{"id":8311,"date":"2011-02-15T08:34:02","date_gmt":"2011-02-15T07:34:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8311"},"modified":"2011-02-15T08:34:02","modified_gmt":"2011-02-15T07:34:02","slug":"hinweise-des-tages-1326","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8311","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br>\nHeute unter anderem zu folgenden Themen: Rationale Inaktivit&auml;t von Notenbanken; die Germanisierung Europas; Nur 500 Euro verfassungsgem&auml;&szlig;; Bundesregierung plant &bdquo;Industriekabinett&ldquo;; die Quote schreitet voran; Vertriebenen-Gedenktag: Historiker kritisieren Bundestagsbeschluss; Pfiffe f&uuml;r R&ouml;ttgen; CO2-Endlager unter Berlin und Hamburg?; Matt Damon &uuml;ber Obama und das amerikanische Schulsystem; Salad slaves: Who really provides our vegetables; Al-Dschasira &ndash; das Podium des Protestes; die Muslimbruderschaft in &Auml;gypten. (KR)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: <\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Rationale Inaktivit&auml;t von Notenbanken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Die Germanisierung Europas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Kommentar: Nur 500 Euro verfassungsgem&auml;&szlig;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Bundesregierung plant &bdquo;Industriekabinett&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Heribert Prantl: Sie schreitet voran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Vertriebenen-Gedenktag: Historiker kritisieren Bundestagsbeschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Pfiffe f&uuml;r R&ouml;ttgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">CO2-Endlager unter Berlin und Hamburg?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Matt Damon &uuml;ber Obama und das amerikanische Schulsystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Salad slaves: Who really provides our vegetables &ndash; video<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Al-Dschasira &ndash; das Podium des Protestes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Die Muslimbruderschaft in &Auml;gypten: Wege des Lichts &ndash; und der Finsternis<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=8311&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Rationale Inaktivit&auml;t von Notenbanken<\/strong><br>\nDie hohe Verschuldung der &ouml;ffentlichen und privaten Haushalte in vielen Industriestaaten wirft die Frage auf, ob in n&uuml;tzlicher Frist wieder zu vertretbaren Schuldenniveaus zur&uuml;ckgekehrt werden kann. Das bevorzugte, da schmerzlose Heilmittel, der Abbau der Schuldenlast durch wirtschaftliches Wachstum, ist angesichts der H&ouml;he der staatlichen und privaten Verpflichtungen kaum m&ouml;glich. Analytiker von Morgan Stanley erwarten deshalb, dass die gro&szlig;en Zentralbanken ein gewisses Ma&szlig; an Inflation als Methode des Schuldenabbaus nicht nur zulassen, sondern sogar anstreben.<br>\nEin globales Inflationskarussell ist nach Ansicht von Morgan Stanley wie folgt in Bewegung gekommen: Die expansive Geldpolitik der Industriestaaten als Antwort auf die Finanz- und Schuldenkrise wird von Schwellenl&auml;ndern durch harte oder weiche W&auml;hrungsbindungen importiert, wo sie zu h&ouml;herer Inflation f&uuml;hrt. Dies wird dann durch teurere Warenausfuhren wieder in die Industriestaaten exportiert und dort von den Zentralbanken in &laquo;rationaler Inaktivit&auml;t&raquo; als importierte Inflation akzeptiert und nicht durch straffere Geldpolitik bek&auml;mpft. &Auml;hnlich stemmen sich die Notenbanken der Industriestaaten nicht gegen die auf die lockeren globalen monet&auml;ren Bedingungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hrenden h&ouml;heren Rohwarenpreise. Als rational wird diese Inaktivit&auml;t gegen&uuml;ber einem wachsenden Inflationsdruck bezeichnet, weil sie mit &Uuml;berlegungen zur Stabilit&auml;t des Finanzsektors, einer verringerten Klarheit der mittelfristigen Aussichten und einer Pr&auml;ferenz von Inflations- gegen&uuml;ber Deflationsrisiken begr&uuml;ndbar ist.