{"id":83160,"date":"2022-04-22T08:36:54","date_gmt":"2022-04-22T06:36:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160"},"modified":"2022-04-22T08:36:54","modified_gmt":"2022-04-22T06:36:54","slug":"hinweise-des-tages-4094","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h01\">Wahl zwischen Le Pen und Macron: Es brodelt in Frankreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h02\">EU-Beitritt der Ukraine &ndash; Fragebogen, der ein Geheimnis bleiben soll<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h03\">Imperialismus: Verzerrte Spiegelung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h04\">Die ignorierte Invasion (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h05\">Harte T&ouml;ne, harte Zeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h06\">Wenn in Mariupol niemand Nazis sehen will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h07\">Germany Is Displacing Afghan Refugees to Make Way for Ukrainians<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h08\">Wut in S&uuml;dkorea &uuml;ber von den USA betriebene Labore w&auml;chst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h09\">UN-Experte sieht Systemversagen bei Polizeigewalt in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h10\">Virologen sehen nur begrenzten Einfluss: &bdquo;Die Wirkung von Corona-Ma&szlig;nahmen wird drastisch &uuml;bersch&auml;tzt&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h11\">Bolognas Stadtregierung will ein Sozialpunktesystem einf&uuml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h12\">Inflation: Ab April lebt die H&auml;lfte britischer Kinder in Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h13\">Deshalb blickt die Linkspartei in den Abgrund<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83160#h14\">Landser des Tages: Sascha Lobo<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Wahl zwischen Le Pen und Macron: Es brodelt in Frankreich<\/strong><br>\nViele Franzosen sind frustriert. Vor allem J&uuml;ngere wenden sich den politischen Extremen zu &ndash; oder wollen gar nicht mehr w&auml;hlen. Das k&ouml;nnte der Rechtsextremen Le Pen helfen. Hier erkl&auml;ren sie ihre Gr&uuml;nde.<br>\nEs ist die Wut, die viele auf die Stra&szlig;e treibt. Zehntausende gingen zuletzt auf die Stra&szlig;e, in Paris, aber auch in kleineren St&auml;dten wie Lyon besetzten Studierende Universit&auml;ten. &ldquo;Keine Stimme f&uuml;r Marine Le Pen&rdquo;, hei&szlig;t es auf den Plakaten. Oder: &ldquo;Nein zu Rechtsextremismus&rdquo;.<br>\nDoch es ist nicht nur die Wut dar&uuml;ber, dass schon wieder eine Rechtsextreme in der Stichwahl um die franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaft steht. Sie richtet sich auch gegen den amtierenden Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_92040300\/wahlen-in-frankreich-macron-oder-le-pen-wahl-zwischen-pest-und-cholera-.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>EU-Beitritt der Ukraine &ndash; Fragebogen, der ein Geheimnis bleiben soll<\/strong><br>\nIn Rekordzeit hat die Ukraine einen Fragebogen der EU abgegeben &ndash; f&uuml;r einen m&ouml;glichen Beitritt in die Europ&auml;ische Union. Was das bedeutet &ndash; und was nicht.<br>\nEin Fragebogen also: Das klingt so banal, nach ein paar K&auml;stchen, die eine Regierung ausf&uuml;llen muss. Wollen Sie in die Europ&auml;ische Union aufgenommen werden? Sind Sie eine Demokratie? Wie viele Einwohner hat Ihr Land eigentlich? Doch so einfach ist es nicht. Tats&auml;chlich d&uuml;rften sich hinter dem Fragebogen, den die Ukraine nach nur zehn Tagen abgegeben hat, mehr als tausend zum Teil sehr komplexe Fragen verbergen.