{"id":83186,"date":"2022-04-24T11:45:20","date_gmt":"2022-04-24T09:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83186"},"modified":"2022-04-25T08:51:29","modified_gmt":"2022-04-25T06:51:29","slug":"das-ethische-gentech-ei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83186","title":{"rendered":"Das ethische Gentech-Ei"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission will Eier einer gentechnisch ver&auml;nderten Legehennenlinie ohne Risikopr&uuml;fung zulassen. Israelische Forschung macht&rsquo;s m&ouml;glich: Es schl&uuml;pfen nur noch die f&uuml;r die Eierproduktion n&ouml;tigen Weibchen. Daf&uuml;r ist bei den Eltern der Tiere das Genom ver&auml;ndert worden. Die Herstellerfirma NRS Poultry wirbt damit, &bdquo;Humanit&auml;t und Nachhaltigkeit in die Produktion der wichtigsten Protein-Ressource der Welt&ldquo; zu bringen, weil die Br&uuml;der der Legehennen schon im Ei sterben. Von <strong>Florian Schwinn<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_6904\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-83186-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=83186-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220423_Das_ethische_Gentech_Ei_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Entwickelt wurde der Eingriff mit der Genschere CRISPR\/Cas am Volcani Center, dem Forschungsinstitut des israelischen Landwirtschaftsministeriums, das die Technik auch zum <a href=\"https:\/\/patentscope2.wipo.int\/search\/en\/detail.jsf?docId=WO2020178822\">Patent<\/a> angemeldet hat. Dabei wird in das H&uuml;hnergenom ein t&ouml;dliches Gen eingebaut, das nur an die m&auml;nnlichen Nachkommen weitergegeben werden soll. Die unn&uuml;tzen H&auml;hne w&auml;ren weg &ndash; und wir h&auml;tten dann endlich die Gentechnik-Eier, die siebzig Prozent der Deutschen nicht haben wollen.<\/p><p><strong>Gegenderte Abtreibung<\/strong><\/p><p>Wenn es nach der EU-Kommission geht, m&uuml;ssen die k&uuml;nftig in der Europ&auml;ischen Union zugelassenen Gen-Eier nicht einmal als solche gekennzeichnet sein. In einer <a href=\"https:\/\/www.abl-ev.de\/fileadmin\/Dokumente\/AbL_ev\/Gentechnikfrei\/Schreiben_DG_Sante_an_BVL_15.07.2021.pdf\">Antwort<\/a> auf eine Anfrage des deutschen Bundesamtes f&uuml;r Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit BVL schreibt die Kommission, dass die Legehennen von NRS Poultry nicht unter die Gentechnik-Regulierung der Europ&auml;ischen Union fallen, da diese nur f&uuml;r GVO, also genetisch ver&auml;nderte Organismen, gelte, deren &bdquo;genetisches Material so ver&auml;ndert worden ist, wie es auf nat&uuml;rliche Weise durch Kreuzen und\/oder nat&uuml;rliche Rekombination nicht m&ouml;glich ist&ldquo;. So steht das in Artikel 2\/2 der Richtlinie 2001\/18\/EG &bdquo;&uuml;ber die absichtliche Freisetzung genetisch ver&auml;nderter Organismen in die Umwelt&ldquo;. Nach dieser Definition handele es sich bei den geschl&uuml;pften Nachkommen der transgenen H&uuml;hner aus Israel nicht um GVO, so die pfiffige Argumentation der EU-Kommission: &bdquo;Das scheint bei den fraglichen Legehennen nicht der Fall zu sein, da nach den vorliegenden Informationen das Transgen nur an die m&auml;nnlichen Embryonen &uuml;bertragen wird, nicht aber an die weiblichen Embryonen, die zu diesen Legehennen heranwachsen.&ldquo; Nur die toten Br&uuml;der der Legehennen waren also genetisch ver&auml;nderte Organismen, f&uuml;r die Schwestern gilt: kein GVO, keine Regulierung, keine Kennzeichnung.