{"id":8316,"date":"2011-02-15T09:13:24","date_gmt":"2011-02-15T08:13:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8316"},"modified":"2014-07-28T15:40:44","modified_gmt":"2014-07-28T13:40:44","slug":"zukunft-durch-bildung-eine-werbkampagne-fuer-berger-bild-und-bertelsmann-und-partner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8316","title":{"rendered":"\u201eZukunft durch Bildung\u201c \u2013 Eine Werbkampagne f\u00fcr Berger, Bild und Bertelsmann und Partner"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland will`s Wissen: Die gro&szlig;e Bildungsumfrage&ldquo;. Mit dieser Schlagzeile und einem langen Interview des Bundespr&auml;sidenten startete gestern die <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/2011\/02\/14\/bildungsumfrage-aufruf\/hg-so-funktioniert\/so-funktioniert-deutschlands-groesste-bildungsumfrage.html\">Bild-Zeitung<\/a> eine &bdquo;Social-Marketing-Kampagne&ldquo; zur eigenen und zur Imagepflege des Initiators Roland Berger, der &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten t&uuml;rkischsprachigen Zeitung in Europa&ldquo;, H&uuml;rriyet, und der &bdquo;f&uuml;r das Gemeinwohl&ldquo; so engagierten Bertelsmann Stiftung. Gleichzeitig betreiben &bdquo;Experten f&uuml;r strategisches Online-Marketing und Social Media&ldquo; unter dem zur Bildung wie die Faust aufs Auge passenden Firmennamen &bdquo;Revolverm&auml;nner&ldquo; auf dem boomenden Markt &bdquo;f&uuml;r die Entwicklung der Online-Strategie und deren Umsetzung sowie f&uuml;r die Kampagnensteuerung &uuml;ber die verschiedenen Kan&auml;le hinweg&ldquo; publicity. Das Marktforschungsunternehmen TNS Infratest h&auml;ngt sich an die Kampagne ran. Und auch die Internetkommunikationsdienste GMX und WEB.DE nutzen die Internetumfrage als Werbeplattform. Wolfgang Lieb.<br>\n<!--more--><br>\nAls Beleg daf&uuml;r dass es sich bei dieser &bdquo;Bildungsumfrage&ldquo; vor allem um eine Werbekampagne handelt braucht man sich auf der Website nur einmal die Eigenwerbung der Initiatoren und Partner dieser Kampagne <a href=\"http:\/\/www.bildung2011.de\/?lang=de&amp;mod=partner\">durchzulesen<\/a>.<\/p><p>Initiatoren und verantwortliche Strategieberater f&uuml;r &bdquo;Projekt- und Eventmanagement sowie Prozesssteuerung&ldquo; sind die &bdquo;Strategy Consultants&ldquo; von Roland Berger. Berger r&uuml;hmt sich, dass sein Unternehmen sich in &bdquo;pro-bono Projekten f&uuml;r Unternehmen und den Staat&ldquo; engagiert.<br>\nRoland Bergers Firma hat mit ihren &bdquo;pro-bono&ldquo;-Beratungsleistungen viel Geld verdient. Die Firma diente u.a. Unternehmen als &bdquo;Kostenkiller&ldquo; beim Wegrationalisieren von Arbeitspl&auml;tzen. Roland Berger war einer der wichtigen Berater von Gerhard Schr&ouml;der und aktiver Netzwerker der Agenda-Politik. Seine Consultants arbeiteten in der Hartz-Kommission mit, sie waren in der R&uuml;rup-Kommission aktiv und sie verdienten Millionen mit der Umgestaltung der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit. Roland Berger war mit seinen Expertisen ein besonders aktiver Propagandist des &bdquo;schlanken Staates&ldquo;. Der damalige nieders&auml;chsische Ministerpr&auml;sident und heutige Bundespr&auml;sident Wulff kritisierte anl&auml;sslich der