{"id":82871,"date":"2022-04-12T08:39:16","date_gmt":"2022-04-12T06:39:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871"},"modified":"2022-04-12T08:39:16","modified_gmt":"2022-04-12T06:39:16","slug":"hinweise-des-tages-4088","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h01\">Wirecard-Skandal: Russischer Geheimdienst bot Marsalek zum Verh&ouml;r an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h02\">Ein alter Freund in der Not<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h03\">Aufr&uuml;stung der Bundeswehr im Ukraine-Krieg: Evangelische Theologin kontert Kanzler Scholz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h04\">Erkl&auml;rst&uuml;ck: Keine Bundeswehr-Marder f&uuml;r die Ukraine?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h05\">Neue EU-Doktrin? &ndash; Lawrow spricht von &ldquo;Wendepunkt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h06\">Wolodymyr Selenskyjs Reden &ndash; ehrlich w&auml;re anders<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h07\">Neue Beweise: Schweizer Flugzeuge und Gewehre in Kriegsgebieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h08\">Neutralit&auml;t, eine Waffe f&uuml;r den Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h09\">Energie-Entlastungspakete der Bundesregierung bei Erwerbst&auml;tigen sozial weitgehend ausgewogen, Defizite bei Rentnerinnen und Rentnern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h10\">&bdquo;Die zweite Welle an Preissteigerungen wird zweistellig sein&ldquo; &ndash; Lebensmittel werden noch teurer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h11\">Soziale Folgen der Corona-Krise: Erhebung zeigt zunehmend besorgniserregende Lage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h12\">Corona-Pandemie: Drei Millionen Dosen Impfstoff droht Vernichtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h13\">Corona-Impfpflicht: &ldquo;Alles andere w&auml;re unfair&rdquo;: So will Holetschek jetzt mit der Impfpflicht in der Pflege umgehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h14\">Digitalpolitik: &ldquo;In Wahrheit ein Skandal&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82871#h15\">Postensammler des Tages: Sigmar Gabriel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wirecard-Skandal: Russischer Geheimdienst bot Marsalek zum Verh&ouml;r an<\/strong><br>\nDer fl&uuml;chtige Wirecard-Vorstand lebt wohl unter der &bdquo;Obhut&ldquo; des russischen Geheimdienstes FSB in Moskau. Deutsche Beh&ouml;rden sollen davon seit Anfang 2021 gewusst haben, verzichteten aber auf eine Befragung.<br>\nDer gesuchte Ex-Wirecard-Vorstand Jan Marsalek soll einem Medienbericht zufolge in Moskau untergetaucht sein und m&ouml;glicherweise bis heute dort leben. Die &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung (Montagsausgabe) berichtete, dass Marsalek unter der &bdquo;Obhut&ldquo; des russischen Geheimdienstes FSB gestanden habe. Demnach war dessen Aufenthaltsort deutschen Beh&ouml;rden bereits seit Anfang 2021 bekannt.<br>\nDamals erfuhr die deutsche Botschaft in Moskau laut &bdquo;Bild&ldquo;, dass ein F&ouml;rderer der dortigen deutschen Schule omin&ouml;se Gesch&auml;fte betreibt. Der Mann solle mit dem russischen Impfstoff Sputnik V handeln, mit einer paramilit&auml;rischen S&ouml;ldnertruppe in Verbindung stehen und &uuml;ber beste Kontakte nach &Ouml;sterreich verf&uuml;gen. Bei dem Mann sollte es sich &bdquo;Bild&ldquo; zufolge um Marsalek handeln.<br>\nKurz darauf bot der FSB laut &bdquo;Bild&ldquo; dem Bundesnachrichtendienst (BND) ein Treffen und eine Befragung Marsaleks an. Die BND-Zentrale in Berlin sei &uuml;ber das Angebot informiert worden. Darin baten die Moskauer BND-Beamten dem Bericht zufolge um Weisung, ob ein Treffen mit Marsalek stattfinden solle und wie der mutma&szlig;liche Milliardenbetr&uuml;ger vernommen werden solle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/ex-wirecard-vorstand-jan-marsalek-soll-in-moskau-leben-17951140.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wirecard: Ist Ex-Manager Jan Marsalek in Russland? Was wusste die Regierung?<\/strong><br>\nEs gibt die zwei Leben des Jan Marsalek. Das eine ist das des erfolgreichen Karrieristen, der es vom Schulabbrecher zum Vorstand des einst wertvollsten Finanzunternehmens Deutschlands brachte. Es ist ein Leben, das von harter Arbeit gepr&auml;gt war, von st&auml;ndigen Reisen, aber auch von den Vorz&uuml;gen. Von Jahresgeh&auml;ltern von fast drei Millionen Euro, von wilden Partys, Kreditkarten aus Gold, der Villa in M&uuml;nchen.<br>\nDas andere aber ist ein Leben voller Geheimnisse. Es ist ein Leben, das tief in die Welt der Geheimdienste reicht, das angetrieben von krimineller Energie ein Werk ersann, mit dem Gesch&auml;ftspartner, Anleger und Strafbeh&ouml;rden in die Irre gef&uuml;hrt wurden. Jan Marsalek gilt als Kopf hinter dem gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsskandal der deutschen Nachkriegszeit &ndash; und einem unvorstellbaren Wirtschaftskrimi. [&hellip;]<br>\n&bdquo;In Deutschland k&auml;me es einigen zupass, wenn Marsalek nicht zur&uuml;ck nach Deutschland kehren w&uuml;rde. Viele Geheimdienstler waren froh, als er weg war&ldquo;, sagt De Masi im Gespr&auml;ch mit unserer Redaktion.