-Booster l&auml;sst schnell nach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h03\">Impfnebenwirkungen: &bdquo;Jeden Patienten, den man impft, ganz genau anschauen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h04\">&ldquo;Wall Street Journal&rdquo; enth&uuml;llt: Trag&ouml;die in der Ukraine w&auml;re per Diplomatie vermeidbar gewesen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h05\">Selenskyj l&auml;sst Nazi-K&auml;mpfer im griechischen Parlament sprechen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h06\">New York Times: Video zeigt Hinrichtung russischer Soldaten durch Ukrainer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h07\">Heftiger Streit um Sanktionen: Dicke Luft in Br&uuml;ssel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h08\">Russischer Stahl fehlt: Wehe, wenn die Paletten ausgehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h09\">Steigende Lebenshaltungskosten: Aufstand gegen Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h10\">Wer zahlt f&uuml;r die Gefl&uuml;chteten aus der Ukraine? So feilschen Scholz und die L&auml;nder-Chefs hinter den Kulissen um Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h11\">Hartz-IV-Empf&auml;nger wohnt Monate im Zelt: Amt verweigert Zahlung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h12\">&Uuml;berraschung im Homeoffice: Darf der Chef mal vorbeischauen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h13\">Ohne konkreten Verdacht: EU-Gericht erlaubt Vorratsdatenspeicherung an Flugh&auml;fen und Bahnh&ouml;fen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h14\">Warnung des obersten Datensch&uuml;tzers: Gesundheitsdaten d&uuml;rfen nicht zur Eintrittskarte werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h15\">Millionen-Deal im Flutgebiet: Wie Hilfsgelder &bdquo;im Nebel&ldquo; zugesichert werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82770#h16\">Zu guter Letzt: Selenskyj-Kritik verboten! &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Scholz lehnt neuen Anlauf f&uuml;r Impfpflicht ab<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Lauterbach will die Hoffnung nicht aufgeben: Nachdem die Impfpflicht an einer ersten Abstimmung im Bundestag scheitert, pocht er auf einen weiteren &ldquo;Versuch&rdquo; bis zum Herbst. Sein Parteikollege, Bundeskanzler Scholz, erteilt dieser Forderung aber eine Absage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Scholz-lehnt-neuen-Anlauf-fuer-Impfpflicht-ab-article23254892.html\">n-tv<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Scholz ruft Baerbock vorzeitig von Nato-Treffen zur&uuml;ck<\/strong><br>\nJede Stimme ist n&ouml;tig: W&auml;hrend ihre Amtskollegen sich &uuml;ber das Nato-Vorgehen gegen&uuml;ber Russland abstimmen, reist Annalena Baerbock auf Bitte von Bundeskanzler Scholz nach Berlin, um &uuml;ber eine Impfpflicht mitzuentscheiden. (&hellip;)<br>\nBei dem Nato-Au&szlig;enministertreffen in Br&uuml;ssel ging es am Donnerstag unter anderem um zus&auml;tzliche Waffenlieferungen f&uuml;r die Ukraine. Baerbock sagte dazu, man schaue sich mit den Partnern an, wie man die Ukraine zuk&uuml;nftig intensiver und koordinierter unterst&uuml;tzen k&ouml;nne. Die Ukraine habe ein Recht auf Selbstverteidigung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/allgemeine-corona-impfpflicht-annalena-baerbock-reist-vorzeitig-von-nato-treffen-ab-a-5645611b-bd26-450a-9703-65edb4c3a1f3\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich ist der Bundesregierung die Einf&uuml;hrung einer allgemeinen Impfpflicht wichtiger als die Frage von Krieg und Frieden mit Russland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Schutz vor Infektion durch zweiten Covid-Booster l&auml;sst schnell nach<\/strong><br>\nDie vierte Impfung sch&uuml;tzt bei &auml;lteren Menschen nur kurzzeitig vor einer Corona-Infektion. Die Sterberate ist bei doppelt Geboosterten aber deutlich geringer.