{"id":83339,"date":"2022-04-28T11:00:25","date_gmt":"2022-04-28T09:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83339"},"modified":"2022-04-28T11:59:35","modified_gmt":"2022-04-28T09:59:35","slug":"leserbriefe-zu-die-heutigen-flintenweiber-sehen-super-smart-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83339","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie heutigen Flintenweiber sehen super smart aus\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83284\">Die heutigen Flintenweiber sehen super smart aus<\/a> hat eine muntere Reaktion ausgel&ouml;st. Hier ist die Zusammenstellung. Danke vielmals f&uuml;r die Leserbriefe. Sehr anregend. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>sch&ouml;n, dass Sie diesen Frauen jetzt mal einen Namen geben!<\/p><p>Das sage ich als Frau, die der Meinung ist, dass Emanzipation nicht darin besteht, das Verhalten von M&auml;nnern zu kopieren!<\/p><p>Ich habe am Beispiel von Florence Glaub bereits einen Leserbrief geschrieben, der auch von Ihnen ver&ouml;ffentlicht wurde, mit einem kleinen Soziogramm dieser Damen.<\/p><p>Gut zu wissen, dass die urspr&uuml;nglichen Flintenweiber ganz andere Sorgen hatten!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHilde Floquet<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong> <\/p><p>Die Militanz passt ins Bild. Da hat sich eine Kaste eingebildeter Supergerechter heraus gebildet, die auch v&ouml;llig kompromisslos agieren.<\/p><p>Zwei Beispiele: man ersetze mal &ldquo;Frauenparkplatz&rdquo; durch &ldquo;Parkplatz nur f&uuml;r Wei&szlig;e&rdquo;. Ich lass mir als Mann ungern pauschal nur aufgrund meines Geschlechts etwas andichten, was damit ja passiert.<\/p><p>2. Meine Schwester erz&auml;hlte mal einer Freundin wie gerne sie dem Klischee nach &ldquo;Frauendinge&rdquo; wie h&auml;keln, stricken, n&auml;hen etc macht. Da meinte die Freundin abf&auml;llig und verurteilend &ldquo;das kannst du in der heutigen Zeit als Frau aber nicht mehr machen&rdquo;. Also mal davon abgesehen, dass ich unter Emanzipation etwas g&auml;nzlich Anderes verstehe, n&auml;mlich &ldquo;mach, was Dir Spa&szlig; macht, egal, was Andere oder irgendwelche Klischees dazu sagen&rdquo; bzw eigtl fordert die Emanzipation ja auch Toleranz vom Gegen&uuml;ber ein&hellip;.<\/p><p>Ich sehe da eine besonders uneinsichtige, militante, meist gut b&uuml;rgerliche Kaste herangewachsen, die genau das Gegenteil dessen verk&ouml;rpern, was sie von sich vorgeben zu sein. Anstatt f&uuml;r mehr Offenheit und Toleranz treten sie f&uuml;r genau das Gegenteil, mitunter auch faschistoide Str&ouml;mungen ein. Das Gef&auml;hrliche daran, ist ihre Verf&uuml;hrung, weil es eben auch anspricht, vorgeblich Missst&auml;nde anzuprangern und f&uuml;r das Gute einzutreten. Und da Frauen als besonders rein und gut gelten (betr. Frauen sich auch selber gerne so sehen), funktioniert es auch besonders gut&hellip;.womit wieder einmal bewiesen w&auml;re: es gibt keine &Uuml;berwesen, auch Frauen sind keine. Ich denke es mag Unterschiede im wie geben, aber nicht DASS Frauen genauso schlechte und gute Menschen sein k&ouml;nnen wie M&auml;nner. Ok. Ich pers&ouml;nlich denke Frauen sind besonders gut darin es zu verschleiern.<\/p><p>Es gibt auch andere solche Themen der vorgeblichen Supergerechtigkeit. So zB, wenn Veganer doch mal ein St&uuml;ck Fleisch essen oder ein Eis auf Milchbasis. Da wird nicht das Bem&uuml;hen beklatscht sondern jeder kleine Fehltritt gen&uuml;sslich ausgebreitet.