{"id":82808,"date":"2022-04-08T16:30:04","date_gmt":"2022-04-08T14:30:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808"},"modified":"2022-04-08T15:55:07","modified_gmt":"2022-04-08T13:55:07","slug":"hinweise-des-tages-ii-531","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h01\">Sit back and watch Europe commit suicide<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h02\">Folgen eines Embargos: Kein Glas ohne russisches Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h03\">Russlands Schachzug bedroht den K&ouml;nig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h04\">Russisches Gas und die deutsche Energiewende: Perspektive Gelbwesten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h05\">Hohe Inflation bringt viele Menschen in Existenznot<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h06\">Sahra Wagenknecht im Interview: &bdquo;Ich bin kein bedingungsloser Pazifist&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h07\">Massakerbilder: Unbedingter Kriegswille<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h08\">T&uuml;rkei erw&auml;gt Normalisierung der Beziehungen zu Syrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h09\">Wenn die humanit&auml;re Hilfe fehlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h10\">Ern&auml;hrungssicherheit: Hungerkrise systemgemacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h11\">Impfpflicht abgelehnt: &ldquo;Entscheidung gegen schlecht gemachtes Gesetz&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h12\">Erwerbsarmut und finanzielle Abh&auml;ngigkeit in Paarhaushalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h13\">Lernen ohne Google<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h14\">Neue Studie: Die Arktis ist voller Plastikm&uuml;ll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82808#h15\">Frankreich vor der Pr&auml;sidentenwahl: Aufholjagd &agrave; la Le Pen<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sit back and watch Europe commit suicide<\/strong><br>\nIf the US goal is to crush Russia&rsquo;s economy with sanctions and isolation, why is Europe in an economic free fall instead?<br>\nThe stunning spectacle of the European Union (EU) committing slow motion hara-kiri is something for the ages. Like a cheap Kurosawa remake, the movie is actually about the US-detonated demolition of the EU, complete with the rerouting of some key Russian commodities exports to the US at the expense of Europeans.<br>\nIt helps to have a 5th columnist actress strategically placed &ndash; in this case astonishingly incompetent European Commission head Ursula von der Lugen &ndash; with her vociferous announcement of a crushing new sanctions package: Russian ships banned from EU ports; road transportation companies from Russia and Belarus prohibited from entering the EU; no more coal imports (over 4.4 billion euros a year).<br>\nIn practice, that translates into Washington shaking down its wealthiest western clients\/puppets. Russia, of course, is too powerful to directly challenge militarily, and the US badly needs some of its key exports, especially minerals. So, the Americans will instead nudge the EU into imposing ever-increasing sanctions that will willfully collapse their national economies, while allowing the US to scoop everything up.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/thecradle.co\/Article\/columns\/8853\">The Cradle.co<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers T.H.:<\/strong> Absolut lesenswerte Analyse.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Mit Sanktionen in die Sackgasse<\/strong><br>\nMit dem f&uuml;nften Sanktionspaket der EU soll auch das letzte Tabu fallen &ndash; die Energie. Doch jetzt r&auml;cht sich, dass die Europ&auml;er ohne eigene Strategie in den Wirtschaftskrieg gezogen sind.