<br>\nEine vierte Dosis des Impfstoffs von BioNTech und Pfizer senkt zwar die Raten von Covid-19 bei &auml;lteren Menschen. Doch der Schutz vor einer Infektion scheint nur von kurzer Dauer zu sein, wie eine gro&szlig; angelegte Studie in Israel ergab.<br>\nDer Schutz durch die zweite Auffrischungsimpfung lie&szlig; demnach bereits nach vier Wochen nach, wie israelische Forscher in ihrer am Dienstag im renommierten &ldquo;New England Journal of Medicine&rdquo; ver&ouml;ffentlichten Untersuchung zeigten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/neue-studie-aus-israel-zeigt-schutz-vor-infektion-durch-zweiten-covid-booster-laesst-schnell-nach\/28231576.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Impfnebenwirkungen: &bdquo;Jeden Patienten, den man impft, ganz genau anschauen&ldquo;<\/strong><br>\nAn der Uniklinik Marburg wird die Long-Covid-Ambulanz von Patienten &uuml;berrannt, die Sch&auml;den nach der Impfung haben. Kommen sie tats&auml;chlich von der Impfung?<br>\nEigentlich wollten sie zu Long Covid forschen, doch nun besch&auml;ftigen sich die Mitarbeiter an der Long-Covid-Ambulanz der Uniklinik Marburg vor allem mit Patienten mit Sch&auml;den nach der Impfung. Wie kommt es dazu und welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen f&uuml;r eine Impfpflicht und die k&uuml;nftige Impfstrategie? Ein Interview mit dem Leiter der Einrichtung, dem Kardiologen Prof. Dr. Bernhard Schieffer.<br>\nWie kommt es dazu, das Sie sich an der Long-Covid-Ambulanz pl&ouml;tzlich mit Impfnebenwirkungen besch&auml;ftigen?<br>\nWeil wir festgestellt haben, dass man die gleichen Symptome auch nach einer Impfung sieht.<br>\nWie kann das sein?<br>\nWir gehen im Moment davon aus, dass es nicht durch die Impfung selbst ausgel&ouml;st wird, sondern dass es sich um eine Reaktivierung einer vorbestehenden Virusinfektion handelt, einen vorbestehenden Immundefekt, der bisher unbekannt war, oder einen Gendefekt, der bisher unbekannt war. Aus einem uns unbekannten Grund schaltet das Immunsystem um und es kommt zum Aufflammen von Symptomen, deren Ursache sich in einer unkontrollierten Entz&uuml;ndungsreaktion findet.<br>\nDas hei&szlig;t: Es passiert hier nach der Impfung dasselbe mit dem Immunsystem wie bei Long Covid?<br>\nJa. Im angloamerikanischen Sprachraum sind diese sogenannten Adverse Events bereits im Januar beschrieben worden. Es ist ein sehr guter Ausdruck f&uuml;r dieses Geschehen, weil er keine direkte Beziehung zwischen der Impfung und den Symptomen herstellt, die man dann sieht. Auf dem Boden der bisherigen wissenschaftlichen Daten weltweit sieht es nicht danach aus, als sei die Impfung direkt daf&uuml;r verantwortlich. Sondern die Impfung ist ein immunologischer Prozess, der so stark ist, dass der K&ouml;rper auf einmal die Kontrolle &uuml;ber andere Virusinfektionen oder andere immunologische Defekte verliert, die er vorher beherrscht hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/impfnebenwirkungen-jeden-patienten-den-man-impft-ganz-genau-anschauen-li.221121\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Wall Street Journal&rdquo; enth&uuml;llt: Trag&ouml;die in der Ukraine w&auml;re per Diplomatie vermeidbar gewesen<\/strong><br>\nEine US-Zeitung wei&szlig; von einer diplomatischen Initiative von Kanzler Scholz und Pr&auml;sident Macron aus dem Februar zu berichten. Demnach h&auml;tte die Trag&ouml;die in der Ukraine verhindert werden k&ouml;nnen, mit etwas mehr Mumm und etwas weniger Ignoranz.