<\/p><p>Das Gleiche bei Autos, wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Die E-Auto-Fraktion (Akkutechnik) duldet keinerlei weitere Entwicklung, &uuml;berhaupt auch nur dar&uuml;ber nachzudenken oder vor&uuml;bergehende Kompromissl&ouml;sungen, die der fehlenden Infrastruktur \/ Praktikabilit&auml;t etc geschuldet sind.<\/p><p>Es ist diese intolerante und &uuml;berhebliche Militanz, die Kriege beg&uuml;nstigt.<br>\nRichard Altpa&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>ich habe mir nicht vorstellen k&ouml;nnen das wir &ndash; Deutschland und die Welt &ndash; noch einmal in eine solche Katastrophe kommen k&ouml;nnten. Verfolge ich die deutschen &ouml;ffentlich-rechtlichen Kan&auml;le und gro&szlig;e Teile der Politik k&ouml;nnte man meinen, man findet Krieg als Konfliktl&ouml;sung eine tolle Sache. Reflektiert wird kaum bis gar nicht. Menschen, die friedliche Konfliktl&ouml;sungen suchen, entdecke ich auch kaum in den &ouml;ffentlich rechtlichen. Putin ist eben oder vermutlich verr&uuml;ckt, der Westen ist gut und alle anderen erw&auml;hnen wir besser nicht. Was ist mit dem Interview von India today und Lawrow. K&ouml;nnte zumindest analysiert werden &ndash; warum nicht?<\/p><p>An dieser Stelle ein Verweis auf ein Interview von Alexander Kluge mit Vize Admiral a.D. Ullrich Weisser &uuml;ber den Umgang mit Russlands Schmerzgrenze aus dem Jahr 2007.<\/p><p>Hier der Link: <a href=\"https:\/\/www.dctp.tv\/filme\/polen-us-raketen-primetime-22042007?thema=wieviel-krisen-vertragt-die-welt\">dctp.tv &ndash; Wof&uuml;r braucht Polen US-Raketen?<\/a><\/p><p>An Albrecht M&uuml;ller noch der Satz &ndash; ich habe den Eindruck das die Rhetorik in den &ouml;ffentlich rechtlichen psychotische Z&uuml;ge annimmt &ndash; ich war nie ein Freund der schr&ouml;derschen Agenda-Politik &ndash; aber immerhin hat er Deutschland aus dem Irak Krieg raus gehalten &ndash; w&uuml;rden die Gr&uuml;nen und Teile der jetzigen SPD wohl heute auch nicht mehr machen, vermute ich &ndash; und was die Gr&uuml;nen abziehen, ohne jede Alternative zu diskutieren &ndash; dachte die Gr&uuml;nen waren mal alternativ &ndash; l&auml;sst erschrecken. Habe mal im Bekanntenkreis scherzhaft gesagt, die Gr&uuml;nen werden vom CIA gesponsert. <\/p><p>Sch&ouml;nen Gru&szlig; in trauriger Zeit <\/p><p>Ernst &ndash; Otto Wolf<\/p><p>ps: den Krieg und den Umgang mit dem&rdquo; Ukraine Konflikt&rdquo; betrachte ich als gro&szlig;es politisches Versagen<\/p><p>(es folgt eine Erg&auml;nzung von Ernst-Otto Wolf)<\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>noch einige S&auml;tze zu meiner Email vor einigen Minuten. Ich denke, das Denken in den &ouml;ffentlich -rechtlichen und die &Auml;u&szlig;erungen dort sind eine Folge der neoliberalen Politik und des neoliberalen Wertekanons der letzten 30 bis 40 Jahre. Man plappert eben daher was so gefordert wird und sagt das was ankommt, oder was man denkt was ankommt &ndash; sicher nicht alle. Ich glaube gar nicht das da b&ouml;ser Wille oder eine Strategie hinter steht &ndash; es mangelt an Bewusstsein, Wissen und Verantwortung &uuml;ber eigenes Handeln. Wer die Beitr&auml;ge dann sendet oder die Macht hat die Beitr&auml;ge senden zu lassen ist eine ganz andere Frage. Uns geht es doch gut &ndash; . Putin und Teile der Russen sind eben verr&uuml;ckt oder so &ndash; oder weiss ich auch nicht, und wenn die erst zum Westen geh&ouml;ren ist alles