{"id":83212,"date":"2022-04-25T08:06:59","date_gmt":"2022-04-25T06:06:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212"},"modified":"2022-04-25T08:06:59","modified_gmt":"2022-04-25T06:06:59","slug":"hinweise-des-tages-4095","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h01\">Assange-Anw&auml;ltin: &bdquo;Wir schlafwandeln in eine Zeit ohne Freiheitsrechte&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h02\">Ukraine-Krieg: &bdquo;Wir brauchen Friedensgespr&auml;che und nicht Aufr&uuml;stung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h03\">Schr&ouml;der: Sanktionen gegen Moskau langfristig nicht durchhaltbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h04\">Die EU &auml;ndert ihr Narrativ &ndash; es wird ernst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h05\">Victoria Nuland: Die USA werden die Ukraine bei einem Atomwaffenangriff nicht alleine lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h06\">&raquo;Desinformation, L&uuml;gen und Propaganda&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h07\">USA warnen Salomonen vor chinesischer Milit&auml;rpr&auml;senz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h08\">Skandinavien: mRNA-Impfung gegen COVID-19 mit erh&ouml;htem Myo- und Perikarditisrisiko assoziiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h09\">Aktien: Biontech: Ist die Party vorbei?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h10\">Geheime Vertr&auml;ge: Abgeordnete verklagen EU-Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h11\">Interview mit Werner R&uuml;gemer: Akteure und Profiteure im Frackinggas-Gesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h12\">Das Weltwirtschaftsforum stellt seine neuen Einflussagenten vor &ndash; Schwerpunkt sind 2022 Digitalisierungsministerien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h13\">EU-Kommission bekommt direkten Zugriff aufs Internet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83212#h14\">Soziale Themen oft &ldquo;vergessene Nachrichten&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Assange-Anw&auml;ltin: &bdquo;Wir schlafwandeln in eine Zeit ohne Freiheitsrechte&ldquo;<\/strong><br>\nJennifer Robinson sagt: Schritt f&uuml;r Schritt geben wir im Westen die Freiheitsrechte auf. Eines Tages werden wir sie vergessen haben. Assange ist nur der Anfang. [&hellip;]<br>\nDie Gesellschaft habe sich an die schleichende Einschr&auml;nkung der Pressefreiheit in den westlichen Demokratien gew&ouml;hnt &ndash; ein fataler Fehler, wie die Anw&auml;ltin meint. Gerade die Berichterstattung &uuml;ber Kriege zeige, dass es im Westen &bdquo;viel Heuchelei&ldquo; g&auml;be im Hinblick auf die Rede- und Pressefreiheit. Die Freiheit der Journalisten ist sehr eingeschr&auml;nkt &ndash; und das Schicksal Assanges soll der Presse vor Augen f&uuml;hren, dass &bdquo;unabh&auml;ngige Berichte aus dem Krieg ein extrem hohes Risiko f&uuml;r jeden einzelnen Journalisten pers&ouml;nlich sind.&ldquo; Robinson: &bdquo;Julian hat, wie Edward Snowden, vorhergesagt, dass die Repressionen durch den &Uuml;berwachungsstaat immer massiver werden. Man h&auml;tte ihnen besser zuh&ouml;ren sollen.&ldquo; Das habe ihr auch der legend&auml;re Whistleblower Daniel Ellsberg best&auml;tigt, der mit den Pentagon-Papers der US-&Ouml;ffentlichkeit die Augen f&uuml;r die Wahrheit &uuml;ber den Vietnam-Krieg ge&ouml;ffnet hatte. Ellsberg habe, so berichtet Robinson aus einem Gespr&auml;ch, Parallelen gesehen und auch die Versch&auml;rfung: &bdquo;Er sagte, man kann sehen, wie die B&uuml;rgerrechte immer weniger wurden im Verlauf der Zeit.&ldquo; Im Fall Assange wurden dessen Kinder, seine &Auml;rzte, seine Anw&auml;lte ausspioniert. Robinson: &bdquo;Manchmal denke ich, wir schlafwandeln in eine Zeit, in der es gar keine B&uuml;rgerrechte mehr gibt.&ldquo; W&auml;hrend der Pandemie sei zu beobachten gewesen, &bdquo;wie viele &Uuml;berwachungsma&szlig;nahmen wir heute bereit sind zu akzeptieren&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/welt-nationen\/assange-anwaeltin-wir-schlafwandeln-in-eine-zeit-ohne-freiheitsrechte-li.223910%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Assanges Schicksal ist ein magischer Spiegel der &bdquo;amerikanischen Freiheit&ldquo;<\/strong><br>\nWas mit Assange geschah, zeigte der Welt auch die Schattenseiten der von Amerika angepriesenen &bdquo;Menschenrechte&ldquo; und &bdquo;Demokratie&ldquo;. Als Australier, der im Vereinigten K&ouml;nigreich lebt, hat Assange mit seinen Enth&uuml;llungen &uuml;ber US-Kriegsverbrechen und die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer L&auml;nder die US-Regierung ver&auml;rgert. Letztere hat wiederholt die Auslieferung Assanges als Vergeltung und Beispiel f&uuml;r den &bdquo;langen Arm&ldquo; der US-Justiz gefordert.<br>\nDie Logik der amerikanischen Politiker ist klar: Ihre &bdquo;Freiheit&ldquo; l&auml;sst es nicht zu, dass andere die Wahrheit sagen, dass andere Zivilisationen und Systeme oder die Rechte und Freiheiten anderer L&auml;nder sich normal entwickeln. Ob Assange, Snowden oder Peter Gregg Arnett, ein bekannter amerikanischer Journalist, der gefeuert wurde, weil er sagte, dass die USA im Irak-Krieg &bdquo;versagt&ldquo; h&auml;tten, ihr Schicksal ist wie ein magischer Spiegel, der die Heuchelei und H&auml;sslichkeit der &bdquo;amerikanischen Freiheit&ldquo; zeigt und ihr wahres Wesen als Instrument der Hegemonie offenbart.