<br>\nMithilfe der Antworten will die EU-Kommission eine erste Einsch&auml;tzung vornehmen: Erf&uuml;llt das Land die Voraussetzungen, um in die EU aufgenommen zu werden? Wer in Br&uuml;ssel aber nachfragt, erf&auml;hrt nicht viel &ndash; das &uuml;ber die erste Erfolgsmitteilung des EU-Botschafters in der Ukraine hinausgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/ukraine-eu-beitritt-fragebogen-krieg-russland-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Imperialismus: Verzerrte Spiegelung<\/strong><br>\nGlobale Rivalit&auml;ten. 30 Jahre f&uuml;hrten die USA und ihre Verb&uuml;ndeten Kriege f&uuml;r ihre Weltordnung. Jetzt spielt Russland mit seinem Krieg gegen die Ukraine dem Westen dessen eigene Melodie vor<br>\nEine aktuelle Weltbeschreibung liest sich so: &raquo;Drei Jahrzehnte lang hielt die Illusion an. Die Illusion einer Welt, die nach dem Niederrei&szlig;en des Eisernen Vorhangs gleichsam zu einem Ort des ewigen Friedens geworden war. Zwar wurde dieser Glaube wiederholt auf harte Proben gestellt, sei es im Irak, auf dem Westbalkan, in Afghanistan oder im Nahen Osten. Doch die genannten Konflikte, so die Perspektive im Westen, schienen lokal eng begrenzt. Sie konnten das Geborgenheitsgef&uuml;hl im heimischen Kokon nie ernsthaft st&ouml;ren.&laquo; So lautet die Meinung des schweizerischen Journalisten Thomas Fuster in der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung vom 13. April. Das ist zun&auml;chst Ausfluss der Illusion des US-amerikanischen Politologen Francis Fukuyama: Nach dem Kalten Krieg sei die Welt zu sich selbst gekommen, das &raquo;Ende der Geschichte&laquo; sei erreicht und der sogenannte Westen H&uuml;ter dieser Beendigung. Dar&uuml;ber hinaus gebe es Weltordnungskriege, die der Westen f&uuml;hrt, um jene Fukuyama-Welt zu gew&auml;hrleisten; deshalb darf er das, und andere, etwa Russland oder China, d&uuml;rfen es nicht.<br>\nKriege in Jemen und &Auml;thiopien sind derweil kaum eine f&uuml;nfzeilige Meldung in der Zeitung wert, auch wenn dort nicht weniger Menschen sterben als in der Ukraine &ndash; w&auml;hrend im Fernsehen zum Thema Ukraine eine Sondersendung die andere jagt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/425081.imperialismus-verzerrte-spiegelung.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die ignorierte Invasion (II)<\/strong><br>\nAuch die j&uuml;ngste v&ouml;lkerrechtswidrige Invasion des NATO-Partners T&uuml;rkei in einen Nachbarstaat st&ouml;&szlig;t in Berlin nicht auf Kritik. Die t&uuml;rkischen Streitkr&auml;fte haben in den vergangenen Tagen mit Luftangriffen und mit Bodentruppen Angriffe auf Ziele im Nordirak durchgef&uuml;hrt; sie gelten Aktivisten der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Aus dem Irak werden Proteste gegen die illegale Milit&auml;roperation laut. Die Bundesregierung wie auch die Regierungen der anderen NATO-Staaten hingegen erheben keinerlei Einw&auml;nde &ndash; ebensowenig wie gegen die vorigen Angriffskriege der T&uuml;rkei gegen Syrien, bei denen seit 2018 Teile des Landes faktisch annektiert wurden. Beobachter werfen den t&uuml;rkischen Besatzungskr&auml;ften in Nordsyrien schwerste Verbrechen vor, darunter willk&uuml;rliche Enteignungen und die Vertreibung kurdischer Bev&ouml;lkerungsteile, die illegale Inhaftierung von Oppositionellen und verbreitete Folter. Deutsche Medien, die den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Hitler verglichen