<br>\nViele Geheimdienste h&auml;tten mit Marsalek und Wirecard gearbeitet, um kriminelle Zahlungsfl&uuml;sse etwa im Bereich Online Gl&uuml;cksspiel zu &uuml;berwachen und Gelder f&uuml;r eigene Operationen durchzuschleusen. Eine alte Garde ehemaliger Geheimdienst-Mitarbeiter habe wohl versucht, mit der Zusammenarbeit mit Marsalek die Kontrolle zu behalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/wirtschaft\/article235064209\/wirecard-manager-jan-marsalek-russland-bundesregierung-merkel.html\">Hamburger Abendblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ein alter Freund in der Not<\/strong><br>\nPremier Mario Draghi schlie&szlig;t eine neue Gro&szlig;partnerschaft mit Algerien. Italien will m&ouml;glichst schnell unabh&auml;ngig werden von russischem Gas &ndash; und riskiert daf&uuml;r eine neue Abh&auml;ngigkeit. [&hellip;]<br>\nAlgeriens Gasreserven werden auf 2300 Milliarden Kubikmeter gesch&auml;tzt. Das macht es zur Nummer 10 weltweit. F&ouml;rdert Algerien weiterhin dieselben Mengen wie bisher und findet es in n&auml;herer Zukunft keine neuen Felder, sind die Reserven in 28 Jahren aufgebraucht. Unmittelbar k&ouml;nnte Algerien den Italienern die Quote ihrer Produktion zukommen lassen, die es bislang nach Spanien bringt, den zweitgr&ouml;&szlig;ten Abnehmer nach Italien &ndash; n&auml;mlich genau zehn Milliarden Kubikmeter. Aus politischen Gr&uuml;nden w&auml;re das Algier ganz recht. Seit n&auml;mlich Madrid neulich dem Nachbarland und ewigen Rivalen Marokko de facto ein Anrecht auf die umk&auml;mpfte Westsahara zusprach, sind die Beziehungen zwischen Spanien und Algerien an einem Tiefpunkt. Algerien unterst&uuml;tzt seit Jahrzehnten die Befreiungsfront Polisario in der Westsahara und deren Wunsch nach einem Referendum zur Selbstbestimmung. Italien k&ouml;nnte von diesem diplomatischen Zwist nun profitieren.<br>\nMit der politischen Zuverl&auml;ssigkeit des neuen Hauptpartners ist es aber so eine Sache: Algerien hat seine Wirtschaft derma&szlig;en stark abh&auml;ngig gemacht von seinen Gasexporten, dass der Staat bei jedem Preisnachlass unter Druck ger&auml;t. Wenn nun in Europa die Abkehr von fossilen Brennstoffen beschleunigt wird, ebenfalls als Folge des Kriegs in der Ukraine, steht die Monowirtschaft Algerien vor gro&szlig;en Problemen. Und der neue, alte Freund gleich mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/italien-algerien-mario-draghi-1.5565014\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Aufr&uuml;stung der Bundeswehr im Ukraine-Krieg: Evangelische Theologin kontert Kanzler Scholz<\/strong><br>\nDie evangelische Theologin Margot K&auml;&szlig;man kontert Kanzler Olaf Scholz. Der Ukraine-Krieg d&uuml;rfe f&uuml;r die Bundeswehr keine Zeitenwende bedeuten.<br>\nDer Ukraine-Konflikt erfordert in besonderen Zeiten besondere Ma&szlig;nahmen. Deutschlands Bundeskanzler Olaf Scholz sprach schon kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs von einer &bdquo;Zeitenwende&ldquo;. Die Bundesregierung hatte angek&uuml;ndigt, ein Sonderverm&ouml;gen von 100 Milliarden Euro f&uuml;r die Bundeswehr im Grundgesetz zu verankern.<br>\nDie evangelische Theologin Margot K&auml;&szlig;mann widerspricht Scholz und lehnt trotz des russischen Angriffskrieges in der Ukraine massive R&uuml;stungsinvestitionen in Deutschland ab. &bdquo;F&uuml;r mich ist das keine Zeitenwende, so grauenvoll dieser Krieg auch ist&ldquo;, sagte sie im Gespr&auml;ch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).<br>\nK&auml;&szlig;mann verwies auf den andauernden Krieg in Syrien und auf den Krieg im Jemen. &bdquo;Da verhungern gerade Millionen Menschen. Da schauen wir nur nicht hin. Wir sind auch durch Bilder gesteuert.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-krieg-aufruestung-bundeswehr-waffen-evangelische-theologin-margot-kaessmann-olaf-scholz-91471912.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Viel Geld f&uuml;rs Milit&auml;r: &raquo;Die Projekte werden nun durchgewinkt&laquo;<\/strong><br>\nAufr&uuml;stung: Bundeswehr soll auch bewaffnete Kampfdrohnen bekommen. Warnung vor vollautomatischem Krieg. Ein Gespr&auml;ch mit Karl-Heinz Peil<br>\nDer Verteidigungsausschuss des Bundestags hat vergangene Woche der Anschaffung von 140 bewaffneten Milit&auml;rdrohnen des israelischen Modells &raquo;Heron TP&laquo; zugestimmt. Ohne die versprochene &ouml;ffentliche Debatte erh&auml;lt die Bundeswehr damit also Kampfdrohnen. Was sagen Sie zu diesem Vorgehen?<br>\nVon einer &ouml;ffentlichen Debatte war in der vergangenen Legislaturperiode noch die Rede gewesen. Das erwies sich aber bei den tats&auml;chlich erfolgten Online-Hearings als Farce. Bereits bekannt war der Beschluss zur Beschaffung von sieben offiziell unbewaffneten israelischen &raquo;Heron TP&laquo;-Kampfdrohnen. Angesichts des von Bundeskanzler Scholz angek&uuml;ndigten &raquo;Sonderverm&ouml;gens&laquo; f&uuml;r die Bundeswehr in H&ouml;he von 100 Milliarden Euro kann das derzeitige Vorgehen aber nicht &uuml;berraschen. Diese Entscheidung ist als Aufforderung zu verstehen, alle derzeit noch in der Diskussion befindlichen R&uuml;stungsprojekte einfach durchzuwinken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424479.viel-geld-f%C3%BCrs-milit%C3%A4r-die-projekte-werden-nun-durchgewinkt.html%20\">junge Welt<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>DIE LINKE im Bundestag z&auml;hlt seit 11. April, 10 Uhr von 0 bis 100.000.000.000 &euro;.