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20220422\/751743.html%20\">CRI online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83201#h16\">Australien ficht Urteil zu Assange nicht an<\/a>, Assange darf ausgeliefert werden sowie dazu: Ob Moskau oder London &ndash; Pressefreiheit bleibt Pressefreiheit und dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83118#h07\">Julian Assange soll laut Gericht an USA ausgeliefert werden &ndash; Innenministerin hat das letzte Wort<\/a> jeweils mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ukraine-Krieg: &bdquo;Wir brauchen Friedensgespr&auml;che und nicht Aufr&uuml;stung&ldquo;<\/strong><br>\nEin paar Gedanken zum Olof-Palme-Bericht: Wie kann man einen globalen Frieden bewirken? Was muss Europa, was muss Russland tun?<br>\nI. Vor 40 Jahren, am 21. April 1982, legte die Unabh&auml;ngige Kommission der Vereinten Nationen, Common Security, die vom damaligen schwedischen Ministerpr&auml;sidenten Olof Palme geleitet wurde, ihren Bericht &bdquo;Unsere gemeinsame Sicherheit&ldquo; vor, kurz Palme-Bericht genannt. Er war ein Meilenstein in der Sicherheits- und Friedenspolitik, die vor allem in Europa Spuren hinterlassen hat. Die internationale Politik blieb anschlie&szlig;end jedoch weit hinter den M&ouml;glichkeiten einer gemeinsamen Sicherheit zur&uuml;ck.<br>\nDer Palme-Bericht entstand in der Zeit von Kaltem Krieg und massiver Aufr&uuml;stung. Nach den Erfolgen der deutschen Entspannungspolitik wuchs die Gefahr, dass es durch die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen zu einer neuen Eiszeit zwischen Nato und Warschauer Pakt kommt. Der Bericht zeigte dagegen ein neues Denken auf, das mit dazu beitrug, dass 1989 die deutsche Einheit und die &Uuml;berwindung der europ&auml;ischen Spaltung m&ouml;glich wurden. (&hellip;)<br>\nDoch offenkundig war die Entspannungs- und Friedenspolitik ein &bdquo;europ&auml;ischer Weg&ldquo;, der in der in Ost und West gespaltenen Welt der 70er- und 80er-Jahren geduldet wurde. Trotz der UN-Berichte wurde die Idee der gemeinsamen Sicherheit aber nicht zur globalen Politik. Und nach 1990 haben die Europ&auml;er keine gesamteurop&auml;ische Politik mit ihren M&ouml;glichkeiten f&uuml;r eine friedliche Weltordnung genutzt. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ging es den USA vor allem um ihre Vormachtstellung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/gemeinsame-sicherheit-li.223260\">Peter Brandt, Reiner Braun, Michael M&uuml;ller in Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Jede milit&auml;rische L&ouml;sung f&uuml;hrt in die Katastrophe!&raquo;<\/strong><br>\n&laquo;Es braucht eine politisch-diplomatische L&ouml;sung in der Ukraine&raquo; (&hellip;)<br>\nWas auff&auml;llt, ist, dass in der aktuellen Berichterstattung fr&uuml;here Kriege v&ouml;llig ausgeblendet werden und das russische Vorgehen als etwas Neues und Einzigartiges dargestellt wird. Wie sehen Sie das?<br>\nDas Vorgehen der Russen, so problematisch es ist, gegen ein Nachbarland Krieg zu f&uuml;hren &ndash; das habe ich auch in einem anderen Gespr&auml;ch gesagt &ndash; muss man in Relation zu den vergangenen Kriegen j&uuml;ngeren Datums wie die Kriege gegen Serbien, gegen Afghanistan, gegen Irak, gegen Libyen, gegen Syrien sehen. In diesen Kriegen sind Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende von Zivilisten umgekommen, es gab Massaker, &Uuml;bergriffe etc. So hart der Strassen- und H&auml;userkampf in Mariupol ist, aber wenn ich an Bagdad oder Falludscha denke, dann ist das nichts anderes. Verglichen mit diesen Kriegen f&auml;llt das Vorgehen der Russen, so schrecklich es partiell sein mag, nicht aus dem Rahmen, im Gegenteil: Die &laquo;Kollateralsch&auml;den&raquo; in der Ukraine sind weitaus geringer als im Irak oder in Afghanistan.<br>\nDas ist aber kein Thema, dar&uuml;ber wird nicht gesprochen, als wenn es das nie gegeben h&auml;tte.<br>\nDer grosse Unterschied liegt darin: Putin ist nicht Milo&scaron;evic, und Russland ist nicht Serbien, Irak oder Afghanistan. Russland ist eine Nuklearmacht, und das ist der Denkfehler, den viele machen. Nehmen wir den Irak. Die USA sind dort eingedrungen, irgendwann sind sie wieder abgezogen. Der Schaden, den sie angerichtet haben, ist enorm und seine Auswirkungen sp&uuml;ren wir bis heute. In Afghanistan dasselbe, man hinterl&auml;sst ein Tr&uuml;mmerfeld, aber man zieht unbehelligt ab. Aber mit Russland geht das so nicht. Es gibt keine alles entscheidende &laquo;Vernichtungsschlacht&raquo; in der Ostukraine, die dann zu einer &laquo;milit&auml;rischen L&ouml;sung&raquo; und damit zur L&ouml;sung des politischen Problems f&uuml;hrt. Es braucht eine politisch-diplomatische L&ouml;sung in der Ukraine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-7-8-vom-24-april-2022.html#article_1348%20\">Erich Vad in Zeitgeschehen im Fokus<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&laquo;Totalausfall der Diplomatie&raquo;<\/strong><br>\n&laquo;Die EU als Friedensnobelpreistr&auml;gerin hat komplett versagt&raquo;<br>\nZeitgeschehen im Fokus Was man in den letzten Wochen schon vor, aber insbesondere nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine feststellen kann, ist die Abwesenheit von Diplomatie. Sie fehlt v&ouml;llig. Warum hat man den Gespr&auml;chsfaden so achtlos fallenlassen?