<br>\nDie Geschichte ist voller Beispiele f&uuml;r gescheiterte Sanktionen. Kuba, Nordkorea, Iran, Venezuela, Belarus &ndash; nirgendwo haben die USA und ihre Verb&uuml;ndeten die postulierten hehren Ziele erreicht. Immer wieder trafen die vermeintlich gerechten Strafen die Falschen, meist die kleinen Leute. Die Europ&auml;ische Union hat nun ein weiteres, unr&uuml;hmliches Beispiel hinzugef&uuml;gt.<br>\nEs geht um die vier Sanktionspakete, die die EU seit Beginn des Ukraine-Krieges gegen Russland geschn&uuml;rt hat. Seit vielen Monaten habe man daran gearbeitet, betont Kanzler Olaf Scholz, alles sei bestens vorbereitet. Das seien die massivsten und pr&auml;zisesten Sanktionen, die Br&uuml;ssel je verh&auml;ngt habe, br&uuml;stet sich EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen.<br>\nDoch offenbar haben die &bdquo;Pr&auml;zisionswaffen&ldquo; ihr Ziel verfehlt. Der Krieg in der Ukraine geht weiter &ndash; brutaler und m&ouml;rderischer denn je. Die Wirtschaft in Russland hat sich erholt &ndash; der Rubel steht fast wieder auf Vorkriegsniveau. Und au&szlig;er den USA, Gro&szlig;britannien und Japan macht kaum jemand mit &ndash; China hat der EU gerade erst einen Korb gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/13-2022\/mit-sanktionen-in-die-sackgasse\/\">Eric Bonse auf Makroskop<\/a><\/p>\n<p><strong>und: Egoistische kaltherzige US-amerikanische &bdquo;moralische Korrektheit&ldquo;<\/strong><br>\nInmitten der westlichen Sanktionen gegen Russland, die aus dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine resultieren, gibt es eine kontroverse Debatte dar&uuml;ber, ob die EU die Einfuhr von russischem &Ouml;l und Gas verbieten sollte. Die EU-L&auml;nder m&uuml;ssen mehr als 40 Prozent ihres Gases und etwa 30 Prozent ihres &Ouml;ls aus Russland einf&uuml;hren. Das bedeutet, dass ein Verbot der Einfuhr von russischem &Ouml;l und Gas nicht nur die russische Energiewirtschaft, sondern auch die EU selbst schwer treffen w&uuml;rde.<br>\nDer &ouml;sterreichische Au&szlig;enminister Alexander Schallenberg meint, wenn die EU die Einfuhr von russischem Gas verbiete, tr&auml;fe das am Ende die EU-L&auml;nder selbst. Der ungarische Au&szlig;enminister Szijj&aacute;rt&oacute; P&eacute;ter hat ebenfalls deutlich gemacht, dass er ein Gas-Embargo gegen Russland nicht unterst&uuml;tzen werde.<br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden sagte k&uuml;rzlich: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass die EU etwas zu verlieren hat, wenn sie kein russisches Gas importiert, aber es ist moralisch richtig, das zu tun.&ldquo; Einerseits nutzen die USA die Gelegenheit des Russland-Ukraine-Konflikts, um ein &bdquo;Kriegsgl&uuml;ck&ldquo; zu machen, und andererseits entf&uuml;hren sie Europa, indem sie sagen, dass dies &bdquo;moralisch richtig&ldquo; sei, w&auml;hrend sie die von Europa erlittenen Verluste ignorieren. Dies offenbart die egoistische und gef&uuml;hllose Natur der USA.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20220408\/748096.html\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &ldquo;Follow the money&rdquo; ist wohl das Motto von US-Pr&auml;sident Biden (und seiner Familie) sowie der hinter ihm stehenden Verm&ouml;genden. Viele Entscheidungstr&auml;ger innerhalb der EU m&ouml;chten die Bev&ouml;lkerung zugunsten der US-Interessen auf Verzicht einschw&ouml;ren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Folgen eines Embargos: Kein Glas ohne russisches Gas<\/strong><br>\nViele energieintensive Betriebe sehen nicht nur ihre Produktion in Gefahr, falls Gasimporte aus Russland kurzfristig enden sollten. Sie warnen auch vor schwer gest&ouml;rten Lieferketten &ndash; wie ein Beispiel aus der Glasindustrie zeigt.