Milliardendefizite bei der EXPO in Hannover bei Sabine Christiansen in Anwesenheit von  Roland Berger sogar &ouml;ffentlich <a href=\"?p=57\">dessen Netzwerke im Beratungswesen<\/a>. <\/p><p>Das hindert aber den jetzigen Bundespr&auml;sidenten nicht als h&ouml;chstrangiger Werbetr&auml;ger f&uuml;r diese Kampagne einen ellenlangen Aufruf in der Bild-Zeitung abdrucken zu lassen. Nat&uuml;rlich nicht ohne deren Tr&auml;ger in h&ouml;chsten T&ouml;nen zu loben: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/2011\/02\/14\/bildungsumfrage-zukunft-durch-bildung\/start-unterstuetzung-bundespraesident-christian-wulff-bildung-braucht-mehr-anstrengung.html\">&bdquo;Ich begr&uuml;&szlig;e die Initiative der BILD-Zeitung, von H&uuml;rriyet, der Bertelsmann-Stiftung und Roland Berger f&uuml;r eine solch gro&szlig;e Bildungsumfrage und bin gespannt auf die Ergebnisse.&ldquo;<\/a>. Derartige kostenlose Werbewirkung und Imagepflege durch den obersten Repr&auml;sentanten unseres Landes w&auml;re als gekaufte noch so teure Anzeige kaum zu erreichen. <\/p><p>Das Interesse von Roland Berger ist naheliegend: Er m&ouml;chte dem im Beratungsgesch&auml;ft auf dem Bildungs-&bdquo;Markt&ldquo; schon l&auml;nger erfolgreich agierenden Konkurrenzunternehmen McKinsey &amp; Co endlich Paroli bieten.<\/p><p>Bildung ist ein Thema, das in den letzten Jahren bei allen Umfragen in der Bev&ouml;lkerung eine immer gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung gewonnen hat. Bildung ist f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sogar <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article5099353\/Bildung-ist-wichtiger-als-Steuersenkungen.html\">wichtiger als Steuersenkungen<\/a> (wof&uuml;r ja spontan jeder ist). Bildung ist auch ein Feld bei dem jeder und jede sich f&uuml;r den besten Bildungspolitiker h&auml;lt, weil ja alle irgendwann einmal mit Bildung zu tun hatten &ndash; es ist wie bei den Fu&szlig;ballbegeisterten, wo jeder der beste Schiedsrichter ist. Bildung spricht Eltern, Gro&szlig;eltern und sogar Jugendliche emotional an, weil alle damit in Ber&uuml;hrung kommen.<\/p><p>Insofern l&auml;sst sich mit einer Bildungskampagne im Sinne eines Firmen-Marketings jenseits des verkauften Produkts ein positives Image aufbauen.  <\/p><p>Auch f&uuml;r die <strong>Bildzeitung<\/strong> liefert diese Kampagne, wie man neudeutsch sagt, eine &bdquo;Win-Win&ldquo;-Situation. Das Boulevardblatt &bdquo;Bild&ldquo;, das inzwischen zum Leitmedium geworden ist, w&uuml;rde man gemeinhin zuallerletzt mit &bdquo;Bild&ldquo;-ung in Verbindung bringen. Bild kann dem in diesem Blatt so beliebten Kampagnen-Journalismus etwa gegen Hartz IV-Empf&auml;nger oder f&uuml;r die (private) &bdquo;Volks&ldquo;-Rente endlich auch einmal eine Kampagne anbieten, die eine positive Ausstrahlung hat. <\/p><p>Die wohl auch in Deutschland am weitesten verbreitete t&uuml;rkische Tageszeitung <strong>H&uuml;rriyet<\/strong>, die laut Eigenwerbung &bdquo;sowohl den Informationsbedarf der ersten und der zweiten t&uuml;rkischen Generation in Deutschland als auch die Bed&uuml;rfnisse der jungen Generation&ldquo; abdeckt hat das gleiche Motiv wie das Schwesterblatt Bild. H&uuml;rriyet will damit seine Leserbindung st&auml;rken. Es