<br>\nBundestagsabgeordneter Andrej Hunko Ja, was in der Reaktion des Westens und insbesondere der EU und der Regierungen der L&auml;nder auff&auml;llig ist, ist die v&ouml;llige Ausblendung von diplomatischen Initiativen. Es gab auch nach dem 24.&thinsp;Februar ab und zu einzelne Anl&auml;ufe, etwa von Macron oder dem &ouml;sterreichischen Kanzler Nehammer. Aber von der EU aus gibt es &uuml;berhaupt keine koordinierte Initiative, um zu versuchen, den Krieg auf diplomatischem Weg zu beenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeitgeschehen-im-fokus.ch\/de\/newspaper-ausgabe\/nr-7-8-vom-24-april-2022.html#article_1350%20\">Zeitgeschehen im Fokus<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Schr&ouml;der: Sanktionen gegen Moskau langfristig nicht durchhaltbar<\/strong><br>\nAltkanzler Gerhard Schr&ouml;der (SPD) h&auml;lt die massiven Wirtschaftssanktionen gegen Russland langfristig nicht f&uuml;r durchhaltbar. Ein Land wie Russland lasse sich auf lange Sicht nicht &ldquo;isolieren&rdquo;, weder politisch noch &ouml;konomisch, sagte Schr&ouml;der in einem am Samstag ver&ouml;ffentlichten Interview mit der &ldquo;New York Times&rdquo;.<br>\nDie deutsche Industrie brauche die Rohstoffe aus Russland, und zwar nicht nur &Ouml;l und Gas, sondern auch die seltenen Erden. Diese Metalle werden f&uuml;r viele High-Tech-Produkte verwendet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/schroeder-sanktionen-gegen-moskau-langfristig-nicht-durchhaltbar,T3tw7Xf%20\">BR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Schr&ouml;der hat nat&uuml;rlich recht, aber auf den Shitstorm der Kriegstreiber darf man sich schon jetzt freuen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&raquo;Eine Schande f&uuml;r Deutschland&laquo;<\/strong><br>\nZum ersten Mal &auml;u&szlig;erte sich Gerhard Schr&ouml;der ausf&uuml;hrlich zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine &ndash; und bringt damit Fachleute und Politiker in Rage. Zuspruch erh&auml;lt der Putin-Vertraute aus der AfD.<br>\nDas Echo auf diesen Text ist verheerend.<br>\nDer CDU-Politiker Marco Wanderwitz etwa, fr&uuml;herer Ostbeauftragter der Bundesregierung, bezeichnet Schr&ouml;der als &raquo;Bundeskanzler der Schande&laquo;<br>\n: Er mache sich &raquo;sehenden Auges nochmals gemein mit dem russischen Kriegsverbrecher&laquo;. (&hellip;)<br>\nDeutliche Kritik an Schr&ouml;der &auml;u&szlig;erten zudem Fachleute. Jan Behrends, ein auf Osteuropa spezialisierter Geschichtsprofessor an der Universit&auml;t in Frankfurt\/Oder, zeigte sich auf Twitter fassungslos dar&uuml;ber, dass die SPD &raquo;so jemand noch in ihren Reihen dulden&laquo; k&ouml;nne. Und die Historikerin Franziska Davies von der Universit&auml;t M&uuml;nchen schreibt, Schr&ouml;der sei &raquo;gr&ouml;&szlig;enwahnsinnig, narzisstisch, empathielos, korrumpiert, gierig &ndash; nichts Neues&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/gerhard-schroeder-und-wladimir-putin-heftige-kritik-am-spd-altkanzler-a-e0b7eb0e-e676-487b-a4e8-74fb468df9d4%20\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Kritiker haben offensichtlich vergessen, wie es zu der deutschen Einheit gekommen ist. Sie basierte insbesondere auf das Vertrauensverh&auml;ltnis zwischen der deutschen und sowjetischen Regierungsseite. Nun soll Schr&ouml;der als potentielle Kontaktperson zum Kreml &bdquo;politisch kaltgestellt werden&ldquo;. Aber: Wenn wir davon ausgehen, dass Gerhard Schr&ouml;der nach wie vor einen Draht zu Wladimir Putin hat, dann darf man diese Person doch nicht politisch abwerten. Dann muss man sie sogar pflegen, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81556\">jedenfalls unbesch&auml;digt erhalten<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Irrungen und Wirrungen in Berlin<\/strong><br>\nUm Russland zu ruinierenen, nimmt man den &bdquo;Wohlstandsverlust&ldquo; in Kauf, mit dem der Bundesfinanzminister rechnet. Die Politiker &uuml;bertreffen sich gegenseitig in Russland-Feme. (&hellip;)<br>\nMan zerfetzt sich innerhalb des politischen Establishments gegenseitig, f&auml;llt &uuml;ber jede und jeden her, die oder der einmal mit Putin oder russischen Unternehmen verhandelt hat. Ein gr&uuml;ner Politiker sieht die Regierung von Mecklenburg-Vorpommern auf &bdquo;verheerende&ldquo; Art mit Gasprom verwoben, ein anderer wirft ihr vor, sie habe sich zum &bdquo;Handlanger&ldquo; dieses Unternehmens gemacht, bei einem Gesch&auml;ft, das die Energieversorgung sichern sollte, und an dem mehrere deutsche Unternehmen beteiligt waren.<br>\nAlles aus Russland ist des Teufels.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/welt\/irrungen-und-wirrungen\/\">Georg Auernheimer in Hintergrund<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die EU &auml;ndert ihr Narrativ &ndash; es wird ernst<\/strong><br>\nIst die Ukraine das neue &ldquo;Herz&rdquo; Europas? Und ist Russland an allem schuld, auch an den westlichen Wirtschaftssanktionen und ihren verheerenden Folgen? Die EU &auml;ndert &lsquo;mal wieder ihr Narrativ &ndash; es wird ernst. (&hellip;)<br>\nSo preist EU-Ratspr&auml;sident Charles Michel neuerdings die ukranische Hauptstadt Kiew als &ldquo;Herz eines freien und demokratischen Europa&rdquo;. Der russische Krieg ziele nicht nur auf die Ukraine, sondern auf die EU und ihre Werte.