{"id":83391,"date":"2022-04-29T12:18:32","date_gmt":"2022-04-29T10:18:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83391"},"modified":"2022-04-29T15:57:00","modified_gmt":"2022-04-29T13:57:00","slug":"corona-die-angst-der-verantwortlichen-vor-der-aufarbeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83391","title":{"rendered":"Corona: Die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung"},"content":{"rendered":"<p>Ein Zustand der &bdquo;Unwissenheit&ldquo; war zentral f&uuml;r das Funktionieren der Angst-Kampagne zu Corona. Darum ist es folgerichtig, dass diese &bdquo;Unwissenheit&ldquo; vonseiten der Verantwortlichen der Corona-Politik bis heute nicht beendet werden soll. Die Datengrundlage f&uuml;r die radikalen Corona-Ma&szlig;nahmen muss als total unseri&ouml;s bezeichnet werden. Eine Kommission sollte nun wenigstens die Auswirkungen dieser Ma&szlig;nahmen &bdquo;evaluieren&ldquo; &ndash; von einer Aufarbeitung der im Namen der Virusbek&auml;mpfung begangenen gesellschaftlichen Vergehen ist ohnehin (noch) nicht die Rede. Doch selbst dieses zaghafte Vorhaben wird nun von Gesundheitsminister Karl Lauterbach laut Medienberichten ausgebremst. Ein Kommentar von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_816\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-83391-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=83391-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"220429_Corona_Die_Angst_der_Verantwortlichen_vor_der_Aufarbeitung_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Laut <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/plus238362219\/Karl-Lauterbach-behindert-offenbar-Evaluierung-der-Corona-Massnahmen.html\">Medienberichten<\/a> m&ouml;chte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) mutma&szlig;lich verhindern, dass die Kommission zur Evaluierung der Corona-Ma&szlig;nahmen wie geplant am 30. Juni ihren Bericht vorlegt. N&auml;heres zu diesem aktuellen Vorgang folgt weiter unten.<\/p><p><strong>Die hergestellte &bdquo;Unwissenheit&ldquo;<\/strong><\/p><p>Am Anfang der Corona-Politik h&auml;tten mit gro&szlig;em Aufwand erhobene Daten stehen m&uuml;ssen. Diese Daten, die zwingend die Grundlage f&uuml;r radikale Ma&szlig;nahmen h&auml;tten sein m&uuml;ssen, wurden aber von den Verantwortlichen in Wissenschaft, Beh&ouml;rden und Politik nicht erhoben. Kann man zu Beginn der Corona-Phase noch eine &Uuml;berforderung gelten lassen, so kann der Zustand der angeblichen &bdquo;Unwissenheit&ldquo; heute als vors&auml;tzlich hergestellt bezeichnet werden. Der mutma&szlig;liche Grund f&uuml;r diese Unt&auml;tigkeit: In einer Sph&auml;re der &bdquo;Unsicherheit&ldquo; und des angeblichen (selbst gez&uuml;chteten) &bdquo;Nichtwissens&ldquo; lassen sich trefflich Horrorszenarien in den Raum werfen. Die lassen sich (mangels Daten) zwar nicht belegen &ndash; aber: Mangels Daten kann man sie eben auch nicht mit Sicherheit ausschlie&szlig;en. Das er&ouml;ffnet den Hauptdarstellern der Corona-Panik-Kampagne ein weites Feld, in dem sie relativ &bdquo;unangreifbar&ldquo; mit Behauptungen Angst und apokalyptische Stimmung verbreiten k&ouml;nnen. <\/p><p>Die selber hergestellte und konservierte &bdquo;Unwissenheit&ldquo; ist zudem ein Feld, in dem man radikale und gef&auml;hrliche &bdquo;Ma&szlig;nahmen&ldquo; einf&uuml;hren kann, um eine Gefahr zu bek&auml;mpfen, deren realer Umfang mangels seri&ouml;ser Daten (noch immer!) nur gemutma&szlig;t werden kann. Es gibt aus der Sicht der Corona-Kampagne und ihrer Protagonisten in Medien, Politik und Wissenschaft also keinen Grund, den f&uuml;r sie komfortablen Zustand des &bdquo;Nichtwissens&ldquo; zu