<br>\nAllerdings besteht die Gefahr, dass die geduldete Inflation unkontrollierbar wird. Analytiker warnen denn auch vor der M&ouml;glichkeit einer Beschleunigung der Inflation oder gar einer Hyperinflation als zwangsl&auml;ufige Folge der Finanz- und Schuldenkrise. Furcht vor dieser Entwicklung ist nicht v&ouml;llig unbegr&uuml;ndet. In den Industriestaaten steht ein geldpolitischer Richtungswechsel, eine R&uuml;ckkehr zu h&ouml;heren, normalen Zinss&auml;tzen, vorl&auml;ufig nicht an, meint nicht nur Morgan Stanley, da die Krise noch nicht &uuml;berwunden sei. Und die Schwellenl&auml;nder sind nicht bereit, schon jetzt durch Aufwertung ihrer W&auml;hrungen von ihrer Strategie des Wirtschaftswachstums durch Exporte abzugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/rationale_inaktivitaet_von_notenbanken_1.9512855.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> H&ouml;here Steuern auf hohe Einkommen sind offenbar undenkbar.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Germanisierung Europas<\/strong><br>\nDer von Deutschland und Frankreich forcierte &ldquo;EU-Pakt f&uuml;r Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; st&ouml;&szlig;t europaweit auf massiven Widerstand. Das Projekt, das als Keimzelle einer k&uuml;nftigen EU-Wirtschaftsregierung bezeichnet wird, soll alle Eurol&auml;nder auf die Einf&uuml;hrung einer sogenannten Schuldenbremse, die Anhebung des Renteneintrittsalters und eine Senkung der Reall&ouml;hne verpflichten. Damit zwingt es im Namen einer Wirtschaftsregierung, wie sie seit je vor allem von Frankreich gefordert worden ist, s&auml;mtlichen Eurostaaten deutsche Wirtschaftskonzepte auf.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58006\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Kommentar: Nur 500 Euro verfassungsgem&auml;&szlig;<\/strong><br>\nDas Gesetz der Regierung scheiterte im Dezember im Bundesrat. DIE LINKE, obwohl sie eigentlich einen Sitz im Vermittlungsausschuss hat, wurde durch ausgelagerte Kungelrunden faktisch ausgeschlossen. Klar, die Hartz-IV-Parteien wollten unter sich sein. Auch nach acht Wochen ist nichts herausgekommen. Eigentlich haben Erwerbslose seit dem 1. Januar Anspruch auf einen verfassungsgem&auml;&szlig;en Regelsatz. Als Ende 2008 die Banken in Gefahr waren, hat die Regierung in einer Woche ein Rettungspaket von 480 Milliarden Euro durch das Parlament gebracht. Als es um die Laufzeitverl&auml;ngerung der AKWs ging hat Merkel sich intensiv von den Bossen &ldquo;beraten&rdquo; lassen. Wann sind Erwerbslose eigentlich nach ihren N&ouml;ten und Bedarfen befragt worden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.michael-schlecht-mdb.de\/kommentar-nur-500-euro-verfassungsgemas.html\">Michael Schlecht, Chefvolkswirt Bundestagsfraktion DIE LINKE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung KR:<\/strong> Dieser Hinweis erscheint sinnvoll, weil in den Medien nur &uuml;ber die Positionen der anderen Parteien ausf&uuml;hrlich berichtet wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundesregierung plant &bdquo;Industriekabinett&ldquo;<\/strong><br>\nDie Bundesregierung will auf die anhaltenden Verstimmungen zwischen Politik und Industrie reagieren. Vom Sommer an sollen sich dazu f&uuml;nf Bundesministerien ihre Arbeit in einem &bdquo;Industriekabinett&ldquo; intensiv abstimmen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/industriepolitik-bundesregierung-plant-industriekabinett;2753741\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Heribert Prantl: Sie schreitet voran<\/strong><br>\nDie Quote gibt es schon: Es gibt sie in der Welt der Wirtschaft als M&auml;nnerquote; und es gibt sie in der Welt der Familie als Frauenquote. In der Wirtschaftswelt geht die M&auml;nnerquote, je weiter man nach oben schaut, gegen hundert Prozent. In der Familienwelt ist die Frauenquote nicht mehr ganz so hoch, aber immer noch sehr hoch. Es geht also, anders als in der Quoten-Diskussion behauptet, nicht um ihre Einf&uuml;hrung, sondern um die Durchbrechung bestehender Quoten. Eine solche Durchbrechungskraft hat nur ein Gesetz. Wer die Emanzipationsgeschichte, wer die Gleichberechtigungs- und Gleichstellungsgeschichte der vergangenen hundert Jahre betrachtet, stellt fest: Gegen die normative Kraft des m&auml;nnlich Faktischen hilft nur die