<br>\nMichel sagte eine Verdoppelung der EU-Milit&auml;rhilfe aus der sog. &ldquo;Friedensfazilit&auml;t&rdquo; zu und erkl&auml;rte, der Kampf der Ukraine werde &ldquo;siegreich&rdquo; enden. Damit wird die EU zumindest verbal zur Kriegspartei, die Ukraine zum Schauplatz eines Stellvertreter-Kriegs.<br>\nErnst auch die Diskurs-Verschiebung bei den Sanktionen. Die Strafen werden nicht nur ausgeweitet und verl&auml;ngert. Die EU hat auch eingesehen, dass sie nicht den gew&uuml;nschten Effekt auf Putin erzielen, aber schwere Nebenwirkungen haben.<br>\nSo d&uuml;rften die Finanzsanktionen und Ausfuhrverbote die Preise f&uuml;r Getreide und Lebensmittel nicht nur in Europa, sondern auch im Nahen Osten und in den Schwellenl&auml;ndern in die H&ouml;he treiben. Dies k&ouml;nnte zu Hungerkrisen f&uuml;hren, warnen Experten. (&hellip;)<br>\nSchuld daran w&auml;re aber nicht die EU oder die USA, sondern einzig und allein Putin, behauptet der EU-Au&szlig;enbeauftragte Borrell. Man m&uuml;sse sich auf einen &ldquo;Kampf der Narrative&rdquo; einstellen, erkl&auml;rte er bei der letzten Sitzung der EU-Au&szlig;enminister.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/ukraine-und-wirtschaftskrieg-die-eu-aendert-ihr-narrativ-schon-wieder\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Victoria Nuland: Die USA werden die Ukraine bei einem Atomwaffenangriff nicht alleine lassen<\/strong><br>\nInteressant ist die Antwort auf die Frage, ob man sich in Washington damit besch&auml;ftige, dass Russland taktische Atomwaffen einsetzen k&ouml;nne. Nuland sagt mehr oder weniger, dass man mit dieser M&ouml;glichkeit rechnet: &bdquo;Wir haben es mit Putin zu tun, und er hat bereits den Befehl erteilt, schreckliche, brutale Kriegsverbrechen zu begehen. Alles ist also m&ouml;glich, und wir m&uuml;ssen auf Russlands Einsatz verschiedener Arten von Waffen mit katastrophalen Folgen vorbereitet sein.&ldquo;<br>\nMan m&uuml;sse Putin klar machen, dass ein solcher Schritt auch f&uuml;r ihn selbst und Russland eine Katastrophe sein w&uuml;rde. Aber man werde die Ukraine auch dann nicht alleine lassen: &bdquo;Sie k&ouml;nnen sicher sein, dass wir in einem solchen Katastrophenszenario die Ukraine nicht allein lassen werden.&ldquo; Damit w&uuml;rde die Lage auf eine &bdquo;grundlegend neue Ebene&ldquo; mit entsprechenden Folgen gehoben. &Uuml;ber die Drohung hinaus wollte sie sich &uuml;ber die Folgen aber nicht n&auml;her &auml;u&szlig;ern: [&hellip;]<br>\nIn Deutschland warnt der von Kriegstreibern bedr&auml;ngte Bundeskanzler Olaf Schulz vor der Gefahr, dass der Ukraine-Krieg auf die Nato &uuml;berschwappen und in einen Atomkrieg m&uuml;nden k&ouml;nne. Diejenigen, die enthusiastisch Lieferungen von schweren Waffen fordern, um der Ukraine zu einem Sieg oder zu einem langen Widerstand zu verhelfen, machen sich nicht nur verantwortlich, dass das Land noch weiter zerst&ouml;rt wird und Menschen geopfert werden, wenn es nicht bald zu einem Waffenstillstand als Voraussetzung von Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine, aber auch mit den USA und der Nato &uuml;ber Sicherheitsfragen f&uuml;r die Ukraine und Russland kommt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/politik-wirtschaft\/victoria-nuland-die-usa-werden-die-ukraine-bei-einem-atomwaffenangriff-nicht-alleine-lassen\/%20\">Krass &amp; Konkret<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Die USA werden Russland bis zum letzten Ukrainer bek&auml;mpfen&ldquo;<\/strong><br>\nVor einigen Tagen ver&ouml;ffentlichte die bekannte US-Zeitschrift &bdquo;The American Conservative&ldquo; einen Artikel, in dem es hie&szlig;, die Ukraine sei in den Augen der USA und Europas nur &bdquo;Kanonenfutter&ldquo; gegen Russland. Die USA und Europa unterst&uuml;tzten nicht den Frieden, den die Ukrainer am meisten brauchten, stattdessen wollten sie nur, dass die Ukraine weiterk&auml;mpfe und dass die Selenskyj-Regierung Moskau bis zum letzten Ukrainer widerstehe.<br>\nDem Artikel zufolge gibt es Beweise daf&uuml;r, dass die USA eine diplomatische L&ouml;sung verhindern und keinen Frieden in der Ukraine wollen.<br>\nDie USA haben zuletzt immer mehr Munition auf das Schlachtfeld geschickt, um diese von Menschen verursachte Katastrophe in Gang zu halten. &Ouml;ffentliche Zahlen belegen, dass sich die US-Milit&auml;rhilfe f&uuml;r die Ukraine seit Ende Februar auf insgesamt drei Milliarden US-Dollar bel&auml;uft. Viele internationale politische Analysten sind der Meinung, dass der eigentliche Zweck der US-Waffen f&uuml;r die Ukraine darin bestehe, Russland einzud&auml;mmen, was jedoch zwangsl&auml;ufig zu mehr Opfern und wirtschaftlichen Verlusten in der Ukraine f&uuml;hren werde. Die Ukraine werde Schritt f&uuml;r Schritt zum Opfer des geopolitischen Spiels zwischen den USA und Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20220424\/751880.html\">CRI online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Davids