wieder gut &ndash; die Russen wollten &uuml;brigens der NATO und dem europ&auml;ischem Haus beitreten &ndash; ohne Krieg &ndash; warum hat das denn nicht geklappt liebe neoliberalen Freiheitsk&auml;mpfer ? <\/p><p>MfG<br>\nErnst &ndash; Otto Wolf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong> <\/p><p>Sehr geehrte Redaktion der &nbsp;Nachdenkseiten, sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>die Aspekte, die Sie in diesem Artikel ansprechen, sind leider un&uuml;bersehbar und dies gerade auch in wichtigen &ouml;ffentlich-rechtlichen Anstalten, wie in diesem Beispiel auf der Homepage des Deutschlandfunks in einem Kommentar von Gesine Dornbl&uuml;th zum Besuch der US-Minister in Kiew und einem Foto dazu:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Man muss nur das Foto anschauen, um die Kraft zu verstehen, die von dem Besuch des US-Verteidigungs- und des US-Au&szlig;enministers in Kiew ausgeht. Wolodymyr Selenskyi, wie gewohnt hemds&auml;rmlig in milit&auml;rischem Olivgr&uuml;n, wird eingerahmt von dem Koloss von Mann, Lloyd Austin, und dem Statesman Anthony Blinken.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/usa-botschafter-in-ukraine-waffen-100.html\">deutschlandfunk.de\/usa-botschafter-in-ukraine-waffen-100.html<\/a><\/p><p>So beginnt der bildreiche Text \/ Kommentar der fast t&auml;glich im DEUTSCHLANDFUNK (letztlich Deutschland in den Krieg) kommentierenden Gesine Dornbl&uuml;th. &bdquo;Die Lebenden und die Toten&ldquo; hie&szlig; ein Roman\/eine Romantrilogie des sowjetischen Autors Konstantin Simonow zum Krieg gegen die Sowjetunion, zum Zweiten Weltkrieg und als Mahnung zum Frieden. Um Ostern 2022 herum, dem Fest der Auferstehung, l&auml;sst sich bis in die t&auml;gliche Sprache der Reporterin feststellen, dass alles auferstanden ist von den Toten, was in Deutschland f&uuml;r immer h&auml;tte ruhen sollen, bis zur (weiblichen) Hymne von Kraft und Herrlichkeit an die F&uuml;hrer der sogenannten Freien Welt. Unfassbar! Uns&auml;glich!<\/p><p>Es ist sicher <strong>kein<\/strong>&nbsp;Zufall, dass in der sehr geschickten psychologischen Kriegsf&uuml;hrung des Westens, der NATO, der Deutschen, Aspekte des Weiblichen, des Femininen als Opfer, als Leidende eine gro&szlig;e Rolle spielen, siehe die t&auml;glichen subjektivierenden Nachrichtenbilder.<\/p><p>So kommen dann auch ukrainische Frauen zu Wort, die Rache und Vergeltung zum Ausdruck bringen. Von der Journalistin bis zur Au&szlig;en- und Verteidigungsministerin wird dies mit blasser Entschlossenheit und schmalen Lippen aufgegriffen und benutzt. Vor der T&uuml;r steht dann im &uuml;bertragenen Sinn sozusagen das Bild vom vergewaltigenden russischen Rotarmisten, vor dem wir&nbsp;uns und die Guten in aller Welt mit allen Mitteln sch&uuml;tzen m&uuml;ssen wie vor einer Bestie (entsprechende Plakate warten noch im Fundus und sind in gro&szlig;er Zahl vorhanden).<\/p><p>Kabarettreif und eine Farce in dieser Hinsicht und in diesem Umfeld sind Vorg&auml;nge in der Partei Die Linke, die den Rotarmisten als W&uuml;stling in die eigenen Reihen schon eingedrungen sieht, auch wenn die Staatsanwaltschaft das verwirft.