{"id":83191,"date":"2022-04-24T09:00:20","date_gmt":"2022-04-24T07:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191"},"modified":"2022-04-22T14:02:50","modified_gmt":"2022-04-22T12:02:50","slug":"hinweise-der-woche-253","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h01\">Julian Assange soll laut Gericht an USA ausgeliefert werden &ndash; Innenministerin hat das letzte Wort<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h02\">Frankreich hat gew&auml;hlt &ndash; doch das Fanal dieser Wahl wird ignoriert <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h03\">&bdquo;Bis zum letzten Ukrainer&rdquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h04\">Die Mitverantwortung der USA und der NATO &ndash; vor der Osterweiterung der NATO wurde mehrfach gewarnt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h05\">T&uuml;rkische Grossoffensive: Beklemmendes Schweigen des Westens<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h06\">Zunehmende Energiearmut: Anmerkungen zu der im bestehenden System &uuml;beraus komplexen Aufgabe der Sicherung des &bdquo;Energie-Existenzminimums&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h07\">Klimawende statt Gasembargo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h08\">Ukrainische Fl&uuml;chtlinge werden &ldquo;anders&rdquo; behandelt als Menschen aus anderen L&auml;ndern; Papst Franziskus sagt: &ldquo;Wir sind rassistisch und das ist schlecht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h09\">&laquo;Ein Gesundheitsminister sollte alle Gesundheitsgefahren im Blick haben und nicht nur Corona&raquo;: Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit kritisiert die deutsche Pandemiepolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191#h10\">Warum die Jugend nie im Zentrum der Politik steht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Julian Assange soll laut Gericht an USA ausgeliefert werden &ndash; Innenministerin hat das letzte Wort<\/strong><br>\nDer WikiLeaks-Gr&uuml;nder Julian Assange soll laut Gerichtsurteil nach langwierigem Rechtsstreit an die USA ausgeliefert werden, um sich einer Anklage wegen Spionage zu stellen. Der formelle Auslieferungsbeschluss wurde nun ausgestellt. Die endg&uuml;ltige Entscheidung trifft die britische Innenministerin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.live\/international\/136587-julian-assange-soll-laut-gericht\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Der Filmemacher Juan Passarelli, der ein Freund von Assange ist, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/jlpassarelli\/status\/1516718015080972288\">twitterte heute<\/a>: &ldquo;The judge stated #Assange has a right to appeal to the high court, and that if he were to exercise his right he would have to do it after Priti Patel has made her decision wether to extradite or not.&rdquo; &ldquo;Der Richter erkl&auml;rte, dass #Assange das Recht hat, vor dem Obersten Gerichtshof Berufung einzulegen, und dass er von diesem Recht erst Gebrauch machen kann, wenn Priti Patel ihre Entscheidung &uuml;ber die Auslieferung getroffen hat.&rdquo;<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>U.K. Court Brings Assange One Step Closer to Extradition<\/strong><br>\nThe court formally ordered the extradition of the WikiLeaks founder to the United States, but it still needs approval from a British cabinet minister and his defense can appeal to her directly.<br>\nA London court on Wednesday ordered the extradition of the WikiLeaks founder Julian Assange to the United States, the latest but not the last step in a long-running battle in British courtrooms. [&hellip;]<br>\nMs. Patel could block requests, the Home Office said, only for a tightly limited set of reasons. Two concerned people previously extradited or transferred to Britain from elsewhere. The others permitted her to avoid extraditing people who might face the death penalty, or who might be sent on to another country or charged with further, previously unannounced offenses.