neue Schleuder: Smarte Pr&auml;zisionswaffen der Ukraine<\/strong><br>\nDer bisherige Verlauf des Ukraine-Krieges hat gezeigt, wie sich schw&auml;chere Armeen mit moderner Aufkl&auml;rungs- und Waffentechnologie erfolgreich verteidigen k&ouml;nnen (&hellip;)<br>\nAber ebenso entscheidend waren die zahllosen leichten und hochpr&auml;zisen Flug- und Panzerabwehrwaffen, mit denen die bewegliche ukrainische Infanterie russische Panzer l&auml;hmen und Flugzeuge abschie&szlig;en konnte. Dazu kamen Drohnen, mit denen die Positionen der russischen Einheiten ausgeforscht und sofort gemeldet werden konnten, sowie eine &uuml;berlegene Telekommunikation. (&hellip;)<br>\nDie russische Taktik im Donbass ist klar: Mit Zangenbewegungen aus dem Norden und dem S&uuml;den sollen die starken ukrainischen Streitkr&auml;fte an der Grenze zu den Separatistengebieten eingekesselt werden. Diese Vorst&ouml;&szlig;e aber geben den Ukrainern die M&ouml;glichkeit, russische Linien zu durchbrechen und ebenfalls Einkesselungen zu erzielen.<br>\nWelche Seite sich in diesem brutalen Ringen durchsetzt, k&ouml;nnte davon abh&auml;ngen, wem die Versorgung der Truppen besser gelingt, sagt Reisner. Und da habe Russland mit seinem intakten Hinterland die etwas besseren Karten. &ldquo;Die Logistik ist kriegsentscheidend&rdquo;, sagt er.<br>\nAber selbst wenn die ukrainische Armee auch im Donbass den russischen Angriff abwehren kann, steht sie vor der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderung: die bereits besetzten Gebiete zur&uuml;ckzuerobern. Daf&uuml;r w&uuml;rde sie noch viel mehr schwere Waffen, vor allem Panzer, ben&ouml;tigen, deren milit&auml;rische Bedeutung trotz der Kraft der modernen Antipanzerwaffen geblieben ist, sagt Reisner: &ldquo;Panzer geben die einzige M&ouml;glichkeit, gesch&uuml;tzt und mit Feuerkraft Gebiet in Besitz zu nehmen.&rdquo;<br>\nDer Westen kann sich in den kommenden Monaten noch auf zahlreiche leidenschaftliche Appelle des ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj einstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000135123282\/davids-neue-schleuder-smarte-praezisionswaffen-der-ukraine\">Der Standard<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Desinformation, L&uuml;gen und Propaganda&laquo;<\/strong><br>\nDas Black Liberation Movement (BLM) hat sich am 7. April an alle Aktivistinnen und Aktivisten gewandt, die sich aus einer antiimperialistischen Perspektive mit der Situation in der Ukraine auseinandersetzen wollen. junge Welt dokumentiert an dieser Stelle einen Auszug aus der BLM-Erkl&auml;rung, die von 14 afroamerikanischen Organisationen unterzeichnet wurde.<br>\nDie anhaltende Krise und der Krieg in der Ukraine drohen die Welt in die Katastrophe einer nuklearen Konfrontation zu st&uuml;rzen. Desinformation, L&uuml;gen und Propaganda der USA und auch anderer westlicher L&auml;nder zielen darauf ab, weltweit Millionen von Menschen zu verwirren, um die Rolle der USA in diesem Konflikt zu verdecken und Russland als den Aggressor hinzustellen. (&hellip;)<br>\nDie Kr&auml;fte der herrschenden Klasse der US-Konzerne und -Eliten, die f&uuml;r das Vorr&uuml;cken der NATO bis an die 12.500 Meilen lange russische Grenze von Zentralasien bis nach Osteuropa verantwortlich sind, sind dieselben, die unsere Gemeinden seit Jahrhunderten rassistischen, sozialen und politischen Gefahren aussetzen.<br>\nWir schlie&szlig;en uns den L&auml;ndern Afrikas, Asiens, der Karibik und Lateinamerikas an, die das Recht aller Nationen auf Souver&auml;nit&auml;t und Sicherheit verteidigen, einschlie&szlig;lich Russlands, das im 20. Jahrhundert mehrmals von den Kr&auml;ften des Imperialismus und Faschismus &uuml;berfallen wurde. Das russische Volk verlor Millionen von Menschenleben, als es 1941 Hitlers Nazi&uuml;berfall auf die UdSSR bek&auml;mpfte und den Faschismus im Zweiten Weltkrieg besiegte. Diese Erfahrungen Russlands sind der Grund f&uuml;r die russischen Sicherheitsbedenken gegen&uuml;ber der NATO-Erweiterung auf die Ukraine und f&uuml;r die Ausl&ouml;sung des Krieges.<br>\nWir rufen alle, die f&uuml;r Gerechtigkeit und Frieden k&auml;mpfen, dazu auf, diese Erkl&auml;rung zu unterzeichnen, mit der die Aufl&ouml;sung der NATO, die Beendigung der US-Unterst&uuml;tzung des Krieges in der Ukraine und die R&uuml;cknahme der milliardenschweren Milit&auml;rhilfe f&uuml;r die Ukraine gefordert werden. Statt mit diesen Mitteln den Krieg in der Ukraine zu verl&auml;ngern, sollten sie in den USA f&uuml;r eine bessere Gesundheitsversorgung, Kinderbetreuung, f&uuml;r erschwinglichen Wohnraum, Bildung, die Tilgung aller Studiendarlehen, f&uuml;r ein Mindesteinkommen und die Befriedigung weiterer sozialer Bed&uuml;rfnisse verwendet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/424969.us-linke-und-ukraine-desinformation-l%C3%BCgen-und-propaganda.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>USA warnen Salomonen vor chinesischer Milit&auml;rpr&auml;senz<\/strong><br>\nAngesichts eines umstrittenen Abkommens zwischen China und den Salomonen haben die USA die Inselgruppe im S&uuml;dpazifik davor gewarnt, eine dauerhafte Pr&auml;senz des chinesischen Milit&auml;rs zu erlauben.