<\/p><p>Damit w&auml;re den israelischen Forscherinnen und Forschern die perfekte gegenderte Abtreibung gelungen, viel besser als die In-Ovo-Geschlechtsbestimmung, die vom deutschen Landwirtschaftsministerium mit Forschungsgeld gef&ouml;rdert und von Cem &Ouml;zdemirs Amtsvorg&auml;ngerin gro&szlig; gefeiert wurde. Seit diesem Jahr ist das T&ouml;ten der m&auml;nnlichen Eintagsk&uuml;ken direkt nach dem Schlupf in Deutschland &ndash; und nur in Deutschland &ndash; verboten, weshalb entweder die K&uuml;ken schon im Ei &bdquo;gesext&ldquo; und abgetrieben, oder die Bruderh&auml;hne aufgezogen werden m&uuml;ssen. Ich habe dar&uuml;ber <a href=\"https:\/\/www.florianschwinn.de\/wordpress\/vom-ende-des-kuekentoetens\/\">hier<\/a> schon mehrfach berichtet.<\/p><p>Die israelischen CRISPR-Hennen w&auml;ren f&uuml;r konventionelle Gefl&uuml;gelhalter in Deutschland die perfekte L&ouml;sung, weil das l&auml;stige Aufziehen der Bruderh&auml;hne entfiele, die ja einfach kein Fleisch ansetzen wollen. Die Bios lehnen Gentechnik ab, weshalb diese Hennen wohl nichts f&uuml;r sie w&auml;ren, und f&uuml;r die Konventionellen w&auml;re die israelische L&ouml;sung auch nur perfekt, so lange die Eier nicht doch als Produkt aus Gentechnik gekennzeichnet werden m&uuml;ssten. Dann n&auml;mlich w&uuml;rde sie zu Ladenh&uuml;tern.<\/p><p>Nach einer aktuellen repr&auml;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des &bdquo;Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.ohnegentechnik.org\/artikel\/versteckte-gentechnik-im-osterei\">VLOG<\/a> finden 85 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland, dass Eier von H&uuml;hnern, die von genetisch ver&auml;nderten Eltern abstammen, gekennzeichnet werden sollten. Siebzig Prozent w&uuml;rden solche Eier nicht kaufen. VLOG ist der Verband, der das Siegel &bdquo;Ohne Gentechnik&ldquo; vergibt, das eingef&uuml;hrt wurde, weil die EU nicht kennzeichnen wollte, ob Tiere mit gentechnisch ver&auml;ndertem Futter aufgezogen wurden.<\/p><p><strong>Ungepr&uuml;ft durchwinken<\/strong><\/p><p>Reagiert auf das Vorhaben der EU-Kommission haben neben VLOG auch die Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft AbL und Testbiotech, ein 2009 in M&uuml;nchen gegr&uuml;ndetes &bdquo;Institut f&uuml;r unabh&auml;ngige Folgenabsch&auml;tzung in der Biotechnologie&ldquo;. Die beiden Organisationen haben der EU-Kommission einen <a href=\"https:\/\/www.abl-ev.de\/fileadmin\/Dokumente\/AbL_ev\/Gentechnikfrei\/2022_03_01_Joint_letter_on_CRISPR_Cas_chicken.pdf\">offenen Brief<\/a> geschrieben und den deutschen Landwirtschaftsminister Cem &Ouml;zdemir zu einer Reaktion aufgefordert. <\/p><p>Annemarie Volling, die Gentechnik-Expertin der AbL, wirft der Kommission vor, dass sie dabei sei, das Gentechnikrecht und das Vorsorgeprinzip au&szlig;er Kraft zu setzen. In der Europ&auml;ischen Union gelte n&auml;mlich eine prozessorientierte Regulierung: &bdquo;Wenn innerhalb eines Zuchtprozesses Gentechnik eingesetzt wurde, m&uuml;ssen auch die Nachkommen nach EU-Gentechnikrecht reguliert werden. Davon weicht die Kommission jetzt ab und versucht klammheimlich einen sogenannten produktorientierten Ansatz einzuf&uuml;hren. Wenn im Endprodukt keine gentechnische Ver&auml;nderung mehr zu sehen sei, m&uuml;sse dieses auch nicht mehr auf Risiken gepr&uuml;ft werden. Das sehen wir aus juristischer und wissenschaftlicher Sicht anders.