<\/strong><br>\nJede Sekunde kommen 165.343,92 &euro; dazu. Der Counter ben&ouml;tigt daf&uuml;r eine Woche. Sind bestimmte Summen erreicht, zeigen wir auf, wie das Geld besser genutzt werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/100mrd.linksfraktion.de\/\">DIE LINKE. im Bundestag <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Erkl&auml;rst&uuml;ck: Keine Bundeswehr-Marder f&uuml;r die Ukraine?<\/strong><br>\nDen Zustand der Bundeswehr kann man kritisieren und sollte diesen schnellstm&ouml;glich verbessern. Die Entscheidung, keine Marder liefern zu wollen, darf man aber erst kritisieren, wenn einem der Preis bewusst ist, den diese Entscheidung mit sich bringt. Und dieser ist hoch, viel h&ouml;her als sich manch Kritiker bewusst ist. Denn im Endeffekt w&uuml;rde eine Lieferung der Sch&uuml;tzenpanzer Marder bedeuten, dass die Bundeswehr f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre &ndash; insbesondere dann, wenn der Krieg noch l&auml;nger dauern sollte &ndash; einen gro&szlig;en Teil der heeresspezifischen Zusagen an die NATO wieder absagen m&uuml;sste.<br>\nEs sei in diesem Zusammenhang an die Aussage des Inspekteurs Heer erinnert, welcher am ersten Kriegstag &ouml;ffentlich erkl&auml;rt hat, dass das Heer abseits der bereits laufenden Engagements &bdquo;blank&ldquo; sei. Denkt man diese Aussage logisch weiter, bedeutet dies nicht nur, dass das Heer keine weiteren Mittel und Kr&auml;fte hat, um zus&auml;tzliche Engagements der NATO zu &uuml;bernehmen, sondern es w&auml;re unter Umst&auml;nden sogar erforderlich, laufende Verpflichtungen abzusagen.<br>\nPlakativ gesagt: Wenn man nicht in der Lage ist, der NATO eine zus&auml;tzliche Panzergrenadierkompanie, bestehend aus 14 Sch&uuml;tzenpanzern, anzubieten, wie soll man dann der Ukraine 100 Sch&uuml;tzenpanzer abgeben? Insbesondere dann, wenn man bedenkt, dass es ja nicht nur 100 Sch&uuml;tzenpanzer w&auml;ren, sondern entsprechende Ersatzteil- und Munitionspakete f&uuml;r Wochen und Monate Kriegseinsatz, der deutlich verschlei&szlig;intensiver ist, als ein eFP-Einsatz im Baltikum oder ein &Uuml;bungsplatzaufenthalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/soldat-und-technik.de\/2022\/04\/streitkraefte\/31199\/erklaerstueck-marder-ukraine\/\">Soldat &amp; Technik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Neue EU-Doktrin? &ndash; Lawrow spricht von &ldquo;Wendepunkt&rdquo;<\/strong><br>\nDie undiplomatischen &Auml;u&szlig;erungen des EU-Chefdiplomaten Borrell zum Ukraine-Krieg haben ein Nachspiel. Russlands Au&szlig;enminister Lawrow spricht von einem &ldquo;ernsten Wendepunkt&rdquo;.<br>\nMit seinen &Auml;u&szlig;erungen, wonach der Krieg in der Ukraine &ldquo;auf dem Schlachtfeld&rdquo; entschieden werde, habe Borrell die &ldquo;Spielregeln&rdquo; ge&auml;ndert, sagte Lawrow. Bisher sei die EU in ihrer Geschichte n&auml;mlich nicht als Milit&auml;rblock in Erscheinung getreten.<br>\nBorrells &ldquo;aggressive&rdquo; &Auml;u&szlig;erung sei ein &ldquo;ernsthafter Wendepunkt&rdquo; in der Politik des Westens unter F&uuml;hrung der USA. Der Westen habe aus der Ukraine einen &ldquo;Br&uuml;ckenkopf zur endg&uuml;ltigen Niederschlagung Russlands und zur Unterwerfung Russlands unter das vom Westen aufgebaute globale System gemacht&rdquo;.<br>\nWas soll man davon halten?<br>\nRichtig ist, dass die EU &uuml;ber keine eigene Armee verf&uuml;gt und bis zum Ukraine-Krieg auch keine Waffen in Kriegsgebiete lieferte. Vielmehr verstand sich die EU als &ldquo;Friedensunion&rdquo;, die selbst bei hoffnungslosen Konflikten wie im Nahen Osten auf Vermittlung und Entspannung setzte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/neue-eu-doktrin-lawrow-spricht-von-wendepunkt\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu: <strong>EU-Au&szlig;enbeauftragter Borrell: &bdquo;Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld gewonnen werden&ldquo;<\/strong><br>\nDie Ukraine soll wegen geopolitischer Interessen durchhalten, weil sie &bdquo;f&uuml;r uns&ldquo; k&auml;mpft. Es gibt noch einmal 500 Millionen f&uuml;r Waffen, nach dem 5. ist schon das 6. Sanktionspaket in Arbeit. Ein konstruktives Ziel gibt es nicht.<br>\nDie EU hat ein f&uuml;nftes Sanktionspaket seit Beginn des russischen Kriegs gegen die Ukraine beschlossen. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen und der EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell hatten sich beeilt, m&ouml;glichst ganz vorne dabei zu sein, um durch eine Fahrt nach Kiew den eigenen Mut zum Ausdruck zu bringen, uneingeschr&auml;nkte Solidarit&auml;t mit der ukrainischen Regierung zu demonstrieren. Von der Leyen k&uuml;ndigte gleich schon mal ein n&auml;chstes Sanktionspaket und schnelle Aufnahme in die EU an, Borrell und sie versprachen &uuml;berdies weitere 500 Millionen Euro f&uuml;r Milit&auml;rhilfe.