<br>\nFalls dahingehende Schritte unternommen w&uuml;rden, h&auml;tten die USA &bdquo;bedeutende Bedenken&ldquo; und w&uuml;rden &bdquo;dementsprechend reagieren&ldquo;, hie&szlig; es gestern in einer Erkl&auml;rung des Nationalen Sicherheitsrats des Wei&szlig;en Hauses in Washington.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3261425\/%20\">ORF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Was die US-Regierung hier macht, ist Doppelmoral, denn schlie&szlig;lich demonstrieren die USA in nahezu allen Regionen der Erde ihre Milit&auml;rpr&auml;senz. Dieselben Bedenken billigen sie z.B. Russland nicht zu, obwohl die als Bedrohung empfundene NATO sich bis zur russischen Staatsgrenze ausgedehnt hat.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Au&szlig;enministerium: Sicherheitskooperation zwischen China und den Salomonen ist offen und transparent<\/strong><br>\nDie Sicherheitskooperation zwischen China und den Salomonen ist offen, transparent und inklusiv und richtet sich nicht gegen Dritte.<br>\nWie der Sprecher des chinesischen Au&szlig;enministeriums, Wang Wenbin, am Dienstag vor der Presse zur formellen Unterzeichnung des bilateralen Rahmenabkommens &uuml;ber die Sicherheitskooperation zwischen China und den Salomonen weiter erkl&auml;rte, ist das Prinzip der Sicherheitskooperation zwischen beiden Seiten Gleichheit und gegenseitiger Nutzen, und Ziel ist die F&ouml;rderung der sozialen Stabilit&auml;t und des langfristigen Friedens sowie der Sicherheit auf den Salomonen im Einklang mit den gemeinsamen Interessen der Salomonen und der s&uuml;dpazifischen Region.<br>\nWang Wenbin wies darauf hin, dass China schon immer ein F&ouml;rderer des Friedens und der Stabilit&auml;t in der s&uuml;dpazifischen Region gewesen ist. Die Vereinigten Staaten und andere L&auml;nder verleumdeten China grundlos, w&auml;hrend sie ihre so genannte trilaterale Sicherheitspartnerschaft ins Leben gerufen h&auml;tten. Damit sei das Risiko der nuklearen Weiterverbreitung und des Kalten Krieges in die s&uuml;dpazifische Region gebracht worden, was die regionale Sicherheit und Stabilit&auml;t ernsthaft bedrohe, so der Sprecher.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/aktuell\/alle\/3250\/20220419\/750798.html%20\">CRI online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Skandinavien: mRNA-Impfung gegen COVID-19 mit erh&ouml;htem Myo- und Perikarditisrisiko assoziiert<\/strong><br>\nSowohl die Erst- als auch die Zweitimpfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Vakzin sind mit einem erh&ouml;hten Risiko f&uuml;r Myokar&not;ditis und Perikarditis assoziiert.<br>\nAm h&ouml;chsten war das Risiko in einer Analyse von mehr als 23 Millionen Einwohnern Skandinaviens bei jungen M&auml;nnern nach der Zweiimpfung, wie die Autoren in JAMA Cardiology berichten (DOI: 10.1001\/jamacardio.2022.0583).<br>\nErstautor &Oslash;ystein Karlstad von der Abteilung f&uuml;r Chronische Erkrankungen am Norwegischen Institut f&uuml;r Public Health in Oslo und seine Kollegen erg&auml;nzen, dass die Risikoerh&ouml;hung bei dem mRNA-Vakzin von Biontech 4-7 zus&auml;tzlichen Erkrankungen pro 100.000 Geimpften entspreche. Bei dem mRNA-Vakzin von Moderna seien es 9-21 zus&auml;tzliche Erkrankungen pro 100.000 Geimpften.<br>\nDie Ergebnisse basieren auf 4 Kohortenstudien, die nach ihrer Durchf&uuml;hrung in einer Metaanalyse gemeinsam ausgewertet wurden. Die 23.122.522 Teilnehmenden &uuml;ber 12 Jahren stammten aus D&auml;nemark, Finnland, Norwegen und Schweden. Bis zum Ende der Studie im Oktober 2021 waren 81 % von ihnen gegen COVID-19 geimpft worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/133524\/Skandinavien-mRNA-Impfung-gegen-COVID-19-mit-erhoehtem-Myo-und-Perikarditisrisiko-assoziiert\">aerzteblatt.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Aktien: Biontech: Ist die Party vorbei?<\/strong><br>\nBiontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-B&ouml;rsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht f&uuml;r eine dauerhafte beh&ouml;rdliche Zulassung ausreichend sein k&ouml;nnte: &ldquo;Wir k&ouml;nnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und\/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte beh&ouml;rdliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Gro&szlig;britannien, der Europ&auml;ischen Union oder anderen L&auml;ndern zu erlangen, in denen der Impfstoff f&uuml;r den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.&rdquo; (&hellip;)<br>\nSelbst auf die Nebenwirkungen weist Biontech in ihrem Statement f&uuml;r die SEC hin und erkl&auml;rte, dass in ihren klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der beh&ouml;rdlichen Zulassung schwerwiegende unerw&uuml;nschte Ereignisse auftreten k&ouml;nnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2022-04\/55814365-aktien-biontech-ist-die-party-vorbei-693.htm%20\">FinanzNachrichten.