<br>\nWenn die Nachricht des Wall Street Journal stimmt, dann hat die Zeitung einen riesigen, menschenverachtenden Skandal enth&uuml;llt. Denn das Sterben von Tausenden und das Leid von zig Tausenden Menschen in der Ukraine, egal auf welcher Seite, erscheint aufgrund der Wall-Street-Journal-Enth&uuml;llung in einem ganz anderen Licht. Die Trag&ouml;die w&auml;re dank einer endlich ernst gemeinten diplomatischen Initiative von Kanzler Olaf Scholz und Pr&auml;sident Emmanuel Macron vermeidbar gewesen. Die in Aussicht gestellte friedliche L&ouml;sung ist jedoch im letzten Moment gescheitert, haupts&auml;chlich am arroganten, nationalistischen Fanatismus der politischen F&uuml;hrung in der Ukraine, gepaart mit dem offensichtlichen Desinteresse Washingtons an einer Verhandlungsl&ouml;sung.<br>\nKiews ma&szlig;lose &Uuml;bersch&auml;tzung der Kampfkraft seiner von USA\/NATO ausgebildeten Streitkr&auml;fte, deren R&uuml;ckgrat von den faschistischen Freiwilligen-Bataillonen gebildet wurde und immer noch wird, hat zusammen mit der bodenlosen Dummheit des politischen Dilettanten Wladimir Selenskij zwangsl&auml;ufig in die aktuelle Katastrophe gef&uuml;hrt.<br>\nDer professionelle Schauspieler Selenskij, der in einer TV-Satire als Polit-Clown schon einmal die Rolle des Pr&auml;sidenten der Ukraine gespielt hatte, war zu Beginn der aktuellen Krise wahrscheinlich in dem Glauben, die heldenhafte Siegerrolle in dem von Washington geschrieben US\/NATO-Drehbuch zu spielen. Aber das im Skript versprochene tolle Hollywood-Happyend wurde von der harten Wirklichkeit der russischen Erfolge bei der Demilitarisierung und der noch laufenden Denazifizierung der Ukraine eingeholt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.live\/meinung\/135568-us-bericht-tragodie-in-ukraine\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Selenskyj l&auml;sst Nazi-K&auml;mpfer im griechischen Parlament sprechen<\/strong><br>\nDie Botschaft eines K&auml;mpfers eines Asow-Bataillons in Mariupol an das griechische Parlament im Zusammenhang mit der Intervention des ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Zelenskij hat einen Sturm von Reaktionen ausgel&ouml;st. Auch innerhalb der Partei der Neuen Demokratie kam es zu Spannungen, da die &bdquo;blauen&ldquo; Abgeordneten Erkl&auml;rungen vom B&uuml;ro des Parlamentspr&auml;sidenten verlangten.<br>\nEtwa in der Mitte seiner Rede erteilte Zelensky den beiden Soldaten das Wort und sagte &bdquo;Ich bin zuversichtlich, dass wir mit Hilfe von Griechenland gewinnen werden. H&ouml;rt nicht nur auf mich! H&ouml;rt euch zwei K&auml;mpfer an.&ldquo; Ein K&auml;mpfer, der sich als Michael vorstellte, ergriff das Wort und sagte, er sei Mitglied des Asow-Bataillons.<br>\nDie Oppositionsparteien reagierten sofort und machten den Parlamentspr&auml;sidenten Konstantinos Tasoulas daf&uuml;r verantwortlich, von dem sie eine Erkl&auml;rung f&uuml;r den Vorfall forderten. Es wird darauf hingewiesen, dass im Laufe des Tages eine Konferenz der Pr&auml;sidenten stattfinden wird.