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2022\/04\/20\/world\/europe\/assange-uk-extradition.html\">New York Times <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Frankreich hat gew&auml;hlt &ndash; doch das Fanal dieser Wahl wird ignoriert<\/strong><br>\nNach der Wahl in Frankreich vom vergangenen Sonntag ging Europa rasch zur Tagesordnung &uuml;ber. Es ist ja noch einmal gut gegangen. Emanuele Macron wird vermutlich als Pr&auml;sident wiedergew&auml;hlt und Europa kann sich weitere f&uuml;nf Jahre auf die politische F&uuml;hrung des Landes verlassen. Bravo! So l&uuml;gt man sich selbst in die Tasche. Doch das ist inzwischen die normalste aller europ&auml;ischen &Uuml;bungen. Man verdr&auml;ngt schon am n&auml;chsten Tag, was wirklich passiert ist und macht weiter wie bisher.<br>\nWenn jemand vor zehn Jahren vorhergesagt h&auml;tte, dass sich rechts von Marine Le Pen eine neue Bewegung bildet, die noch radikaler nationalistisch ist als der fr&uuml;here Front National, w&auml;re man vermutlich zu dem Ergebnis gekommen, das k&ouml;nne der Rechten nur schaden, weil es sie spaltet, und folglich w&uuml;rden die Chancen von Marine Le Pen, franz&ouml;sische Pr&auml;sidentin zu werden, drastisch sinken.<br>\nDoch es kam ganz anders. Am vergangenen Sonntag holte Eric Zemmour mit seiner &auml;u&szlig;erst rechten Bewegung mit 7,1 Prozent einen gr&ouml;&szlig;eren Anteil der Stimmen als die beiden viele Jahrzehnte in Frankreich dominierenden Parteien, die Sozialisten (1,8) und die konservativen Republikaner (4,8), zusammen. Dennoch steht Le Pen mit einem Ergebnis in der Stichwahl (23,1), das sich sehen lassen kann. Nimmt man noch Nicolas Dupont-Aignan dazu, der mit einem explizit antieurop&auml;ischen Programm auf 2,1 Prozent kam, hat die antieurop&auml;ische Rechte in Frankreich einen Anteil von, sage und schreibe, einem Drittel der W&auml;hler erreicht.<br>\nF&uuml;r die Stichwahl ist das nicht unbedingt ausschlaggebend, aber wenn viele der Anh&auml;nger von Jean-Luc Melanchon, der auf beachtliche 21,9 Prozent kam, aus ihrer radikalen Ablehnung von Macrons Politik die Schlussfolgerung ziehen, die Stichwahl zu boykottieren, statt f&uuml;r den neoliberalen Amtsinhaber zu stimmen, kann es sehr schnell knapp f&uuml;r Macron werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2022\/04\/14\/frankreich-hat-gewaehlt-doch-das-fanal-dieser-wahl-wird-ignoriert\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wahl zwischen Le Pen und Macron: Es brodelt in Frankreich<\/strong><br>\nViele Franzosen sind frustriert. Vor allem J&uuml;ngere wenden sich den politischen Extremen zu &ndash; oder wollen gar nicht mehr w&auml;hlen. Das k&ouml;nnte der Rechtsextremen Le Pen helfen. Hier erkl&auml;ren sie ihre Gr&uuml;nde.<br>\nEs ist die Wut, die viele auf die Stra&szlig;e treibt. Zehntausende gingen zuletzt auf die Stra&szlig;e, in Paris, aber auch in kleineren St&auml;dten wie Lyon besetzten Studierende Universit&auml;ten. &ldquo;Keine Stimme f&uuml;r Marine Le Pen&rdquo;, hei&szlig;t es auf den Plakaten. Oder: &ldquo;Nein zu Rechtsextremismus&rdquo;.<br>\nDoch es ist nicht nur die Wut dar&uuml;ber, dass schon wieder eine Rechtsextreme in der Stichwahl um die franz&ouml;sische Pr&auml;sidentschaft steht. Sie richtet sich auch gegen den amtierenden Pr&auml;sidenten Emmanuel Macron.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/id_92040300\/wahlen-in-frankreich-macron-oder-le-pen-wahl-zwischen-pest-und-cholera-.html\">t-online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Bis zum letzten Ukrainer&rdquo;<\/strong><br>\nBerlin und die EU bereiten weitere R&uuml;stungslieferungen an die Ukraine vor und schlie&szlig;en eine Ausdehnung des Krieges &uuml;ber mehrere Jahre nicht aus. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat am Wochenende bekr&auml;ftigt, Br&uuml;ssel sei f&uuml;r die Ausfuhr auch schwerer Waffen in die Ukraine offen. Die Bundesregierung will fremden Staaten &bdquo;Milit&auml;rhilfen&ldquo; in H&ouml;he von zwei Milliarden Euro zur Verf&uuml;gung stellen; den Gro&szlig;teil sollen die ukrainischen Streitkr&auml;fte erhalten. Der D&uuml;sseldorfer R&uuml;stungskonzern Rheinmetall erkl&auml;rt sich bereit, bis zu 50 Kampfpanzer des Typs Leopard 1 zu &uuml;berholen und sie Kiew zu liefern. Die Strategie der westlichen M&auml;chte im Ukraine-Krieg orientiert nicht darauf, die K&auml;mpfe so schnell wie m&ouml;glich mit einem Waffenstillstand zu beenden, sondern darauf, Russland milit&auml;risch zu schw&auml;chen und ihm eventuell gar eine Niederlage zu bereiten; der EU-Au&szlig;enbeauftragte Josep Borrell &auml;u&szlig;ert, der Krieg werde &bdquo;auf dem Schlachtfeld&ldquo; entschieden. Ein einst hochrangiger US-Diplomat kommentiert, die transatlantischen M&auml;chte k&auml;mpften gegen Russland &bdquo;bis zum letzten Ukrainer&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8894\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Mitverantwortung der USA und der NATO &ndash; vor der Osterweiterung der NATO wurde mehrfach gewarnt<\/strong><br>\nFast alle westlichen Medien berichten und kommentieren jetzt zum Krieg in der Ukraine, als ob dieser eine totale &Uuml;berraschung w&auml;re. Seit 1994 aber haben russische, US-amerikanische und andere Top-Politiker und Politologen vor einer Erweiterung der NATO nach Osten ausdr&uuml;cklich gewarnt. Doch Bill Clinton wollte die Erweiterung &ndash; unausgesprochen, aber klar erkennbar gegen Russland.<br>\nNoch immer wird eine Mitverantwortung der USA und der NATO und damit implizite auch etlicher europ&auml;ischer Staaten am Krieg in der Ukraine bestritten. Es dr&auml;ngt sich deshalb auf, die schon seit 1994 ausgesprochenen und bekanntgewordenen Warnungen prominenter Politiker und Politologen, eine NATO-Osterweiterung sei f&uuml;r den Frieden in Europa ein Hindernis und m&uuml;sse von Russland als echte Bedrohung verstanden &ndash; und beantwortet &ndash; werden, in Erinnerung zu rufen.<br>\nVon russischer Seite warnte vor einer Osterweiterung der NATO schon der damalige russische Staatspr&auml;sident Boris Jelzin am 5. Dezember 1994, etwas mehr als drei Jahre, nachdem das Gegenb&uuml;ndnis zur NATO, der Warschauer Pakt, von russischer Seite freiwillig aufgel&ouml;st worden war, an einem internationalen Gipfeltreffen in Budapest. Und seine Warnung wurde un&uuml;bersehbar auf der Frontseite der &laquo;New York Times&raquo; vom 6. Dezember 1994 publiziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-mitverantwortung-der-usa-und-der-nato-vor-der-osterweiterung-der-nato-wurde-oeffentlich-gewarnt\/\">Christian M&uuml;ller auf Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Mutwillig verspielt<\/strong><br>\nNach dem Mauerfall bestand die Chance f&uuml;r eine friedlichere Welt. Sie wurde verspielt &ndash; auch durch die Arroganz des Westens.<br>\nDieser Gastbeitrag von Antje Vollmer, Publizistin und fr&uuml;her Vorsitzende der Gr&uuml;nen im deutschen Bundestag, sowie von Hauke Ritz* erschien bereits im Januar 2014 in der &laquo;Frankfurter Rundschau&raquo;.<br>\nNach dem Fall der Mauer und des Eisernen Vorhangs begann eine neue Epoche westlicher Aussenpolitik, die durch die neokonservative Strategie gepr&auml;gt war. Viele der damals formulierten &uuml;berschw&auml;nglichen Ziele und Erwartungen haben sich nicht erf&uuml;llt. Stattdessen h&auml;ufen sich Misserfolge, f&uuml;r die die Namen Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Georgien und seit kurzem auch Ukraine stehen. Wie ist es zu dieser Situation gekommen? Und gibt es &uuml;berhaupt noch Alternativen zu einer geopolitischen Interessenpolitik, die offensichtlich so wenig erfolgreich ist?