ist nichts dagegen zu sagen, dass in Deutschland lebende Menschen mit t&uuml;rkischem Migrationshintergrund eine Zeitung in ihrer Muttersprache lesen, andererseits ist es ja eine Tatsache, dass mangelnde Kenntnis der deutschen Sprache eine der h&ouml;chsten Bildungsbarrieren f&uuml;r t&uuml;rkische Kinder und Jugendliche ist. Es ist zwar nicht zu kritisieren, dass sich t&uuml;rkischsprachige Medien in den deutschen Bildungsdiskurs einmischen, aber H&uuml;rriyet w&auml;re glaubw&uuml;rdiger, wenn diese Zeitung eine Leser-Kampagne f&uuml;r das Erlernen der deutschen Sprache starten w&uuml;rde. Davon ist in der Eigenwerbung leider kein Wort zu lesen, im Gegenteil H&uuml;rriyet preist sich ausdr&uuml;cklich als Zeitung an, die &bdquo;im Ausland lebenden T&uuml;rken&ldquo; auf t&uuml;rkisch deren Informationsbedarf abdeckt. <\/p><p>Die <strong>Bertelsmann Stiftung<\/strong> war federf&uuml;hrend bei der Konzeption des Fragebogens. Ihren Einfluss auf die Bildungspolitik in Deutschland haben wir <a href=\"?cat=27\">vielfach beschrieben und kritisiert<\/a> und das soll an dieser Stelle nicht wiederholt werden.<br>\nDiese Stiftung hat jenseits ihrer gesellschaftspolitischen Mission (einer &uuml;ber den Wettbewerb hergestellten Effizienz und der <a href=\"?p=2425\">Zur&uuml;ckdr&auml;ngung des Sozialstaates<\/a>) als wichtigsten Zweck, ein positives Image f&uuml;r den Bertelsmann-Konzern zu pflegen. Das hat die Bertelsmann AG gerade auf dem Bildungssektor auch bitter notwendig. Der Konzern, der soeben wieder vermelden konnte, dass er mit seiner RTL Group, 40 Prozent mehr <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article12407544\/Gewinnsprung-beim-Fernsehkonzern-RTL-Group.html\">Gewinn erzielen konnte<\/a>, hat das vor allem auch dadurch erreicht, dass RTL mit seinen Sendungen geradezu Unbildung und eine Verrohung der Jugendlichen vorantreibt. L&auml;nger als die Zeit, die Kinder und Jugendliche in Bildungseinrichtungen verbringen (m&uuml;ssen), f&uuml;hren die RTL-Sender in ihren Nachmittags-Talkshows einen primitiven und menschenverachtenden Umgang miteinander vor. Von den dort gebotenen negativen Verhaltensvorbildern sind nach wissenschaftlichen Untersuchungen vor allem Kinder aus sog. bildungsfernen Schichten betroffen, die statistisch auch mehr fernsehen. Selbst in Nachmittagsprogrammen mit hohen Einschaltquoten von Jugendlichen werden Filme mit brutalen Gewaltdarstellungen angeboten. Und nicht zuletzt werden die Gewinne dadurch gemacht, dass mit psychologischer ausgekl&uuml;gelter Werbung, die gerade auf Jugendliche und Kinder abzielt, gewissenlos deren <a href=\"?p=2484\">Identit&auml;tssuche ausgenutzt wird<\/a>. <\/p><p>Vor diesem Hintergrund ist es geradezu grotesk, wenn die Bertelsmann Stiftung die mehr als dreiviertel der Anteile am Konzern besitzt, nicht darauf hinwirkt, dass solche bildungsfeindlichen Programme abgesetzt werden, sondern sich auch durch diese Bildungsumfrage das Image des Bildungsf&ouml;rderers erschleichen m&ouml;chte. <\/p><p>&bdquo;Bildung geht alle etwas an, aktuell und zuk&uuml;nftig ist ein funktionierendes Bildungssystem eminent wichtig f&uuml;r Deutschland&ldquo;, schreiben die &bdquo;Revolverm&auml;nner&ldquo;, dem  Social Media-Partner der Kampagne