<br>\nAuch der ehemalige Ministerpr&auml;sident Antonis Samaras brachte seine Unzufriedenheit zum Ausdruck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/griechenlandsoli.com\/2022\/04\/07\/selenskyj-lasst-nazi-kampfer-im-griechischen-parlament-sprechen\/%20\">griechenlandsolidarit&auml;t<\/a>\n<p>dazu: <strong>Zelenskyy speech at Greek parliament overshadowed by Azov video<\/strong><br>\nA speech by Ukraine President Volodymyr Zelenskyy to the Greek parliament on Thursday (8 April) was overshadowed by the inclusion of a video message from the far-right militia group, the Azov Battalion, that was addressed to lawmakers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/europe-s-east\/news\/zelenskyy-speech-at-greek-parliament-overshadowed-by-azov-video\/\">Euractiv<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyj schleust Rechtsextremisten ins griechische Parlament<\/strong><br>\nUkrainischer Pr&auml;sident l&auml;sst bei Rede vor Abgeordneten K&auml;mpfer des rechtsradikalen Asow-Regiments zu Wort kommen. In Athen sorgte das f&uuml;r Emp&ouml;rung, auch in Zypern ist man ver&auml;rgert<br>\nMit einer Woche Versp&auml;tung, geht man von der urspr&uuml;nglichen Ank&uuml;ndigung des griechischen Premiers Kyriakos Mitsotakis aus, sprach der Pr&auml;sident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, am Donnerstag per Videoschaltung vor dem griechischen Parlament. Wenige Stunden sp&auml;ter war das Parlament der Republik Zypern an der Reihe.<br>\nAngesichts der unfassbaren Gr&auml;uel von Butscha, dem m&ouml;rderischen Kriegsverbrechen, welches russischen Truppen oder f&uuml;r Russland k&auml;mpfenden S&ouml;ldnern zur Last gelegt wird, h&auml;tte Selenskyj m&uuml;helos Sympathie und Mitgef&uuml;hl gewinnen k&ouml;nnen. Tats&auml;chlich aber machte er sich mit keinem der beiden L&auml;nder neue Freunde. Unterst&uuml;tzer der Ukraine sind nach den Auftritten, vorsichtig ausgedr&uuml;ckt, verst&ouml;rt.<br>\nZwar bekennen sich alle relevanten politischen Akteure weiterhin zur Solidarit&auml;t mit den leidenden Ukrainern. Selenskyjs Ruf als Vork&auml;mpfer f&uuml;r Freiheit, Solidarit&auml;t und demokratische Werte aber hat in Griechenland und Zypern erheblichen Schaden erlitten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Selenskyj-schleust-Rechtsextremisten-ins-griechische-Parlament-6666611.html?seite=all\">Telepolis<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Die Ansprache samt Soldaten-Einspieler im griechischen Parlament zeigte gestern auch der Sender phoenix als Pausenf&uuml;ller, w&auml;hrend die Abstimmung zu den Impfpflicht-Antr&auml;gen im Bundestag lief. Moderator Hans-Werner Fittkau, der gerade die Schicht von einem Kollegen &uuml;bernahm, floskelte im Anschluss, das seien wiederum eindr&uuml;ckliche Worte gewesen und nun zur&uuml;ck in den Bundestag. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>New York Times: Video zeigt Hinrichtung russischer Soldaten durch Ukrainer<\/strong><br>\nAm Boden liegender Verletzter wird erschossen. Zeitung verifiziert Kriegsverbrechen in Dmytrivka bei Butscha.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/new-york-times-video-zeigt-hinrichtung-russischer-soldaten-durch-ukrainer-li.221206\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Heftiger Streit um Sanktionen: Dicke Luft in Br&uuml;ssel<\/strong><br>\nEs l&auml;uft nicht mehr rund in der EU. Die Mitgliedsstaaten sind sauer auf die EU-Kommission, das Parlament ist sauer auf die Staaten, Polen ist sauer auf alle und attackiert Frankreich. Der Grund: Die Sanktionen gegen Russland.<br>\nHinter der Fassade der Einheit br&ouml;ckelt der Putz in Br&uuml;ssel. Und zwar gewaltig. Den Auftakt machte Polen, das aus allen Rohren gegen Deutschland schie&szlig;t &ndash; wegen angeblich zu geringer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine.<br>\nDaf&uuml;r gab es noch Beifall &ndash; aus der Ukraine. Doch nun hat sich die nationalistische Regierung in Warschau auch noch mit Budapest und Paris angelegt. Beiden L&auml;ndern wirft sie zu gro&szlig;e N&auml;he zu Russland vor.<br>\nBei Ungarns Orban mag das stimmen, bei Frankreichs Macron sicher nicht. Schon gar nicht, wenn man sich die Tonart anschaut, mit der die Attacke vorgetragen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/heftiger-streit-um-sanktionen-dicke-luft-in-bruessel\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Russischer Stahl fehlt: Wehe, wenn die Paletten ausgehen<\/strong><br>\nOb Medikamente, &Ouml;l oder Mehl &ndash; viele Waren werden auf Paletten an Superm&auml;rkte oder Gro&szlig;handel geliefert. Doch als Folge der Russland-Sanktionen droht den deutschen Palettenbauern nun ein Produktionsstopp.<br>\nSonnenblumen&ouml;l, Raps&ouml;l und Mehl sind derzeit bei deutschen Verbrauchern hei&szlig; begehrt. Doch nicht nur die Waren selbst drohen, knapp zu werden, sondern auch die Paletten, auf denen sie geliefert werden. Schon in einigen Wochen k&ouml;nnten die ersten Firmen gezwungen sein, ihre Paletten-Produktion runterzufahren, teilte der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten und Exportverpackung (HPE) in Bad Honnef mit.<br>\nDer Grund daf&uuml;r ist ebenso einleuchtend wie kurios &ndash; und zeigt einmal mehr die Verflechtungen zwischen der deutschen Wirtschaft und der russischen. Denn f&uuml;r die Produktion der Paletten braucht es nicht nur Holz, sondern auch russischen Stahl &ndash; f&uuml;r die N&auml;gel. 90 Prozent des sogenannten Drahtstahls, aus dem die f&uuml;r Paletten genutzten N&auml;gel gemacht werden, kommen aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/paletten-russland-sanktionen-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Steigende Lebenshaltungskosten: Aufstand gegen Armut<\/strong><br>\nGeneralstreik in Griechenland: Hohe Preise ruinieren Haushalte, Regierung bezahlt lieber IWF-Schulden<br>\nSie haben es satt: Zehntausende Griechen sind am Mittwoch in Athen, Thessaloniki, Patras und Heraklion auf die Stra&szlig;e gegangen, um gegen hohe Preise und die Finanzpolitik der rechten Athener Regierung zu protestieren. Die Arbeitergewerkschaft GSEE, das Beamtensyndikat ADEDY sowie die kommunistische PAME hatten zu einem 24 Stunden dauernden Generalstreik aufgerufen. Beh&ouml;rden, Banken und Schulen blieben weitgehend geschlossen. W&auml;hrend griechische Haushalte seit Wochen unter der Last enormer Preissteigerungen vor allem im Energiesektor extrem leiden, lobt sich die rechte Regierung des Ministerpr&auml;sidenten Kyriakos Mitsotakis daf&uuml;r, die Schulden des Landes beim Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) in H&ouml;he von 1,85 Milliarden Euro am Montag zwei Jahre fr&uuml;her als verlangt beglichen zu haben.<br>\nMit der Parole &raquo;Der Lohn reicht nicht &ndash; die Rechnung geht nicht auf&laquo; steht die Mehrheit der Griechen seit Mittwoch gegen die streng neoliberale Finanzpolitik des Premiers auf. &raquo;Seit 14 Jahren schultern die Lohnabh&auml;ngigen nun die Last einer tiefen (kapitalistischen) Krise, die das Einkommen und das Leben aller pr&auml;gte&laquo;, hei&szlig;t es in der &ouml;ffentlichen gewerkschaftlichen Begr&uuml;ndung des Aufstands gegen die Armut. &raquo;Jahre sind vergangen, die Krise hat sich st&auml;ndig vertieft, die Last ist geblieben, unsere Rechte wurden eingestampft.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424190.steigende-lebenshaltungskosten-aufstand-gegen-armut.