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en&nbsp;<br>\nBernd Jacoby&nbsp;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong>&nbsp;<\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie sprechen mir, einer lebenslang &uuml;berzeugten Feministin, voll und ganz aus dem Herzen mit Ihrer Schm&auml;hrede auf die neuen &sbquo;Flintenweiber&lsquo;. H&auml;tten diese nur den Mut, wirklich mit Leib und Leben f&uuml;r ihre &Uuml;berzeugung zu k&auml;mpfen wie die echten Flintenweiber! Sie aber k&auml;mpfen auf hochhackingen Schuhen und modischem Outfit allein f&uuml;r ihr Ego und ihre Karriere. Mir wird der allt&auml;gliche Anblick diese Spezies neuer Karrierefrauen in ihrem linientreuen Ruf nach schweren Waffen langsam unertr&auml;glich. Aber die amerikanische Wissenschaftlerin Nancy Fraser hat ja, wie schon vor einigen Jahren auch bei den Nachdenkseiten zu lesen, eine vortreffliche Erkl&auml;rung f&uuml;r die unheimliche Allianz von Neoliberalismus und Feminismus geliefert. Nun ist die ideale neue Frau geboren und niemand kann sie mehr aufhalten &ndash; das perfekte Werkzeug!!<\/p><p>Ich bin Ihnen dankbar f&uuml;r diesen Artikel, Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e aus M&uuml;nchen,<br>\nDr. Marianne Flassbeck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Au weia, war das eine pl&ouml;tzliche Totalumnachtung oder einfach nur das wahre Gesicht des Sexismus eines alten, wei&szlig;en Mannes? Da sieht sich jemand bem&uuml;&szlig;igt, hier pl&ouml;tzlich im negativen Sinne zu gendern und dabei die plattesten Klischees zu bedienen. <\/p><p>Noch nie wurde in einer &Uuml;berschrift auf das gute oder scheu&szlig;liche Aussehen eines m&auml;nnlichen Politikers oder Journalisten im Zusammenhang mit seiner Politik oder seiner Berichterstattung Bezug genommen. Oder habe ich da was &uuml;bersehen?<\/p><p>Auch habe ich nicht bemerkt, dass irgendwann mal ein Artikel dar&uuml;ber erschienen w&auml;re, dass diejenigen, die diesen Krieg ausgel&ouml;st und zentral zu verantworten haben, M&auml;nner sind, die in ihrer toxischen M&auml;nnlichkeit Gewalt f&uuml;r normal und legitim halten in ihrem Hahnenkampf, also in ihrem internationalen Schwanzvergleich. Wahrscheinlich machen sich einige Leser jetzt gleich fieberhaft auf die Suche, ob in der ganzen Vorgeschichte nicht auch mal eine Frau in zentraler Rolle mitgespielt hat. Und sie werden sie finden, &auml;ndert aber nichts. <\/p><p>Ja, die Kriegstreiberei der Politiker:innen und Medien ist unertr&auml;glich und ich sch&auml;tze die Artikel der Nachdenkseiten, die diese schwarz\/wei&szlig;-, gut\/b&ouml;se-Polarisierung nicht mitmachen und die Wahrnehmung differenzieren und ausweiten. Das ist sehr wichtig, denn das herrschende Narrativ vergiftet ja nicht nur die Gegenwart, sondern hat auch Konsequenzen f&uuml;r die Zukunft, in der wir globale Kooperation f&uuml;r die Verhinderung der Klimakatastrophe brauchen, nicht waffenstrotzende Konfrontation, in der wir das Geld f&uuml;r diese Menschheitsaufgabe brauchen, nicht f&uuml;r wechselseitige Bedrohung und Aufr&uuml;stung. Umso mehr finde ich es schade, wenn Sie sich selbst mit solch einem niveaulosen und sexistischen Artikel diskreditieren und angreifbar machen.<\/p><p>Ja klar, auch Frauen betreiben als Ministerinnen und Journalistinnen &uuml;ble Kriegstreiberei. Frauen sind per se ja keine besseren Menschen und so manche haben von den M&auml;nnern gelernt, was erwartet wird, um auf der Karriereleiter bessere Chancen zu haben. Vielleicht erwarten Sie von M&auml;nnern deshalb auch nichts Anderes und brandmarken hier speziell die Frauen?