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/mutwillig-verspielt\/\">Antje Vollmer und Hauke Ritz auf Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>T&uuml;rkische Grossoffensive: Beklemmendes Schweigen des Westens<\/strong><br>\n&laquo;Wertegemeinschaft&raquo; bleibt stumm: Trotz eines Angriffskriegs wagt der Westen die T&uuml;rkei nicht einmal zu kritisieren.<br>\nSeit dem fr&uuml;hen Montagmorgen, 18. April, f&uuml;hrt die T&uuml;rkei einen Angriffskrieg in der Luft und am Boden gegen kurdische K&auml;mpfer in benachbarten Nordirak. Artillerie, Kampfflugzeuge und Hubschrauber seien an den &laquo;Angriffen auf Lager, Tunnel, Munitionsdepots und Unterst&auml;nde beteiligt&raquo;, teilte das Verteidigungsministerium mit. Kommandos und Spezialeinheiten w&uuml;rden anschliessend per Hubschrauber in die Region geflogen: &laquo;Unsere Operation wird wie geplant erfolgreich fortgesetzt&raquo;, erkl&auml;rte Verteidigungsminister Hulusi Akar der Presse. Dabei liess er sich im Hauptquartier der Luftwaffe in Ankara ablichten, flankiert von seinen Stabschefs. &laquo;Die Terroristen m&uuml;ssen begreifen, dass sie sich nirgendwo verstecken k&ouml;nnen; sie m&uuml;ssen sich ergeben, da ihr Ende gekommen ist&raquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/tuerkische-grossoffensive-beklemmendes-schweigen-des-westens\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die ignorierte Invasion (II)<\/strong><br>\nAuch die j&uuml;ngste v&ouml;lkerrechtswidrige Invasion des NATO-Partners T&uuml;rkei in einen Nachbarstaat st&ouml;&szlig;t in Berlin nicht auf Kritik. Die t&uuml;rkischen Streitkr&auml;fte haben in den vergangenen Tagen mit Luftangriffen und mit Bodentruppen Angriffe auf Ziele im Nordirak durchgef&uuml;hrt; sie gelten Aktivisten der kurdischen Arbeiterpartei PKK. Aus dem Irak werden Proteste gegen die illegale Milit&auml;roperation laut. Die Bundesregierung wie auch die Regierungen der anderen NATO-Staaten hingegen erheben keinerlei Einw&auml;nde &ndash; ebensowenig wie gegen die vorigen Angriffskriege der T&uuml;rkei gegen Syrien, bei denen seit 2018 Teile des Landes faktisch annektiert wurden. Beobachter werfen den t&uuml;rkischen Besatzungskr&auml;ften in Nordsyrien schwerste Verbrechen vor, darunter willk&uuml;rliche Enteignungen und die Vertreibung kurdischer Bev&ouml;lkerungsteile, die illegale Inhaftierung von Oppositionellen und verbreitete Folter. Deutsche Medien, die den russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine mit Hitler verglichen haben, erl&auml;utern, die T&uuml;rkei nehme nur ihr &bdquo;Recht auf Selbstverteidigung&ldquo; wahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8899\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zunehmende Energiearmut: Anmerkungen zu der im bestehenden System &uuml;beraus komplexen Aufgabe der Sicherung des &bdquo;Energie-Existenzminimums&ldquo;<\/strong><br>\n&raquo;Schon seit Monaten steigen die die Verbraucherpreise in Deutschland, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Entwicklung noch zus&auml;tzlich verst&auml;rkt. Im M&auml;rz stiegen die Verbraucherpreise auf &uuml;ber sieben Prozent. Besonders hoch ist der Preisanstieg von Energieprodukten, die Haushaltsenergie verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast um 40 Prozent. Aber auch Lebensmittel sind &uuml;ber sieben Prozent teurer. Besonders f&uuml;r Menschen, die sowieso schon in Armut leben m&uuml;ssen, bedeutet der Preisanstieg reale, existenzielle Not. Sie k&ouml;nnen weder auf Erspartes zur&uuml;ckgreifen noch Ausgaben einsparen, da sie sowieso nur Geld f&uuml;r das Notwendigste haben&laquo;, so Lisa Ecke unter der &Uuml;berschrift Grundsicherung schrumpft. Aber die Bundesregierung hat doch bereits gehandelt? Richtig, auch darauf wird hingewiesen: &bdquo;W&auml;hrend Erwerbst&auml;tige einen Energiekostenzuschlag von 300 Euro erhalten, bekommen Leistungsberechtigte in der Grundsicherung gerade einmal 200 Euro. Das wird in den wenigsten F&auml;llen ausreichen, die ansteigenden Stromkosten aufzufangen.