<br>\nEin breites rot-orange gl&uuml;hendes Band aus Glas schiebt sich &uuml;ber die Rollen des F&ouml;rderbandes. Bis auf 1600 Grad Celsius m&uuml;ssen die Rohstoffe in der Schmelzwanne erhitzt werden. Und diese Temperatur muss dann rund um die Uhr gehalten werden, damit das Rohglas nicht aush&auml;rtet und die Anlagen nicht besch&auml;digt werden. &ldquo;Normalerweise stellt man den Schmelzvorgang nur einmal ab, um die Wanne neu zu bauen&rdquo; sagt Torsten Schr&ouml;ter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Glasmanufaktur Brandenburg (GMB) in Tschernitz im S&uuml;den des Bundeslandes.<br>\nEtwa zehn Millionen Quadratmeter Spezialglas f&uuml;r Solaranlagen und Treibh&auml;user werden hier im Jahr hergestellt. Das kostet eine gro&szlig;e Menge Energie, die bisher durch russisches Erdgas geliefert wird &ndash; seit 15 Jahren bereits und derzeit alternativlos, sagt der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer. Die Anlage k&ouml;nne nicht einfach auf Kohle oder &Ouml;l umger&uuml;stet werden. Das sei technisch nicht m&ouml;glich. Es gebe langfristig die Vision, auf Wasserstoff umzusteigen. Aber daf&uuml;r fehle noch die Infrastruktur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/gaslieferungen-sorgen-engpass-industrie-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Russlands Schachzug bedroht den K&ouml;nig<\/strong><br>\nWas genau bedeutet die vielbem&uuml;hte Zeitenwende? Absehbar m&ouml;glich erscheint das Ende des Dollar als Hauptweltreservew&auml;hrung und eine Neuzentrierung des Weltwirtschaftssystems.<br>\nWas passiert ist, markiert eine neue Zweiteilung der Welt und den Auftakt zum Ende des US-Dollar als einzige Weltreservew&auml;hrung: Russland hat angek&uuml;ndigt, ab sofort Kaufpreisschulden f&uuml;r Erd&ouml;l- und Erdgaslieferungen erst dann als getilgt anzusehen, wenn der Kaufpreis in Rubel auf einem Konto in Russland gutgeschrieben ist.<br>\nDoch der Reihe nach: Anders als es der deutsche Wirtschaftsminister als Ergebnis der G7-Gespr&auml;che verk&uuml;ndet hat, stellt Russlands Ank&uuml;ndigung keinen Eingriff in aktuell bestehende Liefervertr&auml;ge dar. Die russische Regierung stellt lediglich klar, dass zuk&uuml;nftig die Beschlagnahme von russischen Verkaufserl&ouml;sen auf Konten au&szlig;erhalb Russlands, die einen Transfer der Verkaufserl&ouml;se auf russische Inlandskonten in Rubel verhindern w&uuml;rde, politisch als Vertragsbruch mit der Folge der sofortigen Einstellung aller Lieferungen angesehen werden kann.<br>\nRussland k&uuml;ndigt hier &#8210; im Gegensatz zu den finanziellen Sanktionen des Westens &ldquo;aus der H&ouml;lle&rdquo; &#8210; sehr irdische Gegensanktionen mit verheerenden wirtschaftlichen Folgen insbesondere f&uuml;r die EU-Staaten und Deutschland an.<br>\nUngleich bedeutender ist allerdings die Aussicht, dass Russland zuk&uuml;nftige Liefervertr&auml;ge gegen&uuml;ber Staaten, die sich an Sanktionen beteiligen, nur noch in Rubel abschlie&szlig;en wird, die politische Kategorie also in eine juristische &uuml;berf&uuml;hren wird.<br>\nIn zuk&uuml;nftigen Vertr&auml;gen tritt damit auch juristisch die Erf&uuml;llung der Kaufpreisschuld erst mit Gutschrift in Rubel in Russland ein. Mit welcher Ausgangsw&auml;hrung die Rubel gekauft werden, spielt keine Rolle.<br>\nDa Russland daneben auch bereit ist, Zahlungen von nichtwestlichen Staaten (beispielsweise Indien) in deren Nationalw&auml;hrung statt in Dollar zu akzeptieren, wird der Dollar als internationale Transaktionsw&auml;hrung f&uuml;r fossile Rohstoffe (und bald wohl auch f&uuml;r andere) im Umfang russischer Rohstoffexporte entsprechend an Bedeutung verlieren.