<\/p><p>&Uuml;brigens, auch&nbsp; wenn zwischendurch immer mal wieder inhaltsleer von &bdquo;feministischer Au&szlig;enpolitik&ldquo; schwadroniert wurde, es hat sie in dieser Regierung nie gegeben. Also bitte ich darum, diesen Begriff nicht l&auml;nger zu missbrauchen in Bezug auf eine Frau, die damit nun schon gleich gar nichts am fehlenden Hut hat. <\/p><p>F&uuml;r Ihre Arbeit, die wirklich der Aufkl&auml;rung und dem differenzierten Nachdenken dient, w&uuml;nsche ich Ihnen viel Erfolg.<\/p><p>C.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\nSie sprechen da mit den Flintenweibern ein Thema an, dass mich selbst ziemlich besch&auml;ftigt. Als Frau sch&auml;me ich mich zutiefst f&uuml;r meine kriegsgeilen Geschlechtsgenossinnen, die so &uuml;beraus cool, selbstbewusst und dazu h&uuml;bsch frisiert und gekleidet sind und auf weiblich machen. Noch mehr wundere ich mich aber, wie es zu dieser Generation aggressions- und waffenl&uuml;steren Frauen kommen konnte (wobei es ja nicht nur die jungen sind &ndash; man denke zum Beispiel an Waffen-Uschi, AKK, Esken, Lagarde, Strack-Zimmermann). Kriegstreiberei ist aber ja nicht alles, was diese Frauen wie Baerbock &amp; Co. auszeichnet. Es begann ja schon bei Corona, ich denke nur an die Unethikratsvorsitzende Alena Buyx, die Psychologin mit seltsamem Berufsverst&auml;ndnis Pia Lamberty oder an diverse Unwissenschaftlerinnen wie Melanie Brinkmann oder Sandra Ciesek (die k&uuml;rzlich wohl ein wenig zur&uuml;ckruderte).<\/p><p>Die deutsche Gesellschaft ist inzwischen moralisch komplett verkommen, Dummheit und Gr&ouml;&szlig;enwahn (gef&auml;hrliche Mischung) dominieren, vom Regime &uuml;ber die Presse bis in die Bev&ouml;lkerung hinein. Und die Frauen sind ganz vorne dabei. Lehrerinnen und M&uuml;tter denken sich nichts dabei, wenn ihre Sch&uuml;ler und Kinder mit st&auml;ndigen Tests und Masken gefoltert werden. Ihre Schutzbefohlenen h&auml;tten sich schnell daran gew&ouml;hnt, hei&szlig;t es. Dabei m&uuml;ssen sich Kinder anpassen, weil sie sonst sterben, denn sie sind auf Liebe und Anerkennung angewiesen und sie lassen sich ihre Qualen meist nicht anmerken, weil sie funktionieren wollen, m&uuml;ssen. Ihr Leiden geschieht im Stillen, nur manchmal auch &ouml;ffentlich, etwa durch Suizid. Das sind einfache psychologische Gesetze, die selbst Eltern verstehen sollten, doch wenn sogar die Lehrer derart ungebildet sind (spielt Entwicklungspsychologie im Lehrerstudium eigentlich keine Rolle mehr?)&hellip;<\/p><p>Ich k&ouml;nnte noch mehr zum Thema schreiben, doch mir fehlen langsam die Worte. Das ist nicht mehr meine Welt. Wohin sind wir blo&szlig; geraten? Oft denke ich, dass es die westliche &bdquo;Zivilisation&ldquo; vielleicht verdient hat unterzugehen. Nur h&auml;tte ich gern selbst noch ein paar Jahre in Frieden und Freiheit gelebt.<br>\n&nbsp;<br>\nAuf meine eigene Frage, warum Frauen sich derzeit mehr als bisher unempathisch, charakterlos und dumm geb&auml;rden, habe ich allerdings noch keine Antwort.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUte Wolter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Mir reicht jedenfalls die Kriegsgeilheit dieser jungen Damen. Im konkreten Fall tritt als Moderatorin Catherine Vogel vom WDR auf. Nicht anders verlaufen Sendungen mit den Moderatorinnen Caren Miosga, Marietta Slomka und den meisten anderen alten und neuen Gesichtern.