beenden. <\/p><p>Eine ernste Gefahr soll dem Corona-Virus hier nicht abgesprochen werden! Aber wie gro&szlig; ist diese Gefahr im Vergleich zu anderen Krankheiten, auf die ganz anders reagiert wird? <\/p><p><strong>Die Unbrauchbarkeit der Corona-Daten <\/strong><\/p><p>Symbolisch f&uuml;r die Unbrauchbarkeit der Corona-Daten steht (neben den unseri&ouml;sen &bdquo;Inzidenzen&ldquo;) die aussagelose Zahl der &bdquo;an und mit Corona Verstorbenen&ldquo;. In Politik und Medien werden daraus durch einen Akt der Manipulation die &bdquo;Corona-Toten&ldquo;, mit denen eine schlimme Politik begr&uuml;ndet wird. Ein weiteres Beispiel w&auml;re die tats&auml;chliche (in der Corona-Kampagne mutma&szlig;lich massiv &uuml;berdramatisierte) <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70975\">Auslastung der Intensivstationen<\/a>. Auch damit wurden schlimme Ma&szlig;nahmen begr&uuml;ndet: von eingesperrten Kindern und verweigerter Bildung &uuml;ber zerst&ouml;rte materielle Existenzen bis hin zu Menschen, die zu einem unw&uuml;rdigen Tod in Isolation und Einsamkeit verdammt wurden. Die Auswirkungen der Corona-Kampagne kommen noch zu den bereits vorher bestehenden sozialen Ungerechtigkeiten hinzu.<\/p><p>In dem Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73165\">&ldquo;Corona: Das angebliche &sbquo;Nichtwissen&rsquo; ist politisch gewollt&rdquo;<\/a> haben wir beschrieben, dass eine der vielen nicht genutzten M&ouml;glichkeiten, mit denen man bereits vor Monaten Licht in das angebliche epidemiologische Dunkel h&auml;tte bringen k&ouml;nnen (und m&uuml;ssen), Panel-Untersuchungen seien. Professor Rainer Schnell von der Universit&auml;t Duisburg-Essen sagte dazu: &bdquo;Wir h&auml;tten risikoreiche Berufsgruppen identifizieren k&ouml;nnen, wir h&auml;tten etwa sagen k&ouml;nnen, Pendeln im &ouml;ffentlichen Nahverkehr hat keine nachteiligen Folgen oder hat nachteilige Folgen, oder sie h&auml;tten exakt angeben k&ouml;nnen, Lehrer im Pr&auml;senzunterricht sind siebenmal st&auml;rker gef&auml;hrdet als Kinderg&auml;rtnerinnen.&ldquo; &bdquo;Dass wir dies nun aber nicht wissen&ldquo;, sei f&uuml;r Schnell eine &bdquo;Daten-Erhebungs-Katastrophe.&ldquo; Die &bdquo;Begr&uuml;ndung&ldquo; des Robert Koch-Instituts f&uuml;r diese &bdquo;Katastrophe&ldquo; lautet: &bdquo;Der Aufbau eines Panels mit einer ausreichenden Fallzahl f&uuml;r ein kontinuierliches Corona-Monitoring erfordert Zeit und eine entsprechende Infrastruktur, die bisher noch nicht zur Verf&uuml;gung stand.&ldquo; <\/p><p>Ein weiteres Beispiel f&uuml;r die Verschleppung von Informationen ist das Verhalten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das die Nebenwirkungen der Impfkampagne dokumentieren soll. Der aktuelle Bericht ist veraltet und auf der <a href=\"https:\/\/www.pei.de\/DE\/newsroom\/dossier\/coronavirus\/arzneimittelsicherheit.html\">PEI-Webseite ist zu lesen<\/a>, dass der n&auml;chste Sicherheitsbericht &bdquo;in Planung&ldquo; sei. &bdquo;Der exakte Ver&ouml;ffentlichungstermin&ldquo; stehe jedoch &bdquo;derzeit noch nicht fest&ldquo;.<\/p><p><strong>Evaluierung ist noch keine Aufarbeitung<\/strong><\/p><p>Eine (kritische und distanzierte) Evaluierung der Corona-Ma&szlig;nahmen ist wichtig, um Wiederholungen zu verhindern. Diese Evaluierung ist aber noch lange keine Aufarbeitung der Verbrechen im Namen des &bdquo;Gesundheitsschutzes&ldquo;. Warum eine solche echte Aufarbeitung der Corona-Phase h&ouml;chst fraglich ist, haben wir im Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73021\">Corona: F&uuml;r eine echte Aufarbeitung gibt es keine Instanz