<br>\nSetzt man hinzu, dass auch Saudi-Arabien, der Pfeiler des Petro-Dollar, mit China &uuml;ber Erd&ouml;llieferungen in chinesischen Yuan verhandelt, zieht die Vermeidung des Dollar als internationale Rohstoffw&auml;hrung immer weitere Kreise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/13-2022\/russlands-schachzug-bedroht-den-konig\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russisches Gas und die deutsche Energiewende: Perspektive Gelbwesten<\/strong><br>\nGanz schnell von Wladimir Putin und russischem Gas unabh&auml;ngig zu werden, das w&uuml;nschen sich jetzt viele. Doch die Realit&auml;t ist ern&uuml;chternd. Der &Ouml;konom Marcel Fratzscher warnt<br>\nUnd zwischendrin verk&uuml;ndet der Wirtschaftsminister mal eben die Verstaatlichung: Montagnachmittag, Robert Habeck tritt vor die Presse, der n&auml;chste Termin wartet, die Zeit ist knapp, die Botschaft klar: Das Bundeswirtschaftsministerium setzt per Anordnung die Bundesnetzagentur als Treuh&auml;nderin f&uuml;r die Gazprom Germania Gruppe ein.<br>\nEine echte Verstaatlichung ist das, genau genommen, noch nicht. Vor&uuml;bergehend, bis Ende September, &uuml;bernimmt der deutsche Staat anstelle des Kremls die Kontrolle &uuml;ber bedeutende Teile der hiesigen Gas-Infrastruktur &ndash; Handel, Transport, Betrieb von Gasspeichern. Doch vorausgegangen war dem ein nebul&ouml;ser Zug Moskaus. Am vorangegangenen Freitag hatte Gazprom angek&uuml;ndigt, sich von seiner deutschen Tochter trennen und diese liquidieren zu wollen. Weil der Konzern dabei gegen die Meldepflicht versto&szlig;en und eine n&ouml;tige Genehmigung des Bundeswirtschaftsministeriums nicht eingeholt haben soll, schritt Habeck zur Tat: Die Anordnung diene &bdquo;dem Schutz der &ouml;ffentlichen Sicherheit und Ordnung und der Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit&ldquo;. Letztere sei, und dieser Satz fehlt derzeit bei kaum einem Auftritt Habecks, &bdquo;aktuell gew&auml;hrleistet&ldquo;. Wie lange gilt das wohl noch? Bedeutende langfristige Vertr&auml;ge &uuml;ber die Lieferung von Gas aus Russland nach Deutschland laufen &uuml;ber die Gazprom Germania &ndash; ist deren Erf&uuml;llung gew&auml;hrleistet?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sebastianpuschner\/robert-habeck-das-russische-gas-und-die-deutsche-energiewende\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hohe Inflation bringt viele Menschen in Existenznot<\/strong><br>\nJeder siebte Erwachsene kann angesichts der stark gestiegenen Preise kaum noch seine Lebenshaltungskosten bestreiten. Mehr als die H&auml;lfte der Bundesb&uuml;rger zeigt sich in einer Umfrage sehr beunruhigt &uuml;ber die hohe Teuerungsrate.<br>\nDie stark gestiegenen Verbraucherpreise werden f&uuml;r immer mehr Menschen zur Belastung. Etwa jeder siebte Erwachsene in Deutschland (15,2 Prozent) kann nach eigenen Angaben kaum noch seine Lebenshaltungskosten bestreiten, wie eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag der zum Deutsche-Bank-Konzern geh&ouml;renden Postbank ergab. Bei der Vergleichsumfrage im Januar lag der Anteil derjenigen, die angaben, dass die hohe Inflation ihre Existenz bedrohe, noch bei 11 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/umfrage-hoher-inflation-bringt-viele-menschen-in-existenznot-17929415.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Heiner Flassbeck: Darum werden einige ihr blaues Wunder erleben \/\/ Mission Money<\/strong><br>\nDie Inflation auf Rekord-Niveau: Wie bekommen wir das Problem in den Griff? Wir fragen nach bei Heiner Flassbeck. Der bekannte &Ouml;konom stellt eine gewagte These auf: Die Inflation werde einfach verschwinden und einige Experten noch ihr blaues Wunder erleben. Was dahintersteckt und warum Flassbeck einen Blackout in Deutschland f&uuml;rchtet und warum es ihn wahrscheinlich br&auml;uchte, um unserer Politiker zur Vernunft zu bringen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=RilAtQqUM3I\">YouTube<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sahra Wagenknecht im Interview: &bdquo;Ich bin kein bedingungsloser Pazifist&ldquo;<\/strong><br>\nDie Linkenpolitikerin spricht &uuml;ber ihre hochumstrittene Haltung zum Ukrainekrieg, die vielen Fernsehauftritte und ihre Ablehnung jeder Art von Impfpflicht.