&ldquo; Mit diesen Worten wird Ulrich Schneider vom Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband zitiert. Man muss der Vollst&auml;ndigkeit halber anmerken, dass es sich bei den genannten Betr&auml;gen um Einmalzahlungen handelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2022\/04\/18\/sicherung-des-energie-existenzminimums\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Klimawende statt Gasembargo<\/strong><br>\nEin Gasembargo kann Putins Krieg nicht stoppen. Um die Abh&auml;ngigkeit von russischem Gas zu reduzieren und Preissteigerungen auf Kosten kleiner Einkommen zu vermeiden, brauchen wir eine Energiewende. [&hellip;]<br>\nViele Stimmen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Politik behaupten, Deutschland finanziere Putins Krieg. Wenn Deutschland aufh&ouml;ren w&uuml;rde, russisches Gas zu importieren, m&uuml;sse Putin fr&uuml;her oder sp&auml;ter den Krieg beenden, so das Argument. Der erste Punkt ist schlichtweg falsch und der zweite unabsehbar. [&hellip;]<br>\nDennoch wird vielerorts Moralismus vorgetragen. So befand Ex-Bundespr&auml;sident Joachim Gauck, man k&ouml;nne in diesen Tagen auch mal frieren f&uuml;r die Freiheit &ndash; ganz so, als k&ouml;nnten Einzelpersonen den Gesamtgasverbrauch beeinflussen. Der private Gasverbrauch betrug 2020 gerade einmal 30 Prozent. &Auml;hnlich moralisch argumentiert VWL-Professor R&uuml;diger Bachmann, wenn er erkl&auml;rt, dass man Griechenland in eine viel gr&ouml;&szlig;ere Krise geschickt habe und Deutschland sich nun zu fein sei, ein paar Prozente BIP-Abschlag hinzunehmen. Auch das falsche Verst&auml;ndnis von Staatsfinanzen, welches besagt, dass Deutschland Putins Krieg finanzieren w&uuml;rde, ist moralisch motiviert &ndash; es impliziert eine Mitschuld.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/klimawende-statt-gasembargo-energieembargo-ukrainekrieg-russland-putin-sanktionen-energiepreise-wirtschaftskrise\/\">Jacobin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Klimaschutz? Doch nicht jetzt: Fracking gilt pl&ouml;tzlich als Zukunfts-Technologie<\/strong><br>\nEuropas Nachfrage nach Fl&uuml;ssiggas sorgt f&uuml;r einen unerwarteten Boom in den USA. Auch chinesische Unternehmen haben in letzter Zeit langfristige Abkommen f&uuml;r LNG-Lieferungen unterzeichnet<br>\nEs ist noch einmal ein riesiges Unterfangen nach all den Jahren des Vertrauens auf fossile Energie. Wegen des Ukraine-Krieges sollen Exporte von Fl&uuml;ssiggas aus den USA die Europ&auml;ische Union von Importen aus Russland befreien. Das jedenfalls sieht die von Joe Biden und EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen verk&uuml;ndete &bdquo;Erkl&auml;rung zur Sicherheit der europ&auml;ischen Energieversorgung&ldquo; vor.<br>\nNur f&auml;llt es schwer, Rhetorik und Wunsch mit der Realit&auml;t der US-Erdgaswirtschaft unter einen Hut zu bringen. Probleme gibt es bei den Kapazit&auml;ten f&uuml;r Fl&uuml;ssiggas, das &bdquo;Liquefied Natural Gas&ldquo; (LNG). Vor allem Kosten- und Finanzierungsfragen bleiben offen. Die auch in den USA umstrittene F&ouml;rdermethode des &bdquo;Fracking&ldquo; jedenfalls wird &bdquo;rehabilitiert&ldquo;. F&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Fl&uuml;ssiggasproduzenten Cheniere Energy im texanischen Houston und den Rest der Gasindustrie sind das gute Nachrichten. Die russische Invasion befl&uuml;gelt die fossilen Interessen in den USA. Das Wirtschaftsmagazin Fortune zitierte eine Analystin der Beratungsfirma Rystad Energy, &bdquo;die Chance f&uuml;r das amerikanische Fl&uuml;ssiggas&ldquo;, das sei einer der &bdquo;wenigen positiven Punkte&ldquo; dieser tragischen Situation in der Ukraine. Die USA seien bestens vorbereitet, &bdquo;europ&auml;ischen und anderen Nationen zu helfen, ihren Energiebedarf zu decken, verspricht ebenfalls in Fortune Mike Sommers, Pr&auml;sident des Interessenverbandes American Petroleum Institute. Das k&auml;me nicht von ungef&auml;hr. Mit der Technologie des Hydraulic Fracturing (Fracking) und mit horizontalen Bohrungen h&auml;tten die USA neue Erdgasquellen erschlossen und seien weltweit zum &bdquo;Energiedynamo&ldquo; geworden, erl&auml;utert Sommers. Fracking sei eine &bdquo;m&auml;chtige Waffe gegen Russland&ldquo;, hei&szlig;t es in einem Kommentar bei bloomberg.com.