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83284\">nachdenkseiten.de\/?p=83284<\/a><\/p><p>-&gt;<\/p><p>Mir auch. Von mir aus k&ouml;nnen die ihre gesamte ARD- und ZDF- und-wie-auch-immer-Redaktion einpacken und in den Krieg ziehen; das h&auml;tte den Vorteil, da&szlig; sie postwendend von der Bildfl&auml;che verschwunden w&auml;ren und nie wieder zum Krieg aufstacheln k&ouml;nnen. Es ist geradezu pervers, wie junge Frauen, die (vermutlich) milit&auml;risch keine Ahnung haben (k&ouml;nnen), die Kriegstrommeln r&uuml;hren. Die h&uuml;bschen Gesichter sind nat&uuml;rlich reine Absicht derjenigen, die die F&auml;den bei den Marionetten ziehen.<\/p><p>Ich bin froh, da&szlig; ich durch den Umzug ins Ausland die Hetze nicht auch noch finanzieren mu&szlig;. Die Zahlung der sogenannten &lsquo;Rundfunkgeb&uuml;hren&rsquo; w&auml;re aus pazifistischen Gr&uuml;nden sofort und unwiderruflich einzustellen.<\/p><p>Gr&uuml;sse,<br>\nThomas B&uuml;rklin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team, <\/p><p>mit attraktiven und (auf den ersten Blick) sympathisch aussehenden weiblichen Gesichtern kann man alles besser verkaufen. Genau das machen die Mainstream-Medien aktuell im Bereich Aufr&uuml;stung und Krieg. <\/p><p>Umso erschreckender ist es f&uuml;r mich, dass viele dieser jungen und gut aussehenden Frauen ebenso M&uuml;tter sind. Bestes Beispiel w&auml;re da die deutsche Bundesau&szlig;enministerin Annalena Baerbock. <\/p><p>Ich kann es einfach nicht verstehen, wie man als Mutter (oder eben Vater) von kleinen Kindern es schafft, einen Krieg und das T&ouml;ten von Menschen als gute und notwendige Taten zu verkaufen. Keinerlei Skrupel und sichtbare kritische innere Auseinandersetzung (z.B. Mimik) mit den Worten, die man vor der Kamera vorliest. Genau das machen diese Flintenweiber in den Mainstreammedien. <\/p><p>Allerdings glaube ich nicht, dass das eine Besonderheit von Frauen ist, sondern hier werden von den Verantwortlichen in den Produktionsstuben gezielt Frauen als Kriegstrommlerinnen eingesetzt, weil viele Menschen immer noch in der Illusion festh&auml;ngen, dass das weibliche Geschlecht ein friedliebendes Geschlecht sei und beim Anh&ouml;ren der Kriegshetze aus deren M&uuml;nder das &Uuml;berh&ouml;ren leichter vonstattengeht. <\/p><p>Nun bekommen wir viele kleine attraktive Julius Streicher-Verschnitte. Am Ende des Tages ist Julius Streicher aber nicht davongekommen. Nur beim n&auml;chsten Mal w&uuml;rden nicht nur die kleinen attraktiven Julius Streicher-Verschnitte davonkommen, sondern das gesamte deutsche Volk und demzufolge auch die Kinder dieser Flintenweiber. Denn ein Atomkrieg ist nicht zu gewinnen. <\/p><p>Haben diese Flintenweiber tats&auml;chlich die Absicht, ihren Kindern eine zerst&ouml;rte, nuklear verseuchte, kalte und trostlose Welt (nuklearer Winter mit jahrelang andauernden weltweiten Hungersn&ouml;ten) zu hinterlassen? <\/p><p>Irgendetwas ist bei diesen Flintenweiber in der Ausbildung oder in der Erziehung schiefgelaufen. Vielleicht w&auml;re es wieder notwendig. in den Schulen Filme wie Threads (1984) und Briefe eines Toten (1986) zu zeigen, um den Heranwachsenden das Leid und Grauen nach einem nuklearen Krieg zu zeigen und somit zu verhindern bzw. zu erschweren, dass noch weitere Flintenweiber und Flintenjungs vor Kameras auftreten k&ouml;nnen. <\/p><p>BG<br>\nE<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Danke f&uuml;r diese Anregungen. Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, auf den NachDenkSeiten gelegentlich mal Anti-Kriegsfilme zu verlinken.