haben, erl&auml;utern, die T&uuml;rkei nehme nur ihr &bdquo;Recht auf Selbstverteidigung&ldquo; wahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8899\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Harte T&ouml;ne, harte Zeiten<\/strong><br>\nFast im Stundentakt harte T&ouml;ne aus Berlin, Washington, Br&uuml;ssel, Kiew und in der UNO in New York. Alles an den Adressaten Putin in Moskau gerichtet. Das vom Schauspieler Manfred Krug als BL&Ouml;D-Zeitung betitelte Boulevardblatt wusste gar zu berichten, der Westen habe einen &raquo;Plan f&uuml;r Putins Sturz&laquo;. Irak und Libyen als Muster oder Farbrevolution, das bleibt offen.<br>\nEs ist erinnerlich, dass im Mai 2011 US-Pr&auml;sident Barack Obama, vorschnell zwei Jahre zuvor zum Friedensnobelpreistr&auml;ger gek&uuml;rt, Au&szlig;enministerin Hilary Clinton und andere die Killer-Aktion des seinerzeitigen Staatsfeindes Nr. 1 live am Bildschirm verfolgten. Biden starrte damals als Vize-Pr&auml;sident wie alle 40 Minuten lang auf die illegale Milit&auml;raktion. Kein Detail des Lynchmords lie&szlig; sich die illustre Gesellschaft entgehen. Internationales Recht, wozu? Die deutsche Christ-Prominenz lobpreiste sogleich. In M&uuml;nchen erfasste Ministerpr&auml;sident und CSU-Chef Seehofer ein &raquo;Gef&uuml;hl der Freude&laquo;. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Merkel toppte und sprach: &raquo;Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu t&ouml;ten. Das ist es, was jetzt f&uuml;r mich z&auml;hlt.&laquo;<br>\nUnd was ist heute? Der ukrainische Pr&auml;sident Selenskij erl&auml;sst teleinszeniert einen Ukas nach dem anderen f&uuml;r den UN-Sicherheitsrat, den Deutschen Bundestag und die Berliner Regierung, damit Russland seinen St&auml;ndigen Sitz in diesem Gremium verliert, Berlin Waffen wie eingefordert gehorsam liefert und die Nato endlich vollends zum WWIII bei Fu&szlig; steht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/harte-toene-harte-zeiten\/\">Ossietzky<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wenn in Mariupol niemand Nazis sehen will<\/strong><br>\nSind rechte Kameradschaften B&uuml;ndnispartner im Kampf gegen Putin?<br>\nVia Bild-Zeitung haben die Klitschko-Br&uuml;der noch einmal die Forderung nach schweren Waffen an die Ukraine bekr&auml;ftigt, um Russland zu besiegen. Dabei wurde auch auf &ldquo;tapferen Verteidiger&rdquo; der ukrainischen Stadt Mariupol verwiesen. Was dabei aber gerne verschwiegen wird, unter diesen so tapferen Verteidigern sind ausgewiesene Nazis, die sogenannte Asow-Brigaden.<br>\nSie haben sich Mai 2014 als Freiwilligenbataillon in der Stadt Berdjansk gegr&uuml;ndet, um die ukrainische Armee im Kampf gegen die prorussischen Separatisten im Osten der Ukraine zu unterst&uuml;tzen. Einige K&auml;mpfer waren zuvor Teil des sogenannten &ldquo;Rechten Sektors&rdquo;, einer kleinen, aber aktiven Gruppe extremer Rechter in der Ukraine.<br>\n&ldquo;Es waren Gruppen, die man in Deutschland als freie Kameradschaften beschreiben w&uuml;rde&rdquo;, sagt Andreas Umland, Experte am Stockholmer Zentrum f&uuml;r Osteuropa-Studien, im DW-Gespr&auml;ch. Auch das Antifaschistische Infoblatt hat schon ausgiebig &uuml;ber die Asow-Brigaden berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wenn-in-Mariupol-niemand-Nazis-sehen-will-7060942.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Germany Is Displacing Afghan Refugees to Make Way for Ukrainians<\/strong><br>\nHundreds of Afghans who fled the Taliban have been evicted as an even larger flood of Ukrainian war refugees arrive.