<br>\nDen Reigen hatten bekanntlich die polnischen, slowenischen und slowakischen Regierungschefs er&ouml;ffnet, auch wenn der Besuch ein Fake sein kann. Desto mehr bem&uuml;ht man sich jetzt, die Anwesenheit der Politiker in Kiew oder Buch zu zeigen. Am Samstag kam dann auch noch nach dem &ouml;sterreichischen Kanzler Boris Johnson angereist, dem Selenskij besondere Aufmerksamkeit widmete und ihn durch Kiew unter Milit&auml;rschutz begleitete, wo dann der tapfere Premierminister angeblich auch mit zuf&auml;llig begegnenden Passanten sprechen konnte. Die Medientour von Selenskij und Johnson bewies nebenbei auch, dass das Zentrum von Kiew unversehrt ist und dass der ukrainische Pr&auml;sident keine Angst vor Killerbanden haben muss, die ihm nach dem Leben trachten, wie das westliche Medien vor einiger Zeit behaupteten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/eu-aussenbeauftragter-borrell-dieser-krieg-wird-auf-dem-schlachtfeld-gewonnen-werden\/\">Krass &amp; Konkret<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Zum Krieg aufrufen oder Br&uuml;cken bauen?<\/strong><br>\nWir m&uuml;ssen den Frieden suchen und schaffen. &bdquo;Selbstkritik&ldquo; &agrave; la Frank-Walter Steinmeier ist das Gegenteil. Der Bundespr&auml;sident verdreht die Geschichte der letzten 30 Jahre.<br>\nDer Krieg in der Ukraine ersch&uuml;ttert die Welt gegenw&auml;rtig mehr als andere gleichzeitig stattfindende Kriege. Warum? Weil er mitten in Europa stattfindet? Weil er wie aus heiterem Himmel f&auml;llt? Weil Waldimir Putin den Frieden, den der Westen f&uuml;r die Welt sichern will, mit F&uuml;&szlig;en tritt?<br>\nDie Emp&ouml;rung &uuml;ber den v&ouml;lkerrechtswidrigen russischen Einmarsch in die Ukraine schl&auml;gt h&ouml;chste Wellen. In Zukunft hei&szlig;t es, k&ouml;nne Frieden und Sicherheit nicht mehr mit, sondern nur noch gegen Russland gesichert werden. Ein gigantischer Sanktionsfeldzug gegen Russland, eine Aufr&uuml;stungsspirale ohne Gleichen, eine schon ans Rassistische grenzende Ausgrenzung alles Russischen wurde in Gang gesetzt. Cui bono? Wem n&uuml;tzt das?<br>\nHalten wir doch f&uuml;r einen Augenblick inne: War es denn wirklich so, dass der Westen, die EU, speziell auch Deutschland seit dem Ende der Sowjetunion 1991 alles daf&uuml;r getan haben, mit Russland anstelle des zusammengebrochenen Systems des &bdquo;Kalten Friedens&ldquo; eine neue Sicherheitsarchitektur f&uuml;r einen dauerhaften Frieden aufzubauen, wie von Russland immer wieder vorgeschlagen? Warum musste die Ukraine zwischen Europ&auml;ischer Union und Eurasischer Union Russland zerrissen werden? Warum muss die NATO bis in die Ukraine vordringen? Warum kann die Ukraine nicht das sein, was sie aus ihrer geschichtlichen Natur als Durchzugsraum zwischen Osten und Westen, zwischen Norden und S&uuml;den sein k&ouml;nnte: eine Br&uuml;cke, die in ihrer kulturellen, geschichtlichen und geistigen Vielfalt Russland und Europa verbindet?<br>\n&Uuml;ber diese Fragen k&ouml;nnten wir miteinander sprechen, statt uns an der Vertiefung der ohnehin schon entstandenen Gr&auml;ben zu beteiligen und der Hysterie der ideologischen und materiellen Aufr&uuml;stung zu verfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/zum-krieg-aufrufen-oder-bruecken-bauen\/\">Kai Ehlers auf GlobalBridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wolodymyr Selenskyjs Reden &ndash; ehrlich w&auml;re anders<\/strong><br>\nSeit dem Beginn des Krieges in der Ukraine hat der ukrainische Staatspr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj mehrere Reden an die Bev&ouml;lkerung im Ausland gehalten &ndash; mit teilweise h&ouml;chst problematischen Aussagen.<br>\nSelenskyjs Reden waren inhaltlich immer genau ausgerichtet auf das Publikum, an das er sich richtete. Viele Zuh&ouml;rer waren denn auch tief beeindruckt und haben ihm zugejubelt. Aber nicht alle &ndash; und dies zu Recht. In Israel zum Beispiel, wo Selenskyj seine Rede an die Abgeordneten in der Knesset richtete, verglich er den Angriff Russlands auf die Ukraine mit dem Angriff Hitlers auf Russland und mit dem Holocaust, der konsequenten Verfolgung und Vernichtung der Juden. Und Selenskyj verstieg sich zur Behauptung, die Ukrainer h&auml;tten damals viele Juden gerettet. Das ist mehr als zynisch. Die Realit&auml;t ist, dass in der Ukraine damals nicht nur die Nazi-Schergen Juden ermordet haben, sondern dass auch viele Ukrainer sich selber aktiv an der Juden-Vernichtung beteiligten. In der ganzen Ukraine wurden im Zweiten Weltkrieg um die 1,5 Millionen Juden ermordet, nicht zuletzt auch von den Milizen von Stepan Bandera, dem zu Ehren die ukrainische Hauptstadt Kiev vor wenigen Jahren eine wichtige Strasse in &laquo;Stepan Bandera Boulevard&raquo; umgetauft hat. Und Selenskyj erw&auml;hnte auch, dass die Russen die Gedenkst&auml;tte Babyn Jar bombardiert h&auml;tten &ndash; Babyn Jar, wo am 22. und 23. September 1941 &ndash; in nur zwei Tagen! &ndash; &uuml;ber 33&rsquo;000 Juden erschossen wurden, von den Nazis und ihren ukrainischen Helfern, wie man weiss. Die israelische Zeitung Haaretz nahm