&ldquo; Unklar ist bislang, ob die Kommission eventuelle Risiken pr&uuml;fen lie&szlig;. NRS Poultry hat der EU-Kommission anscheinend nur eine Pr&auml;sentation zum gentechnischen Verfahren vorgelegt, aber keine Studie zu Risiken und Nebenwirkungen und auch keinen Nachweis, dass es keine unerwarteten Effekte bei den Legehennen gibt. Die Formulierungen im Schreiben der Kommission st&uuml;tzen diese Informationslage, denn danach &bdquo;scheint&ldquo; es ja nur so, dass &bdquo;nach den vorliegenden Informationen das Transgen nur an die m&auml;nnlichen Embryonen &uuml;bertragen wird&ldquo;. Danach scheint es eher nicht so, als wolle sich die Kommission an die eigenen Gesetze halten.<\/p><p>Auch in der inzwischen aus Br&uuml;ssel eingetroffenen Antwort auf das Schreiben von AbL und Testbiotech bleibt die Kommission bei ihrer Argumentation und scheint nicht gewillt, f&uuml;r die CRISPR-Legehennen und deren Eier ein Zulassungsverfahren anzusetzen. Annemarie Volling setzt deshalb auf den Bundeslandwirtschaftsminister, &bdquo;damit man in Israel wenigstens schon mal geh&ouml;rt hat, dass es in der EU mindestens ein Land gibt, das eine strikte Regulierung der Gentechnik-Legehennen und ihrer Eier nach Gentechnikrecht verlangt&ldquo;.<\/p><p><strong>Pr&auml;zedenzfall Ei<\/strong><\/p><p>Der Tiermediziner Christoph Then, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und wissenschaftlicher Leiter von Testbiotech, geht mit der EU noch h&auml;rter ins Gericht. Die Kommission wolle einfach ausblenden, dass auch die Gentechnik mit der Schere CRISPR\/Cas unerw&uuml;nschte Auswirkungen haben k&ouml;nne: &bdquo;Wir sehen in ganz vielen Publikationen und Stellungnahmen der Kommission immer wieder den Versuch, unerwartete Effekte der Gentechnik wegzudiskutieren. Ja, es gibt sie, das kann nicht geleugnet werden, aber man m&uuml;sse sie nicht extra untersuchen. Die Kommission antwortet dabei auf wissenschaftliche Argumente mit politischen Statements.&ldquo; Im Hintergrund sieht Christoph Then das Handelsabkommen CETA mit Kanada wirken. Darin sei festgehalten, dass die Regulierungen in beiden Wirtschaftszonen vergleichbar sein m&uuml;ssen. &bdquo;Das aber wollen die Kanadier nicht. Wir haben deshalb hier einen politischen Vorgang, der versucht, sich um die wissenschaftlichen Fragestellungen herumzudr&uuml;cken.&ldquo;<\/p><p>Und diese wissenschaftlichen Fragestellungen haben es in sich. Zun&auml;chst ist das Verfahren beim Einsatz von CRISPR\/Cas zweistufig. Zuerst muss meist mit klassischer Gentechnik erst einmal der Weg in die Zelle freigelegt werden, um die Genschere dort &uuml;berhaupt hineinzubekommen. Erst dann kann CRISPR schneiden. Es gibt also die klassischen Risiken der Gentechnik, die zu unerw&uuml;nschten Effekten f&uuml;hren kann. Und es gibt dann die zweite Risikoebene, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Genschere nicht immer nur da schneidet, wo sie soll.<\/p><p>&bdquo;In den meisten Studien zum Einsatz von CRISP\/Cas wird nicht nach unerw&uuml;nschten Ver&auml;nderungen gesucht. Aber da wo bisher gesucht wurde, gab es h&auml;ufig solche unerwarteten Effekte&ldquo;, sagt Christoph Then. Eine im Februar ver&ouml;ffentlichte <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41467-022-28244-5\">Studie zum Einsatz der Genschere bei Zebrafischen<\/a> stellt &bdquo;gro&szlig;e strukturelle Ver&auml;nderungen&ldquo; der Genotypen auch in sogenannten &bdquo;Off-Target&ldquo; Bereichen fest, also in Teilen des Genoms, die die Genschere gar nicht anfassen sollte. Diese Ver&auml;nderungen haben sich bei den Versuchstieren auch in die n&auml;chsten Generationen vererbt. Und das offenbar auch noch dominant, also deutlich h&auml;ufiger als das die Gesetze der Mendel&rsquo;schen Vererbungslehre erwarten lie&szlig;en. Unerw&uuml;nschte genetische Ver&auml;nderungen sind auch bei transgenen Rindern in den USA dokumentiert. Warum also sollte das nicht ebenso bei israelischen H&uuml;hnern geschehen?