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Wer zahlt f&uuml;r die Gefl&uuml;chteten aus der Ukraine? So feilschen Scholz und die L&auml;nder-Chefs hinter den Kulissen um Milliarden<\/strong><br>\nBund und L&auml;nder streiten vor der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz an diesem Donnerstagnachmittag heftig &uuml;ber die Verteilung der Kosten f&uuml;r die Unterbringung und Versorgung Gefl&uuml;chteter aus der Ukraine. Kanzler Scholz und die 16 L&auml;nderchefs feilschen hinter den Kulissen um dreistellige Millionenbetr&auml;ge.<br>\nStreitpunkt 1: Nach Informationen von Business Insider will Scholz bis Mittwochabend lediglich vage eine Finanzbeteiligung des Bundes zusichern. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es in einer Beschlussvorlage: &bdquo;Der Bund bekennt sich zu einer Mitverantwortung bei der Finanzierung der Unterbringung, Verpflegung und Betreuung der Fl&uuml;chtlinge und Vertriebenen aus der Ukraine&ldquo;. Den L&auml;ndern ist das zu wenig. Die Ministerpr&auml;sidentinnen und Ministerpr&auml;sidenten fordern vom Kanzler, dass die Ukrainer in Deutschland nach einer Registrierung direkt Anspruch auf Hartz IV-Leistungen haben und dass die Bundesregierung nicht nur f&uuml;r sie, sondern f&uuml;r alle Gefl&uuml;chteten &ndash; unabh&auml;ngig vom Herkunftsland &ndash; die Kosten der Unterkunft &uuml;bernimmt.<br>\nStreitpunkt 2: Solange Gefl&uuml;chtete noch kein Hartz IV bekommen und die L&auml;nder f&uuml;r die Unterbringung und Betreuung zust&auml;ndig sind, will Scholz den L&auml;ndern pauschal entweder 450 Millionen oder eine Milliarde Euro zur Verf&uuml;gung stellen. Die genaue Zahl ist noch strittig. Das Geld soll nach regionalen Besonderheiten verteilt werden. Die L&auml;nder dagegen wollen ihre tats&auml;chlichen Kosten voll erstattet bekommen. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es im Beschlussvorschlag: &bdquo;Einzelne L&auml;nder haben erhebliche Vorleistungen bei der Erstaufnahme und Verteilungslogistik nach Grenz&uuml;bertritt f&uuml;r das gesamte Bundesgebiet geleistet. Sie erhalten die erforderlichen Aufwendungen vom Bund erstattet.&ldquo;<br>\nStreitpunkt 3: Der Bund soll sich zudem an den Kosten f&uuml;r die Bereitstellung von mehr Kita- und Schulpl&auml;tzen beteiligen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/wer-zahlt-fuer-die-gefluechteten-aus-der-ukraine-so-feilschen-scholz-und-die-laender-chefs-hinter-den-kulissen-um-milliarden\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Hartz-IV-Empf&auml;nger wohnt Monate im Zelt: Amt verweigert Zahlung<\/strong><br>\nEin Hartz-IV-Empf&auml;nger verliert nach einem Klinikaufenthalt seine Wohnung und mietet sich auf einem Campingplatz ein. Vier Monate lebt er im Zelt. Als er die Kosten daf&uuml;r einreicht, verweigert das Jobcenter die Zahlung. Das Landessozialgericht entscheidet nun in dem Fall.<br>\nF&uuml;r ein Zelt als mehrmonatige Unterkunft auf einem Campingplatz k&ouml;nnen Hartz-IV-Empf&auml;nger die Erstattung von Unterkunftskosten verlangen. Das entschied das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen in Essen in einem am Freitag bekanntgegebenen Urteil. (Az: L 19 AS 1201\/21)<br>\nDer arbeitslose Kl&auml;ger hatte nach einem l&auml;ngeren Klinikaufenthalt zun&auml;chst keine Wohnung und mietete stattdessen von Juni bis September 2019 auf einem Campingplatz einen Zeltplatz an. Dort wohnte er in einem Zelt. Die Rechnungen des Campingplatzbetreibers &uuml;ber insgesamt 1100 Euro reichte er beim Jobcenter ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/arbeitslosengeld\/landessozialgericht-entscheidet-hartz-iv-empfaenger-wohnt-monate-im-zelt-amt-will-nicht-zahlen_id_79574452.