<br>\nBerliner Zeitung: Frau Wagenknecht, Ihre Position zum Krieg in der Ukraine wurde kontrovers aufgenommen, Ihr Fraktionskollege Gregor Gysi &auml;u&szlig;erte sogar Entsetzen. K&ouml;nnten Sie noch einmal kurz zusammenfassen, was passiert ist?<br>\n Sahra Wagenknecht: Das ist ein verbrecherischer, v&ouml;lkerrechtswidriger Krieg, f&uuml;r den es keine Rechtfertigung gibt. Aber das &auml;ndert nat&uuml;rlich nichts daran, dass dieser Krieg eine Vorgeschichte hat und dass es genauso falsch ist, &uuml;ber sie nicht mehr zu reden. Zur Vorgeschichte geh&ouml;rt, dass nach dem Ende des Kalten Krieges die Chance vertan wurde, mit Russland gemeinsam eine neue Sicherheitsordnung, eine europ&auml;ische Friedensordnung zu entwickeln. Die Amerikaner waren nur an einem interessiert: ihre Rolle als einzige Weltmacht zu zementieren und Russland kleinzuhalten. Zu dieser Strategie geh&ouml;rte, die amerikanische Einflusszone auf all die Gebiete auszuweiten, aus denen sich Russland nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zur&uuml;ckgezogen hatte. Das hat die russische F&uuml;hrung immer kritisiert: Die Nato-Osterweiterung, die Raketenbasen in Osteuropa, die einseitige amerikanische Aufk&uuml;ndigung wichtiger Abr&uuml;stungsvertr&auml;ge, das demonstrative Ignorieren des UNO-Sicherheitsrats. Es wurde in den letzten Jahren schon deutlich, dass die Ukraine eine rote Linie ist. Es ist immer wieder gesagt worden, dass Russland einen m&ouml;glichen Nato-Beitritt oder die faktische Integration der ukrainischen Streitkr&auml;fte in die Nato &ndash; es waren ja 2021 schon 2000 US-Soldaten in der Ukraine und auf ihrem Territorium haben Nato-Man&ouml;ver stattgefunden &ndash;, dass Russland das nicht hinnehmen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/sahra-wagenknecht-im-interview-ich-bin-kein-bedingungsloser-pazifist-li.220923\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Massakerbilder: Unbedingter Kriegswille<\/strong><br>\nAn der Aufkl&auml;rung des Geschehens im Ukraine-Krieg hat der Westen kein Interesse. Nur an der Verl&auml;ngerung des Mordens &ndash; vom Maidan und Odessa bis Butscha<br>\nNeun Busse wurden am Dienstag in Kiew bereitgestellt, um Blogger und Journalisten in den Vorort Butscha, aus dem seit Sonnabend Fotos von einem Massaker an der Zivilbev&ouml;lkerung verbreitet werden, zu fahren. Das Resultat dieser eingebetteten Tour lie&szlig; sich am Mittwoch auch in deutschen Zeitungen nachlesen, in denen allerdings das Urteil &uuml;ber die Urheber des Mordens vorab gef&auml;llt war: ein Kriegsverbrechen der Russen. Das hatte der Kanzler vorgegeben. Am Sonntag formulierte Olaf Scholz (SPD): &raquo;Diese Verbrechen des russischen Milit&auml;rs m&uuml;ssen wir schonungslos aufkl&auml;ren.&laquo; Er verlangte, &raquo;dass internationale Organisationen wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz Zugang erhalten zu diesen Gebieten, um die Greueltaten unabh&auml;ngig zu dokumentieren&laquo;. Bis zum Donnerstag war nicht zu h&ouml;ren, dass internationale Sachverst&auml;ndige vor Ort sind. Unterdessen werden weiter Spuren und Beweismittel vernichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424235.massakerbilder-unbedingter-kriegswille.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>T&uuml;rkei erw&auml;gt Normalisierung der Beziehungen zu Syrien<\/strong><br>\nNach dem j&uuml;ngsten Besuch von Baschar al-Assad in Abu Dhabi erw&auml;gt nun auch die T&uuml;rkei, ihre Beziehungen zu Syrien wieder zu normalisieren. In Ankara hofft man offenbar, dass die Normalisierung der Beziehungen beider L&auml;nder auch die R&uuml;ckkehr syrischer Fl&uuml;chtlinge in ihr Heimatland erleichtern k&ouml;nne.