<br>\nThe knock on the door came when Mariam Arween was having breakfast with her husband and two small daughters. An unexpected visitor&mdash;a social worker&mdash;stood outside, bringing even more unexpected news: The family would have to clear out their home for newly arriving refugees from Ukraine. No questions, no negotiation, just &ldquo;out within 24 hours,&rdquo; they were told.<br>\nArween, 33, a social activist and refugee from Afghanistan who arrived in Berlin in late January, fleeing the Taliban with the help of the German government after receiving threats for two consecutive years, is one of hundreds of Afghans across Germany who have been shunted aside to make way for newly arrived refugees from Ukraine.<br>\n&ldquo;The evictions purposefully weren&rsquo;t publicized. Some people had lived in their homes for years and were ripped out of their social structures, including children who were moved to locations far from their respective schools,&rdquo; said Tareq Alaows, a board member of the Berlin Refugee Council, a collaboration of different organizations helping to improve conditions for refugees in the German capital and making sure their rights are adhered to. Alaows said the government justified the evictions by claiming that Afghans were evicted from so-called &ldquo;arrival centers&rdquo; where they should only be staying short term anyway. But some families had been living there for years, while other families were living in accommodation other than arrival centers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2022\/04\/20\/germany-refugee-policy-afghanistan-ukraine\/\">FP<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wut in S&uuml;dkorea &uuml;ber von den USA betriebene Labore w&auml;chst<\/strong><br>\nBiologische Labore, die vom amerikanischen Milit&auml;r in S&uuml;dkorea betrieben werden, gef&auml;hrden Experten zufolge das Leben der Bev&ouml;lkerung. Die in den Einrichtungen f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke durchgef&uuml;hrten Experimente sollten nach Ansicht von Experten verboten werden. &bdquo;Die Tatsache, dass sich diese Einrichtungen im Hafen von Busan befinden, und zwar in einer Form, die der koreanischen Regierung &uuml;berhaupt nicht bekannt ist und wo die Bev&ouml;lkerungsdichte sehr hoch ist, birgt die Gefahr katastrophaler und weit verbreiteter Sch&auml;den f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung&ldquo;, so Woo Hee-jong, Professor der Hochschule f&uuml;r Veterin&auml;rmedizin an der Seoul National University.<br>\nDer Wissenschaftler brachte die Labore mit der Katastrophe in Indien in Verbindung, bei der 1984 ein Gasleck in einer amerikanischen Fabrik in der Stadt Bhopal Tausende Menschen t&ouml;tete. Jeon Wi-bong, Leiter einer B&uuml;rgerinitiative, die sich f&uuml;r die Schlie&szlig;ung der Biolabors im Hafen von Busan einsetzt, sagte, dass sich im Umkreis von drei Kilometern um den St&uuml;tzpunkt, in dem sich die Einrichtungen befinden, etwa 20 Schulen, 30 Wohnkomplexe und wichtige Verkehrsverbindungen befinden.