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Kommt das ganze Ausma&szlig; der Corona-Impfungen langsam ans Tageslicht? Was Biontech vor der US-B&ouml;rsenaufsicht einr&auml;umen musste, widerspricht diametral allen Beteuerungen und Versprechungen einer &uuml;berwiegenden Mehrheit von Wissenschaftlern, Politikern und Medien zur Wirksamkeit und Ungef&auml;hrlich der Corona-Impfungen. Warnende Stimmen wurden fr&uuml;h ausgeblendet, verdiente Wissenschaftler als Querdenker und Verschw&ouml;rungstheoretiker beschimpft, aus Medien, Talkshows und wissenschaftlichen Diskursen verbannt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Geheime Vertr&auml;ge: Abgeordnete verklagen EU-Kommission<\/strong><br>\n&bdquo;Die Klage folgt auf die wiederholte Weigerung der EU-Kommission, ungeschw&auml;rzte Fassungen der Vertr&auml;ge vorzulegen&ldquo;, teilte die Gr&uuml;nen-Fraktion am Freitag mit. Die f&uuml;nf Kl&auml;gerinnen, unter ihnen auch die Deutsche Jutta Paulus, forderten Zugang zu den vollst&auml;ndigen Vertr&auml;gen.<br>\n&bdquo;Geheimhaltung ist ein N&auml;hrboden f&uuml;r Misstrauen und Skepsis und hat in &ouml;ffentlichen Vereinbarungen mit Pharmaunternehmen nichts zu suchen&ldquo;, sagte Paulus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.apotheke-adhoc.de\/nachrichten\/detail\/coronavirus\/geheime-vertraege-abgeordnete-verklagen-eu-kommission\/\">apotheke adhoc<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Interview mit Werner R&uuml;gemer: Akteure und Profiteure im Frackinggas-Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nIm Interview mit RT DE spricht der Publizist und Sozialphilosoph Dr. Werner R&uuml;gemer &uuml;ber die Strategie der ehemaligen US-Pr&auml;sidenten George Bush und Barack Obama Frackinggas zu einem geopolitischen Instrument auszubauen und die Sch&auml;den an Menschen und Umwelt, die als Kollateralsch&auml;den in einem Wirtschaftskrieg in Kauf genommen werden. (&hellip;)<br>\nSetzte sich die Nachfolgeregierung unter Barack Obama nicht explizit f&uuml;r Umweltthemen ein?<br>\nRadio Eriwan w&uuml;rde sagen: Im Prinzip ja, aber in der Praxis machte Obama das Gegenteil. Er versch&auml;rfte das Fracking! Sein Energieminister Ernest Moniz hatte mit den wichtigsten &Ouml;lkonzernen und dem American Petroleum Institute die Energy Futures Initiative gegr&uuml;ndet. In diese Initiative wurden &uuml;ber die Demokratische Partei auch die Gewerkschaften reingezogen, nat&uuml;rlich mit dem Versprechen: Mehr Arbeitspl&auml;tze! Au&szlig;erdem vergab der Lobbyist &uuml;ber die Initiative The Future of Natural Gas (Natural Gas = Frackinggas) umfangreiche Forschungen: &ldquo;Nat&uuml;rliches Gas&rdquo; &ndash; das klang schon mal sehr umweltfreundlich. Obama &uuml;bernahm die Parolen: Nat&uuml;rliches Gas ersetzt die umweltsch&auml;dliche Kohle! Dekarbonisierung! Weniger CO&#8322;! Fracking sch&uuml;tzt den Planeten! (&hellip;)<br>\nWer sind neben den geopolitischen Interessenten die Hauptprofiteure bei diesem angeblich unfreundlichen Energiegesch&auml;ft?<br>\nDie Profiteure findet man heutzutage vielerorts in der sogenannten &ldquo;Umwelt&rdquo;-Bewegung. Der anerkannte Umwelt- und Nachhaltigkeitsapostel der westlichen Welt, der gr&ouml;&szlig;te Kapitalorganisator BlackRock mit seinem Chef Laurence Fink, ist der f&uuml;hrende Aktion&auml;r in der Frackingindustrie, beim Pionier und f&uuml;hrenden Ausr&uuml;ster Halliburton, bei den anderen Ausr&uuml;stern Schlumberger und Baker Hughes, bei EOG Resources, Devon Energy, Tellurian und nicht zuletzt bei den Gro&szlig;h&auml;ndlern Exxon und Shell. (&hellip;)<br>\nK&ouml;nnte man sagen, dass die eigentlichen Profiteure der Wirtschaftskrisen und der Kriege, die anonymen Geldanleger bei BlackRock und Co., eigentlich keiner kennt?<br>\nJa. BlackRock und Co. sind ja &ldquo;nur&rdquo; die Verwalter des Kapitals der Superreichen. BlackRock &amp; Co. kaufen mit diesem Geld Aktien an den gr&ouml;&szlig;ten &Ouml;l-, R&uuml;stungs-, Fracking-, Auto-, Kohle-, Pharma-, Agrar- und Finanzkonzernen. BlackRock und Co. treten in diesen Konzernen als die Vertreter der Superreichen auf. Deren Namen werden aber anonymisiert, ihr Kapital wird in Briefkastenfirmen in Finanzoasen zwischen dem US-Staat Delaware, den Cayman Islands und Luxemburg verbunkert. BlackRock und Co. kassieren f&uuml;r diese Dienstleistung Geb&uuml;hren, aber der Hauptgewinn bleibt bei den &ouml;ffentlich unbekannten Superreichen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.website\/international\/136819-akteure-und-profiteure-im-frackinggas-geschaeft\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Weltwirtschaftsforum stellt seine neuen Einflussagenten vor &ndash; Schwerpunkt sind 2022 Digitalisierungsministerien<\/strong><br>\nDer Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ist stolz auf die &bdquo;Penetration&ldquo; der Regierungen, insbesondere der kanadischen. Mit der Klasse 2022 der Young Global Leaders f&uuml;gt das Forum der Liste seiner Einflussagenten einen weiteren kanadischen Minister und gleich sechs Digitalisierungsminister hinzu. In Deutschland geh&ouml;rt seit 2020 die Au&szlig;enministerin zu den Azubis der Gro&szlig;konzernelobby.<br>\nStolz verk&uuml;ndete das Weltwirtschaftsforum am 22. April seine diesj&auml;hrige Auswahl an Young Global Leaders:<br>\nDiese jungen globalen F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten schaffen eine nachhaltige und inklusive Zukunft.&ldquo;<br>\nWenn ich richtig gez&auml;hlt habe, sind es dieses Jahr 109 neue Elite-Auszubildende des Forums, davon 20 aus Nordamerika, 18 aus Europa (inkl. Ukraine), 16 von der arabischen Halbinsel und aus Nordafrika, 11 aus dem &uuml;brigen Afrika und 12 aus &bdquo;Greater China&ldquo;.