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&Uuml;berraschung im Homeoffice: Darf der Chef mal vorbeischauen?<\/strong><br>\nEin Nickerchen halten, W&auml;sche waschen, eine Runde mit dem Hund gehen, nebenher kochen: Was man im Homeoffice macht, geht die F&uuml;hrungskraft doch nichts an. Oder darf die pl&ouml;tzlich doch mal an der T&uuml;r klingeln?<br>\nDie Pandemielage ist derzeit etwas diffus, dennoch oder gerade deshalb arbeiten viele Besch&auml;ftigte nach wie vor im Homeoffice. Oder auch, weil sie sich einfach dran gew&ouml;hnt haben und vielleicht sogar Gefallen daran gefunden haben.<br>\nDoch so manchem Vorgesetzten ist die Sache wom&ouml;glich nicht geheuer. Und so k&ouml;nnte der dann auf die Idee kommen, beim Mitarbeiter daheim nach dem Rechten zu sehen. Ist das erlaubt?<br>\nIm Rahmen einer sogenannten Gef&auml;hrdungsbeurteilung darf eine F&uuml;hrungskraft auch am Heimarbeitsplatz vorbeischauen. Das geht allerdings nur, wenn die Besch&auml;ftigten zustimmen. Das erkl&auml;rt der Bund-Verlag in seinem Blog f&uuml;r Betriebsr&auml;te.<br>\nDer Arbeitsplatz im Homeoffice sei aus arbeitsrechtlicher Sicht Teil des Betriebs. Damit gelten dort einschl&auml;gige betriebliche Regelungen zum Arbeitsschutz. Theoretisch muss der Arbeitgeber daher auch zu Hause eine sogenannte Gef&auml;hrdungsbeurteilung durchf&uuml;hren. Etwa um Gesundheitsrisiken zu ermitteln und auszuschlie&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ratgeber\/Arbeitskontrolle-im-Homeoffice-Darf-der-Chef-zu-Hause-vorbeikommen-article23248220.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ohne konkreten Verdacht: EU-Gericht erlaubt Vorratsdatenspeicherung an Flugh&auml;fen und Bahnh&ouml;fen<\/strong><br>\nDer Europ&auml;ische Gerichtshof hat es mehrfach klargemacht: Es verst&ouml;&szlig;t gegen Grundrechte, wenn Provider pauschal alle Kommunikationsdaten speichern sollen. Doch nun gibt das Gericht gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Massen&uuml;berwachung an vielbesuchten Orten.<br>\nDer Europ&auml;ische Gerichtshof hat einmal mehr der Vorratsdatenspeicherung eine Absage erteilt. Das Urteil vom heutigen Dienstag stellt erneut klar, dass Staaten nicht anlasslos und unbegrenzt das Sammeln von Daten &uuml;ber die private Kommunikation anordnen d&uuml;rfen. Allerdings nennt das Gericht laut einer Pressemitteilung Bedingungen, nach denen mit gewissen Einschr&auml;nkungen doch die anlasslose Speicherung von Daten angeordnet werden darf.<br>\nGerichte in Deutschland, Frankreich und Irland hatten dem EuGH zuletzt Fragen &uuml;ber die massenhafte Speicherung von Daten auf Verdacht vorgelegt. Im November kam der EU-Generalanwalt in seinem rechtlich nicht bindenden Gutachten zu dem Schluss, dass die konkret beanstandeten nationale Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung nicht rechtens sind. Bereits davor hatte der EuGH immer wieder entschieden: Die pauschale Speicherung der Daten von Millionen Menschen auf Vorrat, blo&szlig; weil jemand eine Straftat begehen k&ouml;nnte, ist nicht mit den europ&auml;ischen Grundrechten vereinbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2022\/ohne-konkreten-verdacht-eu-gericht-erlaubt-vorratsdatenspeicherung-an-flughaefen-und-bahnhoefen\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Warnung des obersten Datensch&uuml;tzers: Gesundheitsdaten d&uuml;rfen nicht zur Eintrittskarte werden<\/strong><br>\nMit dem QR-Code nachweisen, dass man geimpft ist: F&uuml;r viele Menschen ist das in der Pandemie Alltag. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber warnt davor, das als Dauerl&ouml;sung zu sehen.