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/konrad-ege\/das-umstrittene-fracking-gilt-als-zukunfts-technologie\">der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ukrainische Fl&uuml;chtlinge werden &ldquo;anders&rdquo; behandelt als Menschen aus anderen L&auml;ndern; Papst Franziskus sagt: &ldquo;Wir sind rassistisch und das ist schlecht<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDas Oberhaupt der katholischen Kirche sagt, dass die Menschen, die fliehen, in &ldquo;erste und zweite Klasse, nach Hautfarbe, entwickeltem oder nicht-entwickeltem Land&rdquo; eingeteilt werden.<br>\nEr sagt auch, dass er den Kauf von Waffen nicht guthei&szlig;t; seine Worte kommen zu einem Zeitpunkt, zu dem laut UN-Zahlen mehr als 4,7 Millionen Ukrainer geflohen sind.<br>\nPapst Franziskus hat angedeutet, dass Rassismus der Grund daf&uuml;r ist, dass viele L&auml;nder Fl&uuml;chtlinge aus der vom Krieg zerrissenen Ukraine besser aufgenommen haben als Fl&uuml;chtlinge aus anderen Teilen der Welt.<br>\nIn einem Gespr&auml;ch mit dem italienischen Fernsehsender RAI sagte der Pontifex, dass die Schw&auml;chsten in Kriegen immer am meisten litten, und f&uuml;gte hinzu: &ldquo;Die Fl&uuml;chtlinge sind gespalten. Erste Klasse, zweite Klasse, nach Hautfarbe, ob sie aus einem entwickelten Land oder einem nicht entwickelten Land kommen.<br>\n&ldquo;Wir sind Rassisten. Und das ist schlecht&rdquo;, sagte der Papst.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.scmp.com\/news\/world\/europe\/article\/3174469\/ukrainian-refugees-treated-differently-those-elsewhere-pope\">South China Morning Post<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&laquo;Ein Gesundheitsminister sollte alle Gesundheitsgefahren im Blick haben und nicht nur Corona&raquo;: Der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit kritisiert die deutsche Pandemiepolitik<\/strong><br>\nDie staatlichen Schutzmassnahmen haben laut Jonas Schmidt-Chanasit den Kindern und Jugendlichen geschadet und der Gesellschaft enorme Belastungen auferlegt. Nun sei es an der Zeit, die Fokussierung auf Corona zu beenden. [&hellip;]<br>\nPolitiker begl&uuml;ckw&uuml;nschen sich gerne selbst. Deutschland, heisst es, sei besonders gut durch die Pandemie gekommen, weil es besonders entschlossen reagiert habe. Stimmt das?<br>\nDas klingt f&uuml;r mich wie Pfeifen im Wald, um die Angst zu verjagen vor den m&ouml;glichen Ergebnissen einer genauen Aufarbeitung dessen, was wir mit den Lockdown-Massnahmen tats&auml;chlich erreicht haben. Als Beleg des Erfolgs werden immer die geringen Zahlen von Corona-Toten genannt. Aber welche Sch&auml;den haben wir als Gesellschaft insgesamt durch diese Massnahmen davongetragen, wirtschaftlich, sozial, kulturell? Nat&uuml;rlich steht der Schutz des Lebens immer an erster Stelle. Und zu Beginn der Pandemie, als wir noch nicht einmal ahnten, welche weltweiten Dimensionen und Konsequenzen dieser Ausbruch in China nach sich ziehen w&uuml;rde, war ein Dichtmachen absolut vertretbar. Sp&auml;ter, davon bin ich &uuml;berzeugt, h&auml;tten wir viel differenzierter und gezielter agieren m&uuml;ssen, um die Kollateralsch&auml;den zu verhindern.<br>\nWelche Kollateralsch&auml;den lassen sich schon erkennen?