denn auch gleich nach der Rede Selenskyjs mit dem Leiter der dortigen Gedenkst&auml;tte Kontakt auf, der seinerseits best&auml;tigte, dass Babyn Jar von russischen Bomben nicht besch&auml;digt wurde. Der Angriff der Russen galt vielmehr dem Fernsehturm in der N&auml;he der Gedenkst&auml;tte. Und Haaretz erlaubte sich, auch generell an die Rolle der Ukraine im Zweiten Weltkrieg zu erinnern. Obwohl Wolodymyr Selenskyj selber Jude ist, h&auml;lt sich seiner Falschaussagen und seiner &auml;usserst problematischen historischen Vergleiche wegen die Sympathie der gutinformierten Israelis f&uuml;r ihn in engen Grenzen. Israel hat denn auch keine Sanktionen gegen Russland beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/wolodymyr-selenskyjs-reden-ehrlich-waere-anders\/%20\">GlobalBridge<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Selenskyj beleidigt griechisches Parlament und macht Putin unverdientes Geschenk<\/strong><br>\nDer ukrainische Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj l&auml;sst bei seinen Auftritt im griechischen Parlament Mitglieder des neonazistischen Regiments Asow sprechen<br>\nWie wir alle wissen, hat der ukrainische Pr&auml;sident Wolodymyr Selenskyj fast t&auml;glich in verschiedenen Parlamenten und Kongressen um Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den tapferen Widerstand seines Landes gegen Wladimir Putins Invasionsarmeen geworben. Das ist durchaus verst&auml;ndlich. Bisher waren die Bem&uuml;hungen von Selenskyj &auml;u&szlig;erst erfolgreich und haben ihm geholfen, enorme Sympathie und Unterst&uuml;tzung aus der ganzen Welt zu gewinnen. Das hei&szlig;t, bis jetzt. Sein Auftritt im griechischen Parlament beendete seinen guten Lauf und d&uuml;rfte Wladimir Putin unverdient Auftrieb gegeben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/selenskyj-beleidigt-griechisches-parlament-und-macht-putin-unverdientes-geschenk\">Yanis Varoufakis auf der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Neue Beweise: Schweizer Flugzeuge und Gewehre in Kriegsgebieten<\/strong><br>\nBrasilien, Afghanistan, Jemen: Schweizer Waffen tauchen in Favelas und Kriegsgebieten auf, fand eine umfangreiche Recherche.<br>\nEnde Februar ver&ouml;ffentlichte &laquo;Lighthouse Reports&raquo; eine Recherche, die gr&ouml;sstenteils unterging. Das Investigativmedium hatte in Zusammenarbeit mit Schweizer Partnern die teilweise heikle Nutzung von Schweizer Waffen in den Konfliktgebieten der Welt zusammengetragen.<br>\nZusammen mit RTS und SRF, der &laquo;NZZ am Sonntag&raquo; sowie der Plattform &laquo;Bellingcat&raquo; &uuml;berpr&uuml;ften Journalistinnen und Journalisten monatelang Videoaufnahmen, Fotos, Dokumente und andere &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Unterlagen auf Hinweise.<br>\nDie beteiligten Medien ver&ouml;ffentlichten ihre Recherchen am 22. und 23. Februar. Am Tag darauf begann die russische Invasion in die Ukraine. Das f&uuml;hrte dazu, dass die aktuellen Neuigkeiten eine wichtige Recherche &uuml;berrollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/schweiz\/neue-beweise-schweizer-flugzeuge-und-gewehre-in-kriegsgebieten\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Neutralit&auml;t, eine Waffe f&uuml;r den Frieden<\/strong><br>\nIm Zentrum der ukrainisch-russischen Verhandlungen steht die Neutralit&auml;t der Ukraine. Das mag wie eine schmerzliche Konzession an Putin aussehen, aber es k&ouml;nnte auch ein Weg zu mehr Entscheidungsfreiheit und ein erster Schritt in Richtung friedlicher Koexistenz sein. Vorausgesetzt, es gibt verl&auml;ssliche Sicherheitsgarantien.<br>\nWenn es zu verhindern gilt, dass die Welt auf eine Katastrophe zusteuert, kann nur eine politische L&ouml;sung den Frieden wiederherstellen.&ldquo; Das Zitat stammt aus einer Rede, die der franz&ouml;sische Staatspr&auml;sident Charles de Gaulle am 1. September 1966 in Phnom Penh gegen die US-Milit&auml;rintervention in Vietnam hielt. De Gaulle warb damals f&uuml;r ein Abkommen, das &bdquo;die Neutralit&auml;t der V&ouml;lker Indochinas wie auch deren Selbstbestimmungsrecht gew&auml;hrleisten sollte&ldquo;. De Gaulle skizzierte damals eine L&ouml;sung, die der Region neun weitere Kriegsjahre erspart h&auml;tte.&#8198;&#8198;<br>\nF&uuml;r diese L&ouml;sung entschied sich zum Beispiel die Republik Moldau nach dem Transnistrienkrieg, in dem das Land 1992 den von russischen Truppen unterst&uuml;tzten Streitkr&auml;fte Transnistriens gegen&uuml;bergestanden hatte. 1994 verankerte die ehemalige Sowjetrepublik den Status der &bdquo;dauerhaften Neutralit&auml;t&ldquo; in seiner Verfassung. Und daran h&auml;lt Moldau trotz wechselnder politischer Verh&auml;ltnisse bis heute fest. Dagegen hat die postsowjetische Ukraine mehrmals &ndash; je nach wechselnden Mehrheitsverh&auml;ltnissen &ndash; ihre B&uuml;ndnisorientierung ge&auml;ndert.<br>\nAm 5. Mai 1992 weigerte sich die Ukraine, dem Vertrag &uuml;ber kollektive Sicherheit beizutreten, der zehn Tage sp&auml;ter in Taschkent von Russland, Kasachstan, Armenien, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan unterzeichnet wurde. Damit reagierte Kiew auf die erstmals drohende Unabh&auml;ngigkeit der Krim, die jedoch durch die Absage eines geplanten Referendums abgewendet wurde. 