<br>\nDer Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat davor gewarnt, Gesundheitsdaten dauerhaft f&uuml;r bestimmte Berechtigungsnachweise heranzuziehen. In der Coronapandemie sei es Alltag geworden, beim Betreten von Restaurants, Kinos, Stadien und anderen &ouml;ffentlichen Orten per App seinen Impfstatus nachzuweisen, so Kelber. &raquo;Das ist praktisch und unter den Umst&auml;nden auch datenschutzfreundlich gel&ouml;st.&laquo;<br>\nEs d&uuml;rfe aber auf keinen Fall zum Standard werden, dass Gesundheitsdaten &uuml;berall als eine Art Eintrittskarte verwendet w&uuml;rden, sagte Deutschlands oberster Datensch&uuml;tzer am Dienstag bei der Vorlage des T&auml;tigkeitsberichtes seiner Beh&ouml;rde.<br>\nVerhindert werden m&uuml;sse auch, dass Arbeitgeber dauerhaft Einblick in sensible Daten erhalten, meint Kelber: &raquo;In der Debatte &uuml;ber die Impfpflicht an Arbeitspl&auml;tzen haben wir erlebt, dass einige sich w&uuml;nschen, mehr dieser Daten dauerhaft auch als Arbeitgeber verarbeiten zu d&uuml;rfen.&laquo; Gesundheitsdaten seien aber eine besonders zu sch&uuml;tzende Kategorie. Bei einem Versto&szlig; gegen diesen Grundsatz w&uuml;rden Daten gegen&uuml;ber einem Dritten offenbart, mit dem man ohnehin in einem ungleichen Machtverh&auml;ltnis stehe. &raquo;Das darf nicht passieren.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/apps\/ulrich-kelber-gesundheitsdaten-duerfen-nicht-zur-eintrittskarte-werden-a-406d9ce8-2f74-4993-af70-8326ca903536\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Millionen-Deal im Flutgebiet: Wie Hilfsgelder &bdquo;im Nebel&ldquo; zugesichert werden<\/strong><br>\nEin hessischer Gartenbauer, der im von der Flut schwer getroffenen Ahrtal eigentlich nur helfen will, trifft sich an einem &bdquo;stillen Ort&ldquo; mit dem kommissarischen Landrat der Flutregion. Am Ende steht ein Millionen-Deal, der viele Fragen offen l&auml;sst. FOCUS Online hat den kuriosen Fall recherchiert.<br>\nWer Wilhelm Hartmann aus den sozialen Medien kennt, sieht vor allem einen Macher, der ohne zu z&ouml;gern anpackt. Zehntausende folgen dort einem Mann, der sich schon in der Vergangenheit nicht davor scheute, sich die H&auml;nde schmutzig zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/perspektiven\/flutreporter\/kalkulation-voellig-unangemessen-millionen-deal-im-ahrtal-wie-hilfsgelder-im-nebel-verschwinden_id_72930316.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Selenskyj-Kritik verboten! &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\n#Selenskyj &uuml;berzeugt nicht nur als Pr&auml;sident, sondern eben auch als kom&ouml;diantischer Schauspieler! W&auml;ren da nicht nur die Verbindungen zu den Oligarchen und den Pandora Papers&hellip;<br>\nUnsere #Bundesregierung spricht von der Wiedereinf&uuml;hrung der #Wehrpflicht, doch wie sieht es denn &uuml;berhaupt bei denen und der Wehrpflicht aus?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FOFJ5R0eago\">YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-82770","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82770","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=82770"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82770\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":82772,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/82770\/revisions\/82772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=82770"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=82770"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=82770"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}