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin Nachdenker,&nbsp;<\/p><p>mir f&auml;llt zunehmend die Nutzung von Frauen f&uuml;r die Durchsetzung transatlatischer, amerikanischer oder Nato-Interessen auf. Sehen Sie sich nur die Damen aus Finnland und Schweden an: https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/nato-schweden-finnland-103.html<\/p><p>Dazu seltsame Verteidigungsministerinnen, EU Kommissionspr&auml;sidentinnen, Au&szlig;enministerinnen&hellip;..es nimmt kein Ende. Die sch&auml;rfsten Unmenschen sind tats&auml;chlich jetzt Frauen, erinnern Sie sich an Thatcher oder Albright. Der Neoliberalismus setzt auf Frauen. Das muss Gr&uuml;nde haben. Ich pers&ouml;nlich vermute bessere Steuerbarkeit, gr&ouml;&szlig;eren Egoismus und gr&ouml;&szlig;ere Brutalit&auml;t. Wahrscheinlich gepaart mit noch eindimensionalerem Denken und gr&ouml;&szlig;erer Unterw&uuml;rfigkeit als es bei M&auml;nnern der Fall w&auml;re. Als Beispiel mag die gr&uuml;ne Partei dienen: der mittlerweile einzig realistische Politiker ist&hellip; nein, nicht Frau Antonia Hofreiter, sondern der Herr Habeck. Auch &uuml;ber den verbrecherischen Herrn Scholz kann man vieles sagen, aber realistisch ist er doch. Ich mag mich irren, aber es sieht mir nach Kausalit&auml;t aus, dass die herrschende Klasse oft diese verbildeten und arroganten Damen, gern auch j&uuml;nger (man siehe diese Kinder, die die Gr&uuml;nen in den Bundestag brachten) an zentralen Stellen installiert.<\/p><p>Dieser Umstand sollte echt einmal untersucht werden, auch wenn sich oben geschriebenes vielleicht lustig liest. Es kann ja nicht nur an einem angenommenen Attraktivit&auml;tsbonus liegen oder daran, dass Frauen telegener oder fotogener w&auml;ren. Unsere Gegenseite wei&szlig; oft sehr gut, was sie wozu unternimmt.<\/p><p>Florian App<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr M&uuml;ller und Kollegen&hellip;.Kolleginnen,<\/p><p>unten ist meine <strong>Weiterleitung<\/strong> und spontaner &ldquo;Kurz&rdquo;kommentar<\/p><p>Vielen, Vielen Dank f&uuml;r die NDS , ich bin knapp 70 Jahre alt und h&auml;tte nie gedacht noch solche Zeiten erleben zu m&uuml;ssen.<\/p><p>Immer wieder bin ich dankbar daf&uuml;r, das ich meine Jugend, Ausbildung, Studium in den 70iger Jahren erlebt habe.<\/p><p>Auch da war nicht &ldquo;alles Gold&rdquo;&nbsp; (Berufsverbote etc.) aber&nbsp; r&uuml;ckblickend gewinne ich als D&uuml;sseldorfer sogar dem &ldquo;Rheinischen Kapitalismus&rdquo; etwas ab.<\/p><p>&hellip;..und, KALTER KRIEG &ndash; nicht ideal, aber ich finde r&uuml;ckblickend sicherer und besser kalkulierbar als die heutige Situation.<\/p><p>Und eines muss ich noch loswerden:<\/p><p>&ldquo;Ich sch&auml;me mich (Fremdsch&auml;men) daf&uuml;r, das die BRD ihr &ldquo;F&uuml;hrungspersonal&rdquo; aus WohlstandsverwahrlostenLattemacciatotrinkendenKriegshetzenden*feministischen*karrieregeilen &ndash; insbesondere GR&Uuml;NEN*INNen &ndash; rekrutiert. Alle mit langj&auml;hrigen US Aufenthalten und fehlendem Ausbildungs\/Studienabschluss.<\/p><p>O tempora, o mores<\/p><p>Herzlicher Gru&szlig; aus D&uuml;sseldorf<br>\nKlaus Hoffmann<\/p><p><strong>&hellip;machen Sie weiter so !<\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Zu: Die heutigen Flintenweiber sehen super smart aus.