<br>\nDer syrische Pr&auml;sident Baschar al-Assad besuchte k&uuml;rzlich Abu Dhabi und traf sich dort mit f&uuml;hrenden Politikern der Vereinigten Arabischen Emirate. Dieses Zusammentreffen machte deutlich, wie sehr sich die Golfstaaten inzwischen vom Westen entfernt haben und sich damit auf einen Nahen Osten ohne starke US-Pr&auml;senz vorbereiten. Nun pr&uuml;ft auch die T&uuml;rkei die M&ouml;glichkeiten, Gespr&auml;che mit der syrischen Regierung wieder aufzunehmen und ihre Beziehungen zu Syrien zu normalisieren. Das berichtet Press TV unter Berufung auf die t&uuml;rkische Zeitung H&uuml;rriyet am Mittwoch.<br>\nDie t&uuml;rkische Zeitung berichtet, dass die bereits bestehenden Beziehungen zwischen Damaskus und Ankara &ndash; trotz des andauernden Ukraine-Krieges &ndash; verbessert werden k&ouml;nnten. F&uuml;r Ankara st&uuml;nden vor allem drei Themen auf Tagesordnung: die Aufrechterhaltung der einheitlichen Struktur und territorialen Integrit&auml;t Syriens, die Gew&auml;hrleistung der Sicherheit der syrischen Fl&uuml;chtlinge, die in ihr Land zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnten, und die Aktivit&auml;ten der PKK in Syrien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.live\/der-nahe-osten\/135580-turkei-erwagt-ihre-beziehungen-zu\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wenn die humanit&auml;re Hilfe fehlt<\/strong><br>\nAfghanistan, Jemen, &Auml;thiopien: vergessen wir angesichts des Ukraine-Krieges die anderen Krisen? Das w&auml;re ein gro&szlig;er Fehler, meint der ehemalige stellvertretende UN-Generalsekret&auml;r f&uuml;r Menschenrechte, Andrew Gilmour<br>\nWolodymyr Selenskyj h&auml;tte es nicht deutlicher ausdr&uuml;cken k&ouml;nnen. &bdquo;Die Welt muss mit Putin reden&ldquo;, sagte er am 3. M&auml;rz. &bdquo;Es gibt keinen anderen Weg, diesen Krieg zu beenden.&ldquo; Wir sollten darauf h&ouml;ren. Trotz unserer Wut &uuml;ber die grundlose Aggression, die Bombardierungen, das Leid und die grotesken L&uuml;gen. Und trotz des verst&auml;ndlichen Wunsches, unsere milit&auml;rische Sicherheit angesichts der russischen Bedrohung zu st&auml;rken, sollten Deutschland und andere NATO-Staaten Verhandlungen immer noch Vorrang einr&auml;umen.<br>\nDas Letzte, was viele Menschen jetzt unterst&uuml;tzen wollen, ist ein Dialog mit einer Regierung, die solche Gr&auml;ueltaten ver&uuml;bt. Aber es ist nicht abzusehen, wie dieser Albtraum f&uuml;r das ukrainische Volk ohne Gespr&auml;che zu beenden ist. Es mag tr&ouml;stlich sein, sich auf &bdquo;harte&ldquo; Sicherheitsma&szlig;nahmen zu berufen, die wir gl&uuml;cklicherweise finanzieren k&ouml;nnen, aber es ist nichts &bdquo;weiches&ldquo; daran, sich mit Verhandlungen f&uuml;r die Beendigung eines verheerenden Krieges und der drohenden Vernichtung einzusetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/hungersnoete-und-buergerkriege-weltweit-bedrohen-die-sicherheit-in-europa\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ern&auml;hrungssicherheit: Hungerkrise systemgemacht<\/strong><br>\nAgrarpolitik: EU-Minister wollen wegen Ukraine-Krieg &Ouml;kofl&auml;chen f&uuml;r Anbau nutzen &ndash; BUND sieht darin Vorwand<br>\nDer Druck ist enorm, die Situation akut: Nahrungsmittel sichern, Ern&auml;hrungssysteme umbauen, Hungersn&ouml;te eind&auml;mmen. Der Ukraine-Krieg beschleunigt nach Angaben des Direktors des Weltern&auml;hrungsprogramms der Vereinten Nationen (WEP) in Deutschland, Martin Frick, die Massenverelendung dramatisch. &raquo;Je nach Dauer des Krieges k&ouml;nnten zwischen 33 und 47 Millionen Menschen zus&auml;tzlich in Hunger und Armut abrutschen&laquo;, sagte er am Donnerstag gegen&uuml;ber dpa. Bereits vor Beginn des Krieges waren rund 280 Millionen Personen unmittelbar vom Hungertod bedroht. Ein Rekordniveau.