faktische Kraft des weiblich Normativen. Dieses Normative muss klar und konkret sein. Verfassungsrechtliche Postulate setzen sich nicht von selbst durch; sie brauchen ihre juristische &Uuml;bersetzung in den Alltag. Das war bei der Gleichberechtigung der Frauen in Ehe und Familie so. Das ist bei der Gleichberechtigung der Frauen in der Politik so. Und das wird bei der Gleichberechtigung der Frauen in der Wirtschaft nicht anders sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/szmobil.sueddeutsche.de\/show.php?id=3899502&amp;etag=1297465200\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Vertriebenen-Gedenktag: Historiker kritisieren Bundestagsbeschluss<\/strong><br>\nMehr als 50 namhafte internationale Historiker haben sich in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung gegen den am Donnerstag vom Deutschen Bundestag angenommen Antrag gewandt, den 5. August zum Vertriebenen-Gedenktag zu machen. &bdquo;Die Annahme des CDU\/CSU\/FDP-Antrages ,60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen &ndash; Auss&ouml;hnung vollenden&rsquo; durch die Mehrheit des Bundestages am 10. Februar 2011 ist ein falsches geschichtspolitisches Signal&ldquo;, hei&szlig;t es in der Erkl&auml;rung, zu deren Erstunterzeichnern u.a. Wolfgang Benz, Eckhardt Conze, Norbert Frei, J&uuml;rgen Kocka und Konrad Jarusch geh&ouml;ren. (&hellip;)<br>\nDie &ldquo;Charta der Heimatvertriebenen&rdquo; vom 5. August 1950 ist daf&uuml;r eine denkbar schlechte Grundlage. Denn in der Charta findet sich kein Wort zu den Ursachen des Krieges, zu den nationalsozialistischen Massenverbrechen, zum Mord an Juden, Polen, Roma und Sinti, sowjetischen Kriegsgefangenen und anderen verfolgten Gruppen, kein Wort zum Generalplan Ost, der die Vertreibung und Vernichtung von Millionen &ldquo;slawischer Untermenschen&rdquo; nach dem &ldquo;Endsieg&rdquo; vorsah. Stattdessen erkl&auml;rten sich die deutschen Vertriebenen selbst zu den &bdquo;vom Leid dieser Zeit am schwersten Betroffenen&ldquo;, was angesichts des nationalsozialistischen Massenmords eine groteske Verzerrung der historischen Wirklichkeit darstellt. Das Wort &ldquo;Vers&ouml;hnung&rdquo; taucht in der &ldquo;Charta der deutschen Heimatvertriebenen&rdquo; nicht auf. Vielmehr wird darin g&auml;nzlich deplatziert auf &ldquo;Rache und Vergeltung&rdquo; verzichtet, als g&auml;be es einen solchen Anspruch. Und hinter dem proklamierten &ldquo;Recht auf Heimat&rdquo; stand 1950 weiterhin die Forderung nach territorialer Revision der Nachkriegsgrenzen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/historiker-kritisieren-bundestagsbeschluss\/-\/1472596\/7191594\/-\/index.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Wo bleibt die lautstarke Kritik unserer Medien an der von Schwarz-Gelb im Bundestag durchgedr&uuml;ckten Bezugnahme auf die reaktion&auml;re &ldquo;Charta der Heimatvertriebenen&rdquo;? Dieser Vorgang zeigt erneut, dass von konservativer Seite der Versuch unternommen wird, die vom Hitler-Faschismus begangenen Verbrechen zu &ldquo;relativieren&rdquo;. Stattdessen werden von den Konservativen diejenigen als &ldquo;Antidemokraten&rdquo; denunziert, die sich im Geiste Willy Brandts f&uuml;r die Ziele des demokratischen Sozialismus engagieren.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Pfiffe f&uuml;r R&ouml;ttgen<\/strong><br>\nMit einem &raquo;Dialog-Angebot&laquo; zu Gorleben kam Bundesumweltminister Norbert R&ouml;ttgen am Montag ins Wendland. In einer turbulenten Kreistagssitzung lehnten allerdings fast alle Parteien seine Offerte ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/02-15\/040.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>CO2-Endlager unter Berlin und Hamburg?<\/strong><br>\nSystematisch und hinter dem R&uuml;cken der Bev&ouml;lkerung leiten Politik und Industrie das n&auml;chste Endlagerproblem in die Wege: die kommerzielle CO2-Endlagerung. &ldquo;Informationen zu den Standorten werden wie Staatsgeheimnisse geh&uuml;tet, das wahre Ausma&szlig; der CO2-Verpressung wird verheimlicht&rdquo;, so Karsten Smid von Greenpeace. Eine neue Greenpeace-Karte zeigt, um welche Standorte es geht.