1996 gr&uuml;ndeten Georgien, die Ukraine, Aserbaidschan und die Republik Moldau die Organisation f&uuml;r Demokratie und Wirtschaftsentwicklung (GUAM), die eine Ann&auml;herung an die Europ&auml;ische Union vorbereiten sollte.<br>\nNach der Rosenrevolution vom November 2003 in Georgien und der Orangen Revolution vom November 2004 in der Ukraine stellten beide L&auml;nder einen Antrag auf Aufnahme in die Nato. Frankreich und Deutschland legten jedoch ihr Veto gegen einen festen Zeitrahmen f&uuml;r die Aufnahme ein. Als im Februar 2010 der fr&uuml;here Regierungschef Wiktor Janukowitsch zum Staatspr&auml;sidenten gew&auml;hlt wurde, erlie&szlig; er ein Gesetz &uuml;ber die Neutralit&auml;t der Ukraine, das jede Beteiligung an einem milit&auml;rischen B&uuml;ndnis untersagte.<br>\nNachdem das Parlament Janukowitsch im Februar 2014 abgesetzt hatte, annullierte es das Gesetz &uuml;ber die Neutralit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5844481\">LMd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Energie-Entlastungspakete der Bundesregierung bei Erwerbst&auml;tigen sozial weitgehend ausgewogen, Defizite bei Rentnerinnen und Rentnern<\/strong><br>\nDie beiden von der Bundesregierung angek&uuml;ndigten Entlastungspakete kompensieren bei typischen Erwerbst&auml;tigen-Haushalten zu einem betr&auml;chtlichen Teil die Mehrausgaben durch h&ouml;here Energiekosten. Gleichwohl bleibt bei etlichen Haushalten eine sp&uuml;rbare L&uuml;cke. Die Entlastungen sind insofern sozial ausgewogen, als dass insbesondere bei Haushalten mit geringen und mittleren Einkommen und speziell bei Familien ein besonders hoher Anteil der Mehrausgaben f&uuml;r Energie ausgeglichen wird. So summieren sich die Entlastungen bei einer Familie mit zwei erwerbst&auml;tigen Erwachsenen, zwei Kindern und einem unterdurchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommen von 2000-2600 Euro auf rund 90 Prozent der zus&auml;tzlichen Belastungen. Bei einer vergleichbaren Familie mit einem mittleren Einkommen von 3600 bis 5000 Euro netto sind es 77 Prozent. Sp&uuml;rbar niedriger f&auml;llt die Entlastung bei Familien aus, in denen nur ein Elternteil erwerbst&auml;tig ist: Sie liegt bei einer vierk&ouml;pfigen Familie mit 2600-3600 Euro Nettoeinkommen bei 59 Prozent. Bei Alleinerziehenden mit zwei Kindern und einem mittleren Einkommen f&uuml;r diesen Haushaltstyp von 2000-2600 Euro sind es 70 Prozent. Bei alleinlebenden Erwerbst&auml;gigen mit niedrigen Nettoeinkommen von bis zu 900 Euro werden die Mehrbelastungen durch teurere Energie zu rund 76 Prozent ausgeglichen, bei jenen mit hohen Einkommen von mehr als 5000 Euro zu 44 Prozent. Eine L&uuml;cke gibt es bei Rentnerinnen und Rentnern, bei denen nur ein geringer Teil der energiepreisbedingten Mehrausgaben nun staatlich ausgeglichen wird. Das zeigen neue Berechnungen des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-energie-entlastungspakete-der-bundesregierung-40375.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Grundsicherung schrumpft<\/strong><br>\nB&uuml;ndnis kritisiert fehlende Hilfen zum Ausgleich der hohen Energiepreise f&uuml;r Menschen in Armut<br>\n&raquo;Wenn Menschen mit Armutserfahrung nicht deutlich ihre Stimme erheben, werden sie schlicht &uuml;berh&ouml;rt und &uuml;bersehen&laquo;, erkl&auml;rt J&uuml;rgen Schneider von der Nationalen Armutskonferenz (nak) am Freitag auf einer Pressekonferenz. Schon seit Monaten steigen die die Verbraucherpreise in Deutschland, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Entwicklung noch zus&auml;tzlich verst&auml;rkt. Im M&auml;rz stiegen die Verbraucherpreise auf &uuml;ber sieben Prozent. Besonders hoch ist der Preisanstieg von Energieprodukten, die Haushaltsenergie verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast um 40 Prozent. Aber auch Lebensmittel sind &uuml;ber sieben Prozent teurer. Besonders f&uuml;r Menschen, die sowieso schon in Armut leben m&uuml;ssen, bedeutet der Preisanstieg reale, existenzielle Not. Sie k&ouml;nnen weder auf Erspartes zur&uuml;ckgreifen noch Ausgaben einsparen, da sie sowieso nur Geld f&uuml;r das Notwendigste haben. Trotzdem erhalten sie kaum finanzielle Hilfen von der Bundesregierung.<br>\n&raquo;W&auml;hrend Erwerbst&auml;tige einen Energiekostenzuschlag von 300 Euro erhalten, bekommen Leistungsberechtigte in der Grundsicherung gerade einmal 200 Euro. Das wird in den wenigsten F&auml;llen ausreichen, die ansteigenden Stromkosten aufzufangen&laquo;, kritisiert Schneider am Freitag.