mehr<\/a>&rdquo; beschrieben:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die eine Gruppe profitiert politisch oder finanziell von der Corona-Angst, eine andere Gruppe m&ouml;chte nicht &ouml;ffentlich daf&uuml;r zur Verantwortung gezogen werden, indirekt (etwa medial) an der Installierung des destruktiven Corona-Zeitgeistes mitgewirkt zu haben und wieder andere Gruppen m&ouml;chten sich nicht als leichtgl&auml;ubige Opfer einer Panik-Kampagne dargestellt sehen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Die B&uuml;rger m&uuml;ssen also die eigene Aufarbeitung vollziehen &ndash; das Projekt #ichhabemitgemacht kann da ein Anfang sein, wie wir im Artikel &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82846\">Ja: Ihr habt bei Corona #mitgemacht<\/a>&ldquo; beschrieben haben. Einschr&auml;nkend soll aber betont werden: F&uuml;r die Hauptt&auml;ter der Corona-Politik in Medien und Politik sollte es keine Absolution geben &ndash; die B&uuml;rger untereinander sind aber &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74560\">verdammt zur Vers&ouml;hnung<\/a>&ldquo;. Auch wenn sie unterschiedliche Ansichten zu Corona haben, m&uuml;ssen sie wieder verzeihen und zusammenfinden. Der erste Schritt einer gesellschaftlichen Auss&ouml;hnung sollte aber von den Verfechtern der destruktiven, teils grob unmenschlichen sowie politisch und sozial katastrophalen Corona-Ma&szlig;nahmen ausgehen. <\/p><p><strong>Sabotiert Lauterbach die Evaluierung?<\/strong><\/p><p>Nun zum aktuellen Vorgang: Der Bundestag hatte <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/drosten-gremium-corona-101.html\">laut Medien<\/a> im Infektionsschutzgesetz festgelegt, dass es eine externe Evaluation der Ma&szlig;nahmen im Rahmen der &bdquo;epidemischen Lage von nationaler Tragweite&ldquo; geben soll. Daf&uuml;r war ein Sachverst&auml;ndigenausschuss eingesetzt worden, der laut Gesetz bis zum 30. Juni einen Bericht vorlegen soll. Dem Gremium geh&ouml;ren Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen an.<\/p><p>K&uuml;rzlich hat aber <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/plus238362219\/Karl-Lauterbach-behindert-offenbar-Evaluierung-der-Corona-Massnahmen.html\">die &bdquo;Welt&ldquo; berichtet<\/a>, dass Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dem Ausschussvorsitzenden &ndash; Verfassungsrechtler Stefan Huster &ndash; mitgeteilt habe, dass es f&uuml;r die Aufgabe der Ma&szlig;nahmenevaluation &bdquo;eine Verl&auml;ngerung oder sogar eine neue Ausschreibung geben werde&ldquo;: &bdquo;F&uuml;r uns hei&szlig;t das zun&auml;chst, dass wir jedenfalls bis Ende Juni keine Ma&szlig;nahmenevaluation vorlegen m&uuml;ssen&ldquo;, so Huster. Laut &bdquo;Welt&ldquo; war die Deadline f&uuml;r den Sachverst&auml;ndigenausschuss schon einmal vom 31. Dezember um ein halbes Jahr nach hinten geschoben worden &ndash; &bdquo;nun sollen all die Ma&szlig;nahmen von Schulschlie&szlig;ungen &uuml;ber Maskenpflicht bis Ausgangssperre gar nicht mehr bewertet werden?&ldquo;, fragt die Zeitung. Der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/welt\/lauterbach-minister-auswertung-blockierung-corona-massnahmen-regierung-experten-bewertung-rat-91502533.html\">&bdquo;M&uuml;nchner Merkur&ldquo; mutma&szlig;t<\/a>, &bdquo;dass Lauterbach die Entscheidung jedoch ohne R&uuml;cksprache gef&auml;llt&ldquo; habe. <\/p><p><strong>Widerspr&uuml;chliche Aussagen<\/strong><\/p><p>Laut Medienberichten teilte ein Sprecher Lauterbachs dagegen mit, die Information, dass die Evaluierung nun doch nicht bis zum Sommer fertig sein soll, sei &bdquo;sachlich falsch&ldquo;: &bdquo;Richtig ist, dass Mitglieder der Kommission die Datengrundlage f&uuml;r noch nicht ausreichend halten, um die Wirkung der Corona-Ma&szlig;nahmen zu bewerten und damit auch diesen Teil des Berichts abzuschlie&szlig;en.