<br>\nKinder neigen vermehrt zu Spielsucht und Fettleibigkeit. Die Gewalt in den Familien hat zugenommen. Eine breite Datenerhebung all dieser Fakten durch Soziologen, Psychologen, &Ouml;konomen und Mediziner, insbesondere in Deutschland, k&ouml;nnte Aufschluss &uuml;ber Vor- und Nachteile der Corona-Massnahmen der letzten beiden Jahre geben. Schon die Frage, ob jemand an oder mit Corona in Deutschland gestorben ist, l&auml;sst sich r&uuml;ckblickend f&uuml;r die meisten F&auml;lle nicht seri&ouml;s beantworten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/interview-mit-dem-deutschen-virologen-jonas-schmidt-chanasit-ld.1679448\">NZZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Corona: Virologe Schmidt-Chanasit widerspricht Lauterbach<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bekommt Gegenwind aus Hamburg. Er hatte in einem Zeitungsinterview vor einer m&ouml;glichen Killer-Variante des Coronavirus gewarnt, die im Herbst entstehen k&ouml;nnte. Der Hamburger Virologe Jonas Schmidt-Chanasit widerspricht.<br>\nWas Lauterbach bef&uuml;rchte, sei ein sehr unwahrscheinliches Szenario, sagte Schmidt-Chanasit NDR 90,3. Der Hamburger Virologe beruft sich dabei auf eine Einsch&auml;tzung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Denn es gebe eine breite Grundimmunisierung in der Bev&ouml;lkerung. Durch die Impfungen, aber auch durch &uuml;berstandene Infektionen, so Schmidt-Chanasit. Der Begriff &ldquo;Killer-Variante&rdquo; sei unwissenschaftlich und f&uuml;hre zu nichts als einer Verunsicherung. Wissenschaftler m&uuml;ssten die Lage sachlich beschreiben, auch wenn sie Politiker seien, so der Virologe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/hamburg\/coronavirus\/Corona-Virologe-Schmidt-Chanasit-widerspricht-Lauterbach,corona10538.html\">NDR<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Warum die Jugend nie im Zentrum der Politik steht<\/strong><br>\nIn Zeiten von Corona und Ukrainekrieg wird der &ouml;ffentliche Spardruck enorm &ndash; und legt offen, was uns als Gesellschaft wirklich wichtig ist. Zeit, uns ehrlich zu machen. Ein Essay.<br>\nALS DIE AMPEL-KOALITION ihr 100-Milliarden-Paket f&uuml;r die Bundeswehr verk&uuml;ndete, schwang eine unmissverst&auml;ndliche Botschaft mit: Die Entscheidung ist angesichts des Ukrainekrieges eine Frage der nationalen Sicherheit und der internationalen Solidarit&auml;t, also alternativlos.<br>\nTats&auml;chlich wurde die von Pl&ouml;tzlichkeit und Umfang her in der Geschichte der Bundesrepublik einmalige Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben in den &ouml;ffentlichen Debatten kaum in Frage gestellt. Auch weil die Bundesregierung sie mit der Versicherung garnierte, durch die Deklarierung der Milliarden als Sonderverm&ouml;gen k&ouml;nnten alles &uuml;brigen Ausgabenpl&auml;ne im Prinzip weiterlaufen wie zuvor.<br>\nWas nat&uuml;rlich, unabh&auml;ngig wie man zu der Notwendigkeit einer Aufr&uuml;stung steht, Unsinn ist &ndash; zumindest mittelfristig. Denn der parallel zum 100-Milliarden-Plan gefasste Beschluss, dauerhaft zwei Prozent der Wirtschaftsleistung in die Bundeswehr zu stecken, bedeutet zweierlei: dass erstens das Sonderverm&ouml;gen nach maximal vier Jahren aufgebraucht sein wird. Und dass zweitens danach weiter jedes Jahr zus&auml;tzlich mindestens 24 Milliarden in die Verteidigung flie&szlig;en werden, die, solange gro&szlig;fl&auml;chige Steuererh&ouml;hungen tabu sind, anderswo im Bundeshaushalt &ldquo;erwirtschaftet&rdquo;, sprich: eingespart werden m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2022\/04\/19\/warum-kinder-nie-im-zentrum-der-politik-stehen\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83191\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-83191","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83191","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=83191"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83191\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":83193,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/83191\/revisions\/83193"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=83191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=83191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=83191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}