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1162900.energiearmut-grundsicherung-schrumpft.html\">nd<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Die zweite Welle an Preissteigerungen wird zweistellig sein&ldquo; &ndash; Lebensmittel werden noch teurer<\/strong><br>\nSeit Monaten steigen die Lebensmittelpreise, besonders stark seit dem russischen Angriff auf die Ukraine, die als Kornkammer Europas gilt. Im M&auml;rz waren sie um gut sechs Prozent h&ouml;her als ein Jahr zuvor. [&hellip;]<br>\nDoch Eingreifen in den Markt will die Politik offenbar nicht. Statt die Preise zu deckeln, bringt &Ouml;zdemir ins Spiel, dass Geringverdiener entlastet werden m&uuml;ssten. Ansonsten r&auml;t der Minister den B&uuml;rgern, weniger Fleisch zu essen, wie dies ja auch Ern&auml;hrungsfachleute empfehlen w&uuml;rden. Es k&ouml;nne auch nicht sein, dass in Deutschland fast 60 Prozent der Getreideproduktion als Tierfutter endeten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/inflation-die-zweite-welle-an-preissteigerungen-wird-zweistellig-sein-lebensmittel-werden-noch-teurer-\/28236378.html%20\">Handelsblatt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die politische Elite glaubt also, nach zwei Jahren Coronapanikmache und aktueller Kriegshetze gegen Russland, die &Ouml;ffentlichkeit weiter nach Belieben manipulieren zu k&ouml;nnen, so dass auch massive Preissteigerungen bei den Lebensmitteln mit einer G&uuml;rtel-enger-schnallen Propaganda aufgefangen werden k&ouml;nnen. Wenn sie sich da nicht t&auml;uscht. Ob diese Meinungsmache noch zieht, wenn bei vielen B&uuml;rgern der K&uuml;hlschrank wirklich leer bleibt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Soziale Folgen der Corona-Krise: Erhebung zeigt zunehmend besorgniserregende Lage<\/strong><br>\nDie neue Erhebung &bdquo;So geht&rsquo;s uns heute&ldquo; von Statistik Austria analysiert die sozialen Krisenfolgen rund zwei Jahre nach Beginn der Pandemie. Diese sind gravierend, ungleich verteilt und treffen benachteiligte Personengruppen besonders stark. &Uuml;ber 2 Mio. Menschen sind von Einkommensverlusten betroffen. Viele k&ouml;nnen sich die Grundbed&uuml;rfnisse des t&auml;glichen Lebens nicht leisten. Dieses Problem hat sich seit dem Fr&uuml;hjahr 2021 deutlich versch&auml;rft. (&hellip;)<br>\nDie Statistik Austria hat, erstmals die Befragung &bdquo;So geht&rsquo;s uns heute&ldquo; durchgef&uuml;hrt, finanziert durch das Sozialministerium und Eurostat. Ziel der Befragung ist es, soziale Auswirkungen der momentanen Krisen fr&uuml;hzeitig zu erkennen und laufend zu beobachten. Daf&uuml;r wird die Befragung alle drei Monate durchgef&uuml;hrt, in der Panelbefragung dieselben Personen wiederholt befragt, um Ver&auml;nderungen gezielt zu messen. Im Mittelpunkt stehen die Einkommensentwicklung, finanzielle Schwierigkeiten sowie das Wohlbefinden der Menschen in &Ouml;sterreich. Es haben &uuml;ber 3.500 Personen zwischen 16 und 69 Jahren an der ersten Welle der Befragung im November und Dezember 2021 teilgenommen. Die Ergebnisse sind repr&auml;sentativ f&uuml;r die gesamte Bev&ouml;lkerung und erlauben es, die sozialen Gef&auml;hrdungslagen zu analysieren. (&hellip;)<br>\nZwei Millionen Menschen in &Ouml;sterreich &ndash; ein Drittel der Befragten &ndash; geben an, im letzten Jahr von Einkommensverlusten betroffen gewesen zu sein. Vulnerable Personengruppen wie Arbeitslose, Hilfsarbeiter:innen oder Alleinerziehende trifft der Einkommensr&uuml;ckgang besonders stark. (&hellip;)<br>\nOb das Einkommen zum Auskommen reicht, h&auml;ngt h&auml;ufig von den Wohnkosten ab. Diese machen insbesondere f&uuml;r Personen, die in Mietwohnungen leben, den gr&ouml;&szlig;ten Anteil der Ausgaben aus. F&uuml;r 825.000 Menschen stellen die Wohnkosten eine schwere finanzielle Belastung dar. (&hellip;)<br>\nDie Erhebung &bdquo;So geht&rsquo;s uns heute&ldquo; von Statistik Austria zeigt eindr&uuml;cklich die sozialen Folgen der Corona-Krise in &Ouml;sterreich. Erhebliche soziale Gef&auml;hrdungslagen sind sichtbar geworden, wobei diese sehr ungleich verteilt sind. Arbeitslose Menschen, Personen mit max. Pflichtschulabschluss und auch Alleinerziehende und Mehrkindfamilien sind am st&auml;rksten betroffen. Wenn es das Ziel ist, Armut in &Ouml;sterreich zu reduzieren, sind umfassende Ma&szlig;nahmen zur Bek&auml;mpfung bzw. Abfederung der aktuell steigenden Inflation notwendig. Diese sollten sich insbesondere an vulnerable Personengruppen richten, die aktuell mit ihrem Einkommen kaum auskommen k&ouml;nnen. M&ouml;gliche Ma&szlig;nahmen sind etwa die Anpassung von Sozial- und Transferleistungen an die Inflation oder umfassende Reformen der Sozialhilfe und der Arbeitslosenversicherung um Armut zu bek&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/soziale-folgen-der-corona-krise\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &Auml;hnlich d&uuml;rfte auch die Situation in Deutschland sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Pandemie: Drei Millionen Dosen Impfstoff droht Vernichtung<\/strong><br>\nZu den Kosten f&uuml;r vernichtete Dosen &auml;u&szlig;erte sich der Sprecher nicht. Das lie&szlig;e R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Preise zu, die man nicht bekannt gebe. Zun&auml;chst hatte es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Unionsfraktion im Bundestag gehei&szlig;en, dass mehr als zehn Millionen Dosen bis Ende Juni ihr Verfallsdatum erreichen k&ouml;nnten. Die &ldquo;Welt&rdquo; hatte am Wochenende &uuml;ber die m&ouml;gliche Vernichtung von Impfstoff &ldquo;in nicht wenigen F&auml;llen&rdquo; berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/corona-impfstoff-vernichtung-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Patientensch&uuml;tzer