&ldquo; Das Ministerium nehme diesen &bdquo;Sachgrund&ldquo; ernst. Am gesetzlich vereinbarten Ver&ouml;ffentlichungstermin wolle man festhalten, hei&szlig;t es weiter. Das widerspricht allerdings laut &bdquo;Welt&ldquo; Husters Darstellung des Gespr&auml;chs mit Lauterbach. Auch ein weiteres, namentlich nicht genanntes Mitglied des Sachverst&auml;ndigenrats widersprach dem Ministerium indirekt &ndash; er sei &bdquo;entsetzt&ldquo; von der Entwicklung: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es zeugt von einer gro&szlig;en Respektlosigkeit, uns nach vielen Stunden Arbeit nun den Auftrag zur Evaluierung der Corona-Ma&szlig;nahmen entziehen zu wollen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Drosten steigt aus<\/strong><\/p><p>Laut dem Bericht der &bdquo;Welt&ldquo; hat au&szlig;erdem der Charit&eacute;-Virologe Christian Drosten bei einem internen virtuellen Treffen im M&auml;rz daf&uuml;r pl&auml;diert, die Ma&szlig;nahmen nicht einzeln zu evaluieren. Man habe zu wenig Daten, es sei zu fr&uuml;h f&uuml;r eine solche Arbeit &ndash; man k&ouml;nne in &bdquo;Teufels K&uuml;che&ldquo; kommen. Inzwischen hat <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/corona-aktuell-drosten-sachverstaendige-1.5564872\">laut Medien<\/a> eine Charit&eacute;-Sprecherin best&auml;tigt, dass Drosten dem Ausschuss seinen R&uuml;ckzug mitgeteilt hat. Er sei zu der &Uuml;berzeugung gelangt, dass Ausstattung und Zusammensetzung nicht ausreichten, um eine wissenschaftlich hochwertige Evaluierung gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus seien in den vergangenen Wochen wiederholt Inhalte der Beratungen zum Gegenstand einer irref&uuml;hrenden und falschen Berichterstattung geworden, trotz vereinbarter Vertraulichkeit. <\/p><p>Mehrere Mitglieder wollen p&uuml;nktlich zum 30. Juni unter allen Umst&auml;nden einen Bericht vorlegen &ndash; ob es Karl Lauterbach nun gef&auml;llt oder nicht, so die &bdquo;Welt&ldquo;. Ich finde die Quelle nicht mehr, aber ein Online-Kommentar sagte zu dem ganzen Vorgang Folgendes:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Komisch: wir haben zu wenig Daten um die Ma&szlig;nahmen zu bewerten, hatten aber anfangs scheinbar genug, um sie anzuordnen..,.. Was f&uuml;r eine&nbsp;Farce!&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Titelbild: Juergen Nowak \/ Shutterstock<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=82846\">Ja: Ihr habt bei Corona #mitgemacht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73021\">Corona: F&uuml;r eine echte Aufarbeitung gibt es keine Instanz mehr<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83299\">Der gro&szlig;e Sprung zur&uuml;ck<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74560\">Corona: Verdammt zur Vers&ouml;hnung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83258\">Corona, Pandemie-Vertrag, Sozial-Kredit<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73165\">Corona: Das angebliche &bdquo;Nichtwissen&ldquo; ist politisch gewollt<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Zustand der &bdquo;Unwissenheit&ldquo; war zentral f&uuml;r das Funktionieren der Angst-Kampagne zu Corona. Darum ist es folgerichtig, dass diese &bdquo;Unwissenheit&ldquo; vonseiten der Verantwortlichen der Corona-Politik bis heute nicht beendet werden soll. Die Datengrundlage f&uuml;r die radikalen Corona-Ma&szlig;nahmen muss als total unseri&ouml;s bezeichnet werden. 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