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424261.ern%C3%A4hrungssicherheit-hungerkrise-systemgemacht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Impfpflicht abgelehnt: &ldquo;Entscheidung gegen schlecht gemachtes Gesetz&rdquo;<\/strong><br>\nSteffen Augsberg ist Mitglied im Deutschen Ethikrat. Der Rechtswissenschaftler sagt im Gespr&auml;ch zur gescheiterten Impfpflicht: &ldquo;Ich bin zuversichtlich, dass wir ohne eine Impfpflicht durch den n&auml;chsten Winter kommen werden&rdquo;. [&hellip;]<br>\nH&auml;tte eine Impfpflicht bei all diesen Variablen, wenn es sie gegeben h&auml;tte, rechtlich standgehalten?<br>\nAugsberg: Es w&auml;re schwierig geworden, weil wir uns eine Impfpflicht vor allen Dingen dann vorstellen k&ouml;nnen, wenn es f&uuml;r den tiefreichenden Eingriff in Grundrechte, den das bedeutet, eine &uuml;berzeugende Begr&uuml;ndung gibt. Das ist der Fall, wenn wir einen Fremdschutz vermitteln k&ouml;nnen. Bei der derzeitigen Situation mit der Omikron-Variante ist das kaum der Fall. Da sind auch die Geimpften ansteckend. Die Impfung sch&uuml;tzt uns nur vor schweren Verl&auml;ufen &ndash; das ist nat&uuml;rlich etwas Gutes und deshalb sollten sich die Leute auch impfen lassen, aber auf freiwilliger Basis, um sich selbst zu sch&uuml;tzen. Das, was wir teilweise als Argumente geh&ouml;rt haben, ist durchaus d&uuml;rftig: einerseits die Variante &ldquo;was k&ouml;nnte sein&rdquo; und andererseits &ldquo;wir haben schon jetzt in den Krankenh&auml;usern Engp&auml;sse, weil Personen erkrankt sind&rdquo;. In den Krankenh&auml;usern und Pflegeheimen sind die Bediensteten weitestgehend geimpft, sind sogar gesetzlich verpflichtet, sich impfen zu lassen &ndash; und trotzdem erkranken sie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/sendungen\/journal\/Impfpflicht-abgelehnt-Entscheidung-gegen-schlecht-gemachtes-Gesetz,augsberg104.html%20\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Erwerbsarmut und finanzielle Abh&auml;ngigkeit in Paarhaushalten<\/strong><br>\nIn &Ouml;sterreichs Paarhaushalten haben erwerbst&auml;tige Frauen, gemessen an ihrem Einkommen, ein h&ouml;heres Risiko, in Armut abzurutschen, als erwerbst&auml;tige M&auml;nner. Insbesondere M&uuml;tter sind h&auml;ufig auf das Einkommen ihres Partners angewiesen, um nicht armutsgef&auml;hrdet zu sein. Doch warum wissen wir bisher nur wenig &uuml;ber individuelle Erwerbsarmutsrisiken bei Paaren und wie diese zwischen den Geschlechtern verteilt sind? Welche weitreichenden Folgen hat das Ph&auml;nomen insbesondere f&uuml;r Frauen und inwiefern kann allgemeine Arbeitszeitverk&uuml;rzung ein L&ouml;sungsansatz sein?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/erwerbsarmut-und-finanzielle-abhaengigkeit-in-paarhaushalten\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lernen ohne Google<\/strong><br>\nDigitaler Schulunterricht funktioniert auch ohne die Programme der gro&szlig;en Unternehmen. Barcelona setzt mit Erfolg auf offen zug&auml;ngliche Software.<br>\nSobald Mireia G&oacute;mez ihren Computer einschaltet, erscheint ein Bildschirm voller Anwendungen. Es sieht fast so aus, als w&auml;re es das Software-Paket f&uuml;r Schulen von Google &ndash; ist es aber nicht. Was da zu sehen ist, hei&szlig;t &bdquo;Demokratische Digitalisierung&ldquo;, kurz &bdquo;DD&ldquo;. &bdquo;Alles basiert auf offener Software&ldquo;, erkl&auml;rt die Lehrerin an der Montseny-Schule, einer Grundschule in Barcelona. G&oacute;mez geh&ouml;rt zu einer Gruppe von Eltern und Lehrern, auf deren Initiative DD zur&uuml;ckgeht. (&hellip;)<br>\nIm Zentrum von DD steht Moodle, ein freies Kursmanagementsystem, das weltweit von &uuml;ber 200.000 Einrichtungen benutzt wird. &bdquo;Doch DD ist wesentlich mehr. DD integriert andere Open-Source-Anwendungen&ldquo;, sagt Levi.