<\/p><p>&bdquo;Zumal&ldquo;, sagt Christoph Then, &bdquo;diese Hennen die F1-Generation sind, also direkte Nachkommen der transgenen H&uuml;hner. Und da wird nun behauptet, man m&uuml;sse da nicht nachschauen, weil man ja erwartet, dass da nichts ist. Das ist offensichtlich ein Pr&auml;zedenzfall, der geschaffen werden soll. Die Kommission will irgendetwas definieren, was man nicht pr&uuml;fen muss, was man also den Firmen selbst &uuml;berlassen kann. Wissenschaftlich gesehen ist das Nonsens, rechtlich steht es im klaren Widerspruch zu den Gesetzen.&ldquo;<\/p><p>Der Pr&auml;zedenzfall w&auml;re dann das Ei, das aus einer gentechnisch ver&auml;nderten Legehennenlinie stammt und nicht als gentechnisch ver&auml;ndert gekennzeichnet werden m&uuml;sste. Und dieses Ei m&uuml;sste ganz besonders in Deutschland gut ankommen, weil ja bei der &bdquo;Produktion&ldquo; der Legehennen keine Bruderh&auml;hne geboren werden, die man hierzulande nicht mehr einfach t&ouml;ten k&ouml;nnte, sondern aufziehen m&uuml;sste. Deshalb argumentieren sowohl die Herstellerfirma als auch die EU-Kommission nebenbei mit dem Tierschutz. Bei NRS Poultry ist&rsquo;s sogar die Humanit&auml;t, die ins Feld gef&uuml;hrt wird.<\/p><p>Richtig wissen, was die von der EU-Kommission gewollten Pr&auml;zedenz-Eier alles au&szlig;er Eiwei&szlig; und Eigelb noch enthalten, k&ouml;nnte man eigentlich erst, wenn sie von einem normalen Hahn befruchtet und ausgebr&uuml;tet w&uuml;rden. Dann k&ouml;nnte man feststellen, wo sich CRISPR\/Cas in die n&auml;chsten Generationen einschneidet. Es ist zwar in der H&uuml;hnerindustrie nicht vorgesehen, Eier der Legehennenlinien auszubr&uuml;ten, das wird aber ganz sicher geschehen, wenn die Hennen von NRS Poultry erst einmal auf dem Markt sind. So wie das auch bei den Legehennen vom bisherigen Marktf&uuml;hrer Lohmann Tierzucht in vielen privaten H&uuml;hnerh&ouml;fen geschieht.<\/p><p>Titelbild: AFPics\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission will Eier einer gentechnisch ver&auml;nderten Legehennenlinie ohne Risikopr&uuml;fung zulassen. 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Die Herstellerfirma NRS Poultry wirbt damit, &bdquo;Humanit&auml;t und Nachhaltigkeit in die Produktion der wichtigsten Protein-Ressource der Welt&ldquo; zu bringen,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83186\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":83187,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,22,150],"tags":[1913,615,539,849],"class_list":["post-83186","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-europaische-union","category-verbraucherschutz","tag-ceta","tag-eu-kommission","tag-gentechnik","tag-nahrungsmittel"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/shutterstock_425809066.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=83186"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83220,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83186\/revisions\/83220"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/83187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=83186"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=83186"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=83186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}