<br>\nIm Gegensatz dazu hat die amerikanische Armee ihr Biolabor in Dugway in der W&uuml;ste von Utah eingerichtet, so Jeon. Im Jahr 1968 starben in der Gegend um Dugway etwa 6.000 Schafe. Die Zeitung Salt Lake Tribune berichtete unter Berufung auf einen 1978 freigegebenen Bericht, dass in diesem Gebiet der Nervenkampfstoff VX gefunden wurde. Obwohl die amerikanische Regierung behauptet, dass die s&uuml;dkoreanischen Biolabore zu Zwecken der biologischen &Uuml;berwachung gegen biochemische Bedrohungen eingerichtet wurden, wurde diese Behauptung durch aufgetauchte Beweise entkr&auml;ftet. (&hellip;)<br>\nIm Jahr 2015 best&auml;tigte das Pentagon, dass es &bdquo;versehentlich&ldquo; lebende Anthrax-Proben an ein amerikanisches Labor in S&uuml;dkorea geschickt hatte. Eine gemeinsame Untersuchung von S&uuml;dkorea und den USA fand sp&auml;ter heraus, dass seit 2009 16-Mal Proben des t&ouml;dlichen Bakteriums nach S&uuml;dkorea geliefert worden waren.<br>\nJeon wies darauf hin, dass die Entwicklung von Biowaffen durch die Biowaffenkonvention streng verboten ist. Er sagte, dass die von der USFK betriebenen Biolabore gegen die Konvention versto&szlig;en und vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen untersucht werden k&ouml;nnen, wenn die s&uuml;dkoreanische Regierung eine Beschwerde einreicht. Die Konvention wurde von mehr als 180 Staaten unterzeichnet, darunter auch S&uuml;dkorea und die USA.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-04\/20\/content_78175997.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>UN-Experte sieht Systemversagen bei Polizeigewalt in Deutschland<\/strong><br>\nDer bisherige UN-Sonderberichterstatter f&uuml;r Folter und erniedrigende Behandlung, Nils Melzer, hat schwere Kritik an den deutschen Sicherheitsbeh&ouml;rden ge&uuml;bt. Die &Uuml;berwachung der Polizei funktioniere in Deutschland nicht.<br>\nIn Deutschland gibt es beim Umgang mit Polizeigewalt nach Auffassung eines UN-Menschenrechtsexperten &bdquo;Systemversagen&ldquo;. Dieses Fazit zieht der bisherige UN-Sonderberichterstatter f&uuml;r Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung, Nils Melzer, aus seinem Austausch mit der Bundesregierung, wie er der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor hatte die Zeitung Die Welt dar&uuml;ber berichtet.<br>\nMelzer war im Sommer 2021 wegen mehrerer Videos, die offenbar Polizeigewalt bei Berliner Demonstrationen gegen Corona-Ma&szlig;nahmen zeigten, aufgeschreckt worden. Er &auml;u&szlig;erte Sorge dar&uuml;ber und bat die Bundesregierung um eine Stellungnahme. &bdquo;Ich fand die Reaktion der Regierung bedenklich&ldquo;, sagte er jetzt. Nach Auffassung der Bundesregierung sei es verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gewesen, dass Polizisten beispielsweise einen nicht aggressiven Demonstranten vom Fahrrad stie&szlig;en und auf den Boden warfen. &bdquo;Die Wahrnehmung der Beh&ouml;rden, was verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig ist, ist verzerrt&ldquo;, sagte Melzer.<br>\nEr habe die Bundesregierung um eine Statistik gebeten, wie viele Polizisten wegen unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;iger Gewalt belangt werden, sagte Melzer. Die Antwort sei gewesen: in zwei Jahren sei es ein einziger gewesen, und in mehreren Bundesl&auml;ndern gebe es gar keine Statistiken. &bdquo;Das ist kein Zeichen von Wohlverhalten, sondern von Systemversagen&ldquo;, sagte Melzer. &bdquo;Die Beh&ouml;rden sehen gar nicht, wie blind sie sind.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/un-experte-sieht-systemversagen-bei-polizeigewalt-in-deutschland-17971633.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Virologen sehen nur begrenzten Einfluss: &bdquo;Die Wirkung von Corona-Ma&szlig;nahmen wird drastisch &uuml;bersch&auml;tzt&ldquo;<\/strong><br>\nDen Virologen Hendrik Streeck und Klaus St&ouml;hr zufolge wird die Wirkung der Corona-Ma&szlig;nahmen &uuml;bersch&auml;tzt. Stattdessen habe ein anderer Faktor den gr&ouml;&szlig;ten Einfluss auf die Verbreitung des Virus.