<br>\nEinige Beispiele: BigBlueButton ersetzt die in Zeiten des Homeoffice &uuml;berall bekannt gewordenen Dienste f&uuml;r Videokonferenzen kommerzieller Anbieter. Geschrieben und kalkuliert wird mit OnlyOffice, Nextcloud hilft beim Speichern von Daten und bietet die M&ouml;glichkeit, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Nur bei Videos greift auch DD mit Youtube auf Google zur&uuml;ck. Die meisten Filme f&uuml;r den Unterricht lassen sich nur dort finden. (&hellip;)<br>\nDas katalanische Bildungsministerium stellt den 4.500 Schulen der Region drei Alternativen zur Wahl. Chromebook von Google, Computer mit Windows und solche mit Linkat, einer Version von Linux. Knapp drei Viertel der Schulen haben sich f&uuml;r Windows entschieden, etwa 23 Prozent f&uuml;r Google und gerade einmal gut 3 Prozent f&uuml;r die Open-Source-Alternative Linux.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Digitaler-Schulunterricht-in-Barcelona\/!5846070\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Neue Studie: Die Arktis ist voller Plastikm&uuml;ll<\/strong><br>\nDie Arktis ist l&auml;ngst keine unber&uuml;hrte Wildnis mehr: Laut einer Studie des AWI ist dort die Verschmutzung mit Plastikm&uuml;ll &auml;hnlich hoch wie in anderen Regionen der Welt. Das k&ouml;nnte auch Folgen f&uuml;r den Klimawandel haben.<br>\nDie Arktis ist einer aktuellen &Uuml;bersichtsstudie zufolge inzwischen &auml;hnlich stark mit Plastik verm&uuml;llt wie dicht besiedelte Regionen. Hohe Konzentrationen von Mikroplastik f&auml;nden sich im Wasser, am Meeresboden, an unbewohnten Str&auml;nden, in Fl&uuml;ssen und selbst in Eis und Schnee, berichten Forschende des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) im Fachmagazin &ldquo;Nature Reviews Earth &amp; Environment&rdquo;. Folgen habe das f&uuml;r die Lebewesen dort, aber wom&ouml;glich auch f&uuml;rs Klima.<br>\n&ldquo;Die Arktis wird noch immer als weitgehend unber&uuml;hrte Wildnis wahrgenommen&rdquo;, sagte die AWI-Biologin Melanie Bergmann, Mitautorin der Analyse. Dieses Bild entspreche aber nicht mehr der Realit&auml;t. Nicht nur der Klimawandel schlage in den n&ouml;rdlichen Breiten besonders hart zu, auch die Plastikflut habe den Arktischen Ozean schon l&auml;ngst erreicht. &ldquo;Unsere Studie zeigt, dass die Plastikverschmutzung in der Arktis bereits &auml;hnlich hoch ist wie in anderen Regionen der Welt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/arktis-plastikmuell-101.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Frankreich vor der Pr&auml;sidentenwahl: Aufholjagd &agrave; la Le Pen<\/strong><br>\nDie rechtsextreme Kandidatin ist Amtsinhaber Macron dicht auf den Fersen. Ihre Inszenierung als K&uuml;mmerin f&uuml;r sozial Benachteiligte scheint anzukommen.<br>\nIm Hauptquartier des franz&ouml;sischen Staatschefs Emmanuel Macron w&auml;chst, wenige Tage vor der ersten Runde der Pr&auml;sidentschaftswahl, die Nervosit&auml;t. Eigentlich wollen Macrons wichtigste Berater ihm zum Gelingen seiner gro&szlig;en Wahlveranstaltung am 2. April gratulieren. Doch Nicolas Sarkozys ehemaliger Minister &Eacute;ric &shy;Woerth, der erst k&uuml;rzlich hinzugekommen ist, verdirbt ein wenig die Stimmung. &bdquo;Okay, aber was sagen wir zu Marine Le Pen?&ldquo;, fragt er.<br>\nDie rechtsextreme Kandidatin des Rassemblement national (RN) k&ouml;nnte Macron gef&auml;hrlich werden, denn sie hat aufgeholt. J&uuml;ngste Umfragen sehen Le Pen bei 23,5 Prozent und damit nur noch 3,5 Prozentpunkte hinter dem Amtsinhaber.<br>\nDiese Werte haben das Selbstbewusstsein des gew&ouml;hnlich sehr siegesgewissen Pr&auml;sidenten ein klein wenig ersch&uuml;ttert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Frankreich-vor-der-Praesidentenwahl\/!5843673\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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