<\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>in der Vergangenheit waren es in der Regel von Empfindungslosigkeit, Dummheit, jeglicher Art Gier und Fanatismus krankhaft besessene M&auml;nner, die die V&ouml;lker mit ihrem teuflischem Handeln in unsagbares Leid trieben. Zu denen haben sich jetzt Frauen gesellt, die den M&auml;nnern in Nichts nachstehen, und denen ob mit oder ohne famili&auml;re Bindung das Schicksal anderer Menschen offenbar v&ouml;llig gleichg&uuml;ltig ist. Es ist eine Generation, die nie die Trag&ouml;die und Grausamkeit eines Krieges am eigenen Leib erfahren hat. Die gr&ouml;&szlig;tenteils wie die Maden im Speck gro&szlig; geworden, und von ihrer krankhaften Geltungssucht, Machtgier und eingebildeten Gescheitheit besessen sind, die aber das weltweite Leid und Elend nicht interessiert, weil es sie nicht betrifft. Wer als Kind im Winter 44\/45 bei Schnee und K&auml;lte das Verbrechen auf einem mit Stacheldraht eingez&auml;unten, bewachten Marktplatz mit hunderten verhungernden und erfrierenden russische Soldaten als Opfer des verbrecherischen Krieges NAZI-Deutschlands erlebt hat, oder der gesehen hat, wie an einem Galgen ein Soldat in deutschem Uniformmantel mit nackten H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en da hing, der mir, so skurril das auch heute klingen mag, damals wegen der K&auml;lte leid tat, oder meine Mutter, die eines ihrer durch Granateinschlag im Keller get&ouml;teten Kinder, in eine Decke gewickelt und in ein Loch im nahegelegenen Friedhof legen und begraben mu&szlig;te, der kann nur entsetzt und verbittert sein &uuml;ber soviel mediale und politische Verkommenheit dieser sog.Eliten. Situationen die heute immer noch durch verbrecherische Kriege und Staatsstreiche tausendfach geschehen. Das w&auml;re mal bedenkenswert f&uuml;r diese Kanallien in Medien und Politik. Aber heute gilt mehr denn je, da&szlig; Heinrich Mann&rsquo;s Romanfigur , Diederich He&szlig;ling, in &bdquo;Der Untertan&ldquo; sich in eine unz&auml;hlige Meute von &bdquo;He&szlig;lingen&ldquo; und vorallem &bdquo;He&szlig;linginen&ldquo; in Medien, Instituten und Parteien vervielfacht hat, zwar nicht als Untertanen des Kaisers, aber als Untertanen des brutalen, teuflischen, imperialen USA-Kapita- lismus. Oder wie es damals Erich K&auml;stner ein anderer gro&szlig;er Deutscher hellsichtig scheinbar voraussehend f&uuml;r Medien und Politik beschreibt: &bdquo;Kennst du das Land wo die Kanonen bl&uuml;hn? Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!&ldquo; Hoffen wir, da&szlig; er wie bereits einmal geschehen in diesem Sinne in Zukunft nicht recht beh&auml;lt, und von den &bdquo;super smart&ldquo;(aussehenden) &bdquo;Flintenweibern&ldquo; und den gro&szlig;m&auml;uligen Spie&szlig;gesellen aus Medien und Politik nicht pl&ouml;tzlich nur noch Asche oder zerrissene Leiber dank schwerer Waffen und eines Atomkriegs-Infernos &uuml;brig bleiben. Dann h&auml;tten die zudem dazu beigetragen, da&szlig; nicht nur sie, sondern Millionen Europ&auml;er Opfer eines menschlichen Wahnsinns geworden w&auml;ren.<\/p><p>Mit sorgenvollen Gedanken aber freundlichen Gr&uuml;&szlig;en.<br>\nWolfram Lietzau<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Albrecht,<\/p><p>&bdquo;Flintenweiber&ldquo;, f&uuml;r mich ein(eKandidat(in) f&uuml;r das Wort des Jahres. Leider sieht es eine grosse Mehrheit in &bdquo;diesemunserem Land&ldquo; wohl anders&hellip;&hellip;<\/p><p>Alles ganz schlimm, was derzeit vor sich geht&hellip;.<\/p><p>Gruss<br>\nES<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83284\">Die heutigen Flintenweiber sehen super smart aus<\/a> hat eine muntere Reaktion ausgel&ouml;st. 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