<br>\nDie zum gr&ouml;&szlig;ten Teil ausgelaufenen Corona-Ma&szlig;nahmen hatten nach &Uuml;berzeugung der Virologen Klaus St&ouml;hr und Hendrik Streeck zuletzt nur noch nur begrenzten Einfluss auf das Pandemiegeschehen. Den gr&ouml;&szlig;ten Effekt auf &bdquo;die Verbreitung des Virus hat die Saisonalit&auml;t&ldquo;, sagte Streeck der &bdquo;Bild&ldquo;-Zeitung. &bdquo;Das sind unter anderem w&auml;rmere Temperaturen, mehr UV-Strahlung und das Verhalten der Menschen, die es zu Beginn des Fr&uuml;hlings nach drau&szlig;en zieht. Das sehen wir derzeit.&ldquo;<br>\nSt&ouml;hr sagte der Zeitung: &bdquo;Die Wirkung von Corona-Ma&szlig;nahmen wird drastisch &uuml;bersch&auml;tzt.&ldquo; Das Infektionsgeschehen gehe derzeit deutschlandweit stark zur&uuml;ck, &bdquo;weil sich viele Menschen infiziert und so eine nat&uuml;rliche Immunit&auml;t bekommen haben. Das Virus findet schlicht seltener empf&auml;ngliche Wirte&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/panorama\/coronavirus\/corona-die-wirkung-von-corona-massnahmen-wird-drastisch-ueberschaetzt_aid-68241269\">RP Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bolognas Stadtregierung will ein Sozialpunktesystem einf&uuml;hren<\/strong><br>\nEnde M&auml;rz hat die Stadtregierung im italienischen Bologna ein Pilotprojekt angek&uuml;ndigt. Tugendhafte B&uuml;rger sollen Punkte bekommen, die sie gegen Pr&auml;mien eintauschen k&ouml;nnen. Die &Auml;hnlichkeiten mit chinesischen Sozialkreditsystemen zur Erziehung und Kontrolle der B&uuml;rger sind unverkennbar.<br>\nEnde M&auml;rz verk&uuml;ndeten B&uuml;rgermeister Matteo Lepore und der f&uuml;r die Digitale Agenda zust&auml;ndige Massimo Bugani einen Plan f&uuml;r Digitale Innovation 2022-2024. Teil des Plans ist die Nutzung k&uuml;nstlicher Intelligenz zur Verkehrsmessung und -lenkung, unter anderem indem die B&uuml;rger &uuml;ber den Verkehrsfluss informiert werden. Man kann hier gewisse Gefahren in Richtung Erstellung von Bewegungsprofilen erahnen, wenn man der Stadtregierung einen Hang zur &Uuml;berwachung, Kontrolle und Manipulation ihrer B&uuml;rger unterstellen will.<br>\nDaf&uuml;r gaben Lepore und Bugani auf der gleichen Pressekonferenz allen Anlass. Denn sie k&uuml;ndigten au&szlig;erdem f&uuml;r September ein Pilotprojekt an, bei dem B&uuml;rger Punkte sammeln k&ouml;nnen, wenn sie sich im Sinne der Stadtverwaltung vorbildlich verhalten. [&hellip;]<br>\nWer ein solches Instrument zur Verf&uuml;gung hat, der kann die Menschen eines ganzen Landes zwingen, &bdquo;freiwillig&ldquo; das zu tun, was die F&uuml;hrungsschicht will.<br>\nNoch allerdings muss dieses monstr&ouml;se Projekt der Bologneser M&ouml;chtegern-Volkserzieher der Datenschutzbeh&ouml;rde vorgelegt werden. Vielleicht bleibt es ja dort wenigstens h&auml;ngen. Aber es ist auf jeden Fall schockierend, wie sehr sich die Werte schon gewandelt haben m&uuml;ssen, dass eine Beh&ouml;rde sich traut, so etwas anzuk&uuml;ndigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/smart-citizen-wallet\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant sind auch die unten unter &ldquo;Mehr&rdquo; verlinkten Texte, auf die die NachDenkSeiten teilweise hingewiesen haben &ndash; z.B. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63924#h03\">hier<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Inflation: Ab April lebt die H&auml;lfte britischer Kinder in Armut<\/strong><br>\nDie Lebenshaltungskosten in Grossbritannien steigen schneller als je zuvor. Ein Drittel aller Einwohner hat nur wenig zum Leben.