Brysch fordert Transparenz zu Kosten f&uuml;r &uuml;berz&auml;hlige Impfdosen<\/strong><br>\nInzwischen muss Impfstoff gegen das Coronavirus in Deutschland vernichtet werden. Die Bundesregierung mauert aber, wie viele Dosen verworfen werden. Patientensch&uuml;tzer Brysch kritisiert das und fordert klare Summen zu den Kosten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/corona-pandemie-transparenz-gefordert-zu-kosten-fuer-ueberzaehlige-impfdosen-QWPJ4XAZ4VCIZK5O7YGPEOAOAE.html\">rnd<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Corona-Impfpflicht: &ldquo;Alles andere w&auml;re unfair&rdquo;: So will Holetschek jetzt mit der Impfpflicht in der Pflege umgehen<\/strong><br>\nNach dem Scheitern der allgemeinen Impfpflicht im Bundestag will Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek Konsequenzen ziehen. Die Bundesregierung nahm er dabei hart in die Kritik.<br>\nNach dem Scheitern einer allgemeinen Impfpflicht will Bayern bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die einrichtungsbezogene Regelung f&uuml;r Besch&auml;ftigte im Gesundheits- und Sozialbereich Milde walten lassen. &ldquo;Wir werden in Bayern in Bezug auf Sanktionen gro&szlig;z&uuml;gig verfahren und pr&uuml;fen, den bundesrechtlichen Bu&szlig;geldrahmen nicht auszusch&ouml;pfen, sondern nur deutlich reduziert anzuwenden&rdquo;, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek der &ldquo;Augsburger Allgemeinen&rdquo;.<br>\nMan werde alle Spielr&auml;ume ausnutzen, die das Gesetz hergebe. &ldquo;Alles andere w&auml;re denjenigen gegen&uuml;ber unfair, die seit zwei Jahren an vorderster Front gegen die Pandemie k&auml;mpfen&rdquo;, so der CSU-Politiker. Dennoch sieht Holetschek noch eine Chance f&uuml;r eine allgemeine Impfpflicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infranken.de\/ueberregional\/bayern\/alles-andere-waere-unfair-so-will-holetschek-jetzt-mit-der-impfpflicht-in-der-pflege-umgehen-art-5431516\">in Franken<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Digitalpolitik: &ldquo;In Wahrheit ein Skandal&rdquo;<\/strong><br>\nEs soll ein ganz gro&szlig;es Thema werden f&uuml;r diese Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag versprach die Ampel: &ldquo;Wir haben Lust auf Neues.&rdquo; Und: &ldquo;Unser Ziel ist die fl&auml;chendeckende Versorgung mit Glasfaser und dem neuesten Mobilfunkstandard.&rdquo; Die Botschaft war klar: Die neue Regierung aus SPD, Gr&uuml;nen und FDP will Deutschlands Digitalisierung endlich beschleunigen. Vor allem der Glasfaserausbau und damit schnellere und sicherere Internetverbindung sollen bald in so gut wie alle Winkel des Landes f&uuml;hren.<br>\nDas Glasfasernetz gilt als Pfeiler der Internet-Beschleunigung. Es bietet besonders leistungsstarke und schnelle Verbindung. Bisher sind die Anschl&uuml;sse jedoch eher Seltenheit als Regel. Zu Jahres&shy;beginn lag der Anteil laut Bundesnetzagentur nur etwa bei einem F&uuml;nftel der Haushalte. Der zust&auml;ndige Digital- und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat sich deshalb viel vorgenommen. Bis 2025 soll die H&auml;lfte der Haushalte einen Anschluss haben, k&uuml;ndigte Wissing an.<br>\nDoch vier Monate nach Amtsantritt mehren sich in L&auml;ndern und Kommunen die Zweifel, ob Wissing die Wende gelingt. Zwar hatte er Mitte M&auml;rz Eckpunkte f&uuml;r seine sogenannte &ldquo;Gigabitstrategie&rdquo; vorgelegt. Sie soll den Ausbau von schnellem Internet und Mobilfunk beschleunigen. Doch schon das Papier, das Grundlage seiner Strategie sein soll, st&ouml;&szlig;t auf Widerstand. Ein erstes Bundesland warnt eindringlich davor, dass Wissings geplanter Umbau der Glasfaserf&ouml;rderung den Ausbau nicht etwa beschleunigen, sondern zum Erliegen bringen k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/digitalausbau-glasfaser-internet-wissing-1.5564215\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Postensammler des Tages: Sigmar Gabriel<\/strong><br>\nEr hat sie, die &raquo;spannendste Aufgabe in der deutschen Industrie&laquo;, jubilierte Siggi, der Gabriel am Donnerstag gegen&uuml;ber dpa. Und die ist? Irgendwie logisch: der Posten des Aufsichtsrates bei den fossilen Stahlbaronen von Thyssen und Krupp. Bossin Martina Merz buhlte offenbar inst&auml;ndig um den niederen Sachsen, der bringe n&auml;mlich &raquo;wertvolle Erfahrungen&laquo; mit. Viele sogar. Stimmt wohl auch.<br>\nAls Bundesminister f&uuml;r allerlei &ndash; Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Wirtschaft, Energie, Ausw&auml;rtiges &ndash; &uuml;bte Gabriel parallel x Jahre den SPD-Vort&auml;nzer, &uuml;berhaupt und in der Bundestagsfraktion. Ein Typ f&uuml;r alle F&auml;lle halt. Mehr noch: dann der Karrieresprung, der Rollentausch, der Frontwechsel. Ab in den Lobbyismus. F&uuml;r Kriegstreiberforen wie die &raquo;Atlantikbr&uuml;cke&laquo;. Oder Kapitalfraktionen &ndash; Deutsche Bank, T&ouml;nnies-Aaskonzern etwa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424319.postensammler-des-tages-sigmar-gabriel.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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