in einer Mail an die NachDenkSeiten (als Website mit einem &bdquo;hohen Ma&szlig; an Qualit&auml;t, Aktualit&auml;t und Vernetzung mit Lesern&ldquo;). Sie bitten darum, dass wir auf diese Kampagne aufmerksam machen und als Kommunikator wirken. Die Social-Media-Strategen bieten uns daf&uuml;r als Gegenleistung eine Verlinkung unsere Website auf dem offiziellen facebook-Profil der Bildungsstudie an und w&uuml;rden uns im Twitter-Account @Bildung2011 erw&auml;hnen. Welcher Blogger w&uuml;rde eine solche M&ouml;glichkeit nicht gerne nutzen, um sich bekannter zu machen?<br>\nUnd wenn man sich im Internet umsieht, funktioniert dieses Lockangebot auch. <\/p><p>Schaut man sich die Fragen im Detail an so sind sie trivial und schon hundert Mal abgefragt. Daf&uuml;r h&auml;tte es einer solchen Umfrage-Kampagne nicht bedurft. Schon deshalb nicht, weil die Ergebnisse methodisch niemals ein repr&auml;sentatives Ergebnis erzielen k&ouml;nnen. Als repr&auml;sentative Umfrage eignet sich eine Internetkampagne schon deshalb nicht, weil nur etwas &uuml;ber 70 Prozent aller Haushalte das Internet nutzen. Das liegt aber auch daran, dass einer der Haupttr&auml;ger, n&auml;mlich die Bild-Zeitung, sich zwar auf der Kampagnen-Website seiner 12 Millionen t&auml;glichen Leser r&uuml;hmen darf, aber die Leserschaft dieses Blattes gewiss keine Repr&auml;sentativit&auml;t f&uuml;r sich beanspruchen kann. <\/p><p>Auch wenn sich neben dem Bundespr&auml;sidenten noch Franz Beckenbauer, der Comedian Atze Schr&ouml;der oder der Volkss&auml;nger Heino f&uuml;r diese Kampagne einsetzen, so mag das diese Kampagne zwar popul&auml;r machen, das Umfrageergebnis selbst muss aber angesichts des Personenkreises, der sich von diesen &bdquo;Prominenten&ldquo; zur Teilnahme aufgefordert f&uuml;hlt, aber eher populistisch als seri&ouml;s angesehen werden. <\/p><p>Der Werbecharakter dieser Umfrage wird nicht zuletzt dadurch un&uuml;bersehbar, dass als Belohnung f&uuml;r die Teilnahme an der Umfrage ein Besuch im Axel-Springer-Haus in Berlin ausgelobt wird. <\/p><p>Dass es eher um Populismus als um ein ernsthaftes Meinungsbild &uuml;ber das Bildungswesen geht, das belegen auch einige der wenigen inhaltlichen Fragen in dieser &bdquo;gro&szlig;en Bildungsumfrage&ldquo;.<\/p><p>Hinter jeder Frage in einer Umfrage steht eine Hypothese, die der Fragende best&auml;tigt oder abgelehnt wissen m&ouml;chte. Dabei wird die federf&uuml;hrende Handschrift der Bertelsmann Stiftung erkennbar. So werden etwa bei der Bewertung der Wichtigkeit von Bildung ausschlie&szlig;lich individualistische Motive als Antwortm&ouml;glichkeiten angeboten, also Motive wie pers&ouml;nliche Zufriedenheit, soziale Akzeptanz, beruflicher Erfolg, Fortkommen oder Verdienst. Bildung als die Bef&auml;higung zur Teilhabe an der Gesellschaft als &bdquo;m&uuml;ndiger B&uuml;rger&ldquo; oder zu beruflicher Mitgestaltung taucht nicht auf. <\/p><p>Es wird nach Gr&uuml;nden f&uuml;r den (pers&ouml;nlichen) Erfolg in der Gesellschaft gefragt. Dabei wird in drei Antwortoptionen auf pers&ouml;nliche Eigenschaften (Bildung, Veranlagung, eigene Leistung) und nur in einer Option auf gesellschaftliche Bedingungen (soziale Herkunft) abgestellt &ndash; ansonsten werden noch Zufall und