<br>\nBrexit, Covid und dann kam noch die russische Invasion in die Ukraine: Die Lebenshaltungskosten in Grossbritannien steigen 2022 so schnell wie seit Jahren nicht. Schon im Januar lag die Inflationsrate bei 5,5 Prozent &ndash; der fast h&ouml;chste Wert seit 30 Jahren.<br>\nIm Februar sind die Lebensmittelpreise in Grossbritannien um 4,3 Prozent gestiegen, so stark wie das letzte Mal 2013. Und schon vor der russischen Invasion in die Ukraine warnten &Ouml;konomen vor einem steilen Anstieg der Energiekosten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/uebriges-wirtschaft\/inflation-ab-april-lebt-die-haelfte-britischer-kinder-in-armut\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Deshalb blickt die Linkspartei in den Abgrund<\/strong><br>\nSusanne Hennig-Wellsow ist zur&uuml;ckgetreten, der #LinkeMeToo-Skandal ersch&uuml;ttert die Partei, vor allem aber hat sie bei der Bundestagswahl 2021 ein Debakel erlebt. Daf&uuml;r gibt es strukturelle Gr&uuml;nde, die sich klar an Zahlen ablesen lassen [&hellip;]<br>\nDas Ergebnis geht auf einen Absturz des Stimmanteils der Linken in den &bdquo;classes populaires&ldquo; zur&uuml;ck. Mit diesem Begriff, den man mit &bdquo;Volksklassen&ldquo; &uuml;bersetzen kann, bezeichnet der franz&ouml;sische Soziologe Olivier Schwartz jene gesellschaftlichen Gruppen, deren Leben von Machtlosigkeit und der Trennung von der herrschenden Kultur gepr&auml;gt ist. Ihren Kern bilden Arbeiter und einfache Angestellte. Sie machen rund die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung aus. Alle Indikatoren best&auml;tigen diese Diagnose: W&auml;hlten 2009 noch 20 Prozent derjenigen, die sich selbst den Arbeitern oder der Unterschicht zurechneten, Die Linke, waren es 2021 weniger als sechs Prozent. In der unteren Mittelschicht waren es 2009 14 Prozent, w&auml;hrend es 2021 gerade einmal vier Prozent waren. 2021 w&auml;hlten nur noch f&uuml;nf Prozent der Arbeiter und drei Prozent der einfachen Angestellten Die Linke, 2009 waren es noch 18 bzw. zw&ouml;lf Prozent.<br>\nAuch in unteren und mittleren Einkommensgruppen st&uuml;rzte Die Linke um mehr als zehn Prozentpunkte ab. Dieser R&uuml;ckgang l&auml;sst sich bis zur Bundestagswahl 2013 zur&uuml;ckverfolgen und verstetigte sich 2017. Zwar schnitt Die Linke 2017 besser als 2013 ab (9,2 gegen&uuml;ber 8,6 Prozent). Allerdings ging das auf Zugewinne in den Mittelklassen zur&uuml;ck, w&auml;hrend sich die Verluste in den Volksklassen fortsetzen. Damals galt das als Erfolg der Parteif&uuml;hrung, der es gelungen sei, neue Milieus anzusprechen. Der Absturz 2021 straft diese Deutung L&uuml;gen. Die Partei steht vor den Tr&uuml;mmern dieser Strategie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/der-absturz-der-linkspartei-hat-vor-allem-einen-grund\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Niedergang der Linkspartei: Mit der Brechstange abgerutscht<\/strong><br>\nDie Linke: Krise der Partei spitzt sich nach R&uuml;cktritt von Hennig-Wellsow weiter zu. Rechter Fl&uuml;gel sortiert sich neu<br>\nVon Bedeutung f&uuml;r die kurz- und mittelfristige Entwicklung der Partei ist, ob der R&uuml;cktritt von Hennig-Wellsow Indiz f&uuml;r eine Verschiebung in der innerparteilichen Lagerbildung ist. Wissler und Hennig-Wellsow hatten sich nach internen Absprachen als Duo f&uuml;r den Parteivorsitz beworben. In ihrer Erkl&auml;rung vom Mittwoch hatte Hennig-Wellsow kein freundliches Wort f&uuml;r ihre Kovorsitzende &uuml;brig. Wissler &auml;u&szlig;erte sich auch am Donnerstag nicht &ouml;ffentlich zum R&uuml;ckzug von Hennig-Wellsow. Dass Wissler von dem R&uuml;cktritt am Mittwoch &uuml;berrascht wurde, deutet darauf hin, dass beide sich nach reichlich einem Jahr an der Spitze der Partei nicht mehr viel zu sagen hatten. Interessant ist das, weil das Duo Hennig-Wellsow\/Wissler f&uuml;r das B&uuml;ndnis der vor allem auf die ostdeutschen Landtagsfraktionen gest&uuml;tzten &raquo;Reformer&laquo; mit der sogenannten Bewegungslinken stand. Dieser Block stellt die Mehrheit in dem im Februar 2021 gew&auml;hlten Parteivorstand. In der Bundestagsfraktion hat dagegen weiterhin jener Teil des alten &raquo;Reformer&laquo;-Lagers das Kommando, der sich mit der Parteistr&ouml;mung um die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht verb&uuml;ndet hat.<br>\nW&auml;hrend die Fraktion weiterhin eine Linie f&auml;hrt, die man inhaltlich weithin als klassisch sozialdemokratisch beschreiben kann, ist die Mehrheit im Vorstand deutlich offener f&uuml;r liberale Diskurse bzw. hat diese bereits vollst&auml;ndig f&uuml;r sich adaptiert. Vor einigen Wochen ist als neues Str&ouml;mungsprojekt dieser Richtung die &raquo;Initiative Solidarische Linke&laquo; an den Start gegangen, die in vielerlei Hinsicht den &auml;u&szlig;ersten rechten, nicht mehr sozialistischen oder sozialdemokratischen, sondern liberalen Rand der Partei repr&auml;sentiert. Hier mischen unter anderem der Berliner Kultursenator Klaus Lederer, die Exsozialsenatorin Elke Breitenbach und die Bundestagsabgeordneten Caren Lay, Martina Renner, Cornelia M&ouml;hring und Clara B&uuml;nger mit. Es gibt Anzeichen daf&uuml;r, dass damit auch die Kooperation dieser Fraktion des rechten Fl&uuml;gels (der Hennig-Wellsow ohne Zweifel nahesteht) mit der &raquo;Bewegungslinken&laquo;, von der einzelne Akteure zur &raquo;Initiative Solidarische Linke&laquo; gewechselt sind, zumindest in Frage gestellt worden ist.<br>\nSicher ist, dass der R&uuml;cktritt von Hennig-Wellsow die Debatte &uuml;ber die nun offensichtliche Existenzkrise der Partei er&ouml;ffnet hat. Dadurch wird im Vorfeld des Bundesparteitages in den kommenden Wochen so oder so viel in Bewegung geraten &ndash; auch an der Basis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/425039.niedergang-der-linkspartei-mit-der-brechstange-abgerutscht.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Landser des Tages: Sascha Lobo<\/strong><br>\nLobo hat Bock auf Fresse polieren. F&uuml;r den John Rambo unter den Spiegel-Kolumnisten kommt erst der Atomkrieg, und dann kann man ja mal &uuml;ber Friedensverhandlungen nachdenken. Wenn &uuml;berhaupt. Diplomatie ist ja sowas von 80er. In seinem neuesten Beitrag schafft er sich das Feindbild des &raquo;Lumpen-Pazifisten&laquo;, und dem geh&ouml;rt sein ganzer Hass. Dazu z&auml;hlt f&uuml;r ihn auch Mahatma &shy;Gandhi &ndash; &raquo;eine sagenhafte Knallt&uuml;te&laquo;. Und er w&auml;re nicht Sascha Lobo, f&auml;nde er nicht auch einen Dreh, den &raquo;Lumpen-Pazifisten&laquo; Antisemitismus zu unterstellen. Wenn es so richtig knallt und stinkt, ist auch der Beifall der &shy;&uuml;blichen Verd&auml;chtigen nicht weit: Alexander Lambsdorff (FDP) spricht von einem &raquo;gro&szlig;artigen Text&laquo;, Deniz Y&uuml;cel zitiert selbstverst&auml;ndlich gleich daraus. Endlich traut sich&rsquo;s einer: Immer drauf auf die verweichlichte Bagage!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/425064.landser-des-tages-sascha-lobo.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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