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/themen\/klima\/nachrichten\/artikel\/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln-1\/\">Greenpeace<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.greenpeace.de\/fileadmin\/gpd\/user_upload\/themen\/klima\/CO2Endlager.pdf\">Greenpeace [PDF &ndash; 266 KB]<\/a>\n<p><strong>Dazu:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie gef&auml;hrlich ist CO2-Endlagerung?<\/strong><br>\nDas Kabinett nimmt&nbsp; einen neuen Anlauf f&uuml;r ein CCS-Gesetz. Damit sollen die Voraussetzungen f&uuml;r CO2-Speicher geschaffen und nebenbei die Kohleenergie vom Image des Klimakillers befreit werden. Ein Fall aus Kanada aber beunruhigt Klimasch&uuml;tzer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wissenschaft\/klimawandel\/wie-gefaehrlich-ist-co2-endlagerung-\/-\/1473244\/6576786\/-\/index.html\">FR<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Matt Damon &uuml;ber Obama und das amerikanische Schulsystem<\/strong><br>\nLeser F.B. schrieb uns: &bdquo;Das SZ Magazin hat ein sehr gutes Interview mit Matt Damon auf seiner Internetseite. Zwischen den Zeilen (und auch bisweilen in den Zeilen) kann man herauslesen, in welch katastrophalen Zustand ein privatisiertes Schulsystem und eine ungerechte Besteuerung f&uuml;hren.&ldquo;<br>\nQuelle <a href=\"http:\/\/sz-magazin.sueddeutsche.de\/texte\/anzeigen\/35343\/2\/1\">SZ-Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Salad slaves: Who really provides our vegetables &ndash; video<\/strong><br>\nThe Costa del Sol is famous for its tourists and beaches but just behind them is a hidden world of industrial greenhouses where African migrants work in extreme conditions<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/environment\/video\/2011\/feb\/07\/food-spain-migrants\">Guardian<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Al-Dschasira &ndash; das Podium des Protestes<\/strong><br>\nFast nirgends in &Auml;gypten waren die weitestgehend friedlichen Proteste so hitzig verlaufen wie vor dem Informationsministerium in Kairo, von wo aus auch das Staatsfernsehen sendet. Nur Stunden vor Mubaraks R&uuml;ckzieher skandierten die Menschen dort: &lsquo;Hier sind L&uuml;gner, wo is al-Dschasira?&rsquo;<br>\n(&hellip;) Die Zugriffszahlen von english.aljazeera.net stiegen nach Sender-Angaben seit Beginn der Proteste in &Auml;gypten um 2500 Prozent &ndash; die H&auml;lfte des Wachstums kam demnach aus den USA. Dabei k&ouml;nnte auch mancher Politiker in Washington Sympathie f&uuml;r die Demonstranten entwickelt haben. Der britische Nahost-Beobachter und Al-Dschasira-Kenner Hugh Miles sagt nun: &lsquo;Seit Jahren prophezeien viele Araber, dass der Sender helfen wird, eine Revolution in Nahost herbeizuf&uuml;hren. 15 Jahre nach seiner Gr&uuml;ndung wird diese Ank&uuml;ndigung nun offenbar wahr.&rsquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/65O38m\/3901561\/Podium-des-Protests.html\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Muslimbruderschaft in &Auml;gypten: Wege des Lichts &ndash; und der Finsternis <\/strong><br>\nBeim Aufruhr in &Auml;gypten spielt die Muslimbruderschaft bisher nur eine Nebenrolle. Doch sie hat ihr Land zutiefst gepr&auml;gt. Die vertrackte Geschichte eines langen Kampfes.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/die-muslimbruderschaft-in-aegypten-wege-des-lichts-und-der-finsternis-1.1059311\">SZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.<br \/> Heute unter anderem zu folgenden Themen: Rationale Inaktivit&auml;t von Notenbanken; die Germanisierung Europas; Nur 500 Euro verfassungsgem&auml;&szlig;; Bundesregierung plant &bdquo;Industriekabinett&ldquo;; die Quote schreitet voran; Vertriebenen-Gedenktag: Historiker kritisieren Bundestagsbeschluss; Pfiffe f&uuml;r R&ouml;ttgen; CO2-Endlager unter Berlin und Hamburg?; Matt<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8311\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-8311","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8311"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8311\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8315,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8311\/revisions\/8315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}