<br>\nEine mit sehr viel Geld ausgestattete Stiftung des Weltwirtschaftsforums sucht jedes Jahr erfolgreiche Personen unter 40 aus den Bereichen Politik, Unternehmen, Kultur und Medien aus, die in einem mehrj&auml;hrigen Programm zu Top-F&uuml;hrungskr&auml;ften ausgebildet werden, unter anderem mit einem speziellen zehnt&auml;gigen Kurs an der Harvard Universit&auml;t und gemeinsamen Treffen mit der Politikelite der USA und von anderen L&auml;ndern. Noch wichtiger ist vielleicht, dass sie vernetzt werden, untereinander und mit anderen wichtigen Einflussagenten des Forums in Regierungen, Unternehmen und Medien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/wef-young-global-leaders-2022\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Interessant sind auch die unter &bdquo;Mehr&ldquo; verlinkten Dossiers zum Weltwirtschaftsforum und zur digitalen Identit&auml;t.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>EU-Kommission bekommt direkten Zugriff aufs Internet<\/strong><br>\nDie EU macht einen weiteren Schritt zur Regulierung des Internets. Nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dem &ldquo;Digitale M&auml;rkte Gesetz&rdquo; (DMA) einigten sich die Unterh&auml;ndler der drei EU-Institutionen nun auch auf den DSA.<br>\nDas neue &ldquo;Grundgesetz&rdquo; f&uuml;r das Internet sieht vor, dass alles, was im analogen Leben illegal ist, auch in der digitalen Sph&auml;re verboten sein soll.<br>\nOnline-Plattformen, soziale Netzwerke und Onlineh&auml;ndler m&uuml;ssen Ma&szlig;nahmen ergreifen, um Nutzer vor illegalen Inhalten, Waren und Dienstleistungen zu sch&uuml;tzen.<br>\nHass-Postings und sog. Desinformation sollen schneller entfernt werden. Sehr gro&szlig;e Online-Plattformen mit mehr als 45 Millionen Nutzern in der EU wie Facebook, Amazon oder Google haben dabei die meisten Pflichten.<br>\nAber auch kleine Online-H&auml;ndler, Portale und Blogs d&uuml;rften den neuen, strengen Regeln unterworfen werden. Die Meldung und Entfernung illegaler Inhalte soll europaweit einheitlich ausgestaltet werden.<br>\nAllein das schon birgt die Gefahr des Mi&szlig;brauchs. Denn was legal und was illegal ist, ist umstritten &ndash; und l&auml;ngst nicht in jedem EU-Land gleich geregelt.<br>\nEin weiteres Problem sehe ich in der Aufsicht. Die wird zwar im Prinzip hybrid geregelt &ndash; die EU-L&auml;nder und die EU-Kommissioin sollen sich die Kontrolle teilen.<br>\nDoch f&uuml;r die Durchsetzung des neuen Gesetzes gegen&uuml;ber sehr gro&szlig;en Plattformen wie Facebook und Google soll die EU-Kommission allein und direkt verantwortlich sein.<br>\nDie ungew&auml;hlten Br&uuml;sseler B&uuml;rokraten erhalten damit direkten Zugriff auf das Internet. Sie bekommen noch mehr Macht &ndash; nun auch noch &uuml;ber Inhalte und Meinungen.<br>\nErst Anfang M&auml;rz hatte die Kommission die Verbreitung von RT und Sputnik verboten &ndash; ohne klare Rechtsgrundlage. Das DSA erm&auml;chtigt sie nun zu mehr&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/eu-kommission-bekommt-direkten-zugriff-aufs-internet\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Soziale Themen oft &ldquo;vergessene Nachrichten&rdquo;<\/strong><br>\nNachrichten, die es nicht in die Nachrichten schaffen &ndash; eine Jury w&auml;hlt jedes Jahr Themen, die ihrer Ansicht nach nicht ausreichend in den Medien ber&uuml;cksichtigt werden. Unter den aktuellen &ldquo;Top Ten&rdquo; finden sich viele soziale Themen. (&hellip;)<br>\nTop-Beispiel daf&uuml;r war laut Jury die schleichende Abschaffung der Lernmittelfreiheit. Schulbildung d&uuml;rfe nicht vom Geldbeutel abh&auml;ngen, forderten immer wieder Initiativen und Politiker. Trotzdem gebe es bereits in vier Bundesl&auml;ndern gar keine Lernmittelfreiheit mehr, also vor allem keine kostenfreien Schulb&uuml;cher mehr. Damit steige der Druck auf andere Bundesl&auml;nder, diese Mittel ebenfalls zu k&uuml;rzen. &ldquo;Wir sind der Meinung, dass &uuml;ber diesen Punkt, weil er so unfassbar viele Menschen in Deutschland ganz massiv angeht, sehr viel mehr berichtet werden sollte&rdquo;, sagte INA-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Hektor Haark&ouml;tter.<br>\nDie Lage von Menschen ohne Krankenversicherungsschutz w&auml;hlte die Jury auf den zweiten Platz. Betroffen seien etwa ehemalige Selbstst&auml;ndige und Einwanderer, die nicht offiziell gemeldet seien. Gerade in einer Pandemie sei der Versicherungsschutz wichtig. Mit dem dritten Platz m&ouml;chte die Jury auf knapp eine halbe Million Kinder und Jugendliche aufmerksam machen, die an der Pflege von Angeh&ouml;rigen beteiligt seien. Sie leisteten einen enormen Dienst f&uuml;r die Gesellschaft, w&uuml;rden in der &ouml;ffentlichen Diskussion aber kaum wahrgenommen.<br>\n&ldquo;Gerade in der aktuellen Situation sieht man, wie schnell Geschichten von der Agenda verschwinden k&ouml;nnen, weil einige wenige Themen die Berichterstattung dominieren&ldquo;, kritisierte Haark&ouml;tter. Man k&ouml;nne in diesem Zusammenhang schon fast von Themen-Populismus sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/vergessene-nachrichten-103.html\">tagesschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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