Gl&uuml;ck genannt. Nur in einer Frage wird auf die gesellschaftlichen Auswirkungen von besserer Bildung abgestellt. Als Antwortm&ouml;glichkeiten werden weniger soziale Ungleichheit,  weniger Kriminalit&auml;t, wirtschaftlicher Erfolg, weniger Armut oder weniger Arbeitslose genannt. In diesen Antwortm&ouml;glichkeiten spiegelt sich die Hypothese der bertelsmannschen Fragesteller deutlich wieder, dass alle gravierenden Probleme dieser Gesellschaft &uuml;ber Bildung gel&ouml;st werden k&ouml;nnten. <\/p><p>Diese Hypothese lautet verk&uuml;rzt, dass jegliche Sozialpolitik, jegliche aktive Besch&auml;ftigungspolitik oder jede Politik, die auf mehr soziale Gerechtigkeit abzielt, durch Verbesserungen im Bildungssystem ersetzt werden k&ouml;nnten. Die Frage nach mehr sozialer Gerechtigkeit erledigt sich nach der Meinung des Hauses Bertelsmann dann wie von selbst. <\/p><p>Mit der Verbesserung des Bildungssystems &ndash; wogegen, wenn es eine wirkliche Verbesserung darstellte, gewiss nichts einzuwenden w&auml;re &ndash;  sollen Hoffnungen gen&auml;hrt werden, die weit von den Chancen auseinanderklaffen, die die soziale Wirklichkeit anbietet.<br>\nInsofern mag man die &bdquo;gro&szlig;e Bildungsumfrage&ldquo; zwar als einen Impuls f&uuml;r eine h&ouml;here politische Priorit&auml;t f&uuml;r die Bildung begr&uuml;&szlig;en, sie ist jedoch zugleich ein Propagandainstrument f&uuml;r die wirtschaftsliberale L&uuml;ge, dass jeder seines Gl&uuml;ckes Schmied ist. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Deutschland will`s Wissen: Die gro&szlig;e Bildungsumfrage&ldquo;. Mit dieser Schlagzeile und einem langen Interview des Bundespr&auml;sidenten startete gestern die <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/BILD\/politik\/2011\/02\/14\/bildungsumfrage-aufruf\/hg-so-funktioniert\/so-funktioniert-deutschlands-groesste-bildungsumfrage.html\">Bild-Zeitung<\/a> eine &bdquo;Social-Marketing-Kampagne&ldquo; zur eigenen und zur Imagepflege des Initiators Roland Berger, der &bdquo;gr&ouml;&szlig;ten t&uuml;rkischsprachigen Zeitung in Europa&ldquo;, H&uuml;rriyet, und der &bdquo;f&uuml;r das Gemeinwohl&ldquo; so engagierten Bertelsmann Stiftung. Gleichzeitig betreiben &bdquo;Experten f&uuml;r strategisches Online-Marketing und Social<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=8316\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[110,123,129],"tags":[384,232,459,647,752],"class_list":["post-8316","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-agenda-2010","category-kampagnentarnworteneusprech","category-lobbyorganisationen-und-interessengebundene-wissenschaft","tag-berger-roland","tag-bertelsmann","tag-bild","tag-infratest","tag-wulff-christian"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8316","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8316"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8316\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8318,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8316\/revisions\/8318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8316"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8316"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8316"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}